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Dienstag, 09 März 2021 10:17

Giftköder ausgelegt - Polizei sucht Zeugen

STEINHEIM. Am Sonntag, 7. März, wurde die Polizei über ausgelegte Giftköder in Steinheim-Vinsebeck informiert.

Gegen 7.30 Uhr ging eine 27-jährige Frau mit ihrem Hund in der Nähe des Naturdenkmals "Große Eiche" spazieren. Das Tier hatte einen dort ausgelegten Giftköder gefressen. Es handelte sich um einen Mettklumpen, der mit einem im Handel erhältlichen Rattengift präpariert worden war. Aufgrund von tierärztlichen Sofortmaßnahmen blieben schwerwiegende Folgen für den Hund aus. Einen weiteren, an der Stelle aufgefundenen Giftköder nahm die Hundebesitzerin an sich.

Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz und sucht Zeugen. Hinweise nimmt die Polizei Höxter unter der Telefonnummer 05271/962-0 entgegen.

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Publiziert in HX Polizei
Montag, 15 Februar 2021 14:42

Diensthund "Juri" schnappt Einbrecher

KASSEL. In der Nacht von Freitag auf Samstag brach ein 37-jähriger Mann in eine Berufsschule in der Kasseler Sickingenstraße ein. Nachdem der Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma die Polizei alarmiert hatte, stellten die hinzugeeilten Streifen des Polizeireviers Mitte den Einbrecher noch im Gebäude und nahmen ihn mithilfe des Diensthundes Juri fest. Der Tatverdächtige aus Hann. Münden muss sich nun wegen Einbruchdiebstahls verantworten.

Der Mitarbeiter der Sicherheitsfirma hatte gegen 1.45 Uhr in der Nacht die Polizei alarmiert, nachdem er eine eingeschlagene Scheibe entdeckt und Geräusche aus dem Schulgebäude gehört hatte. Auch bei Eintreffen der sofort hinzugeeilten Streifen war der Täter, den der Taschenlampenschein in dem dunklen Gebäude verriet, noch auf seinem Beutezug in den Räumen unterwegs. Wie sich später herausstellte, hatte er sich gewaltsam Zutritt zum Gebäude verschafft, wo er dann Wertfächer der Schüler aufbrach und mit einem Hebelwerkzeug einen Getränkeautomaten anging.

Offenbar hatte es der Einbrecher auf mehreren Tablets und Ladegeräte abgesehen, die er bereits zum Abtransport zurechtgelegt hatte. Bevor er damit flüchten konnte, stellten die Polizisten den 37-Jährigen auf frischer Tat in einem Unterrichtsraum. Bei der Festnahme des renitenten Einbrechers, bei dem unklar war, ob er möglicherweise bewaffnet ist, kam der 18 Monate alte Diensthund Juri zum Einsatz und schnappte den Einbrecher in den Oberarm. Dieser erlitt eine Bisswunde, die später auf dem Revier von einem Arzt versorgt wurde.

Nach den polizeilichen Maßnahmen entließen die Polizisten den 37-Jährigen wieder auf freien Fuß. Die weiteren Ermittlungen werden von den Beamten des Kommissariats 21/22 der Kasseler Kripo geführt. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 28 Januar 2021 09:40

Einsatz der Feuerwehr Bad Laasphe - Tier in Not

BAD LAASPHE. Am Mittwoch wurde die Löschgruppe Feudingen und die Löschgruppe Rüppershausen zu einem ungewöhnlichen Einsatz mit "Happy End" alarmiert.

Gegen 17.20 Uhr erfolgte die Alarmierung der beiden Löschgruppen, weil ein Hund während eines Spaziergangs mit seinem Besitzer, in Bermershausen unter einen Holzstapel gekrochen war und sich ohne fremde Hilfe nicht mehr befreien konnte.

Die anrückenden Feuerwehrkräfte erkannten schnell, dass sie den Hund mit eigenen Mitteln nicht aus seiner misslichen Situation retten konnten, da die gestapelten Baumstämme um einiges zu mächtig waren. Zum Glück befand sich unweit der Einsatzstelle ein Rückezug bei der Arbeit. Dieser wurde kurzerhand genutzt um die Baumstämme umzustapeln. Während der gesamten Arbeiten leuchteten die angerückten Feuerwehrleute die Einsatzstelle aus und sicherten die verbliebenen Baumstämme gegen wegrollen.

Zu guter Letzt konnte der Hund unversehrt zwischen den Baumstämmen befreit und seinem glücklichen Besitzer übergeben werden.

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Publiziert in SI Feuerwehr

PADERBORN. Am Drei-Seen-Weg ist am Neujahrstag (01.01.2021) ein Jogger (28) mehrfach von einem Hund gebissen und verletzt worden. Der Hundehalter gab falsche Personalien an - jetzt ermittelt die Polizei wegen Körperverletzung und setzt auf Zeugen, um die Tat zu klären.

Der 28-jährige Sportler joggte gegen 16 Uhr gemeinsam mit einer Frau auf dem Waldweg zwischen der Husarenstraße und dem Thuner Weg in Richtung Habichtsee. Am Drei-Seen-Weg kam den Joggern ein Hundehalter mit zwei Hunden, die er an Langlaufleinen führte, entgegen. Einen Hund hielt der Mann kurz, der andere biss dem Jogger in beide Beine. Der Hundebesitzer versuchte das Tier zwar zurückzuhalten, dennoch biss der Hund nochmals zu.

Dem Jogger gegenüber gab der Mann einen Namen und eine Adresse an. Die blutenden Bisswunden wurden in der Notfallambulanz behandelt. Als der 28-Jährige anschließend den Hundehalter aufsuchen wollte, um den Impfstatus des Hundes zu erfragen, stellte er fest, dass die angegebene Adresse nicht existiert. Über die Internetwache erstattete der Jogger online eine Anzeige bei der Polizei. Der Hundebesitzer soll etwa 55 Jahre alt, circa 180 cm groß und um 90 Kilogramm schwer sein. Er hatte kurze dunkelblonde Haare und trug eine dunkle Jacke sowie eine Jeanshose. Bei den Hunden soll es sich vermutlich um einen Zwergpinscher und einen Pinscher-Mischling handeln.

Die Polizei fragt: Wer kann weitere Angaben zu dem gesuchten Hundebesitzer machen? Sachdienliche Hinweise werden unter der Rufnummer 05251/306-0 angenommen.

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Publiziert in PB Polizei
Schlagwörter
Sonntag, 15 November 2020 11:08

Drehleiter im Einsatz - Menschen und Hund gerettet

KASSEL. kurz nach 1 Uhr am Sonntagmorgen erreichten die Leitstelle der Feuerwehr Kassel mehrere Notrufe über einen Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus im Kasseler Stadtteil Bettenhausen. Mehrere Personen sollten sich laut den Anrufern noch im Gebäude befinden.

Sofort alarmierte die Leitstelle daraufhin den Löschzug der Feuerwache 1, die Freiwillige Feuerwehr Forstfeld/Bettenhausen sowie mehrere Einheiten des Rettungsdienstes. Am Einsatzort angekommen schlugen bereits Flammen aus den Fenstern einer Erdgeschosswohnung, der Treppenraum des Gebäudes war stark verraucht und mehrere Personen machten an einem Fenster im Dachgeschoss auf sich aufmerksam, da sie vom Brandrauch in ihrer Wohnung eingschlossen waren.

Umgehend wurde die Drehleiter in Stellung gebracht und insgesamt drei Personen und ein Hund aus der Dachgeschosswohnung gerettet. Parallel wurden mehrere Trupps unter Atemschutz und einem Strahlrohr zur Menschenrettung und Brandbekämpfung in das Gebäude geschickt. Glücklicherweise konnten aber die Bewohner der sonstigen Wohnungen das Gebäude vor Eintreffen der Feuerwehr verlassen. Insgesamt wurden bei dem Brand 12 Personen verletzt und vom Rettungsdienst versorgt.

Neun Personen, darunter drei Kinder, waren so schwer verletzt, dass sie zur weiteren Behandlung in städtische Krankenhäuser transportiert werden mussten. Zur Organisation der Rettungsdiensteinheiten und Verteilung der Patienten war der Leitende Notarzt und der Organisatorische Leiter Rettungsdienst vor Ort tätig. Nach der Menschenrettung über die Drehleiter konnte sich die Feuerwehr auf die Brandbekämpfung konzentrieren. Der Brand wurde von mehreren Strahlrohren im Innen- und Außenangriff bekämpft.

Weitere Trupps befreiten den Treppenraum mittels eines Belüftungsgerätes vom Brandrauch. Aufwendige Nachlöscharbeiten waren die Folge, sodass der Einsatz erst nach mehreren Stunden beendet werden konnte. Die Brandwohnung brannte komplett aus. Die Wohnungen im betreffenden Teil des Gebäudes sind bis auf weiteres unbewohnbar, die betroffenen Bewohner haben eine Ausweichunterkunft gefunden.

Die städtischen Werke Gas und Strom waren an der Einsatzstelle, kontrollierten die Versorgungsleitungen und schalteten das Gebäudes letztlich stromlos. Positiv zu erwähnen ist, dass die Feuerwehr bereits weit vor der Einsatzstelle durch mehrere Passanten eingewiesen und der Weg zum Brandobjekt angezeigt wurde. 

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Publiziert in KS Feuerwehr
Mittwoch, 21 Oktober 2020 08:19

Hund überfahren - Briloner handelt vorbildlich

DIEMELSEE. Vorbildlich verhalten hat sich am Dienstagabend ein 57-jähriger Autofahrer aus dem Hochsauerlandkreis. Er befuhr gegen 20.30 Uhr die Landesstraße 3073 zwischen dem Diemelseer Ortsteil Adorf und Padberg. 

Unvermittelt sprang dem Fahrer ein Hund vor das Auto, mit der Front wurde das Tier erfasst und auf den Asphalt geschleudert. Spontan brachte der geschockte Briloner seinen Pkw zum Stehen, er sicherte die Unfallstelle ordentlich ab und kümmerte sich um das Tier. 

Schnell war klar, dass jede Hilfe zu spät kam - der Hund hatte tödliche Verletzungen erlitten. Telefonisch meldete sich der Fahrer bei der Polizeistation Korbach und gab an, einen Hund überfahren zu haben. Die Kollegen nahmen den Unfall zu Protokoll und konnten dem Eigentümer, ein 66-jähriger Mann aus Adorf, die Nachricht vom Tod seines Hundes übermitteln.

Ob an dem Pkw des Hochsauerländers Sachschaden entstanden ist, konnte noch nicht geklärt werden.  (112-magazin.de)

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Publiziert in Polizei

FRITZLAR. Ein manipuliertes Wurstende hat am Mittwochvormittag für Aufregung in Fritzlar gesorgt - in die Wurst war eine Rasierklinge eingearbeitet worden, die beim Verzehr wahrscheinlich zum Tode des Tieres geführt hätte. 

Gestern Vormittag fand ein Hund ein manipuliertes Wurststück auf einer Wiese im Bereich der Mehrfamilienhäuser im Heinrich-von-Meißen-Weg und der Carlstraße. Durch die schnelle Reaktion der Hundebesitzerin konnten diese ihrem Vierbeiner das Fleischstück aus dem Fang nehmen und sichern. Bei dem "Köder" handelt es sich um ein Stück einer Kochwurst, in welches eine Rasierklinge eingebracht worden war. Zudem befand sich noch ein Stück Faden an dem Köder.

Weitere "Leckereien" wurden bisher nicht gefunden, das heißt aber nicht, dass sämtliche Gefahrenquellen beseitigt sind. Es wird darauf hingewiesen, Hunde und Katzen in diesem Bereich nicht frei laufen zu lassen. 

Die Polizeistation Fritzlar hat die Ermittlungen aufgenommen, Hinweise nimmt die Behörde unter der Rufnummer 05622/99660 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in HR Polizei

SIEGEN-WITTGENSTEIN. Dienstagmorgen, kurz vor neun Uhr. Revierjäger Markus Surwehme von der Wittgenstein Berleburg´schen Rentkammer fährt mit seinem Pickup, den er normalerweise bei seiner täglichen Arbeit im Wald nutzt, in den Schlosspark. Er hat eine Kiste dabei, stoppt seinen grauen Wagen an einem der Schlossweiher. "Hier, da liegt es", sagt er mir und deutet in den Weiher. Darin ein kleines Rehkitz, ein stattlicher Bock wäre es mal geworden, wenn er die Chance bekommen hätte älter zu werden. Das Tier ist tot. Ertrunken, in Panik ins Wasser gerannt. "Das dritte Mal jetzt", berichtet Markus mir.

In den Tagen zuvor seien bereits eine Ricke (Reh mit Nachwuchs) und ein Schmalreh (Reh vom letzten Jahr) in den Teichen ertrunken. Markus platziert die schwarze Kiste, in die er das vom Wasser aufgedunsene Bockkitz legen muss, um es aus dem Park abzutransportieren. Viel redet der Revierjäger nicht dabei. Der Mund des Tieres ist weit aufgerissen, die kleine Zunge schaut heraus. Die Augen sind weiß und aufgequollen. Lange hat das kleine Lebewesen gegen das Ertrinken gekämpft und die Schlacht am Ende dann doch verloren. Ich frage den Jäger, wieso die Rehe in die Weiher laufen. "Die werden von nicht angeleinten Hunden gehetzt", erklärt er mir. Obwohl an allen Eingängen des Schlossparks Schilder mit Symbolen und eindeutigen Texten auf die Leinenpflicht im Park hinweisen, gibt es immer wieder Parkbesucher, die sich nicht daran halten. "Wenn es hier dunkel wird, dann glauben einige, sie könnten ihre Hunde unbemerkt frei laufen lassen", berichtet Markus Surwehme.

Die Leinenpflicht, die am Tag dem Schutz der Wasservögel dienen soll, gilt aber auch in der Dämmerung. Dann nämlich kommen andere Wildtiere aus der Dickung, die ebenfalls im Park unterwegs sind und für die von frei laufenden Hunden eine Gefahr ausgeht. "Die Hunde hetzen die Rehe, die laufen weg und wissen in der Panik nicht mehr wohin und rennen dann ins Wasser, wo sie jämmerlich ertrinken müssen", berichtet der Jäger, während er das Kitz auf den Gehweg legt und es genauer untersucht. „Das wäre mal ein guter Bock geworden“, resümiert er und sagt: „Der war jetzt schon sehr stabil für sein Alter". „In den letzten Tagen hat es auch schon eine Ricke und ein Schmalreh erwischt“, bedauert er.

Jetzt, so bittet er, müsse die Problematik endlich öffentlich gemacht werden, damit die Parkbesucher verstehen, warum die Leinenpflicht für ihre Hunde im Park so wichtig ist. „Kein schöner Anblick, ich weiß“, gesteht er mir zu, während ich die Fotos für diesen Aufruf anfertige. In den letzten Sommern gab es in der Nähe des Schlossparks immer eine Ricke, die oft mit Kitzen beobachtet werden konnte, wenn sie zur Abendäsung auf die umliegenden Wiesen kam. Möglicherweise verendet nun ein weiteres Kitz, wenn diese Ricke es war, die Tage zuvor von unangeleinten Hunden in den Teich getrieben worden und dort ertrunken ist.

Mir drängt sich auch die Frage auf, was denn die Hundebesitzer denken oder tun, wenn sie mitbekommen haben, dass ihr Vierbeiner ein Reh in einen Teich gehetzt hat. Eine Antwort auf diese Frage finden wir nicht. Das tote Kitz wird eingeladen und der Pickup verlässt den Park wieder. Lange bevor die ersten Besucher kommen. Ihnen und den unbedachten Hundehaltern, die ihre Tiere trotz Hinweisen nicht anleinen, blieb dieser Anblick erspart. Sie werden von diesem unschönen Ereignis bei ihrer nächsten Parkrunde wahrscheinlich nichts mitbekommen. Vielleicht hilft die morgendliche Begegnung mit Markus Surwehme, ein Verständnis in der Bevölkerung zu schaffen, diese Geschichte weiterzuerzählen und die Hunde dort, wo es geboten ist, auch anzuleinen. Und in dem Moment, wo doch etwas daneben geht, entsprechend Hilfe zu holen. Den Mut zu haben, zu sagen, was geschehen ist und gegebenenfalls selbst einzugreifen und ein Tier nicht einfach ertrinken zu lassen. (MB)

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Publiziert in Retter

WALDECK-FRANKENERG. Nur kurz in den See zum Abkühlen, wollte ein junges Pärchen aus dem Kreis Paderborn am Mittwochabend zwischen Heringhausen und Helminghausen an der Diemelseerandstraße - ihren erst sechs Monate alten Mischlingsrüden ließen sie im Auto zurück.

Gegen 18.30 Uhr bemerkte ein Mountainbikefahrer, das im Innenraum eines in einem Waldweg abgestellten Audi A3 ein Hund am Winseln war. Obwohl die Seitenscheiben etwas heruntergedreht waren, kämpfte der Hund mit der Hitze. Kurz entschlossen öffnete der Sportler eine der Türen und holte den sichtlich nach Luft ringenden Hund aus dem Wagen.  

Nachdem ihm aus der mitgeführten Flasche elektrolythaltiges Wasser gegeben worden war, erholte sich der junge Rüde wieder. Bis zum Eintreffen der Besitzer vergingen aber noch etwa 15 Minuten. Sichtlich schockiert über den Zustand des Tieres zeigten sich die beiden Paderborner, sie bedankten sich bei dem Biker und gaben zu, dass Risiko unterschätzt zu haben. "Wir wollten uns in der Taucherbucht nur etwas Abkühlung verschaffen, das Auto hatten wir in den Schatten gestellt" gaben die Hundebesitzer an.  

Mit Blick auf die aktuelle Hitzewelle raten Tierschützer und Polizei, niemals Kinder oder Hunde im Auto zu lassen. Trügerisch ist auch, das Fahrzeug im Schlagschatten eines Baumes zu parken, die Sonne wandert und innerhalb kürzester Zeit wird das Fahrzeug zum Backofen. Auch spielt die Farbe des Autos keine Rolle.

Wenn Sie bei dieser Hitze ein Kind oder Tier in einem geschlossenen Fahrzeug ohne geöffnete Fenster entdecken, wählen Sie bitte sofort den Notruf 110 oder 112.

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Die Mischlingshündin "Maya" wird seit dem 4. Juli vermisst. In der Straße "Klause" entwischte die Hündin aus einem Vorgarten, seitdem ist sie nicht mehr aufzufinden.

Maya ist etwa ein Jahr alt, scheu und sehr ängstlich - daher wird darum gebeten, keine eigenen Einfangversuche zu unternehmen. Maya trug zum Zeitpunkt ihres Verschwindens schwarz-graues Brustgeschirr und ein rosafarbenes Halsband.

Wissen Sie, wo Maya sich aufhält? Dann melden Sie sich bitte unter der Telefonnummer 06190/937300 und geben Sie die Suchdienstnummer S2489277 an. Ansonsten kann auch die Frankenberger Polizei unter der Telefonnummer 06451/72030 angerufen werden.

Update: Maya konnte am 5. Juli gefunden werden, sie ist wieder bei ihren Besitzern. Vielen Dank an alle, die bei der Suche geholfen und den Beitrag geteilt haben.

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Publiziert in Retter
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