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Donnerstag, 06 Dezember 2018 16:00

Totalschaden nach Unfallflucht, Polizei sucht Zeugen

KASSEL. Ein bislang unbekannter Verkehrsteilnehmer verursachte in der Nacht zum Samstag in Helsa-Wickenrode im Landkreis Kassel einen Verkehrsunfall und flüchtete anschließend von der Unfallstelle.

Der Unfallverursacher sorgte für einen erheblichen Sachschaden an einer geparkten grünen Mercedes C-Klasse, gegen die der Unbekannte mit seinem Fahrzeug gekracht war. Dabei war die gesamte linke Fahrzeugseite beschädigt worden und ein wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von 3.000 Euro entstanden. Da an der Unfallstelle gesicherte Spuren dafür sprechen, dass es sich bei dem verursachenden Fahrzeug um einen weißen Renault gehandelt haben könnte, bitten die Ermittler der Unfallfluchtgruppe der Kasseler Polizei nun um Hinweise.  

Der aus Kassel stammende 44-jährige Halter der C-Klasse hatte die Beamten des zuständigen Polizeireviers Ost am Samstagmorgen nach Wickenrode gerufen. Wie er gegenüber der eingesetzten Streife angab, habe sein Mercedes über Nacht, zwischen 19 Uhr und 5.45 Uhr am rechten Fahrbahnrand in der Berliner Straße, kurz vor dem Torweg, in Fahrtrichtung Helsa gestanden. Am frühen Morgen dann entdeckte er den frischen Schaden auf der gesamten linken Fahrzeugseite, vom Verursacher fehlte jede Spur. Der genaue Unfallhergang ist derzeit noch unklar.  

Die Ermittler der Unfallfluchtgruppe bitten Zeugen, die Hinweise auf den Verursacher und seinen mutmaßlich beschädigten weißen Renault geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/r)

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MARBURG. In der Nacht zu Mittwoch, dem 5. Dezember fuhr ein BMW SUV in Sterzhausen geradeaus durch einen Kreisverkehr und landete daraufhin im Straßengraben.

Als die Polizei am Unfallort eintrat, stand der große SUV von BMW verlassen im Graben. Das an der Front erheblich beschädigte Auto war abgeschlossen. Alle Airbags hatten ausgelöst, Betriebsstoffe liefen jedoch glücklicherweise nicht aus. Die Polizei fand des Weiteren am bzw. im Auto keine Anzeichen auf mögliche Verletzungen des Fahrers. Die weiteren Ermittlungen ergaben keine Hinweise auf den Aufenthaltsort des Fahrers, sodass die Polizei derzeit davon ausgeht, dass der Fahrer entweder abgeholt oder durch einen zufällig vorbeikommenden Verkehrsteilnehmer mitgenommen wurde.

Der Unfall trug sich in der Nacht zu Mittwoch, dem 5. Dezember vor 3.45 Uhr zu. Zu dieser Zeit erhielt die Polizei eine Mitteilung über einem am Kreisverkehr von Sterzhausen im Graben liegenden BMW mit österreichischen Kennzeichen. Aufgrund der Spuren ließ sich darauf schließen, dass der BMW von Caldern aus über die Bundesstraße 62 nach Sterzhausen fuhr. Das Fahrzeug fuhr leicht versetzt geradeaus durch den Kreisverkehr und blieb dahinter mit einem vermutlich wirtschaftlichen Totalschaden im Straßengraben liegen. Neben dem Schaden am mittlerweile sichergestellten Auto entstand auch ein Sachschaden am Kreisverkehr.

Wer hat den Unfall gesehen? Wer kann Angaben zu dem Fahrer der Fahrerin des BMW mit dem österreichischen Kennzeichen machen? Wer hat den Mann oder die Frau nach dem Unfall mitgenommen? Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei in Marburg unter der Telefonnummer 06421/4060. (ots/r)

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DIEMELSEE. Aus bislang ungeklärter Ursache kam am Samstagabend eine junge Frau aus der Großgemeinde Diemelsee mit ihrem Pkw von der Fahrbahn ab - ihr Audi wurde von einem Baum gestoppt.

Die 26-Jährige war gegen 21 Uhr auf der Landesstraße 3082 von Adorf in Richtung Sudeck unterwegs, als sie nach links auf die Gegenfahrbahn geriet, anschließend einen Baum am linken Fahrbahnrand "rasierte" und mit voller Wucht gegen einen zweiten, stärkeren Baum geprallt war. 

In einer ersten Meldung hieß es, dass eine Person im Fahrzeug eingeklemmt sei, daraufhin wurde über die Leitstelle Waldeck-Frankenberg die Freiwillige Feuerwehr Adorf alarmiert. Mit vier Einsatzfahrzeugen und 25 Einsatzkräften unter der Leitung von Karl-Wilhelm Römer, trafen die Freiwilligen am Unfallort ein, leuchteten die Unfallstelle mit zwei Strahlern aus und halfen der jungen Frau aus ihrem Auto. Nach Angaben von Karl-Wilhelm Römer war die Frau nicht eingeklemmt worden; vielmehr hatte sie sich im Gurt verfangen und konnte ohne Schneidwerkzeug befreit werden.

Im Rettungswagen der Johanniter Unfallhilfe wurde die 26-Jährige ärztlich versorgt und anschließend in das Korbacher Krankenhaus transportiert. Über die Schwere der Verletzungen lagen zum Unfallzeitpunkt noch keine Informationen vor. Der A3 musste völlig beschädigt abgeschleppt werden. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Landesstrasse 3082 am 24.11.2018

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ROSENTHAL/BRACHT. Ein Verkehrsunfall sorgte am Sonntag für reges Einsatzaufkommen von Feuerwehr, Rettungsdiensten und Polizei an der Kreisgrenze zu Marburg-Biedenkopf. Nachdem die Polizei, zusammen mit Feuerwehrkräften, zu einer Ölspur ausgerückt waren und bereits den Rückweg angetreten hatten, wurden die Beamten von Verkehrsteilnehmern auf einen Verkehrsunfall zwischen Rosenthal und Bracht aufmerksam gemacht.

Die Beamten wählten den direkten Weg zur geschilderten Unfallstelle, Kameraden der Feuerwehr folgten ihnen. Zwei Pkw, darunter eine 56-jährige Frau in ihrem Skoda Yeti (LIP) und ein 22-Jähriger mit seinem VW Polo (MR), waren gegen 13.50 Uhr aus bislang ungeklärten Gründen auf der Landesstraße 3077 zwischen Rosenthal und Bracht frontal zusammengestoßen. Dabei wurde eine Person schwer, die andere Person leicht verletzt.

Unverzüglich veranlassten die Beamten, dass zwei RTW und ein NEF zur Einsatzstelle alarmiert wurden. Die Erstversorgung der Verletzten erfolgte durch die alarmierte Notärztin vor Ort. Anschließend wurden die Verletzten in Krankenhäuser nach Marburg und Frankenberg gebracht. Die Feuerwehr, die mit vor Ort war, nahm auslaufende Betriebsstoffe auf, die Verkehrsregelung erfolgte durch die Polizei.

Teilweise waren vier Streifenwagen vor Ort, da der Grenzbereich in die Zugehörigkeiten der Polizei Frankenberg und Stadtallendorf gehören. Zwei Abschleppwagen von AVAS bargen die verunfallten Pkws. An beiden Fahrzeugen entstand wirtschaftlicher Totalschaden, wobei die Beamten 20.000 Euro an dem Yeti und 5000 Euro an dem Polo schätzten. (112-magazin)

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KASSEL. Am Sonntagabend kam ein 18-jähriger Autofahrer aus Kassel auf der Dresdener Straße mit seinem Kleinwagen vermutlich aufgrund eines Fahrfehlers von der Straße ab und kollidierte mit einer Laterne sowie einem Baum.

Der junge Mann zog sich dabei schwere, jedoch nicht lebensgefährliche Verletzungen am Kopf und am Oberkörper zu und wurde anschließend mit einem Rettungswagen in ein Kasseler Krankenhaus gebracht. An seinem Opel Corsa entstand Totalschaden. Wie die an der Unfallstelle eingesetzten Beamten des Polizeireviers Ost berichten, ereignete sich der Unfall gegen 20.15 Uhr. Der 18-Jährige war mit seinem Auto auf der Dresdener Straße stadteinwärts unterwegs, überquerte die Kreuzung zur Scharnhorststraße und war dann wenige Meter hinter dem Kreuzungsbereich, in Höhe eines BMW-Autohauses, nach rechts von der Fahrbahn abgekommen.

Nachdem er dort über den Gehweg gefahren war, krachte der Kleinwagen mit der hinteren linken Fahrzeugseite gegen die Straßenlaterne und touchierte anschließend den Baum. Dabei wurden die gesamte linke Fahrzeugseite und die Windschutzscheibe des Corsas beschädigt. Der ebenfalls beschädigte und schräg stehende Laternenmast musste anschließend durch einen von der Streife informierten Techniker der Stadt demontiert werden. Der Sachschaden wird insgesamt mit ca. 3.500 Euro beziffert.  

Die weiteren Unfallermittlungen werden beim Polizeirevier Ost geführt. (ots/r)

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Donnerstag, 25 Oktober 2018 07:36

Tier ausgewichen - Benz überschlägt sich auf B 236

BROMSKIRCHEN. Polizei, Rettungssanitäter, ein Notarzt und etwa 50 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Bromskirchen, Somplar, Rennertehausen und Allendorf waren am späten Mittwochabend alarmiert: ein silbergrauer Mercedes Benz war im Graben gelandet.

Das Ausweichen vor einem Tier führte am Mittwochabend zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 236 zwischen Allendorf und Bromskirchen. Gegen 22.25 Uhr ging bei den Rettungskräften die Meldung über einen Unfall mit einer im Fahrzeug eingeklemmten Person ein, eine weitere Person sollte verletzt sein, hieß es in der Alarmierung.

Wie die Polizei berichten konnte, war ein 24-Jähriger aus Allendorf  von Bromskirchen kommend auf der B 236 unterwegs gewesen, als er einem Tier ausweichen wollte, die Kontrolle über seinen silbergrauen Mercedes verlor und in einer Rechtskurve von der Fahrbahn abkam.  Dabei überschlug sich der Pkw mindestens einmal und kam im Straßengraben zum Stehen. Sein 30-jähriger Beifahrer wurde ebenso wie der Fahrzeugführer leicht verletzt und nach der medizinischen Erstversorgung durch Rettungskräfte und den Notarzt entlassen.

Knapp 50 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Bromskirchen, Somplar, Allendorf und Rennertehausen, zwei RTWs, ein NEF und eine Streifenwagenbesatzung rückten zur Unfallstelle aus. Bei Eintreffen der Retter und Freiwilligen war schnell klar, dass keine Personen im Fahrzeug eingeklemmt waren. Somit konnten die Wehren Allendorf und Rennertehausen wieder abrücken, während Bromskirchen und Somplar nach Freigabe der Einsatzstelle die Fahrbahn reinigten. An dem Benz entstand wirtschaftlicher Totalschaden, zudem wurden zwei Leitpfosten in Mitleidenschaft gezogen.

Insgesamt bewerten die Ordnungshüter den Schaden mit 5100 Euro. (112-magazin)

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DELBRÜCK. Weil ihr ein Auto die Vorfahrt auf der Westerwieher Straße nahm, ist eine 23-jährige Autofahrerin am Sonntag verunglückt.

Die junge Citroën C2 Fahrerin fuhr gegen 13.35 Uhr auf der Westerwieher Straße in Richtung Lippling. Von der Landstraße kommend missachtete der Fahrer eines silbernen Autos die Vorfahrt der 23-Jährigen. Diese bremste und wich aus, wobei der Citroën nach links von der Straße abkam und sich im Graben überschlug. Der Kleinwagen blieb mit Totalschaden stehen. Die 23-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Vermutlich überquerte der unbekannte silberne Van-ähnliche Pkw die Westerwieher Straße und fuhr auf dem Jüdendamm davon. Nach notärztlicher Versorgung am Unfallort wurde die verletzte Citroënfahrerin mit einem Rettungswagen zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.  

Die Polizei sucht Unfallzeugen und Hinweise auf das flüchtige Fahrzeug. Sachdienliche Hinweise werden unter der Telefonnummer 05251/3060 erbeten. (ots/r)

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Donnerstag, 18 Oktober 2018 12:58

Verkehrsunfall: Drei Verletzte und drei Totalschäden

WEIMAR. Am Mittwoch, den 17. Oktober sorgte ein Unfall auf der Bundesstraße 255 zwischen Ober- und Niederweimar für drei Verletzte, drei Totalschäden und eine 75 Minuten andauernde Vollsperrung der B 255.

Beim Auffahren auf die Bundesstraße kam es zur Kollision mit zwei auf der Bundesstraße fahrenden Autos. Die dadurch nicht mehr fahrbereiten, totalbeschädigten Fahrzeuge blockierten die Straße. Alle drei Fahrerinnen erlitten leichte Verletzungen. Um 8 Uhr beabsichtigte eine 19-Jährige aus dem Hinterland mit ihrem VW Golf von der Landstraße 3093 aus Wenkbach kommend nach links auf die Bundesstraße 255 nach Gladenbach abzubiegen. Zu dieser Zeit fuhren auf der Bundesstraße 255 eine in Lohra lebende ebenfalls 19-Jährige mit ihrem Citroen von Gladenbach nach Marburg und eine 42-jährige Frau aus dem Ebsdorfergrund mit ihrem Suzuki Baleno von Marburg nach Gladenbach.

Die Suzukifahrerin wollte eigentlich nach links auf die Landstraße nach Wenkbach abbiegen und wartete daher verkehrsbedingt auf dem Linksabbiegestreifen. Die Golffahrerin bog ab und kollidierte dabei mit dem aus ihrer Sicht von links kommenden, bevorrechtigten Citroen und brachte diesen dabei aus der Richtung, sodass dieser frontal gegen den wartenden Suzuki prallte. An allen drei Autos entstanden Totalschäden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mindestens 27.500 Euro. Rettungswagen transportierten alle drei augenscheinlich leicht verletzten Frauen zur Untersuchung ins Krankenhaus.

Die Bundesstraße 255 war von 8 Uhr bis nach dem Abschleppen der Fahrzeuge und der Reinigung der Fahrbahn bis 9.15 Uhr zwischen Ober- und Niederweimar voll gesperrt. (ots/r)

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FRANKENBERG. Ordentlich gekracht hat es am Freitagabend gegen 20.20 Uhr in der Röddenauer Straße - dort waren zwei Pkws in Höhe der Hausnummer 9 kollidiert. Der Gesamtsachschaden beläuft sich nach Schätzungen der Frankenberger Polizei auf insgesamt 10.000 Euro.

Zu dem Unfall kam es, als eine 23-Jährige aus Frankenberg mit ihrem Golf 6 die Röddenauer Straße in Richtung Bahnhofstraße befuhr, um in die Einfahrt ihrer Liegenschaft zu gelangen. Zum selben Zeitpunkt steuerte ein 20 Jahre alter Mann seinen roten Audi von der Siegener Straße kommend während einer Grünphase nach links in die Röddenauer Straße.  Dabei übersah die 23-Jährige den vorfahrtsberechtigten, entgegenkommenden Audi; es kam zum Zusammenstoß.

Sowohl die 17-Jahre alte Beifahrerin im roten Audi, als auch die Fahrerin des roten Golfs wurden verletzt in das Kreiskrankenhaus Frankenberg eingeliefert. Der Schaden an dem Golf wurde mit 7500 Euro angegeben. Die restlichen 2500 Euro wurden dem A3 (Totalschaden) zugeschrieben, der von der Firma AVAS abgeschleppt werden musste. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Röddenauer Straße in Frankenberg am 12.10.2018

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Sonntag, 07 Oktober 2018 09:05

Burgwald: Reh ausgewichen, Unfall, Totalschaden

BURGWALD. In Höhe der Kaserne kam es am Samstagabend zu einem Unfall auf der Kreisstraße 117 zwischen Burgwald und Frankenberg - der Fahrer blieb unverletzt.

Zu einer Berührung zwischen einem Pkw und einem Wildtier kam es laut Polizei nicht, als der 19 Jahre alte Fahrer mit seinem Opel aus Burgwald kommend einem Reh ausgewichen war, das plötzlich die Fahrbahnseite gewechselt hatte. Bei diesem Ausweichmanöver schleuderte der silbergraue Corsa in den Straßengraben, rammte seine Front in die Böschung und wurde auf die Fahrbahn zurückgeschleudert. Um 19.45 Uhr rief der junge Mann aus Burgwald die Polizei an, die den Unfall aufnahm.

An dem Opel entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von 4500 Euro. Das Auto musste von der Firma AVAS abgeschleppt werden. (112-magazin)

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