Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Hatzfeld

HATZFELD. Ein Wohnwagen ist auf dem Gelände des Traktor-Oldtimer-Treffens in Hatzfeld in Brand geraten und weitgehend zerstört worden. Die Ursache für das Feuer am Freitagabend liegt laut Polizei in der Stromversorgung des Wohnanhängers.

Auf dem Gelände im Industriegebiet von Hatzfeld am Ortsausgang in Richtung Elsoff liefen am Freitagabend laut Polizei die Aufbauarbeiten für die Veranstaltung. Für die Stromversorgung wurde auf dem Gelände ein großes mobiles Aggregat in Betrieb genommen.

Unter anderem speiste der Festwirt aus dem Kreis Marburg-Biedenkopf mit dem fahrbaren Aggregat auch seinen Wohnwagen. Weil laut Polizei vermutlich eine Phase der Stromversorgung falsch geschaltet war, entstand gegen 19 Uhr ein Brand im Sicherungskasten des Dethleffs-Wohnanhängers. Im Innenraum entstand ein offenes Feuer, durch dessen Hitze die Kunststoffelemente verschmorten oder sich zumindest verformten. Die gesamte Verkabelung des Wohnwagens, die den Angaben zufolge im "Himmel" verläuft, wurde zerstört.

Eigene Löschversuche und der Einsatz der wenig später eingetroffenen Hatzfelder Feuerwehr konnten laut Polizei einen Totalschaden an dem Wohnwagen nicht verhindern. Der erst drei Jahre alte Caravan hat einen Wert von rund 90.000 Euro. Es habe sich bei dem Wohnwagen um eine hochwertige Sonderanfertigung gehandelt, hieß es.

Verletzt wurde niemand. Trotz des hohen Schadens an seinem Anhänger hatte der Festwirt nach Einschätzung der eingesetzten Polizisten noch Glück im Unglück: An dem Stromaggregat waren auch verschiedene Verkaufsstände und andere Geräte für die Festbewirtung im Gesamtwert von 380.000 Euro angeschlossen. "All diese Dinge blieben aber unbeschädigt", hieß es am Samstagmorgen von der Frankenberger Polizei. Die Veranstaltung finde auf jeden Fall statt.


Link:
Oldtimerfreunde Hatzfeld

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 18 September 2014 23:08

Nasse Fahrbahn: 19-Jährige überschlägt sich mit Corsa

HOLZHAUSEN/LAISA. Eine 19-jährige Frau aus Battenberg ist am Donnerstag gegen 16.30 Uhr auf der Landesstraße 3090 zwischen Holzhausen und Laisa in einer langgezogenen Rechtskurve von der Fahrbahn abgekommen und hat sich überschlagen.

Grund war laut Polizei nicht angepasste Geschwindigkeit auf regennasser Fahrbahn. Dabei entstand ein Totalschaden von 3000 Euro.

Fahrerin von Passanten befreit
Die junge Frau wurde leicht verletzt. Im Einsatz war neben der Polizei und einem Rettungswagen auch die Battenberger Feuerwehr. Die Brandschützer unter Leitung von Stadtbrandinspektor Michael Wenzel waren ausgerückt, weil die junge Fahrerin zunächst als im Auto eingeklemmt galt. Bis zum Eintreffen der Kameraden aus Battenberg, Laisa und Frohnhausen hatten hinzu kommende Passanten die 19-Jährige aus ihrem Corsa gerettet.

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Publiziert in Feuerwehr
Montag, 01 September 2014 15:45

Über zwei Promille am helllichten Sonntag: Anzeige

HATZFELD. Mehr als zwei Promille Alkohol im Blut hatte ein Autofahrer, den die Polizei am Sonntagnachmittag in Hatzfeld stoppte. Als die Beamten den 65-Jährigen zur Dienststelle nach Frankenberg bringen wollten, leistete der Mann Widerstand und musste gefesselt werden.

Eine Streifenwagenbesatzung der Polizeistation Frankenberg kontrollierte am Sonntagnachmittag um 17 Uhr in der Ortslage von Hatzfeld den Fahrer eines VW Golf, der zuvor mit leicht überhöhter Geschwindigkeit und in leichten Schlangenlinien in Richtung Innenstadt unterwegs war. Bei der Kontrolle stellte sich sehr schnell heraus, dass der Fahrer aus Hatzfeld Alkohol getrunken hatte. Der freiwillige Atemalkoholtest sprach dann auch eine mehr als deutliche Sprache: Der Wert lag mit über zwei Promille deutlich höher als die Grenze zur absoluten Fahruntüchtigkeit - liegt bei 1,1 Promille.

Als die Polizisten den Golffahrer daraufhin mit zur Polizeistation nehmen wollten, widersetzte er sich durch Faustschläge und Tritte, ohne jedoch die Beamten zu treffen und zu verletzen. "Nur mit Mühe konnte er gefesselt werden, um weitere Angriffe zu unterbinden", sagte am Montag Polizeisprecher Volker König am Montag. Später beruhigte der Mann sich wieder und ließ die polizeilichen Maßnahmen geschehen. Der 65-Jährige musste eine Blutprobe und seinen Führerschein abgeben. Gegen den Hatzfelder erging Strafanzeige wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss, Beleidigung und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte.

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Publiziert in Polizei

EIFA/LAISA. Schwer verletzt worden ist eine 64 Jahre alte Autofahrerin aus Biedenkopf bei einem Verkehrsunfall am Samstag gegen 12.10 Uhr auf der B 253 zwischen Eifa und Laisa. Am Auto entstand entstand Totalschaden.

Nach Angaben der Frankenberger Polizei geriet die Frau, die allein unterwegs war, ausgangs einer Rechtskurve mit ihrem Seat Ibiza auf die Bankette. Das Auto überschlug sich mehrfach und blieb schließlich total beschädigt auf dem Dach auf der Fahrbahn liegen. Die Frau wurde nach notärztlicher Erstversorgung ins Krankenhaus eingeliefert.

Den Schaden am Auto bezifferte ein Polizeisprecher mit 2500 Euro. Der Wagen musste von einem Abschleppdienst geborgen werden.

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Publiziert in Retter

HATZFELD. Vermutlich schwere innere Verletzungen hat ein 45 Jahre alter Rollerfahrer bei einem Unfall auf dem Burgweg in Hatzfeld erlitten. Bei einem Ausweichmanöver war der Mann am Abend mit seiner Simson von der Straße abgekommen und eine Böschung hinunter gestürzt.

Der 45-Jährige befuhr den schmalen Burgweg am Donnerstagabend gegen 19.45 Uhr. Ihm entgegen kam ein Auto, das der Rollerfahrer wegen einer Kurve erst sehr spät wahrnahm. Um in der Kurve - aus seiner Sicht eine Rechtskurve - nicht mit dem Auto zusammenzustoßen, wich der Hatzfelder nach links aus. Dabei kam er von der nur drei Meter breiten Straße ab, geriet auf die Bankette und kam anschließend zu Fall. In der Böschung stürzte er so unglücklich auf den Lenker seiner Simson, dass er vermutlich schwere innere Verletzungen davontrug.

Die Besatzung eines Rettungswagens lieferte den 45-Jährigen nach der Erstversorgung an der Unfallstelle in die Uniklinik nach Marburg ein. Am Simson-Roller entstand nur leichter Schaden, zu einer Kollision mit dem Auto war es nicht gekommen.

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Publiziert in Retter

HATZFELD. Eine betrunkene Autofahrerin hat die Polizei in der Ortslage von Hatzfeld aus dem Verkehr gezogen. Die 57 Jahre alte Opelfahrerin war einer Streife wegen ihrer langsamen Fahrweise aufgefallen.

Die Beamten der Frankenberger Polizeistation waren in der Nacht zu Samstag auf einer Routinestreifenfahrt im Oberen Edertal unterwegs. In Hatzfeld bemerkten die Ordnungshüter gegen 0.30 Uhr einen langsamen Opel Corsa mit Kölner Kennzeichen. Die Polizisten hielten den Kleinwagen in der Scheidstraße an und kontrollierten die Fahrerin.

Dabei schlug der Streifenwagenbesatzung Alkoholgeruch entgegen. Als die 57 Jahre alte Frau ins Röhrchen pustete, zeigte der Atemalkoholtester ein deutliches Ergebnis an. Die in Köln wohnende Hatzfelderin musste die Polizisten daraufhin nach Frankenberg begleiten, wo eine Blutentnahme im Krankenhaus anstand. Der Führerschein der Opelfahrerin wurde sichergestellt, ein Strafverfahren eingeleitet.

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Publiziert in Polizei

HATZFELD. Bei einem Verkehrsunfall auf der Landesstraße 553 am Ortsausgang von Hatzfeld sind am Mittwochnachmittag fünf Menschen in zwei Fahrzeugen schwer verletzt worden. Eine 62 Jahre alte Frau aus Polen musste mit dem Siegener Rettungshubschrauber Christoph 25 in eine Klinik nach Siegen geflogen werden. Die weiteren vier Schwerverletzten wurden mit Rettungswagen in Krankenhäuser nach Marburg gebracht.

Laut Polizei ereignete sich der Verkehrsunfall gegen 16.20 Uhr in der Edertalstraße am Ortsausgang von Hatzfeld. Wie die Beamten vor Ort berichteten, befuhr ein 62 Jahre alter Autofahrer aus Wiehl bei Gummersbach mit seinem silberfarbenen Audi Q 5 die Landesstraße in Richtung Holzhausen. In einer leichten Rechtskurve kam er aus noch ungeklärter Ursache nach links auf die Gegenfahrbahn. Dort prallte er mit einem roten Ford zusammen. Beide Fahrzeuge wurden bei dem Aufprall jeweils auf der Fahrerseite schwer beschädigt, beide Autos mussten abgeschleppt werden.

In dem Audi Q 5 befanden sich neben dem 62-jährigen Fahrer aus Wiehl noch eine ebenfalls 62 Jahre alte Frau aus Polen, die sich zu Besuch in Deutschland aufhält, sowie eine 76 Jahre alte Mitfahrerin, ebenfalls aus Wiehl. Die Frau aus Polen wurde mit dem Rettungshubschrauber Christoph 25 in eine Klinik nach Siegen gebracht. Der Fahrer und die Mitfahrerin wurden ebenfalls schwer verletzt in Kliniken in Marburg eingeliefert.

In dem roten Ford saßen der 72 Jahre alter Fahrer aus Bad Berleburg-Schwarzenau sowie dessen 68 Jahre alte Ehefrau auf dem Beifahrersitz. Beide wurden ebenfalls schwer verletzt und wurden mit Rettungswagen in Krankenhäuser nach Marburg gebracht.

"Die fünf Menschen wurden zwar schwer verletzt, es besteht aber keine Lebensgefahr", sagte ein Polizeibeamter an der Unfallstelle. Alle fünf Insassen der beiden Fahrzeuge seien nach dem Unfall ansprechbar gewesen.

Das Rote Kreuz war mit fünf Rettungswagen vor Ort, die Verletzten wurden außer von Rettungsassistenten von zwei Notärzten behandelt. Auch die Feuerwehr Hatzfeld war mit fünf Einsatzkräften im Einsatz. Von den Feuerwehrleuten wurden ausgelaufene Betriebsstoffe mit Ölbindemitteln abgebunden. Zudem reinigten sie die Straße. Die Durchgangsstraße durch Hatzfeld war durch den Unfall rund eine Stunde lang voll gesperrt.

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Publiziert in Retter
Mittwoch, 18 Juni 2014 16:28

Reddighausen: Junger Baumbestand in Flammen

REDDIGHAUSEN. Ein Feuer ist am Mittwochvormittag im Wald bei Reddighausen ausgebrochen: Mehrere Feuerwehren rückten aus, löschten die Flammen in einem jungen Bestand und wässerten das betroffene Gebiet großzügig. Die Brandursache war zunächst unklar.

Nach Auskunft des Hatzfelder Stadtbrandinspektors Eckhard Wenzel hatte ein Mann, der im Wald Arbeiteten verrichtete, die Rauchentwicklung bemerkt und zunächst Wenzel und dann die Leitstelle angerufen. Daraufhin wurden die Feuerwehren aus Reddighausen, Holzhausen, Eifa, Hatzfeld, Dodenau und Battenberg alarmiert. Insgesamt rückten laut Stadtbrandinspektor rund 40 Einsatzkräfte aus. Auch der zuständige Revierförster kam zur Brandstelle im Wald gegenüber der Kläranlage.

Betroffen war nach Angaben Wenzels eine etwa 20 mal 30 Meter große Fläche. Mit Feuerpatschen und Wasser rückten die Brandschützer den Flammen zu Leibe, andere Freiwillige schnitten mit Motorsägen eine Art Schneise um den brennenden Bestand. Um genügend Wasser an der Einsatzstelle zu haben, bauten die Einsatzkräfte einen Pendelverkehr auf. Nachdem der Brand gelöscht worden war, wässerten die Feuerwehrleute den Waldboden gründlich. Außerdem würden Feuerwehr und Förster das Waldstück in regelmäßigen Abständen kontrollieren.


Zuletzt waren die Wehren im Mai in Holzhausen im Einsatz:
Asylbewerberunterkunft: Brand in der Küche (21.05.2014, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 21 Mai 2014 19:20

Asylbewerberunterkunft: Brand in der Küche

HOLZHAUSEN. Beim Brand in der Küche einer Unterkunft für Asylbewerber sind am Mittwochabend zwei Bewohner leicht verletzt worden. Mit Verdacht auf leichte Rauchgasvergiftung wurden die beiden Bewohner ins Krankenhaus eingeliefert.

Sirenenalarm löste die Leitstelle gegen 18.40 Uhr für die Hatzfelder Feuerwehren aus. Gemeldet wurde starke Rauchentwicklung aus der Küche des Asylbewerberheimes. Zunächst war nicht klar, ob Personen verletzt waren.

Kurze Zeit später wurden die Battenberger und Dodenauer Feuerwehren noch nachalarmiert. Doch faktisch war es eigentlich gar nicht so schlimm. "Bei unserem Eintreffen war das Feuer schon aus", sagte der Hatzfelder Stadtbrandinspektor Eckhard Wenzel der HNA. 30 Feuerwehrleute aus Holzhausen, Hatzfeld und Reddighausen eilten zum Unglücksort in der Hainstraße in Holzhausen. Dort sind nach Auskunft der Polizei 16 Asylbewerber untergebracht.

Die bisherigen Erkenntnisse von Polizei und Feuerwehr deuten auf den Elektroherd als Brandherd hin. "Ob dort auch Fett in Brand geraten ist, kann ich nicht sagen", erklärte Stadtbrandinspektor Eckhard Wenzel. In jedem Fall gab es starke Rauchentwicklung. Die Bewohner hatten die Flammen offenbar selbst mit einem Schaumlöscher bekämpft.

Gemeinsam mit der Hausmeisterin suchten Feuerwehrleute unter Atemschutz alle Räume des Hauses ab. Ernsthaft verletzt wurden jedoch offenbar niemand. Der Notarzt entschied, zwei Bewohner mit Verdacht auf eine leichte Rauchvergiftung mit ins Krankenhaus zu nehmen. Größerer Sachschaden entstand ersten Angaben zufolge nicht. "Die Bewohner können in dem Haus bleiben", sagte ein Polizeisprecher.

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Publiziert in Feuerwehr

REDDIGHAUSEN. Der am frühen Donnerstagabend in der Sauna der Hahnenholzklinik ausgebrochene Brand ist durch einen technischen Defekt ausgelöst worden. Das teilte Polizeisprecher Dirk Virnich am Montag mit Bezug auf die Untersuchungen der Kripo mit.

Die Brandursachenermittler der Korbacher Kriminalpolizei hatten die Brandstelle am Freitag begutachtet. Dabei fanden die Experten heraus, dass die Ursache für das Feuer in der elektrischen Anlage der Sauna zu finden ist. Damit bestätigten sich erste Vermutungen von Donnerstagabend.

Die Polizei machte inzwischen auch genauere Angaben zur Schadenshöhe. Die liegt demnach bei 75.000 bis 100.000 Euro, wie es am Montag hieß.


112-magazin.de berichtete am Donnerstagabend über den Brand:
Feuer in Fachklinik: 70 Brandschützer im Einsatz (06.03.2014, mit Fotos)

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