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GUXHAGEN. Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Autobahn 7 bei Guxhagen sind zwei Autoinsassen schwer verletzt worden. Ein Rettungshubschrauber brachte den 30-jährigen Fahrer des Wagens in ein Fuldaer Krankenhaus. Seinen 22 Jahre alten Beifahrer brachte ein Rettungswagen nach Kassel in eine Klinik. Die Autobahn war während der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen in Fahrtrichtung Fulda voll gesperrt.

Der 30-Jährige aus Herborn war gegen 16.45 Uhr am Donnerstagnachmittag mit einem roten Mazda MX 5 an der Anschlussstelle Guxhagen auf die A 7 in Richtung Süden aufgefahren und auf der regennassen Fahrbahn ins Schleudern geraten. Dabei prallte der Wagen gegen die rechte Leitplanke und schleuderte von dort über die gesamte Fahrbahn bis auf den linken Fahrstreifen. Dort fuhr zur dieser Zeit ein 40-Jähriger aus Nürnberg mit seinem weißen Ford Transit, der dem ins Schleudern geraten Mazda nicht mehr ausweichen konnte und in dessen Beifahrerseite krachte. Dadurch zogen sich beide Insassen des Mazdas schwerste Verletzungen zu. Der Fahrer des Ford Transits konnte nach ambulanter Behandlung durch den Rettungsdienst bereits an der Unfallstelle wieder entlassen werden. Er hatte sich leicht an einer Hand verletzt. Den Gesamtsachschaden beziffern die am Unfallort eingesetzten Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal mit rund 24.000 Euro.

An der Unfallstelle waren insgesamt zwei Rettungshubschrauber im Einsatz - wobei nur einer für den Transport eines Verletzten genutzt wurde. Die A 7 in Richtung Süden musste aufgrund des Unfalls für eineinhalb Stunden voll gesperrt werden. Nach Bergung der Unfallfahrzeuge durch Abschleppwagen wurde die Sperrung gegen 17.30 Uhr wieder aufgehoben. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen mit einem Stau von bis zu acht Kilometern Länge.

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Publiziert in HR Retter

KASSEL. Das ist kein Aprilscherz: Am 1. April geht eine neue Geschwindigkeitsmessanlage auf der Verbindungsspange von der Autobahn 7 zur Autobahn 44 bei Kassel in Betrieb. Die rund vier Monate dauernde Testphase endet mit dem Ablauf des Monats März.

Ab 1. April nun müssen Verkehrsteilnehmer, die sich nicht an die vorgeschriebene Geschwindigkeit halten, tatsächlich mit einem Bußgeld rechnen. Während der Testphase blieben von der neuen Anlage registrierte Tempoverstöße ungeahndet.

Die Geschwindigkeitsmessanlage nimmt Verkehrsteilnehmer ins Visier, die südlich von Kassel von der A 7 auf die A 44 wechseln. Die Anlage steht am Fahrbahnrand in einer scharfen Kurve. Auf diesem Streckenabschnitt gilt für Kraftfahrzeuge bis 3,5 Tonnen eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h. Kraftfahrzeuge mit einem Gewicht über 3,5 Tonnen dürfen maximal 60 km/h schnell fahren.

Die Kurve stellt laut Polizeisprecher Torsten Werner einen Unfallgefahrenpunkt mit tempobedingt hoher Unfallbelastung dar. Zur Steigerung der Verkehrssicherheit ist Anfang Dezember 2015 die neue Geschwindigkeitsmessanlage mit moderner Laser-Messtechnik installiert worden. Nach der in dieser Woche endenden Testphase wird am kommenden Freitag die Anlage in den Wirkbetrieb genommen, um die Unfallgefahr nachhaltig zu reduzieren.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Das macht ihr so schnell niemand nach: Mit sage und schreibe 4,28 Promille Alkohol im Blut ist eine sturzbetrunkene Autofahrerin über die A 7 gezuckelt - mit gerade mal 20 Stundenkilometern. Die Fahrerin aus dem Vogelsberg musste eine Blutprobe und ihren Führerschein abgeben.

Mehrere Verkehrsteilnehmer meldeten sich am frühen Dienstagmorgen über den Notruf 110 bei der Leitstelle der Kasseler Polizei und berichteten von einer Autofahrerin, die gefährlich langsam und in Schlangenlinien auf der Nordfahrbahn der Autobahn 7 bei Kassel unterwegs sei. Eine Polizeistreife lokalisierte gegen 2 Uhr den beschrieben Wagen in einer Baustelle zwischen dem Rasthof Kassel und dem Kreuz Kassel-Mitte. Der Wagen war zu dieser Zeit mit 20 km/h unterwegs und touchierte teilweise die Baustellenabsicherung.

Die Beamten stoppten sofort den Wagen, am Steuer saß eine 33-Jährige aus einer Kleinstadt im Vogelsbergkreis. Die Ursache der gefährlichen Fahrt war schnell ausgemacht: Die Fahrerin war augenscheinlich erheblich berauscht. Ein Alkoholtest an Ort und Stelle brachte schnell Gewissheit. 4,28 Promille Alkohol im Blut zeigte das Testgerät den Beamten an. Sie nahmen die 33-Jährige mit zur Wache, ein Arzt entnahm dort eine Blutprobe. Den Führerschein und die Fahrzeugschlüssel stellten die Beamten sicher, den Wagen stellten sie auf den nächstgelegenen Parkplatz ab. Am Fahrzeug stellten die Beamten frische Lackkratzer über die gesamte Beifahrerseite fest. Die Unfallstelle ist noch nicht eindeutig bekannt. Vermutlich stieß die absolut Fahruntüchtige während der Fahrt mehrfach gegen die Schutzplanken am rechten Fahrbahnrand.

Die Unfallermittlungen werden bei der Polizeiautobahnstation Baunatal geführt. Die 33-Jährige muss sich nun wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr verantworten.

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Publiziert in KS Polizei
Freitag, 19 Februar 2016 11:37

A 7 bei Kassel voll gesperrt

KASSEL. Die Autobahn A 7 ist in Fahrtrichtung Süd, zwischen dem Autobahndreieck Kassel Süd und der Anschlussstelle Guxhagen voll gesperrt. Nach ersten Informationen sind ein Lkw und zwei Pkw am Unfallgeschehen beteiligt. Wie die Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal von der Unfallstelle berichten, sind bei dem Unfall offenbar keine Personen lebensgefährlich verletzt worden. Ein Rettungshubschrauber war am Unfallort gelandet, kam aber nicht zum Einsatz. Drei Personen haben sich bei dem Unfall Verletzungen zugezogen. Der Lkw hat im Verlauf des Unfallgeschehens die rechte Leitplanke durchbrochen und kam mit der Front im Straßengraben zum Stehen.

Die ersten Ermittlungen der am Unfallort eingesetzten Beamten zum Unfallhergang ergaben, dass der Fahrer eines Sattelzuges auf der Gefällstrecke aus bislang ungeklärter Ursache auf die linke Fahrbahn geraten und dort gegen die Betonmauer zwischen beiden Richtungsfahrbahnen geprallt war, ohne diese jedoch zu durchbrechen. Von dort aus geriet der Sattelzug wieder nach rechts, überquerte die gesamte Fahrbahn und durchbrach im weiteren Verlauf die am rechten Fahrbahnrand befindliche Leitplanke. Dort kam er mit der Front im Straßengraben zum Stehen. Bei dem Fahrer des Sattelzuges soll es sich um einen 45-Jährigen handeln. Ein Rettungswagen brachte ihn in ein Kasseler Krankenhaus. Bislang ist unklar, wie die beiden ebenfalls beteiligten Pkw beim dem Unfallgeschehen zu Schaden kamen.

Zur Dauer der Sperrung können derzeit keine Aussagen gemacht werden.

Quelle/Foto: Polizei

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Publiziert in KS Polizei
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FELSBERG. Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Nordfahrbahn der A 7 zwischen den Anschlussstellen Melsungen und Guxhagen ist die 52-jährige Fahrerin eines 7,5-Tonnen-Lastwagens schwer verletzt worden. Der 24-jährige Unfallverursacher kam mit leichten Verletzungen davon. Der Unfall löste eine längere Vollsperrung aus.

Der aus den Niederlanden stammende 24-Jährige war um 10.20 Uhr mit seinem Lastzug auf der A 7 auf dem rechten der drei in Richtung Norden führenden Fahrstreifen unterwegs. Kurz vor dem Parkplatz Quillerwald kam er aus bislang unbekannter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte auf ein Lkw-Wohnanhänger-Gespann, das auf dem Seitenstreifen stand. Wie die an der Unfallstelle eingesetzten Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal ermittelten, war die aus Calm in Bayern stammende 52-Jährige dabei, die Heckladeklappe ihres 7,5-Tonners zu überprüfen. Auf der Ladefläche transportierte sie drei Turnierpferde. Zu dieser Zeit krachte der niederländische Lkw gegen den Wohnanhänger und verletzte die 52-Jährige schwer. Ein Rettungshubschrauber flog die Schwerverletzte in ein Kasseler Krankenhaus.

Sowohl am Wohnanhänger der Frau als auch am Lastwagen des 24-Jährigen entstand erheblicher Sachschaden - laut Polizei 40.000 Euro am Lkw und 15.000 Euro am Wohnanhänger.

Die Pferde, die jeweils einen Wert von 50.000 Euro haben sollen, blieben äußerlich unverletzt. Ein an der Unfallstelle eingesetzter Veterinär empfahl allerdings eine eingehende Untersuchung der Tiere, um mögliche innere Verletzungen auszuschließen.

Die Autobahn war bis 14.15 Uhr voll gesperrt. Der Verkehr staute sich auf einer Länge von bis zu 15 Kilometern.

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Publiziert in HR Polizei

KASSEL/GUXHAGEN. Lebensgefährliche Verletzungen hat ein 55 Jahre alter Motorradfahrer aus Hannover bei einem Verkehrsunfall auf der A 7 erlitten. Der Mann hatte bei hohem Tempo die Kontrolle über seine Maschine verloren und war zu Fall gekommen.

Der 55-Jährige war laut Polizei am Montag gegen 14 Uhr auf der A 7 in Fahrtrichtung Süden unterwegs und fuhr auf dem linken der drei Fahrstreifen. Zeugen berichteten, dass er mit "hoher" Geschwindigkeit unterwegs gewesen sei. In der Gefällstrecke in Richtung Guxhagen soll sich dann Zeugenangaben zufolge die mit zwei Seitenkoffern und einem Topcase ausgestattete Maschine aufgeschaukelt haben. Der Motorradfahrer habe sein Krad nicht mehr abfangen können, sei ins Schleudern geraten und anschließend auf die Fahrbahn gestürzt.

Der Mann blieb zwischen dem rechten und dem mittleren Fahrstreifen schwer verletzt und nicht ansprechbar auf der Fahrbahn liegen, wurde zum Glück aber von keinem nachfolgenden Fahrzeug erfasst oder überrollt. Den Zeugenangaben zufolge war kein weiterer Verkehrsteilnehmer an dem Unfall beteiligt. Das Motorrad rutschte noch rund 80 Meter weiter und kam auf dem mittleren Fahrstreifen zum Liegen. An dem Motorrad entstand ein Sachschaden von etwa 13.000 Euro.

Die Staulänge hatte bis zu zehn Kilometern Länge betragen, weil zwischenzeitlich die Autobahn in Richtung Süden für die Landung des Rettungshubschraubers voll gesperrt werden musste. Weil aus dem Motorrad Betriebsstoffe ausgelaufen waren, musste die Fahrbahn gesäubert werden.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Zu einem Alleinunfall mit einem Schaden von 100.000 Euro kam es am Montagabend auf der A 7. Ein Sattelzug geriet wegen der regennassen Fahrbahn ins Schleudern und prallte gegen die Leitplanke. Dabei wurden der Fahrer und seine Beifahrerin verletzt.

Gegen 23 Uhr kam ein Lkw aus Bremen zwischen den Anschlussstellen Lutterberg und Kassel Nord ins Schleudern. Der 54-jährige Fahrer versuchte noch durch Gegenlenken wieder in die Spur zu kommen, was aber nicht gelang.

Der Sattelzug prallte daraufhin gegen die Leitplanke, stellte sich quer zur Fahrbahn und rutschte  dann in den rechten Straßengraben. Bei dem Unfall verletzten sich der 54-Jährige und seine Beifahrerin. Beide wurden in ein Kasseler Krankenhaus gebracht.

Aufgrund der Bergungsarbeiten musste die A 7 in der Nacht zeitweise voll gesperrt werden. Der Verkehr wurde über die Anschlussstelle Lutterberg umgeleitet. Es kam zu Verkehrsbehinderungen. Die Bergung dauerte fast die ganze Nacht, erst zu Beginn des morgendlichen Berufsverkehrs war die A 7 wieder komplett frei. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf etwa 100.000 Euro.

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KNÜLLWALD. Ein abenteuerliches Pkw-Gespann mit sage und schreibe 30 Mängeln an Auto und Anhänger haben Beamte der Autobahnpolizei Baunatal aus dem Verkehr gezogen: Hochexplosiv war dabei die Gasanlage Marke Eigenbau im Kofferraum.

Die Beamten stoppten das Gespann auf der A 7 kurz vor dem Rastplatz Hasselberg, nachdem Hinweise von anderen Verkehrsteilnehmern eingegangen waren. Die Überprüfung des aus Bulgarien stammenden Gespanns führte zur sofortigen Stilllegung.

Bei der Kontrolle strömte den Beamten Gasgeruch entgegen. Dem 53 Jahre alten Fahrer, der nach eigenem Bekunden starker Raucher ist, verordneten sie ein striktes Rauchverbot.

Das nun vorliegende Gutachten weist insgesamt 17 Mängel am Zugfahrzeug und 13 Mängel am Anhänger auf. Die gravierendsten Mängel waren dabei:

  • Die nachgerüstete Gasanlage im Kofferraum war mit einfachen Gurten verbaut, deutlicher Gasgeruch war wahrnehmbar
  • Die selbstgebaute und mit Metallrohren angeschweißte Anhängerkupplung war an mehreren Stellen durchgerostet
  • Die Bremsen des Passats zeigten zum Teil gar keine Wirkung und bremsten ungleichmäßig
  • Der Anhänger war zum Teil durchgerostet und die selbstgeschweißte Anhängergabel hatte sich bereits gelöst

Der Anhänger war ohnehin ein besonderes Konstrukt. Handelte es sich dabei um den hinteren Teil eines Moskwitsch, ein Kraftfahrzeug eines russischen Automobilherstellers. Zudem hatte der findige Erschaffer des Anhängers den Sitz einer Pferdekutsche und eine Baustahlmatte verbaut, um mit der gewonnenen Höhe das Ladevolumen zu vergrößern.

Unabhängig von der fehlenden Betriebserlaubnis war der Anhänger hoffnungslos überladen, und zwar um 111 Prozent. Statt der zulässigen Gesamtmasse von 350 Kilogramm wog der Anhänger satte 740 Kilogramm.

Das komplette Gespann wurde nach dem Wiegen in Homberg/Efze auf Veranlassung des Eigentümers unter Polizeibegleitung zu einem nahegelegenen Schrotthändler gebracht, da die Reparaturkosten den Zeitwert des Gespanns deutlich überschritten. Nach der Verschrottung informierte der 53-Jährige seinen Schwager in Duisburg, der ihn abholte. Dem Bulgaren droht nun wegen der vorsätzlichen Inbetriebnahme des völlig überladenen Fahrzeuggespanns eine Geldstrafe von 470 Euro.

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Publiziert in HR Polizei

KASSEL. Weil er in einer Baustelle auf der A 7 in einer 80er-Zone mit etwa 110 km/h deutlich zu schnell unterwegs war, hat die Autobahnpolizei in der Nacht einen Serben gestoppt. Er stand unter Drogeneinfluss und besitzt vermutlich keinen Führerschein.

Der Wagen des Mannes fiel am Montagmorgen gegen 1.30 Uhr einer Funkwagenbesatzung der Polizeiautobahnstation Baunatal auf. An der Abfahrt Kassel-Nord stoppten die Polizisten das Auto mit Frankfurter Kennzeichen. Als die Beamten dem 24-jährigen Serben gegenüber standen, erkannten die Polizisten Anzeigen für Drogenkonsum. Ein auf freiwilliger Basis durchgeführter Drogenvortest bestätigte den Verdacht der Beamten.

Der 24-Jährige musste anschließend mit zur Blutentnahme kommen. Für den Wagen hatte er anstelle der Fahrzeugpapiere lediglich eine Zulassungsbescheinigung für eine Frankfurter Baufirma vorlegen. Auch einen Führerschein hatte der junge Mann nicht dabei, behauptete aber, dass er eine serbische Fahrerlaubnis besitze - nur wisse er derzeit nicht, wo sich diese befinde. Die Beamten räumten dem jungen Mann ein, den Führerschein in den nächsten Tagen bei einer Polizeidienststelle vorzulegen.

Gegen den 24-Jährigen wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Er wurde außerdem darüber belehrt, dass er aufgrund des Drogenverdachts zunächst in den nächsten 24 Stunden kein Auto mehr fahren darf. Die Beamten stellten den Wagen in der Nähe der Autobahnabfahrt ab und behielten den Schlüssel ein.

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Über den Lenker unsanft "abgestiegen" und schwer verletzt worden ist am Pfingstmontag ein 28 Jahre alter Motorradfahrer aus Hagen: Der Mann machte vor einer Radarfalle auf der A 44 eine Vollbremsung und wurde von der Maschine katapultiert.

Laut Polizei war der Motorradfahrer aus NRW gegen 11.15 Uhr von der A 7 aus Richtung Süden kommend auf die A 44 in Richtung Dortmund aufgefahren und wohl etwas zu schnell unterwegs. Zeugen berichteten gegenüber der Polizei, dass der Biker vor der stationären Radaranlage auf der Bergshäuser Brücke seine Geschwindigkeit derart reduzierte, dass er nach vorne über den Lenker auf die Fahrbahn geworfen wurde.

Das Motorrad rutschte noch mehr als 100 Meter über die Fahrbahn und blieb auf dem linken Fahrstreifen liegen. Der Motorradfahrer erlitt Knochenbrüche und wurde schwer verletzt in ein Kasseler Krankenhaus eingeliefert. Da der Rettungshubschrauber im Einsatz war, war die A 44 in Fahrtrichtung Dortmund für etwa eine halbe Stunde voll gesperrt. An dem Motorrad entstand ein Schaden von 6000 Euro.

Die BILD-Zeitung bezeichnete die Radarfalle an der Brücke über die Fulda bei Kassel im vergangenen Jahr als "Hessens fiesester Blitzer" - der Zeitung zufolge löste die Anlage im Jahr 2013 rund 88.000-mal aus, im Schnitt also alle sechs Minuten (zum Artikel hier klicken).

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Publiziert in KS Polizei
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