Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Hund

KASSEL. Tödliche Verletzungen haben sowohl eine Frau als auch ihr Hund am Montagmorgen erlitten - beide wurden von einer Lok erfasst.

Nach Polizeiangaben ereignete sich gegen 8.30Uhr, am Bahnübergang an der Korbacher Straße zur Brückenhofstraße ein Zusammenstoß zwischen einer Lokomotive, die stadteinwärts fuhr und einer Fußgängerin, die mit ihrem Hund von der Dönche in Richtung Brückenhofstraße unterwegs war.

Die Fußgängerin und ihr Hund sind bei dem Unfall so schwer verletzt worden, dass sie noch an der Unfallstelle verstarben. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatte der Lokführer den Unfall nicht bemerkt. Er war erst später über den Anprall informiert worden. Der genaue Unfallhergang ist noch unklar.

Daher haben die mit den Ermittlungen beauftragten Beamten der Verkehrsinspektion Kassel einen Gutachter hinzugezogen, der mit der Unfallrekonstruktion beauftragt wurde.

Zudem bitten die Ermittler nun Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang geben können, sich unter Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden.

Anzeige:



Publiziert in Polizei
Montag, 13 November 2017 16:13

Vierbeiner läuft vor Auto - Halterin flüchtet

ARNSBERG. Ein unangeleinter Hund lief am Abend des 10. Novembers auf der Jägerstraße in Arnsberg gegen ein fahrendes Auto. Die Hundeführerin nahm anschließend den Hund und flüchtete von der Unfallstelle.

Die 29-jährige Autofahrerin bog gegen 21.30 Uhr von der Hallenstraße in die Jägerstraße in Richtung eines Tunnels ab, als plötzlich aus der Straße "In der Helle" kommend der Hund auf die Fahrbahn lief.

Die Autofahrerin konnte einen Zusammenstoß nicht verhindern, nach dem Unfall hielt sie einige Meter später an. Hierbei sah sie, dass eine Frau den noch jaulenden Hund aufnahm und zurück in die Straße ging. Anschließend war die Frau verschwunden. Der Austausch von Personalien für die weitere Schadensregulierung konnte nicht erfolgen, der Hund wurde bei dem Unfall vermutlich schwer verletzt.

Der Hund war etwa kniehoch und hatte ein beiges, wuscheliges Fell. Die Hundehalterin trug eine helle Jacke und hatte dunkles Haar. Die Polizei ermittelt nun wegen einer Verkehrsunfallflucht und sucht Zeugen. Hinweise nimmt die Polizei in Arnsberg unter der Telefonnummer 02932/90200 entgegen. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in HSK Polizei
Schlagwörter
Sonntag, 22 Oktober 2017 10:21

Hund läuft vor Auto - Polizei sucht Halter

GEISMAR. Im Frankenberger Ortsteil Geismar ereignete sich am Donnerstag ein Unfall zwischen einem Hund und einem Pkw - das Tier wurde angefahren und ist wahrscheinlich verletzt.

Nach Angaben der Frankenberger Polizeibeamten lief einer 44-jährigen Frau aus Haina am 19. Oktober gegen 5.10 Uhr ein Hund vor ihren schwarzen Opel. Trotz Vollbremsung konnte die Frau einen Zusammenstoß mit dem Tier nicht verhindern, so dass sie den mittelgroßen Hund mit der Front ihres Wagens erfasste. Das Tier lag zuerst auf der Wildunger Straße in Höhe der Diskothek Utopia, raffte sich dann aber auf und verschwand in der Dunkelheit. 

An dem schwarzen Opel entstand ein Sachschaden von etwa 500 Euro. Nun bittet die Polizei den Hundehalter um Kontaktaufnahme. Zu erreichen sind die Beamten der Polizeistation Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/7203-0 oder persönlich in der Breslauer Straße.  

Anzeige:



Publiziert in Polizei
Montag, 16 Oktober 2017 08:41

Hund Kiefer gebrochen und geflüchtet

PADERBORN. Ein rücksichtsloser Radfahrer hat am Freitag um 20.35 Uhr einen Hund angefahren. Das Tier musste anschließend operiert werden.

Während sich ein 28-jähriger Paderborner mit seinem Hund zusammen mit anderen Hundehaltern in der Grünanlage Am Springbach aufhielt, fuhr ein ca. 20-jähriger Radfahrer mit seinem unbeleuchteten Fahrrad durch die Personengruppe. Hierbei kam es zu einem Zusammenstoß mit dem angeleinten Hund.

Der Terrier, wurde hierbei erheblich verletzt. Ohne anzuhalten entfernte sich der Radfahrer in Richtung Benhauser Straße. Das Tier musste anschließend wegen eines gebrochenen Unterkiefers von einem Tierarzt operiert werden. Die Ermittlungen nach dem flüchtigen Radfahrer dauern an. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Paderborn unter der Telefonnummer 05251/3060 entgegen.

Anzeige:



Publiziert in PB Polizei
Donnerstag, 03 August 2017 12:35

A 44: Erneut Hund an Rastplatz ausgesetzt

MARSBERG. An einen Baum gebunden und sich selbst überlassen, haben unbekannte Täter eine junge Hündin auf einem Rastplatz an der Autobahn 44. Das ist nun schon der zweite Fall innerhalb weniger Wochen - erst kürzlich hatte ein Lkw-Fahrer bei Diemelstadt verhindern können, dass eine Familie auf der Urlaubsfahrt ihren Hund "entsorgen" konnte.

Nach Angaben der Tierschutzvorsitzenden  Elke Heinemann, hatte eine Frau aus Obermarsberg am 22. Juli gegen 18 Uhr die junge Hündin an einem Baum angebunden gefunden, als sie sich auf einem Rastplatz an der A 44, die Beine vertreten wollte. Aus einem nahegelegenen Waldstück in Höhe der Wewelsburg hörte die Obermarsbergerin Klagen und Jaulen eines Hundes. Bei näherer Betrachtung stellte die Frau fest, dass ein Schäferhundwelpe an einem Baum gekettet worden war, neben sich etwas Futter in einer Tüte und ein Hundekorb aus Plastik. Das Fell des etwa 12 Wochen alten Hundewelpen war erheblich verschmutzt, der Allgemeinzustand eher schlecht.

Nach einem Anruf bei der Polizei, nahm die Frau das Tier mit nach Hause, versorgte die kleine Hündin und schaltete Elke Heinemann ein, die sofort einen Veterinär aus Paderborn informierte. Nach eingehender, tieräztlicher Untersuchung und einer Entwurmungskur wurde das Tier in eine Pflegefamilie gegeben, wo sich die neuen Eigentümer seitdem liebevoll um das kleine Wollknäuel kümmern.

Link: Urlauberfamilie will Hund aussetzen - Brummifahrer funkt dazwischen (16.07.2017)

Anzeige:



https://mk-bn.de/OPD/film/opel_MR_htm_MokkaXH_300x250_V03/index.html?xml_url=aHR0cHM6Ly9tay1ibi5kZS9nZXRfeG1sLnBocD9vcmRlcl9ucj0zMDRlNzkxNjFmNGY5NzUyMzkxMzczNmU4ZmJhZDE3NWY2ODEyYTY4JnN5c3RlbT1PUEQmcF9ucj0x"

Publiziert in Polizei

DIEMELSTADT. Urlaubsfreuden genießen ohne Hund, wollte eine Familie aus dem Ruhrgebiet. Die dreiköpfige Familie war am Samstagmorgen mit ihrem Audi auf der A 44 in Richtung Kassel unterwegs und  legte eine Rast am Autohof bei Diemelstadt ein. Während die Mutter und das Kind im Wagen sitzen geblieben waren, trat der Fahrer mit seinem angeleinten Hund an den Rand des Parkplatzes und band das Tier in der Nähe zur Autobahn an einen Baum an.

Der Fahrer eines in der Nähe abgestellte Lkw erkannte die Situation und griff beherzt ein. Er startete seine Sattelzugmaschine und verlegte dem Audi den Weg, als sich dessen Fahrer ohne Hund aus dem Staub machen wollte. Nach einem kurzen Wortgefecht und der Androhung, die Polizei über diese Vorgehensweise zu informieren, sollte der Hund nicht wieder in das Auto steigen dürfen, wurde der Vierbeiner eingeladen. Ob der Hund tatsächlich das Urlaubsziel mit seiner Familie erreicht hat, darüber liegen keine Informationen vor.

Info:

Tausende Tiere werden jedes Jahr in der Urlaubszeit an der Straße ausgesetzt. Die Schätzungen gehen von 70.000 Fällen in Deutschland aus, in denen die Besitzer schlichtweg vergessen haben, ihr Haustier in die Urlaubsplanung mit einzubeziehen. Die armen Kreaturen sind sich oft selbst überlassen und werden Opfer von Verkehrsunfällen. Dabei ist das Aussetzen von Tieren kein Kavaliersdelikt, sondern eine Straftatt, die mit bis zu 25.000 Euro geahndet werden kann.


Tipp:

Hunde- und Katzenhalter sollten sich einige Monate vor Ferienbeginn über Unterbringungsmöglichkeiten ihres Tieres erkundigen. Oft geben Tierärzte oder Tierheime Adressen von Tierpensionen heraus, die sorgsam und liebevoll mit den Vierbeinern umzugehen wissen. Die Kosten pro Tag und Tier liegen zwischen 12 und 17 Euro. Der kurzfristige Gang zum Tierheim sollte die Ausnahme sein, da die Tierheime in  der Urlaubszeit überfüllt sind.

Anzeige:


Publiziert in Retter

KASSEL. Zwei Hunde haben das Kaninchen eines Mädchens tot gebissen und die Zwölfjährige dabei am Arm verletzt. Sie hatte das Häschen beim Spezierengehen auf dem Arm getragen, als einer der Hunde an ihr hochsprang und das Tier schnappte. Die Besitzerin der beiden Hunde legitimierte den Angriff damit, dass dies der Instinkt eines Hundes sei.

Die Zwölfjährige war am vergangenen Sonntag gegen 16.20 Uhr gemeinsam mit einem 14-jährigen Freund auf der Dönche an der Korbacher Straße spazieren. Das Mädchen trug dabei ihren Hasen auf dem Arm. Wie das erheblich unter dem Einfluss des Vorfalls stehende Mädchen bei der späteren Anzeigenerstattung angab, sei ihnen eine Frau mit zwei Hunden entgegen gekommen. Nachdem die Hunde den Hasen entdeckt hätten, seien sie hochgesprungen und hätten ihr das Tier vom Arm gerissen und es anschließend tot gebissen. Das Mädchen gab an, dass die Frau sich noch entschuldigt, aber auch erklärt habe, dass es der Instinkt eines Hundes sei und sie nichts dafür könne. Dann soll die Frau weiter gegangen sein.

Die Kinder beschreiben die Frau mit deutschem Aussehen und einem Alter zwischen 30 und 35 Jahren. Sie soll dunkelbraunes Haar haben, das zum Pferdeschwanz gebunden war. Die beiden Hunde können auch nur vage beschrieben werden. Während der größere Hund ein weißer Hütehund sein könnte, der etwa 50 Zentimeter groß ist und schmutzweißes, längeres Fell hat, habe der andere Hund eher kurzes, glattes Fell, das weiß-braun-schwarz gefleckt sei. Er hatte herabhängende Ohren und einen länglichen, schmalen Schwanz.

Die Polizei bittet die Hundehalterin oder Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/r)  

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 02 Mai 2017 16:27

Im Eichwald: Hund rettet Rentner das Leben

KASSEL. Einem Hund namens "Tyson" ist es zu verdanken, dass am gestrigen Montagabend ein in Not geratener 75-Jähriger aus Kassel nach mehreren Stunden in hilfloser Lage im "Eichwald" rechtzeitig gefunden und in ein Krankenhaus gebracht werden konnte. Der Rentner war am frühen Nachmittag gegen 14 Uhr, aufgrund eines akutenmedizinischen Notfalls abseits eines Waldweges zu Fall gekommen.

Vom befestigten Weg aus kaum zu erkennen, lag der Rentner hilflos und offenbar über mehrere Stunden in einem Gestrüpp, bis ein 64-Jähriger aus Kassel beim "Gassi gehen" mit dem Hund seiner Tochter zufällig dort vorbeikam. Mischlingsrüde "Tyson" hatte den 75-Jährigen offensichtlich gewittert und sein Herrchen auf den hilflosen Mann aufmerksam gemacht.

Als der Spaziergänger den 75-Jährigen daraufhin in dem Gestrüpp entdeckte, verständigte er sofort mit seinem Handy Rettungskräfte und Polizei. Anschließend nahm er die eintreffenden Sanitäter und die Beamten des Polizeireviers Ost am Eingang des Eichwalds an der Welleroder Straße in Empfang und lotste sie zu dem hilflosen Mann im Wald.

Der 75-Jährige konnte dadurch gerettet und mit dem Rettungswagen in ein Kasseler Krankenhaus gebracht werden. Ohne die Hilfe des Hundes wäre der hilflose Mann gestern möglicherweise nicht mehr gefunden worden. Nach erster Einschätzung des Rettungsdienstes war er in einem gesundheitlichen Zustand, der über Nacht vermutlich lebensbedrohlich gewesen wäre.

Anzeige:



Publiziert in KS Retter

VÖHL. Hat ein Hund angeschlagen, als es im Wiesenweg zu einem Einbruch in den Kindergarten kam? Das Tier bellte in der Nacht zu Dienstag gegen 3 Uhr. Am Morgen dann bemerkten Mitarbeiter der gemeindlichen Einrichtung, dass im Laufe der Nacht ungebetene Gäste da gewesen waren.

Der Einbruch wurde am Dienstag um 7.30 Uhr entdeckt. Die Diebe hatten gewaltsam eine Außentür geöffnet und waren so in den Kindergarten eingedrungen. Sie durchsuchten einen Büroraum und auch den Keller, verschwanden dann aber ohne Beute.

Die Kriminalpolizei in Korbach bittet mögliche Zeugen um Hinweise. Zu erreichen sind die Ermittler unter der Rufnummer 05631/971-0. (ots/pfa)   

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei
Donnerstag, 26 Januar 2017 11:01

Schraube im Hundekuchen: Vorsicht im Edertal geboten

AFFOLDERN. Ein mit einer Schraube versehenes Leckerli hat eine Hundehalterin gerade noch rechtzeitig entdeckt und das Tier damit vor einer möglicherweise gravierenden Verletzung bewahrt. Die Polizei sucht Zeugen und ruft zur Vorsicht auf.

Laut Polizeibericht von Donnerstag war eine Edertalerin am Montagnachmittag um 15.30 Uhr in der Ortslage von Affoldern unterwegs, als ihr Hund an einem "Hundekuchen" schnupperte und fressen wollte. Die Edertalerin bemerkte aber noch rechtzeitig, dass in dem Leckerli eine Schraube versteckt war. Hätte der Hund diese verschluckt, so hätte er sich schwer verletzen können. Bislang sind zwar keine weiteren Fälle in der Gemeinde Edertal bekannt geworden, die Polizei mahnt aber zur Vorsicht und ist auf der Suche nach Zeugen, die im Zusammenhang mit dem präparierten Hundekuchen verdächtige Beobachtungen gemacht haben.

Hinweise erbittet die Polizeistation in Bad Wildungen, die unter der Rufnummer 05621/7090-0 zu erreichen ist. (ots/pfa) 

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei
Seite 5 von 10

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige