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Donnerstag, 13 Januar 2022 16:42

Mülltonnenbrand in Bigge - Feuerwehr zur Stelle

BIGGE. Am Mittwochnachmittag (12. Januar) wurde der Löschzug Bigge-Olsberg um 12.53 Uhr zu einem angeblichen Carportbrand nach Bigge gerufen.

Als die ersten der 22 Einsatzkräfte eintrafen, brannte eine Unterstand für Mülltonnen auf der Rückseite eines Einfamilienhauses. Mehrere Anrufe gingen bei der Leitstelle ein - unter den Anrufern war auch ein Feuerwehrmann aus Gevelinghausen, der beruflich in der Nachbarschaft unterwegs war.

Der Brand konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden, eine Beschädigung am Haus konnte allerdings nicht verhindert werden. Mit einer Wärmebildkamera wurde der Dachbereich über die Drehleiter auf Glutnester überprüft. Sowohl der Unterstand als auch die darunter befindlichen Mülltonnen brannten komplett nieder.

Verletzt wurde niemand, Ursache war das Einfüllen von heißer Asche in die Abfalltonne. Über die Höhe des Sachschadens liegen der Feuerwehr keine Angaben vor. Einsatzende war für die ehrenamtlichen Helfer, die mit sechs Fahrzeugen angerückt waren, um 14 Uhr.

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KÜLTE. Am frühen Donnerstagmorgen wurden der Löschzug Nord und die Kernstadtwehr zum 5. Einsatz in dieser Woche alarmiert - in Külte kam es aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Traktorbrand, der sich bereits auf den angrenzenden Kuhstall ausbreitete.

Umgehend wurde eine massive Riegelstellung unter Atemschutz aufgebaut, um den angrenzenden Kuhstall sowie einen nahegelegenen Dieseltank zu schützen. Gleichzeitig wurde der Traktorbrand direkt bekämpft. Parallel zum Löschangriff wurden die Kühe vorsichtshalber von der Stallung auf eine angrenzende Weide getrieben, um einen möglichen Kontakt mit Rauchgasen zu vermeiden.

Auf Grund der hohen Temperaturen platzten die Reifen des Traktors und die Scheiben der Stallung, sodass sich die ersten Flammen bereits ins Innere fraßen. Die gefährdeten Bereiche in der Stallung wurden ebenfalls von einem Atemschutztrupp mit Hilfe der Wärmebildkamera kontrolliert und abgelöscht. Die Wasserversorgung wurde über das nahgelegene Hydrantennetz sichergestellt.

Zur Problematik an der Einsatzstelle wurden die Minusgrade, da das Löschwasser sehr schnell auf dem Boden fror - zeitnah war aber auch der Volkmarser Bau- und Instandhaltungsbetrieb mit einem Streufahrzeug zur Stelle. Insgesamt waren fünf Atemschutztrupps unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Kai Wiebusch im Einsatz. Vor Ort waren die Feuerwehren Volkmarsen, Külte, Herbsen und Hörle.

Während den Löscharbeiten wurde eine Feuerwehrkameradin leicht verletzt. Durch das schnelle Eingreifen der rund 60 ehrenamtlichen Kräfte konnte in dieser Woche bereits zum zweiten Mal ein größerer Brand mit hohem Sachschaden vermieden werden.

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VOLKMARSEN. Am späten Dienstagabend (4. Januar) wurden die Feuerwehren aus Volkmarsen und Külte, sowie die Drehleiter der Feuerwehr Bad Arolsen um 22.04 Uhr zu einem Wohnungsbrand mit Menschenleben in Gefahr alarmiert. Bereits auf der Anfahrt teilte die Leitstelle dem erstausrückenden Fahrzeug aus der Kernstadt mit, dass sich noch eine Person im Gebäude befindet. Umgehend rüstete sich der Angriffstrupp auf der Anfahrt mit Atemschutz und der dazugehörigen Ausrüstung aus.

Nachdem die ersten Einsatzkräfte bereits wenige Minuten nach der Alarmierung in der Ellingser Straße eintrafen, konnte ein beißender Brandgeruch wahrgenommen werden. Unverzüglich begab sich der Angriffstrupp unter Atemschutz in die Wohnung. Glücklicherweise konnte die Bewohnerin bereits beim Betreten der Wohnung empfangen und in Sicherheit gebracht werden. Auf Grund einer Rauchentwicklung aus dem Wohnzimmer konnte der Brandherd anschließend schnell lokalisiert werden, zeitgleich stand der Sicherungstrupp vom 2. Löschgruppenfahrzeug einsatzbereit am Verteiler. Im Wohnzimmer war es zu einem Entstehungsbrand auf einem Couch-Tisch gekommen, der durch das schnelle Eingreifen der Brandschützer unterbrochen werden konnte.

Die Bewohnerin war durch das Piepen eines Rauchmelders auf das Feuer im Wohnzimmer aufmerksam geworden und alarmierte umgehend die Feuerwehr - durch das schnelle Eingreifen und der frühzeitigen Warnung durch den Rauchmelder konnte ein größerer Schaden im Wohnhaus vermieden werden. Nach etwa einer Stunde war der Einsatz für die Brandschützer aus der Kugelsburgstadt beendet.

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Mittwoch, 29 Dezember 2021 16:22

Volkmarser Wehr rückt zu Lkw-Brand aus

VOLKMARSEN. Rund 30 Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Volkmarsen sind am heutigen Mittwoch um 10.30 Uhr zu einem gemeldeten Lkw-Brand zwischen Volkmarsen und Welda gerufen worden.

Am Mittwochvormittag wurden die Brandschützer aus der Kugelsburgstadt zu einem Lkw-Brand auf die Landesstraße 3075 zwischen Volkmarsen und Welda alarmiert. Bereits auf der Anfahrt konnte das Hilfeleistungstanklöschfahrzeug eine Rauchentwicklung wahrnehmen. Bei Eintreffen an der Einsatzstelle schlugen Flammen aus einem Radkasten.

Umgehend nahm der Angriffstrupp die Schnellangriffseinrichtung unter Atemschutz vor. Durch den schnellen und effektiven Löschangriff konnte der Entstehungsbrand schnell gelöscht und die Bremsanlage am Lkw-Anhänger gekühlt werden. Somit wurde ein größerer Sachschaden am Fahrzeug vermieden werden. Während der Löscharbeiten war die Landesstraße zwischen Volkmarsen und Welda voll gesperrt. Nach einer guten Stunde war der Einsatz für die Rettungskräfte beendet und die Fahrbahn konnte wieder freigegeben werden.  Verletzt wurde niemand.

Die Einsatzleitung hatte Stadtbrandinspektor Kai Wiebusch. 

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OLSBERG. Zu einem Wohnungsbrand in Olsberg-Elpe wurden die Löschgruppen Elpe und Gevelinghausen zusammen mit dem Löschzug Bigge-Olsberg am Mittwochmorgen (22. Dezember) um 4.34 Uhr alarmiert.

Bei Eintreffen der LG Elpe brannte es im Bereich des Treppenhauses eines Einfamilienhauses. Noch während die ersten Einsatzkräfte sich an der Einsatzstelle ausrüsteten, gab es eine Durchzündung. "Das 1. Obergeschoss und der Dachstuhl standen in kurzer Zeit in Vollbrand", so Einsatzleiter Thorsten Brolle.

Alle acht Bewohner konnten das Haus rechtzeitig und unverletzt verlassen. Sie wurden mit sechs weiteren Nachbarn zunächst vom Rettungsdienst des HSK und danach von nachalarmierten Einheiten des DRK im Feuerwehrhaus Elpe betreut. Ebenfalls wurden der Löschzug Siedlinghausen und eine zweite Drehleiter aus Winterberg angefordert.

Die Ortsdurchfahrt Elpe blieb während der Löscharbeiten mehrere Stunden voll gesperrt. Vom Zentrum für Feuerschutz und Rettungswesen aus Meschede-Enste wurde ein Wechselladerfahrzeug mit Kran angefordert, um den Dachstuhl für Nachlöscharbeiten zu entfernen. Weiter war ein Gerätewagen Logistik vom ZFR mit im Einsatz, um weitere Atemschutzgeräte zur Einsatzstelle zu bringen.

Über 100 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, DRK und Polizei waren mit 21 Fahrzeugen vor Ort. Über die Brandursache und die Schadenshöhe liegen der Feuerwehr keine Angaben vor. Das Haus ist nicht mehr bewohnbar. 

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Donnerstag, 02 Dezember 2021 07:14

Feuerwehr rettet Zuhause einer Winterberger Familie

WINTERBERG. Dass eine Familie aus Winterberg ihr Haus weiter bewohnen kann und nicht obdachlos wurde, das ist ohne Zweifel dem schnellen Handeln der Winterberger Feuerwehr zu verdanken. In der Nacht zum Donnerstag hatten die Kameraden aus Winterberg, Elkeringhausen und Altastenberg das Haus der Familie gerettet.

Der eigentliche Einsatz begann um kurz vor vier Uhr in der Früh mit der Meldung, dass es zu einem Russbrand in einem Schornstein gekommen sei. Als die ersten Kameraden wenige Minuten später am Einsatzort unweit des Feuerwehrhauses eintrafen, schlugen allerdings Flammen aus der Hausfassade. Umgehend, so erklärten es die Feuerwehrleute vor Ort, seien dann zur Unterstützung die Löschgruppen Ellkeringhausen und Altastenberg nachalarmiert worden, sodass der komplette Löschzug 1 im Einsatz stand.

Die Feuerwehrkameraden gingen den Brand von zwei Seiten an: „Wir haben einen Trupp unter Atemschutz im Inneren des Gebäudes in Riegelstellung, der Schwerpunkt liegt aber klar an der Außenfassade“, erklärte Patrick Wahle, der in der Nacht vor Ort die Funktion des Zugführers inne hatte. Von der Außenfassade aus habe man einen massiven Löschangriff durchgeführt, und um an die Brandherde zu gelangen, auch die Fassade eröffnet. Die Einsatzkräften kamen dabei sowohl über die Drehleiter, als auch über normale Leitern an die Fassade, beziehungsweise auf den Balkon. Unter schwerem Atemschutz führten sie ihren Kräfte zehrenden Einsatz durch. Nach einiger Zeit, wenn die Atemluftflaschen einen bestimmten Druck unterschritten hatten, begannen die Geräte zu pfeifen, um den Einsatzkräften anzuzeigen, dass ein neues Team eingesetzt werden muss. Dies wurde aber zudem auch von den Kameraden des Einsatzleitwagens beziehungsweise der Atemschutzüberwachung überwacht. Der anstrengende Einsatz unter Atemschutz ist nur immer für eine begrenzte Zeit möglich. Deshalb wurden die Kameraden auch mit dem Atemschutzanhänger und einem Team der Feuerwehr Niedersfeld bei diesem Einsatz unterstützt. Nachdem die Feuerwehrleute die Flammen gelöscht, und den Brand unter Kontrolle hatten, wurde zusätzlich mit der neuen Einsatzdrohne des Löschzuges Winterberg die Einsatzstelle abgeflogen, um mit der integrierten Wärmebildkamera sicherstellen zu können, dass tatsächlich alle Glutnester gefunden und abgelöscht wurden.

Als Brandursache, so ein Feuerwehrmann vor Ort, der gleichzeitig zuständiger Schornsteinfeger ist, sei kein Russbrand zu sehen. „Es hat kein Russ im Schornstein gebrannt“, machte er klar. Eher sei es zu einen Hitzestau in der Holzverkleidung gekommen, erklärte er. Zudem sei in dem Haus am Abend zwei Mal eine Sicherung geflogen und die Hausbewohner hätten Schmorgeruch wahrgenommen. Die genaue Ursache muss nun noch ermittelt werden.

Während der Arbeiten wurde die Einsatzstelle voll gesperrt. Die genaue Schadenshöhe stand noch nicht fest, verletzt wurde glücklicherweise niemand.

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BAD WILDUNGEN. Gegen 10.35 Uhr wurde die Feuerwehr Bad Wildungen am Mittwochvormittag (1. Dezember 2021) zu einem Zimmerbrand im Dachgeschoss eines Mehrfamilienhauses in der Bahnhofstraße alarmiert.

Nach der Lageerkundung ging ein Trupp unter Atemschutz zur Brandbekämpfung im Innenangriff mit einem C-Rohr vor. Die verrauchten Räumlichkeiten wurden mit einem Drucklüfter gelüftet.

Um 11.10 Uhr konnte der Einsatzleiter (Stadtbrandinspektor Alexander Paul) "Feuer aus" an die Leitstelle melden. Insgesamt waren etwa 20 Kräfte vor Ort. Für die Dauer der Einsatzarbeiten war die Bahnhofstraße für den Verkehr gesperrt. Personen kamen nicht zu Schaden.

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Dienstag, 23 November 2021 20:00

Motorbrand in Frankenberg - Feuerwehr im Einsatz

FRANKENBERG. Am 23. November ereignete sich gegen 8.50 Uhr ein Motorbrand in Frankenberg - die Feuerwehr war schnell zur Stelle und konnte Schlimmeres verhindern.

Vermutlich war ein technischer Defekt ursächlich für einen Motorbrand, der sich am Dienstagvormittag in Frankenberg ereignete. Ein 26-Jähriger war mit seinem grünen Pritschenwagen der Marke Iveco auf der Königsberger Straße unterwegs, als der Mann plötzlich Rauch aus dem Motorraum aufsteigen sah. Um 8.51 Uhr machten sich 12 Einsatzkräfte der Frankenberger Kernstadtwehr unter der Einsatzleitung von Stefan Stroß auf den Weg zum Einsatzort.

Dort angekommen, konnten die Einsatzkräfte den in die Jahre gekommenen Pritschenwagen direkt ausfindig machen. Mit einem C-Rohr gingen die Kameraden gegen den in Brand im Motorraum vor. Zeitgleich sperrten sie den Straßenabschnitt und begannen, ausgelaufene Betriebsstoffe aufzunehmen. Nachdem der Motorraum gelöscht war, wurde das Fahrzeug abschließend mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. 

Der entstandene Sachschaden wird bislang auf etwa 1000 Euro geschätzt.

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Dienstag, 16 November 2021 21:52

Harvester brennt im Wald bei Elsoff

ELSOFF. Spektakulärer und schwerer Einsatz zugleich am Dienstagmittag für die Feuerwehren im Elsofftal. Weit über Elsoff, in der der Verlängerung der Straße „Unterm Steimel“ brannte in exponiertem und unwegsamem Gelände ein Harvester in voller Ausdehnung. Zwei Arbeiter aus Estland waren mit dem Arbeitsgerät dabei, Käferholz zu fällen, als es plötzlich Feuer fing. „Es wurde warm unterm Hintern und dann bin ich raus“, erzählt einer der beiden Männer auf Englisch.

Die alarmierte Feuerwehr musste zunächst mal rausbekommen, wo der Brand genau ist – bei den nicht ortskundigen Arbeitern nicht so einfach. Anwohner von Elsoff hatten die Flammen aber unten im Dorf gesehen und so konnten sich die Feuerwehren dann in der Verlängerung der Straße „Unterm Steimel“ in Richtung Brandort bewegen. Das Gelände dort war nicht nur durch die exponierte sehr schwer zu erreichen, zusätzlich kam Nässe aus den letzten Tagen hinzu und massive Schäden an den letzten Zufahrtswegen, die durch die schweren Waldmaschinen entstanden waren, die das viele Käferholz in Wittgenstein wegschaffen müssen. So mussten die Löschfahrzeuge an einer Wegkreuzung unterhalb der Einsatzstelle stehen bleiben, da das Gelände schlichtweg nicht mehr zu befahren war. Die Kameraden rannten mit schwerem Material und Pressluftatmern auf dem Rücken die letzten Meter die Rückegasse zum Berg hoch, um letztlich an den brennenden Harvester zu gelangen. Ein weiteres Problem war zunächst die Wasserversorgung, denn Hydranten oder Wasserleitungen gab es in der Nähe nicht.

Dies hatten die Kameraden aber schnell gelöst: Zum einen führen viele Fahrzeuge der Feuerwehr bereits große Wassertanks mit, zum anderen wurde durch einen Rundweg zur Dorfmitte ein Pendelverkehr mit Tanklöschfahrzeugen eingerichtet und in der Nähe der Einsatzstelle auch ein Löschwasserbehälter gefüllt. Im Einsatz waren dazu die Löschgruppen aus Elsoff, Alertshausen, Arfeld, Dotzlar und Bad Berleburg. Unter körperlicher Schwerstarbeit schafften die Kameraden es schnell, die Flammen des Harvesters abzulöschen. Um noch einen besseren Kühleffekt zu haben, wurde dem Löschwasser zusätzlich eine geringe Menge Schaum beigemischt. Weiterhin öffneten die Feuerwehrleute die Motorhaube des Fahrzeugs gewaltsam, um auch an letzte Glutnester heran zu kommen. Der Einsatz in dem komplizierten und anspruchsvollen Gelände zog sich mehrere Stunden hin. Aufgrund des Schaumeinsatzes hatte Einsatzleiter Jens Schmitt auch die Untere Wasserbehörde informiert. Der Leiter der Feuerwehr erklärte aber zudem vor Ort auch, dass der Löschschaum keine Umweltgefahr darstellt und biologisch abbaubar ist.

Der Harvester, der ziemlich von Anfang an bereits im Vollbrand stand, war nicht mehr zu retten. Ein weiteres Übergreifen der Flammen auf Holzpolter oder den Waldboden wurde verhindert. Verletzt wurde zum Glück niemand, die Höhe des Sachschadens steht noch nicht fest. Ebenso wenig können Angaben zur Brandursache gemacht werden.   

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BAD WILDUNGEN. Am Freitagabend (22. Oktober 2021) Uhr wurde die Feuerwehr Bad Wildungen zusammen mit dem Rettungsdienst und der Polizei um 21.21 Uhr mit dem Einsatzstichwort "F2 -  brennt Gartenhaus" in eine Kleingartenanlage an der Rörigstraße alarmiert.

Bei Eintreffen an der Einsatzstelle stand ein Gartenhaus in Vollbrand - Personen befanden sich nicht auf dem Grundstück. Unter Vornahme von zwei C-Rohren gingen insgesamt vier Atemschutztrupps von zwei Seiten gegen den Brand vor. Es galt ein Übergreifen auf zwei angrenzende Gartenhütten zu verhindern.

Bei solchen Einsätzen ist mit äußerster Vorsicht vorzugehen, da man nicht weiß, was in den entsprechenden Hütten gelagert wird. Bei der Kontrolle konnten die Einsatzkräfte in der brennenden Hütte zwei Gasflaschen ausfindig machen - diese wurden schnellstmöglich aus der Gartenhütte geschafft und im Außenbereich gekühlt. Gegen 0.20 Uhr war der Einsatz vor Ort beendet und die Kräfte konnten in ihren Stützpunkt zurückkehren.

Unter der Einsatzleitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Michael Ritte waren insgesamt 24 Einsatzkräfte mit 5 Einsatzfahrzeugen im Einsatz. Über die Sachschadenshöhe oder die Brandursache liegen bislang keine Informationen vor. Verletzt wurde niemand.

Publiziert in Feuerwehr
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