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BAD AROLSEN/VOLKMARSEN. Mit schwersten Verletzungen ist in der Nacht von Freitag auf Samstag ein 50 Jahre alter Radfahrer ins Krankenhaus nach Bad Arolsen transportiert worden. Polizei, Notarzt, eine RTW Besatzung, ein Gutachter und die Feuerwehr waren vor Ort.

Lebensgefährlich verletzt wurde am Freitagabend um 23.45 Uhr, ein 50 Jahre alter Radfahrer auf der Kreisstraße 6 als er von Lütersheim kommend in Richtung Neu-Berich unterwegs war. Wie es im Detail zu dem Unfall kommen konnte, ist noch unklar. Fest steht, das ein 18-jähriger Fahranfänger aus der Dorfstraße heraus von Lütersheim auf der K6 weiterfuhr und ca. 170 Meter vom Dorfrand entfernt einen Radfahrer vor sich auftauchen sah. Da zum selben Zeitpunkt ein Lkw aus Richtung Neu-Berich die K6 in Richtung Lütersheim befuhr, musste der geplante Überholvorgang des 18-Jährigen abgebrochen werden. Eine Vollbremsung brachte nicht den gewünschten Erfolg, sodass der Bad Arolser seinen Peugeot nach rechts in den Straßengraben lenkte.

Eine Kollision mit dem Radfahrer konnte aber nicht verhindert werden. Mit der Frontpartie seines Peugeot lud der 18-Jährige den Radfahrer auf - dieser wurde durch die Luft geschleudert und blieb auf dem Asphalt liegen. Sein Mountainbike, an dem das Licht bei Eintreffen der Rettungskräfte noch brannte, wurde dabei völlig zerstört. Obwohl der 50-jährige Radler einen Helm trug, konnte der Notarzt schwerste, multiple Verletzungen bei dem Radfahrer feststellen. Nach der Stabilisierung durch die Retter wurde der 50-Jährige nach Bad Arolsen ins Krankenhaus gebracht. Derzeit (9 Uhr) kämpfen die Ärzte weiterhin um das Leben des 50-Jährigen.

Aufgrund der Schwere der Verletzungen bestellte die Polizei einen Gutachter, der den Unfallhergang rekonstruierte, das dauerte bis 3.15 Uhr am Samstagmorgen. Unterstützt wurden die Rettungskräfte und die Polizei von der nachalarmierten Feuerwehr. Der stellvertretende Stadtbrandinspektor der Arolser Wehr Artur Berger rückte mit 12 Einsatzkräften an und leuchtete die Einsatzstelle aus. Gegen 3.20 Uhr rückten die Ehrenamtlichen wieder ab.  (112-magazin)

Link: Unfallstandort am 26. Juni 2020 auf der Kreisstraße 6 bei Lütersheim.


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LICHTENFELS/FRANKENBERG. Zu einer vermeintlichen Kollision dreier Verkehrsteilnehmer kam es am Samstagnachmittag zwischen Sachsenberg und Schreufa - die Wehren aus Frankenberg und Lichtenfels rückten zur Unfallstelle aus.

Gegen 15.50 Uhr, befuhren ein 39-jähriger Mann aus Lichtenfels mit seinem Fahrrad und ein 29-jähriger Mann aus Berlin mit seinem grauen Skoda Superb die Landesstraße 3076 von Sachsenberg in Richtung Schreufa. Der Berliner scherte zum Überholmanöver aus; dabei kam ihm allerdings der 41-jährige Fahrer eines schwarzen 3er BMWs entgegen. Um einen Frontalzusammenstoß zu verhindern, wich der Fahrer im BMW nach rechts aus und landete im Straßengraben.

Unter dem Alarmkürzel "HKLEMM 1 Y" rückten die Wehren Sachsenberg, Rhadern und Frankenberg (Eder) zur Einsatzstelle aus. Vor Ort wurde schnell klar, dass ein Eingreifen durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr unnötig war. Der Fahrer des im Landkreis Marburg-Biedenkopf zugelassenen BMW wurde lediglich in seinem Fahrzeug eingesperrt, da die Tür durch den Wall des Grabens blockierte; ins Freie gelangte der Mann aus Biedenkopf durch ein Seitenfenster. Die Unfallbeteiligten wurden medizinisch vor Ort durch den anwesenden Rettungsdienst versorgt, der Unfallhergang durch die Polizei Frankenberg aufgenommen. Trotz eines Ausweichmanövers wurde ein Verkehrsteilnehmer leicht verletzt, es entstand Sachschaden von 1000 Euro.  (112-magazin)

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Freitag, 19 Juni 2020 17:16

Schüler angefahren und verduftet

KORBACH. Ihr Heil in der Flucht gesucht hat eine junge Frau am heutigen Freitagmorgen, nachdem sie einen elfjährigen Jungen mit ihrem Kleinwagen angefahren hatte.

Nach Angaben der Polizei  befuhr gegen 7.55 Uhr eine bislang unbekannte Frau mit ihrem Pkw (vermutlich Kleinwagen, Marke Ford, Farbe hellbraun oder hellgrau) die Solinger Straße in Korbach aus Richtung Strother Straße kommend. Etwa 50 Meter vor der Kreuzung zur Kasseler Straße streifte die Fahrerin (ca. 20-30 Jahre alt) des Kleinwagens einen 11 Jahre alten Schüler der Alten Landesschule, der in gleicher Richtung auf seinem Rad unterwegs war.

Der Radfahrer kam zu Fall und verletzte sich dabei. Im Nachgang rollte der Pkw mit einem Rad über seine linke Hand. Er wurde anschließend zur Behandlung in das Korbacher Krankenhaus gebracht.  Die PKW Fahrerin hielt zunächst kurz an, erkundigte sich bei dem Jungen. Dieser bat sie um Hilfe. Daraufhin entfernte sich die junge Frau unerlaubt, ohne Hilfe zu leisten und ohne Hilfe zu verständigen vom Unfallort.

Jetzt sucht die Polizei Zeugen des Unfalls und bittet um Rückruf unter der Telefonnummer 05631/9710. Der jungen Frau wird geraten, sich umgehend bei der Polizei zu melden, um Weiterungen zu vermeiden. (112-magazin)

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BAD AROLSEN/TWISTETAL. Mit Verletzungen unbekannten Grades musste am Mittwoch ein Radfahrer (70) aus Schauenburg (Landkreis Kassel)  ins Arolser Krankenhaus gebracht werden -  vorausgegangen war ein Unfall an der Einmündung vom Radweg Wieselhof zur Landesstraße 3118 in Richtung Elleringhausen.

Ereignet hatte sich der Unfall gegen 17.10 Uhr, als der 32-jährige Fahrer eines Volkswagens von der L3118 in den Rad- und Wirtschaftsweg in Richtung Twiste eingebogen war und den Rennradfahrer scheinbar übersah. Es kam zur Kollision, der Twistetaler kümmerte sich als Ersthelfer sofort um den Sportler und verständigte die Rettungsleitstelle Waldeck-Frankenberg, sowie die Polizei. 

Nach der medizinischen Erstversorgung wurde der Verletzte ins Bad Arolser Krankenhaus eingeliefert. Am Rad und am Golf entstand Sachschaden. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Wieselhof am 27. Mai 2020.

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WARBURG. Am Samstagabend kam es gegen 21.30 Uhr und 22.30 Uhr zu zwei Trunkenheitsfahrten durch ein und denselben Radfahrer.

Nachdem der Radfahrer zunächst um 21.30 Uhr die Straße "Landfurt" befuhr, wurde er durch die Polizeistreife angehalten und kontrolliert. Aufgrund von Ausfallerscheinungen und dem offensichtlichen Alkoholkonsum wurde ihm eine Blutprobe im Warburger Krankenhaus entnommen. Die Weiterfahrt wurde untersagt.

Genau eine Stunde später fiel der Radfahrer den Beamten dann aber erneut auf - eine Weiterfahrt wurde auch diesmal untersagt. Für beide Sachverhalte wurde eine entsprechende Strafanzeige gefertigt. (ots/r)

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ROSENTHAL/BRACHT. Die Ursache zum tödlichen Verkehrsunfall zwischen Rosenthal und Bracht am 8. April konnte die Kripo und ein Sachverständiger inzwischen ermitteln - trotzdem sucht die Polizei weitere Zeugen, die den Unfall beobachtet haben.

Wie bereits am Mittwoch berichtet wurde, starben beide Insassen eines Trabant bei einem Verkehrsunfall am Mittwochnachmittag auf der Landesstraße 3077. Zwei weitere Beteiligte blieben äußerlich unverletzt, wurden aber vorsorglich zur Untersuchung nach Frankenberg in das Stadtkrankenhaus gebracht.

Das tragische Geschehen ereignete sich gegen 16.05 Uhr zwischen Bracht und Rosenthal. Eine 61-Jährige fuhr mit ihrem schwarzen Skoda von Bracht in Richtung Rosenthal, dahinter befand sich der mit zwei Personen besetzte und im Landkreis Marburg zugelassene Trabant.

Aus der entgegengesetzten Richtung näherten sich ein Radfahrer sowie ein rotes Wohnmobil der Marke Fiat, das von einem 65-jährigen Mann gesteuert wurde. Nach Zeugenangaben überholte der Fahrer des Wohnmobils den Radfahrer. Die entgegenkommende Skoda-Fahrerin sah den Überholvorgang und bremste ihr Fahrzeug vorsorglich ab. Der 70 Jahre alte Trabant-Fahrer bemerkte das Bremsmanöver des vorausfahrenden Pkws offensichtlich zu spät und wich nach links auf die Gegenspur aus. Er touchierte zunächst das Heck des Skodas und prallte danach frontal in das entgegenkommende Wohnmobil. Dabei erlitten er und die 70-jährige Beifahrerin des Trabant tödliche Verletzungen.

Die Unfallstelle war nach dem Vorfall für die Bergungs- und Ermittlungsmaßnahmen bis etwa 21 Uhr voll gesperrt. Zur abschließenden Klärung des Unfallgeschehens ordnete die Staatsanwaltschaft Marburg die Hinzuziehung eines Sachverständigen sowie die Sicherstellung der beteiligten Fahrzeuge an. Zeugen, die sich bisher nicht gemeldet haben, setzen sich bitte mit der Polizeistation Stadtallendorf unter der Rufnummer 06428/93050 in Verbindung.

Link: Tödlicher Verkehrsunfall zwischen Rosenthal und Bracht (8.4.2020, mit Fotos)

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BAD AROLSEN. Am Samstag kam es in Bad Arolsen zu einer Körperverletzung durch einen Radfahrer, der einen Autofahrer durch die heruntergelassene Scheibe in das Gesicht schlug. Die Polizei Bad Arolsen sucht Zeugen.

Ein älteres Ehepaar fuhr am Samstag gegen 16.15 Uhr von Mengeringhausen nach Bad Arolsen. Vor dem Auto der Bad Arolser fuhr ein Radfahrer, der nach Angaben des Ehepaars durchgehend die Fahrbahnmitte benutzte und dadurch ein Überholen erschwerte.

Nachdem der Autofahrer das Fahrrad überholt hatte und im Krezungsbereich der Schloßstraße und der Landauer Straße verkehrsbedingt anhalten musste, setzte sich der Radfahrer neben das Auto und klopfte an die Fahrerscheibe. Der Autofahrer ließ die Scheibe herunter und wollte den Radfahrer ansprechen.

Dieser schlug den Autofahrer aber sofort mit der Hand in sein Gesicht und beleidigte ihn. Nachdem er sich noch darüber beschwerte, dass der Autofahrer den Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten hatte, befuhr der Radfahrer weiter stadtauswärts die Landauer Straße.

Das Ehepaar meldete den Vorfall später bei der Polizei Bad Arolsen, die nun wegen Körperverletzung, Beleidigung und Verkehrsdelikten ermittelt. Von dem Radfahrer liegt bisher keine genaue Beschreibung vor. Es soll sich um einen älteren Mann mit Helm und Sonnenbrille gehandelt haben.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise bitte an die Polizeistation in Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/97990. (ots/r)

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Samstag, 28 Dezember 2019 10:22

Jugendlicher angefahren - Verursacher bitte melden

BAD AROLSEN. Die Polizei Bad Arolsen bittet um Mithilfe. Am Nachmittag des 27. Dezember befuhren drei Jugendliche im Alter zwischen 12 und 14 Jahren, gegen 16.25 Uhr, mit ihren Fahrrädern die Straße Große Allee über die Helenenstraße, bis sie in die Straße Hasenzaun abbiegen biegen wollten.

Dabei wurde der letzte der drei Radfahrer von einem grauen Kleinwagen am Hinterrad touchiert, glücklicherweise kam der Junge nicht zu Fall. Der Autofahrer hielt daraufhin an, fuhr im nächsten Augenblick aber davon. Die Polizei bittet den Fahrer des Kleinwagens sich unter der Rufnummer 05691/97990 zu melden. Zeugenaussagen unbeteiligter Personen werden selbstverständlich ebenso angenommen. (112-magazin)

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Donnerstag, 14 November 2019 17:54

Radfahrer rammt Fußgängerin und fährt weiter

ALLENDORF (EDER). Eine unschöne Aktion hat sich am Mittwoch gegen 13.45 Uhr ein 51-jähriger Radfahrer aus Rennertehausen geleistet - mit seinem Rad näherte er sich von hinten einer 66-jährigen Frau, die am rechten Straßenrand im Kirchweg zu Fuß in Richtung Battenfeld unterwegs war. In Höhe der Hausnummer 20 kam es dann zum Zusammenstoß.

Beim Anprall stürzte die 66-Jährige zu Boden, der Fahrer setzte seine Fahrt unbekümmert fort, ohne sich um die verletzte Person zu kümmern. Mit leichten Verletzungen im Rippenbereich und an der Hüfte wurde die Frau zunächst von der Besatzung eines RTWs medizinisch betreut.

Die hinzugerufene Streife der Frankenberger Polizei konnte den geflüchteten Radfahrer im Nachgang ermitteln.  (112-magazin)



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Donnerstag, 20 Juni 2019 10:58

Radfahrer stürzt nach Rempler

BAD AROLSEN. Ein Verkehrsunfall mit ungleichen Kräften endete am Mittwochabend im Stadtgebiet von Bad Arolsen ohne verletzte Personen.

Gegen 17.35 Uhr befuhr ein Bad Arolser (81) mit seinem Opel aus Richtung Schlesienstraße kommend die Georg-Viktor-Straße.  In Höhe der Hausnummer 2 verlangsamte der Senior seine Fahrt auf Schrittgeschwindigkeit, zeigte aber nicht an, dass er nach links auf den Parkplatz abbiegen wollte.

Ein nachfolgender Radfahrer versuchte links an dem Opel vorbeizufahren, wurde aber vom abbiegenden Pkw derart überrascht und krachte mit dem Rad in die Fahrerseite des Opels. Der 24-Jährige stürzte mit seinem Rad, blieb aber unverletzt.

Die Gesamtschadenshöhe gibt die Polizei mit 950 Euro an, wobei 150 Euro für die Reparatur des Rades anfallen. (112-magazin)

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