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REDDIGHAUSEN. Ein Feuer im Saunabereich der Hahnenholz-Fachklinik im Hatzfelder Stadtteil Reddighausen hat am Donnerstagabend gegen 18.20 Uhr einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst.

Mehr als 70 Einsatzkräfte aus allen Hatzfelder Stadtteilen sowie aus Battenberg und Dodenau waren mit zehn Fahrzeugen im Einsatz, um den Brand im Erdgeschoss des Gebäudes zu bekämpfen. Verletzt wurde niemand. Von den 35 Patienten, die sich derzeit in der Klinik aufhalten, war zum Zeitpunkt des Brandausbruchs niemand im Gefahrenbereich.

"Bei unserem Eintreffen hatten wir starke Rauchentwicklung im Saunabereich", sagte der Hatzfelder Stadtbrandinspektor Eckhard Wenzel, der den Einsatz leitete. Unter schwerem Atemschutz kämpfte sich ein Trupp mit Strahlrohr bis in die Sauna vor. Gelöscht wurden die Flammen aus zwei Rohren.

Zur Sicherheit wurde der Wohnbereich über der Sauna evakuiert. Nachdem das Feuer gelöscht war, sorgte die Feuerwehr für eine komplette Durchlüftung des Erdgeschosses.

Es entstand ein erheblicher Schaden. Zur Höhe des Schadens wollten Sprecher von Feuerwehr und Polizei noch keine Angaben machen. Nach dem ersten Eindruck vor Ort könne man von einem technischen Defekt ausgehen, sagte ein Polizeisprecher. Beim Ausbrechen des Brandes hätten sich alle 35 Bewohner im Haupthaus aufgehalten. Sie waren beim Abendessen, als ein Brandmelder im Saunabereich Alarm auslöste.


Immer wieder kommt es zu Saunabränden, teils mit gravierenden Folgen:
Fehler beim Aufguss? Sauna ausgebrannt, sieben Verletzte (29.11.2013, mit Video u. Fotos)
Feuer im Sauerlandstern: Hunderte Gäste evakuiert (14.08.2013, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr
Samstag, 22 Februar 2014 07:27

Alkohol: Erst über Insel, dann in den Graben

HOLZHAUSEN. Betrunken hat ein 40-jähriger Autofahrer erst eine Verkehrsinsel überfahren und ist dann im Graben gelandet. Die Polizei zog den Führerschein des Mannes ein, ordnete eine Blutentnahme an und leitete ein Strafverfahren ein.

Der Autofahrer aus Burgwald befuhr den Angaben zufolge am Freitagabend gegen 20.20 Uhr mit seinem VW Polo die Albert-Wagner-Straße (L 3090) in Richtung Laisa. Am Ortsausgang verlor der 40-Jährige die Kontrolle über seinen Wagen, der mittig auf eine Verkehrsinsel fuhr und ein Schild überfuhr. Dann kam das Auto nach links von der Insel ab, überfuhr die zum Glück freie Gegenspur, kam von der Straße ab und erst im Graben zum Stehen.

Bei dem Unfall blieb der Fahrer unverletzt, an dem älteren Fahrzeug jedoch entstand wirtschaftlicher Totalschaden von 1500 Euro. Bei der Unfallaufnahme "witterten" die eingesetzten Polizisten eine Alkoholfahne. Ein an der Unfallstelle durchgeführter Atemalkoholtest zeigte ein positives Ergebnis, eine Blutentnahme im Frankenberger Kreiskrankenhaus folgte. Den Führerschein des 40-Jährigen stellten die Beamten sicher. Der Schaden am Schild beläuft sich auf 150 Euro.

Publiziert in Polizei

HATZFELD. Ein Feuer in einer Hatzfelder Werkstatt hat am Montag gegen 10 Uhr einen Großalarm bei den Feuerwehren von Holzhausen, Eifa, Reddighausen und der Stadt Hatzfeld ausgelöst. 25 Einsatzkräfte löschten den Brand.

Nötig war das Großaufgebot, da zwei Gasflaschen mit Sauerstoff und Acetylen drohten, durch die Hitzeeinwirkung zu explodieren. Verletzt wurde dabei niemand.

"Unter Atemschutz haben wir die Flaschen in der Garage abgelöscht", erklärt Dirk Riedesel, Einsatzleiter und Wehrführer der Hatzfelder Feuerwehr. Dann habe die Feuerwehr die Flaschen weiter gekühlt, um größeren Schaden zu verhindern. Insgesamt habe man "Glück gehabt", sagte der Feuerwehrmann. "Die Gasflaschen hätten eine große Gefahr werden können."

Die Ursache ist nach Angaben der Frankenberger Polizei eine Schweißerdecke, die sich entzündet habe. Sie lag auf den beiden Gasflaschen, sodass sich diese schnell erhitzt haben. Die Schadenshöhe beträgt laut Polizei rund 10.000 Euro.

Die beiden zur Zeit des Brandes in der Garage abgestellten Fahrzeuge blieben nach Aussage des Inhabers der Werkstatt unbeschädigt. Das Rolltor und die zugehörige Elektrik sowie die beiden Gasflaschen müssten ersetzt werden.

Nachbarn seien auf die Rauchentwicklung aufmerksam geworden, berichtet die Polizei. Sie hätten daraufhin den Eigentümer und die Feuerwehr verständigt.

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Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Einbrecher haben in den vergangenen Tagen und Nächten in mehreren Orten im Landkreis ihr Unwesen getrieben. Nicht überall hatten die Täter Erfolg. die Polizei sucht mögliche Zeugen, die Angaben über verdächtige Personen oder Fahrzeuge machen können.

Volkmarsen: Einbrecher flüchten ohne Beute
Mindestens zwei Täter waren der Spurenlage nach zu urteilen in der Scheidfeldstraße in Volkmarsen aktiv: In der Zeit von Freitagabend, 19.15, Uhr bis Samstagmorgen, 9.30 Uhr, wollten die Einbrecher in ein Einfamilienhaus eindringen, scheiterten jedoch. Die Einbrecher hebelten mit massiver Gewalteinwirkung die Terrassentür auf, dabei zersprang auch die Scheibe. Offensichtlich waren die Diebe aber nicht erfolgreich, denn sie verschwanden ohne Beute. "Vielleicht wurden sie gestört", sagte Polizeisprecher Volker König am Montag. Hinweise erbittet die Polizeistation in Bad Arolsen, Telefon 05691/9799-0.

Dodenau und Hatzfeld: Einbrecher in den Grundschulen
Vermutlich auf das Konto von ein und denselben Einbrechern gehen zwei Einbrüche in die Grundschulen in Dodenau und Hatzfeld. Die beiden Einbrüche ereigneten sich in der Zeit zwischen Samstag, 17 Uhr, und Sonntag, 7.30 Uhr. In beiden Fällen hebelten die Diebe die Eingangstür auf, drangen in die Schulen ein und durchsuchten Büros und Klassenräume. Dabei beschädigten sie auch noch weitere Innentüren. Die Diebe erbeuteten Bargeld in lediglich zweistelliger Höhe, richteten aber Schaden in vierstelliger Höhe an. Die Polizeistation in Frankenberg bittet um Hinweise unter der Rufnummer 06451/7203-0.

Frankenberg: Einbrecher klauen Schnuckzeug aus Kiosk
Süßigkeiten aus dem Bahnhofskiosk haben am Wochenende unbekannte Einbrecher gestohlen. Die Tat ereignete sich in der Zeit von Freitagnachmittag, 16.30 Uhr, bis Montagmorgen, 7.30 Uhr. Die Diebe schlugen eine Scheibe ein und drangen in das Bahnhofsgebäude ein. Anschließend öffneten sie gewaltsam die Durchreiche des Kiosks und kletterten in den Verkaufsraum. Dort hebelten sie mehrere Schreibtische und Schränke auf. Neben Schnuckzeug nahmen die Täter auch Getränke mit. Die Schadenshöhe ist noch nicht bekannt. Auch in diesem Fall sucht die Polizeistation Frankenberg nach Zeugen, die Telefonnummer der Wache lautet 06451/7203-0.

Wega: Einbrecher durchwühlen Einfamilienhaus
In ein Einfamilienhaus im Libellenweg in Wega brachen in der Zeit von Freitagabend, 19 Uhr, bis Sonntagvormittag, 11.15 Uhr, unbekannte Täter ein. Sie hebelten eine Terrassentür auf, betraten das Haus und durchwühlten sämtliche Zimmer. Ob sie auch Beute machten, steht bislang noch nicht fest. Die Wildunger Polizei hofft auf Anrufe von Zeugen, die sich unter der Telefonnummer 05621/7090-0 melden sollen.

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Der vom Deutschen Wetterdienst angekündigte Sturm ist am späten Abend und bis in die Nacht hinein mit starken Böen, Gewitter, Starkregen und vereinzelt auch Hagelniederschlägen über die Region hinweg gezogen. Einige Straßen waren wegen Windbruchs gesperrt, Angaben über größere Schäden lagen der Polizei jedoch nicht vor.

Wie die Polizei in Frankenberg am Samstagmorgen gegenüber 112-magazin.de berichtete, waren im Dienstbezirk drei Straßen von Windbruch betroffen. Über mehrere Stunden waren die Strecken zwischen Hatzfeld und Holzhausen, zwischen Rosenthal und Roda sowie zwischen Dainrode und Löhlbach am Abzweig nach Altenhaina gesperrt. Dort waren ebenso wie auf der B 253 zwischen Hundsdorf und Braunau sowie bei Nieder-Werbe Mitarbeiter von Hessen-Mobil im Einsatz, um die Straßen wieder frei zu bekommen.

Ob der Sturm weitere Schäden mit sich brachte, war am Morgen zunächst nicht bekannt. Dies sei vielerorts vermutlich erst nach Tagesanbruch zu erkennen, hieß es bei der Polizei.

Reaktionen der Facebook-Nutzer
Auf der Facebookseite von 112-magazin.de folgten auf die Meldung über das Unwetter zahlreiche Kommentare, in denen die Nutzer die Situation "vor ihrer Haustür" schilderten. Nachfolgend wollen wir einige Einträge wiedergeben. So schreibt Sarah Schlidt aus Haina: "Sturm, starker Regen und nun hat es gerade angefangen mit Blitz und Donner". Gaby Jordan (Frankenau): "Hier geht grad die Welt unter ... Sturm vom Feinsten und sintflutartige Regenfälle ...". Markus van Koll berichtet von "Hagel im Edertal und Sturm!" und empfiehlt: "Zieht euch warm an...". Bei Micha Propf (Melsungen) löst das Wetter mit "Sturm starkregen, Hagel und Gewitter" diese Beschreibung aus: "unheimlich da draußen... ". Mario Schmidt (Eckelshausen) schreibt: "Gehe gerade raus auf die Terasse und überlege, wer hier wohl fotografiert, auf einmal kracht es! Blitz und Donner über Eckelshausen!" Marvin Meßler berichtet von gravierenden Folgen des Unwetters: "In brakel hat es sehr stark gehagelt und ist auch ein blitz in ein haus engeschlagen... Dachstuhl brand.. !"

Glätte am Morgen - mehrere Unfälle
Mittlerweile stehen Polizei und Verkehrsteilnehmer vor ganz anderen Problemen: Am Morgen herrschte vielerorts Straßenglätte, es kam bereits zu Unfällen. So krachte es zwischen Nordenbeck und Goddelsheim, bei Löhlbach kippte ein Lastwagen um. Auch am Ortsausgang von Ippinghausen in Richtung Freienhagen kam es zu einem Unfall. Wir berichten später, sobald entsprechende Informationen vorliegen.

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Publiziert in Polizei

EIFA. Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich am Mittwochabend gegen 21.20 Uhr auf der Bundesstraße 253 zwischen Eifa und Laisa ereignet. Ein Autofahrer prallte mit großer Wucht in die Leitplanke der linken Fahrbahnseite. Der Fahrer wurde dabei schwer verletzt im Auto eingeklemmt.

22 Feuerwehrleute aus Hatzfeld und Eifa arbeiteten über eine halbe Stunde fieberhaft, um den Schwerverletzten mit der Rettungsschere zu befreien. Das war nach den Worten des Hatzfelder Stadtbrandinspektors Eckhard Wenzel kompliziert, weil die linke Front des Toyotas stark deformiert war und unter der Leitplanke feststeckte. Feuerwehrleute mussten das Auto stabilisieren und entfernten nach Türen und Dach schließlich auch noch das Lenkrad, um den eingeklemmten Fahrer zu retten.

Der 53 Jahre alte Fahrer aus Burgwald war mit einem im Lahn-Dill-Kreis zugelassenen Werkstatt-Ersatzwagen aus Richtung Eifa kommend in Richtung Battenberg unterwegs. Aus noch ungeklärten Gründen geriet der Wagen in einer Linkskurve auf die Gegenfahrbahn und prallte dort gegen den Sattelauflieger eines entgegenkommenden Lastwagens, der von einem 63 Jahre alten Fahrer aus Rastatt gesteuert wurde. Anschließend prallte der Toyota auf regennasser Fahrbahn in die Leitplanke.

Mit schweren Verletzungen wurde der Fahrer ins Krankenhaus nach Marburg eingeliefert. Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 19.000 Euro. Die Bundesstraße war bis nach 23 Uhr voll gesperrt.


Hatzfelder Feuerwehren waren erst am Vortag ausgerückt:
Rauch quillt aus Fenster: 30 Wehrleute im Einsatz (08.10.2013, mit Fotos)

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Publiziert in Retter

REDDIGHAUSEN. Der Schwelbrand in einem Wohnhaus im Hatzfelder Stadtteil Reddighausen (wir berichteten) geht nach Einschätzung der Kriminalpolizei auf die Überhitzung eines elektrischen Gerätes zurück.

Ein Verkehrsteilnehmer bemerkte am Dienstagmittag um 12.30 Uhr dichten Qualm aus einem Fenster im ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses im Heckenweg und alarmierte sofort über Notruf die Rettungskräfte. In dem Haus hatte sich ein Schwelbrand entwickelt. Zum Zeitpunkt des Brandausbruchs befanden sich keine Personen in dem Gebäude.

In dem dichten Qualm lokalisierten die unter Atemschutz eingesetzten Hatzfelder Feuerwehren ein Jugendzimmer als Brandherd. Die Brandermittler der Korbacher Kripo konnten den Brandort erst spät am selben Nachmittag untersuchen, weil zunächst die giftigen Dämpfe mit Hochleistungslüftern aus dem Gebäude geblasen werden mussten. Die Spezialisten ermittelten die Brandursache dann aber recht schnell: Der Schwelbrand war in einem Bett durch Überhitzung eines elektrischen Gerätes ausgebrochen. Der Sachschaden liegt nach Angaben von Polizeisprecher in fünfstelliger Höhe.


Wir berichteten am Dienstag über den Brand:
Rauch quillt aus Fenster: 30 Wehrleute im Einsatz (8.10.2013, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 08 Oktober 2013 16:34

Rauch quillt aus Fenster: 30 Wehrleute im Einsatz

REDDIGHAUSEN. Qualm aus einem gekippten Fenster im ersten Obergeschoss eines Fachwerkhauses im Hatzfelder Stadtteil Reddighausen hat am Dienstagmittag einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst. 30 Brandschützer aus Hatzfeld, Eifa, Holzhausen, Reddighausen und Dodenau eilten gegen 12.30 Uhr zum Heckenweg nach Reddighausen.

Unklar war zunächst, ob sich noch Personen im Haus befinden. "Ein Angriffstrupp hat sich unter Atemschutz bis ins erste Obergeschoss vorgearbeitet", berichtete der stellvertretende Hatzfelder Stadtbrandinspektor Jürgen Noll der HNA. Der Hauseigentümer habe gegenüber der Feuerwehr angegeben, dass sich niemand in der verqualmten Wohnung befinde. Gleichwohl habe der Atemschutztrupp alle Räume abgesucht - ohne Ergebnis.

Als Brandherd wurde ein Jugendzimmer mit Bett oder Sitzgelegenheit lokalisiert. Es habe gequalmt, jedoch nicht offen gebrannt, sagte Jürgen Noll. Auf der Suche nach versteckten Brandnestern rissen Feuerwehrleute eine Holzdecke heraus und brachten Hochleistungslüfter in Stellung.

"Das war wahrscheinlich der erste Brandeinsatz, bei dem wir ohne Wasser ausgekommen sind", sagte der Hatzfelder Stadtbrandinspektor Eckhard Wenzel. Mit Rücksicht auf das alte Fachwerkhaus habe es die Feuerwehr vermieden, Wasser abzugeben, bestätigte Jürgen Noll.

Nach seinem Eintreffen am Brandort hatte Noll Vollalarm für alle vier Hatzfelder Wehren ausgelöst und die Brandschützer aus dem Nachbarort Dodenau noch zur Unterstützung angefordert. Insgesamt waren etwa 30 Feuerwehrleute mit acht Fahrzeugen vor Ort.

Zur Brandursache und zur Schadenshöhe machte die Polizei bisher keine Angaben. "Unsere Brandsachverständigen sind vor Ort, konnten das Gebäude wegen der starken Rauchentwicklung aber noch nicht betreten", sagte ein Sprecher der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg der HNA am Nachmittag.

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Publiziert in Feuerwehr
Montag, 09 September 2013 17:49

Edelstahldiebe in Kläranlage: 50.000 Euro Schaden

REDDIGHAUSEN. Edelstahldiebe haben in der Kläranlage zugeschlagen: Die Unbekannten ließen Bleche und Roste im Gesamtwert von rund 50.000 Euro mitgehen.

Abgesehen hatten es die Unbekannten auf eine Randabdeckung des Klärbeckens, die aus hochwertigem Edelstahl gefertigt ist. Die U-Profilbleche von je 1,10 Metern Länge, 35 Zentimeter Breite und einer Stärke von acht Millimeter mussten zuvor aufwendig gelöst werden - die Bleche waren mit je vier Schrauben befestigt. Außerdem ließen die Täter in der Nacht zu Freitag noch mehrere Gitterroste, ebenfalls aus Edelstahl, mitgehen.

Um überhaupt auf das Gelände und somit an das begehrte Edelmetall zu kommen, drückten die Diebe zuvor das Zufahrtstor gewaltsam auf.

Der angefallene Schaden ist durch den hohen Wert des Edelstahls sehr groß: Er wird auf mindestens 50.000 Euro geschätzt. Hinweise auf die Täter, das von ihnen benutzte Fahrzeug oder zum Verbleib der Beute nimmt die Polizeistation Frankenberg, Telefon 06451/7203-0, entgegen.

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Publiziert in Polizei
Montag, 09 September 2013 07:39

Transporter verunglückt auf B 253: Vier Verletzte

EIFA. Bei einem Verkehrsunfall auf der Bundestraße 253 sind am Montagmorgen vier Insassen eines Kleintransporters verletzt worden. Notarzt- und drei Rettungswagen waren im Einsatz.

Der Transporter war gegen 6.30 Uhr etwa auf halber Strecke zwischen Eifa und dem Abzweig nach Frohnhausen aus noch unbekannten Gründen von der Bundesstraße abgekommen und auf die Bankette geraten. Der weiße Kastenwagen überschlug sich daraufhin im Graben und kam schließlich teils auf der Fahrbahn, teils auf der Bankette quer liegend auf der Fahrerseite zum Stillstand.

Die Frankenberger Notärztin und die Besatzungen von drei Rettungswagen versorgten die vier leicht verletzten Insassen und lieferten sie vorsorglich ins Kreiskrankenhaus nach Frankenberg ein. An dem zehn Jahre alten Transporter entstand wirtschaftlicher Totalschaden von 2500 Euro. Das Fahrzeug wurde geborgen und abgeschleppt.

Auf dem Weg zu Baustelle in Giflitz
Der 27 Jahre alte Fahrer aus Breidenbach im Kreis Marburg-Biedenkopf sowie seine drei Kollegen im Alter zwischen 18 und 27 Jahren, ebenfalls aus dem Nachbarkreis, waren nach Angaben der Frankenberger Polizei auf dem Weg nach Edertal-Giflitz. Dort wollten die Landschaftsgärtner auf einer Baustelle arbeiten.

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Publiziert in Retter
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