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Mittwoch, 21 Dezember 2011 07:08

Hänger kippt um: B3 gesperrt

SCHWARZENBORN. Die B3 ist derzeit in Höhe Schwarzenborn voll gesperrt, weil vergangene Nacht der Hänger eines LKW umgekippt ist. Bei dem Unfall entstand laut Polizei ein Schaden in Höhe von 6.000 Euro, der LKW-Fahrer wurde nicht verletzt. 

Ein 42-jähriger Lkw-Fahrer aus Osthessen fuhr gegen 0.30 Uhr in Richtung Kassel. Vermutlich infolge nicht angepasster Geschwindigkeit auf regennasser Fahrbahn kam der Hänger in Schlingern und rutschte nach rechts von der Straße. Dabei riss er drei Leitpfosten um. Der Anhänger schleuderte zurück auf die Fahrbahn und kippte letztendlich um.

Zeitweise musste die B3 schon in der Nacht für Reinigungsarbeiten voll gesperrt werden. Eine erneute Sperrung fand am Mittwochmorgen statt, um den Hänger aus dem Straßengraben mit einem Kran zu bergen. (js)

Publiziert in MR Polizei
Freitag, 16 Dezember 2011 18:27

Milchlaster kippt um: 22.000 Liter Milch laufen aus

BAD BERLEBURG. Ein fast voller Milchlaster ist auf der L 553 zwischen Beddelhausen und Schwarzenau verunglückt. Dabei liefen 22.000 Liter "Eutersaft" aus.

Aus bisher ungeklärter Ursache kam der Fahrer am Freitagnachmittag nach rechts von der Fahrbahn ab und stürzte samt Anhänger ungefähr zwei Meter tief eine Böschung hinunter. Die gesamte Ladung floss aus den Tanks des havarierten Milchlasters und versickerte im Boden.

Weitaus gravierender als der Verlust der Milch ist der Sachschaden am Lkw-Gespann: Der Gesamtsachschaden beläuft sich nach Polizeiangaben auf ungefähr 250.000 Euro. Die L 553 ist halbseitig gesperrt, die Bergung dauert derzeit noch an.

Publiziert in SI Polizei
Freitag, 16 Dezember 2011 15:10

Lkw kippt auf die Seite: Langwierige Bergung

WALDECK. Ein Sattelzug ist am Freitag von der schneeglatten Bundesstraße 485 abgekommen und im Graben auf die Seite gestürzt. Wegen der langwierigen Bergung, bei der zunächst die komplette Ladung mit einem Kran vom Auflieger auf die Straße gehoben wurde, blieb die Strecke stundenlang voll gesperrt.

Nach dem Unfall, der laut Polizei um 10.18 Uhr passiert war, floss der Verkehr zwischen der Abfahrt nach Waldeck und dem Abzweig nach Selbach noch. Als am Mittag jedoch das Bergungsunternehmen aus dem Schwalm-Eder-Kreis die Arbeit aufnahm, sperrte die Straßenmeisterei die B 485 in beiden Richtungen.

Wie die Korbacher Polizei gegenüber 112-magazin.de berichtete, war der aus Chemnitz stammende 39 Jahre alte Lkw-Fahrer am Vormittag aus Richtung Netze kommend in Richtung Sachsenhausen unterwegs. Als er auf einem Gefällestück kurz hinter der Abfahrt nach Waldeck kam der Sattelzug nach rechts von der schneebedeckten Fahrbahn ab - offenbar durch einen Fahrfehler. Als die rechten Räder des Aufliegers auf die Bankette gerieten und im aufgeweichten Erdreich einsanken, gab es kein Halten mehr: Das Gespann fuhr komplett in den Graben und kippte auf die Beifahrerseite.

Der Fahrer blieb unverletzt. Die Spedition mit Niederlassungen in Chemnitz und Soest forderte ein Bergungsunternehmen an. Als die Havarie-Experten am Freitagmittag mit der Bergung begannen, war auch die Sachsenhäuser Feuerwehr mit von der Partie: Die Brandschützer um Einsatzleiter Bernd Schäfer errichteten Ölsperren und leiteten das vom Berg her durch den Graben fließende Regenwasser mit einer Pumpe auf die gegenüberliegende Straßenseite um. Damit wollten die Feuerwehrleute sicherstellen, dass eventuell auslaufender Kraftstoff nicht vom Wasser mitgerissen wird.

Die Bergung selbst zog sich in die Länge: Zunächst musste die komplette Ladung mit einem vom Auflieger auf die Straße umgelagert werden. "Wenn wir um den vollen Auflieger Schluppen legen und das Fahrzeug anheben würden, dann würde der Auflieger auf jeden Fall beschädigt", sagte ein Mitarbeiter der Bergungsfirma. Stück für Stück hievten die Profis also zunächst Maschinenteile, Gitterboxen, Metallteile und etwa 40 geladene Kaminöfen auf die B 485. Erst dann war es möglich, den Brummi wieder auf die Fahrbahn zu heben. Das dauerte bis zum späten Nachmittag. Erst gegen 17.45 Uhr war die Strecke wieder frei.

Angaben über die Schadenshöhe konnte die Polizei an der Einsatzstelle noch nicht machen, weil die rechte - und eventuell beschädigte - Seite des Lasters an der Böschung lag.


Link:
Feuerwehr Sachsenhausen

Publiziert in Feuerwehr

ALBSHAUSEN. Heute Morgen gegen 9 Uhr prallte eine Frau auf der B3 mit ihrem Polo frontal gegen einen LKW, wurde mit dem Auto auf die Leitplanke geschleudert und dabei in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und lebensbedrohlich verletzt. Es dauerte rund eine Stunde, bis die Feuerwehr aus Rauschenberg die Schwangere aus dem Wrack befreien konnte.

Die Feuerwehren aus Albshausen und Rauschenberg wurden gegen 9 Uhr alarmiert: Direkt hinter der Abfahrt Albshausen war die 28-Jährige aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf frontal gegen einen LKW aus dem Kreis Uelzen geprallt. Die Wucht des Anpralls war so groß, dass der Polo der 28-Jährigen auf die Leitplanke geschleudert wurde. Die Front des Polo war komplett zerstört, die schwangere Frau wurde im Fahrzeug eingeklemmt.

Mit schwerem Gerät versuchten die Kameraden der Wehren, die mit rund 15 Kräften vor Ort waren, die Frau zu befreien. Da der Fußraum allerdings sehr stark deformiert war, wurde der Rüstwagen der Feuerwehr Stadtallendorf nachgefordert. "Mit den normalen  Rettungsscheren können wir im engen Fußraum nicht arbeiten", erläutert Thorsten Schäfer, Pressesprecher der Rauschenberger Feuerwehr. Daher habe man den Rüstwagen angefordert, da dieser ein Pedalschneidgerät an Bord habe.

Etwa eine Stunde benötigten die Feuerwehrleute, um die Schwangere zu befreien, die mit einem Rettungswagen in die Marburger Uni-Klinik eingeliefert wurde. Über den Gesundheitszustand der Frau und des ungeborenen Kindes konnten zunächst keine Aussagen getroffen werden.

Wie Polizeisprecher Jürgen Schlick später mitteilte, habe die Frau ihr Kind verloren: Die Ärzte hätten es nicht retten können.

Kurz, nachdem die Frau befreit war, traf auch ihr Lebensgefährte an der Unfallstelle ein. Er war so schockiert, dass der Kriseninterventionsdienst angefordert wurde, der sich um den Mann kümmerte.

Der 50-jährige LKW-Fahrer aus dem Kreis Lüchow-Dannenberg wurde mit einem Schock und leichten Verletzungen in die Uni-Klinik gebracht. 

Der Unfallhergang war zunächst noch völlig unklar - vor allem deshalb, weil sich beide Fahrzeuge nach dem Crash auf der jeweils falschen Fahrspur befanden. Daher wurden sowohl ein Sachverständiger als auch Unfallursachenermittler hinzugezogen.

Die B3 wurde zwischen den beiden Anschlussstellen von Albshausen gesperrt, da der Verkehr durch den Ort geleitet werden konnte kam es aber zu keinen größeren Behinderungen.

Den Schaden beziffert die Polizei auf rund 21.000 Euro. Zeugen, die sich bisher noch nicht gemeldet haben, sollen sich mit der Polizeistation Stadtallendorf unter der Nummer 06428-93050 in Verbindung setzen. (as)

Publiziert in MR Retter
Dienstag, 13 Dezember 2011 21:42

Lkw rammt Bulli: Zwei Schwerverletzte

RHODEN. Drei Verletzte hat ein Verkehrsunfall am Dienstagabend an der Diemelstädter Autobahn-Anschlussstelle gefordert. Nach ersten Informationen der Polizei wollte ein Lastwagenfahrer, der aus Richtung Dortmund kam, bei Diemelstadt von der Autobahn abfahren, um zu tanken. An der Abfahrt bog er kurz vor 18 Uhr jedoch nicht nach rechts in Richtung Tankstelle ab, sondern fuhr geradeaus weiter auf das Gelände einer Spedition. Dabei übersah der Fahrer einen VW-Bus, der auf der Bundesstraße 252 in Richtung Scherfede unterwegs war.

Im Bereich der Einmündung kollidierten Lastzug und VW-Bus. Der Lastwagen aus Bad Oeynhausen schleifte den Kleintransporter seitlich mit. In dem VW-Bus wurden zwei Insassen schwer verletzt. Der Lkw-Fahrer kam mit leichteren Verletzungen davon. Die Verletzten wurden zur Versorgung ins Krankenhaus Bad Arolsen eingeliefert.

Im Einsatz waren neben der Polizei ein Notarzt sowie die Besatzungen dreier Rettungswagen, einer davon aus dem benachbarten Kreis Höxter. Durch den Aufprall kam das schwere Fahrzeug von der Speditions-Einfahrt ab und fuhr nach links auf einen Erdwall daneben. Von dort muss der Lastwagen nach erster Einschätzung der Beamten mit einem Kranwagen geborgen werden. Die Schadenshöhe war vor Ort noch nicht bekannt.

Publiziert in Retter
Donnerstag, 08 Dezember 2011 13:09

In Scheune eingebrochen und Diesel geklaut

KORBACH. Nach dem Diebstahl von Heizungsrohren und Elektrokabeln in einer Scheune An der Kuhbach haben unbekannte Einbrecher nun 50 Liter Diesel aus dem Tank eines Lasters abgezapft, der in der Scheune abgestellt war.

Im November hatten Unbekannte bei mehreren Einbrüchen Elektrokabel und Heinzungsrohre in der Scheune unweit eines Fast-Food-Restaurants abmontiert, zerkleinert und gesklaut (112-magazin.de berichtete). Am Dienstagmittag stellte nun ein Mitarbeiter eines Baumarktes An der Kuhbach fest, dass aus einem Firmen-Lkw Dieselkraftstoff abgepumpt worden war.

Der Diebstahl ereignete sich vermutlich am Wochenende. Am Samstag hatte ein Mitarbeiter den 7,5-Tonner in der Scheune abgestellt. Die Diebe brachen den Tankstutzen auf und zapften etwa 50 Liter Diesel ab.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise erbittet die Polizeistation in Korbach, Telefon 05631/971-0.


112-magazin.de berichtete über die Serie von Einbrüchen in die Scheune:
Werkzeug soll zu Einbrechern führen (02.12.2011, mit Fotos)

Publiziert in Polizei
Donnerstag, 08 Dezember 2011 11:05

Fahrzeuge beschädigt - Polizei ermittelt

KREUZTAL. In der Zeit vom 06.12.2011, 16 Uhr bis zum 07.12.2011, 07:00 Uhr zerstachen bislang unbekannte Täter bei einer Kreuztaler Firma an der Heesstraße drei Reifen eines dort in einem Carport stehenden Lkw.

 

Im Bereich eines Autohauses an der Hagener Straße demolierten Unbekannte im selben Zeitraum die Heckscheibe eines dort stehenden PKW.

 

Täterhinweise erbittet in beiden Fällen das Kreuztaler Kriminalkommissariat unter der Rufnummer 02732-909-0.

Publiziert in SI Polizei

WITTGENSTEIN. Bereits am Montagnachmittag hat der erste Wintereinbruch für dieses Jahr in Wittgenstein für erhebliche Behinderungen gesorgt. Besonders betroffen waren die Steigungsstrecken der B 62 von Bad Laasphe in Richtung Erndtebrück und von Erndtebrück in Richtung Siegerland, sowie in Gegenrichtung.

Gegen 14 Uhr geriet ein Sattelzug aus den Niederlanden auf der glatten B 62 von Saßmannshausen in Richtung Leimstruth ins Schleudern und rutschte in einen angrenzenden Grünstreifen, aus dem er selbst nicht mehr frei kam. Die Gefahrenstelle wurde zunächst durch die Polizei abgesichert. Ein zufällig vorbeikommender Fahrer eines Langholzwagens bot jedoch spontan seine Hilfe an und zog den Sattelzug wieder auf die Straße zurück. Dafür wurde die Straße kurzfristig komplett gesperrt.

Nur wenige Meter weiter in Richtung Bad Laasphe gab es am späten Nachmittag noch einen Glätteunfall. Dort war ein Mercedes Sprinter auf der schneeglatten Fahrbahn außer Kontrolle geraten und in die Leitplanken geprallt. Es blieb aber glücklicherweise beim Sachschaden. Auch am Dienstagmorgen gab es einen Sachschadenunfall wegen Schneeglätte: Auf der abschüssigen Strecke von Jagdhaus in Richtung Wingeshausen rutschten zwei Pkw ineinander und wurden stark beschädigt.

Publiziert in SI Polizei
Dienstag, 29 November 2011 15:58

Schwerer Unfall: Autofahrer und Ehefrau tot

BRILON. Ein 65 Jahre alter Autofahrer und seine drei Jahre jüngere Ehefrau als Beifahrerin sind bei einem schweren Unfall in der Nähe von Brilon am Dienstagnachmittag ums Leben gekommen. Der Mann hatte beim Abbiegen einen Lkw übersehen.

Der folgenschwere Unfall passierte gegen 15 Uhr an der Einmündung der Kreisstraße 60 zur Kreisstraße 58 bei Brilon-Thülen. Laut Polizeisprecher Stefan Trelle wollte ein 65-jähriger Autofahrer aus Bad Wünnenberg aus Richtung Radlinghausen kommend nach links in Fahrtrichtung Thülen abbiegen. Dabei übersah er einen von links kommenden vorfahrtberechtigten Lastwagen, den ein 50-Jähriger aus Winterberg steuerte. Es kam zum Zusammenstoß.

Dabei wurden der Autofahrer und seine 62-jährige Ehefrau so schwer verletzt, dass sie noch an der Unfallstelle starben. Der für den Fahrer angeforderte Rettungshubschrauber Christoph 13 ging zwar an der Unfallstelle nieder, die Luftretter flogen aber unverrichteter Dinge wieder zurück zur Station nach Bielefeld. Der Lkw-Fahrer erlitt einen Schock und kam mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus.

Neben Polizei, Notärzten und Rettungsassistenten waren auch die Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Brilon, Nehden und Thülen waren auch zur Unfallstelle ausgerückt. Die Brandschützer setzten hydraulische Rettungsgeräte ein, um die Insassen aus dem völlig zerstörten Audi zu befreien. Die Kreisstraßen 58 und 60 blieben bis in den Abend hinein gesperrt. Die Polizei forderte einen Sachverständigen an, der ein Rekonstruktionsgutachten erstellen soll.


Links:
Feuerwehr Brilon
Christoph 13

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Publiziert in Retter
Dienstag, 29 November 2011 04:50

Fast 500 Liter Diesel aus Lkw-Tanks geklaut

FRANKENBERG. Das hat sich für die Diebe gelohnt: Fast 500 Liter Dieselkraftstoff haben Unbekannte aus den Tanks eines Lastwagens geklaut, der am Wochenende in der Straße Am Grün abgestellt war.

Der "Brummi" eines großen Sägewerkes von Freitag, 16 Uhr, bis Montagmorgen, 4.30 Uhr, in der Straße "Am Grün", in der Nähe einer Fertighausfirma. In diesem Zeitraum schlugen die Diebe zu, öffneten laut Polizeisprecher Volker König die Tankverschlüsse und zapften den Dieselkraftstoff ab.

Die Frankenberger Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Wer Angaben zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen im genannten Zeitraum machen kann, meldet sich unter der Rufnummer 06451/7203-0 bei den Beamten.

Publiziert in Polizei

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