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DIEMELSEE-RHENEGGE. Ein Schornsteinbrand in der Knappstraße rief am heutigen Mittwoch die Wehren aus Rhenegge und Adorf auf dem Plan - später wurden die Freiwilligen Feuerwehren aus Schweinsbühl, Flechtdorf und Bad Arolsen nachalarmiert um ein Übergreifen der Flammen auf die Dachkonstruktion des Einfamilienhauses zu verhindern.

Wie Einsatzleiter Torsten Behle auf Nachfrage mitteilte, wurde die Wehren aus Adorf und Rhenegge gegen 7.45 Uhr mit dem Stichwort  "F2, Schornsteinbrand in Rhenegge" alarmiert. Was zunächst nach einem routinemäßigen Einsatz aussah, entpuppte sich im Laufe der nächsten Stunden zu einer brenzligen Situation.

Nach ersten Erkenntnissen hatte sich Glanzruß im unteren Teil des Schornsteins entzündet und eine enorme Rauchentwicklung ausgelöst. Besorgt über die Qualmentwicklung wurde vom Hauseigentümer die Notrufnummer 112 gewählt und die Holzheizung inaktiv gestellt. Bei Eintreffen der Wehren entschied Torsten Behle, den Kamin kontrolliert ausbrennen zu lassen. Dazu sollte es aber zunächst nicht kommen, da der Glanzruß im unteren Bereich aufgequollen war und somit kein Durchzug mehr möglich war. 

Bezirksschornsteinfeger Volker Nawroth brachte Kaminkehrerwerkzeug mit, um mittels Schlagkugel den Schornstein zu öffnen. Als dies gelungen war, trat unvermittelt eine so starke Hitzeentwicklung auf, dass am oberen Rand des Daches die Holzkonstruktion zu qualmen anfing. Torsten Behle entschied sich daher, die Drehleiter aus Bad Arolsen anzufordern und die Dachziegeln abzudecken, um eventuell mit einem Löschangriff austretende Flammen bekämpfen zu können. Während der gesamten Einsatzdauer wurde mit einem Lüfter das Haus vom Qualm befreit.

Um 14.15 Uhr konnte der Einsatzleiter Entwarnung geben. Ein Trupp wird bis zum Abend die Einsatzstelle bewachen - die Messungen mit der Wärmebildkamera dauern an. Über die Schadenshöhe liegen noch keine Zahlen vor. Einsatzleiter Torsten Behle bedankt sich bei den Anwohnern, die mit Getränken und Verpflegung den Einsatz der Feuerwehrleute unterstützt haben.  (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 11 September 2018 08:41

Holzwagenräder verbrannt - Feuer breitet sich aus

DIEMLSEE. Ein zufällig vorbeifahrender Verkehrsteilnehmer aus Diemelsee stellte am Montag gegen 11.39 Uhr Rauchentwicklung in der Feldgemarkung zwischen Sudeck und Rhenegge fest und verständigte vorsorglich die Feuerwehr. Als die Einsatzkräfte aus Adorf an der Einsatzstelle eintrafen, stand eine Böschung in einer Ausdehnung von etwa 35 Quadratmetern in Flammen.

In den Flammen waren Reste von Holzwagenrädern zu erkennen. Ein bislang unbekannter Verursacher muss das Feuer entzündet und dann unbeaufsichtigt gelassen haben. Es konnte schnell gelöscht werden. Dadurch verhinderten die Brandschützer, dass das Feuer auf einen etwa 15 Meter entfernt stehenden Holzunterstand übergreifen konnte. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen die Hinweise zum Brandverursacher geben können. Die Telefonnummer der Polizei lautet: 05631/9710


Am selben Tag war Feuer im Biogartengelände bei Flechtdorf ausgebrochen, auch hier waren die Diemelsser Wehren im Einsatz.

Link: Gartenhütte brennt im Biogarten - Bienen aus dem Häuschen (10.09.2018)

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Publiziert in Feuerwehr

DIEMELSEE. Für eine Gruppe Motorradfahrer endete am Samstag ein Ausflug am Diemelsee mit tragischen Folgen - eine schwerverletzte Bikerin musste erst notärztlich versorgt werden, wurde mit einem RTW nach Korbach ins Krankenhaus gebracht und anschließend mit einem Rettungshubschrauber nach Göttingen geflogen.

Nach Zeugenaussagen befuhr die Motorradgruppe um 10.44 Uhr die Landesstraße 3078 von Heringhausen in Richtung Adorf. Am Abzweig nach Sudeck zeigte das Navigationsgerät des Vorausfahrenden eine Kurskorrektur nach links in den Ort Rhenegge an, sodass der Führende seine Fahrt verlangsamte.

Erst nach Korbach, dann nach Göttingen

Eine im hinteren Bereich der Motorradgruppe fahrende 29-jährige Frau aus Hermsdorf (Landkreis Börde) erkannte die Situation zu spät und legte eine Vollbremsung hin, in dessen Folge sie mit ihrer Honda stürzte. Damit nicht genug, war auch der hinter ihr fahrende 38 Jahre alte Biker von dem Sturz der 29-Jährigen überrascht worden, konnte nicht mehr bremsen und überrollte die Hermsdorferin im Hüftbereich. Dabei zog sich die Frau schwerste Verletzungen zu. Mit einem RTW wurde die 29-Jährige nach Korbach in das Stadtkrankenhaus gebracht, hier entschieden die Ärzte aufgrund der lebensbedrohlichen Situation eine Verlegung nach Göttingen. Mit einem Rettungshubschrauber wurde die Hondafahrerin in die Notfallklinik geflogen. Über den Gesundheitszustand der Verletzten lagen auch am Sonntagmorgen noch keine gesicherten Angaben vor.

Mit einem Schock kam der in der Schorfheide wohnende Hondafahrer davon. An den Maschinen, eine CB 600 und eine CB 500, entstand Sachschaden von insgesamt 1500 Euro.  (112-magazin)

Kartenlink: Unfallstandort Landesstraße 3078

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 18 Januar 2018 12:28

Glühendes Ofenrohr im Haus - Feuerwehr rückt an

DIEMELSEE. Entzündeter Ruß im Abgasrohr an einem Kaminofen hat einen Feuerwehreinsatz in einem Einfamilienhaus "Im Feld" in Rhenegge ausgelöst. Rund 12 Brandschützer aus Adorf, Sudeck und Rhenegge trafen am Einsatzort ein und kümmerten sich fachmännisch um das Problem.

Zu der Alarmierung war es am Donnerstag gegen 11.10 Uhr gekommen. In der Feuerstätte eines Kaminofens hatte sich durch erhöhte Rußbildung eben genau dieser Ruß in dem Ofenrohr beim Heizen entzündet. Hierdurch erhitzte sich das Ofenrohr rotglühend und es kam zu einer leichten Rauchentwicklung und einem Knistern in der Wohnung.

Der Wohnungseigentümer ließ über die Leitstelle die Feuerwehr alarmieren, die wenig später mit drei Fahrzeugen vor Ort war. Unter der Leitung von Einsatzleiter Torsten Behle demontierten die  Brandschützer das Ofenrohr und reinigten es vor dem Einfamilienhaus. Danach wurde es wieder fachmännisch eingesetzt, so dass die Feuerstätte wieder ordnungsgemäß und vor allem gefahrlos betrieben werden konnte. Im Nachgang wurden mit der Wärmebildkamera Decken und Wände am aufsteigenden Kamin auf Hitzeentwicklungen überprüft.

Der zuständige Schornsteinfeger wurde vom stellvertretenden Gemeindebrandinspektor Torsten Behle über den Einsatz informiert. Größerer Schaden entstand nicht. Nach 30 Minuten rückten alle Fahrzeuge der Feuerwehren wieder ein.


Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 04 Oktober 2017 14:57

Diemelseer Wehren verhindern Schlimmeres

DIEMELSEE-RHENEGGE. Zu einem Wohnhausbrand in den Triftweg rückten 25 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Rhenegge, Adorf und Heringhausen am Mittwochnachmittag aus. Die Leitstelle hatte um 14.10 Uhr mit den Stichworten "F2 Kaminbrand/Deckenbrand in Rhenegge" die Wehren alarmiert.

Nur wenige Minuten nach der Alarmierung trafen die ersten Einsatzkräfte aus Rhenegge mit einem Löschfahrzeug im Triftweg ein, die Kamearden aus Adorf und Heringhausen folgten in kurzen Zeitabständen. Einsatzleiter Thorsten Behle teilte umgehend die Einsatzkräfte ein, ließ die Wasserversorgung aufbauen und einen Trupp mit Atemschutz ausgerüstet den ersten Löschangriff im Haus durchführen.

Wie Thorsten Behle vor Ort mitteilte, war durch einen Kaminbrand die Zwischendecke in Brand geraten. Zeitgleich zu den Löschversuchen, die von den Bewohnern des Hauses betrieben wurden, war die Leitstelle über den Notruf 112  alarmiert worden. Keine Minute zu früh, wie sich später herausstellen sollte. Durch das schnelle und beherzte Eingreifen der Freiwilligen konnte das Holzhaus vor den Flammen gerettet werden. Mit einer Wärmebildkamera wurden kleinere Glutnester im Nachgang lokalisiert und abgelöscht. Eine Brandwache wurde eingeteilt.

Über die Höhe des Sachschadens liegen derzeit keine Erkenntnisse vor. Die Polizei und auch ein RTW waren vor Ort. Verletzte Personen waren nicht zu beklagen.

Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 07 August 2018 10:10

Diemelsee: Blitzer auf der L 3078 bei Rhenegge

DIEMELSEE. Derzeit wird auf der Landesstraße 3078 zwischen Rhenegge und Heringhausen eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, stets und überall die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

Gemessen wird in Höhe eines ehemaligen landwirtschaftlichen Anwesens in beiden Fahrtrichtungen. An der Messstelle gilt ein Tempolimit von 70 km/h.

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Publiziert in Polizei
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Freitag, 09 Juni 2017 09:56

Kurioser Wildunfall bei Heringhausen

DIEMELSEE. Ein Wildunfall ereignete sich in der Nacht von Donnerstag auf Freitag auf der Landesstraße 3078 zwischen Heringhausen und Rhenegge. Nach Einschätzung eines Jägers muss in den frühen Morgenstunden des 9. Juni 2017 ein Auto einen jungen Keiler mit der Front seines Autos am Kopf erwischt haben. Wahrscheinlich war der Pkw von Heringhausen in Richtung Rhenegge unterwegs, als es zum Zusammenstoß mit dem Wildschwein kam.

Das Tier verendete am Straßengraben, wo es um 7 Uhr von einem 55-Jährigen gesichtet wurde. Nach Angaben der Polizeibehörde Korbach war der Wildunfall auf dem Straßenabschnitt der L 3078 bis 8.30 Uhr den Beamten nicht gemeldet worden. Auch der zuständige Berufsjäger, der das Revier betreut, wurde nicht über den Wildunfall informiert.

Wie der Geschädigte den Wildschaden an seinem Fahrzeug bei der Versicherung melden will, bleibt indes fraglich. Nach Einschätzung der Versicherungsagentur Iske in Usseln müssen Wildschäden an Kraftfahrzeugen entweder vom Jagdpächter oder von der Polizeibehörde schriftlich bestätigt werden, um den vollen Versicherungsschutz bei Wildunfällen zu erhalten.

Der Berufsjäger hat das Wildschwein inzwischen geborgen und der Entsorgung zugeführt.

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DIEMELSEE-RHENEGGE. Derzeit ist die Landesstraße 3078 zwischen den Diemelseer Ortsteilen Adorf und Rhenegge für den Verkehr gesperrt. Nach ersten Angaben ist ein Motorrad mit einem schwarzen Hunday in Hohe der Abzweigung Sudeck kollidert. Babei wurden mindestens zwei Menschen verletzt. Polizei, Rettungskräfte der Johanniter Unfallhilfe, das DRK und der Notarzt befinden sich vor Ort. Fahrzeuge, die aus Richtung Diemelsee-Heringhausen in Richtung Adorf fahren möchten, werden gebeten, den Abzweig nach Sudeck zu nutzen.

Weitere Infos und eine Bildergalerie folgen.

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DIEMELSEE. Derzeit wird auf der Landesstraße 3078 zwischen Rhenegge und Heringhausen eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, stets und überall die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

Gemessen wird nach Auskunft eines Lesers in Höhe eines landwirtschaftlichen Anwesens in beiden Fahrtrichtungen. An der Messstelle gilt ein Tempolimit von 70 km/h.

Bußgeld und Fahrverbot drohen
Wer außerorts das Tempolimit um bis zu 20 km/h überschreitet, zahlt nach dem im Jahr 2014 novellierten Bußgeldkatalog bis zu 30 Euro Bußgeld. Wird ein Verkehrsteilnehmer erwischt, der außerhalb geschlossener Ortschaften zwischen 21 und 40 km/h zu schnell ist, sind Bußgelder zwischen 70 und 120 Euro sowie ein Punkt in Flensburg fällig. Ab einer Tempoüberschreitung von 41 km/h außerorts müssen Raser - je nach Tempo - zwischen 120 und 600 Euro Bußgeld zahlen und kassieren zwei Punkte. Hinzu kommen ein bis drei Monate Fahrverbot.


Hier geht's direkt zum Bußgeldkatalog:
Neuer Bußgeldkatalog inklusive Bußgeldrechner online

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HARBSHAUSEN/RHENEGGE. Zwei Brände an Grillhütten beschäftigen derzeit die Ermittler in Korbach und Frankenberg. In den Großgemeinden Diemelsee und Vöhl waren die Brände offensichtlich gelegt worden, die Schäden summieren sich auf mehr als 1000 Euro. Die Polizei sucht Zeuge.

Beide Brände liegen nach Polizeiangaben von Freitag schon einige Zeit zurück. Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung Diemelsee stellten am Sonntag, 5. Februar, fest, dass unbekannte Randalierer an der Schutzhütte Am Leimberg in Rhenegge Feuer gelegt hatten. Dadurch wurden eine Ruhebank, eine Hinweistafel und ein Wanderwegweiser zerstört. Der Sachschaden beläuft sich in diesem Fall auf etwa 800 Euro.

Ähnliches ereignete sich dann am vergangenen Freitag, 17. Februar, in Harbshausen. Um 15.45 Uhr bemerkte ein Anwohner eine Rauchentwicklung an der Grillhütte, die südlich von Harbshausen außerhalb der Ortslage am Waldrand liegt. Unbekannte Randalierer hatten in der Hütte ein Feuer entfacht, durch das die Seitenwände stark in Mitleidenschaft gezogen wurden. Die Feuerwehr rückte aus und löschte die Hütte ab. Der Schaden wird in diesem Fall auf etwa 500 Euro geschätzt.

Die Polizei ist in beiden Fällen auf der Suche nach Zeugen. Hinweise im Rhneegger Fall erbittet die Polizeistation in Korbach, Telefon 05631/971-0. Im Harbshäuser Fall ist die Polizeistation Frankenberg, Telefon 06451/7203-0, zuständig. (ots/pfa)  

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