Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Lkw

LAISA/EIFA/FROHNHAUSEN. Unglückliche Verkettung: Ein 24 Jahre alter Autofahrer aus Battenberg ist am frühen Morgen durch die Kollision mit einem Wildschwein gegen einen Sattelzug geschleudert. Der Mann wurde beim Aufprall schwer verletzt und in seinem Fahrzeug eingeklemmt.

Feuerwehrleute befreiten den Autofahrer mit hydraulischem Gerät aus seinem völlig zerstörten Toyota RAV4. Dazu trennten sie unter anderem das Dach des blauen SUV ab. Der von Notarzt und Rettungsräften versorgte 24-Jährige wurde ins Frankenberger Kreiskrankenhaus eingeliefert. Er sei erheblich, aber nicht lebensgefährlich verletzt, sagte der Dienstgruppenleiter der zuständigen Frankenberger Polizeistation am Morgen gegenüber 112-magazin.de. Der 31 Jahre alte Lkw-Fahrer aus Dillenburg wurde leicht verletzt und ebenfalls ins Krankenhaus eingeliefert.

Wildschwein stirbt bei Zusammenstoß
Zu dem schweren Unfall war es gegen 5.30 Uhr auf der Bundesstraße 253 zwischen Battenberg-Laisa und Hatzfeld-Eifa gekommen: Der Autofahrer, der in Richtung Biedenkopf unterwegs war, kollidierte kurz hinter dem Abzweig nach Frohnhausen mit einem Wildschwein. Durch den Zusammenstoß mit dem Schwarzkittel geriet der Autofahrer auf die Gegenspur und stieß seitlich mit einem in Richtung Battenberg fahrenden Sattelzug zusammen. Anschließend schleuerte der Toyota in den Graben, und auch der Sattelzug kam von der Fahrbahn ab. Das Wildschwein verendete an der Unfallstelle.

Die Bundesstraße blieb gut zwei Stunden voll gesperrt. Seit 7.30 Uhr ist die B 253 halbseitig gesperrt, weil der Lkw noch nicht geborgen ist. Das werde im Verlauf des Vormittags erfolgen, hieß es. Am Auto entstand Totalschaden von 5000 Euro, der Schaden am Lkw beläuft sich auf 20.000 Euro.

Publiziert in Retter
Donnerstag, 26 Januar 2012 09:51

Lkw-Hänger vom Grundstück geklaut

BAD WILDUNGEN. Einen offenen Kastenkipper haben Unbekannte in dieser Woche von einem Betriebsgelände entwendet – die Auswahl war groß, der Zugang leicht.

Am Mittwoch fiel einem Unternehmer der Diebstahl auf; die Diebe hätten aber auch bereits am Montag aktiv sein können, so ein Polizeibeamter gegenüber 112-magazin.de. Der Besitzer der Firma hatte den grünen Kipper im Wildunger Industriegebiet abgestellt und das Gelände danach nicht abgeschlossen.

Warum die Wahl der Diebe auf genau diesen Kipper fiel, konnte der Ordnungshüter nicht erklären. 15.000 Euro soll das mobile Gerät noch wert sein; "eher ein altes Schätzchen", schätzte der Polizist. Neben dem Gerät waren noch viele weitere geparkt gewesen. 

Der Kipper hat das Kennzeichen NOM-OZ 168 und muss mit einem LKW abtransportiert worden sein. Die Polizei sucht Zeugen, die den Diebstahl in dem dünn besiedelten Gebiet beobachtet haben. Hinweise an die Bad Wildunger Station unter Telefon 05621/70900.

Publiziert in Polizei
Mittwoch, 11 Januar 2012 18:10

Gegen Lkw: Auto Schrott, Fahrer unverletzt

BATTENBERG. Beim Zusammenstoß eines Autos mit einem Lastwagen ist der Kleinwagen am späten Mittwochnachmittag völlig zerstört worden. Der Autofahrer blieb wie durch ein Wunder unverletzt.

Ein 27 Jahre alter Lkw-Fahrer aus der Tschechoslowakei war nach Angaben der Frankenberger Polizei am Mittwoch gegen 17.10 Uhr auf der Bundesstraße 253 aus Richtung Frankenberg kommend in Richtung Battenberg unterwegs. An der Einmündung zur Bundesstraße 236 wollte der Brummifahrer nach links in Richtung Münchhausen abbiegen und musste seinen mit Holz beladenen Sattelzug wegen des Gegenverkehrs bis zum Stillstand abbremsen. Als die entgegenkommenden Fahrzeuge vorbeigefahren waren, setzte der Lkw-Fahrer zum Abbiegen an. Wegen des hohen Gewichts und der Steigung fuhr der Sattelzug nur relativ langsam an.

Aus Richtung Laisa kommend näherte sich in diesem Moment ein Opel Corsa, den ein 39 Jahre alter Mann aus einem Frankenberger Ortsteil steuerte. Der Autofahrer habe den Lastwagen offenbar erst zu spät erkannt, wie ein Polizeibeamter am Abend gegenüber 112-magazin.de berichtete. Der Opel rammte den Auflieger am hintersten Ende und wurde dabei völlig zerstört.

Der Autofahrer kam mit dem Schrecken davon, der Lkw-Fahrer blieb ebenfalls unverletzt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 10.000 Euro.

Publiziert in Polizei
Dienstag, 10 Januar 2012 20:21

Wohnmobil "rasiert" Lkw-Spiegel: Flucht geklärt

HUNDSDORF/SIMMERATH. Eine Unfallflucht aus der vergangenen Woche, bei der ein Wohnmobil einen Lkw-Außenspiegel "rasierte", ist offenbar geklärt: Die Polizei ermittelte einen 71-Jährigen aus Simmerath bei Aachen, der am letzten Donnerstag mit seinem Campingfahrzeug auf der B 253 zwischen Frankenberg und Bad Wildungen unterwegs war und sich an einem "Brummi" vorbeizwängte.

Ein Lkw-Fahrer einer Spedition aus dem Hochsauerlandkreis war bei Schneeglätte am Donnerstagmorgen auf der Bundesstraße zwischen Hundsdorf und Löhlbach an einer Steigung liegengeblieben - mit dem Maschinenwagen teilweise auf der Gegenspur. Während der Brummifahrer auf ein Räumfahrzeug wartete, fuhr ein aus Richtung Löhlbach kommendes Wohnmobil an dem Lkw vorbei, obwohl dafür eigentlich nicht genug Platz war. Das Wohnmobil touchierte den linken Außenspiegel des Lasters - der Spiegel ging zu Bruch, das Wohnmobil fuhr in Richtung Wildungen weiter.

Der Lkw-Fahrer nannte der Polizei Teile des Kennzeichens. So hatte sich der Geschädigte die Zahlenkombination 7010 und einige Buchstaben gemerkt, diese allerdings in der falschen Reihenfolge, wie eine erste Überprüfung durch die Polizei ergab. Eine Anfrage beim Kraftfahrtbundesamt lieferte den Ermittlern dann eine Liste mit allen in Frage kommenden Wohnmobilen, wie eine Wildunger Polizeibeamtin am Dienstag auf Anfrage von 112-magazin.de erklärte. Einer der Wohnmobil-Halter, ein 71-Jähriger aus dem nordrhein-westfälischen Simmerath, räumte ein, am vergangenen Donnerstag morgens auf der B 253 zwischen Löhlbach und Hundsdorf unterwegs gewesen zu sein. Beim Vorbeifahren am Lkw habe er zwar ein schlagendes Geräusch vernommen, habe aber gedacht, in seinem Fahrzeug sei etwas umgefallen.

Den Angaben von Dienstag zufolge war der 71-Jährige bereits am vergangenen Donnerstag gegen 17.30 Uhr von Kollegen der Aachener Polizei angetroffen worden. Die Beamten warfen in der Dunkelheit einen Blick auf das Fahrzeug, hätten im Licht der Taschenlampe aber keine Beschädigung am Wohnmobil feststellen können. Die Ermittlungen dauerten daher noch an, der Mann aus Simmerath werde zu den Vorwürfen noch einmal angehört. Am Lkw war ein Schaden von rund 300 Euro entstanden.


112-magazin.de hatte über den Vorfall berichtet:
Lkw-Spiegel abgefahren: Wohnmobil flüchtet (05.01.2012)

Publiziert in Polizei

WILNSDORF. Am Freitagabend gegen 22.40 Uhr kippte an der Anzhäuser Mühle in Wilnsdorf-Rudersdorf beim Abbiegen ein beladener Lkw um. Ein 41-jährige Lkw-Fahrer hatte die Landstraße L 722 von Rudersdorf kommend befahren. An der Anzhäuser Mühle bog er nach links in Richtung Autobahn ab. Dabei kippte der Lkw nach rechts um und verlor die Ladung, bestehend aus Stahlcoils in zwei Containern. Der Fahrer konnte sich unverletzt aus dem Lkw befreien.

Das Abbiegemanöver mit einem 90-Grad-Schwenk war nach erster Bewertung mit nicht angepasster Geschwindigkeit erfolgt und hatte in Verbindung mit unzureichender Ladungssicherung zum Verrutschen der 13 Tonnen schweren Ladung geführt. Die polizeiliche Unfallaufnahme und die Bergung des Lkw durch ein Abschleppunternehmen dauerten bis gegen 00.30 Uhr. Die verlorene Ladung soll am Samstagvormittag geborgen werden. Der Sachschaden beträgt etwa 20.000 Euro

Publiziert in SI Polizei

EISERFELD. Auf dem Gelände eines Autohändlers an der Eiserfelder Straße brannte am frühen Donnerstagmorgen, gegen 3.30 Uhr ein weißer Klein-Lkw (Peugeot Boxer).

Als die Einsatzkräfte der Feuerwehr an der Brandstelle eintrafen, stand der Transporter bereits liochterloh in Flammen. Über eine Bockleiter verschafften sich die Feuerwehrkräfte zutritt zu dem eingezäunten Gelände. Unter schwerem Atemschutz und einem massiven Einsatz von Schaummittel gelang es ihnen dann, die Flammen recht schnell zu ersticken.

Die Polizei hatte noch in der Nacht die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Siegen am gestrigen Tage ergaben, dass der Wagen angezündet worden war. Sachschaden circa 3600,- Euro.

Weiterhin brachen vermutlich der oder die gleichen Täter auf dem umzäunten Hof einen VW Polo und einen Sprinter auf und entwendeten die eingebauten Radios.

Publiziert in SI Feuerwehr
Donnerstag, 29 Dezember 2011 18:16

Gefährlicher Unfug: Radmuttern von Lkw-Reifen gelöst

KIRCHVERS. Am Mittwoch zeigte ein Firmeninhaber bei der Polizei einen gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr an: Unbekannte hatten seinen Angaben zufolge zwischen Sonntag, 18., und Dienstag, 20. Dezember, an einem Firmenlastwagen fünf von sechs Radmuttern des hinteren linken Zwillingsreifens gelöst und mitgenommen.

Während der Fahrt löste sich dadurch der äußere Reifen, was zu einem Schaden an beiden Reifen, der Radnabe, den Gewindebolzen und den Felgen führte. 

Es blieb glücklicherweise "nur" bei dem Sachschaden in Höhe von etwa 4000 Euro. Der betroffene blaue Daimler Benz stand zur Tatzeit auf dem Firmengelände in der Straße Vor dem Wehrgras.

Sachdienliche Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen bitte an die Polizei Marburg unter Telefon 06421/406-0. (ma)

Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 22 Dezember 2011 15:15

Lkw erfasst Arbeiter: Rettungshubschrauber

KAUFUNGEN. Ein Lkw-Fahrer hat beim Wenden einen Arbeiter erfasst. Der 49-Jährige zog sich schwere Verletzungen zu. Zur Versorgung war ein Rettungshubschrauber im Einsatz.

Ein 63-jähriger Firmenangestellter aus Kassel war am Donnerstagmittag gegen 13.30 Uhr auf einem Firmengelände in der Industriestraße in Kaufungen-Papierfabrik mit einem Lkw unterwegs. Als er im großen Bogen dort wenden wollte, erfasste er laut Polizeisprecherin Sabine Knöll einen Mitarbeiter eines Bauunternehmens, der dort an der im Boden eingelassenen Abwasserrinne eines Ölabscheiders arbeitete.

Der in gebückter Haltung arbeitende 49-Jährige aus Lohfelden wurde von dem linken Vorderreifen erfasst und schwer verletzt. Ein mit Rettungshubschrauber zum Unglücksort transportierter Notarzt übernahm die Erstversorgung des Verletzten, der mit einem Rettungswagen zur stationären Aufnahme in das Kasseler Klinikum eingeliefert wurde. Beamte des Polizeireviers Ost haben die Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen.


Link:
Rettungshubschrauber Christoph 7

Publiziert in KS Retter
Donnerstag, 22 Dezember 2011 06:02

Nach Lkw-Unfall bei Landau: B 450 wieder frei

LANDAU. Ein mit Paketen beladener Lkw mit Anhäger ist in der Nacht zu Donnerstag von der B 450 abgekommen und auf der Leitplanke gelandet. Die Polizei sperrte die Bundesstraße zwischen den beiden Abfahrten nach Landau ab dem frühen Morgen, ein Bergungsunternehmen mit Kran rückte an.

Warum der 51 Jahre alte Lkw-Fahrer gegen 1.45 Uhr in einer langgezogenen Rechtskurve die Kontrolle über das Gespann verloren hatte, wusste der Dienstgruppenleiter der Arolser Polizei am Morgen noch nicht. Fest steht jedenafalls, dass der in Berlin zugelassene Lkw auf die Leitplanke geriet, diese auf einer Länge von 26 Metern regelrecht plattwalzte und dann schräg auf den Überresten der Schutzplanke und an einer Böschung zum Stillstand kam. Der Fahrer blieb unverletzt.

Die Spedition forderte ein Bergungsunternehmen an, das laut Polizei aus dem Ruhrgebiet anrückte. Ab 6 Uhr wurde die Bundesstraße wegen der anstehenden Bergung voll gesperrt, die Polizei ließ die Verkehrsteilnehmer über Rundfunkdurchsagen informieren. Die Umleitung führte durch Landau. Gegen 10.30 Uhr war die bergung abgeschlossen, der Verkehr floss wieder wie gewohnt.

Angaben zum Schaden am Lkw waren auch am Donnerstagmittag noch nicht möglich. Lediglich der Schaden an der Leitplanke lasse sich bereits beziffern: Rund 2500 Euro.

Publiziert in Polizei
Mittwoch, 21 Dezember 2011 11:24

Fahrer bedroht: 9000 Stangen Zigaretten geklaut

SIEGEN. 9000 Stangen Zigaretten hat die Polizei bei einem 22-Jährigen sichergestellt. Der junge Mann hatte einen ehemaligen Kollegen einer Spedition bedroht und ihn gezwungen, die "Glimmstengel" bei ihm und nicht bei ordnungsgemäßen Empfänger abzuliefern. Die Freude an der rund 300.000 Euro teuren Beute währte nur kurz.

"Ein Klein-Lkw reichte kaum aus, um die entwendeten Zigaretten sicherzustellen", sagte Polizeisprecher Michael Zell am Mittwoch über die Sicherstellung der Beute. Begonnen hatte die ganze Geschichte am Sonntag bei einer Spedition in Köln. Dort bedrohte ein 22-jähriger ehemaliger Fahrer einen Kollegen, so dass dieser eine Lkw-Ladung Zigaretten in Siegen ablieferte. Eigentlich sollte der Fahrer die Ware nach Thüringen bringen, wo sie aber nie ankam. Stattdessen erstattete der Fahrer dort Anzeige, weil ihm die Zigaretten angeblich bei einer Rast vom Lkw gestohlen worden waren. Zurück in Köln offenbarte sich der Lkw-Fahrer seinem Chef, der daraufhin die Polizei informierte.

Die Siegener Polizei vermutete, dass die Zigaretten in einem Wert von etwa 300.000 Euro noch in einer Siegener Wohnung gelagert waren. Am Dienstag gegen 16 Uhr griffen die Ermittler zu: Der 27-jährige Wohnungsinhaber verließ die Wohnung mit einer Plastiktüte voller Zigarettenstangen. Der Mann wurde vorläufig festgenommen und die Wohnung nun durchsucht. In der Wohnung befanden sich fast 300 Kartons mit rund 9000 Stangen Zigaretten. Im Zuge der weiteren Ermittlungen nahmen die Beamten den 22-Jährigen und einen 25-jährigen Mittäter fest.

Publiziert in SI Polizei
Schlagwörter

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige