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Mittwoch, 24 Februar 2016 16:04

Unfall zwischen Hatzfeld und Holzhausen

HATZFELD. Zu einem Verkehrsunfall mit erheblichem Sachschaden kam es gestern auf der Landesstraße 3090 zwischen Hatzfeld und Holzhausen. Gegen 15.50 Uhr befuhren ein weißer Volkswagen LT, der von einem  23-jährigen Mann aus Hatzfeld gesteuert wurde und dahinter ein roter Seat, der von einem 29-jährigen aus Frankfurt gelenkt wurde, die Landesstraße von Hatzfeld in Richtung Eifa. Etwa 200 Meter hinter der Abzweigung nach Eifa, setzte der Fahrer des roten Seat den Blinker links, um auf einen Parkplatz einzubiegen, dabei verringerte der 29-jährige Frankfurter die Geschwindigkeit seines Autos. Zeitgleich setzte der nachfolgende Transporter zum Überholen an und gab Gas, wobei sich der Abstand zwischen den Autos derart schnell verringerte, dass es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge kam. 

Bei der Karambolage verlor der 23-jährige Fahrer des VW-Transporters die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam nach rechts von der Fahrbahn ab, rasierte eine Böschung und stürtze auf Dach und Ladefläche. An dem Fahrzeug entstand ein Schaden von 4000 Euro. Dem 29-jährigen Seat-Fahrer erging es nicht besser, sein Fahrzeug erlitt einen Sachschaden von 6500 Euro. 

Beide Fahrzeuge wurden von einem Transportunternehmen abgeschleppt. Verletzt wurde bei diesem Unfall niemand. Alkohol war nicht im Spiel.

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Publiziert in Polizei
Freitag, 18 Dezember 2015 08:40

Hatzfeld: Freie Fahrt nach Eifa

HATZFELD-EIFA. Die Sperrung der Landesstraße 553 zwischen dem Abzweig der L 3090 und Eifa wurden termingerecht aufgehoben. Im Zuge der seit 1. Juli 2015 laufenden Bauarbeiten wurde die Strecke, die zahlreiche Schlaglöcher aufwies, mit einer 60 bis 80 cm starken Teerdecke erneuert. Die Baustellenbeschilderung wurde bereits entfernt. Rund 2,2 Millionen Euro investierte das Land Hessen in den Erhalt des Landesstraßennetzes und den Schutz des Trinkwassers. Wir wünschen gute Fahrt.

Quelle: hessen mobil

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Publiziert in Baustellen

HATZFELD. Auf dem für Lkw gesperrten Straßenstück zwischen dem Hatzfelder Stadtteil Lindenhof und Weifenbach drohte am Montagmittag der tonnenschwere Anhänger eines Lastwagens umzukippen. Der 35 Jahre alte Lkw-Fahrer einer Firma aus Kassel wollte nach Angaben der Polizei nach Biedenkopf. Da die Sackpfeife jedoch gesperrt ist, habe sich der rumänische Fahrer von seinem Navigationsgerät leiten lassen, sagte ein Polizeisprecher.

Seit Juni ist die Sackpfeife zwischen Eifa und Biedenkopf gesperrt, weil die kurvenreiche und im Winter oft gesperrte Bundesstraße entschärft und auf drei Fahrspuren erweitert wird.

Immer wieder versuchen neben Pkw- auch Lkw-Fahrer, die ausgeschilderte und etwa 40 Kilometer längere Umleitungsstrecke zu umfahren. Eine Alternativroute führt über Lindenhof und Weifenbach. Dieser Weg ist allerdings nicht für tonnenschwere Lastwagen geeignet. Das weiß seit Montag auch ein 35 Jahre alter Fahrer aus Rumänien, der für eine Firma in Kassel-Lohfelden arbeitet.

Der unbeladene Anhänger des Gespannes kam am Montag gegen 13 Uhr auf der schmalen Straße nach rechts von der Fahrbahn ab und drohte, eine Böschung hinunter zu stürzen.

20 Feuerwehrleute aus Hatzfeld, Holzhausen, Reddighausen und Eifa, eine Polizeistreife sowie die Besatzung eines DRK-Rettungswagens eilten zur Unfallstelle. Der Fahrer brachte das Gespann zwar zum Stehen - es ging aber weder vor noch zurück. "Wir können hier nichts machen", sagte Stadtbrandinspektor Eckhard Wenzel. "Wenn der Anhänger angehoben wird, kippt er um."

Nach Rücksprache mit dem Firmenchef des Unternehmens aus Lohfelden forderte die Polizei einen Autokran zur Bergung des Anhängers an. Die Arbeiten dauerten bis zum Abend an. Dazu rückte die Feuerwehr erneut an, um den Ort des Geschehens auszuleuchten.

Sachschaden war nach Angaben der Polizei zunächst nicht entstanden. Allerdings könne sich der Fahrer beziehungsweise dessen Arbeitgeber auf eine "saftige" Rechnung einstellen, sagte ein Polizeibeamter vor Ort. Neben einem Strafmandat für unberechtigtes Fahren auf einer für Lkw gesperrten Strecke müsse der Verursacher auch für die Kosten des Feuerwehreinsatzes und des teuren Autokranes aufkommen.

Unverständlich nannte es der Polizeibeamte, dass der Lkw-Fahrer einfach weitergefahren sei, obwohl Mitarbeiter des Hatzfelder Bauhofes ihn direkt vor dem Unglück angesprochen und darauf aufmerksam gemacht hätten, dass die Straße mit Lastwagen nicht befahren werden kann.

Für die Dauer der Bergungsarbeiten war die Strecke zwischen Hatzfeld und Weifenbach am Montag bis in die Abendstunden gesperrt.

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Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 10 November 2015 21:04

Einbrecher auf Sackpfeife und Baustelle an B 253

BIEDENKOPF/HATZFELD. Einbrecher haben in der Nacht zu Dienstag Sackpfeife im Grenzgebiet zwischen Marburg-Biedenkopf und Waldeck-Frankenberg heimgesucht. Sie brachen beim Freizeitgelände in die Bergstation der Liftanlage und einen Werkstattanbau sowie an der Baustelle an der Bundesstraße B 253 in gleich mehrere Container ein.

Ein Tatzusammenhang ist durchaus möglich und wahrscheinlich, steht aber noch nicht sicher fest. Aus der Bergstation entwendeten die Täter ein Laptop, aus dem Werkstattanbau einen großen Makita- und einen kleinen Bosch-Winkelschleifer sowie eine Kettensäge des Herstellers Stihl mit diversen Ketten. Die Täter gingen zusätzlich die Parkautomaten an, öffneten sie gewaltsam und beschädigten sie dabei.

Es besteht die Vermutung, dass die Täter über den seitlich neben der Skipiste ins Tal führenden teilbefestigten Wirtschaftsweg nutzten. Der führt letztendlich auch zur Baustelle auf der B 253. Dort erfolgte der Aufbruch von zwei Materialcontainern, einem Bürocontainer und einem Materialanhänger. Hier fehlen ein Toplon-Kanallasergerät im gelben Koffer, ein Lastplattendruckgerät in silbernem Koffer und Bargeld.

Insgesamt entstand durch diese beiden Einbrüche ein Schaden von mehreren tausend Euro. Die Kripo Marburg ermittelt und bittet um sachdienliche Hinweise. Hinweise erbittet die Kripo Marburg, Telefon 06421/406-0.

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Publiziert in Polizei

HATZFELD. Ein 75 Jahre alter Autofahrer ist am Samstagabend offenbar ungebremst in ein geparktes Auto gekracht. Der Rentner blieb bei dem Unfall, dessen Gesamtschaden sich auf 17.000 Euro summiert, unverletzt.

Unachtsamkeit ist laut Polizeibericht die Ursache für den Unfall, der sich gegen 21 Uhr ereignete. Den Angaben zufolge war der 75-jährige Hatzfelder mit seinem Mercedes der C-Klasse von der Ortsmitte kommend auf der Berleburger Straße in Richtung Bad Berleburg unterwegs. In Höhe der Hausnummer 30 prallte der Mercedesfahrer mit der rechten Front seines Wagens gegen das linke Heck eines Wagens, der ordnungsgemäß am rechten Straßenrand abgestellt war. Der gerammte VW Golf gehört einem 62 Jahre alten Mann aus Hatzfeld.

Am Mercedes des Verursachers entstand ein Schaden von 10.000 Euro. Den Schaden am Golf gab der Dienstgruppenleiter der Frankenberger Polizeistation am Sonntag mit 7000 Euro an. Beide Autobesitzer kümmerten sich den Angaben zufolge selbst um den Abtransport der Fahrzeuge.

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Publiziert in Polizei

HATZFELD. Zwei unbekannte Männer haben in der Nacht zu Freitag versucht, mit Gasflaschen den Geldautomaten der Frankenberger Bank in Hatzfeld zu sprengen. Sie scheiterten, blieben ohne Beute und werden nun von der Polizei gesucht.

"Wegen versuchten Einbruchs vorübergehend geschlossen", steht am Freitagmorgen auf einem Zettel an der Eingangstür der Frankenberger Bank in Hatzfeld. Beim Blick durch die Glastür in den Eingangsbereich sieht man den aufgebrochenen Geldautomaten: Kabel hängen aus einer Öffnung, Teile liegen auf dem Boden. Die kleine Kamera, die Personen filmt, wenn sie eine EC-Karte in den Automaten stecken, wurde von den Tätern mit Farbe übersprüht.

Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei hat sich die misslungene Tat folgendermaßen abgespielt: Am Freitagmorgen gegen 5 Uhr informierte ein Anwohner die Polizei, dass bei der Bank in der Edertalstraße in Hatzfeld die Eingangstür offen steht und der Geldautomat aufgebrochen wurde. In den Videoaufzeichnungen der Bank sah die Polizei später, dass zwei vermummte und Handschuh tragende Männer die Filiale kurz nach Mitternacht betraten. Der Automatenbereich ist nachts immer zugänglich, um Geld abheben zu können. Beide schauten sich im Bereich des Geldautomaten um und verschwanden dann wieder.

Kurz vor 3 Uhr erschienen dieselben Männer erneut in der Bank und hebelten die Verkleidung des Geldautomaten auf. Anschließend holten sie Gasflaschen aus ihrem Fahrzeug und versuchten, damit den Geldautomaten aufzusprengen. Nachdem dies misslang, verließen sie die Bank und flüchteten in unbekannte Richtung. In beiden Fällen dauerte es jeweils nur wenige Minuten, bis die Verbrecher wieder verschwunden waren.

Der Schalter der Bankfiliale war am Freitagmorgen vorübergehend geschlossen, um die Spuren der Nacht nicht zu verwischen. Die Mitarbeiter waren zumindest telefonisch zu erreichen. Das Raiffeisen-Warenlager im hinteren Teil des Gebäudes war von der Tat und den Ermittlungen nicht betroffen. "Der Geldautomat wird für die nächsten Tage nicht zur Verfügung stehen", sagte Dirk Paulus, bei der Frankenberger Bank für Öffentlichkeitsarbeit zuständig. Die Bank verweist auf ihre nächsten Automaten in Battenberg und Allendorf. Wer bei der Sparkasse in Hatzfeld auf der anderen Straßenseite Geld am Automaten holt, bekomme die Gebühr erstattet, bis der eigene Geldautomat wieder funktioniert, hieß es.

Obwohl die Täter kein Geld erbeuteten, handele es sich zumindest um eine Sachbeschädigung an dem Automaten, der vor kurzem erst neu aufgestellt worden war, sagt Dirk Paulus. "Eine Sachbeschädigung ist immer noch besser, als dass einer mit einer Waffe am Schalter steht und unsere Mitarbeiter bedroht."

Fünf Mitarbeiter arbeiten in der Hatzfelder Bankfiliale. Dort hatte es vor etwa 20 Jahren einen bewaffneten Überfall gegeben, 2006 war ein Geldautomat der Frankenberger Bank in Löhlbach gesprengt worden. Auch in Löhlbach blieben die Täter, die bislang nicht gefasst wurden, ohne Beute, verursachten durch die Sprengung aber einen Sachschaden von 20.000 Euro.

Hinweise auf die Täter oder zum genutzten Fahrzeug erbittet die Polizei in Frankenberg, Telefon 06451/7203-0.


Im Oktober waren Unbekannte mit einer gleichgelagerten Tat im Kreis Marburg-Biedenkopf erfolgreicher:
Geldautomat gesprengt: Gebäude durch Explosion zerstört (21.10.2015)
Geldautomat gesprengt: Noch immer keine heiße Spur (05.11.2015)

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Publiziert in Polizei

HATZFELD. Nach dem Zusammenstoß mit einem Auto ist der schwer verletzte Motorradfahrer mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen worden. Der Autofahrer hatte beim Abbiegen das Zweirad übersehen.

Ein 58 Jahre alter Autofahrer aus einem Ortsteil von Allendorf (Eder) befuhr am Samstagmittag die Straße Oberau im Industriegebiet von Hatzfeld und wollte laut Polizei gegen 13 Uhr in die Landesstraße 553 einbiegen. Wie die Frankenberger Polizei am Sonntag gegenüber 112-magazin.de mitteilte, übersah der Autofahrer dabei aber ein Motorrad, das sich von links aus Richtung Beddelhausen näherte. Der 34 Jahre alte Motorradfahrer bremste noch, doch prallte gegen die linke Front des Subarus.

Dabei erlitt der Motorradfahrer aus Schmallenberg schwere Verletzungen - er zog sich unter anderem mehrere Knochenbrüche zu. Eine RTW-Besatzung des DRK-Kreisverbands Frankenberg versorgte den Verletzten, gleichzeitig machten sich auch die Luftretter des Siegener Rettungshubschraubers Christoph 25 auf den Weg nach Hatzfeld. Der Schwerverletzte wurde nach weiterer gemeinsamer Versorgung in den Helikopter umgelagert und in eine Siegener Klinik geflogen. Der Autofahrer kam bei der Kollision mit dem Schrecken davon.

Am Subaru enstand laut Polizei ein Frontschaden von 3000 Euro. Am 600er BMW-Motorrad entstand Totalschaden von 2000 Euro.


Der Siegener ADAC-Helikopter war erst am Donnerstag nach einem Unfall bei Haine im Einsatz:
Zwei Rettungshubschrauber nach schwerem Unfall im Einsatz (01.10.2015, mit Fotos)

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Publiziert in Retter
Donnerstag, 10 September 2015 19:05

Motorradfahrer beim Abbiegen übersehen

HATZFELD. Schwer verletzt wurde am frühen Abend ein Motorradfahrer aus Elsoff bei einem Verkehrsunfall in der Hatzfelder Ortsmitte.

Wie die Polizei aus Frankenberg mitteilte, befuhr der Elsoffer die Berleburger Straße in Richtung Beddelhausen. Ihm entgegen kam eine Frau mit ihrem Opel, die nach links in Richtung Sportplatz abbiegen wollte. Dabei übersah sie offenbar den vorfahrtberechtigten Motorradfahrer und es kam zum Zusammenstoß, bei dem der Kradfahrer in die Beifahrerseite einschlug und zu Fall kam.

Der Mann wurde dabei schwer verletzt und musste vor Ort vom DRK-Rettungsdienst aus Laisa versorgt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Berleburger Straße wurde im Bereich der Unfallstelle voll gesperrt. Über die Höhe des entstandenen Sachschadens machte die Polizei noch keine Angaben.

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Publiziert in Retter

HATZFELD. Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der L 553 zwischen Hatzfeld und Holzhausen ist am Dienstagmorgen ein 33-jähriger Battenberger lebensgefährlich verletzt worden. Der Mann war über eine Stunde in seinem Kleintransporter eingeklemmt und wurde anschließend mit dem Rettungshubschrauber in die Marburger Uniklinik geflogen.

Um kurz nach 9 Uhr war es zum folgenschweren Frontalzusammenstoß gekommen. Wie die Polizei mitteilte, war der Battenberger mit einem Firmenwagen - einem Kleintransporter - in Richtung Hatzfeld unterwegs. Zur selben Zeit befuhr ein 54-jähriger Mann aus Breidenbach mit seinem VW Passat - ebenfalls einem Firmenwagen - die Landstraße in Richtung Holzhausen. Aus bislang noch ungeklärter Ursache kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge, wobei der 33-jährige Battenberger in dem Kleintransporter eingeklemmt wurde.

Die Feuerwehren aller Hatzfelder Ortsteile wurden auf die Landstraße alarmiert. Wenige Minuten nach dem Alarm konnten die Kameraden gemeinsam mit den Besatzungen zweier Rettungswagen und der Frankenberger Notärztin ihre Arbeit beginnen. Sie mussten den Transporter, der in die Leitplanken oberhalb einer stark abschüssigen Böschung gedrückt wurde, unter anderem mit der Stahlseilwinde des Hatzfelder Löschfahrzeuges gegen ein Abstürzen sichern. Der Fahrer aus dem Passat war nicht eingeklemmt und konnte nach der Erstversorgung vor Ort zügig ins Frankenberger Krankenhaus gefahren werden. Für den Transporterfahrer hatten die Rettungskräfte unterdessen den Rettungshubschrauber Christoph Gießen angefordert, der direkt unter der Unfallstelle in einer Wiese landete.

"Wir mussten zunächst das Dach abtrennen und nach hinten klappen, sowie den gesamten Transporter ausräumen. Nach dem Herausschneiden haben wir den Fahrer dann über das Spineboard über den Laderaum gerettet", erklärte Dirk Riedesel von der Hatzfelder Feuerwehr. Anschließend wurde der Verunfallte mit dem Rettungshubschrauber ins Marburger Uniklinikum geflogen. Die Polizei forderte zur genauen Klärung der Unfallursache einen Gutachter an, der noch während der Rettungsarbeiten seine Arbeit aufnahm. Die Landstraße blieb während der Rettungs- und Bergungsarbeiten lange Zeit komplett gesperrt.

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Publiziert in Retter

EIFA. Die Kontrolle über ihren Wagen verloren hat am Donnerstagmittag eine junge Frau aus Münchhausen: Die 18-Jährige krachte zwischen Hatzfeld und Holzhausen in die Leitplanken.

Wie die Frankenberger Polizei mitteilte, war die Fahranfängerin mit ihrem VW Polo auf der L 553 und weiter auf der L 3090 aus Richtung Hatzfeld kommend in Richtung Holzhausen unterwegs. Aus bislang noch ungeklärter Ursache geriet sie kurz nach dem Abzweig nach Eifa nach rechts auf den unbefestigten Randstreifen.

Die junge Münchhäuserin übersteuerte ihr Fahrzeug beim Gegenlenken, so dass sie mit der Fahrerseite in die Leitplanken auf der gegenüberliegenden Straßenseite einschlug. Der Wagen schoss dann wieder auf die richtige Fahrbahnseite zurück und blieb in Richtung Holzhausen stehen.

Die junge Frau wurde mit einem Rettungswagen zur Beobachtung in ein Krankenhaus gebracht. Die genaue Höhe des entstandenen Sachschaden stand zunächst nicht fest.

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