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Dienstag, 29 Januar 2019 11:31

Marsberger nimmt Arolserin glatt aufs Korn

MARSBERG/BAD AROLSEN. Im Nachbarkreis ereignete sich ein Verkehrsunfall auf schneeglatter Fahrbahn - zwei Personen wurden dabei verletzt, die beiden Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.

Am Montag, gegen 17.55 Uhr, kam es in der Hubertusstraße zu einem Verkehrsunfall mit zwei verletzten Personen. Ein 58-jähriger Marsberger kam auf winterglatter Fahrbahn ins Schleudern und verlor die Kontrolle über seinen Skoda. Er fuhr in den Gegenverkehr und stieß mit dem Golf einer 23-jährigen Bad Arolserin zusammen. Beide Personen wurden bei dem Unfall verletzt.

Der Marsberger wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Leichtere Verletzungen erlitt die Golffahrerin. Beide Autos mussten abgeschleppt werden.(ots/r)

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Publiziert in Polizei

ARNSBERG. Am Samstag gegen 18.30 Uhr verletzte ein 32-jähriger Mann seine ehemalige Lebensgefährtin mit einem Messer.

Am Samstagabend brach der Mann die Wohnungstür seiner ehemaligen Lebensgefährtin in der Straße "Am Hellefelder Bach" auf. Innerhalb der Wohnung stritten die beiden miteinander, der Streit eskalierte und der Mann stach seiner ehemaligen Lebensgefährtin mit einem Messer mehrfach in den Bauch. Daraufhin rettete sich die 33-jährige Frau zu Nachbarn, die daraufhin die Rettungskräfte verständigten.  

Im Rahmen der direkt eingeleiteten Fahndung, bei der die Beamten auch einen Diensthund einsetzten, konnten zivile Einsatzkräfte den Mann im Nahbereich der Wohnung verhaften. Am Sonntag wurde der 32-Jährige daraufhin einem Haftrichter vorgestellt, der einen Haftbefehl gegen den Mann erließ.  

Die 33-jährige Frau musste noch in der Nacht operiert werden. Derzeit befindet sie sich außer Lebensgefahr. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
Montag, 28 Januar 2019 13:54

Raubüberfall mit Messer und Pfefferspray

SIEGEN. Am Samstag, den 26. Januar wurde gegen 17.30 Uhr ein junger Mann in Siegen-Weidenau Opfer eines Überfalls und dabei schwer verletzt.  

Vor einem Internet-Café am Hauptmarkt ereignete sich die Tat, deren unbekannte Täter noch flüchtig sind. Die Polizei fahndet nach ihnen und bittet mögliche Zeugen des Tatgeschehens um Mithilfe bzw. Hinweise unter der Telefonnummer 0271/70990. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich laut Zeugenangaben um Nichtdeutsche, die als circa 1.80 Meter groß und dunkel gekleidet beschrieben wurden. Sie trugen dunkle Pullover, deren Kapuzen sie über den Kopf gezogenen hatten. Einer der Täter hatte einen Bart. 

Bei dem Opfer handelt es sich um einen 22-jährigen Mann russischer Nationalität, der bei dem Überfall mit Pfefferspray und einem Messer attackiert wurde und dabei schwere, jedoch nicht lebensgefährliche Verletzungen davon trug. Aufgrund dieser Verletzungen musste er im Krankenhaus notoperiert werden. Die Siegener Staatsanwaltschaft und die Mordkommission des Polizeipräsidiums Hagen leiten jetzt die Ermittlungen.  

Nach dem Überfall flüchteten beide Täter zu Fuß in Richtung eines großen namhaften Weidenauer Modehauses. Die Ermittler bitten nun mögliche Zeugen, die den Überfall oder aber die weitere Flucht der beiden Tatverdächtigen beobachtet haben, um Hinweise unter Telefonnummer 0271/70990. Momentan können keine weiterführenden Informationen erteilt werden.

Die intensiven Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und Mordkommission - unter anderem zu den Hintergründen der Tat - dauern an. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei
Freitag, 25 Januar 2019 17:40

Drei Schwerverletzte nach Verkehrsunfall

SUNDERN. Bei einem Verkehrsunfall bei Endorf wurden am Freitagmorgen drei Menschen schwer verletzt.

Eine 34-jährige Frau fuhr mit ihrem Pkw auf der Landstraße 519 aus Richtung Recklinghausen kommend. Als sie nach links in Richtung Meinkenbracht abbog, kam es zum Zusammenstoß mit dem Audi einer entgegenkommenden Fahrerin aus dem Landkreis Offenbach. Sowohl die 31-jährige Audi-Fahrerin als auch ihre 28-jährige Beifahrerin wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Die ebenfalls schwer verletzte 34-jährige Frau aus Sundern musste durch die Feuerwehr aus ihrem Auto befreit werden. Alle drei Frauen wurden durch den Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht.

Im Rahmen der Unfallaufnahme musste der Einmündungsbereich gesperrt und beide Autos abgeschleppt werden. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

KASSEL. Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben neue Erkenntnisse im Fall um eine Auseinandersetzung, bei der einer der Beteiligten lebensbedrohlich verletzt wurde.

Die Auseinandersetzung zwischen einem 34 Jahre alten und einem 37 Jahre alten Mann am Dienstagnachmittag an der Holländischen Straße, bei der der 37-Jährige mit einem Messer lebensbedrohlich verletzt wurde, war nach aktuellem Ermittlungsstand unter Einsatz beidseitiger körperlicher Gewalt geführt worden. Am Mittwoch, den 23. Januar wurde der 34-jährige Tatverdächtige nach seiner Festnahme wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Ermittlungen, die die Beamten des für Kapitaldelikte zuständigen Kommissariats 11 der Kriminalpolizei Kassel führen, dauern weiter an. Nach derzeitigem Kenntnisstand ist der verletzte 37-Jährige außer Lebensgefahr.  

Wie bereits berichtet (http://112-magazin.de/meldungen-aus-der-region/polizei/item/28020-verdächtiger-nach-versuchtem-tötungsdelikt-festgenommen), eskalierte der Streit unter den beiden in Kassel wohnenden Männern in der Holländischen Straße an der Ecke zur Oestmannstraße gegen 15.30 Uhr. Dabei verletzte der 34-Jährige seinen Kontrahenten mit einem Messer, woraufhin das Opfer auf die gegenüberliegende Straßenseite flüchtete und dort zusammenbrach. Auch der Tatverdächtige verließ den Tatort und flüchtete stadtauswärts. Beamten der Kasseler Polizei gelang nur kurze Zeit später die Festnahme des Tatverdächtigen in einer in der Nähe gelegenen Wohnung.  

Die Ermittler des Kommissariats 11 bitten weiterhin Zeugen, die die Auseinandersetzung zwischen den Männern oder die Flucht des Täters beobachtet haben, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

SIEGEN. Am Mittwochmorgen kam es in Siegen auf der Wallhausenstraße zu einem folgenschweren Verkehrsunfall.

Ein 26-jähriger Jeep-Fahrer hatte am Mittwoch, den 23. Januar gegen 9.30 Uhr auf der Wallhausenstraße einen gerade zuvor vom Fahrbahnrand angefahrenen und sich dann bereits auf der Fahrbahn befindlichen VW Touran übersehen. Um die drohende Kollision mit dem Touran zu vermeiden, leitete der 26-Jährige eine Gefahrenbremsung und ein Ausweichmanöver ein. Dabei geriet er auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem entgegenkommenden Hyundai Minivan, wobei der Jeep auf der Motorhaube des Hyundai "landete". Durch die Wucht der Kollision wurden der Jeep und der Minivan noch gegen einen im dortigen Bereich geparkten Porsche geschleudert.  

Bei dem Unfallgeschehen wurden zwei Personen leicht verletzt, zudem entstand ein Gesamtsachschaden von rund 35.000 Euro. Die beteiligten Pkw mussten abgeschleppt, die Fahrbahn von den bei dem Unfall ausgelaufenen Betriebsstoffen gereinigt und die Wallhausenstraße für die Dauer der Unfallaufnahme gesperrt werden. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei

BREIDENBACH. Mit ihrem Kleinwagen verlor eine 42-Jährige auf winterglatter Fahrbahn die Kontrolle und krachte in eine Leitplanke.

Hauptursächlich für den Alleinunfall waren wohl die montierten Sommerreifen. Eine 42 Jahre alte Frau geriet in einer Linkskurve auf der winterglatten Landstraße 3043 ins Schleudern, woraufhin ihr grauer Kleinwagen gegen die Leitplanke prallte. Am Auto entstand ein erheblicher Frontschaden. Ein Rettungswagen brachte die Fahrerin zur Untersuchung ihrer Verletzungen ins Krankenhaus.

Hinweis der Polizei: Neben den Gefahren und Risiken für die eigene Sicherheit und die Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer bei einer Fahrt mit Sommerreifen im Winter, ist zu erwähnen, dass § 2 der Straßenverkehrsordnung im Absatz 3 a etwas zur Winterreifenpflicht beinhaltet.  

§ 2 Abs. 3a StVO: Der Führer eines Kraftfahrzeuges darf dies bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eisglätte oder Reifglätte nur fahren, wenn alle Räder mit Reifen ausgerüstet sind, die unbeschadet der allgemeinen Anforderungen an die Bereifung den Anforderungen des § 36 Absatz 4 der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung genügen. Das sind Reifen durch deren Laufflächenprofil, Laufflächenmischung oder Bauart vor allem die Fahreigenschaften bei Schnee gegenüber normalen Reifen hinsichtlich ihrer Eigenschaft beim Anfahren, bei der Stabilisierung der Fahrzeugbewegung und beim Abbremsen des Fahrzeugs verbessert werden und die mit dem Alpine-Symbol (Bergpiktogramm mit Schneeflocke) gekennzeichnet sind. Der Bußgeldkatalog sieht für ein Fahren mit Sommerreifen bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte immer einen Punkt in Flensburg und Bußgelder zwischen 60 Euro bei folgenlosen Fahrten und bis zu 120 Euro bei einer Unfallfolge vor.

Die Polizei untersagt die Weiterfahrt und außerdem kann es zu versicherungsrechtlichen Problemen kommen. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei
Mittwoch, 23 Januar 2019 14:28

Drei Verletzte nach Auffahrunfall

PADERBORN. Bei einem Auffahrunfall mit vier Autos auf der Warburger Straße sind am Dienstagmorgen drei Autoinsassen verletzt worden.

Ein 17-jähriger Audi A4-Fahrer mit Ausnahmegenehmigung für Fahrten zur Ausbildungsstelle fuhr gegen 7.45 Uhr auf der Warburger Straße in Richtung Paderborn. Auf der Überführung der Bundesstraße 64 bemerkte er den Rückstau zu spät und prallte trotz Vollbremsung auf das Heck eines am Stauende stehenden VW Polo. Dieser wurde durch den Aufprall auf einen VW Golf geschoben, welcher wiederum gegen einen VW Tiguan gedrückt wurde.

Während der 17-Jährige und sein 19-jähriger Beifahrer unverletzt blieben, zogen sich die 62-jährige Polofahrerin, der 28-jährige Golffahrer und der 49-jährige Tiguanfahrer Verletzungen zu. Mit Rettungswagen wurden die Verletzten zur Behandlung in Krankenhäuser gebracht, die Unfallbeteiligten Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.

Bei dem Unfall entstand Sachschaden in Höhe von etwa 25.000 Euro. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

KASSEL. Am Montagmittag kam ein Autofahrer in Kassel auf der Heinrich-Schütz-Allee von der Fahrbahn ab und krachte gegen eine Laterne.

Bei dem Unfall wurde der 82-Jährige aus Baunatal verletzt und anschließend mit einem Rettungswagen in ein Kasseler Krankenhaus gebracht. Wie die an der Unfallstelle eingesetzten Beamten des Polizeireviers Süd-West zur Unfallursache berichten, war der Fahrer nach ersten Erkenntnissen offenbar wegen gesundheitlicher Probleme von der Straße abgekommen. Sowohl der Pkw des 82-Jährigen, als auch die Straßenlaterne waren durch den Zusammenstoß erheblich beschädigt worden. Es entstand ein Schaden in Höhe von etwa 20.000 Euro. 

Ereignet hatte sich der Unfall gegen 11.50 Uhr am Montag, den 21. Januar. Der 82-Jährige war mit seinem VW Golf auf der Heinrich-Schütz-Allee in Richtung der Korbacher Straße unterwegs. In Höhe einer langgezogenen Rechtskurve kam er nach links von seinem Fahrstreifen ab und fuhr offenbar unkontrolliert über die Gegenfahrbahn, wo ihm zu dieser Zeit glücklicherweise niemand entgegenkam. Anschließend krachte er frontal gegen den am linken Fahrbahnrand stehenden Laternenmast. Dadurch knickte die Laterne nach hinten um und wurde von einem dahinterstehenden Baum abgefangen.

An dem erst wenige Monate alten VW Golf war nach Einschätzung der eingesetzten Beamten ein Totalschaden entstanden, der Wagen musste abgeschleppt werden. Wegen des beschädigten Laternenmasts verständigte die Streife des Reviers Süd-West die Stadt Kassel. Die weitere Unfallsachbearbeitung erfolgt bei der Ermittlungsgruppe des Polizeireviers Süd-West. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Am Freitag, den 18. Januar ereignete sich auf dem Holländischen Platz ein Verkehrsunfall, bei dem ein Fahrzeug mit Räumschild frontal mit einem Golf kollidierte. Da sich das Räumschild im Golf verkeilte, musste ein Abschleppfahrzeug die Autos trennen.

Ein 43-Jähriger aus Kassel, der mit dem Spezialfahrzeug unterwegs war, hatte offenbar eine rote Ampel übersehen und war bei dem Unfall verletzt worden. Ein Rettungswagen hatte ihn vorsorglich in ein Kasseler Krankenhaus gebracht. Der Fahrer des Golfs blieb unverletzt, an seinem Fahrzeug entstand jedoch Totalschaden. Aufgrund des Unfalls kam es zu Verkehrsbehinderungen rund um den Holländischen Platz.

Wie die am Unfallort eingesetzten Beamten des Polizeireviers Mitte berichten, ereignete sich der Zusammenstoß gegen 8.30 Uhr. Zu dieser Zeit befuhr der 43-Jährige die Untere Königsstraße in Richtung Holländischen Platz, übersah dort offenbar die Rotlicht zeigende Ampel und krachte mit dem abbiegenden Golf, der aus der Gegenrichtung nach links in die Kurt-Wolters-Straße einbog, zusammen. Weil sich die Fahrzeuge ineinander verkeilten, konnte die Kreuzung nicht gleich freigeräumt werden. Erst mithilfe des Abschleppfahrzeugs gelang die Bergung und die Kreuzung war erst rund 40 Minuten später wieder frei.

Laut einer Schätzung der Beamten, die an der Unfallstelle vor Ort waren, beläuft sich der Gesamtsachschaden auf über 30.000 Euro. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
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