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Dienstag, 23 August 2011 09:22

Zu schnell, fehlende Fahrerlaubnis: Unfall

BUCHENBERG/NIEDERORKE. Ein Toyota-Pickup ist mitsamt Anhänger auf der Strecke zwischen Buchenberg und Niederorke verunglückt. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand. Der Sachschaden beträgt insgesamt 7500 Euro.

Laut Polizei war das Gespann am Montag gegen 16.25 Uhr wegen "erheblich nicht angepasster Geschwindigkeit" nach rechts von der Landesstraße 3084 abgekommen. Fahrzeug und Anhänger überschlugen sich und blieben in einer Wiese liegen.

Der 35 Jahre alte Fahrer aus Quakenbrück bei Osnabrück und sein Beifahrer (30) aus Essen-Oldenburg blieben unverletzt. Nach Polizeiangaben war der Fahrer nicht mit der erforderlichen Fahrerlaubnis unterwegs. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.

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Samstag, 20 August 2011 06:09

Sekundenschlaf: Gegen Mauer - Wagen Schrott

BAD BERLEBURG. Bei einem schweren Verkehrsunfall raste ein junger Mann mit seinem Auto in eine Mauer bei einem Wohnhaus. Weil er kurz eingeschlafen ist und vermutlich zu schnell unterwegs war, hat ein 22 jähriger Mann am Samstagmorgen gegen 5.30 Uhr einen schweren Verkehrsunfall verursacht. Wie durch ein Wunder gab es keine Verletzten. Nach Angaben der Polizei befuhr der junge Mann mit zwei weiteren Bekannten die L 718 von Meckhausen in Richtung Bad Berleburg.

In einer Linkskurve kurz nach dem Ortseingang Bad Berleburg kam der Mann nach seinem Sekundenschlaf mit seinem Alfa nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte mit hoher Geschwindigkeit gegen eine massive Steinmauer bei einem Wohnhaus. Dabei wurde ein Teil der Mauer herausgerissen. Der Wagen fuhr weiter und blieb total zerstört auf der Gegenfahrbahn stehen.

Eine zufällig vorbeikommende Polizeistreife, die auf dem Weg vom Nachtdienst zur Wache war, sah dann den Unfall. Zu diesem Zeitpunkt, etwa eine viertel Stunde nach dem Unfall, hatte der Unfallverursacher schon selbst einen Abschleppwagen bestellt, aber noch keine Polizei informiert. Der Unfall wurde durch die Beamten aufgenommen und die Feuerwehr sowie eine Spezialfirma zum Abstreuen der Ölspur und zum Reinigen der Fahrbahn bestellt.

Der Führerschein des 22-Jährigen wurde nicht sichergestellt. Der total zerstörte Pkw wurde abgeschleppt und der Verkehr einseitig an der Unfallstelle vorbeigeleitet.

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Schlagwörter
Dienstag, 23 August 2011 18:54

Schrott-Sattelzug kippt auf die Seite

SIEGEN. Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Dienstagnachmittag an der Ausfahrt Siegen-Netphen der A 45 in Fahrtrichtung Dortmund. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr ein Lkw-Fahrer aus dem Westerwald die Autobahn und beabsichtigte an der Ausfahrt die Autobahn zu verlassen. Hierbei verlor der Fahrer aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über seinen mit etwa 40 Tonnen Schrott beladenen Sattelzug und kippte nach links auf die Seite.

Der Fahrer wurde hierbei schwer verletzt und konnte sich zunächst nicht selbstständig aus seinem Führerhaus befreien. Weitere Fahrzeugführer die den Unfall beobachtet hatten, konnten den Fahrer dann vor dem Eintreffen der Feuerwehr retten und in Sicherheit bringen. Er wurde nach einer Erstversorgung mit schweren Verletzungen in ein Siegener Krankenhaus gebracht.

Parallel zur Unfallaufnahme leitete die Polizei die Bergung ein. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten blieb die Autobahnabfahrt für rund vier Stunden voll gesperrt. Es entstand ein Kilometer langer Rückstau im Feierabendverkehr. Angaben über die Schadenshöhe lagen zunächst nicht vor.

Publiziert in SI Polizei
Samstag, 20 August 2011 20:06

Ferrari geschrottet: Sechsstelliger Schaden

BAD WILDUNGEN. An einem Ferrari "California" ist bei einem Zusammenstoß im Stadtgebiet Totalschaden entstanden. Der mutmaßliche Unfallverursacher im anderen Auto wurde verletzt. Der 45 Jahre alte Ferrari-Fahrer war am Samstagnachmittag auf der Friedrich-Ebert-Straße stadteinwärts unterwegs, als kurz vor einer Tankstelle ein Mercedes-Fahrer aus einer Grundstückseinfahrt auf die Fahrbahn einbog - und den schwarzen Sportwagen offensichtlich übersah. Die beiden Autos stießen zusammen, der 62 Jahre alte Mercedes-Fahrer erlitt dabei eine Verletzung am Arm. Der Ferrari-Fahrer, wie der Mann am Steuer des anderen Wagens aus Bad Wildungen, kam unverletzt davon.

An beiden Autos entstand Totalschaden - was bei dem Mercedes mit rund 20.000 Euro vergleichsweise gering ausfällt. Denn der erst drei Jahre alte italienische Bolide hatte Polizeiangaben zufolge einen Neupreis von 200.000 Euro. Der Schaden liege in jedem Fall im sechsstelligen Bereich, sagte einer der Beamten auf Anfrage.

Mitarbeiter des Rettungsdienstes versorgten den Mercedes-Fahrer und lieferten ihn zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus ein. Die Wildunger Feuerwehr rückte ebenfalls zur Unfallstelle aus, um Betriebsstoffe aufzunehmen, wie Feuerwehrsprecher Udo Paul am Abend gegenüber 112-magazin.de berichtete.


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

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Freitag, 19 August 2011 14:52

Auto rollt los: Nach 100 Metern gegen Baum

KORBACH. Ein Auto hat sich am Freitag selbständig gemacht. Der Besitzer wollte den Wagen stoppen, der gegen einen Baum stieß. Der 54 Jahre alte Fahrer aus einem Arolser Ortsteil war mit seinem Subaru Forrester am Freitag gegen 13 Uhr zu einer Tankstelle in der Arolser Landstraße gefahren. Nachdem er ausgestiegen war, machte sich das Auto plötzlich selbständig. "Ich war eigentlich sicher, dass die Handbremse angezogen war", sagte der 54-Jährige später gegenüber 112-magazin.de. Vermutlich sei die Handbremse aber nicht fest genug angezogen und kein Gang eingelegt gewesen.

Der Subaru rollte schließlich rückwärts das leicht abschüssige Gelände der Tankstelle hinunter, fädelte sich quasi ordnungsgemäß in den fließenden Verkehr auf der Arolser Landstraße und rollte die ebenfalls abschüssige Hauptstraße etwa 100 Meter in Richtung Innenstadt hinunter. Der Fahrer rannte zunächst hinter seinem Wagen her, erreichte den rollenden Subaru schließlich, öffnete die Tür und wollte den Wagen stoppen. Dabei schlug offenbar das Lenkrad ein, der Forrester kam in Fahrtrichtung gesehen nach rechts von der Arolser Landstraße ab, überfuhr den Bürgersteig, geriet in die Randbepflanzung eines Supermarkt-Parkplatzes und krachte schließlich rückwärts gegen einen Baum. Dabei wurde lediglich die hintere Stoßstange des Wagens beschädigt.

"Ich bin vor allem froh, dass kein Fußgänger zu Schaden kam, das wäre das allerschlimmste gewesen", sagte der Fahrer später. Bei dem regen Verkehr auf der Arolser Landstraße habe er "viel Glück im Unglück gehabt", zeigte sich der 54-Jährige dankbar, dass der Vorfall ohne nennenswerte Folgen blieb. Auch ein Abschlepper war nach der ungewollten Aktion nicht nötig: Der Arolser setzte sich vor den Augen einer Polizeistreife und zahlreicher Passanten ans Steuer und fuhr auf die Straße zurück - und wieder zur Tankstelle.

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Donnerstag, 18 August 2011 11:04

Unfall mit zwei Toten vor Gericht

FRANKENBERG. Zehn Monate nach einem Unfall mit zwei Toten auf der B 252 steht der 24 Jahre alte Fahrer am kommenden Montag, 22. August, vor Gericht. Während der Angeklagte und zwei Mitfahrer bei dem Unfall im Oktober 2010 schwere Verletzungen erlitten, kam für zwei 25 und 55 Jahre alte Männer aus Korbach jede Hilfe zu spät. Nach Gerichtsangaben wird dem 24-Jährigen fahrlässige Tötung und fahrlässige Körperverletzung vorgeworfen. Der Mann aus Medebach soll "aus Übermüdung und infolge Sekundenschlafes ungebremst nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt sein", wie es in einer Mitteilung des Frankenberger Amtsgerichts heißt. Dort beginnt die Verhandlung gegen den Beschuldigten am Montag um 10 Uhr.

Die fünf Männer waren im Oktober 2010 mit einem älteren VW Golf offenbar auf dem Rückweg von einer Baustelle, als es auf der Bundesstraße 252 zwischen der Frankenberger Kläranlage und Viermünden zu dem Alleinunfall kam. Polizei, der Frankenberger Notarzt, die Besatzungen mehrerer Rettungswagen, die Frankenberger Feuerwehr sowie die Luftretter des Kasseler Rettungshubschraubers Christoph 7 waren damals im Großeinsatz.

Publiziert in Archiv - Sammlung
Mittwoch, 17 August 2011 19:25

Frontalzusammenstoß ohne große Folgen

MARBURG. Ein Frontalzusammenstoß auf der Landstraße 3289 zwischen Schröck und Roßdorf verlief glimpflich. Die Kollision am Montag, 15. August, gegen 19.30 Uhr, hatte lediglich zwei nicht mehr fahrbereite Autos zur Folge, die Fahrer blieben unverletzt.

Ein 80-jähriger Audifahrer hatte vor, nach links auf einen Feldweg abzubiegen und übersah dabei den entgegenkommenden roten Audi. Dessen 26-jähriger Fahrer bremste noch voll ab, konnte aber die Kollision nicht mehr vermeiden. Die Autos stießen jeweils mit der vorderen linken Seite zusammen.

Der Anstoß wies den roten Wagen nach rechts ab in den Straßengraben, wo er nach etwa 35 Metern stehenblieb. Insgesamt entstand an beiden Fahrzeugen ein Schaden in Höhe von mindestens 7.000 Euro.
     

Publiziert in MR Retter
Schlagwörter
Mittwoch, 17 August 2011 19:02

70-jähriger Motorradfahrer rammt Sprinter

DORFITTER. Ein 70 Jahre alter Kradfahrer hat das Abbiegemanöver eines Sprinters zu spät bemerkt. Er rammte den Lieferwagen. Dessen Fahrer war Polizeiangaben zufolge am Mittwochnachmittag gegen 15 Uhr auf der Bundesstraße 252 von Frankenberg kommend in Richtung Korbach unterwegs. Hinter ihm fuhr der 70 Jahre alte Mann aus einem Volkmarser Ortsteil mit seinem Motorrad.

Der 22 Jahre alte Lieferant wollte kurz vor dem Ortsausgang von Dorfitter nach rechts auf ein Firmengelände einbiegen und bremste ab. Das bemerkte der 70-Jährige offenbar zu spät. Ein Ausweichmanöver nach links war wegen des Gegenverkehrs nicht möglich - daher wich der Zweiradfahrer nach rechts auf den Bürgersteig aus, rammte jedoch den abbiegenden Sprinter und kam zu Fall. Dabei zog er sich schwere Verletzungen zu.

Nach der Erstversorgung durch Notarzt und Rettungsassistenten lieferte die RTW-Besatzung den 70-Jährigen ins Korbacher Krankenhaus ein. Der Sprinterfahrer aus Marburg blieb unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden - Angaben über die genaue Höhe lagen zunächst nicht vor.


Erst am Montag war der Notarzt in Dorfitter im Einsatz - außerdem mehrere Feuerwehren:
Wespenattacke: Landwirtspaar in Klinik (16.08.2011)

Publiziert in Retter
Mittwoch, 17 August 2011 17:32

Abknickende Vorfahrt verwirrt: Unfall

VOLKMARSEN. Eine auswärtige Autofahrerin hat sich durch eine abknickende Vorfahrt offenbar verwirren lassen - es krachte. Die 21 Jahre alte Frau aus Prenzlau in Brandenburg befuhr laut Polizei am Mittwochmorgen gegen 5.45 Uhr mit ihrem Peugeot den Wiedelohweg aus Richtung Warburger Straße in Richtung Schulstraße. Zur selben Zeit war ein 60 Jahre alter Autofahrer aus einem Volkmarser Ortsteil mit seinem Audi auf dem Steinweg aus Richtung Herbsen kommend in Richtung Innenstadt unterwegs.

An der Kreuzung Wiedelohweg/Steinweg wollte die 21-Jährige den Angaben zufolge geradeaus in die Schulstraße weiterfahren, ließ sich dabei aber offenbar von der Verkehrsregelung - abknickende Vorfahrt - verwirren. Der von rechts kommende und vorfahrtberechtigte Audifahrer rammte den Peugeot der jungen Frau, die dabei Verletzungen erlitt. Der Bad Arolser Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens kümmerten sich um die Peugeotfahrerin. Der 60 Jahre alte Audifahrer kam mit dem Schrecken davon.

Am Peugeot, der nach dem Zusammenstoß mehrere Meter weit in den Steinweg hinein schleuderte, entstand laut Polizei ein Schaden von 2500 Euro. Der Schaden am Audi beträgt das doppelte.

Publiziert in Retter
Samstag, 13 August 2011 18:57

Motorradfahrer tödlich verletzt

FRIEDRICHSHAUSEN. Tödliche Verletzungen hat ein Kradfahrer am Samstag bei einem Unfall zwischen Römershausen und Friedrichshausen erlitten. Der Mann aus Rauschenberg hatte am Nachmittag alleine auf seiner Maschine gesessen, als es gegen 15 Uhr zu dem folgenschweren Unglück kam - einen Tag vor seinem Geburtstag.

Der Mann war mit seiner schwarzen Suzuki bei den oberen Serpentinen am Waldrand in einer Linkskurve rechts gegen eine Leitplanke geprallt. Er war, aus Richtung Gemünden kommend, nach Frankenberg unterwegs. Warum die Maschine von der Fahrbahn abkam, darüber lässt sich nur spekulieren. Ein Gutachter wird das Zweirad untersuchen. Durch die Wucht des Aufpralls rutschte das Motorrad rund 30 Meter über die Fahrbahn.

Rettungskräfte versuchten fieberhaft, den 26-Jährigen am Leben zu erhalten - ohne Erfolg. Er erlag noch im Rettungswagen seinen schweren Verletzungen. Die Landesstraße war für die Dauer des Rettungseinsatzes längere Zeit komplett gesperrt. Der Verkehr wurde umgeleitet. Neben Notarzt und Rettungswagenbesatzung war auch die Feuerwehr im Einsatz. (Quelle: HNA)


Erst Anfang August war bei Bromskirchen ein Motorradfahrer ums Leben gekommen:
Unter Leitplanke: Kradfahrer stirbt (02.08.2011, mit Fotos)

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