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Sonntag, 12 Juli 2020 18:54

Müllverbrennung im Feld - Feuerwehr löscht

WALDECK-HÖRINGHAUSEN. An einem Feldweg, in unmittelbarer Nähe der Höringhäuser Kläranlage ist Müll abgeladen und verbrannt worden. Rund 17 Einsatzkräfte der  Wehr aus Höringhausen, unter der Einsatzleitung von Jens Lahme wurden über die Pager am Samstag, um 11.05 Uhr, alarmiert.

Bei Eintreffen der Brandschützer stellte sich heraus, dass Holz, Pappe und Plastikmüll zwischen zwei Rapsfeldern aufgeschichtet und angezündet worden war. Mit einem schnellen Löschangriff und 1200 Liter Wasser aus den Fahrzeugtanks konnte das Feuer nach 42 Minuten unter Kontrolle gebracht werden. Der Verursacher konnte noch an der Einsatzstelle angetroffen werden, die Kosten des Einsatzes wird der Mann nun zahlen müssen.  (112-magazin.de)

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WALDECK. Aufgrund widersprüchlicher Aussagen von zwei Verkehrsteilnehmern zum Unfallgeschehen am 2. Juli benötigt die Polizei Zeugen, die den Unfall im Begegnungsverkehr zwischen Sachsenhausen und Freienhagen beobachtet haben.

Ereignet hatte sich der Unfall am Donnerstag gegen 13.15 Uhr, auf der Bundesstraße 251. Nach Angaben der Polizei befuhr ein 38-jähriger, gebürtiger Bulgare mit seinem Renault-Truck (12t) die Bundesstraße aus Freienhagen kommend in Richtung Sachsenhausen. In einer markant scharfen Linkskurve kam es zu einer Berührung mit einem entgegenkommenden Citroen C3 mit Kasseler Zulassung. Dabei wurde am Citroen nicht nur das kleine Seitenfenster über dem Spiegel herausgerissen, sondern auch der schwarze  Lack an beiden Türen der Fahrerseite beschädigt. Auf ca. 3000 Euro schätzt die Polizei den Sachschaden am Franzosen.

Ohne Blessuren an seinem in Saarbrücken zugelassenen Renault kam der Lkw-Fahrer davon. Während der 80-jährige Fahrer aus Kassel gegenüber den Beamten angab, dass der Lkw zu weit über die Mittellinie gefahren sei, stritt der 38-Jährige dies ab und behauptete das Gegenteil. Somit ist noch unklar, wer den Unfall letztendlich verursacht hat.

Hinweise bitte an die Polizeistation Korbach unter der Rufnummer 05631/9710.

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KORBACH/FLECHTDORF. Vermutlich war Unaufmerksamkeit ursächlich für einen Verkehrsunfall auf der Landesstraße 3076 am Montagabend - ein Polo und ein Ford waren an der T-Kreuzung zur Kreisstraße 77 kollidiert, beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. 

Gegen 18.30 Uhr, ging bei der Polizeistation Korbach der Notruf über einen Verkehrsunfall mit Sach- und  Personenschaden auf der Helmscheider Höhe ein. Wenige Minuten nach der Alarmierung war die Streifenwagenbesatzung vor Ort und sicherte die Unfallstelle ab. Nach Angaben der Unfallverursacherin vor Ort, wollte die 21-jährige Frau aus Richtung Helmscheid kommend, nach links auf die Landesstraße 3076 zu ihrer Wohnadresse in Korbach abbiegen. Dabei übersah die junge Frau einen aus Richtung Dingeringhausen in Fahrtrichtung Flechtdorf herannahenden Ford-Tourneo.

Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Während die 21-Jährige unverletzt blieb, musste die Frau (39) im Ford mit einem RTW ins Korbacher Krankenhaus transportiert werden - vorsorglich, wie es aus Polizeikreisen hieß. Sowohl der Polo der Unfallverursacherin, als auch der Ford, wurden bei dem Crash so stark beschädigt, dass sie abgeschleppt werden mussten. Die genaue Sachschadenshöhe liegt noch nicht vor. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort am 29.06.2020 zwischen Korbach und Flechtdorf.

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KORBACH. Am Freitag, 12. Juni, musste die Polizei Korbach zweimal gegen einen 24-Jährigen einschreiten, der zunächst gegen 10 Uhr am Hauptbahnhof und gegen 11.20 Uhr in der Fußgängerzone von Korbach auffällig wurde.

Nachdem ihm beim ersten Einschreiten ein Platzverweis am Bahnhof erteilt werden musste, kam es beim zweiten Einsatz in der Fußgängerzone zum Widerstand durch den 24-Jährigen. Ein Angriff auf die Polizisten konnte mit körperlicher Gewalt abgewehrt werden. Der nicht alkoholisierte 24-Jährige machte einen verwirrten Eindruck. Die Polizisten nahmen ihn anschließend in Gewahrsam, später folgte die Einweisung in ein psychiatrisches Krankenhaus, (112-magazin.de berichtete darüber am 16. Juni, hier klicken)

Die Polizei ermittelt nun weiterhin wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Da die körperliche Auseinandersetzung am Freitag, 12. Juni, gegen 11.20 Uhr mitten in der Korbacher Fußgängerzone, in der Nähe einer Apotheke stattfand, geht die Polizei davon aus, dass diese auch von mehreren Menschen beobachtet wurde. Diese werden gebeten, sich als Zeugen bei der Polizeistation Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 zu melden. (ots/r)


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VÖHL/DORFITTER. Große Mengen Schalungsmaterial wurden an der Baustelle der Ortsumfahrung Dorfitter geklaut - die Polizei sucht Zeugen.

Gestohlen und abtransportiert wurde das Schalungsmaterial in der Zeit zwischen dem 12. Juni 16 Uhr und dem 15. Juni gegen 7 Uhr, an der Großbaustelle  der Ortsumgehung B 252 bei Dorfitter.  Nach Aussage von Polizeisprecher Jörg Dämmer hat das Schalungsmaterial  einen Wert von fast 13.000 Euro. Es handelt sich bei den Schalungselementen um mehrere hundert Einzelteile.

Für den Abtransport dürften die unbekannten Täter ein größeres Fahrzeug benutzt haben. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise, die zur Aufklärung beitragen können, nimmt die Polizeistation Korbach unter der Rufnummer  05631/9710 entgegen. (ots/r)

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WALDECK. Schlecht vorbereitet haben unbekannte Täter am Wochenende einen Einbruch in der Edersee-Region. 

In der Nacht von Freitag auf Samstag brachen die Täter in eine Hütte bei der Sommerrodelbahn in Nieder-Werbe ein. Nachdem sie eine Tür gewaltsam geöffnet hatten, gelangten die Täter zwar in die Hütte, der Versuch, ein Stromaggregat zu stehlen, misslang ihnen - die Einbrecher flüchteten ohne Beute und hinterließen Sachschäden. 

Hinweise zu den Tätern nimmt die Polizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 entgegen. (ots/r)

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KORBACH. Nicht ganz aufgeklärt werden konnte eine Unfallflucht vom vergangenen Freitag in Korbach, bei dem ein elfjähriger Schüler angefahren wurde - nachdem die Beschuldigte im 112-Magazin von der vermeintlichen Fahrerflucht gelesen hatte, meldete sie sich am Freitagabend bei der Polizei in Korbach.

Allerdings schilderte die junge Frau den Vorgang anders, als der Elfjährige. Nun sucht die Polizei Zeugen, die den Unfall beobachtet haben. Hinweise unter der Rufnummer 05631/9710 nehmen die Ermittler der Korbacher Polizei entgegen.

Das gab der Elfjährige zu Protokoll

Nach Angaben der Polizei  befuhr gegen 7.55 Uhr eine bislang unbekannte Frau mit ihrem Pkw die Solinger Straße in Korbach aus Richtung Strother Straße kommend. Etwa 50 Meter vor der Kreuzung zur Kasseler Straße streifte die Fahrerin des Kleinwagens einen 11 Jahre alten Schüler der Alten Landesschule, der in gleicher Richtung auf seinem Rad unterwegs war. Der Radfahrer kam zu Fall und verletzte sich dabei. Im Nachgang rollte der Pkw mit einem Rad über seine linke Hand. Er wurde anschließend zur Behandlung in das Korbacher Krankenhaus gebracht.  Die PKW Fahrerin hielt zunächst kurz an, erkundigte sich bei dem Jungen. Dieser bat sie um Hilfe. Daraufhin entfernte sich die junge Frau unerlaubt, ohne Hilfe zu leisten und ohne Hilfe zu verständigen vom Unfallort.

Das sagt die Pkw-Fahrerin

Die junge Frau gab an, zum besagten Zeitpunkt mit ihrem Pkw die Solinger Straße befahren zu haben. Sie habe den Jungen auf dem Rad überholt, es sei aber zu keiner Berührung gekommen. Festgestellt habe sie zwar, dass der Radfahrer ins Schlingern gekommen und gestürzt sei. Daraufhin habe sie angehalten, sei zu dem Jungen gegangen und habe gefragt, ob er Hilfe benötigt. Dies verneinte der Gestürzte, daraufhin habe sie sich in ihr Auto gesetzt und sei losgefahren. 

Um Licht ins Dunkel zu bringen, benötigen die Beamten weitere Zeugenaussagen.

Link: Schüler angefahren und verduftet (19.06.2020)

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Samstag, 13 Juni 2020 10:37

Fahrfehler: Mit Polo in Fiat gekracht

DIEMELSEE. Vermutlich zu schnell in eine Kurve gefahren ist am Freitag gegen 15 Uhr eine 51-jährige Frau aus Willingen mit ihrem Polo in der Ortsdurchfahrt Stormbruch - sie und ihr Beifahrer (19) kamen mit einem RTW ins Briloner Krankenhaus.

Nach Zeugenaussagen befuhr die 51-Jährige die Ortslage von Stormbruch (K63) aus Richtung Diemelsee in Fahrtrichtung Ottlar. In einer 90 Grad-Kurve geriet die Rumänin infolge überhöhter Geschwindigkeit auf die Gegenfahrbahn und versuchte den VW nach rechts zu ziehen, dabei übersteuert sie den Pkw, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte in einen auf dem Grundstück an der Sauerländerstraße abgestellten Fiat - gestoppt wurde der Polo aber erst durch eine Tanne.

Nach dem Aussteigen aus dem Unfallfahrzeug verlor die Fahrerin das Bewusstsein, sie stürzte auf den Boden. Ersthelfer kümmerten sich bis zum Eintreffen der RTW-Besatzung um die 51-Jährige. Im Nachgang brachte der Rettungswagen die beiden Fahrzeuginsassen ins Briloner Krankenhaus. Der im Landkreis Waldeck-Frankenberg zugelassene grüne Polo hatte aufgrund des Front- und Seitenschadens nur noch Schrottwert (500 Euro), das Fahrzeug wurde abgeschleppt.

Ebenfalls Schrottwert hat der graue, im Hochsauerlandkreis zugelassene Fiat-Punto. Der Polo traf den Punto an der hinteren rechten Achse so unglücklich, dass Achsaufhängung und Rahmen sich verzogen hatten. Zu einem späteren Zeitpunkt alarmierte die Rettungsleitstelle die Freiwillige Feuerwehr Stormbruch, um ausgelaufene Betriebsstoffe aufzunehmen. Gefertigt wurde das Unfallprotokoll von Beamten der Polizeidienststelle Korbach.  (112-magazin)

Link: Unfallstandort K63 am 12. Juni 2020 in der Sauerlandstraße


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KORBACH. Gleich zwei Unfälle mussten Beamte der Polizeidienststelle Korbach am regnerischen Donnerstag in der Kreisstadt Korbach aufnehmen.

Vorfahrt missachtet

Zunächst ereignete sich um 7.50 Uhr ein Verkehrsunfall im Bereich der Strother Straße und der Marker Breite, wie die Polizei berichtet. Eine 74 Jahre alte Frau aus Korbach befuhr mit ihrem Dacia Sandero die Marker Breite und übersah dabei einen von links herannahenden, vorfahrtsberechtigten Pkw. Ohne diesen zu beachten, fuhr die 74-Jährige aus der Marker Breite auf die Strother Straße auf, um nach rechts in Richtung Innenstadt zu gelangen. Von diesem Vorgang überrascht wurde eine 37-jährige Frau aus Korbach, die mit ihrem Renault Clio aus Richtung Strothe ebenfalls zur Innenstadt unterwegs war.  Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge. Der Clio wurde im rechten Frontbereich beschädigt und auf die gegenüberliegende Fahrbahnseite geschoben. Auch der Dacia wurde stark beschädigt, der Gesamtschaden wurde von den aufnehmenden Beamten auf insgesamt 5000 Euro geschätzt. Weil bei dem Clio zwei Airbags aufgegangen waren und sich dabei "Rauch" entwickelt hatte, wurde von der Unfallbeteiligten der Notruf gewählt und der Leitstelle ein brennendes Auto gemeldet. Daraufhin rückte die Freiwillige Feuerwehr Korbach aus - die Kameraden klemmten die Batterie am Renault ab und säuberten die Straße. Verletzt wurde niemand.

Auffahrunfall in Arolser Landstraße

Der zweite Unfall an diesem Morgen ereignete sich um 8.09 Uhr auf der Arolser Landstraße. Dort war ein Volkmarser (21) mit seinem weißen Mitsubishi Colt vom Kreisverkehr kommend in Richtung Innenstadt unterwegs gewesen. Vor ihm befuhr ein 84-jähriger Herr aus Marsberg (HSK) mit seinem silbergrauen Mercedes-Benz die Arolser Landstraße. Im Ampelbereich zur Straße "Auf dem Kampe" bremste der 84-Jährige, um einer Passantin das Überqueren des Fußgängerüberwegs zu ermöglichen. Der 21-Jährige rechnete mit dem Bremsverhalten des vor ihm fahrenden Mannes nicht, es kam zum Auffahrunfall. An dem 23 Jahre alten Mitsubishi entstand wirtschaftlicher Totalschaden von 1000 Euro. Der Benz, der am Heck Beschädigungen aufweist, wird für ca. 2200 Euro repariert werden müssen. Mit Rückenschmerzen begab sich der Senior in ärztliche Behandlung. Wieso der Hochsauerländer trotz funktionierender Ampelanlage seinen Benz stoppte, wird noch ermittelt.  (112-magazin)

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Freitag, 29 Mai 2020 20:28

Volkswagen gerät beim Starten in Brand

KORBACH. Vermutlich ein technischer Defekt war am Freitagnachmittag gegen 13.20 Uhr ursächlich für einen Pkw-Brand, der gleich zwei weitere Fahrzeuge in Mitleidenschaft zog. Nach mehreren Startversuchen bemerkte die Fahrerin im Motorraum ihres auf einem privaten Gelände in der Waldmannsbreite, Ecke Arolser Landstraße abgestellten Touran eine Rauchentwicklung.

Kurze Zeit später stand auch schon der Motorraum in Flammen, sodass die Fahrerin gerade noch Zeit hatte, einen Kindersitz und andere Sachen aus dem Auto zu retten. Nach Information der Feuerwehr breitete sich der Brand in rasender Geschwindigkeit auf das gesamte Fahrzeug aus und setzte kurze Zeit später einen danebenstehenden Skoda in Flammen, sodass dieser auch wenige Minuten später im Vollbrand stand. Auf der Anfahrt durch die Stadt konnte die alarmierten Feuerwehrleute schon an der schwarzen Rauchsäule im Bereich der Arolser Landstraße das Ausmaß des Brandes erahnen.

Bei Eintreffen der ersten beiden Einsatzfahrzeugen standen beide Autos in Vollbrand und eine Ausdehnung auf ein drittes Fahrzeug kurz bevor. Somit bestand auch eine akute Gefahr für ein angrenzendes Wohn- und Geschäftshaus. Der einsatzleitende Zugführer Bernd Ashauer veranlasste daraufhin bei der Leitstelle eine Alarmstufenerhöhung und ließ weitere Kräfte nachalarmieren. 

Die Polizei hatte im Vorfeld schon den gesamten Bereich für den Verkehr gesperrt. Wegen der anfänglich unklaren Lage waren zur Einsatzstellenabsicherung auch gleich zwei Rettungswagen vor Ort. So schnell wie der Brand entstand, war er dann aber auch unter Kontrolle. Nach rund 15 Minuten war das Feuer aus und nur noch Nachlösch- und Kontrollarbeiten erforderlich.

Kurze Zeit später mussten die Kameraden jedoch einmal ausrücken, da die Fahrzeugbatterie des Skoda anfing zu qualmen. Diese wurde nochmals abgelöscht. Um ein Wiederaufflammen zu verhindern wurde die Batterie ausgebaut und in ein mit Wasser gefülltes Entsorgungsfass gesichert. Auf insgesamt 12000 Euro schätzt die Polizei den Sachschaden. (Cas)

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