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BAD WILDUNGEN. Ohne Führerschein war am Sonntagabend ein 25-Jähriger aus dem Schwalm-Eder-Kreis in Reitzenhagen unterwegs. Sein Seat mit Korbacher Kennzeichen, wurde bei einem Alleinunfall völlig demoliert und hat nur noch Schrottwert.

Die Polizei vermutet als Unfallursache unangepasste Geschwindigkeit in Kombination mit Alkoholgenuss. Nach Informationen an der Unfallstelle befuhr der Mann aus Homberg-Efze gegen 20.10 Uhr die Bilsteinstraße (K40) von Reinhardshausen in Fahrtrichtung Bad Wildungen. In der Ortslage von Reitzenhagen geriet der Fahrer mit seinem silbergrauen Pkw auf Grund überhöhter Geschwindigkeit ins Schleudern. 

Zunächst drehte sich das Fahrzeug auf der Brücke über die Wilde und prallte mit den Rädern gegen die Bordsteinkante. Dadurch wurde das linke Hinterrad abgerissen, anschließend prallte der Seat gegen das Brückengeländer und blieb halb auf dem Bürgersteig und halb auf der Fahrbahn stehen. Passanten riefen über die Notrufnummer 112 die Leitstelle Waldeck-Frankenberg an und meldeten eine eingeklemmte Person, sowie einen brennenden Pkw in der Ortsdurchfahrt von Reitzenhagen. 

Umgehend wurde die Freiwillige Feuerwehr Bad Wildungen alarmiert. Unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Alexander Paul ging die Alarmfahrt mit drei Fahrzeugen und Blaulicht zum Unfallort. Bei Eintreffen an der Einsatzstelle konnte die Polizei aber Entwarnug geben. Es brannte weder ein Fahrzeug, noch war die Person im Seat eingeklemmt. Die Aufgaben der Feuerwehr beschränkten sich daher auf die Absicherung und Ausleuchtung der Einsatzstelle, sowie das Aufnehmen von aufgelaufenen Betriebsstoffen. Der Fahrzeuginsasse wurde von Ersthelfern an der Unfallstelle versorgt und anschließend mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Bad Wildungen transportiert - dort wurde ihm auch ein Blutprobe auf Anordnung der Polizei entnommen. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort am 27. September 2020 in Reitzenhagen.

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HATZFELD. Für einen 89-jährigen Mann aus Bad Vilbel war die Fahrt auf der Bundesstraße 253 am Mittwoch gegen 2.20 Uhr beendet - aus nicht bekannten Gründen verlor der Senior die Kontrolle über seinen Audi und war in die Leitplanke gekracht. 

Auf Nachfrage bei der Frankenberger Polizei wurde der Unfall bestätigt. Der im Wetteraukreis (Hessen) lebende Mann war mit seinem blauen Q2 von Battenberg in Richtung Eifa unterwegs gewesen. Ausgangs einer Rechtskurve geriet der Senior nach links auf die Gegenfahrbahn, versuchte gegenzusteuern und war in die Leitplanke gekracht. An dem Audi entstand Totalschaden von 15.000 Euro. Rund 2000 Euro wird die Erneuerung der fünf Schutzplankenfelder kosten, schätzt die Polizei.  

Weil der Q2 nicht mehr fahrbereit war, musste das Fahrzeug abgeschleppt werden. Der Fahrer trug leichte Verletzungen davon. (112-magazin.de)

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FRANKENBERG. Zwischen 16.05 Uhr und 17.30 Uhr stand am heutigen Mittwoch der Verkehr auf der Bundesstraße 253 im Bereich der Müllumladestation Geismar in beiden Richtungen still - ein Kroatischer Lkw und ein alter Polo waren zusammengestoßen, verletzt wurde niemand.

Gegen 16 Uhr befuhr ein 22-jähriger Mann mit seinem grünen Polo die B 253 aus Richtung  B 252 (Kläranlage Frankenberg) kommend in Fahrtrichtung Geismar. Nach Angaben des Fahrers, wollte er den vor ihm fahrenden Lkw überholen, er setze den Blinker und leitete den Überholvorgang ein. Als sich der Frankenauer in Höhe des Lkws befand, zog der Trucker seinen Silowagen nach links über die Mittellinie. Dies bemerkte der 22-Jährige, er riss das Lenkrad nach links und krachte mit seinem Polo in die Leitplanke. Dort blieb das Fahrzeug stecken.   

Eine andere Variante des Unfallhergangs gab der 28 Jahre alte Bosnier der Polizei zu Protokoll. Er habe den Polo beim Überholvorgang im Seitenspiegel beobachtet, als dieser auf gleicher Höhe war, sei der Polo aus nicht bekannten Gründen nach rechst gegen seinen Lkw gefahren, der Fahrer habe dann die Kontrolle über den Polo verloren und sei in die Leitplanke gekracht.  

Beide Varianten nahmen die Beamten zu Protokoll. Der grüne Polo wurde mit Totalschaden abgeschleppt. An dem Lkw konnten die Beamten außer "Altlasten" keine frischen Unfallspuren feststellen. Nach dem Abtransport des Unfallwagens konnte die B 253 für den Verkehr wieder freigegeben werden. (112-magazin.de) 

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WALDECK. Vermutlich aufgrund von Unachtsamkeit verunfallte am Montag ein 21-Jähriger auf der Landesstraße 3256.

Gegen 12.30 Uhr fuhr der Mann mit seinem silbergrauen VW Golf auf der Landesstraße von Waldeck in Richtung Waldeck West.

Auf der dortigen Gefällstrecke geriet das Fahrzeug in einer scharfen Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab, überquerte einen Wasserdurchlass, fuhr über eine Wiese und kollidierte abschließend mit einem Baum.

Der 21-Jährige aus Fritzlar verletzte sich bei dem Unfall leicht. Den Totalschaden am VW beziffern die Beamten der Korbacher Polizei mit etwa 4000 Euro - er war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

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BATTENBERG/ALLENDORF. Schwer verletzt wurden zwei Frauen am Samstagabend bei einem Alleinunfall auf der Bundesstraße 253.

Gegen 22 Uhr fuhr eine 18-Jährige mit ihrem braunen Opel Adam auf der Bundesstraße 253 von Battenberg in Richtung Allendorf (Eder). 

Aus bislang ungeklärter Ursache geriet die Fahrerin mit ihrem Fahrzeug nach links von der Fahrbahn ab, stieß dort gegen die Leitplanke, rutschte dann wieder über die Fahrbahn und kollidierte frontal mit einer weiteren Leitplanke. Bei dem Unfall verletzten sich die 18-Jährige und ihre 19-jährige Beifahrerin schwer. Sie wurden nach der Erstversorgung vor Ort in ein Krankenhaus transportiert.

Der Opel wurde völlig zerstört und musste vom Abschleppdienst AVAS abtransportiert werden. Am Fahrzeug entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von etwa 5000 Euro, der Schaden an den Leitplanken wird mit etwa 1500 Euro beziffert.

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WALDECK. Nicht angepasste Geschwindigkeit auf regennasser Fahrbahn führte am Montagmorgen zu einem Alleinunfall - der Opel musste mit Totalschaden abgeschleppt werden. Während der Fahrer unverletzt aus dem Wagen steigen konnte, erlitt der Beifahrer leichte Verletzungen.

Ereignet hatte sich der Unfall um 4.40 Uhr als der 20-Jährige die Sachsenhäuser Straße (L3388) von Waldeck kommend in Richtung Bundesstraße 485 befuhr. In einer Kurve, etwa in Höhe eines landwirtschaftlichen Anwesens, geriet der Opel ins Schleudern. Er überschlug sich und kam im Straßengraben zum Stehen.

Die Polizei gibt als Unfallursache nicht angepasste Geschwindigkeit auf regennasser Fahrbahn an. Der Beifahrer wurde leicht verletzt, der 20-jährige Fahrer aus Korbach blieb unverletzt. An dem grauen Meriva entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Nach Angaben der Polizei ist der Fahrer nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Auf etwa 2500 Euro wurde der Sachschaden an dem Meriva geschätzt. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort L3388 am 3. August 2020.

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BAD AROLSEN. Mit ihrem Suzuki ist am Freitagmorgen eine 32-jährige Frau aus der Gemeinde Twistetal im Bad Arolser Stadtteil Mengeringhausen von der Landstraße abgekommen - vermutlich stand die Fahrerin unter Alkoholeinfluss.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr die 32-Jährige gegen 2.45 Uhr die Landstraße in Richtung Hagenstraße. Im Bereich der Hausnummer 90 verlor die Twistetalerin die Kontrolle über ihren grauen Swift, sie überfuhr die Bordsteinkante, überquerte eine Grünfläche und prallte anschließend gegen einen Laternenpfahl.

Anwohner riefen die Arolser Polizei, die umgehend die Einsatzstelle absicherten. Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten Ethanolgeruch in der Atemluft der Frau fest, sodass ein Alkoholtest angebracht war. Dieser bestätigte die Vermutungen der Polizei, es folgte eine Blutentnahme im Krankenhaus Bad Arolsen. Der Führerschein wurde vorerst sichergestellt und eine Anzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr angefertigt. Nach eigenen Angaben blieb die Frau bei dem Unfall unverletzt.

An dem grauen Swift entstand Totalschaden. Die Firma Heidel transportierte den Pkw ab. Auch die angefahrene Straßenlaterne wurde derart beschädigt, dass sie erneuert werden muss.

Link: Unfallstandort am 31. Juli 2020 in Mengeringhausen

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ALLENDORF/BROMSKIRCHEN. Nicht angepasste Geschwindigkeit auf regennasser Fahrbahn war am Donnerstagnachmittag ursächlich für einen Verkehrsunfall zwischen Allendorf und Bromskirchen.

Gegen 15.25 Uhr befuhr eine 22-jährige Hallenbergerin mit ihrem grauen Toyota Yaris die Bundesstraße 236 in Richtung Bromskirchen. Kurz vor Bromskirchen, in einer scharfen Rechtskurve, verlor sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug, rutschte über die Gegenfahrbahn und knallte frontal in den Straßengraben.

Wegen ihrer Verletzungen wurde die Fahrerin nach der Erstversorgung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Das Fahrzeug erlitt einen Totalschaden und war nicht mehr fahrbereit - es musste abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 3500 Euro geschätzt.

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WALDECK/EDERTAL. Mit ihrem Opel Meriva ist am Samstagnachmittag eine 62-jährige Frau auf der B485 in den Gegenverkehr geraten - als mögliche Ursache kommt übermäßiger Alkoholgenuss infrage.

Nach ersten Informationen befuhr die Unfallverursacherin um 16.10 Uhr die Bundesstraße 485 von Waldeck in Richtung Lieschensruh. In Höhe des Viadukts geriet die Waldeckerin mit ihrem Opel auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit einem entgegenkommenden Daimler, der von einem jungen Mann (27) aus Northeim gefahren wurde. Mit an Bord als Beifahrerin, befand sich eine 24-jährige Frau, die ebenfalls aus Northeim (Niedersachsen) stammt. Rettungswagen, Polizei und ein Notarzt eilten zur Unfallstelle. 

Zunächst wurde die Straße zwischen Trigema-Kreisel und Buhlen für den Verkehr gesperrt. Das Pärchen aus Northeim wurde leicht verletzt, weil sich die Airbags geöffnet hatten. Bei der Unfallaufnahme durch Beamte der Polizeistation Bad Wildungen kamen die Ordnungshüter nicht umhin, bei der 62-Jährigen einen Alkoholtest durchführen zu lassen - dieser war positiv. Es folgte eine Blutentnahme und die Beschlagnahmung des Führerscheins.  Die Schadenshöhe am Meriva schätzt die Polizei auf 2500 Euro.

Etwa 8000 Euro muss die Versicherung für den Daimler berappen - der Wagen wurde mit wirtschaftlichem Totalschaden abgeschleppt.  (112-magazin)

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KORBACH. Sachschaden von rund 5000 Euro hat eine Frau aus Korbach am heutigen Mittwochmorgen verursacht, als sie mit ihrem Pkw in die Fassade der Hauerhalle gefahren war.

Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Unfall gegen 9.45 Uhr auf der Hauer. Eine 87 Jahre alte Frau war mit ihrem silbergrauen Polo auf die Parkfläche vor die Hauerhalle gefahren, um Schwimmen zu gehen. Dabei muss die Seniorin das Gaspedal mit dem Bremspedal verwechselt haben. Sie stieß frontal mit ihren Volkswagen in die Gebäudemauer, sodass die Airbags aufgingen. Mit leichten Verletzungen konnte die Korbacherin das Auto verlassen.

An dem Gebäude entstand Sachschaden von 1000 Euro. Der schon in die Jahre gekommene, silbergraue Polo, wurde im Frontbereich erheblich beschädigt - mit wirtschaftlichem Totalschaden musste der Wagen abgeschleppt werden. (112-magazin)

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