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Montag, 10 Mai 2010 11:02

Acht Verletzte bei Brand: Hubschrauber

MENGERINGHAUSEN. Bei einem Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus sind am Mittag acht Menschen durch Rauch verletzt worden. Aus bislang noch ungeklärter Ursache brach am späten Vormittag gegen 11.45 Uhr in einem Kellerraum eines Mehrfamilienhauses in der Doktor-Ohlendorf-Straße ein Brand aus. Auch im Gang vor dem Raum, in dem eine Heizungsanlage steht und verschiedene Gegenstände gelagert sind, brannte es.

Die Leitstelle alarmierte die Feuerwehren aus Mengeringhausen und Bad Arolsen, außerdem die Kameraden aus Korbach mit der Drehleiter - das Arolser Leiterfahrzeug ist derzeit in der Wartung und daher nicht einsatzbereit. Weil es ursprünglich geheißen hatte, mehrere Menschen seien in einem brennenden Gebäude in Gefahr, forderte die Leitstelle auch mehrere Rettungswagen und Notärzte an. Bereits auf der Anfahrt habe man eine "weithin sichtbare Rauchsäule" gesehen, erklärte der Einsatzleiter stellvertretende Stadtbrandinspektor Michael Seebold. Daher habe man in Mengeringhausen zusätzlich Sirenenalarm und für die Kernstadtwehr Vollalarm gegeben. Insgesamt waren innerhalb kürzester Zeit bis zu 100 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rotem Kreuz an der Brandstelle. Die Polizei war mit mehreren Streifen vor Ort, die Zufahrt zum Wohngebiet abgeriegelt. Kreisbrandinspektor Gerhard Biederbick war ebenfalls nach Mengeringhausen gekommen.

Menschen mit Fluchthauben und über Drehleiter gerettet
Während die Mengeringhäuser Kameraden den eigentlichen Brand unter Atemschutz bekämpften, gingen zwei Arolser Trupps - ebenfalls unter Atemschutz in das Gebäude, um die vom Rauch bedrohten Bewohner zu retten. Fünf Menschen wurden mit sogenannten Fluchthauben ins Freie geführt. Drei weitere Menschen, die sich auf Balkone ihrer Wohnungen gerettet haben, retteten die Brandschützer über den Korb der Drehleiter auf der Gebäuderückseite. Alle acht wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung von Rettungskräften behandelt. Zwei würden vermutlich stationär im Krankenhaus aufgenommen, sagte Hubschrauber-Notarzt Peter Stahl gegenüber 112-magazin.de.

Mit dem Helikopter Christoph 7 aus Kassel war neben Stahl ein weiterer Notarzt nach Mengeringhausen geflogen worden. Im Einsatz waren außerdem der Korbacher und der Bad Arolser Notarzt, ein Leitender Notarzt, zwei Organisatorische Leiter Rettungsdienst sowie mehrere Rettungswagen aus dem regulären Rettungsdienst sowie von den Schnelleinsatz-Gruppen (SEG) Korbach und Bad Arolsen.

Bereits am frühen Nachmittag nahmen Beamte der Korbacher Kriminalpolizei die Ermittlungen an der Brandstelle auf. Bis dahin hatte die Feuerwehr das völlig verrauchte Gebäude mit einem Hochleistungslüfter rauchfrei gemacht. Angaben über die Schadenshöhe lagen zunächst nicht vor.

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Donnerstag, 03 September 2009 11:01

Unfall: Batteriesäure verletzt Frau schwer

LANDAU. Säure einer geplatzten Autobatterie hat eine Autofahrerin bei einem Unfall im Gesicht getroffen und schwer verletzt.

Die Batterie war bei dem Zusammenstoß am Donnerstag auf der Bundesstraße 450 aus dem Motorraum eines Wagens herauskatapultiert worden und direkt in die Frontscheibe eines zweiten am Unfall beteiligten Wagens geschossen. Die Autobatterie platzte dabei, die Säure spritzte im gesamten Fahrzeuginnenraum umher und traf die 42 Jahre alte Fahrerin im Gesicht. Die Besatzung des Kasseler Rettungshubschraubers Christoph 7 flog die Naumburgerin nach der Erstversorgung an der Unfallstelle in eine Klinik. Schwer verletzt wurde auch eine 24-Jährige aus Wolfhagen, mit leichten Verletzungen kam ein dritter Beteiligter davon. Bei ihm handelt es sich um einen 49-Jährigen aus Waldeck.

Mit ihrem Fiat Uno war die 24-Jährige am Donnerstagvormittag auf der regennassen B 450 von Wolfhagen kommend in Richtung Bad Arolsen unterwegs. Kurz hinter der ersten Abfahrt nach Landau geriet der Kleinwagen wegen nicht ausreichender Profiltiefe beider Hinterreifen ins Schleudern und stieß zunächst seitlich mit dem entgegenkommenden Honda Civic des 49-Jährigen zusammen, der nach der Kollision frontal gegen die Leitplanke krachte. Der Fiat stieß anschließend mit dem Mercedes Kombi der 42-Jährigen zusammen, der ebenfalls gegen die Leitplanke fuhr. Der Fiat selbst blieb nach etwa 75 Metern mitten auf der Fahrbahn stehen.

Laut Polizei war es die Batterie des Fiats, die beim Zusammenstoß mit dem Benz in dessen Frontscheibe katapultiert wurde. Wäre die Batterie nicht geplatzt und hätte die Fahrerin mit voller Wucht getroffen, so hätte sie den Unfall nach Einschätzung der Beamten möglicherweise nicht überlebt. Der Bad Arolser Feuerwehrnotarzt Dr. Ecke Tammen forderte wegen der Verätzungen im Gesicht der Frau und insbesondere wegen einer durch die Batteriesäure ausgelösten Verletzung eines Auges den Hubschrauber an. Insgesamt waren an der Unfallstelle drei Notärzte, die Besatzungen dreier Rettungswagen sowie die Feuerwehren aus Bad Arolsen und Landau im Einsatz. Die Bundesstraße blieb mehrere Stunden voll gesperrt, Brandschützer leiteten den Verkehr durch Landau um. Andere Feuerwehrleute streuten ausgelaufene Betriebsstoffe ab, reinigten die Fahrbahn, sammelten umhergeschleuderte Trümmerteile ein und unterstützten die Abschleppunternehmen bei der Bergung der Fahrzeuge.

Weil die Polizei eine technische Ursache an dem älteren Fiat als möglichen Grund für den Unfall nicht ausschloss, stellten die Beamten den Wagen sicher. Ein Gutachter untersuchte den Wagen und entdeckte dabei die abgefahrenen Hinterreifen. An allen Autos entstand Totalschaden, der sich auf insgesamt rund 10.000 Euro beläuft.

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Montag, 27 September 2010 10:57

Nicht angegurtet: Mann stirbt bei Unfall

IMMIGHAUSEN. Ein 30-jähriger Autofahrer ist bei einem Unfall am Sonntagabend ums Leben gekommen. Er war nicht angeschnallt. Bei dem Unfall, der sich gegen 22.30 Uhr auf der Kreisstraße 52 zwischen den Lichtenfelser Ortsteilen Goddelsheim und Immighausen ereignete, wurde der 30-Jährige aus einem Vöhler Ortsteil aus seinem Auto herausgeschleudert. Die alarmierten Lichtenfelser DRK-Ersthelfer, die Besatzung eines Rettungswagens sowie der Korbacher Notarzt bemühten sich vergeblich um das Leben des Mannes. Er erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.

Polizeiangaben zufolge war der 30-Jährige von Goddelsheim kommend in Richtung Immighausen unterwegs, als er kurz hinter Gut Schaaken in einer leichten Linkskurve zunächst nach rechts von der Kreisstraße abkam und etwa 70 Meter auf der Bankette fuhr. Dann lenkte der Fahrer gegen, übersteuerte dabei, stellte sich quer und kam in Höhe des Sportplatzes nach links von der Fahrbahn ab.

Dort schleuderte der Wagen etwa 20 Meter über den Grünstreifen und prallte gegen einen Wasserdurchlass im Graben. Durch den Anstoß hob der Honda CRX "del Sol" ab, überschlug sich und kam schließlich auf den Rädern am Rande eines abgeernteten Feldes zum Stillstand. Bei dem Überschlag wurde der Fahrer durch das Hardtop aus dem Sportwagen herausgeschleudert. Ein hinzukommender Autofahrer verständigte die Rettungskräfte.

Die Polizei nimmt überhöhtes Tempo und einen Fahrfehler als Unfallursache an. Alkohol spielte keine Rolle. Das Auto wurde bei dem Unfall völlig zerstört.

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Samstag, 24 April 2010 10:54

Sonne blendet: Unfall - Helikopter

TWISTE. Nach einem Zusammenstoß ist eine Autofahrerin (37) mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen worden. Die 37-Jährige aus einem Volkmarser Stadtteil war am Samstagmorgen gegen 7 Uhr von Braunsen kommend auf der Kreisstraße 8 in Richtung Twiste unterwegs. An der Einmündung zur Landesstraße 3118 wollte die Frau mit ihrem Subaru Legacy nach rechts abbegen. Dabei übersah sie wegen tief stehender Sonne einen von links aus Richtung Elleringhausen kommenden Golf Kombi, den ein 56-jähriger Bad Arolser steuerte.

Beide Autos stießen in der Einmündung zusammen, die 37-Jährige zog sich dabei schwere Rückenverletzungen zu und wurde im Auto eingeklemmt. Der Golffahrer blieb unverletzt. Die Besatzung eines Rettungswagens und der Bad Arolser Notarzt versorgten die Frau in ihrem Auto, forderten die Feuerwehr mit hydraulischem Gerät und den Kasseler Rettungshubschrauber Christoph 7 an.

Lebensgefahr besteht nicht
Während die Brandschützer aus Twiste und Bad Arolsen die Rettungsschere vornahmen und die Arolser Rettungskräfte die Frau weiter versorgten und für einen Transport per Hubschrauber vorbereiteten, ging die Maschine auf der Landesstraße nieder. Die Crew flog die Frau wenig später in die Städtischen Kliniken nach Kassel. Lebensgefahr besteht laut Polizei nicht.

Während der Rettungs-, Bergungs- und Aufräumarbeiten blieb die Unfallstelle in allen Richtungen voll gesperrt. Der Schaden an beiden Fahrzeugen beläuft sich laut Polizei auf insgesamt 10.000 Euro. Zwei Hunde, die im Auto der Volkmarserin gesessen hatten, überstanden den Unfall unversehrt.

 

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Montag, 17 Oktober 2011 15:07

Motorradfahrer beim Abbiegen übersehen

KORBACH. Weil er beim Abbiegen einen entgegenkommenden Motorradfahrer übersehen hat, hat ein 22-jähriger Korbacher einen Unfall verursacht. Der gerammte 50-Jährige kam zur näheren Untersuchung ins Korbacher Krankenhaus.

Gegen 14 Uhr war der Unfallverursacher aus Richtung Briloner Landstraße auf der Skagerrakstraße unterwegs gewesen. Als er nach links in den Ermighäuser Weg einbiegen wollte, übersah er nach Angabe der Polizei im Gegenverkehr den 50-jährigen Ottlarer. Der Korbacher erfasste den Mann mit der Beifahrerseite des Mercedes. Dieser kam mit Verletzungen im Beckenbereich und am Arm zum Liegen.

Die herbeigerufene Besatzung des Rettungsdienstes brachte ihn zur näheren Untersuchung ins Krankenhaus. Weil das Motorrad Betriebsstoffe verloren hatte, rückten Mitarbeiter des städtischen Bauhofes aus und streuten die Lache ab. Der Gesamtschaden an beiden Fahrzeugen beträgt laut Polizei rund 5000 Euro.

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FLECHTDORF. Kopfüber ist ein Auto am frühen Sonntagmorgen in der Aar gelandet. Mitten in Flechtdorf war der Audi mit überhöhtem Tempo von der Aartalstraße abgekommen, hatte ein massives Geländer durchbrochen und war ins Wasser gestürzt. Der Fahrer befreite sich aus dem Wrack und flüchtete - und ließ die Rettungskräfte im Ungewissen.

"Wir wussten nicht, ob sich noch jemand im Auto befindet", sagte der stellvertretende Gemeindebrandinspektor und Einsatzleiter Torsten Behle an der Unfallstelle gegenüber 112-magazin.de. Weil man das völlig zerstörte und auf dem Dach im Bachlauf der Aar liegende Auto nicht komplett einsehen konnte, mussten die Rettungskräfte vom schlimmsten Fall ausgehen. "Mit Hebekissen haben wir das Fahrzeug angehoben, um sicherzugehen, dass niemand mehr im Wagen liegt", erklärte Behle das Vorgehen. Der Korbacher Notarzt und die Besatzung des in Adorf stationierten Rettungswagens standen in Bereitschaft, brauchten aber letztlich nicht einzugreifen - vom Fahrer fehlte jede Spur, weitere Personen fanden die Feuerwehrleute laut Einsatzleiter "zum Glück" nicht im Wrack. Andere Brandschützer setzten einige Meter weiter bachabwärts eine Ölsperre aus Brettern, Strohbunden und speziellen Würfeln, die Betriebsstoffe aufsaugen.

Anwohner hatten gegen 6.30 Uhr einen lauten Schlag wahrgenommen und das in der Aar liegende Fahrzeug beim Nachsehen gefunden. Das massive Geländer war völlig zerstört worden, das Auto hatte bei seinem "Flug" auch die Außenwand eines landwirtschaftlichen Gebäudes beschädigt. Ein Landwirt verständigte die Rettungskräfte. Die Leitstelle alarmierte die Wehren aus Flechtdorf und Adorf, die innerhalb weniger Minuten mit rund 35 Einsatzkräften an der Unfallstelle eingetroffen waren. Polizisten machten sich auf die Suche nach dem Fahrer - bei ihm handelt es sich vermutlich um einen 24-Jährigen, der nur wenige Meter von der Unfallstelle entfernt wohnt. Auch seine Mutter, die den Angaben zufolge gerade von der Nachtschicht nach Hause gekommen war, hörte den Unfall.

Polizeiangaben zufolge war der Fahrer mit dem älteren Audi 80 von Korbach kommend im Ort mit nicht angepasstem Tempo unterwegs und geriet aus bislang noch ungeklärter Ursache in der Ortsdurchfahrt gegen den rechten Bordstein. Dadurch geriet das Auto ins Driften, kam nach links von der Straße ab, überfuhr den Gehweg und durchschlug das Metallgeländer. Ob der Fahrer bei dem schweren Unfall verletzt wurde, stand zunächst nicht fest. Auch ob Alkohol im Spiel war, wusste die Polizei anfangs nicht. "Wir müssen seiner erst habhaft werden, dann wissen wir mehr", erklärte ein Polizist. Bis zum Ende des Feuerwehreinsatzes und der Bergung des Wracks durch einen Kran fehlte vom Fahrer jede Spur.

Der Schaden an Geländer, Gebäudewand und Fahrzeug beläuft sich ersten Schätzungen der Polizei zufolge auf mindestens 10.000 Euro.

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Publiziert in Feuerwehr

MASSENHAUSEN. Ein 22 Jahre alter Autofahrer hat beim Abbruch eines Überholmanövers die Kontrolle über sein Auto verloren. Der Wagen kam von der Straße ab und überschlug sich. Dabei zog sich der junge Mann aus Bad Arolsen am Samstagabend schwere Verletzungen zu.

Wie ein Beamter der Arolser Polizei am Sonntagmorgen berichtete, war der 22-Jährige am Samstagabend gegen 20 Uhr mit seinem Deawoo von der Badestadt kommend auf der L 3078 in Richtung Massenhausen unterwegs. Nachdem er zum Überholen eines anderen Autos angesetzt hatte, bemerkte er laut Polizei Gegenverkehr und brach den Überholvorgang ab. Dabei geriet der Wagen jedoch außer Kontrolle, kam von der Landesstraße ab und überschlug sich.

Der Fahrer zog sich schwere Verletzungen zu, Rettungskräfte versorgten den jungen Mann und lieferten ihn ins Arolser Stadtkrankenhaus ein. An seinem Wagen entstand Totalschaden, den der Polizist auf 5000 bis 6000 Euro schätzte. Das überholte und das entgegenkommende Auto wurden nicht in den Unfall verwickelt.

Publiziert in Retter
Samstag, 15 Oktober 2011 19:09

Mit Transporter gegen Baum geprallt

DOTZLAR. Zu einem Verkehrsunfall ist es am Samstagmorgen gegen 6.15 Uhr auf der L 718 zwischen Dotzlar und Bad Berleburg gekommen: Ein Mann war dort mit dem Transporter einer Metzgerei aus Richtung Dotzlar gekommen und aus unklarer Ursache mit seinem Fahrzeug nach links von der Fahrbahn abgekommen. Dort durchfuhr er eine Böschung, querte dann die Straße und prallte frontal gegen eine Birke. Polizei und Rettungsdienst waren im Einsatz, der Mann wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Wie die Polizei mitteilte, entstand an dem VM Bulli ein Sachschaden in Höhe von 4000 Euro.

Publiziert in SI Retter
Samstag, 15 Oktober 2011 18:17

Simson übersehen - Teenager schwer verletzt

SIEGEN. Ein 16-jähriger Mopedfahrer ist beim Zusammenstoß mit einem Auto schwer verletzt worden. Der Autofahrer hatte das Zweirad beim Abbiegen übersehen.

Wie die Leitstelle der Polizei im Kreis Siegen-Wittgenstein am Samstag mitteilte, war ein 46-jähriger Autofahrer am Vortag gegen 7.30 Uhr auf dem Hohlen Weg talwärts unterwegs. Der Autofahrer wollte nach links in die Keilstraße abzubiegen. Dabei übersah er einen entgegenkommenden 16-jährigen Jugendlichen, der mit einer Simson in Richtung Hainer Hütte fuhr.

Es kam zum Zusammenstoß zwischen Auto und Moped. Dabei stürzte der Jugendliche und erlitt schwere Verletzungen zu. Nach medizinischer Erstversorgung an der Unfallstelle lieferte ihn die Besatzung eines Rettungswagens in ein nahegelegenes Krankenhaus ein. Der Schaden beläuft sich laut Polizei auf rund 3000 Euro.

Publiziert in SI Retter
Samstag, 15 Oktober 2011 13:50

Glück im Unglück: Schulkind bei Unfall verletzt

BRILON. Ein sieben Jahre alter Junge ist beim Überqueren einer Straße seitlich von einem Auto angefahren worden. Der Schüler hatte Glück im Unglück, kam laut Polizei offenbar mit einem Schock und einer leichten Verletzung an der Wange davon.

Wie die Pressestelle der Polizei im Hochsauerlandkreis am Samstag berichtete, war es am Freitagmorgen auf der Rixener Straße in Brilon zu dem Unfall gekommen. Der Siebenjährige war den Angaben zufolge ohne auf den fließenden Verkehr zu achten auf die Fahrbahn gelaufen.

Dort prallte das Kind seitlich gegen ein vorbeifahrendes Auto. Zunächst offensichtlich geschockt lief das Kind weiter. Der Autofahrer kam seinen Pflichten nach, hielt den Jungen an und brachte ihn zur Mutter. Diese suchte mit ihrem Sohn einen Arzt auf. Dieser diagnostizierte eine leichte Verletzung an der Wange - mit dem Gesicht war der Siebenjährige den Außenspiegel des Wagens geprallt.

Publiziert in Polizei

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