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Freitag, 09 Juni 2017 09:56

Kurioser Wildunfall bei Heringhausen

DIEMELSEE. Ein Wildunfall ereignete sich in der Nacht von Donnerstag auf Freitag auf der Landesstraße 3078 zwischen Heringhausen und Rhenegge. Nach Einschätzung eines Jägers muss in den frühen Morgenstunden des 9. Juni 2017 ein Auto einen jungen Keiler mit der Front seines Autos am Kopf erwischt haben. Wahrscheinlich war der Pkw von Heringhausen in Richtung Rhenegge unterwegs, als es zum Zusammenstoß mit dem Wildschwein kam.

Das Tier verendete am Straßengraben, wo es um 7 Uhr von einem 55-Jährigen gesichtet wurde. Nach Angaben der Polizeibehörde Korbach war der Wildunfall auf dem Straßenabschnitt der L 3078 bis 8.30 Uhr den Beamten nicht gemeldet worden. Auch der zuständige Berufsjäger, der das Revier betreut, wurde nicht über den Wildunfall informiert.

Wie der Geschädigte den Wildschaden an seinem Fahrzeug bei der Versicherung melden will, bleibt indes fraglich. Nach Einschätzung der Versicherungsagentur Iske in Usseln müssen Wildschäden an Kraftfahrzeugen entweder vom Jagdpächter oder von der Polizeibehörde schriftlich bestätigt werden, um den vollen Versicherungsschutz bei Wildunfällen zu erhalten.

Der Berufsjäger hat das Wildschwein inzwischen geborgen und der Entsorgung zugeführt.

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Publiziert in Polizei

DIEMELSEE-RHENEGGE. Derzeit ist die Landesstraße 3078 zwischen den Diemelseer Ortsteilen Adorf und Rhenegge für den Verkehr gesperrt. Nach ersten Angaben ist ein Motorrad mit einem schwarzen Hunday in Hohe der Abzweigung Sudeck kollidert. Babei wurden mindestens zwei Menschen verletzt. Polizei, Rettungskräfte der Johanniter Unfallhilfe, das DRK und der Notarzt befinden sich vor Ort. Fahrzeuge, die aus Richtung Diemelsee-Heringhausen in Richtung Adorf fahren möchten, werden gebeten, den Abzweig nach Sudeck zu nutzen.

Weitere Infos und eine Bildergalerie folgen.

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Publiziert in Polizei
Schlagwörter

DIEMELSEE. Derzeit wird auf der Landesstraße 3078 zwischen Rhenegge und Heringhausen eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, stets und überall die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

Gemessen wird nach Auskunft eines Lesers in Höhe eines landwirtschaftlichen Anwesens in beiden Fahrtrichtungen. An der Messstelle gilt ein Tempolimit von 70 km/h.

Bußgeld und Fahrverbot drohen
Wer außerorts das Tempolimit um bis zu 20 km/h überschreitet, zahlt nach dem im Jahr 2014 novellierten Bußgeldkatalog bis zu 30 Euro Bußgeld. Wird ein Verkehrsteilnehmer erwischt, der außerhalb geschlossener Ortschaften zwischen 21 und 40 km/h zu schnell ist, sind Bußgelder zwischen 70 und 120 Euro sowie ein Punkt in Flensburg fällig. Ab einer Tempoüberschreitung von 41 km/h außerorts müssen Raser - je nach Tempo - zwischen 120 und 600 Euro Bußgeld zahlen und kassieren zwei Punkte. Hinzu kommen ein bis drei Monate Fahrverbot.


Hier geht's direkt zum Bußgeldkatalog:
Neuer Bußgeldkatalog inklusive Bußgeldrechner online

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Publiziert in Blitzer

HARBSHAUSEN/RHENEGGE. Zwei Brände an Grillhütten beschäftigen derzeit die Ermittler in Korbach und Frankenberg. In den Großgemeinden Diemelsee und Vöhl waren die Brände offensichtlich gelegt worden, die Schäden summieren sich auf mehr als 1000 Euro. Die Polizei sucht Zeuge.

Beide Brände liegen nach Polizeiangaben von Freitag schon einige Zeit zurück. Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung Diemelsee stellten am Sonntag, 5. Februar, fest, dass unbekannte Randalierer an der Schutzhütte Am Leimberg in Rhenegge Feuer gelegt hatten. Dadurch wurden eine Ruhebank, eine Hinweistafel und ein Wanderwegweiser zerstört. Der Sachschaden beläuft sich in diesem Fall auf etwa 800 Euro.

Ähnliches ereignete sich dann am vergangenen Freitag, 17. Februar, in Harbshausen. Um 15.45 Uhr bemerkte ein Anwohner eine Rauchentwicklung an der Grillhütte, die südlich von Harbshausen außerhalb der Ortslage am Waldrand liegt. Unbekannte Randalierer hatten in der Hütte ein Feuer entfacht, durch das die Seitenwände stark in Mitleidenschaft gezogen wurden. Die Feuerwehr rückte aus und löschte die Hütte ab. Der Schaden wird in diesem Fall auf etwa 500 Euro geschätzt.

Die Polizei ist in beiden Fällen auf der Suche nach Zeugen. Hinweise im Rhneegger Fall erbittet die Polizeistation in Korbach, Telefon 05631/971-0. Im Harbshäuser Fall ist die Polizeistation Frankenberg, Telefon 06451/7203-0, zuständig. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei
Montag, 13 Februar 2017 12:12

Blitzer auf dem Rad

DIEMELSEE. Derzeit wird auf der Landesstraße 3078 eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird zwischen Heringhausen und Rhenegge auf dem Rad, in beide Richtungen. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten - auch deshalb, weil dort eine neue Bushaltestelle eingerichtet wurde und Fußgänger die Straße kreuzen.

An der Messstelle gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 70 km/h.

Wer außerorts das Tempolimit um bis zu 20 km/h überschreitet, zahlt nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) bis zu 30 Euro Bußgeld. Wird ein Verkehrsteilnehmer erwischt, der außerhalb geschlossener Ortschaften zwischen 21 und 40 km/h zu schnell ist, sind Bußgelder zwischen 70 und 120 Euro sowie ein Punkt in Flensburg fällig. Ab einer Tempoüberschreitung von 41 km/h außerorts müssen Raser - je nach Tempo - zwischen 120 und 600 Euro Bußgeld zahlen und kassieren zwei Punkte. Hinzu kommen ein bis drei Monate Fahrverbot.

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Publiziert in Blitzer
Sonntag, 16 Oktober 2016 05:59

Alkohol: Mit Seat gegen Baum gefahren

DIEMELSEE. Unachtsamkeit und eine gehörige Portion Alkohol im Blut, führten gestern Abend um 19.20 Uhr, zwischen Adorf und Rhenegge zu einem Unfall mit schweren Folgen. Ein 61-jähriger Mann aus Kölleda (Landkreis Sömmerda) befuhr die Landesstraße 3078 von Adorf kommend, in Richtung Rhenegge. Nachdem er zwei Bäume am rechten Fahrbahnrand gestreift hatte, kollidierte der rote Seat mit dem dritten Baum, der zum Totalschaden an dem Fahrzeug führte. Dabei wurde auch der Fahrzeugführer verletzt.

Aufgrund der Schwere der Verletzungen, wurde der Man aus Kölleda nach der Erstversorgung durch einen Notarzt mit einem RTW in das Krankenhaus nach Marsberg transportiert. Hier wurde bei dem 61-Jährigen auf Anweisung der Polizei eine Blutentnahme durchgeführt, die positiv ausfiel. Derzeit befindet sich der Verletze in stationärer Behandlung.

Der rote Seat, der nicht mehr fahrbereit war, musste von einem Bergungsunternehmen abgeschleppt werden.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 25 August 2016 10:13

Blitzer an der Feuerwehr in Adorf

ADORF. Derzeit wird auf der Landesstraße 3078 vor dem Ortseingang von Adorf eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. An der Messstelle in Höhe der Feuerwehr gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 70 km/h. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

Geblitzt wird nach Angaben eines Lesers lediglich aus Richtung Rhenegge kommend in Fahrtrichtung Adorf.

Wer außerorts das Tempolimit um bis zu 20 km/h überschreitet, zahlt nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) bis zu 30 Euro Bußgeld. Wird ein Verkehrsteilnehmer erwischt, der außerhalb geschlossener Ortschaften zwischen 21 und 40 km/h zu schnell ist, sind Bußgelder zwischen 70 und 120 Euro sowie ein Punkt in Flensburg fällig. Ab einer Tempoüberschreitung von 41 km/h außerorts müssen Raser - je nach Tempo - zwischen 120 und 600 Euro Bußgeld zahlen und kassieren zwei Punkte. Hinzu kommen ein bis drei Monate Fahrverbot.

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Publiziert in Blitzer

SUDECK/SCHWEINSBÜHL. Sirenenalarm für die Feuerwehren Schweinsbühl, Deisfeld, Ottlar und Giebringhausen: Die Alarmierung informiert über einen Verkehrsunfall zwischen Sudeck und Schweinsbühl im sogenannten Feld Ittlar. Dort sind zwei Fahrzeug zusammengestoßen und mehrere Personen eingeklemmt. Zum Glück handelt es sich nur um eine Übung...

Zusätzlich zu den Feuerwehren aus den vier umgebenden Ortsteilen sind der Gerätewagen Logistik (GW-L2 TH) der Feuerwehr Adorf und ein Rettungswagen der Johanniter Unfallhilfe ebenfalls aus Adorf alarmiert. Die Einsatzleitung hat die Feuerwehr Schweinsbühl als ersteintreffende Kraft.

Der Gruppenführer erkundet die Lage und teilt die wenig später eintreffenden weiteren Kräfte entsprechend ein. Die Rettungssätze der Feuerwehren Giebringhausen und Adorf werden in zwei Einsatzabschnitten eingesetzt und die Personen aus den verunfallten Fahrzeugen befreit. Weitere Kameraden suchen eine vermisste Person, die sich vermeintlich unter Schock stehend von der Einsatzstelle entfernt hat.

Für besondere Gefahren sensibilisieren
Besonderes nutzten die Einsatzkräfte diese Übung im Feld Ittlar, um auf mögliche Gefahren an einer Einsatzstelle hinzuweisen. Bei einem der verunfallten Fahrzeuge handelte es sich nämlich um ein mit Erdgas betriebenes Fahrzeug. Das zweite Fahrzeug stellte ein Kurierfahrer dar, das für Apotheken Medikamente fährt. Hier sollte für eine mögliche Gefahr durch Radioaktivität sensibilisiert werden. Trotz einsetzenden Regens verlief die Übung reibungslos. Die Gemeindebrandinspektoren Karl-Wilhelm Römer und Torsten Behle beobachteten die Übung und zeigten sich im Anschluss ebenfalls zufrieden mit dem Ablauf.

Kurios: Die angenommene Unfallstelle lag unmittelbar an einem sogenannten Rettungspunkt. Im Ernstfall nennt man beim Notruf (112) die auf der Rettungspunkt-Tafel aufgeführte Kombination - in diesem Fall KB-130. Dies erlaubt es der Leitstelle, die entsandten Rettungsmittel sehr genau zum Ziel zu dirigieren. Rettungspunkte sind unter anderem an Waldparkplätzen zu finden - überall dort, wo es keine Straßennamen und Hausnummern gibt.

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Publiziert in Feuerwehr

RHENEGGE. Schwere Verletzungen hat ein Motorradfahrer davongetragen, als er am Montagabend bei Rhenegge mit einem Auto zusammenstieß. Die Autofahrerin, die den Kradfahrer übersehen hatte, erlitt einen Schock.

Die 40 Jahre alte BMW-Fahrerin wollte nach Angaben der Korbacher Polizei am Abend gegen 18 Uhr die Landesstraße 3078, von Sudeck kommend, geradeaus überqueren, um nach Rhenegge zu fahren. Dabei übersah die Frau aus einem Ortsteil der Großgemeinde Diemelsee einen von rechts aus Richtung Adorf kommenden und vorfahrtberechtigten Motorradfahrer. Der 56 Jahre alte Mann, ebenfalls aus Diemelsee, konnte einen Zusammenstoß seiner 1300er BMW mit dem 1er BMW der Frau nicht mehr verhindern.

Der Motorradfahrer stieß frontal in die Beifahrertür des Wagens und erlitt dabei schwere Verletzungen. Der Bad Arolser Notarzt und die Besatzungen zweier Rettungswagen eilten zur Unfallstelle und kümmerten sich um die beiden Beteiligten - der Motorradfahrer wurde nach notärztlicher Erstversorgung zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus eingeliefert, die Autofahrerin kam ebenfalls ins Krankenhaus - sie hatte nach Auskunft der Polizei bei dem Unfall einen Schock erlitten.

Im Einsatz waren außerdem die Gemeinschaftsfeuerwehr Rhenegge/Sudeck und die Feuerwehr Adorf unter der Leitung von Gemeindebrandinspektor Karl-Wilhelm Römer und Stellvertreter Torsten Behle. Die Brandschützer waren mit insgesamt 22 Freiwilligen an der Einsatzstelle. Sie sicherten die Unfallstelle ab, regelten den Verkehr einspurig, streuten Ölbindemittel auf ausgelaufene Betriebsstoffe und unterstützten die Bergung von Auto und Motorrad. Den Gesamtschaden gab die Korbacher Polizei am Abend mit 15.000 Euro an.


Link:
Feuerwehr Adorf

Nur wenige hundert Meter entfernt von der Unfallstelle endete kürzlich eine Verfolgungsfahrt mit zahlreichen Streifenwagen:
Streifen und Hubschrauber verfolgen Flüchtige: Festnahmen (20.04.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Retter

ADORF/FLECHTDORF. Zweimal war in den vergangenen Tagen der Einsatz Diemelseer Feuerwehren gefragt: So galt es, eine dreieinhalb Kilometer lange Ölspur zwischen Adorf und Rhenegge abzustreuen, außerdem mussten die Flechtdorfer Kameraden ausgelaufenes Öl nach einem Traktorunfall abbinden.

Nach einem technischen Defekt an einem Fahrzeug war am Mittwochabend Öl aus einem Auto auf die Straßen gelaufen. Die Wehr wurde gegen 20 Uhr alarmiert. Die Ölspur begann an der Reithalle am Winsenberg und zog sich über die Bredelarer Straße bis zum Ortseingang von Rhenegge - insgesamt rund 3500 Meter.

Die Wehr unter der Leitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Torsten Behle war mit vier Fahrzeugen und 22 Freiwilligen im Einsatz. Die Einsatzkräfte sicherten die Straße ab und streuten mit Bindemittel die Strecke ab. Der Verursacher ist laut Feuerwehrsprecher Günter Radtke bekannt. Der Einsatz war nach gut anderthalb Stunden beendet. Um andere Verkehrsteilnehmer auf eine mögliche Gefahr hinzuweisen, stellte die Wehr auch Warnschilder an der Straße auf.

Traktor überschlägt sich
Bereits am Mittag um 12.30 Uhr war die Feuerwehr Flechtdorf zu einer Ölspur alarmiert worden. Die Wehr rückte mit fünf Einsatzkräften zur Straße Am Rotbusch aus. Hier mussten ausgelaufene Betriebsstoffe nach einem Unfall mit einem Trecker abgebunden werden. Ein Traktor hatte sich an einer Böschung überschlagen. Der Fahrer blieb laut Radtke unverletzt. Der Rettungswagen der Johanniter Unfall-Hilfe aus Adorf rückte ebenfalls zur Einsatzstelle aus, die Rettungsassistenten brauchten aber nicht einzugreifen. Angaben zu Unfallursache und Schadenshöhe machte die Feuerwehr nicht.


Link:
Feuerwehr Adorf

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Publiziert in Feuerwehr
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