Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Rhenegge

Montag, 13 Februar 2017 12:12

Blitzer auf dem Rad

DIEMELSEE. Derzeit wird auf der Landesstraße 3078 eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird zwischen Heringhausen und Rhenegge auf dem Rad, in beide Richtungen. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten - auch deshalb, weil dort eine neue Bushaltestelle eingerichtet wurde und Fußgänger die Straße kreuzen.

An der Messstelle gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 70 km/h.

Wer außerorts das Tempolimit um bis zu 20 km/h überschreitet, zahlt nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) bis zu 30 Euro Bußgeld. Wird ein Verkehrsteilnehmer erwischt, der außerhalb geschlossener Ortschaften zwischen 21 und 40 km/h zu schnell ist, sind Bußgelder zwischen 70 und 120 Euro sowie ein Punkt in Flensburg fällig. Ab einer Tempoüberschreitung von 41 km/h außerorts müssen Raser - je nach Tempo - zwischen 120 und 600 Euro Bußgeld zahlen und kassieren zwei Punkte. Hinzu kommen ein bis drei Monate Fahrverbot.

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Publiziert in Blitzer
Sonntag, 16 Oktober 2016 05:59

Alkohol: Mit Seat gegen Baum gefahren

DIEMELSEE. Unachtsamkeit und eine gehörige Portion Alkohol im Blut, führten gestern Abend um 19.20 Uhr, zwischen Adorf und Rhenegge zu einem Unfall mit schweren Folgen. Ein 61-jähriger Mann aus Kölleda (Landkreis Sömmerda) befuhr die Landesstraße 3078 von Adorf kommend, in Richtung Rhenegge. Nachdem er zwei Bäume am rechten Fahrbahnrand gestreift hatte, kollidierte der rote Seat mit dem dritten Baum, der zum Totalschaden an dem Fahrzeug führte. Dabei wurde auch der Fahrzeugführer verletzt.

Aufgrund der Schwere der Verletzungen, wurde der Man aus Kölleda nach der Erstversorgung durch einen Notarzt mit einem RTW in das Krankenhaus nach Marsberg transportiert. Hier wurde bei dem 61-Jährigen auf Anweisung der Polizei eine Blutentnahme durchgeführt, die positiv ausfiel. Derzeit befindet sich der Verletze in stationärer Behandlung.

Der rote Seat, der nicht mehr fahrbereit war, musste von einem Bergungsunternehmen abgeschleppt werden.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 25 August 2016 10:13

Blitzer an der Feuerwehr in Adorf

ADORF. Derzeit wird auf der Landesstraße 3078 vor dem Ortseingang von Adorf eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. An der Messstelle in Höhe der Feuerwehr gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 70 km/h. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

Geblitzt wird nach Angaben eines Lesers lediglich aus Richtung Rhenegge kommend in Fahrtrichtung Adorf.

Wer außerorts das Tempolimit um bis zu 20 km/h überschreitet, zahlt nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) bis zu 30 Euro Bußgeld. Wird ein Verkehrsteilnehmer erwischt, der außerhalb geschlossener Ortschaften zwischen 21 und 40 km/h zu schnell ist, sind Bußgelder zwischen 70 und 120 Euro sowie ein Punkt in Flensburg fällig. Ab einer Tempoüberschreitung von 41 km/h außerorts müssen Raser - je nach Tempo - zwischen 120 und 600 Euro Bußgeld zahlen und kassieren zwei Punkte. Hinzu kommen ein bis drei Monate Fahrverbot.

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Publiziert in Blitzer

SUDECK/SCHWEINSBÜHL. Sirenenalarm für die Feuerwehren Schweinsbühl, Deisfeld, Ottlar und Giebringhausen: Die Alarmierung informiert über einen Verkehrsunfall zwischen Sudeck und Schweinsbühl im sogenannten Feld Ittlar. Dort sind zwei Fahrzeug zusammengestoßen und mehrere Personen eingeklemmt. Zum Glück handelt es sich nur um eine Übung...

Zusätzlich zu den Feuerwehren aus den vier umgebenden Ortsteilen sind der Gerätewagen Logistik (GW-L2 TH) der Feuerwehr Adorf und ein Rettungswagen der Johanniter Unfallhilfe ebenfalls aus Adorf alarmiert. Die Einsatzleitung hat die Feuerwehr Schweinsbühl als ersteintreffende Kraft.

Der Gruppenführer erkundet die Lage und teilt die wenig später eintreffenden weiteren Kräfte entsprechend ein. Die Rettungssätze der Feuerwehren Giebringhausen und Adorf werden in zwei Einsatzabschnitten eingesetzt und die Personen aus den verunfallten Fahrzeugen befreit. Weitere Kameraden suchen eine vermisste Person, die sich vermeintlich unter Schock stehend von der Einsatzstelle entfernt hat.

Für besondere Gefahren sensibilisieren
Besonderes nutzten die Einsatzkräfte diese Übung im Feld Ittlar, um auf mögliche Gefahren an einer Einsatzstelle hinzuweisen. Bei einem der verunfallten Fahrzeuge handelte es sich nämlich um ein mit Erdgas betriebenes Fahrzeug. Das zweite Fahrzeug stellte ein Kurierfahrer dar, das für Apotheken Medikamente fährt. Hier sollte für eine mögliche Gefahr durch Radioaktivität sensibilisiert werden. Trotz einsetzenden Regens verlief die Übung reibungslos. Die Gemeindebrandinspektoren Karl-Wilhelm Römer und Torsten Behle beobachteten die Übung und zeigten sich im Anschluss ebenfalls zufrieden mit dem Ablauf.

Kurios: Die angenommene Unfallstelle lag unmittelbar an einem sogenannten Rettungspunkt. Im Ernstfall nennt man beim Notruf (112) die auf der Rettungspunkt-Tafel aufgeführte Kombination - in diesem Fall KB-130. Dies erlaubt es der Leitstelle, die entsandten Rettungsmittel sehr genau zum Ziel zu dirigieren. Rettungspunkte sind unter anderem an Waldparkplätzen zu finden - überall dort, wo es keine Straßennamen und Hausnummern gibt.

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Publiziert in Feuerwehr

RHENEGGE. Schwere Verletzungen hat ein Motorradfahrer davongetragen, als er am Montagabend bei Rhenegge mit einem Auto zusammenstieß. Die Autofahrerin, die den Kradfahrer übersehen hatte, erlitt einen Schock.

Die 40 Jahre alte BMW-Fahrerin wollte nach Angaben der Korbacher Polizei am Abend gegen 18 Uhr die Landesstraße 3078, von Sudeck kommend, geradeaus überqueren, um nach Rhenegge zu fahren. Dabei übersah die Frau aus einem Ortsteil der Großgemeinde Diemelsee einen von rechts aus Richtung Adorf kommenden und vorfahrtberechtigten Motorradfahrer. Der 56 Jahre alte Mann, ebenfalls aus Diemelsee, konnte einen Zusammenstoß seiner 1300er BMW mit dem 1er BMW der Frau nicht mehr verhindern.

Der Motorradfahrer stieß frontal in die Beifahrertür des Wagens und erlitt dabei schwere Verletzungen. Der Bad Arolser Notarzt und die Besatzungen zweier Rettungswagen eilten zur Unfallstelle und kümmerten sich um die beiden Beteiligten - der Motorradfahrer wurde nach notärztlicher Erstversorgung zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus eingeliefert, die Autofahrerin kam ebenfalls ins Krankenhaus - sie hatte nach Auskunft der Polizei bei dem Unfall einen Schock erlitten.

Im Einsatz waren außerdem die Gemeinschaftsfeuerwehr Rhenegge/Sudeck und die Feuerwehr Adorf unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Karl-Wilhelm Römer und Stellvertreter Torsten Behle. Die Brandschützer waren mit insgesamt 22 Freiwilligen an der Einsatzstelle. Sie sicherten die Unfallstelle ab, regelten den Verkehr einspurig, streuten Ölbindemittel auf ausgelaufene Betriebsstoffe und unterstützten die Bergung von Auto und Motorrad. Den Gesamtschaden gab die Korbacher Polizei am Abend mit 15.000 Euro an.


Link:
Feuerwehr Adorf

Nur wenige hundert Meter entfernt von der Unfallstelle endete kürzlich eine Verfolgungsfahrt mit zahlreichen Streifenwagen:
Streifen und Hubschrauber verfolgen Flüchtige: Festnahmen (20.04.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Retter

ADORF/FLECHTDORF. Zweimal war in den vergangenen Tagen der Einsatz Diemelseer Feuerwehren gefragt: So galt es, eine dreieinhalb Kilometer lange Ölspur zwischen Adorf und Rhenegge abzustreuen, außerdem mussten die Flechtdorfer Kameraden ausgelaufenes Öl nach einem Traktorunfall abbinden.

Nach einem technischen Defekt an einem Fahrzeug war am Mittwochabend Öl aus einem Auto auf die Straßen gelaufen. Die Wehr wurde gegen 20 Uhr alarmiert. Die Ölspur begann an der Reithalle am Winsenberg und zog sich über die Bredelarer Straße bis zum Ortseingang von Rhenegge - insgesamt rund 3500 Meter.

Die Wehr unter der Leitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Torsten Behle war mit vier Fahrzeugen und 22 Freiwilligen im Einsatz. Die Einsatzkräfte sicherten die Straße ab und streuten mit Bindemittel die Strecke ab. Der Verursacher ist laut Feuerwehrsprecher Günter Radtke bekannt. Der Einsatz war nach gut anderthalb Stunden beendet. Um andere Verkehrsteilnehmer auf eine mögliche Gefahr hinzuweisen, stellte die Wehr auch Warnschilder an der Straße auf.

Traktor überschlägt sich
Bereits am Mittag um 12.30 Uhr war die Feuerwehr Flechtdorf zu einer Ölspur alarmiert worden. Die Wehr rückte mit fünf Einsatzkräften zur Straße Am Rotbusch aus. Hier mussten ausgelaufene Betriebsstoffe nach einem Unfall mit einem Trecker abgebunden werden. Ein Traktor hatte sich an einer Böschung überschlagen. Der Fahrer blieb laut Radtke unverletzt. Der Rettungswagen der Johanniter Unfall-Hilfe aus Adorf rückte ebenfalls zur Einsatzstelle aus, die Rettungsassistenten brauchten aber nicht einzugreifen. Angaben zu Unfallursache und Schadenshöhe machte die Feuerwehr nicht.


Link:
Feuerwehr Adorf

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Publiziert in Feuerwehr

RHENEGGE. Ein 19 Jahre alter Autofahrer ist am Samstagvormittag von der Landesstraße 3078 abgekommen, frontal gegen einen Baum geprallt und schwer verletzt worden. Die Unfallursache war an der Einsatzstelle noch unklar.

Der junge Audifahrer aus einem Ortsteil der Großgemeinde Diemelsee befuhr gegen 10 Uhr die Strecke von Adorf in Richtung Heringhausen. In Höhe Rhenegge kam der A3 eingangs einer langgezogenen Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab. Das Auto überfuhr den Grünstreifen und prallte am Rande eines Gartens frontal gegen einen Baum - glücklicherweise mit der Beifahrerseite.

Dennoch erlitt der Autofahrer schwere Verletzungen. Die Polizei sprach an der Unfallstelle vom Verdacht auf ein Schädel-Hirn-Trauma. Die Besatzung des in Adorf stationierten Rettungswagens der Johanniter sowie der Korbacher Notarzt und ein Rettungsassistent des DRK versorgten den 19-Jährigen, bevor sie ihn ins Krankenhaus nach Korbach einlieferten.

Auch die Feuerwehren aus Adorf und Rhenegge waren im Einsatz - ursprünglich galt der Fahrer als im Wagen eingeklemmt. Hydraulische Rettungsgeräte brauchten jedoch nach Auskunft von Feuerwehrsprecher Günter Radtke nicht eingesetzt zu werden. Die insgesamt 41 Brandschützer unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Karl-Wilhelm Römer und Stellvertreter Torsten Behle sicherten die Unfallstelle ab und leiteten den Verkehr um, stellten den Brandschutz sicher und unterstützten den Abschleppunternehmer bei der Bergung des Wagens. Nicht zuletzt sammelten die Freiwilligen Trümmerteile ein und kontrollierten, ob Betriebsstoffe ausgelaufen waren.

Die Korbacher Polizei schätzte den Schaden auf 5000 Euro - der Wagen ist reif für den Schrott. Es sei nicht der erste Verkehrsunfall in Höhe Rhenegge gewesen, sagte der betroffene Anwohner und Grundstückseigentümer gegenüber 112-magazin.de.

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Publiziert in Retter

ADORF/RHENEGGE. Die Feuerwehr aus Adorf und die Gemeinschaftsfeuerwehr Rhenegge/Sudeck sind ausgerückt, um brennenden Strauchschnitt zu löschen. Ein Landwirt unterstützte die Löscharbeiten mit einem Radlader.

Wie Feuerwehrsprecher Günter Radtke am Freitag berichtete, war es bereits am späten Montagabend gegen 22 Uhr zu dem Einsatz gekommen. Das Stichwort lautete "Brennt Strauchschnitt". Bei dem Eintreffen der Feuerwehren in der Gemarkung zwischen Adorf und Rhenegge brannten Strauchschnitt und eine Hecke mit Bäumen. Die Ursache für das Feuer ist nicht bekannt, nennenswerter Schaden entstand aber laut Radtke nicht. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Die Wehren waren mit insgesamt vier Fahrzeugen und 22 Einsatzkräften an der Brandstelle, die Einsatzleitung hatte der Adorfer Wehrführer Michael Steinhardt. Gemeindebrandinspektor Karl-Wilhelm Römer und sein Stellvertreter Torsten Behle waren ebenfalls vor Ort.

Die Wasserversorgung wurde mit den wasserführenden Fahrzeugen sichergestellt. Als hilfreich erwies sich das neue Staffellöschfahrzeug aus Adorf, das über einen 3700 Liter großen Löschwassertank verfügt. Ein ortsansässiger Landwirt unterstützte mit seinem Radlader die Löscharbeiten, er zog die Sträucher auseinander, damit die Brandschützer diese besser ablöschen konnten. Nach etwa anderthalb Stunden war der Einsatz beendet.

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Publiziert in Feuerwehr

HERINGHAUSEN. Ein vermutlich alkoholisierter junger Mann hat sich am späten Dienstagabend mehrfach mit seinem Wagen überschlagen. Der 22-Jährige wurde bei dem Unfall entgegen erster Informationen schwer verletzt, das Auto total beschädigt.

Weil der Mann aus der Großgemeinde Diemelsee als im Fahrzeug eingeklemmt galt, rückten neben dem Korbacher Notarzt und der Besatzung des Johanniter-Rettungswagens aus Adorf auch die Feuerwehren aus Heringhausen, Giebringhausen, Deisfeld, Stormbruch und Adorf aus. Die insgesamt 71 Kameraden unter der Leitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Torsten Behle brauchten aber keine hydraulischen Rettungsgeräte einzusetzen, weil der Verletzte nicht eingeklemmt war. Um den Mann möglichst schonend aus dem Wagen zu befreien, unterstützte die Feuerwehr den Rettungsdienst. Die Einsatzkräfte hoben den Seatfahrer mit einem sogenannten Spineboard aus seinem zerstörten Ibiza.

Wie war es zu dem Unfall gekommen? Der 22-Jährige war gegen 23 Uhr aus Richtung Adorf kommend in Richtung Heringhausen unterwegs. Etwa auf halber Strecke zwischen Rhenegge und Heringhausen verlor der Fahrer etwa auf einer Kuppe aufgrund seiner Alkoholisierung die Kontrolle. Der Seat kam nach links von der Straße ab, überschlug sich mehrfach und kam etwa 30 Meter von der L 3078 entfernt auf einem Acker auf den Rädern stehend zum Stillstand.

Nach der Erstversorgung an der Unfallstelle brachte die Besatzung des Rettungswagens den Schwerverletzten zur weiteren Behandlung ins Korbacher Krankenhaus. Dort führte ein Arzt auch die angeordnete Blutentnahme durch. Den Führerschein des 22-Jährigen stellte die Polizei sicher. Der Schaden beläuft sich den Angaben zufolge auf 3000 Euro.

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Publiziert in Retter

ADORF. Zu zwei Häusern, in denen Wasser im Keller stand, und zu einer Rauchentwicklung an einem leerstehenden Gebäude sind die Einsatzkräfte der Adorfer Feuerwehr am Donnerstag und Freitag ausgerückt.

Wie Feuerwehrsprecher Günter Radtke am Freitagabend berichtete, war die Feuerwehr Adorf am Donnerstagnachmittag um 15.45 Uhr zu einer Hilfeleistung gerufen worden. Innerhalb kürzester Zeit waren etwa 30 Liter Regen pro Quadratmeter in der Ortsmitte von Adorf niedergegangen. Folge war, dass in einem Haus in der Hauptstraße zwei Kellerräume etwa zehn Zentimeter hoch unter Wasser standen. Die Feuerwehr setzte einen Wassersauger und eine Tauchpumpe ein.

Parallel meldete laut Radtke ein Anwohner aus der Gartenstraße ebenfalls Wasser im Keller. Hier war Muskelkraft der Einsatzkräfte gefordert: Von "Hand" wurde das Wasser mit Flitsche und Putzlappen entfernt.

Ebenfalls zeitgleich wurde ein umgestürzter Baum auf der Straße in Richtung Rhenegge gemeldet. Die Besatzung eines Fahrzeuges fuhr zur Einsatzstelle. Bei dem Baum handelte es sich lediglich um einen Ast, der bereits von der Fahrbahn gezogen worden war.

Im Einsatz waren insgesamt 13 Einsatzkräfte mit drei Fahrzeugen. Nach 75 Minuten war der Einsatz beendet.

Aufmerksamer Anwohner meldet Rauchentwicklung
Bereits am Freitagmittag um 12.58 Uhr wurde die Adorfer Feuerwehr erneut alarmiert. Die Leitstelle meldete eine unbekannte Rauchentwicklung in der Straße Am Kahlenberg. Das betroffene Haus ist den Angaben zufolge derzeit unbewohnt und steht daher leer. Ein aufmerksamer Anwohner hatte die Rauchentwicklung bemerkt und die Leitstelle verständigt. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass ein Behälter mit Papier brannte. Die Feuerwehr brauchte nicht mehr einzugreifen.

Die Wehr war mit erneut mit drei Fahrzeugen, diesmal aber mit 21 Einsatzkräften ausgerückt. Einsatzleiter war der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Torsten Behle. Nach gut einer halben Stunde waren die Kameraden wieder im Feuerwehrhaus.

"Durch die Aufmerksamkeit eines Anwohners konnte vielleicht größerer Schaden vermieden werden", sagte Radtke. Bei derlei Erkenntnissen sollte immer die Feuerwehr verständigt werden.


Erst vor zwei Wochen hatte die Feuerwehr mit Auswirkungen des Regens zu kämpfen:
Starkregen: Sturzbäche reißen Geröll und Schlamm mit sich (11.07.2014)

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