Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Gewitter

MARSBERG. Vermutlich durch einen Blitzeinschlag ist ein Dachstuhlbrand in Marsberg ausgelöst worden. Die Feuerwehren aus Marsberg und Obermarsberg waren mit 45 Einsatzkräften und der Drehleiter im Einsatz.

Wie Feuerwehrsprecher Frank Steker am Mittwoch mitteilte, war es am Pfingstmontag gegen 16 Uhr zu dem Dachstuhlbrand in der Straße Diemelblick gekommen. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang Rauch aus dem Dach der Doppelhaushälfte. Die Bewohner hatten das Gebäude bereits verlassen und es befand sich keine weitere Person im Haus.

Die Feuerwehr musste über die Drehleiter das Dach öffnen um an den Brand zu gelangen. Nachdem die ersten Glutnester abgelöscht wurden, mussten die Innenverkleidung des Dachbodens und die Isolierung entfernt werden. Etwa nach einer Stunde waren alle Brandnester gelöscht. Die Feuerwehr kontrollierte die Dachbalken mit der Wärmebildkamera, es wurden keine weiteren Glutnester gefunden.

Die rund 45 Einsatzkräfte beendeten nach fast zwei Stunden den Einsatz. Der Brand war nach ersten Vermutungen durch einen Blitzeinschlag ausgelöst worden. Die Ermittlungen der Kripo hierzu dauern an.

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Publiziert in HSK Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Ein heftiges Sommergewitter hat sich am Dienstagabend über Teilen des Landkreises entladen: Innerhalb weniger Minuten standen mehrere Keller unter Wasser, stellenweise ging auch Hagel nieder. Mehrere Feuerwehren rückten aus und setzten unter anderem Tauchpumpen ein.

Einige Straßen waren nach dem Starkregen überflutet, weil die Regeneinläufe die Wassermassen nicht aufnehmen konnten. Ab etwa 19.50 Uhr alarmierte die Leitstelle mehrere Feuerwehren, nachdem in Eppe, Hillershausen, Dorfitter, Freienhagen, Höringhausen, Meineringhausen, Münden und Nieder-Waroldern jeweils einer oder mehrere Keller voll Wasser gelaufen waren.

In Alleringhausen heulte die Sirene, vermutlich ausgelöst durch einen Blitzschlag, über einen längeren Zeitraum im Dauerton. Feuerwehrleute, die in Eppe im Einsatz waren, schalteten die Sirene manuell aus. Auf der Landesstraße 3084 zwischen Marienhagen und Vöhl ließen unzählige nasse Blätter die Fahr- zu einer Rutschbahn werden. Zeitweise stand dort der Verkehr still.

Weil der Starkregen auch den Pegelstand der Itter ansteigen ließ, ließ der Vöhler Gemeindebrandinspektor Bernd Schenk gegen 22 Uhr die Wehren aus Thalitter und Schmittlotheim alarmieren. "Der Pegel war innerhalb kurzer Zeit um gut einen halben Meter gestiegen", sagte Schenk am Abend gegenüber 112-magazin.de. Bei einem am Fluss gelegenen Steinmetzbetrieb in Thalitter stand daher ein Hochwasserschutzeinsatz an: Um den Heizungskeller vor eindrigendem Wasser zu bewahren, stapelten die gut 25 ausgerückten Einsatzkräfte zahlreiche Sandsäcke, die in Schmittlotheim gelagert werden.

Hagel durchschlägt zahlreiche Gewächshaus-Scheiben
Hagelschlag beschädigte in Thalitter ein Gewächshaus. Achim Weber von der gleichnamigen Gärtnerei in der Hüttenstraße konnte am Mittwoch den angerichteten Schaden noch nicht beziffern, da er das gläserne Treibhaus wegen der vielen gesprungenen Scheiben noch nicht genau begutachten konnte. "Derzeit besteht Lebensgefahr beim Betreten", berichtet der Gärtner, der die Zahl der zerschlagenen oder gesprungenen Scheibenelemente auf mindestens 150 schätzt. Ständig würden am Vormittag weitere Scheiben in sich zusammen fallen, weil sich der durch Sonneneinstrahlung erwärmende Scheibenkit weich wird und nachgibt. Viele Blumen in dem betroffenen Gewächshaus seien zerstört. "Zum Glück haben wir die meisten Blumen aber in den Foliengewächshäusern, die dem Hagel standhielten", sagt Weber.

Die Fotos in der Bildergalerie wurden zur Verfügung gestellt von: Cedric Fischer, Emilie, Kevin Haschlar, Mike Jordan, Frank Koltermann, Sonnenschein Bettina, Andreas Vogel, Marvin Vöhl, Annika Drotleff, Marco Landau, D. Hagenkamp, PC Fechner, Achim Weber, Andrea Eilermann und Christian Schreiber. Vielen Dank!


Sollten auch Sie Fotos gemacht haben von den Auswirkungen des Gewitters und möchten diese zur Veröffentlichung auf 112-magazin.de freigeben, so mailen Sie die Bilder an info(at)112-magazin.de. Vielen Dank!

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Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Das angekündigte schwere Gewitter mit Starkregen und Sturmböen hat den Landkreis Waldeck-Frankenberg weitgehend verschont. Die Feuerwehren mussten lediglich drei umgestürzte Bäume beseitigen.

Während die Polizeistationen Frankenberg und Bad Wildungen am Morgen keinerlei Sturmauswirkungen zu berichten wussten, lagen den Stationen in Korbach und Bad Arolsen zwei Meldungen vor. So stürzte gegen 23.15 Uhr ein Baum auf die Korbacher Straße in Bad Arolsen, woraufhin die Kernstadtwehr zur Beseitigung alarmiert wurde.

Etwa eine halbe Stunde später gingen weitere Meldungen ein: Zwischen Herbsen und Schmillinghausen sowie zwischen Höringhausen und Nieder-Waroldern waren ebenfalls Bäume auf die Fahrbahnen gestürzt. Auch dort rückten die Feuerwehren aus und beseitigten die Hindernisse mit der Motorsäge.

Nach Warnungen am Pfingstwochenende hatte der Deutsche Wetterdienst auch für die Nacht zu Dienstag für Waldeck-Frankenberg schwere Gewitter mit Starkregen, Hagelschlag und orkanartigen Sturmböen angekündigt. Während bis auf starke Regenfälle im Raum Willingen und die Sturmschäden auf den genannten Straßen der Kreis verschont blieb, hatte ein starkes Sommergewitter beispielsweise in Brilon für 24 Feuerwehreinsätze in kurzer Zeit gesorgt. Dort waren am Pfingstmontag zahlreiche Staße von den Wassermassen überspült worden, Keller standen unter Wasser und umgestürzte Bäume mussten beseitigt werden.


112-magazin.de berichtete über die Einsätze in Brilon:
Starkes Gewitter: Fünf Autos stecken in Wassermassen fest (09.06.2014, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

BRILON. Ein starkes Sommergewitter hat am Pfingstmontag in Brilon für zahlreiche Feuerwehreinsätze in kurzer Zeit gesorgt. Die L 870 in Messinghausen musste voll gesperrt werden.

Die erste Alarmierung - Wassereinbruch in einen Keller - erreichte die Feuerwehr Brilon um 15.30 Uhr. Weitere 23 Einsätze sollten folgen, wobei "Keller unter Wasser", "Umgestürzter Baum/Ast" und "Straßenüberflutungen" die Einsatzstichworte bildeten.

Insgesamt fünf Fahrzeuge steckten in überfluteten Straßen fest und wurden von der Feuerwehr aus den Überschwemmungsgebieten geborgen.

Die Einsatzstellen erstreckten sich über das Briloner Stadtgebiet. Von der Briloner Feuerwehr waren die Löschgruppen Altenbüren, Nehden, Thülen, Hoppecke und Messinghausen sowie der Löschzug Brilon bis etwa 17.30 Uhr im Einsatz. Insgesamt waren etwa 60 Einsatzkräfte mit elf Fahrzeugen im Einsatz.

In Messinghausen spülten die Wassermassen große Geröll- und Schlammmengen über die Landesstraße 870. Die Straße war am Abend noch immer voll gesperrt. Zu dieser Zeit dauerte der Einsatz der Feuerwehr noch an.


Link:
Feuerwehr Brilon

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Publiziert in HSK Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Eine Warnung vor schweren Gewittern hat der Deutsche Wetterdienst am Pfingstsonntag herausgegeben: Danach kann es bis zum frühen Montagmorgen in Waldeck-Frankenberg Gewitter mit schweren Sturmböen, Hagel und Starkregen geben.

Der Meldung zufolge besteht am Pfingstsonntag und auch in der Nacht zu Montag lokal ein erhöhtes Risiko vor schweren Gewittern mit schweren Sturmböen, Hagel um zwei Zentimeter und heftigem Starkregen um 30 Millimeter. Bei linienhafter Anordnung der Gewitterzellen ist es nicht völlig ausgeschlossen, dass auch Mengen um 45 Millimeter fallen, heißt es in der am Morgen (7.30 Uhr) herausgegebenen Warnung. Zum Abend hin verlagert sich der Schwerpunkt der Gewittertätigkeit immer mehr nach Norden.

Am Montagnachmittag muss erneut mit unwetterartigen Gewitterentwicklungen mit heftigem Starkregen, Hagel und schweren Sturmböen gerechnet werden. Die Offenbacher Wetterexperten raten dazu, die weiteren Wettervorhersagen mit besonderer Aufmerksamkeit zu verfolgen.

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Publiziert in Polizei

KASSEL/VELLMAR. Durch die Unwetter in Nordhessen mit Gewitter, Starkregen und starkem Wind wurden zahlreiche Bäume entwurzelt. Hierdurch kam es zu einem Stromausfall sowie zahlreichen Verkehrsbehinderungen durch auf Fahrbahnen der Kreis-, Landes- und Bundesstraßen gestürzte Bäume.

Verkehrsunfälle oder Personenschäden im Zusammenhang mit dem Unwetter wurden bisher keine bekannt.

Durch einen Blitzeinschlag in das Umspannwerk in Vellmar kam es gegen 21 Uhr zu einem Brand in der Anlage. Die Feuerwehr hatte den Brand gegen 21-45 Uhr gelöscht, wie ein Polizeisprecher in der Nacht mitteilte. Durch den Brand kam es zu erheblichen Beschädigungen im Umspannwerk. Dies führte in der Folge zu Stromausfällen in den Gemeinden Ahnatal, Vellmar, Fuldatal und Espenau sowie in der Kasseler Nordstadt.

Nach zweieinhalb Stunden Stromversorgung wiederhergestellt
Von dem Stromausfall waren etwa 35.000 Personen betroffen. Vollständig wiederhergestellt war die Stromversorgung um 23.30 Uhr. Nach Auskunft des Stromversorgers hatten die Haushalte bereits ab 22.20 Uhr wieder Strom, während die vollständige Instandsetzung und Inbetriebnahme der Stromversorgung der Straßenbeleuchtung technisch bedingt teilweise bis gegen 23.30 Uhr andauerte.


Über die Folgen des Unwetters in Waldeck-Frankenberg berichteten wir bereits am Freitagabend:
Sturm reißt Bäume um: Straßen und Bahnlinie dicht (09.05.2014, mit Fotos)

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Publiziert in KS Polizei
Freitag, 03 Januar 2014 20:27

Warnung vor Sturmböen und starkem Gewitter

WALDECK-FRANKENBERG. Der Deutsche Wetterdienst warnt aktuell vor Sturmböen im Landkreis, vor allem in den Höhenlagen. Die Darmstädter Meteorologen warnen zudem vor starken Gewittern.

In Lagen über 600 Metern kann es laut Wetterdienst noch bis Mitternacht zu Sturmböen aus südwestlicher Richtung mit Geschwindigkeiten von bis zu 80 Stundenkilometern kommen. Von Westen her ziehen der Vorhersage schwere Gewitter auf, die Sturmböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 100 km/h mit sich bringen.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) weist auf mögliche Gefahren hin: So können zum Beispiel einzelne Äste herabstürzen. "Achten Sie besonders auf herabfallende Gegenstände", heißt es in der DWD-Warnung. Bei dem starken Gewitter bestehe darüber hinaus die Gefahr von Blitzschlägen. Vereinzelt könnten auch Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Man solle besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder andere Gegenstände achten, appelliert die Vorhersagezentrale Offenbach an Personen, die sich im Freien aufhalten.

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 28 Juli 2013 19:40

Sturm: Große Fichte stürzt auf Ferienhaus

SCHWALEFELD. Eine große Fichte ist auf ein Ferienhaus bei Schwalefeld gestürzt. Die zunächst gerufene Feuerwehr konnte wegen der beengten räumlichen Verhältnisse ihre Drehleiter nicht stellen, so dass ein Forstunternehmer mit einem Rückeschlepper mit Kran anrückte.

Der Baum war nach Angaben von Gemeindebrandinspektor Jürgen Querl bereits in der Nacht auf das Ferienhaus einer Familie gestürzt, während die Kurzurlauber sich im Gebäude aufhielten. Ein weiterer Baum war neben das Haus gestürzt. Am Sonntagmorgen begannen die Hausbesitzer damit, den neben das Ferienhaus gestürzten Baum selbst zu beseitigen. Weil Eigenleistung bei der aufs Dach gekippten Fichte nicht möglich war, riefen die Bewohner gegen 9 Uhr die Feuerwehr. Die Wehren aus Schwalefeld und Willingen rückten zu dem Gebäude aus, unter anderem mit der Drehleiter.

"Die Drehleiter ließ sich auf dem engen Weg vor dem Gebäude nicht in Position bringen", erklärte der Gemeindebrandinspektor gegenüber 112-magazin.de, außerdem sei der Boden durch den nächtlichen Regen sehr aufgeweicht gewesen. Daher habe man einen Feuerwehrkameraden, der bei einem Forstunternehmen tätig ist, mit einem Spezialfahrzeug zur Einsatzstelle gebeten. Wenig später stand der Rückeschlepper mit großem Greifarm bereit. Damit sei die Fichte dann vom Hausdach gehoben und anschließend zersägt worden. Die Feuerwehrleute hätten außerdem einen weiteren Baum, der zu kippen drohte, vorsorglich gefällt.

Weitaus mehr zu tun mit den Auswirkungen des nächtlichen Sturms hatten die Wehren aus der Großgemeinde Vöhl sowie aus den Städten Waldeck, Bad Arolsen und Volkmarsen. Vom Maislabyrinth bei Basdorf bis nach Volkmarsen war in der Nacht gegen 2 Uhr eine Windhose gezogen, die unter anderem zahlreiche Bäume umwarf. Mehr als 100 Feuerwehrleute waren in der Nacht im Einsatz (112-magazin.de berichtete, zum Artikel hier klicken). Verletzt wurde wie in Willingen glücklicherweise niemand.

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Publiziert in Feuerwehr

VÖHL/WALDECK/BAD AROLSEN/VOLKMARSEN. Ein kurzes, aber heftiges Gewitter hat in der Nacht zu Sonntag zahlreiche Bäume entwurzelt. Nach Einschätzung des stellvertretenenden Bad Arolser Stadtbrandinspektors Michael Seebold könnte es eine Windhose gewesen sein, die über Teile des nördlichen Landkreises hinwegzog.

Das Unwetter bewegte sich etwa von Basdorf am Edersee in nordwestlicher Richtung über Ober-Werbe/Alraft, Höringhausen, Volkhardinghausen/Landau/Bühle und weiter in Richtung Lütersheim. Auch im benachbarten Kreis Kassel warf die Windhose Bäume im Bereich Wolfhagen um. Nach ersten Informationen wurden keine Autos getroffen und keine Menschen verletzt. Eine Straßenlaterne am Ortsrand von Lütersheim wurde von einer hinabstürzenden Krone umgerissen.

Heftiger Regen ab etwa 2 Uhr früh
Heftiger Regen setzte am frühen Sonntagmorgen gegen 2 Uhr ein, wenig später alarmierte die Leitstelle im Minutentakt zahlreiche Feuerwehren, nachdem von Verkehrsteilnehmern reihenweise umgestürzte Bäume gemeldet worden waren. Betroffen waren die Landesstraße 3086 zwischen Basdorf und Vöhl in Höhe des Maislabyrinths, die K 21 zwischen Ober-Werbe und dem Abzweig zur L 3084 nach Alraft, die L 3118 zwischen Höringhausen und Sachsenhausen in Höhe von Hof Heide, die K 15 am Ortsausgang von Höringhausen in Richtung Strothe, die K 9 zwischen Volkhardinghausen und Elleringhausen, die K 10 beziehungsweise K 106 zwischen Bühle und Wolfhagen, die L 3198 zwischen Landau und Bühle, die Ortslage von Landau, die Bundesstraße 450 zwischen Landau und Gasterfeld sowie die K 6 zwischen Lütersheim und Volkmarsen.

Mehr als 100 Feuerwehrleute waren innerhalb kürzester Zeit an den verschiedenen Einsatzstellen damit beschäftigt, die Schäden des nächtlichen Gewittersturms zumindest grob zu beseitigen. Während es in den meisten Fällen kleinere Bäume oder Baumkronen waren, die auf Fahrbahnen gestürzt waren, hatten gleich mehrere dickere Bäume die Kreisstraße bei Ober-Werbe komplett blockiert. Einer der Bäume war von einem Hang umgestürzt und auf der anderen Straßenseite in den Ästen eines anderen Baumes hängen geblieben. Hier war neben dem Einsatz von Motorsägen auch eine Seilwinde nötig. Nach gut einer Stunde war die Kreisstraße wieder frei. Im gesamten von der Windhose betroffenen Gebiet lagen kleinere Zweige und abgerissenes Laub auf den Fahrbahnen.

Nachtliche Naturgewalt wälzt Getreide platt
Am Maislabyrinth bei Basdorf waren neben einigen Bäumen auch mehrere Fahnenmasten abgeknickt. Ob das Labyrinth selbst einen Schaden genommen hat, war in der Nacht nicht zu erkennen. Die Verkaufsstände hatten das Unwetter jedoch unbeschadet überstanden. Bei Tagesanbruch war zu ereknnen, dass zahlreiche Getreidefelder von der nächtlichen Naturgewalt plattgewalzt worden waren. Nach Auskunft der Bad Arolser Polizei wurde ein größerer Baum am Ortsausgang von Lütersheim in Richtung Volkmarsen von einem Blitz getroffen. Ein Teil der Krone brach ab und riss beim Hinabstürzen eine Straßenlaterne um. Die Ordnungshüter verständigten die Energie Waldeck-Frankenberg (EWF) über den Schaden.

Die Polizeistationen in Bad Wildungen und Frankenberg vermeldeten am Morgen zwar starke Niederschläge und zeitweise Gewitter, jedoch keinerlei Schäden. Im südlichen Kreisteil brauchten keine Feuerwehren auszurücken.

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Publiziert in Feuerwehr

ALTENSTÄDT. Im Naumburger Ortsteil Altenstädt ist ein Wohnhauses in der Wolfhager Straße komplett ausgebrannt. Verletzt wurde niemand. Das Feuer beschädigte ein nebenstehendes Wohnhaus stark. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei wurde das nicht wie zunächst angenommen durch einen Blitzschlag entfacht.

Alle Anwesenden konnten noch rechtzeitig das Wohnhaus Wolfhager Straße 9 verlassen. Dieses Haus brannte trotz eines großen Feuerwehreinsatzes komplett aus, das daneben stehende Wohnhaus Wolfhager Straße 7 wurde nach ersten Erkenntnissen stark beschädigt.

Zur Brandursache hat die Polizei noch keine Erkenntnisse. Ein Zusammenhang mit dem Gewitter, das in der letzte Stunde über Kassel und die Region hinweg gezogen ist, soll aber nicht bestehen. Zu diesem Zeitpunkt, so ein Beamter der Wolfhager Polizei an der Einsatzstelle in Altenstädt, soll das Gewitter noch nicht über Altenstädt gewesen sein.

Starke Kräfte der örtlichen und umliegenden freiwilligen Feuerwehren sind nach wie vor bei der Brandbekämpfung im Einsatz. Nach erster vorsichtiger Schätzung soll der Sachschaden voraussichtlich mindestens 350.000 Euro betragen. Ein Verkehrsteilnehmer hatte den Brand um 16.11 Uhr der Polizei per Notruf gemeldet, daraufhin rückten mehrere Feuerwehren nach Altenstädt aus.

Wegen der Löscharbeiten blieb die Wolfhager Straße bis gegen 19 Uhr oll gesperrt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Publiziert in KS Feuerwehr
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