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Mittwoch, 21 Oktober 2020 08:19

Hund überfahren - Briloner handelt vorbildlich

DIEMELSEE. Vorbildlich verhalten hat sich am Dienstagabend ein 57-jähriger Autofahrer aus dem Hochsauerlandkreis. Er befuhr gegen 20.30 Uhr die Landesstraße 3073 zwischen dem Diemelseer Ortsteil Adorf und Padberg. 

Unvermittelt sprang dem Fahrer ein Hund vor das Auto, mit der Front wurde das Tier erfasst und auf den Asphalt geschleudert. Spontan brachte der geschockte Briloner seinen Pkw zum Stehen, er sicherte die Unfallstelle ordentlich ab und kümmerte sich um das Tier. 

Schnell war klar, dass jede Hilfe zu spät kam - der Hund hatte tödliche Verletzungen erlitten. Telefonisch meldete sich der Fahrer bei der Polizeistation Korbach und gab an, einen Hund überfahren zu haben. Die Kollegen nahmen den Unfall zu Protokoll und konnten dem Eigentümer, ein 66-jähriger Mann aus Adorf, die Nachricht vom Tod seines Hundes übermitteln.

Ob an dem Pkw des Hochsauerländers Sachschaden entstanden ist, konnte noch nicht geklärt werden.  (112-magazin.de)

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FRITZLAR. Ein manipuliertes Wurstende hat am Mittwochvormittag für Aufregung in Fritzlar gesorgt - in die Wurst war eine Rasierklinge eingearbeitet worden, die beim Verzehr wahrscheinlich zum Tode des Tieres geführt hätte. 

Gestern Vormittag fand ein Hund ein manipuliertes Wurststück auf einer Wiese im Bereich der Mehrfamilienhäuser im Heinrich-von-Meißen-Weg und der Carlstraße. Durch die schnelle Reaktion der Hundebesitzerin konnten diese ihrem Vierbeiner das Fleischstück aus dem Fang nehmen und sichern. Bei dem "Köder" handelt es sich um ein Stück einer Kochwurst, in welches eine Rasierklinge eingebracht worden war. Zudem befand sich noch ein Stück Faden an dem Köder.

Weitere "Leckereien" wurden bisher nicht gefunden, das heißt aber nicht, dass sämtliche Gefahrenquellen beseitigt sind. Es wird darauf hingewiesen, Hunde und Katzen in diesem Bereich nicht frei laufen zu lassen. 

Die Polizeistation Fritzlar hat die Ermittlungen aufgenommen, Hinweise nimmt die Behörde unter der Rufnummer 05622/99660 entgegen. (ots/r)

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SIEGEN-WITTGENSTEIN. Dienstagmorgen, kurz vor neun Uhr. Revierjäger Markus Surwehme von der Wittgenstein Berleburg´schen Rentkammer fährt mit seinem Pickup, den er normalerweise bei seiner täglichen Arbeit im Wald nutzt, in den Schlosspark. Er hat eine Kiste dabei, stoppt seinen grauen Wagen an einem der Schlossweiher. "Hier, da liegt es", sagt er mir und deutet in den Weiher. Darin ein kleines Rehkitz, ein stattlicher Bock wäre es mal geworden, wenn er die Chance bekommen hätte älter zu werden. Das Tier ist tot. Ertrunken, in Panik ins Wasser gerannt. "Das dritte Mal jetzt", berichtet Markus mir.

In den Tagen zuvor seien bereits eine Ricke (Reh mit Nachwuchs) und ein Schmalreh (Reh vom letzten Jahr) in den Teichen ertrunken. Markus platziert die schwarze Kiste, in die er das vom Wasser aufgedunsene Bockkitz legen muss, um es aus dem Park abzutransportieren. Viel redet der Revierjäger nicht dabei. Der Mund des Tieres ist weit aufgerissen, die kleine Zunge schaut heraus. Die Augen sind weiß und aufgequollen. Lange hat das kleine Lebewesen gegen das Ertrinken gekämpft und die Schlacht am Ende dann doch verloren. Ich frage den Jäger, wieso die Rehe in die Weiher laufen. "Die werden von nicht angeleinten Hunden gehetzt", erklärt er mir. Obwohl an allen Eingängen des Schlossparks Schilder mit Symbolen und eindeutigen Texten auf die Leinenpflicht im Park hinweisen, gibt es immer wieder Parkbesucher, die sich nicht daran halten. "Wenn es hier dunkel wird, dann glauben einige, sie könnten ihre Hunde unbemerkt frei laufen lassen", berichtet Markus Surwehme.

Die Leinenpflicht, die am Tag dem Schutz der Wasservögel dienen soll, gilt aber auch in der Dämmerung. Dann nämlich kommen andere Wildtiere aus der Dickung, die ebenfalls im Park unterwegs sind und für die von frei laufenden Hunden eine Gefahr ausgeht. "Die Hunde hetzen die Rehe, die laufen weg und wissen in der Panik nicht mehr wohin und rennen dann ins Wasser, wo sie jämmerlich ertrinken müssen", berichtet der Jäger, während er das Kitz auf den Gehweg legt und es genauer untersucht. „Das wäre mal ein guter Bock geworden“, resümiert er und sagt: „Der war jetzt schon sehr stabil für sein Alter". „In den letzten Tagen hat es auch schon eine Ricke und ein Schmalreh erwischt“, bedauert er.

Jetzt, so bittet er, müsse die Problematik endlich öffentlich gemacht werden, damit die Parkbesucher verstehen, warum die Leinenpflicht für ihre Hunde im Park so wichtig ist. „Kein schöner Anblick, ich weiß“, gesteht er mir zu, während ich die Fotos für diesen Aufruf anfertige. In den letzten Sommern gab es in der Nähe des Schlossparks immer eine Ricke, die oft mit Kitzen beobachtet werden konnte, wenn sie zur Abendäsung auf die umliegenden Wiesen kam. Möglicherweise verendet nun ein weiteres Kitz, wenn diese Ricke es war, die Tage zuvor von unangeleinten Hunden in den Teich getrieben worden und dort ertrunken ist.

Mir drängt sich auch die Frage auf, was denn die Hundebesitzer denken oder tun, wenn sie mitbekommen haben, dass ihr Vierbeiner ein Reh in einen Teich gehetzt hat. Eine Antwort auf diese Frage finden wir nicht. Das tote Kitz wird eingeladen und der Pickup verlässt den Park wieder. Lange bevor die ersten Besucher kommen. Ihnen und den unbedachten Hundehaltern, die ihre Tiere trotz Hinweisen nicht anleinen, blieb dieser Anblick erspart. Sie werden von diesem unschönen Ereignis bei ihrer nächsten Parkrunde wahrscheinlich nichts mitbekommen. Vielleicht hilft die morgendliche Begegnung mit Markus Surwehme, ein Verständnis in der Bevölkerung zu schaffen, diese Geschichte weiterzuerzählen und die Hunde dort, wo es geboten ist, auch anzuleinen. Und in dem Moment, wo doch etwas daneben geht, entsprechend Hilfe zu holen. Den Mut zu haben, zu sagen, was geschehen ist und gegebenenfalls selbst einzugreifen und ein Tier nicht einfach ertrinken zu lassen. (MB)

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WALDECK-FRANKENERG. Nur kurz in den See zum Abkühlen, wollte ein junges Pärchen aus dem Kreis Paderborn am Mittwochabend zwischen Heringhausen und Helminghausen an der Diemelseerandstraße - ihren erst sechs Monate alten Mischlingsrüden ließen sie im Auto zurück.

Gegen 18.30 Uhr bemerkte ein Mountainbikefahrer, das im Innenraum eines in einem Waldweg abgestellten Audi A3 ein Hund am Winseln war. Obwohl die Seitenscheiben etwas heruntergedreht waren, kämpfte der Hund mit der Hitze. Kurz entschlossen öffnete der Sportler eine der Türen und holte den sichtlich nach Luft ringenden Hund aus dem Wagen.  

Nachdem ihm aus der mitgeführten Flasche elektrolythaltiges Wasser gegeben worden war, erholte sich der junge Rüde wieder. Bis zum Eintreffen der Besitzer vergingen aber noch etwa 15 Minuten. Sichtlich schockiert über den Zustand des Tieres zeigten sich die beiden Paderborner, sie bedankten sich bei dem Biker und gaben zu, dass Risiko unterschätzt zu haben. "Wir wollten uns in der Taucherbucht nur etwas Abkühlung verschaffen, das Auto hatten wir in den Schatten gestellt" gaben die Hundebesitzer an.  

Mit Blick auf die aktuelle Hitzewelle raten Tierschützer und Polizei, niemals Kinder oder Hunde im Auto zu lassen. Trügerisch ist auch, das Fahrzeug im Schlagschatten eines Baumes zu parken, die Sonne wandert und innerhalb kürzester Zeit wird das Fahrzeug zum Backofen. Auch spielt die Farbe des Autos keine Rolle.

Wenn Sie bei dieser Hitze ein Kind oder Tier in einem geschlossenen Fahrzeug ohne geöffnete Fenster entdecken, wählen Sie bitte sofort den Notruf 110 oder 112.

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FRANKENBERG. Die Mischlingshündin "Maya" wird seit dem 4. Juli vermisst. In der Straße "Klause" entwischte die Hündin aus einem Vorgarten, seitdem ist sie nicht mehr aufzufinden.

Maya ist etwa ein Jahr alt, scheu und sehr ängstlich - daher wird darum gebeten, keine eigenen Einfangversuche zu unternehmen. Maya trug zum Zeitpunkt ihres Verschwindens schwarz-graues Brustgeschirr und ein rosafarbenes Halsband.

Wissen Sie, wo Maya sich aufhält? Dann melden Sie sich bitte unter der Telefonnummer 06190/937300 und geben Sie die Suchdienstnummer S2489277 an. Ansonsten kann auch die Frankenberger Polizei unter der Telefonnummer 06451/72030 angerufen werden.

Update: Maya konnte am 5. Juli gefunden werden, sie ist wieder bei ihren Besitzern. Vielen Dank an alle, die bei der Suche geholfen und den Beitrag geteilt haben.

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FELSBERG. Eine 53-jährige Radfahrerin wurde am Samstagnachmittag in der Unteren Birkenallee mehrfach von einem größeren Hund angesprungen. Als sie den Hundehalter ansprach, trat er gegen ihr Rad, bespuckte und beleidigte sie.

Nach Angaben der Polizei befuhr die 53-Jährige am Samstag (20. Juni) gegen 16.50 Uhr mit ihrem Fahrrad in Begleitung ihres Mannes die Straße Untere Birkenallee aus Richtung Drei-Burgen-Schule kommend in Richtung Steinweg. Plötzlich kam ein größerer Hund, vermutlich ein sog. Kampfhund auf sie zu, sprang sie mehrfach an und versuchte ihren Yorkshire Terrier, welcher sich in einem Fahrradkorb befand, zu attackieren.

Der offensichtliche Hundehalter kam hinzu und trat seinen Hund mit einem kräftigen Kick weg. Er wurde von der 53-Jährigen sogleich auf den Vorfall angesprochen, woraufhin er sie anspuckte, beleidigte und auch gegen ihr Fahrrad trat. Anschließend begab sich der Hundehalter mit seinem Hund wieder zu einem weißen 3-er BMW Coupe, wo sich noch eine junge Frau und zwei weitere junge Männer aufhielten. Gemeinsam fuhren sie mit dem BMW hinter die Drei-Burgen-Schule. Dort konnten sie von den alarmierten Polizisten allerdings nicht mehr angetroffen werden, sofortige Fahndungsmaßnahmen verliefen ergebnislos.

Bei dem unbekannten Hundehalter handelt es sich um einen ca. 20 -25- jährigen "südländischen" Mann. Er ist ca. 180 - 185 cm groß, hat eine schlanke, athletische Figur und kurze dunkle Haare. Zudem hat er eine Narbe auf einer Wange im Gesicht. Bekleidet war er mit einem hellen T-Shirt und einer dreiviertel-Hose. Bei dem Hund handelt es sich offensichtlich um einen schweren, muskulösen, rehbraunen Kampfhund. Die Schulterhöhe des Hundes betrug ca. 65 Zentimeter.

Hinweise nimmt die Polizeistation in Melsungen, unter der Telefonnummer 05661/70890 entgegen. (ots/r)

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Donnerstag, 04 Juni 2020 18:03

Diemelsee: Rollskifahrer bitte melden

DIEMELSEE. Die Polizei sucht einen verletzten Sportler, der mit einer Spaziergängerin am Diemelsee zusammengestoßen war - der etwa 40 bis 50 Jahre alte Mann war auf Rollskiern unterwegs.

Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Unfall bereits am 24. Mai, gegen 14 Uhr, auf einem Gehweg am Diemelsee. Dort war der Sportler mit einer Frau zusammengestoßen, die einen Hund an der Leine geführt hatte. Nach einer kurzen Unterhaltung trennten sich die Wege der beiden, wahrscheinlich, so die Polizei, wurde der Rollskifahrer bei dem Crash verletzt. 

Beschrieben wird der Sportler wie folgt: Rotblonde, schulterlange Haare, er trug bunte Sportbekleidung und ist ca. 180 cm groß. Um den Sachverhalt klären zu können, bittet die Polizei in Korbach den Sportler um Rücksprache, unter der Rufnummer 05631/9710. 

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ALLENDORF-HAINE. Als wirklich letztes Mittel um einen Konflikt zu lösen, mussten am Dienstag Beamte der Polizeistation Frankenberg einen Hund erschießen - zuvor hatte eine 35-jährige Frau aus Marburg das Tier erheblich mit Messerstichen verletzt und auf die Beamten gehetzt.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, ereignete sich der Vorfall am 12. Mai im Allendorfer Ortsteil Haine. Nach einem Hinweis auf eine auffällige Person wurden Beamte der Polizei um 13.10 Uhr nach Heine beordert. Eine offensichtlich verwirrte Frau hielt sich unerlaubt auf einem Grundstück auf, als sie von der Besitzerin angesprochen wurde, entfernte sie sich. Nachdem die geflüchtete durch die eingetroffenen Beamten angesprochen wurde und kontrolliert werden sollte, zog sie ein Messer aus ihrem Rucksack und stach grundlos auf ihren Hund ein, der aber nicht lebensgefährlich verletzt wurde.

Nach mehrfacher Aufforderung durch die Beamten ließ sie das Messer fallen. Anschließend flüchtete sie mit ihrem Hund in Richtung Feldgemarkung. Nach kurzer Verfolgung wurde sie eingeholt und festgehalten. Als sie ihren Hund auf die Beamten hetzte, musste dieser erschossen werden. Die Frau ließ sich anschließend widerstands- und teilnahmslos festnehmen. In ihrem Rucksack fanden die Beamten vermeintliches Diebesgut, das bislang noch keinem Eigentümer zugeordnet werden konnte. Geschädigte werden gebeten sich mit der Polizei in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/7203-0 in Verbindung zu setzen.

Die Festgenommene ist der Polizei keine Unbekannte und bereits wegen anderer Eigentumsdelikte polizeilich in Erscheinung getreten. Aufgrund ihres Gesundheitszustandes wurde sie zunächst in die Psychiatrie nach Haina eingewiesen. Über ihre weitere Unterbringung muss nun ein Gericht entscheiden.

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TWISTETAL-MÜHLHAUSEN. Menschen gerettet, ein Wohnhaus vor der völligen Zerstörung bewahrt und einen Hund in Sicherheit gebracht, haben am Donnerstagabend rund 75 Einsatzkräfte der Freiwilligen Wehren aus Mühlhausen, Gembeck, Twiste, Berndorf, Elleringhausen und Nieder-Waroldern. Ein Löschzug der Freiwilligen Feuerwehr Korbach rückte mit der Drehleiter an, um die Kameraden tatkräftig bei den Löscharbeiten aus der Luft zu unterstützen.

Wie Gemeindebrandinspektor Stefan Rösner mitteilte, wurde über die Leitstelle Waldeck-Frankenberg um 21.40 Uhr ein "F2-Alarm" herausgegeben. Ziel war der Schwalbenweg im Twistetaler Ortsteil Mühlhausen. Nach ersten Erkenntnissen war in der Garage des Grundstücks ein Feuer ausgebrochen, dieses griff schnell auf ein angrenzendes Carport und das Wohnhaus über, sodass der Einsatzleiter mit einem schnellen Löschangriff aus den mitgeführten Tankern die Flammen unter Atemschutz im Haus bekämpften ließ. Parallel dazu wurden Rohrleitungen zu Hydranten aufgebaut um unverzüglich mit den Löscharbeiten des Carports und der Garage beginnen zu können. 

Die drei Bewohner des Anwesens konnten gerettet werden, ein Bewohner wurde von einer anwesenden RTW-Besatung aufgrund von eingeatmeten Rauchgasen medizinisch versorgt. Ebenfalls unbeschadet konnte ein Hund aus dem Haus gerettet werden. Schwierig gestalteten sich die Löscharbeiten auch deshalb, weil die Bitumbahnen im Dachgebälk der Garage immer wieder aufloderten. Gegen 22.50 Uhr ließ der Einsatzleiter die Dächer von Garage und Carport öffnen, um die Löscharbeiten abzuschließen.

Vor Ort traf ein Team von Brandermittlern ein, die allerdings zur Brandursache und zur Schadenshöhe noch keine Angaben machen konnten. 

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WILLINGEN/EIMELROD. Nicht zum ersten mal wurde in der Gemarkung Eimelrod Rehwild tot oder schwerverletzt aufgefunden - der Jagdpächter ist besorgt und bittet Hundehalter ihre Vierbeiner an der Leine zu führen.

Nach Aussagen des Eimelroder Jagdpächters wurde das noch lebende Tier am Dienstag im Bachlauf einer Teichanlage von einer Spaziergängerin gefunden. Umgehend informierte die Frau einen Jäger und gab an, dass das Reh noch lebe, aber Bissverletzungen am Kopf und am Träger habe.

Bei Eintreffen des Jagdaufsehers war das Tier aber bereits tot. Untersuchungen ergaben, dass es sich um eine Ricke handelt, die schwerverletzt im Bachlauf lag und an den Bissverletzungen gestorben ist. 

Der Jagdpächter appelliert noch einmal an die Hundehalter, ihre Vierbeiner an der Leine zu führen.  (112-magazin)

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Publiziert in Polizei
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