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Dienstag, 22 November 2011 08:33

Führerschein nach Unfallflucht einkassiert

BIRKEFEHL. Eine Lkw-Fahrerin aus Rostock hat beim Abbiegen mit ihrem Gespann eine Bruchsteinmauer beschädigt. Die Truckerin, die sich einfach aus dem Staub machte, wurde wenig später von der Polizei ermittelt - Führerschein weg.

Die Kraftfahrerin beabsichtigte laut Polizeibericht von Dienstag am Montagnachmittag in Birkefehl an der Einmündung Dammstraße/Unterdorfstraße verbotswidrig in die Dammstraße abzubiegen. Um die Einmündung passieren zu können, holte die Frau mit ihrem Fahrzeuggespann weit aus und beschädigte dabei eine Bruchsteinmauer neben der Straße.

Die Rostockerin setzte ihre Fahrt dann unerlaubt fort, ohne sich um den von ihr angerichteten erheblichen Sachschaden von fast 3000 Euro zu kümmern. Die alarmierte Polizei konnte die Unfallflüchtige jedoch bereits wenige Minuten später an einer Firmenanschrift im Altkreis Wittgenstein ermitteln und dann die notwendigen Maßnahmen gegen die Frau einleiten. So wurde ihr Führerschein sichergestellt und ein Strafverfahren gegen sie eingeleitet.

Publiziert in SI Polizei
Freitag, 11 November 2011 07:24

Dichtung defekt: 100 Liter Diesel auf Straße

WETTERBURG. Durch eine defekte Dichtung am Tankdeckel eines Lastwagens sind am Donnerstagabend rund 100 Liter Dieselkraftstoff auf die Landesstraße 3080 geflossen. In die Kanalisation geriet laut Polizei nichts, die Feuerwehren aus Wetterburg und der Kernstadt streuten den Treibstoff ab und reinigten die Fahrbahn.

Die Leitstelle alarmierte die beiden Wehren gegen 19.50 Uhr, nachdem die größere Dieselspur auf der L 3080 zwischen einer Pizzeria und dem Wetterburger Ortseingang gemeldet worden war. Nach Angaben der Bad Arolser Polizei war der Kraftstoff aus einem Sattelzug einer Spedition aus dem Hochsauerlandkreis auf die Fahrbahn geflossen, weil eine Dichtung am Tankverschluss durchlässig war. Nachfolgende Autos verteilten laut Polizei und Feuerwehr den Treibstoff weiter auf der Straße - auf einer Länge von mehreren hundert Metern. Zu Unfällen kam es aber nicht. Die Landesstraße wurde in diesem Abschnitt für rund anderthalb Stunden voll gesperrt, der Verkehr umgeleitet.

Feuerwehrleute brachten eine größere Menge Ölbindemittel aus, um den Diesel aufzusaugen. Die Brandschützer nahmen das verschmutzte Bindemittel anschließend wieder auf, um es entsorgen zu lassen. Nach Angaben des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Michael Seebold pumpten die Kameraden außerdem mit einer Fasspumpe rund 60 Liter aus dem Tank des Sattelzuges ab und füllten den Kraftstoff in mehrere Kanister.

Um die kurvenreiche Strecke von allen Rückständen zu befreien, kam auch eine spezielle Seifenlauge zum Einsatz (siehe Bilder). Im Einsatz waren rund 25 Einsatzkräfte beider Wehren unter anderem mit dem Gerätewagen-Gefahrgut, der über eine Ausrüstung speziell für Unfälle mit Gefahrstoffen verfügt. Die Einsatzleitung hatte der Arolser Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer.


Links:
Feuerwehr Bad Arolsen
Feuerwehr Wetterburg

Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 08 November 2011 07:17

LKW rammt Picanto und flüchtet: 5000 Euro Schaden

MARBURG. Vermutlich ein Lastwagenfahrer verursachte einen Unfall mit einem Schaden von 5000 Euro und fuhr davon, ohne sich um die Regulierung zu kümmern. Tatzeit war am Freitag um kurz nach 9 Uhr in der Ernst-Lemmer-Straße.

Nach Zeugenaussagen fuhr der Lastwagen von der Ernst-Reuter-Straße zur Magdeburger Straße. In Höhe der Einmündung Thüringer Straße
streifte eine an der Beifahrerseite hinter dem Führerhaus herausragende Metallstütze einen ordentlich geparkten roten Kia Picanto.

Bei der Kollision riss das Metallteil die komplette linke Seite des Kleinwagens auf und verschob den Picanto um mindestens einen Meter aus der Position. An dem Kia entstand ein Schaden in Höhe von mindestens 5000 Euro.

Trotz des nach Zeugenaussagen nicht zu überhörenden Knalls fuhr der Lastwagenfahrer weiter. Eine nähere Beschreibung des Lkw liegt der Polizei bislang nicht vor.

Hinweise bitte an die Polizei Marburg unter Telefon 06421/406-0. (js)

Publiziert in MR Polizei
Mittwoch, 26 Oktober 2011 14:29

Tank aufgebohrt: 200 Liter Diesel abgezapft

KORBACH. Auf einen Firmenparkplatz an der Straße "Am Ziegelgrund" sind Unbekannte eingestiegen: Sie erbeuteten 200 Liter Diesel aus einem abgestellten Lkw.

In der Zeit von Montagabend, 20 Uhr, bis Dienstagmorgen, 6 Uhr, bogen die unbekannten Täter die Umzäunung, die das Gelände absperrt, hoch. Anschließend bohrten sie den Tank des Lkws auf und fingen den auslaufenden Kraftstoff auf. Nach Polizeiangaben erbeuteten sie so etwa 200 Liter Dieselkraftstoff. Der Gesamtschaden beläuft sich auf mehrere hundert Euro.

Hinweise dazu erbittet die Polizeistation in Korbach, Telefon 05631/971-0.

Publiziert in Polizei
Dienstag, 07 September 2010 16:23

Lkw stürzt nach Unfall Böschung hinab

WETTER. Nach der Kollision mit einem Auto ist Lkw-Gespann eine Böschung hinabgestürzt. Der Fahrer wurde schwer verletzt.

Der 51-jährige Fahrer eines grauen Audi A 6 war am frühen Dienstagnachmittag gegen 13.15 Uhr auf der Bundesstraße 252 unterwegs von Wetter nach Todenhausen. Ausgangs einer Rechtskurve kam er ohne ersichtlichen Grund nach links in den Gegenverkehr. Dort prallte die vordere linke Seite des Audis gegen die vordere linke Ecke des entgegenkommenden Lastwagens. Die Kollision drehte den Audi um 180 Grad herum. Der Wagen blieb erheblich beschädigt entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung auf der Straße stehen. Der aus München stammende Fahrer blieb unverletzt.

Der 49-jährige Lastwagenfahrer aus Eichenzell konnte sein mit leeren Gitterboxen beladenes Gefährt nach der Kollision nicht mehr auf der Straße halten. Der "Brummi" kam in der Kurve nach rechts von der Bundesstraße ab und stürzte in die mit Bäumen und Strauchwerk bewachsene Vertiefung, die zwischen Straße und Bahndamm liegt. Der für insgesamt 38 Tonnen zugelassene Lastwagen blieb zwischen Straße und Bahndamm mit völlig demoliertem Führerhaus und vermutlich wirtschaftlich total beschädigtem Anhänger liegen. Bei dem Unfall erlitt der Brummifahrer Verletzungen an Kopf, Rücken und Brust.

An Bahndamm und Gleisen entstand nach ersten Prüfungen des Krisenmanagements der Deutschen Bahn kein Schaden. Mehrere Feuerwehren, unter anderem aus Wetter, Todenhausen und Marburg befreiten die Gleise von einem umgestürzten Baum und von Strauchwerk, das der Laster auf die Gleise gedrückt hatte. Der Laster selbst ragte an die Gleise heran. Zu einer Behinderung des Schienenverkehrs kam es nicht, da die Strecke derzeit aufgrund einer Baustelle in diesem Abschnitt nicht genutzt wird.

Umher fliegende Teile beschädigten zusätzlich einen blauen 3er BMW einer 57 Jahre alten Frau aus Burgwald leicht. Die Fahrerin, die hinter dem Audi gefahren war, blieb unverletzt.

Bergung am Mittwochvormittag: B 252 gesperrt
Die Bergung des Lastwagens und des Anhänger muss mit schwerem Gerät erfolgen und dürfte nach Aussage von Polizeisprecher Martin Ahlich voraussichtlich länger dauern. Die Bergung soll am Mittwoch ab 9 Uhr erfolgen. Dazu muss die Strecke voll gesperrt werden. Die Polizei bittet Verkehrsteilnehmer darum, die Bundesstraße 252 zwischen Wetter und Todenhausen am Mittwochvormittag weiträumig zu umfahren.

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Freitag, 05 September 2008 16:32

Lkw knapp verfehlt: Schwerer Unfall auf B 252

THALITTER. Eine Fahranfängerin ist am Freitagabend auf die Gegenspur der B 252 geschleudert und mit einem BMW kollidiert. Die 19 Jahre junge Frau aus einem Vöhler Ortsteil befuhr gegen 19 Uhr die Bundesstraße aus Richtung Korbach kommend in Richtung Herzhausen. In Höhe des Abzweigs nach Marienhagen verlor die 19-Jährige auf regennasser Fahrbahn die Kontrolle über ihren Opel Omega Caravan - wegen nicht angepasster Geschwindigkeit.

Das Auto schleuderte auf die Gegenspur und verfehlte einen Lastzug nur knapp. Dessen Fahrer war geistesgegenwärtig ausgewichen. Nicht mehr verhindern ließ sich dagegen die anschließende Kollision des Opels mit einem in Richtung Korbach fahrenden BMW. Der Kombi rammte den BMW seitlich, drehte sich anschließend und blieb etwa 50 Meter weiter völlig zerstört im Graben liegen.

Der 43-Jährige aus dem Raum Offenbach am Steuer des BMWs zog sich leichte Verletzungen zu. Die 19-jährige Vöhlerin blieb körperlich unverletzt, erlitt aber einen Schock. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden, der sich auf 50.000 Euro summiert.

Weil große Mengen Öl auf die Fahrbahn gelaufen waren, sperrte die Feuerwehr aus Thalitter die Unfallstelle komplett ab. Die Kameraden leiteten den Verkehr über Marienhagen um. In Herzhausen leitete die dortige Feuerwehr den Verkehr in entgegengesetzter Richtung ebenfalls um. Später stellte die Straßenmeisterei entsprechende Schilder auf.

Feuerwehrleute streuten das Öl auf der Fahrbahn mit Bindemittel ab. Weil auch aus der abgerissenen Ölwanne des Opels mehrere Liter des Schmierstoffes in den Graben gelaufen waren, sollte das Erdreich am Samstagmorgen mit einem Bagger abgetragen werden. Zur Unterstützung rückte im Laufe des Abends noch die Korbacher Feuerwehr an. Die Bundesstraße blieb in diesem Abschnitt bis 23 Uhr voll gesperrt. Nach der Freigabe galt ein Tempolimit, um die Gefahr von Folgeunfällen durch mögliche Ölrückstände auf der Fahrbahn herabzusetzen.

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Freitag, 21 Oktober 2011 20:59

25 Meter Leitplanke beschädigt - Flucht

BÜRGELN. Sechs Felder einer Leitplanke und sieben ihrer Pfosten auf einer Länge von insgesamt 25 Metern hat ein unbekannte Lkw-Fahrer auf der Kreisstraße 34 zwischen Bürgeln und Ginseldorf beschädigt. Spuren auf der Straße deuten darauf hin, dass der am Donnerstag gegen 15 Uhr festgestellte Schaden von mindestens 2000 Euro im Zusammenhang mit dem Wendemanöver eines Lastwagens steht. Hinweise auf diesen Lastwagen gibt es aber bislang nicht.

Die Polizei Marburg ermittelt wegen Verkehrsunfallflucht und bittet Unfallzeugen sich unter Telefon 06421/406-0 zu melden.

Publiziert in MR Polizei
Dienstag, 21 September 2010 14:56

Lkw-Anhänger auf B 252 ausgebrannt

EDERBRINGHAUSEN. Vermutlich durch eine heiß gelaufene Bremse hat der Anhänger eines Lastwagens auf der B 252 Feuer gefangen. Geladen hatte der Lastwagen Lebensmittel und Toilettenpapier für Rewe. Ein Großaufgebot von Rettungskräften aus mehreren Vöhler Ortsteilen war im Einsatz. Der Schaden beläuft sich auf mindestens 20.000 Euro.

Der Lastzug aus Söhrewald (Landkreis Kassel) war, von Korbach kommend, am Dienstag in Richtung Frankenberg unterwegs. In Höhe Ederbringhausen erhielt der 41-jährige Fahrer gegen 13.05 Uhr am Armaturenbrett ein Warnzeichen zu Problemen mit dem Anhänger.

Beim Blick in den Rückspiegel bemerkte er Rauch an dem Gefährt. Möglicherweise hatte sich die Bremse eines Rades festgefressen. Der Fahrer hielt an und koppelte mit Hilfe eines zweiten Lkw-Fahrers den brennenden Anhänger ab.

Bundesstraße acht Stunden voll gesperrt
Die Feuerwehren aus Herzhausen, Kirchlotheim, Ederbringhausen und Schmittlotheim rückten mit 25 Mann an. Sie gingen unter Atemschutz gegen die Flammen vor. Schon aus weiter Entfernung zeugte eine dichte Rauchsäule von dem Brand. Die Einsatzleitung hatte Gemeindebrandinspektor Berthold Schreiber (Obernburg).

Die Bundesstraße war mehrere Stunden gesperrt - Verkehrsteilnehmer wurden auch über Rundfunkwarnmeldungen gebeten, die Unfallstelle weiträumig zu umfahren. Erst nach Abschluss der Bergung war die B 252 ab 21.10 Uhr in diesem Abschnitt wieder frei.

 

Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 19 August 2008 14:36

Schwerer Lkw-Unfall: B 252 dicht

HELSEN. Ein Lkw-Fahrer hat am Dienstagmorgen die Kontrolle über sein Gespann verloren und ist von der B 252 abgekommen.

Der 57 Jahre alte Kraftfahrer aus Paderborn war mit einem Lastwagen einer Paderborner Spedition von Korbach in Richtung Diemelstadt unterwegs. Zwischen zwei Abfahrten der Bundesstraße 252 in Höhe Helsen verlor der Fahrer in einer langgezogenen Rechtskurve die Kontrolle über den Brummi.

Dieser kam nach links von der Fahrspur ab, schleuderte über die Gegenspur und eine Böschung hinauf, fuhr diese wieder herunter und blieb schließlich quer auf der Bundesstraße stehen. Weil der Maschinenwagen einen Baum an der Straße überfuhr, wurde vermutlich die Ölwanne aufgerissen. Es traten laut Polizei etwa 20 bis 30 Liter Getriebeöl aus. Die Feuerwehr Helsen unter Leitung des stellvertretenden Wehrführers Michael Pesta nahm das Öl auf, entfernte verschmutztes Gras und Erdreich und leitete den Verkehr an den beiden Abfahrten über Helsen um.

Der Fahrer gab an, plötzlich ins Rutschen gekommen zu sein. Ein Alkoholtest an der Unfallstelle verlief absolut negativ. Die Polizei vermutet nicht angepasstes Tempo auf nasser Fahrbahn als Ursache für den Unfall, bei dem der 57-Jährige sich leicht am Kopf verletzte. An dem Lastwagen, der verschiedene Kfz-Teile für die Autoindustrie geladen hatte, entstanden nach Einschätzung der Polizei mehr als 10.000 Euro Schaden. Bis ein Bergungsunternehmen den nicht mehr fahrbereiten Lkw abgeschleppt hatte, blieb die Bundesstraße in diesem Abschnitt voll gesperrt. Erst gegen 9 Uhr war die Strecke wieder passierbar - zuvor hatte die Polizei angegeben, die Straße würde ab 7.30 Uhr wieder frei befahrbar sein.

Publiziert in Retter
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Freitag, 17 April 2009 10:50

Lastwagenfahrer stirbt am Steuer

ADORF. Ein Lastwagenfahrer (67) ist hinter dem Steuer gestorben - vermutlich an den Folgen eines medizinischen Notfalls.

Der 67 Jahre alte Fahrer einer Spedition aus dem Hochsauerlandkreis war am Freitag gegen 10 Uhr mit dem Lastwagen in Adorf unterwegs. Er sackte offenbar hinter dem Lenkrad zusammen, das schwere Fahrzeug kam an der Einmündung zur Rhenegger Straße von der Farbahn ab, durchbrach neben einem Eckhaus einen Zaun, überfuhr einen Gartenteich und blieb schließlich im Garten stehen. Um einen Zusammenstoß mit dem "Brummi" zu vermeiden, musste eine entgegenkommende Autofahrerin eine Vollbremsung machen. Die Frau hatte gesehen, dass der Lkw-Fahrer regungslos hinter dem Steuer saß.

Für den Mann kam jede Hilfe zu spät. Der Korbacher Notarzt stellte den Tod des Mannes fest. Im Einsatz waren Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr - die Adorfer Kameraden unter anderem für Absperrmaßnahmen und zur Bergung des Toten. Die Kameraden aus Korbach kamen mit dem sogenannten Öl-Sanimaten hinzu, das Wasser des Gartenteiches zu reinigen - Öl war bei dem Unfall hineingelaufen. Die Bergung des Lastwagens erfolgte mit einem Kran. Daher war die Kreuzung mehrere Stunden gesperrt. Der Schaden beläuft sich laut Polizei auf 25.000 Euro.

Publiziert in Retter
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