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HAINA. Die Autofahrt am Sonntagmorgen auf der Bundesstraße 253 endete für einen 28-jährigen Mann aus Bad Wildungen im Krankenhaus. Vorgeworfen wird dem Fahrer eines silbergrauen Peugeot Fahren unter Alkoholeinfluss, selbständiges Entfernen von der Unfallstelle, sowie das Führen eines Pkws ohne gültige Fahrerlaubnis. 

Um 1.40 Uhr meldete sich ein Verkehrsteilnehmer bei der Polizeistation Frankenberg und gab an, dass ein silbergrauer Peugeot zwischen Löhlbach und Hundsdorf gegen einen Baum gefahren sei. Umgehend setzte sich die Streife in Bewegung und alarmierte gleichzeitig den Rettungsdienst. Bei Ankunft der Beamten bestätigte sich die Aussage des Anrufers. Nach Angaben der Polizei war der Peugeot auf schneeglatter Fahrbahn ausgangs der Ortschaft Löhlbach in Richtung Hundsdorf von der Straße abgekommen und mit der linken Seite gegen einen Baum gekracht.

Vom Fahrer fehlte zu diesem Zeitpunkt jede Spur. Nach eingehender Suche fanden die Beamten eindeutige Merkmale einer Verkehrsunfallflucht. Im Rahmen der eingeleiteten Fahndung konnte die Polizei den verletzten Mann auffinden. Dabei stellte sich heraus, dass der 28-Jährige nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist, ein durchgeführter Atemalkoholtest schlug ebenfalls positiv an. Der Verletzte wurde in ein Krankenhaus gebracht. Dort wurde er medizinisch versorgt. Eine anschließende Blutentnahme wurde durchgeführt.

Nach Schätzungen der Polizei beträgt der Sachschaden am Peugeot 5000 Euro. (112-magazin.de)

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Mittwoch, 20 Januar 2021 16:47

Trinkgelage eskaliert - Wohnsitzloser rastet aus

BAD WILDUNGEN. Ein Trinkgelage mit fünf beteiligten Personen eskalierte am Montagabend in Bad Wildungen. Ein 43-Jähriger ging auf zwei Männer los und attackierte diese mit Schlägen, Tritten und Geschirr. Ergebnis: Zwei Männer mussten in Krankenhäusern behandelt werden, der Tatverdächtige konnte durch die Polizei festgenommen werden und befindet sich jetzt in Untersuchungshaft.

Im Laufes des Tages (18. Januar) trafen sich vier Männer und eine Frau in einer Wohnung in der Bad Wildunger Altstadt. Gemeinsam konsumierten sie erhebliche Mengen Alkohol. Am frühen Abend kam es dann zu dem Angriff des 43-jährigen Mannes aus Bad Wildungen, bei dem er zwei Männer attackierte. Einen 52-jährigen Bad Wildunger soll er zunächst mehrfach geschlagen und in den Bauch getreten haben. Anschließend habe er ihn mit einer Holzlatte wie auch einem Teller gegen den Kopf geschlagen. In der Folge soll der Tatverdächtige einen weiteren Mann (43 Jahre aus Bad Wildungen) körperlich angegriffen haben und diesen mit einer Glasfalsche gegen den Kopf und in das Gesicht geschlagen haben. Beide Geschädigte erlitten stark blutende Kopfplatzwunden.

Bei Eintreffen der von einem Zeugen gegen 19.10 Uhr verständigten Polizei konnten die beiden verletzten Männer sowie die Frau angetroffen werden. Die Polizisten alarmierten sofort eine Notärztin und einen Rettungswagen. Nach den ersten notärztlichen Maßnahmen wurden die beiden verletzten Männer in Krankenhäuser gebracht. Bei den ersten Befragungen der alkoholisierten Beteiligten ergab sich ein Tatverdacht gegen den 43-jährigen polizeibekannten Bad Wildunger. Dieser konnte im Rahmen der Fahndung durch Beamte der Polizeistation Bad Wildungen in der Brunnenstraße angetroffen und widerstandslos festgenommen werden. Aufgrund der erheblichen Alkoholisierung wurde eine Blutentnahme angeordnet.

Am Dienstagmorgen stellte die Staatsanwaltschaft Kassel einen Antrag auf Erlass eines Untersuchungshaftbefehls gegen den 43-jährigen, der keinen festen Wohnsitz hat. Das Amtsgericht Fritzlar ordnete schließlich die Untersuchungshaft wegen des dringenden Verdachts der gefährlichen Körperverletzung an, sodass sich der Tatverdächtige derzeit in Haft befindet. Die weiteren Ermittlungen zum genauen Tatablauf, aber auch zu den Hintergründen und dem Motiv der Tat, werden von der Kriminalpolizei Korbach geführt.

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FRANKENBERG. Unaufmerksamkeit führte am Mittwochabend in Frankenberg zu einem Verkehrsunfall mit einer schwerverletzten Person - ein Pkw und ein Motorrad waren gegen 18 Uhr kollidiert.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, war der Fahrer (20) aus Burgwald mit seinem roten Dacia aus Schreufa kommend auf der Ruhrstraße unterwegs, um nach links auf die Röddenauer Straße abzubiegen. Dabei übersah der Sandero-Fahrer eine 125er Yamaha, die von einem 16-jährigen aus Burgwald gelenkt wurde. Der Jugendliche kam aus Richtung Röddenau und wollte in Richtung Goßbergstraße weiterfahren.

Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß, wobei der Zweiradfahrer stürzte und mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus Frankenberg eingeliefert werden musste. Am Sandero entstand Sachschaden von 3500 Euro. Auf 1500 Euro wird der Sachschaden an der Yamaha geschätzt.

 

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TWISTETAL. Rund 40 Feuerwehrleute waren am Dienstag in Twiste im Einsatz - eine Frau musste mit einer schweren Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus transportiert werden.

Ersten Informationen zufolge, ging gegen 22 Uhr bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg eine Brandmeldung in einem Mehrfamilienhaus in der Wegescheide ein. Zügig waren die Kameraden der Wehren aus Twiste, Berndorf, Mühlhausen und Elleringhausen vor Ort. Im Dachgeschoss war es zu einer starken Qualmentwicklung gekommen, weil Aschereste in einer Mülltüte entsorgt wurden. 

Diese hatten den Beutel mit allerhand brennbarem Müll entzündet. Mit einer gekappten Bierflasche konnte das Feuer zwar gelöscht werden, die Rauchentwicklung war aber so stark, dass der männliche Besuch und die Mieterin zuviel Qualm inhaliert hatten.

Die eintreffende Feuerwehr brachte den abgelöschten Müll vor das Haus und lüftete die Wohnung. Mittels RTW wurde die Frau ins Krankenhaus transportiert. Sachschaden entstand nicht, wie die Polizei auf Nachfrage mitteilte.


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BAD AROLSEN. Gegen 13 Uhr ereignete sich am Donnerstag ein Verkehrsunfall in Bad Arolsen. Ein Radfahrer wurde verletzt.

Ein 50-Jähriger aus Kassel befuhr zu dieser Uhrzeit mit seinem Lastkraftwagen der Marke Renault die Thielebachstraße in Richtung des Kreisverkehrs zur Korbacher Straße. Beim Einbiegen in den Kreisverkehr übersah der Mann einen 65-jährigen Bad Arolser auf seinem blauen Rennrad - es kam zum Zusammenstoß und der 65-Jährige stürzte.

Durch den Unfall wurde der Bad Arolser verletzt, er wurde nach der Erstversorgung vor Ort in das nahegelegene Krankenhaus gebracht. Am Renault entstand nach Angaben der Bad Arolser Polizei Sachschaden in Höhe von etwa 500 Euro, der Schaden am Rennrad wird mit rund 1000 Euro beziffert.

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FRANKENBERG. Ein Radfahrer wurde am Donnerstagabend bei einem Verkehrsunfall zwischen Frankenberg und Rosenthal schwer verletzt.

Gegen 18.05 Uhr befuhr eine 84-Jährige mit ihrem Renault Twingo die Landesstraße 3076 von Frankenberg in Richtung Rosenthal. Aus bislang ungeklärter Ursache übersah die Seniorin einen 42-Jährigen aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf auf seinem schwarzen Rennrad und es kam zum Zusammenstoß. Der 42-Jährige wurde über den Renault in den angrenzenden Flutgraben geschleudert - dabei  zog er sich schwere Verletzungen zu.

Nach der Erstversorgung vor Ort wurde der Mann mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert. Die 84-Jährige blieb unverletzt.

Den Schaden am Renault schätzen die Beamten der Frankenberger Polizeistation auf etwa 3000 Euro, der Schaden am Fahrrad wird mit etwa 500 Euro beziffert.

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NAUMBURG/WOLFHAGEN. Am Dienstagmittag kam es gegen 13 Uhr zu einem schweren Arbeitsunfall auf einem Feld in Naumburg. Dort befand sich nach bisherigen Erkenntnissen der eingesetzten Beamten der Polizeistation Wolfhagen ein 71-jähriger Landwirt aus Naumburg (Landkreis Kassel) mit einer Sämkombination auf dem Feld in Verlängerung der Straße "Am Bruch".

Aus noch unbekannten Gründen war der Mann von der Maschine abgestiegen und mit einem Bein in die Kreiselegge der Säkombination geraten. Er zog sich schwere Beinverletzungen zu und wurde durch einen Rettungshubschrauber in ein Kasseler Krankenhaus gebracht. Nach derzeitigem Kenntnisstand soll Lebensgefahr bei dem 71-Jährigen bestehen. Zur Klärung der Umstände des Unfalls wurde auch das Amt für Arbeitsschutz und Sicherheitstechnik beim Regierungspräsidium Kassel sowie die landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft eingeschaltet. (ots/r)

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KORBACH/DIEMELSEE. Der Unfall am 2. Oktober auf der Landesstraße 3076 zwischen Korbach und Flechtdorf ist vermutlich auf den Konsum von Alkohol zurückzuführen. 

Nach Informationen von Zeugen hatte der 28-jährige Fahrer des Opel Corsa eine "Alkoholfahne" bei seiner Rettung. Die Polizei bestätigte auf Nachfrage, dass bei dem Unfallfahrer im Krankenhaus eine Blutentnahme durchgeführt wurde. Bei der Rettung des Mannes konnte aufgrund seiner Bewusstlosigkeit kein Atemalkoholtest durchgeführt werden. Das endgültige Ergebnis steht aber noch nicht fest. Geprüft wird außerdem, ob der Fahrer Drogen konsumiert hat.

Was war geschehen?

Einmal mehr konnten die Freiwilligen Feuerwehren aus Flechtdorf und Korbach ihren hohen Ausbildungsstand unter Beweis stellen - nach einem schweren Alleinunfall auf der Landesstraße 3076 bei Gut Dingeringhausen wurde hydraulisches Gerät eingesetzt, um eine eingeklemmte Person aus dem Fahrzeug zu befreien. 

Nach Angaben eines Zeugen war der Opel unbeleuchtet von Flechtdorf in Richtung Korbach unterwegs gewesen. Auf dem geraden Teilstück soll der 28-Jährige aus Waldeck nach einem riskanten Überholmanöver ins Schleudern gekommen sein - anschließend überschlug sich das Fahrzeug mehrfach und blieb auf dem rechten Seitenstreifen liegen. 

Über sein Mobiltelefon informierte ein Lkw-Fahrer die Rettungsleitstelle Waldeck-Frankenberg. Umgehend rückten 17 Einsatzkräfte mit dem Einsatzleiter Sascha Franken von Korbach in Richtung Gut Dingeringhausen aus. Aus entgegengesetzter Richtung rückten die Flechtdorfer mit elf Einsatzkräften an. Zunächst wurde die Unfallstelle abgesichert und parallel zu der Rettungsaktion die Unfallstelle ausgeleuchtet. 

In Absprache mit der Polizei und dem Notarzt, entschied sich Sascha Franken mit hydraulischem Werkzeug Beifahrertür und Mittelholm aus dem Wrack zu trennen. Danach konnte der Verletzte schonen aus dem Corsa gerettet und dem Notarzt übergeben werden. Nach der medizinischen Erstversorgung kam der Corsa-Fahrer nach Korbach ins Krankenhaus. Da zunächst nicht klar war, ob eine weitere Person im Corsa gesessen hat, wurde das Gelände bis zum Waldrand von Feuerwehrleuten abgesucht - dabei kamen auch Wärmebildkameras zum Einsatz.

Die Landesstraße musste für den Zeitraum der Rettungs- und Bergungsarbeiten bis 1.20 Uhr voll gesperrt werden.  (112-magazin.de)

Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 29 September 2020 14:24

Unfall auf der Bundesstraße 252 - hoher Sachschaden

WARBURG. Zu einem Unfall mit hohem Sachschaden kam es am Dienstag, 29. September, auf der Bundesstraße 252 bei Warburg-Welda, in Höhe der Autobahnauffahrt A44.

Der 70-jährige Fahrer eines Mercedes Sprinter befuhr gegen 5.30 Uhr die Bundesstraße 252 aus Richtung Germete kommend in Richtung Volkmarsen und wollte in Höhe der Autobahnauffahrt nach links auf die A44 in Richtung Dortmund auffahren. Dabei achtete er nicht auf den 57-jährigen Fahrer eines Ford Transit, der zu dieser Zeit auf der B252 von Volkmarsen kommend in Richtung Germete fuhr.

Im Kreuzungsbereich prallten beide Fahrzeuge aufeinander. Der Transit-Fahrer aus dem Hochsauerland verletzte sich leicht und wurde zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird auf insgesamt rund 27.000 Euro geschätzt. Die Polizei leitete den Verkehr an der Unfallstelle vorbei. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN. Ohne Führerschein war am Sonntagabend ein 25-Jähriger aus dem Schwalm-Eder-Kreis in Reitzenhagen unterwegs. Sein Seat mit Korbacher Kennzeichen, wurde bei einem Alleinunfall völlig demoliert und hat nur noch Schrottwert.

Die Polizei vermutet als Unfallursache unangepasste Geschwindigkeit in Kombination mit Alkoholgenuss. Nach Informationen an der Unfallstelle befuhr der Mann aus Homberg-Efze gegen 20.10 Uhr die Bilsteinstraße (K40) von Reinhardshausen in Fahrtrichtung Bad Wildungen. In der Ortslage von Reitzenhagen geriet der Fahrer mit seinem silbergrauen Pkw auf Grund überhöhter Geschwindigkeit ins Schleudern. 

Zunächst drehte sich das Fahrzeug auf der Brücke über die Wilde und prallte mit den Rädern gegen die Bordsteinkante. Dadurch wurde das linke Hinterrad abgerissen, anschließend prallte der Seat gegen das Brückengeländer und blieb halb auf dem Bürgersteig und halb auf der Fahrbahn stehen. Passanten riefen über die Notrufnummer 112 die Leitstelle Waldeck-Frankenberg an und meldeten eine eingeklemmte Person, sowie einen brennenden Pkw in der Ortsdurchfahrt von Reitzenhagen. 

Umgehend wurde die Freiwillige Feuerwehr Bad Wildungen alarmiert. Unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Alexander Paul ging die Alarmfahrt mit drei Fahrzeugen und Blaulicht zum Unfallort. Bei Eintreffen an der Einsatzstelle konnte die Polizei aber Entwarnug geben. Es brannte weder ein Fahrzeug, noch war die Person im Seat eingeklemmt. Die Aufgaben der Feuerwehr beschränkten sich daher auf die Absicherung und Ausleuchtung der Einsatzstelle, sowie das Aufnehmen von aufgelaufenen Betriebsstoffen. Der Fahrzeuginsasse wurde von Ersthelfern an der Unfallstelle versorgt und anschließend mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus nach Bad Wildungen transportiert - dort wurde ihm auch ein Blutprobe auf Anordnung der Polizei entnommen. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort am 27. September 2020 in Reitzenhagen.

Publiziert in Polizei
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