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Donnerstag, 20 November 2014 15:14

Lautes Bellen: Hund vertreibt Einbrecher

WINTERBERG. Ein bellender Hund hat am Donnerstagmorgen gegen 6 Uhr einen Einbrecher aus einem Wohn- und Geschäftshaus in der Hauptstraße in Winterberg vertrieben. Weil der Vierbeiner anschlug und sich auch nicht mehr beruhigte, wurden die Bewohner einer über einem Geschäft liegenden Wohnung wach - ein 35 Jahre alter Hausbewohner schaute daraufhin nach.

Wie die Polizei berichtete, hatte das Bellen des Hundes tatsächlich eine Ursache: Ein fremder Mann befand sich in der Wohnung, er flüchtete über eine Treppe. Vorher war der Täter in das Gebäude eingedrungen und bis zur Wohnung im ersten Obergschoss gelangt. Bevor er durch den bellenden Hund gestört und vertrieben wurde, hatte er bereits ein weißes Smartphone der Marke Samsung Galaxy S4 entwendet.

Die Kripo bittet in diesem Zusammenhang um Zeugenhinweise. Insbesondere wollen die Beamten wissen, wer zur Tatzeit im Bereich Hauptstraße/Ecke Hellenstraße einen Mann beobachtet hat, der sich auffällig verhalten hat. Hinweise an die Polizei in Winterberg, Telefon 02981/90200.

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Publiziert in HSK Polizei

OLSBERG. Ein aufmerksamer Hund hat in der Nacht zu Montag einen erfolgreichen Einbruch in ein Wohnhaus in der Straße Rutsche in Olsberg verhindert: Sein Bellen um 2.15 Uhr weckte eine Hausbewohnerin, dadurch konnte Schlimmeres verhindert werden. Der Eindringling flüchtete ohne Beute.

Nach Angaben der Polizei im Hochsauerlandkreis konnte sich der bellende Hund am frühen Montagmorgen absolut nicht beruhigen. Deshalb schaute die Frau durch ein Fenster nach draußen. Dabei sah sie, dass eine Schiebetür, die vom Garten des Hauses in den Keller führt, offen stand. Außerdem hörte sie Geräusche aus dem Keller. Daraufhin weckte sie die schlafende Familie.

Der Bruder der Frau wollte der Sache auf den Grund gehen: Als er ebenfalls Geräusche aus dem Keller hörte, die auf einen Einbrecher hindeuteten, verschloss er die Schiebetür und alarmierte die Polizei.

Als die Beamten am Tatort ankamen, war der Täter allerdings schon geflohen. Er hatte in einem Abstellraum ein Fenster gefunden und war durch dieses geflüchtet. Beute konnte er bei dem Einbruch aber nicht machen, dafür hatte das Bellen des Hundes gesorgt.

Zeugen, die in der Nacht im Umfeld des Tatorts verdächtige Personen oder Fahrzeuge bemerkt haben, sollen sich bei der Polizei in Brilon melden, Telefon 02961/90200.

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Publiziert in HSK Polizei

KASSEL. Schwere Verletzungen, die zeitweise lebensgefährlich waren, hat ein 47 Jahre alter Autofahrer bei einem schweren Verkehrsunfall an der Kreuzung Druseltalstraße/Eugen-Richter-Straße erlitten. Insgesamt vier Fahrzeuge waren an dem Unfall beteiligt.

Der schwere Verkehrsunfall passierte am Mittwoch gegen 10 Uhr. Der Verletzte war mit seinem Hund unterwegs, der nach dem Unfall weglief. Nun sucht die Polizei nach dem schwarzen mittelgroßen Hund, der ein dickes Fell haben soll. Ob das Tier verletzt wurde, ist nicht bekannt.

Zeugen berichteten, dass der 47-Jährige mit seinem Kleinwagen auf der Eugen-Richter-Straße in Richtung Druseltalstraße fuhr und plötzlich auf dem rechten Fahrstreifen etwa 50 Meter vor der Kreuzung seinen Wagen stoppte. Als ein Verkehrsteilnehmer aus einem dahinter wartenden Fahrzeug ausstieg und zu dem vor ihm stehenden Wagen, um den Grund für den plötzlichen Stopp zu ergründen, bemerkte er, dass der Fahrer offenbar medizinische Hilfe benötigte.

Völlig unvermittelt heulte der Motor des haltenden Wagens plötzlich auf und der Wagen schoss geradeaus los. Den Zeugen zufolge fuhr er auf den vor ihm liegenden Grünstreifen, wurde am dortigen Bordstein in die Höhe katapultiert, flog über die beiden stadteinwärts führenden Fahrstreifen der Druseltalstraße und krachte mit dem Dach voran auf zwei VW Golf, die an der roten Ampel auf der Gegenseite der Druseltalstraße standen. Ein Kleintransporter, der ebenfalls an der Ampel wartete, wurde großflächig mit Malerfarbe bespritzt, die in einem der beiden Golf transportiert und durch den Unfall herausgeschleudert wurde.

Bei dem Unfall wurde der 47-Jährige lebensgefährlich verletzt, eine zufällig am Unfallort vorbeifahrende Rettungsdienstbesatzung brachte ihn nach der medizinischen Erstversorgung in ein Kasseler Krankenhaus. Wie die Polizei am Nachmittag berichtete, schwebt der Mann inzwischen nicht mehr in Lebensgefahr. Die Fahrer der beiden VW Golf, ein 33- und ein 59-Jähriger, beide aus Kassel, blieben unverletzt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf rund 20.000 Euro.

Wer im Umkreis der Unfallstelle einen herrenlosen Hund gesehen hat, meldet sich unter der Rufnummer 0561/9100 bei der Polizei in Kassel. Den Angehörigen des Hundehalters zufolge handelt es sich um einen schwarzen, etwa kniehohen Schnauzermischling. Die fünf Jahre alte Hündin hört auf den Namen Ranja und trägt einen Tasso-Chip.

Anzeige:

Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 21 August 2014 12:20

Ausgesetzter Hund wohlauf - Hinweis auf Halter

FELSBERG. Gute Nachrichten aus den Tierheim in Beuern: Dem am Wochenende an der B 253 im Wald ausgesetzten Hund (112-magazin.de berichtete) geht es inzwischen besser. Auch die Polizei kommt bei ihren Ermittlungen nach dem Halter offenbar weiter...

Völlig durchnässt, entkäftet und in einem grauenhaften Zustand – so fanden Pilzesucher beim Durchstreifen des Unterholzes in der Nähe von Melsungen am Samstag den ausgesetzten Hund. Das arme Tier war festgebunden an einen Baum und von seinem Besitzer kaltherzig im Wald zurückgelassen worden. Wären die Pilzesucher aus Kassel nicht zufällig in diesem Teil des Waldes unterwegs gewesen, wäre der Briard-Mischling wohl elendig zugrunde gegangen.

Die alarmierte Polizei befreite das Tier und übergab es an die Mitarbeiter des Tierheims Beuern. Diese waren ebenfalls entsetzt über den furchtbaren Zustand des Rüden. Es wird vermutet, dass er bereits einige Tage im Wald ausgeharrt hatte, ohne jegliche Chance, sich zu befreien.

Im Tierheim kümmerten sich die Mitarbeiter liebevoll um den Briard-Mix, peppelten ihn wieder auf und schoren das lange, verfilzte Fell. Inzwischen ist er auf dem Weg der Besserung, wie eine Tierheimsprecherin auf Anfrage mitteilte.

Auch die Polizei ist zuversichtlich in dem Fall: Es sei ein Hinweis auf den mutmaßlichen Tierhalter eingegangen, sagte Polizeisprecher Reinhard Gisa auf Anfrage von 112-magazin. Die Ermilltungen würden aber noch andauern, der Mann sei polizeilich noch nicht vernommen worden.

Nachdem er Fall bekannt geworden war,  gingen viele Anfragen und Vermittlungswünsche im Tierheim Beuern ein. Bevor die Frage nach dem Halter aber nicht vollständig beantwortet ist, solle der Hund laut Gisa im Tierheim bleiben. Bleibt zu hoffen, dass dem armen Kerl ein solches Schicksal nicht noch einmal widerfährt.


Wir berichteten über den Fall:
Entkräftet, durchnässt: Hund im Wald ausgesetzt (18.08.2014)

 

Link:
Tierheim Beuern

 

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Publiziert in HR Polizei

PADERBORN. Einen Hund hat die Polizei aus einem Auto befreit, das bei knapp 30 Grad in der prallen Sonne stand. Der Collie war über längere Zeit in dem Wagen eingesperrt, die Fenster waren verschlossen, Wasser hatte das Tier nicht.

Ein Anwohner bemerkte am Samstagmittag den geparkten Wagen aus dem Landkreis Emsland, in dessen Innenraum ein Collie eingesperrt war. Sämtliche Fenster waren bei einer Außentemperatur von 28 Grad und voller Sonnenbestrahlung geschlossen. Wasser hatte das Tier nicht zur Verfügung. Da niemand am Fahrzeug erschien, um sich um den Collie zu kümmern, verständigte der Zeuge gegen 12.30 Uhr die Polizei.

Die eingesetzten Polizisten versuchten die Fahrzeughalterin in der Nachbarschaft zu ermitteln und klingelten an vielen Haustüren. Niemand wusste jedoch, wo sich die mutmaßliche Hundebesitzerin aufhielt. Auch telefonisch war die Halterin nicht zu erreichen. Wegen einer besonderen Sicherung gelang es einem hinzu gerufenen Automechaniker nicht, den Wagen schadlos zu öffnen.

Scheibe eingeschlagen - Strafverfahren gegen Hundehalterin
Um den Hund aus seiner ernsten Lage zu befreien, schlug ein Polizeibeamter daher eine Wagenscheibe mit einem Nothammer ein. Der Collie wurde von der Feuerwehr zum Tierheim gebracht. Gegen 14 Uhr kam die 35-jährige Autobesitzerin zurück, als ihr Wagen schon am Abschlepphaken hing. Gegen die Hundehalterin wurde ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet.

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Publiziert in PB Polizei
Donnerstag, 24 April 2014 15:13

Mit großem Kaliber: Tragende Ricke gewildert

RHENEGGE. Offenbar ein Jagdwilderer hat mit einer großkalibrigen Waffe auf eine tragende Ricke geschossen und diese schwer verletzt. Das Reh musste mit einem Schuss erlöst werden.

Zeugen wiesen laut Polizeibericht von Donnerstag den zuständigen Jagdpächter am Ostermontag auf ein offensichtlich verletztes Reh in seinem Jagdbezirk in der Rhenegger Feldgemarkung hin. Er beauftragte daraufhin einen Hundeführer mit der Nachsuche. Dieser fand dann auch die schwer verletzte, tragende Ricke am frühen Nachmittag und erlöste sie mit einem Fangschuss.

Das Reh war vermutlich am Ostermontag in den Morgenstunden mit einer großkalibrigen Waffe von einem Wilderer angeschossen worden. Von wo aus genau der Wilderer geschossen hat, weiß die Polizei nicht, allerdings schoss er aus erhöhter Position von vorne auf das Tier. Die Polizei ist nun auf der Suche nach Zeugen. Diese werden gebeten, sich an die Polizeistation in Korbach zu wenden, die unter der Rufnummer 05631/971-0 zu erreichen ist.


Erst im März gab es einen Fall von Jagdwilderei bei Bottendorf:
Bogen oder Armbrust: Reh mit Pfeil beschossen (28.03.2014)

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 09 Februar 2014 15:56

Entlaufenen Hund angefahren: Verletztes Tier weg

RENNERTEHAUSEN. Einen Hund angefahren hat der 49 Jahre alte Fahrer eines Mercedes Vaneo am Samstag gegen 17.40 Uhr auf der Bundesstraße 253 zwischen Haine und Battenfeld. Wie die Polizei mitteilte, lief der Hund in Höhe Rennertehausen plötzlich von links nach rechts über die Fahrbahn. Der Mercedes-Fahrer konnte einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern und erfasste den Hund mit der vorderen linken Stoßstange.

Der Hund muss schwer verletzt sein, wurde aber bisher nicht gefunden. Deshalb bittet die Polizei mögliche Zeugen, sich zu melden. Eine Beschreibung des Hundes konnte der Fahrer nicht geben. An dem Mercedes entstand ein Schaden von 1000 Euro.

Hinweise auf den Hundehalter oder zum Verbleib des verletzten Vierbeiners erbittet die Polizei in Frankenberg, 06451/7203-0.

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Publiziert in Polizei
Montag, 03 Februar 2014 19:49

Krach aus der Garage: Einbrecher auf vier Pfoten

NEUSTADT. Einen vermeintlichen Einbrecher hat ein Hausbesitzer am Sonntagabend in der Garage eingesperrt und der hinzu gerufenen Polizei übergeben. Der Eindringling musst eine Nacht im Gewahrsam verbringen...

Der aufmerksame Bürger reagierte laut Polizeibericht von Montag "ganz hervorragend und absolut richtig", wie es Polizeisprecher Martin Ahlich formulierte. Der Mann hatte am Sonntagabend gegen 19.30 Uhr aus seiner Garage verdächtige Geräusche gehört und den beabsichtigten Diebstahl der Autos befürchtet.

Geistesgegenwärtig verschloss er die Garagentore, machte den mutmaßlichen Dieb damit dingfest und benachrichtigte sofort die Polizei. Zusammen mit der Streife gelang es, den Eindringling herauszudirigieren. Er kam jedoch nicht auf zwei, sondern auf vier Beinen und ließ sich sodann widerstandslos festnehmen.

Außer mit der Neustädter Hundemarke konnte sich der ältere, schwarze Mischling nicht ausweisen. Er verweigerte zudem jegliche Mitarbeit hinsichtlich Name und Anschrift. Der Haftprüfungstermin erfolgte am Montag. Bis zur Rückkehr zu seinem Herrchen blieb der Rüde im Gewahrsam des Bauhofes in Neustadt.

Strafrechtliche Konsequenzen gibt es wohl keine. Die Autos blieben unbeschädigt und auf einen Strafantrag wegen Hausfriedensbruchs verzichtete der Hausbesitzer.


Ein anderer tierischer Einbrecher sorgte vergangenes Jahr im Kreis Paderborn für Aufregung:
Waschbär als Einbrecher überführt (15.04.2013)

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Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 06 Juni 2013 09:21

Entlaufener Berner-Sennenhund wieder da

KORBACH. Der entlaufene Berner-Sennenhund Jette, nach dem eine Korbacher Familie seit Mittwoch suchte, ist seit der Nacht zu Freitag wieder da: Der Vierbeiner wurde im Waldecker Berg gefunden.

Nach einem Spaziergang war der Hund - wie berichtet - am Mittwoch am Flugplatz abhanden. Am Donnerstag war das Tier dann noch einmal bei "Tents Golfacker" gesichtet worden. Es handelt sich um einen Gasthund, der nach Angaben der "Gasteltern" sehr scheu ist. Nach eigener und zunächst vergeblicher Suche wandte sich die Familie in ihrer Not am Donnerstagabend über 112-magazin.de an die Öffentlichkeit.

Dank an alle, die Augen und Ohren offen hielten
Die Familie suchte aber auch weiterhin nach Jette - und diese Suche wurde in der Nacht zu Freitag von Erfolg gekrönt: Man habe den Hund im Waldecker Berg ausfindig machen können. Die Familie dankt auf diesem Wege allen Korbachern, die Augen und Ohren nach Jette offen gehalten hatten.

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Publiziert in Retter
Schlagwörter
Sonntag, 19 Mai 2013 17:22

Hund läuft in Motorrad und beißt Helfer

MÜNDEN. Ein entlaufener Hund ist am Pfingstsonntag in Münden in eine Gruppe niederländischer Motorradfahrer gelaufen. Dabei stürzte ein Motorradfahrer und brach sich das Schlüsselbein. Der verletzte Hund biss anschließend einen der anderen Fahrer, der dem schwer verletzten Mann helfen wollte.

Laut Polizei ereignete sich der Unfall gegen 12.30 Uhr auf der Medebacher Straße, als der Hund plötzlich aus der Marienstraße auf die Fahrbahn gelaufen sei. Der 46-jährige Niederländer, dessen Motorrad dabei zu Fall kam, wurde ins Krankenhaus nach Winterberg gebracht. An dem Fahrzeug entstand ein Schaden von 1500 Euro.

Die Polizei konnte den Besitzer des Hundes schnell im Dorf ausfindig machen, er kümmerte sich um das verletzte Tier. Der Hund war von zuhause weggelaufen. Quelle: HNA

Publiziert in Polizei
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