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EIFA. Ein Motorradfahrer ist auf einem Feldweg zwischen Eifa und der Sackpfeife beim Anhalten umgefallen. Der 47-Jährige erlitt eine Verletzung an der Schulter und kam ins Krankenhaus.

Wie die Frankenberger Polizei berichtet, befuhr der Mann aus Haibach bei Aschaffenburg am Samstagabend gegen 21.30 Uhr einen Wirtschaftsweg in der Feldgemarkung von Eifa - offenbar suchte der ortsunkundige Biker eine Möglichkeit, die wegen Bauarbeiten gesperrte Sackpfeife zum Umfahren. An einem ansteigenden Stück des Weges verlor der Mann an einer geschotterten Engstelle das Gleichgewicht, als er aus unbekannten Gründen anhalten musste - der 47-Jährige stürzte auf die Seite.

Der dabei an der Schulter verletzte Mann verständigte selbst per Handy die Rettungsleitstelle - weil er sich in dem Gebiet nicht auskannte, "musste erst nach dem Verletzten gesucht werden", sagte der Dienstgruppenleiter gegenüber 112-magazin.de. Er sei aber relativ schnell gefunden, dann von den Rettungskräften versorgt und schließlich ins Krankenhaus gebracht worden. Angaben zum Schaden am Motorrad machte die Polizei nicht.


Kürzlich gab es eine längere Suchaktion nach einer verunglückten Kradfahrerin:
Motorradunfall: Frau nach Stunden in Getreidefeld gefunden (14.06.2015)

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Publiziert in Polizei

EIFA. Frontal mit einem Hisch zusammengestoßen ist am Samstag ein Autofahrer aus dem Kreis Siegen-Wittgenstein. Der 51-Jährige aus Bad Berleburg blieb unverletzt, das Tier muss jedoch eine blutende Verletzung davongetragen haben.

Blutspuren um VW Golf des 51-Jährigen untermauern diese Vermutung, allerdings lief der Hirsch nach dem Zusammenstoß am Samstag gegen 6.40 Uhr davon und verschwand in der Feldgemarkung. Eine Nachsuche blieb zunächst erfolglos.

Der Bad Berleburger war laut Polizei am Morgen auf der L 553 unterwegs von Hatzfeld in Richtung Eifa, als der Hirsch von rechts auf die Fahrbahn lief und frontal von dem Wagen erfasst wurde.

Am Fahrzeug des 51-Jährigen, der mit dem Schrecken davon kam, entstand bei dem Unfall ein Frontschaden von 1800 Euro.

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG/HATZFELD. Weil er laut Gericht auf der Bundesstraße zwischen Eifa und Laisa mit seinem Sattelschlepper auf die Gegenfahrbahn geriet und einen Unfall verursachte, ist ein 64-jähriger Mann aus Rastatt (Baden-Württemberg) vom Amtsgericht in Frankenberg wegen fahrlässiger Körperverletzung zu einer Geldstrafe von 525 Euro verurteilt worden.

Richterin Andrea Hülshorst sah es als erwiesen an, dass der Mann wegen einer Unachtsamkeit in einer Rechtskurve auf die andere Straßenseite gekommen war. Dadurch sei es zum Zusammenstoß mit einem entgegenkommenden Toyota gekommen, den ein damals 53-jähriger Mann aus Burgwald steuerte. Der Burgwalder wurde im Fahrzeug eingeklemmt und zog sich schwere Verletzungen zu, unter anderem mehrere Brüche. Unter den im Oktober 2013 erlittenen Verletzungen leide er noch heute, sagt der Mann am Montag vor Gericht.

Bis es zum Urteil kam, wurde im Gerichtssaal neben dem Angeklagten, der Polizei und dem Unfallopfer auch ein Kfz-Sachverständiger gehört. Dieser hatte den Unfallhergang anhand von Fotos, Berichten und Videoaufnahmen rekonstruiert. Außerdem war er drei Monate nach dem Zusammenstoß an der Unfallstelle, um sich ein Bild von den örtlichen Gegebenheiten zu machen.

Der Sachverständige war überzeugt davon, dass der Lkw-Fahrer kurz vor dem Unfall in der Rechtskurve nach links auf die Gegenfahrbahn gekommen war. Er habe den Fahrfehler zwar korrigiert, doch infolge der Lenkbewegung sei der Anhänger des Lastwagens nach links ausgeschert und somit weiter auf der Gegenfahrbahn geblieben. Der Toyotafahrer habe nicht mehr ausweichen können und sei gegen den vorderen Teil  des Anhängers geprallt.

Die Rekonstruktion des Unfallhergangs deckte sich in Teilen auch mit der Aussage des Unfallopfers. "Ich war auf meiner Fahrbahn. Dann habe ich einen großen Lichtschein gesehen. Ob der Lkw Fernlicht anhatte, weiß ich nicht mehr. Jedenfalls bin ich dann gegen den Anhänger des Sattelschleppers, der auf einmal auf meiner Seite war, geprallt", sagte der Burgwalder. "Ich habe mich mit dem Auto gedreht, bin gegen die Leitplanke geschleudert und dann in Ohnmacht gefallen."

Der Verteidiger des 64-jährigen Lkw-Fahrers hatte auf Freispruch plädiert. Er zog das Gutachten des Sachverständigen in Zweifel. "Die Aufprallstelle am Lkw soll ganz vorne am Anhänger gewesen sein. Doch das geben die Spuren nicht her. Der Aufprall mit der höchsten Wirkung war im Mittelteil des Anhängers." Der Kläger sei daher bereits fast am Lkw vorbei gewesen und erst dann sei es zum Unfall gekommen. Das spreche dafür, dass sein Mandant mit dem Sattelschlepper wieder komplett auf der eigenen Fahrbahn war und es der Kläger gewesen sei, der auf die Gegenfahrbahn geraten war. Das Gericht folgte dieser Argumentation nicht. Der Verteidiger will nun prüfen, ob er Rechtsmittel gegen das Urteil einlegt.

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 15 Februar 2015 16:03

Zwei Feuerwehreinsätze im Frankenberger Land

REDDIGHAUSEN/SCHREUFA. Ein Zimmerbrand in Reddighausen und ein Alarm durch einen Rauchmelder in Schreufa: Zweimal rückten Wehren aus dem Frankenberger Land am Wochenende aus.

Am Samstagabend gegen 19.30 Uhr brannte ein Jugendzimmer im Dachgeschoss eines Hauses in der Straße Am Ring in Reddighausen, teilte der örtliche Wehrführer René Döpp auf HNA-Anfrage mit. Der 13-jährige Sohn, der in dem Zimmer schläft, war nicht anwesend. Der Vater ging zunächst mit einem Feuerlöscher gegen den Brand vor und rief dann die Feuerwehr.

Die Wehren aus Reddighausen, Hatzfeld und Holzhausen waren im Einsatz und verhinderten ein Übergreifen der Flammen auf den Dachstuhl. Wegen des Feuers konnten die Wehrleute nur verspätet die Reddighäuser Karnevalsveranstaltung besuchen. Brandursache und die Höhe des Sachschadens waren am Sonntagmorgen noch nicht bekannt.

Am Sonntagmorgen kurz nach 7 Uhr wurde die Feuerwehr in ein Wohnhaus Am Distner in Schreufa gerufen. Allerdings mussten die Wehrleute nicht eingreifen. Laut Polizei hatte ein Rauchmelder wegen vermehrter Rauchentwicklung Alarm geschlagen. Ursache für die Rauchentwicklung war offenbar ein vergessener Herd. Ein Feuer hatte es nicht gegeben.

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Publiziert in Feuerwehr

FRANKENBERG / BATTENBERG / HOLZHAUSEN / LÖHLBACH. Vier Autos sind im Dienstbezirk der Frankenberger Polizei mutwillig beschädigt worden. Die Unbekannten stachen an drei Fahrzeugen Reifen platt und traten an einem vierten Auto einen Außenspiegel ab. In einen Kotflügel dieses Autos wurde auch eine Delle getreten.

Frankenberg: Eine 19-jährige Frankenbergerin parkte ihren silbergrauen Toyota Auris am frühen Montagmorgen um 1.55 Uhr in der Bahnhofstraße in der Nähe der Einmündung zur Straße Am Hain. Als sie eine Stunde später wieder zu ihrem Auto kam, waren zwei Reifen platt - Unbekannte hatten sie zerstochen.

Battenberg: Eine 32-jährige Frau aus Burgwald parkte ihren braunen Porsche Boxster 987 am Samstagabend um 22.30 Uhr in Battenberg auf dem Parkplatz eines Hauses Am Herrenacker. Am Sonntagnachmittag bemerkte sie um 16.40 Uhr, dass beide Reifen auf der Fahrerseite zerstochen worden waren. Der Schaden beläuft sich auf mehrere hundert Euro.

Holzhausen: Ein 65-Jähriger aus Holzhausen parkte seinen Mazda am Freitagabend um 17.30 Uhr auf einem Abstellplatz vor seinem Haus in der Straße Am Naugarten. Vermutlich in der Nacht stach ein Unbekannter einen Reifen platt. Der 65-Jährige entdeckte die Tat am Samstagmorgen gegen 10 Uhr.

Löhlbach: Eine 23-Jährige aus der Wesestraße hörte am späten Samstagabend um 23 Uhr laute Geräusche auf ihrem Hof. Am Sonntagvormittag stellte sie dann fest, dass ein Unbekannter einen Außenspiegel ihres schwarzen Opel Corsa abgetreten und auch eine Delle in den rechten Kotflügel getreten hatte. Der Schaden wird auf mehrere hundert Euro geschätzt.

Hinweise in allen Fällen erbittet die Frankenberger Polizei, die unter der Rufnummer 06451/7203-0 zu erreichen ist.

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EIFA. Die Telefonleitungen an drei benachbarten Einfamilienhäusern haben unbekannte Täter durchtrennt. Mit dem üblen Scherz legten sie die Telefonanlagen der betroffenen Häuser lahm.

Laut Polizeibericht von Montag kappten die Unbekannten am Donnerstagabend in der Zeit von 21.30 bis 22.30 Uhr die Telefonleitungen direkt am jeweiligen Außenanschluss der Telekom. Betroffen waren drei benachbarte Wohnhäuser in der Hauptstraße.

Hinweise auf den oder die Täter erbittet an die zuständige Polizeistation in Frankenberg, Telefon 06451/7203-0.

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 30 November 2014 07:00

Glätte: 24-Jährige überschlägt sich neben B 253

EIFA/LAISA. Der erste Glätteunfall im Dienstbezirk der Frankenberger Polizei in diesem Jahr ist für eine 24 Jahre alte Autofahrerin aus dem Kreis Marburg-Biedenkopf am Samstag glimpflich ausgegangen: Die junge Frau überschlug sich zwar mit ihrem Fahrzeug, blieb aber unverletzt.

Nach Auskunft des Dienstgruppenleiters der Frankenberger Polizeistation war die 24-Jährige aus Kirchhain am Samstagnachmittag gegen 16.30 Uhr auf der Bundesstraße 253 von Laisa kommend in Richtung Eifa unterwegs. Auf plötzlich auftretender Straßenglätte verlor die Autofahrerin in einer Kurve die Kontrolle über ihren Peugeot. Der Wagen kam von der Straße ab, überschlug sich im Graben und kam schließlich wieder auf den Rädern stehend an der Böschung zum Stillstand.

Die 24-Jährige wurde zwar vorsorglich zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht, das sie aber wenig später wieder verließ. Ihr Auto wurde abgeschleppt. An der Kleinwagen war wirtschaftlicher Totalschaden von 4000 Euro entstanden.

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Publiziert in Polizei
Freitag, 10 Oktober 2014 20:15

Präventionsmobil der Polizei kommt nach Hatzfeld

HATZFELD. Das Präventionsmobil des Polizeipräsidiums Nordhessen macht am kommenden Dienstag, 14. Oktober, Station in Hatzfeld. Dabei geht es zwischen 11 und 14 Uhr um den Schutz von Wohn- und Geschäftsimmobilien, Garagen oder Gartenhütten vor Einbrechern.

Die Beamten der kriminalpolizeilichen Beratungsstelle aus Kassel sind in der genannten Zeit auf dem Parkplatz des Neukaufmarktes Dörr in der Edertalstraße 17 zu finden. Am Präventionsmobil haben Bürger die Gelegenheit, Fragen zum Thema Sicherheit zu stellen. Insbesondere geht es um die Sicherheit von Haus, Wohnung oder Firma. Kompetente Berater geben Tipps, wie man sich besser gegen Einbruch schützen kann.

Am und im Präventionsmobil zeigen die Polizisten interessierten Besuchern eine Auswahl von Sicherungsmöglichkeiten, mit denen man Einbrechern im wahrsten Sinne des Wortes einen Riegel vorschiebt. "Lassen Sie sich kostenlos beraten, bevor Sie selbst Opfer werden", sagte ein Polizeisprecher im Vorfeld. Auch mögliche Fragen der Bürger zu Haustürgeschäften oder Abo-Verträgen im Internet sowie zur Sicherheit im Netz oder im Urlaub wollen die Polizisten in Hatzfeld beantworten.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 25 September 2014 12:38

Einbrecher durchsuchen zwei Wochenendhäuser

REDDIGHAUSEN. Einbrecher stiegen in der Nacht zu Mittwoch in zwei Wochenendhäuser in der Ringstraße ein, die Polizei hat die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen.

Im Laufe der Nacht verschafften sich die unbekannten Täter Zutritt zu den beiden Wohnhäusern: Bei einem hebelten die Einbrecher die Eingangstür, beim anderen den Hintereingang mit brachialer Gewalt auf. Beide Gebäude wurden von den Dieben durchsucht. Ob sie allerdings Beute gemacht haben, steht nach dem aktuellen Ermittlungsstand der Polizei noch nicht fest. Ein Anwohner bemerkte den Einbruch am Mittwochmorgen und verständigte die Polizei.

Diese ist nun auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Frankenberg, Telefon 06451/7203-0, entgegen.

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REDDIGHAUSEN. Alkoholische Getränke, einen Rucksack und eine Musikanlage mit Lautsprecherboxen haben unbekannte Diebe aus einem Gartenhaus in der Feldgemarkung Segersbach gestohlen.

Wie die Polizei in dieser Woche berichtete, war es in der Nacht zu Donnerstag vergangener Woche zu dem Einbruch gekommen. Geschädigter ist ein 40-jähriger Mann aus Reddighausen, der am Morgen entdeckte, dass unbekannte Diebe im Laufe der Nacht in sein Gartenaus mit Nebengebäuden in der Feldgemarkung Segersbach an der Landesstraße 3382 eingebrochen waren. Die Diebe hatten Türen aufgebrochen und alkoholische Getränke, einen Rucksack sowie eine Musikanlage samt Lautsprechern gestohlen. Angaben zum Wert der Beute machte die Polizei nicht.

Die zuständige Polizei in Frankenberg hat die Ermittlungen aufgenommen und ist dabei auf der Suche nach möglichen Zeugen. Wer in der besagten Nacht verdächtige Personen beobachtet hat und Angaben machen kann, wendet sich telefonisch unter der Nummer 06451/7203-0 an die Ermittler.

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