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PADERBORN. Am Dienstagabend hat ein bislang unbekannter Autofahrer in Elsen einen Hund überfahren und ist anschließend von der Unfallstelle geflohen.

Nach Angaben des Hundebesitzers war er gegen 18.55 Uhr mit seinem Zwergpinscher auf der Straße Deichsberg spazieren gegangen, als sich plötzlich aus Richtung Josefstraße kommend ein schwarzer PKW näherte. Das Auto sei durchgängig beschleunigt worden und hatte Fernlicht eingeschaltet.

Bei Annäherung des Pkws hatte sein Hund mittig auf der Fahrbahn gestanden und auf Zurufen nicht reagiert. Als das Fahrzeug einige Meter von dem Hundehalter entfernt gewesen sei, habe der Autofahrer in seine Richtung gelenkt, so dass er sich nur durch einen Sprung zur Seite auf das dortige Feld vor einem Zusammenstoß retten konnte. Danach sei das Tier durch das Auto erfasst und durch die Luftgeschleudert worden. Der tödlich verletzte Hund blieb nach etwa 50 Metern am Straßenrand liegen.

Der Autofahrer fuhr weiter, ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen. Er bog anschließendnach rechts auf die Straße Zum Rottberg ab. Nach Angaben von Zeugen soll es sich bei dem Auto um einen VW Golf handeln. Der Fahrer ist zwischen 20 und 30 Jahre alt, hat einen Bart und dunkle Haare. Zeugen, die weitere Angaben zu dem gesuchten Autofahrer oder dessen Fahrzeug machen können, werden gebeten, unter der Telefonnummer 05251/3060 mit der Polizei Kontakt aufzunehmen. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei
Freitag, 21 September 2018 17:31

Hund zugelaufen: Jagdpächter sucht Besitzer

EIMELROD. Derzeit werden die Besitzer einer Hündin gesucht. Gegen 16.50 Uhr lief der Hund am Freitagnachmittag einem Jagdpächter zu - dieser leinte das Tier an, um es zu schützen.

Die Hündin wurde auf Höhe der Schutzhütte Mühlenberg, zwischen Eimelrod und Usseln, gefunden. Das Alter des Tieres ist nicht bekannt. Laut Hundemarke kommt es vermutlich aus Willingen, eventuell handelt es sich um einen Rhodesian Ridgeback.

Da das Tier sich dort in Sicherheit befindet, werden die Besitzer gebeten, den Hund an besagter Schutzhütte abzuholen.

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Publiziert in Polizei

VÖHL/WALDECK. In Lebensgefahr begeben hatte sich am Donnerstagvormittag gegen 10 Uhr eine Wandergruppe am Edersee  -  ein Großvater hatte sich mit seinen drei Enkelkindern und dem Hund im Bereich des Steilhanges an der Kahlen Haardt verlaufen und sich und die Kinder in eine ausweglose Situation gebracht. Zuvor waren die vier Personen von Scheid  nach Fürstental gewandert und befanden sich auf dem Rückweg.

Um 12.50 Uhr waren die vier Wanderer und der Hund einem Ruderer aufgefallen, als diese durch Hilferufe auf sich aufmerksam machten. Über sein Handy informierte der Zeuge die Wasserschutzpolizei. Hauptkommissar Gerd Paulus setzte daraufhin einen Notruf an die DLRG Fürstental ab und ließ eine Vorerkundung durchführen. Nachdem die Notsituation durch die DLRG bestätigt werden konnte, wurde die Leitstelle in Korbach durch Gerd Paulus alarmiert und Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Vöhl und Waldeck, sowie die Bergwacht Willingen und Bad Wildungen angefordert.

Während Bernd Schenk (Gemeindebrandinspektor Vöhl) von Bringhausen durch ein Einsatzboot der DLRG zum Steilhang gebracht wurde, rückte Einsatzleiter Andreas Przewdzing mit seinem Stellvertreter Bernd Schäfer (beide Waldeck) über Basdorf-Trappenhard zum Einsatzort aus. Die alarmierten Kräfte der Bad Wildunger Bergwacht und eine Besatzung des Promedica Rettungsdienstes trafen ebenfalls oberhalb vom Westufer ein.

Absturzsicherungsgruppen der Stadt Waldeck und Vöhl erreichten zuerst die Gefahrenstelle, erkundeten die Örtlichkeit und sicherten die Personen im Steilhang. Die Spezialisten in Sachen Bergrettung aus Bad Wildungen richteten unverzüglich eine Seilsicherung her, ließen sich zu den hilflosen Personen abseilen und erreichten die drei Kinder im Alter von neun, zehn und zwölf Jahren, die leichte Schnittverletzungen und Abschürfungen aufwiesen. Erschwerend war die sengende Hitze, die durch den Schieferhang weiter zunahm. Vorsorglich forderte Gerd Paulus ein Schiff mit Wasservorräten aus Waldeck an, um die dehydrierten Personen schnell versorgen zu können. Auch der 60-jährige Großvater mit dem Hund wurde abgesichert. Schenk koordinierte die Verbindungsaufnahmen während der mehrstündigen Rettungsaktion durch DLRG, Polizei, Retter und Bergwacht von der Seeseite aus.

Abseilen zum Edersee

Nach kurzer Beratschlagung waren sich die Führungskräfte der Feuerwehr und der Bergwacht, sowie der DLRG und der Wasserschutzpolizei einig, die teilweise verletzten Kinder und den Großvater samt Hund nach unten zum See abzuseilen. Dieses Vorhaben erwies sich als richtig. Während vom oberen Steilhang Bernd Schäfer mit seinem Einsatzkräften die Sicherung von oben übernahm, koordinierte Einsatzleiter Andreas Przewdzing die Rettungsaktion mit der Wasserschutzpolizei und den Rettungsdiensten. Dies gelang mit dem ersten Kind um 15.02 Uhr, das zweite und dritte Kind wurde um 15.16 und um 15.51 Uhr in das rettende Boot  der Wasserschutzpolizei geleitet. Der Großvater, der sich bereits weiter oben im Steilhang befunden hatte, konnte samt Hund um 16.10 Uhr abgeseilt und gerettet werden.

Hessen 11, Bergwacht, DLRG, Retter und Wehren im Einsatz

Von dort aus ging es auf dem Polizeiboot (Hessen 11) zum Yachthafen nach Scheid, wo DLRG, Bergwacht und Einsatzkräfte der Feuerwehren die Wandergruppe an die Besatzung des bereitgestellten RTWs vom Deutschen Roten Kreuz übergaben. Einsatzende der Rettungsaktion war 16.30 Uhr. Insgesamt waren 40 Einsatzkräfte der Feuerwehren, vier Einsatzkräfte der Wildunger Bergwacht, Mitarbeiter der DLRG sowie die Besatzungen vom DRK und vom Promedica Rettungsdienst am Einsatz beteiligt. Die Bergwacht Willingen wurde auf halber Strecke abgerufen und konnten die Alarmfahrt abbrechen. Die vier Geretteten und der Familienhund wurden am Abend mit leichten Blessuren in ihrem Heimatort zwischen Wetterburg und Volkmarsen empfangen.

Wasserschutzpolizei warnt

Nach Auskunft von Hauptkommissar Gerd Paulus kommt es immer wieder zu Rettungsaktionen im westlichen Steilhang an der Haardt. Obwohl Maßnahmen ergriffen wurden, die auf die Gefahren hinweisen, werden diese oft missachtet. Eine junge Frau aus Scheid konnte gegenüber 112-magazin.de berichten, dass sich sogenannte Geocaches in diesem Bereich befinden. (112-magazin)

Link: Standort Rettungsaktion Kahle Haardt am 2. August 2018 am Westufer


Vor einem Jahr ereignete sich ein Unfall mit einer gestürzten Radfahrerin am Edersee. Bergwacht, Rettungskräfte und ein Hubschrauber waren am 7. August 2017 im Einsatz.

Link: Fahrradsturz am Edersee - Verletzte mit Helikopter gerettet (mit Fotostrecke)

Publiziert in Retter
Samstag, 28 Juli 2018 10:36

Hund totgefahren, Fahrer flüchtet

GEISMAR. Am Freitagmorgen wurde gegen 10.25 Uhr ein Hund in Geismar totgefahren. Der Fahrer des bislang unbekannten Fahrzeugs entfernte sich von der Unfallstelle.

Ein Schäferhund-Labrador Mischling befand sich zur angegebenen Uhrzeit auf der Fahrbahn der Bachstraße in Geismar. Die verhältnismäßig kleine Straße befuhr ein Unbekannter mit seinem Fahrzeug vermutlich zu schnell, da es sich um ein sehr großes Tier handelt, das eigentlich schwer zu übersehen ist.

Der Hund wurde vom Wagen erfasst und verendete auf dem Bürgersteig, wo ihn die Besitzer ihn schlussendlich vorfanden.

Die Polizei ist nun auf der Suche nach Zeugen, die Hinweise auf Fahrer oder Fahrzeug geben können. Sämtliche Informationen nimmt die Polizei in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030 entgegen.

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NIEDER-WERBE. Nachdem in jüngster Zeit vermehrt Tankstellen ins Visier von Einbrechern geraten waren, haben bislang unbekannte Täter am frühen Freitagmorgen versucht in die Tankstelle  am Ortsrand von Nieder-Werbe einzubrechen. Ob es sich dabei um dieselben Täter handelt, die in Freienhagen aktiv waren, lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt nicht sagen.

Nach Polizeiangaben versuchten zwei Ganoven um 2.40 Uhr in Tankstelle in der Uferstraße einzubrechen. Mit brachialer Gewalt wurde die Eingangstür zum Verkaufsraum manipuliert, die Täter verursachten dabei aber so laute Geräusche, dass die Besitzer, die im Haus wohnen, geweckt wurden und mit ihrem Hund zu den Geschäftsräumen eilten. Die beiden Diebe flüchteten daraufhin zu Fuß in Richtung Sachsenhausen. Aufgrund der Dunkelheit können sie nicht beschrieben werden.

Die Polizei prüft, ob dieser versuchte Einbruch in Zusammenhang mit den beiden kürzlich verübten Einbrüchen in eine Tankstelle in Freienhagen steht und ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0 entgegen. (ots/r)

Link: Freienhagen - Einbrecher in Tankzentrum erbeuten Zigaretten (25.04.2018)

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KASSEL. Am Ostersonntag zwischen 20.00 und 20.30 Uhr wurde im Kasseler Stadtteil Waldau eine 22-jährige Frau aus Kassel von einem frei laufenden Hund unvermittelt angegriffen und durch mehrere Bisse in Arme und Beine erheblich verletzt.

Die junge Frau konnte sich nach ihren Angaben nur durch den Sprung über einen Zaun vor dem Hund retten. Die Verletzungen sind so schwerwiegend, dass sie von 2 Freundinnen ins Krankenhaus gebracht wurde und dort zur Versorgung der Wunden stationär aufgenommen wurde.  

Der Hund soll etwa kniehoch gewesen sein und einen weißen Kopf und schwarzen Körper gehabt haben. Wahrscheinlich handelte es sich um einen American Staffordshire Terrier. Ein Halsband soll nicht vorhanden gewesen sein und es war niemand in der Nähe, dem der Hund gehört haben könnte.  

Der Vorfall soll sich in einem parkähnlichen Bereich in der Nähe des Penny-Marktes an der Kasseler Straße ereignet haben. Eine genauere Ortsangabe ist derzeit nicht möglich, da sich die Geschädigte dort nicht gut auskennt.

Die Polizei bitte Zeugen des Vorfalls, bzw. Personen, die Hinweise auf die Identität des Hundehalters geben können, sich mit dem Polizeirevier Ost unter der Telefonnummer 0561/9102520 in Verbindung zu setzen. (ots/r)

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Donnerstag, 22 März 2018 10:38

Hündin "Susi" in Bad Arolsen entlaufen

BAD AROLSEN. Die Hündin "Susi" wird seit dem 19. März vermisst. Der ältere Jack Russell Terrier humpelt auffällig, ist weiß mit braunen Flecken und sehr grau um die Schnauze. "Susi" trägt vermutlich kein Halsband und ist orientierungslos und verängstigt.

Zuletzt wurde der Vierbeiner im Bereich des Bad Arolser Tiergartens gesehen. Der an Demenz erkrankte Besitzer hängt sehr an dem Hund, daher bittet dessen Tochter um die Mithilfe der Leser von 112-magazin.de. 

Sollten Sie die Hündin gesehen haben, melden Sie sich bitte unter der Telefonnummer 017656807848. Alle weiteren Schritte werden dann veranlasst.

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BAD WILDUNGEN/HUNDSDORF. Nach einem Presseaufruf der Polizeistation Bad Wildungen am 10. März hat sich der Besitzer des tödlich verletzten Hundes gemeldet - einem Jäger war der Hund abhanden gekommen, nachdem der Vierbeiner einen Hasen gehetzt hatte. Anschließend lief der Hund auf die Bundesstraße 253 zwischen Hundsdorf und Bad Wildungen und kollidierte mit einem Pkw. An dem schwarzen Mercedes entstand ein Sachschaden von 2000 Euro.

Was war geschehen?

Ereignet hatte sich der Unfall am 9. März auf der Bundesstraße 253 gegen 19.40 Uhr, zwischen Bad Wildungen und Hundsdorf. Nach Angaben des Fahrers lief plötzlich ein Hund auf die Fahrbahn. Trotz eingeleiteter Vollbremsung konnte eine Kollision mit dem Tier nicht verhindert werden. Mit der Frontpartie des GLA 220 wurde der Hund erfasst und überrollt. Der 53-jährige Fahrer aus Havelberg blieb bei dem Crash unverletzt.

Eine hinzugerufene Polizeistreife sicherte die Unfallstelle ab und stellte den Tod des Tieres fest. Da sich der Halter des Hundes nicht ermittel ließ, suchte die Polizei über die regionale Presse nach dem Besitzer. Eine Halsung oder eine Marke trug der Hund nicht.

Bereits am selben Abend meldete sich ein Jäger aus Niedersachsen bei der Polizei und schilderte den Verlust seines Hundes - ein Bekannter hatte dem Jäger die Suchmeldung mitgeteilt. Die Polizei notierte die Personalien des Mannes, damit der Schaden an dem Mercedes reguliert werden kann. Das Tier nahm der Jäger mit um es ordentlich bestatten zu lassen.  (112-magazin) 

Link: Hund überfahren - Besitzer gesucht (10.März 2018)

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EPPE. Einen vermeintlichen Brandanschlag auf eine mehrköpfige Familie hat ein unbekannter Täter Samstagnacht im Korbacher Ortsteil Eppe durchgeführt - die heimische Wehr konnte den Brand zwar löschen, der 28-jährige Familienvater hat seine Frau und seine vier Kinder noch in der Nacht vorsorglich an einen anderen, sicheren Ort gebracht.

Eine angezündete Mülltonne und Drohungen haben einen 28-jährigen Mann aus Eppe an den Rand der psychischen Verzweiflung gebracht. Nach Angaben des Wohnungseigentümers wurde er durch lautes Bellen der zweijährigen Hündin gegen 23.40 Uhr geweckt. Beim Öffnen der Tür stand eine blaue, mit Papier gefüllte Mülltonne auf dem Grundstück bereits in Vollbrand. Der 28-Jährige eilte sofort ins Haus und holte einen Feuerlöscher, um dem Brand zu begegnen. Das Ablöschen des Feuers gelang nur halbherzig, sodass der Familienvater über die Notrufnummer 112 die Leitstelle in Korbach anwählte.

Als um 23.46 Uhr die Epper Wehr alarmiert wurde, eilte Einsatzleiter Fabian Behle mit 13 Einsatzkräften in den Epper Steinberg. Dort angekommen wurde das Feuer mit einer Kübelspritze abgelöscht und das Dach sowie die hölzerne Fassade auf Funkenflug und Glutnester kontrolliert. Die ebenfalls alarmierte Wehr aus Goldhausen traf etwas später am Einsatzort ein, musste aber nicht mehr eingreifen.

Noch schlimmer als der Brand waren allerdings die Farbschmierereien an der Hausfassade und der Eingangstür. Dort hatte wahrscheinlich derselbe Täter, der auch für den Mülltonnenbrand verantwortlich ist, mit schwarzen Buchstaben die Worte: "Erst dein(e) Kinder, dan(n) Du" eine deutliche Botschaft hinterlassen. Noch in der Nacht hatte die Ehefrau, die zum Zeitpunkt des Anschlags einer Beschäftigung nachgegangen war, die Wohnung mit den vier Kindern verlassen.

Für den 28-jährigen, städtischen Mitarbeiter, bleibt die Sache ominös. Wer den Brand gelegt hat und wer für die Farbschmierereien verantwortlich ist, darüber konnte der Familienvater keine Angaben machen. Feinde habe er nicht, bestätigte er auf Nachfrage von 112-magazin.de.

Die Polizei hat den Fall protokolliert und der Ermittlungsgruppe übergeben. Hinweise zu verdächtigen Personen oder Autos nimmt die Polizei in Korbach entgegen. Die Rufnummer lautet 05631/9710.  (112-magazin)

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Sonntag, 17 Dezember 2017 17:45

Usseln: Hund "angehangen" und losgefahren

USSELN. Nach einem Spaziergang mit seinem Hund hat ein Mercedesfahrer am Sonntagnachmittag die Leine des Vierbeiners um die Anhängerkupplung des Wagens gewickelt - das Tier wurde mitgeschleift.

Hupen und Lichtsignale eines nachfolgenden Fahrzeugs, haben einen 36-jährigen Mann und seine 34-jährige Ehefrau zum Bremsen auf der Landesstraße 3426 veranlasst. Das Ehepaar aus Medebach war in Usseln in winterlicher Landschaft mit ihrem Hund spazieren gewesen. Bei ihrer Rückkehr zum Auto legte der Besitzer des Hundes die Schlaufe der Leine über die Anhängerkugel, verstaute seine Jacke auf dem Rücksitz, stieg in den Mercedes ein und brauste mit seiner Beifahrerin in Richtung Düdinghausen davon. 

Nach etwa 50 Meter Fahrt startete der Fahrer eines Opel die Verfolgungsjagd auf das vor ihm fahrende Fahrzeug, hupte und betätigte ununterbrochen die Lichtzeichenanlage. Der vor ihm fahrende Mercedes hielt daraufhin an. Dem Hund war augenscheinlich nichts passiert, die 34-jährige Ehefrau erlitt einen Schock und brach in Tränen aus.

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