Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Hund

Montag, 22 April 2013 16:40

Fahrkartenkontrolle mit Biss quittiert

STADTALLENDORF. Keine guten Erinnerungen an ihren Dienst am Samstag hat eine 42-jährige Zugbegleiterin aus Kassel, die im Regionalexpress 4167 von einem Hund gebissen wurde.

Der Zug war unterwegs von Kassel nach Frankfurt. Kurz nach der Abfahrt in Stadtallendorf, gegen 21.30 Uhr, sprang der Hund einer 22-Jährigen aus Marburg plötzlich auf und packte zu. Die Bahnmitarbeiterin war gerade bei der Fahrkartenkontrolle, als sie von dem Tier in den Oberschenkel gebissen wurde.

In Marburg wurde die Zugbegleiterin durch eine Rettungswagenbesatzung erstversorgt. Ihren Dienst konnte sie anschließend fortsetzen. Später erstattete die 42-Jährige Strafanzeige bei der Bundespolizei gegen die Hundehalterin.

Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren eingeleitet.

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Publiziert in MR Polizei
Freitag, 18 Januar 2013 11:38

Bewusstlos: Hunde verursachen Reitunfall

SCHWARZENBORN/BRACHT. Von ihrem scheuenden Pferd ist am Dienstag gegen 16.45 Uhr eine 16-Jährige gestürzt. Sie war kurzzeitig bewusstlos. Der Grund: bellende Hunde. Eine unbekannte Frau wird nun gesucht.

Das Mädchen war zwischen Schwarzenborn und Bracht unterwegs. Nach den bisherigen Ermittlungen ritt die junge Frau zusammen mit einer Freundin aus. Im Feld kam es zu einer Begegnung mit einem offenbar frei laufenden Hund. Beide Pferde scheuten. Die Polizei vermutet, dass sie durch die bellenden Hunde und die Hundepfeife, die die Besitzerin benutzt haben soll, aufgeschreckt wurden. Das Tier der 16-jährigen warf sie ab. Das Pferd der Freundin ging durch, konnte aber von ihr wieder unter Kontrolle gebracht werden.

Bislang liegt nur von einem Hund eine Beschreibung vor. Es soll sich um einen kleinen bulligen, beige-weißen Kampfhundmischling mit spitzen Ohren handeln. Möglicherweise fuhr die Hundehalterin, die noch einen zweiten Vierbeiner mitführte, mit ihren Tieren in einem blauen Kastenwagen wie z.B. VW Caddy oder Citroen Berlingo ins Feld.

Nach dem Unfall erkundigte sich die Hundehalterin aus der Ferne kurz ob alles in Ordnung sei und ging danach mit ihren Hunden davon. Die junge Reiterin erlitt diverse Prellungen und leichtes Schädel-Hirn-Trauma.

Die Polizei Marburg sucht die Hundehalterin und bittet um entsprechende Hinweise unter Tel. 06421/406-0.

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Publiziert in MR Polizei
Dienstag, 25 Dezember 2012 22:13

Gegen Baum: Vier Menschen und Hund verletzt / VIDEO

EIFA. Vier Menschen und ein Hund sind am Abend des ersten Weihnachtsfeiertages bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B 253 bei Eifa verletzt worden. Eine 18 Jahre alte Fahranfängerin hatte auf regennasser Straße die Kontrolle über den Wagen verloren.

Die 18 Jahre alte Fahrerin eines älteren Opels befuhr laut Polizei am Dienstagabend gegen 19.20 Uhr die Bundesstraße 253 aus Richtung Battenberg kommend in Richtung Biedenkopf. Mit im Wagen saß als Beifahrerin die 57 Jahre alte Fahrzeughalterin aus Waldeck, deren 17 Jahre alter Sohn und dessen 16-jährige Freundin - die wiederum die Schwester der Fahrerin ist. Den Angaben zufolge war auch ein Hund mit im Auto. Ausgangs einer scharfen Rechtskurve kurz vor Eifa verlor die Fahrerin auf regennasser und abschüssiger Straße die Kontrolle über den Wagen. Der Opel stieß leicht gegen eine durch einen früheren Unfall bereits beschädigte Leitplanke links neben der Straße, wurde durch diesen Anstoß nach rechts zurückgewiesen, kam von der Straße ab, prallte frontal gegen einen Baum und kippte um.

Der Opel verfehlte bei dem Unfall nur knapp das entgegenkommende Auto einer fünfköpfigen Familie aus einem Allendorfer Ortsteil. "Das war sehr knapp", sagte einer der eingesetzten Polizisten gegenüber 112-magazin.de. Die Familie und auch ein anderer Augenzeuge hielten sofort an und halfen den Verunglückten. Alle vier Personen im Opel und auch der Hund hatten bei dem Unfall Verletzungen davongetragen. Weil die Insassen zunächst als eingeklemmt galten, alarmierte die Leitstelle neben mehreren Rettungswagen und dem Frankenberger Notarzt auch die Feuerwehren aus Eifa, Laisa und Battenberg, die mit insgesamt mehr als 30 Einsatzkräften ausrückten.

Als die Feuerwehrleute unter Leitung des stellvertretenden Hatzfelder Stadtbrandinspektors Jürgen Noll eintrafen, hatten die Fahrerin und die drei anderen Insassen bereits den Wagen verlassen. Lediglich den Hund mussten die Brandschützer befreien. Die Feuerwehrleute sicherten zum Eigenschutz den Opel gegen ein Umkippen, holten den Hund aus dem Wagen und stellten das Fahrzeug anschließend auf die Räder. Dazu war eine Seilwinde im Einsatz. Während die Besatzungen der Rettungswagen die Verletzten ins Krankenhaus einlieferten, brachten Feuerwehrleute den Hund nach Bad Wildungen zum diensthabenden Veterinär.

Die Bundesstraße blieb während der Rettungs- und Bergungsarbeiten bis gegen 21 Uhr voll gesperrt. Am gut 20 Jahre alten Opel Vectra entstand Totalschaden von 1500 Euro. Als Unfallursache nannte die Frankenberger Polizei nicht angepasstes Tempo auf nasser Straße - die 18-jährige Fahranfängerin hat erst seit Mai den Führerschein.


Weniger Glück hatte ein mitfahrender Vierbeiner bei einem Unfall auf der A 44 Mitte August:
Massenkarambolage: Schwerverletzte, Hund getötet (18.08.2012, mit Video und Fotos)

Publiziert in Retter

NIEDER-WERBE/BASDORF. Diesen Herbstspaziergang am Edersee werden Dackeldame Maja und ihr Frauchen so schnell wohl nicht vergessen: Das Tier ist am Mittwoch etwa 110 Meter tief einen Steilhang an der Kahlen Haardt hinabgestürzt. Feuerwehrleute seilten sich ab und retteten den Vierbeiner - unverletzt.

Zwei Frauen aus der Großgemeinde Edertal gingen laut Feuerwehr am Mittwochmittag im Waldgebiet zwischen Basdorf und Nieder-Werbe spazieren, als es zu dem tierischen Unglück kam: Dackeldame Maja, die nicht an der Leine lief, verlor am Steilhang oberhalb des Edersees den Boden unter den Pfoten - Frauchen und ihre Freundin sahen das Tier nur noch in die Tiefe stürzen. "Von unten war leise das Bellen des Dackels zu hören", sagte Bernd Schäfer, stellvertretender Waldecker Stadtbrandinspektor, auf Anfrage von 112-magazin.de.

Nachdem die zunächst informierte Wasserschutzpolizei den Dackel vom Wasser aus nicht ausfindig machen konnte, "kamen wir ins Spiel", sagte der Einsatzleiter der Feuerwehr. Gegen 13.20 Uhr alarmierte die Leitstelle die Feuerwehren aus Nieder-Werbe und Sachsenhausen, die mit insgesamt zwölf Einsatzkräften zu dem Waldweg an der Kahlen Haardt ausrückten.

Zwei der Brandschützer seilten sich mit sogenannten Absturzsicherungssets den Steilhang hinab. Die 60 Meter langen Sets verlängerten sie dabei mit Arbeitsleinen. Nach etwa 110 Metern erreichten die Feuerwehrleute schließlich die Dackeldame, die den Absturz wie durch ein Wunder unversehrt überstanden hatte. Kurzerhand setzten die Retter Maja in eine Art Rucksack und brachten sie zu ihrem Frauchen nach oben zurück.


Zuletzt hatten Feuerwehrleute ganz in der Nähe eine Familie gerettet:
Familie auf Urwaldsteig verirrt und gerettet (18.10.2012)

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Publiziert in Feuerwehr
Montag, 22 Oktober 2012 12:48

Verkehrsunfall: Hund kollidiert mit Motorrad

ENKHAUSEN. Wegen schwerer, jedoch nicht lebensgefährlicher Verletzungen musste am Samstag ein 34-jähriger Motorradfahrer aus Hagen mit einem Rettungshubschrauber in eine Unfallklinik geflogen werden. Zuvor war der Mann gegen 17.55 Uhr verunglückt.

Er war als letzter einer sechsköpfigen Motorradfahrergruppe auf der Tiefenhagener Straße in Enkhausen unterwegs gewesen. Zur selben Zeit ging laut Polizei eine Fußgängerin mit ihrem angeleinten Hund auf dem Gehweg entlang der Tiefenhagener Straße spazieren. Von diesem Hund fühlte sich ein weiterer Hund angezogen, sodass er das umzäunte Grundstück des Besitzers verließ und über die Straße zu dem anderen Hund rannte. Der Versuch des Besitzers, den Hund festzuhalten, scheiterte.

Auf der Fahrbahn lief der Hund direkt in das Motorrad des Mannes aus Hagen. Dieser stürzte und verletzte sich dabei schwer. Der Hund wurde ebenfalls schwer verletzt und musste von einer Tierärztin eingeschläfert werden.

Der Sachschaden an dem Motorrad liegt bei etwa 3.000 Euro.

Publiziert in KS Retter

NIEDER-SCHLEIDERN. Ein unbekannter Täter hat versucht, ein italienisches Motorrad aus einer Scheune zu klauen. Hätten nicht die Hunde eines Anwohners angeschlagen, so wäre der Einbrecher wohl erfolgreich gewesen.

Laut Polizeisprecher Volker König versuchte der Täter am Samstagabend um 22.30 Uhr, ein Motorrad der Marke Cagiva aus einer Scheune im Beukerweg zu stehlen. Dazu hebelte der Dieb ein mit Brettern verriegeltes Fenster der Scheune auf, stieg in das Gebäude ein und öffnete von innen das Scheunentor. Anschließend schob er das italienische Motorrad eines 23-jährigen Korbachers aus der Scheune.

Durch die Einbruchsgeräusche schlugen die Hunde eines Anwohners an und alarmierten einen 49-jährigen Mitbewohner. Als dieser nach draußen eilte, erkannte er den Dieb noch schemenhaft. Sofort verfolgte er den Täter, der daraufhin das Motorrad zurückließ und in die Dunkelheit flüchtete.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nehmen die Beamten der Polizeistation in Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0 entgegen.


Mitte April hatte es unter kuriosen Umständen einen Motorrad-Diebstahl im Kreis Marburg-Biedenkopf gegeben:
Zur Probefahrt verabredet, KTM-Enduro gestohlen (16.04.2012)

Publiziert in Polizei

BAD LAASPHE. Der Labrador-Schäferhund-Mischling „Oskar“ hat am frühen Dienstagmorgen einem Ehepaar aus Bad Laasphe das Leben gerettet.

Gegen 4.30 Uhr hatte der Hund des 58-jährigen Lehrers Kurt Ermert laut gebellt und seine Besitzer aus dem Schlaf geweckt. „Oskar war in der Nacht mehrmals unruhig, aber morgens hat er ganz massiv angeschlagen. Daraufhin ist meine Frau aufgestanden, um zu sehen, ob draußen etwas passiert war“, berichtet Kurt Ermert. „Meine Frau hat dann sofort gerufen, dass das Haus der Nachbarn brennt“, erinnert er sich weiter.

Sofort ist Kurt Ermert nach draußen gerannt, um seine Nachbarn, die noch in dem lichterloh brennenden Haus schliefen, zu wecken. „Ich habe dann an die Türen und die Fenster geklopft und geklingelt und die Leute so wach bekommen“, erzählt er weiter. Der 73-jährige Hausbewohner und seine 60-jährige Ehefrau hatten bis zu diesem Zeitpunkt noch fest geschlafen. Sorgen bereitete Kurt Ermert sofort das brennende Auto unter dem Carport des Hauses: „Man sieht das ja immer in den amerikanischen Actionfilmen, dass die Autos dann sofort in die Luft fliegen. Da habe ich nur gedacht: Hoffentlich passiert das jetzt hier nicht“, berichtet er. Außerdem, so der Lehrer weiter, habe das brennende Haus eine Gasheizung gehabt.

Während Kurt Ermert die Leute aus dem brennenden Haus holte, rief seine Ehefrau bereits die Feuerwehr an. Kurz nach dem Alarm waren die ersten Einsatzkräfte von Feuerwehr, DRK-Rettungsdienst, Polizei und dem ehrenamtlichen Malteser Rettungswagen bereits vor Ort. Tim Benner, Rettungsassistent vom Malteser Hilfsdienst, wohnt ganz in der Nähe des Brandortes: „Als ich zum Einsatz wollte habe ich bereits von zu Hause Flammenschein gesehen, und die Leitstelle sofort noch einmal angerufen“, berichtet er.

Zunächst war nur der Löschzug 1 der Bad Laaspher Feuerwehr mit dem Stichwort „Brennt Hütte am Haus“ zur Oberen Roten Hardt alarmiert worden. „Aufgrund der Lage vor Ort brauchten wir aber noch mehr Atemschutzgeräteträger, die dann vom Löschzug Banfe zur Hilfe kamen“, erklärt Einsatzleiter Dirk Höbener.

Durch die sehr enge Bebauung in der Straße war es wichtig, die angrenzenden Gebäude vor den Flammen zu bewahren. „Wir haben sofort Riegelstellungen zum angrenzenden Wohnhaus und der Garage aufgebaut und so ein Übergreifen verhindert“, erklärt Dirk Höbener.

Da das Haus zum größten Teil aus Holz gebaut war, fanden die Flammen reichlich Nahrung. Der Dachboden war nur schwer zugänglich und deshalb nur ein Außenangriff möglich. Bei den Löscharbeiten verletzte sich ein Feuerwehrmann leicht, konnte das Berleburger Krankenhaus jedoch nach ambulanter Behandlung schon wieder verlassen.

Die Löscharbeiten dauerten bis zum Vormittag. Bei dem Brand wurden das Wohnhaus, ein angrenzendes Carport und ein darunter geparktes Auto total zerstört. Es entstand ein Sachschaden von rund 350.000 Euro. Die Kriminalpolizei und ein von der Staatsanwaltschaft Siegen bestellter Brandsachverständiger haben die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.


Link:
Feuerwehr Bad Laasphe

Publiziert in SI Feuerwehr

HILCHENBACH. Glück und Unglück liegen manches Mal doch sehr dicht beieinander. Diese traurig-schöne Erfahrung musste in der Nacht zu Montag ein 56-jähriger Mann aus Hilchenbach machen, als seine Matratze plötzlich anfing zu kokeln.

Gegen kurz nach 2 Uhr wurde der 56-jährige durch das laute Bellen seines Hundes geweckt. Zu diesem Zeitpunkt war die gesamte Wohnung bereits stark verqualmt. Geistes gegenwärtig versuchte der Mann, den Schwelbrand seiner Matratze selbst zu löschen. Dieser Versuch schlug jedoch fehl. So entschied sich der 56-jährige, doch lieber die Feuerwehr zu rufen. Bedauerlicherweise war jedoch auch dass Akku seines Handys leer. So entschied er sich, zusammen mit seinem Hund endlich die völlig verqualmte Wohnung zu verlassen.

Er erinnerte sich daran, dass doch ganz in der Nähe seiner Wohnung noch eine Telefonzelle war. Diese suchte der Hilchenbacher zusammen mit seinem Hund auf und konnte dann endlich die Feuerwehr anrufen.  Nach dem absetzen des Notrufes, lief der 56-jährige wieder zurück in seine verqualmte Wohnung. Wenige Augenblicke später trafen dann auch Feuerwehr und Polizei ein.

Den Polizeibeamten gelang es dann, den alkoholisierten Bewohner und seinen Hund ins Freie zu begleiten. Die Feuerwehr ging später mit einem Trupp unter Atemschutz vor und konnte die kokelnde Matratze aus dem Fenster werfen und draußen ablöschen. Weiterhin führte die Feuerwehr Lüftungsmaßnahmen durch.

Der 56-jährige Hausbewohner, der den Rauchgasen mehrere Minuten lang ausgesetzt war, wurde zum guten Schluss noch mit einer Rauchgasvergiftung, mittels Rettungswagen ins Krankenhaus gefahren.


Link:

Feuerwehr Hilchenbach - Löschzug Hilchenbach

Publiziert in SI Feuerwehr
Dienstag, 17 Januar 2012 14:41

Hund bemerkt Feuer im Abfallcontainer

FREUDENBERG. Einen großen Schreck bekam die Bewohnerin eines Einfamilienhauses im Eichstattweg. Der Gast-Hund lief unruhig durch das Haus, dieses Verhalten konnte sich die Hausbesitzerin nicht erklären und schaute nach Draußen.

Im Garten brannte der Kunststoffabfallcontainer nahe der Grundstückgrenze. Mit eigenen Mittel gelang es der Hausfrau aber nicht mehr die Flammen zu löschen, so dass sie die Feuerwehr alarmierte.

Mit einem Tanklöschfahrzeug rückten die Männer der Freiwilligen Feuerwehr an, und konnten das Feuer auch schnell löschen. Es entstand kein größerer Schaden, bis auf den total zerstörten Kunststoffbehälter.

Die Hausbewohnerin und auch der Hund kamen mit dem Schrecken davon.

Publiziert in SI Feuerwehr
Dienstag, 03 Januar 2012 18:39

Jagdhund überfahren

ROSENTHAL. Ein 43 Jahre alter Autofahrer aus Wetter, der nicht im Besitz eines Führerscheins ist, hat einen Jagdhund überfahren und Unfallflucht begangen. Sein Pech: An der Unfallstelle blieb das Kennzeichen des Wagens liegen.

Nach Polizeiangaben von Dienstag war der Autofahrer am Montagnachmittag auf der Landesstraße 3087 von Roda kommend in Richtung Rosenthal unterwegs. In einem Waldgebiet auf halber Strecke lief plötzlich der Jagdhund eines Jägers aus Münchhausen auf die Straße - der Autofahrer überfuhr den Hund. Das Tier, eine Tiroler Bracke, wurde dabei getötet. Ohne anzuhalten setzte der Mann am Steuer des Renaults seine Fahrt in Richtung Rosenthal fort.

Durch den Unfall riss ein Kennzeichen des Wagens ab. Die Ermittlungen bei der Halterin ergaben, dass ihr Ex-Mann mit dem Wagen unterwegs war. Der 43-Jährige stellte sich am Montagabend gegen 21 Uhr bei der Polizei in Marburg. Hier räumte er nicht nur die Unfallflucht ein, sondern gab auch zu, keinen Führerschein zu besitzen. Die Ermittlungen, ob er darüber hinaus den Renault ohne das Wissen seiner Ex-Frau "ausgeliehen" hatte und ob Alkohol im Spiel war, dauern noch an.

Publiziert in Archiv - Sammlung
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