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WILLINGEN. Ein reuiger Verkehrssünder ist nach einer anfänglichen Verkehrsunfallflucht zum Ort der Verwüstung zurückgekehrt - dort stellte er sich seiner Verantwortung und gab zu, den Crash verursacht zu haben.

Nach Angaben der Polizei  befuhr ein 37-jähriger Schwalefelder am 10. Dezember 2020 mit seinem Fuji Heavy auf der Waldecker Straße in Richtung Korbach. Nach der Doppelkurve verlor der Fahrer aus ungeklärter Ursache um 23.56 Uhr die Kontrolle über den im Landkreis Waldeck-Frankenberg zugelassenen Pkw und geriet ins Schleudern. Beim Versuch, die Kontrolle über das Fahrzeug wiederzuerlangen, prallte er mit der hinteren, linken Flanke gegen zwei in Gegenrichtung geparkte PKW vor der Hausnummer 37. Bei den beschädigten Fahrzeugen handelt es sich um gelben VW Golf, Baujahr 2017, diesen erwischte er hinten links an der Tür, dem Kotflügel und der Heckschürze. Den dahinter stehenden blauen Peugeot, Baujahr 2005, erwischte es entsprechend vorne links an der Beleuchtung, ebenfalls am Kotflügel und am Vorderrad.

Anschließend fuhr der Unfallverursacher nach Angaben einer dort wohnenden Zeugin in Richtung Korbach weiter. Beide beschädigten Fahrzeuge sind im Hochsauerlandkreis zugelassen - für jedes Fahrzeug wird ein Schaden von etwa 2500 Euro angenommen. Der Unfallverursacher kehrte etwa eine halbe Stunde später an den Unfallort zurück und gestand seine Schuld ein. Sein hinten links beschädigtes Fahrzeug (Flanke und Kotflügel teilweise abgerissen, Beleuchtungseinrichtung hinten links zerstört) wird mit einem Schaden von etwa 2000 Euro geschätzt.

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KORBACH. Die Feuerwehr Korbach wurde Samstagabend gegen 17.20 Uhr zu einem Brand in der Feldgemarkung zwischen der ehemaligen belgischen Kaserne und Gut Dingeringhausen alarmiert. Gemeldet wurde der Brand eines Strohlagers mit 50 großen Quaderballen.  Bei Eintreffen der Kräfte standen die Ballen bereits im Vollbrand. Alarmiert wurde der Löschzug der Kernstadt, die Brandbekämpfung erfolgte unter Atemschutz mit mehreren C-Rohren. Unterstützt wurden die Löscharbeiten durch zwei ortsansässige Landwirte, die das brennende Stroh mit Schleppern und einem Radlader auseinander zogen. So war es möglich, auch die letzten Glutnester abzulöschen. Die Wasserversorgung wurde mit Tanklöschfahrzeugen im Pendelverkehr sichergestellt werden.

Die Ermittlungen der Polizeistation Korbach vor Ort ergaben den Verdacht, dass die Strohballen vorsätzlich in Brand gesetzt wurden. In den letzten Tagen ging bei der Polizei Korbach ein anonymes Schreiben zu diesem Brandfall ein. Da der Verfasser dieses Briefes ein wichtiger Zeuge sein könnte, wird er gebeten, sich bei der Polizeistation Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 zu melden.

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WALDECK. Nicht einig geworden sind sich am frühen Montagmorgen zwei Verkehrsteilnehmer auf der Bundesstraße 485 zwischen Sachsenhausen und Netze - ein Pkw kam von der Fahrbahn ab und überschlug sich.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr gegen kurz vor 5 Uhr ein 63-jähriger Mann aus Waldeck mit seinem Lkw die Bundesstraße 485 von Sachsenhausen in Fahrtrichtung Netze. Ihm folgte im Abstand der Fahrer (61) eines VW-Passat. An geeigneter Stelle setzte der Korbacher mit seinem Passat zum Überholen an, erkannte dann aber, dass der Lkw nach links in einen Feldweg abbiegen wollte. Nach Angaben des Korbachers musste er nach links in den Straßengraben ausweichen, um eine Kollision mit dem Lkw zu vermeiden - dort überschlug sich das Fahrzeug und kam auf dem Dach zum Liegen. Der Fahrer selbst wurde nicht verletzt, allerdings entstand am Passat wirtschaftlicher Totalschaden, den die Polizei mit 10.000 Euro angibt. Gegenüber der Polizei sagte der 61-Jährige  aus, das der vor ihm fahrende Lkw keinen Blinker gesetzt habe. 

Dieser Angabe steht eine Erklärung des Waldeckers gegenüber. Er behauptet den Fahrtrichtungsanzeiger schon 300 Meter vor dem Abbiegevorgang bis zur Einfahrt in den Feldweg gesetzt zu haben. Aus ihm unerklärlichen Gründen habe der Passat überholen wollen, erkannt dann den Abbiegevorgang und geriet beim Ausweichen in den Straßengraben. Am Lkw entstand kein Sachschaden.

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Donnerstag, 26 November 2020 13:55

Glätteunfall in Diemelsee - Audi Totalschaden

DIEMELSEE. Auf einem Streckenabschnitt der Landesstraße 3393 zwischen Willingen und der Sperrmauer ereignete sich am Mittwoch ein Verkehrsunfall - nach Angaben der Polizei war plötzlich auftretendes Glatteis auf dem Asphalt ursächlich für den Alleinunfall.

Um 17.25 Uhr ging bei der Polizeistation Korbach der Notruf über einen Glätteunfall ein. Umgehend rückte eine Streifenwagenbesatzung aus und nahm die Personalien des 63-jährigen Fahrers aus Ratingen auf. Dieser war nach eigenen Angaben von Willingen kommend auf der Landesstraße unterwegs gewesen. Üblicherweise wollte er kurz hinter Bontkirchen (HSK) nach rechts auf die Gemeindestraße in Richtung Stormbruch abbiegen.

Dabei geriet sein grüner Audi 80 ins Schleudern, er durchfuhr einen Weidezaun und beschädigte einen Schildermasten. Insgesamt schätzt die Polizei den Sachschaden auf 3200 Euro, wobei 2500 Euro auf den Pkw entfallen, der mit Totalschaden abgeschleppt werden musste. Die Reparatur am Weidezaun wird etwa 500 Euro kosten und der Masten ca. 200 Euro. 

Verletzt wurde niemand. Um weitere Unfälle zu vermeiden streute die Straßenmeisterei die Landesstraße und die Gemeindestraße mit Salz ab.  (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort am 25. November 2020 in der Gemeinde Diemelsee.

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Montag, 23 November 2020 18:46

Unfallflucht in der Schlesischen Straße

KORBACH. Seiner Mitteilungspflicht ist am Montag der Fahrer eines unbekannten Fahrzeugs nicht nachgekommen - er touchierte in der Kreisstadt einen älteren Mercedes Benz und suchte danach das Weite.

Um den Fall zügig aufklären zu können, sucht die Polizei Zeugen, die Angaben zum Fluchtfahrzeug machen können. Nach Angaben der Polizei hatte eine 46-jährige Frau ihren Benz ordentlich gegen 7 Uhr, in Höhe der Hausnummer 41 am rechten Fahrbahnrand in der Schlesischen Straße abgestellt. Als die Besitzerin um 13 Uhr zum Pkw zurückkehrte sah sie den Schaden am hintern Radlauf des Benz. 

Eine Nachricht hinterließ der Flüchtige nicht, daher stuft die Polizei den Fall als Verkehrsunfallflucht ein. Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich mit der Polizei unter der Rufnummer 05631/9710 in Verbindung zu setzten.

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KORBACH. Am Dienstagabend entwendeten zwei Männer Lebensmittel aus einem Discounter in der Arolser Landstraße in Korbach. Ein Zeuge versuchte noch, einen der Täter festzuhalten, was ihm aber nicht gelang. Im Rahmen der Fahndung konnte die Polizei einen der Täter trotz erheblichen Widerstands festnehmen.

Wie die Polizei mitteilt, betraten die beiden Tatverdächtigen gegen 19.15 Uhr das Geschäft in der ArolserLandstraße. Während einer im Eingangsbereich stehen blieb, um die automatische Schiebetür zu blockieren, entwendete der zweite Täter Lebensmittel aus dem Laden. Beide flüchteten nach dem Diebstahl durch die offenstehende Eingangstür. Ein Zeuge verfolgte die Täter und konnte einen der beiden auch stellen und kurzzeitig festhalten. Dem Täter gelang es aber, sich loszureißen und weiter zu flüchten.

Unmittelbar danach konnte der 23-jährige Täter durch Zivilbeamte der Kriminalpolizei Korbach festgenommen werden. Bei der Festnahme leistete er erheblichen Widerstand, sodass die Polizisten körperliche Gewalt und Pfefferspray einsetzen mussten. Das Diebesgut, Lebensmittel im Wert von etwa fünf Euro, hatte der Ladendieb auf der Flucht weggeworfen.

Eine Fahndung nach dem zweiten Täter blieb erfolglos. Dieser konnte von Zeugen wie folgt beschrieben werden: Etwa 1,80 Meter groß mit dunkler Hautfarbe. Der Flüchtige trug zur Tatzeit einen schwarzer Kapuzenpullover und eine schwarze Jeans. Die Polizei ist auf der Suche nach weiteren Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation Korbach unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen. (ots/r)

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KORBACH. Seine vermutlich letzte Fahrt auf unbestimmte Zeit absolvierte ein polnischer Staatsbürger am Samstagabend in Korbach - Übermäßiger Alkoholkonsum führte den 22-Jährigen vom rechten Weg ab.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr der in Korbach lebende Fahrer eines Volvo S60 gegen 22.30 Uhr die Gießener Straße. Zu hohe Geschwindigkeit und benebelte Sinne führten dazu, dass der 22-Jährige mit seinem Volvo von der Fahrbahn abkam und einen Jägerzaun "rasierte". 

Die Kollegen der Korbacher Polizei rückten aus und nahmen den Unfall auf. Dabei ergaben sich Verdachtsmomente auf übermäßigen Alkoholgenuss. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert, deutlich über der Marke von 1,6 Promille. Aus diesem Grund stellten die Beamten den Führerschein sicher und ordneten eine Blutentnahme im Krankenhaus Korbach an.

An seinem in Polen zugelassenen Volvo entstand ein Sachschaden von 1000 Euro. Die Schadenshöhe des Gartenzaunes muss noch ermittelt werden. 

Wer mit 1,6 Promille Alkohol oder mehr am Steuer sitzt, muss nicht nur mit strafrechtlichen Sanktionen rechnen, für den ist auch eine MPU zwingend erforderlich, um die Fahrerlaubnis erneut zu erlangen. In manchen Fällen geht die MPU auch mit einem Alkoholabstinenznachweis einher. 

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BAD AROLSEN/TWISTE. Gleich zwei Polizeistationen, ein Notarzt, eine RTW-Besatzung und die Feuerwehren aus Berndorf und Twiste waren in der Nacht von Samstag auf Sonntag im Einsatz. 

Nach ersten Informationen an der Unfallstelle, wurde der Leitstelle gegen 22.35 Uhr über ein brennendes Auto mit eingeschlossener Person auf der Bundesstraße 252 in Höhe der alten Spulenfabrik gemeldet. Umgehend rückten die Wehren Twiste und Berndorf zur B 252 aus. Parallel dazu informierte der alarmierte Notarzt darüber,  das sich Trümmerteile auf der Bundesstraße zwischen Bad Arolsen und Twiste auf der Fahrbahn befinden. Dazu wurde eine Streifenwagenbesatzung aus Bad Arolsen ins Lagebild einbezogen - die Beamten räumten die Trümmerteile vom Asphalt  und musste erkennen, dass ein Pkw auf der Fahrt von Bad Arolsen nach Twiste mehrfach die Bebarkungen umgefahren hatte. 

Eine weitere Streifenwagenbesatzung aus Korbach rückte an und koppelte mit dem Twistetaler Gemeindebrandinspektor Stefan Rösner. Dieser hatte bereits mit einem Trupp unter Atemschutz und einem schnell durchgeführten Löschangriff den Fahrzeugbrand unter Kontrolle bringen können. Die Unfallstelle musste dazu ausgeleuchtet werden. Wie Einsatzleiter Stefan Rösner an der Unfallstelle mitteilte, befanden sich keine Personen im Fahrzeug. Vom Fahrer fehlte zu diesem Zeitpunkt aber jede Spur. 

Daraufhin wurde im Nahbereich die Umgebung durch Feuerwehrleute abgesucht - die Polizei sperrte die Straße zwischen der Spulenfabrik und Twiste für den Durchgangsverkehr und konzentrierte sich neben der Unfallaufnahme auf die Ergreifung des Fahrers. An der im Landkreis Waldeck-Frankenberg zugelassenen silbergrauen A-Klasse entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Kurz vor Mitternacht  konnte die Polizei einen 37-jährigen, alkoholisierten Mann aus Korbach auf einem Parkplatz zwischen Berndorf und Twiste festnehmen - den Fahrzeugschlüssel des ausgebrannten Mercedes-Benz hatte der Mann noch bei sich. Es folgte eine Blutentnahme im Krankenhaus.

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WALDECK. Zu einem Pkw-Brand musste die Freiwillige Feuerwehr Sachsenhausen (Landkreis Waldeck-Frankenberg) am Dienstag gegen 16.40 Uhr ausrücken. Wie die Polizei Korbach auf Nachfrage mitteilt, könnte ein technischer Defekt als Brandursache infrage kommen. 

Fest steht, dass die Fahrzeugführerin, eine Frau aus Diemelsee, mit ihrem Audi die Bundesstraße 251 aus Richtung Sachsenhausen in Fahrtrichtung Korbach befuhr. Aus dem Innenraum des Fahrzeugs stieg plötzlich Rauch auf, geistesgegenwärtig lenkte die Fahrerin ihren Audi auf den Parkplatz unterhalb der Radwegunterführung und konnte den Wagen verlassen. Innerhalb von Sekunden stand der 15 Jahre alte Audi in Flammen.

Über die Notrufzentrale wurde die Feuerwehr Sachsenhausen alarmiert. Einsatzleiter Bernd Schäfer und 22 weitere Kameraden rückten mit fünf Einsatzwagen an und sicherten in Absprache mit der Polizei die Unfallstelle ab. Parallel dazu ging ein Trupp unter Atemschutz gegen den in Vollbrand stehenden Pkw vor. Mit einem schnellen Löschangriff unter Zunahme von Löschschaum konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht werden.

Im Nachgang ging der durch starke Hitzeentwicklung poröse Kraftstofftank noch zu Bruch, sodass Betriebsmittel aufgenommen und entsorgt werden mussten. Nach zwei Stunden konnten die Einsatzkräfte wieder abrücken. An dem Audi entstand wirtschaftlicher Totalschaden, den die Beamten mit 3000 Euro bewerten. (112-magazin.de)

Publiziert in Feuerwehr

KORBACH. Mit seinem Audi hat am Freitag ein 25 Jahre alter Mann aus Korbach ein blau-weißes Verkehrszeichen an einer Verkehrsinsel beschädigt. Anschließend entfernte sich der Fahrer, ohne seinen Mitteilungspflichten nachgekommen zu sein. 

Zeugen hatten den Unfall beobachtet und der Polizei den entsprechenden Hinweis auf Farbe und Automarke gegeben. Bei der Spurensicherung stellte sich dann heraus, dass zwischen 20.30 Uhr und 21 Uhr der Fahrer eines Audi A6 vom Heinemann-Kreisel kommend den Südring befahren hatte. Die Aufmerksamkeit des Fahrers wurde durch Handynutzung so sehr beeinflusst, dass der 25-Jährige in Höhe des Feuerwehrstützpunktes zu weit nach links über die Mittellinie fuhr und dabei eine Verkehrsinsel übersah.

Dabei "rasierte" der Fahrer das blau-weiße Verkehrszeichen (vorgeschriebene Vorbeifahrt, rechts vorbei) ab und beschädigte seinen Audi am linken Kotflügel und an der Motorhaube. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf 1900 Euro.

Im Zuge der Nachforschung konnte der Fahrer ermittel werden - es wurde eine entsprechende Anzeige gefertigt.

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