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WALDECK-FRANKENBERG. Nach dem schwerem Gewitter von Sonntagabend warnt der Deutsche Wetterdienst erneut vor einem Unwetter: Am Dienstag kann es in der Zeit zwischen 17 und 20 Uhr zu Gewittern mit Starkregen, Hagelniederschlag und Sturmböen kommen.

Die Vorhersagezentrale gab ihre Warnung am Dienstagnachmittag aus. Darin heißt es: "Es treten Gewitter aus Südwest auf, dabei lokal Sturmböen mit Geschwindigkeiten zwischen 65 und 85 km/h aus Südwest sowie Starkregen mit Mengen zwischen 15 und 25 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit und Hagel. Die Gewitter ziehen in Richtung Nordosten".

In ihrer Warnmeldung weisen die Meteorologen auf mögliche Gefahren hin: "Örtlich kann es Blitzschlag geben. Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Vereinzelt können beispielsweise Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Achten Sie besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände. Während des Platzregens sind kurzzeitig Verkehrsbehinderungen möglich".

Bei dem Unwetter am Sonntagabend gab es in Teilen des Landkreises zum Teil große Schäden auf. So wurden Dächer abgedeckt, Bäume um- und Äste abgerissen, Straßen verwandelten sich in Seenlandschaften und unzählige Keller liefen voll Wasser (wir berichteten, hier klicken). An der Korbacher Kilianskirche schlug ein Blitz in eine sogenannte Eckfiale am Turmumgang ein. Die große und zentnerschwere Ziersäule aus Sandstein stürzte zu Boden, glücklicherweise wurde niemand getroffen (zum Bericht hier klicken).

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Publiziert in Polizei

KORBACH. In eine der sogenannten Fialen am Turmumgang der Kilianskirche ist am Sonntagabend offenbar der Blitz eingeschlagen. Die schwere Zier an der nach Südwesten gerichteten Turmecke stürzte herab, schlug auf einem Kapellendach ein, riss die Dachrinne mit sich und blieb schließlich in Teilen auf dem Weg zwischen Gotteshaus und Museum liegen. Verletzt wurde wie durch ein Wunder niemand.

Der Weg war während des gesamten Altstadt-Kulturfestes stark frequentiert. Am Sonntagabend hielt sich glücklicherweise niemand dort auf, wo die schweren Steinstücke einschlugen. Nach dem Absturz der Fiale wurde der Weg sofort abgesperrt - auch weil nicht sicher war, ob nicht weitere Äste aus den vor Südportal und Wolfgang-Bonhage-Museum stehenden Bäumen zu Boden stürzen.

"Trotz des Schadens sind wir sehr froh, dass niemandem etwas passiert ist", unterstrich am Abend Markus Heßler, Pfarrer an der Kilianskirche. Auch Dekanin Eva Brinke-Kriebel, Architekt Jürgen Kepplin und Küsterin Astrid Köhler machten sich ein Bild vom Ausmaß des Schadens.

Die Kilianskirche war kürzlich erst umfangreich an der Turmhaube saniert worden und stand dazu im oberen Teil im Gerüst. Wie sich die Reparatur beziehungsweise der Ersatz der zerstörten Fiale vollziehen lässt, war am Sonntagabend noch nicht klar.


Während der Sanierung nutzte das Korbacher THW den Turm für ein außergewöhnliches Training:
Notfallübung: THW seilt Person vom Kiliansturm ab (28.04.2015, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Sintflutartige Regenfälle und Hagel sind am Sonntag während eines starken Gewitters mit orkanartigen Sturmböen über Teilen Waldeck-Frankenbergs niedergegangen. Vor allem der Nordkreis war betroffen. Mehrere Feuerwehren rückten aus, um zum Beispiel umgestürzte Bäume zu beseitigen, vollgelaufene Keller leerzupumpen oder verstopfte Gullyeinläufe zu reinigen. Es entstanden teils hohe Schäden.

Das Ergebnis der Landratswahl war gerade mal zehn Minuten verkündet, da brach gegen 19.30 Uhr über dem Kreishaus in Korbach ein schweres Unwetter los. Starkregen ergoss sich über der Kreisstadt. Einige Straßen wurden überflutet, unter anderem die Arolser Landstraße unter der Eisenbahnbrücke. Dort stecken mehrere Autos fest.

Während eines Konzertes auf der Freilichtbühne überraschte nicht nur der Starkregen mit Hagel die Besucher, es brachen auch mehrere starke Äste von verschiedenen Bäumen ab und stürzten zum Beispiel vor eine Verkaufshütte für Getränke oder auf einen seitlichen Teil der Bühne. Verletzt wurde niemand, die Veranstaltung vorzeitig beendet. In der Nachbarschaft stürzte ein Baum auf ein Hausdach, die Stadtmauer fing den Baum jedoch ab - ohne Mauer wäre nach Einschätzung der Feuerwehr ein höherer Schaden entstanden. Auf der Altstadtfestmeile wurden mehrere Zelte beschädigt oder zerstört.

In eine der sogenannten Fialen am Turmumgang der Kilianskirche schlug offenbar der Blitz ein. Die schwere Zier an der nach Südwesten gerichteten Turmecke stürzte herab, schlug auf einem Kapellendach ein, riss die Dachrinne mit sich und blieb schließlich in Teilen auf dem Weg zwischen Gotteshaus und Museum liegen. Verletzt wurde wie durch ein Wunder niemand (siehe weiteren Bericht).

Auf dem und rund um den Korbacher Friedhof riss der Sturm zahlreiche Äste ab, eine große Birke brach in einer Höhe von gut zwei Metern ab und kippte auf mehrere Gräber. Der Friedhof müsse vermutlich am Montag für Besucher vorerst gesperrt werden, sagte am Abend Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt, der als Grund für die in diesem Gebiet verstärkten Schäden eine Windhose sieht. "An anderen Stellen ist überhaupt nichts passiert", meine Schmidt. Die Stadt werde Fachfirmen hinzuziehen, um die vielen Unwetterschäden zu beseitigen. Auch müssten wohl viele Bäume daraufhin untersucht werden, ob weitere Äste gebrochen seien und entfernt werden müssten.

Die Heerstraße in Korbach wurde halbseitig gesperrt, da dort am Fahrbahnrand der Stamm eines großen Baumes regelrecht gespalten wurde. Auch hier müsse am Montag eine Fachfirma hinzugezogen werden. Auf dem Viermündener Friedhof ist eine Sommerlinde offensichtlich vom Blitz gefällt worden. Auch dort zog ein Sturm mit heftigem Regen und auch Hagel auf. Kurze Zeit später fiel der Strom für circa eine Stunde aus.

In vielen Orten des Landkreises waren am Abend die Feuerwehren im Einsatz. So waren Manpower und Material unter anderem in Diemelstädter, Volkmarser und Bad Arolser Stadtteilen gefragt: Hier kippten ebenfalls Bäume um, außerdem liefen Keller voll Regenwasser. Die B 450 zwischen Bad Arolsen-Landau und Wofhagen-Gasterfeld wurde voll gesperrt. Auch die Bundesstraße 252 in Höhe Kirchlotheim war zeitweise gesperrt, nachdem Bäume umgestürzt waren.

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Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Eine Unwetterwarnung vor schwerem Gewitter mit heftigem Starkregen und Hagel hat der Deutsche Wetterdienst am späten Samstagnachmittag für Waldeck-Frankenberg ausgegeben. Im Raum Diemelstadt und Volkmarsen liefen bereits mehrere Keller voll Wasser.

Die Warnung gilt vorerst bis Samstagabend, 19 Uhr. Laut Vorhersage des DWD treten Gewitter aus Südwesten auf, dabei ist mit schweren Sturmböen mit Geschwindigkeiten zwischen 90 und 100 km/h sowie Starkregen mit Mengen zwischen 25 und 35 Liter pro Quadratmeter in einer Stunde sowie Hagel mit einem Korndurchmesser von bis zu drei Zentimetern zu rechnen. Die Gewitter ziehen nur langsam in Richtung Ost-Nordost.

Weiter heißt es in der Warnmeldung: "Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Vereinzelt können zum Beispiel Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Achten Sie auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände. Überflutungen von Kellern und Straßen sowie örtliche Überschwemmungen an Bächen und kleineren Flüssen sind möglich. Es können zum Beispiel Erdrutsche auftreten. Schließen Sie alle Fenster und Türen! Sichern Sie Gegenstände im Freien! Halten Sie insbesondere Abstand von Gebäuden, Bäumen, Gerüsten und Hochspannungsleitungen! Vermeiden Sie möglichst den Aufenthalt im Freien!"

In den Stadtgebieten von Diemelstadt und Volkmarsen liefen am späten Nachmittag bereits mehrere Keller voll Wasser nach starken Niederschlägen. Die Feuerwehren aus mehreren Stadtteilen der beiden benachbarten Kommunen wurden alarmiert und rückten aus.


Die Feuerwehren aus Rhoden und Wrexen waren bereits am Samstagmorgen im Einsatz:
Eingeklemmt und schwer verletzt noch 1,5 Kilometer gefahren (04.07.2015)

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Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 03 Juli 2015 11:37

Blitzeinschlag: Wohnhaus-Dachstuhl in Flammen

KASSEL. Das schwere Gewitter über Nordhessen am Freitagmorgen ist nicht ohne Folgen geblieben: Im Raum Kassel schlugen Blitze in ein Wohnhaus und einen Baum ein und lösten Brände aus. Glücklicherweise wurde niemand verletzt.

Gegen 8.10 Uhr schlug ein Blitz im Caldener Ortsteil Meimbressen in eine Tanne auf einem Grundstück an der Hauptstraße, Ecke Becksweg, ein und geriet in Brand. Die örtliche Feuerwehr führte die Löscharbeiten aus.

Gegen 8.15 Uhr meldeten Anwohner des Lindenweg im Vellmarer Stadtteil Obervellmar einen Blitzeinschlag im Dachstuhl des Nachbarhauses. Sie berichteten, beim Blitzeinschlag einen ohrenbetäubenden Knall wahrgenommen zu haben. Augenblicke später stand der Dachstuhl in Flammen. Menschen kamen bei dem Brand nicht zu Schaden, die Anwohner waren bei dem Blitzeinschlag nicht zu Hause. Erst von den Nachbarn informiert, kamen die Eigentümer zur Brandstelle.

Die Feuerwehr der Stadt Vellmar war mit Unterstützung der Wehren aus Kassel, Ahnatal und Fuldatal im Einsatz. Der Sachschaden beläuft sich nach einer ersten Schätzung auf rund 200.00 Euro.

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Publiziert in KS Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Der Deutsche Wetterdienst warnt aktuell vor einem starken Gewitter, das am Freitagmorgen auch über Waldeck-Frankenberg hinwegziehen kann.

Die am Freitagmorgen von den Darmstädter Meteorologen ausgegebene Warnung galt zunächst bis 7 Uhr, sie wurde aber später verlängert. Der Meldung zufolge treten örtlich Gewitter auf. Dabei müsse man mit Starkregen und einzelnen Sturmböen mit Geschwindigkeiten um 80 km/h rechnen. Auch mit Hagel sei zu rechnen, die Korngröße könne dabei bis zu drei Zentimeter Durchmesser betragen.

Örtlich kann es laut DWD Blitzschlag geben. "Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Vereinzelt können beispielsweise Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Achten Sie besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände", heißt es in der Warnmeldung.

Warnung vor Schneeverwehungen sorgte für Lacher
Während die vom Wetterdienst ausgegebenen Warnmeldungen in der Regel eine hohe Genauigkeit haben, lagen die Wetterexperten mit einer Warnung Mitte der Woche gründlich daneben: Am 1. Juli wurde eine Warnung vor Schneeverwehungen in Waldeck-Frankenberg ausgegeben. Die (frei erfundene) Meldung hätte eigentlich nur DWD-intern versandt werden sollen, war versehentlich aber als reguläre Mail an die Abonnenten gegangen (zu unserem Bericht hier klicken).


Das Gewitter blieb nicht ohne Folgen, zumindest im Kreis Kassel:
Blitzeinschlag: Wohnhaus-Dachstuhl in Flammen (03.07.2015)

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Publiziert in Polizei

ALTASTENBERG. Der Dachstuhlbrand in einem leerstehenden Hotel in der Astenstraße am Wochenende ist nach ersten Ermittlungen der Polizei vermutlich auf einen Blitzeinschlag zurückzuführen. Am frühen Samstagmorgen war durch das Feuer ein Schaden in niedriger sechsstelliger Höhe entstanden.

Feuerwehr und Polizei waren gegen 3.45 Uhr zu einem leerstehenden Hotelgebäude an der Astenstraße gerufen worden, beim Eintreffen der Einsatzkräfte schlugen die Flammen bereits aus dem Dachstuhl des derzeit nicht bewirtschafteten Gebäudes.

Ein Brandermittler der Kriminalpolizei und ein Brandsachverständiger haben mit den Ermittlungen zur Ursache des Feuers begonnen. "Nach den bisherigen Ergebnissen der Untersuchungen ist von einem Blitzeinschlag als Grund für die Flammen auszugehen", sagte am Dienstag Polizeisprecher Ludger Rath. So ist es in der Nacht auch in weiteren Gebäuden in der Umgebung des betroffenen Hotels zu Schäden durch Überspannungen aufgrund von Blitzeinschlägen gekommen. Hinweise, die auf eine vorsätzliche oder fahrlässige Brandstiftung hindeuten würden, wurden bislang nicht gefunden.

Das Gebäude ist durch die Flammen und die Löscharbeiten unbewohnbar. Der Sachschaden liegt nach polizeilicher Einschätzung in niedriger sechsstelliger Höhe.


Link:
Feuerwehr Winterberg

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Publiziert in HSK Polizei

ALTASTENBERG. Der Dachstuhl eines leerstehenden und derzeit nicht bewirtschafteten Hotels im Winterberger Stadtteil Altastenberg ist am frühen Samstagmorgen niedergebrannt. Ob der Brand im Zusammenhang mit dem zu dieser Zeit herrschenden Gewitter steht, ist noch nicht geklärt.

Das Feuer brach gegen 3.45 Uhr aus. Als die alarmierten Feuerwehren wenig später an dem früheren Hotel eintrafen, brannte der Dachstuhl mit offenen, lodernden Flammen. Die Löscharbeiten dauerten bis in den Vormittag hinein an. Nach Auskunft der Feuerwehr mussten die Brandschützer nach dem Ablöschen des eigentlichen Feuers die zahlreichen Brand- und Glutnester zeitaufwändig mit der Wärmebildkamera aufgespürt und gelöscht werden.

Am frühen Morgen war ein Gewitter über dem Raum Winterberg niedergegangen. Ob ein jedoch ein Blitzeinschlag der Grund für das Feuer ist, stand zunächst nicht fest. "Die Ermittlungen dauern an", sagte ein Polizeisprecher am Samstag. Angaben über die Schadenshöhe machte der Sprecher nicht.

Das Gewitter erschwerte die Löscharbeiten, wie die Feuerwehr Winterberg auf ihrer Homepage berichtet. So musste der Einsatz der Drehleiter zeitweise unterbrochen werden, um nicht einen Blitzschlag zu riskieren.


Weitere Informationen und Fotos auf der Homepage der Feuerwehr Winterberg:
Dachstuhlbrand in einem ehemaligen Hotel in Altastenberg (06.06.2015)

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Publiziert in HSK Polizei

KORBACH. Glück im Unglück hatten die Bewohner eines Hauses in der Friedrichstraße in Korbach: Bei einem Blitzeinschlag während des Gewitters wurde zwar das Dach beschädigt, Feuer fing das Gebäude aber nicht. Teile zerborstener Dachziegel flogen bis zu 25 Meter weit.

Als das Gewitter am Montagnachmittag über Korbach hinwegzog, löste ein Blitzschlag gegen 15.30 Uhr zunächst Feueralarm in der Jugendherberge in der Enser Straße aus. Dort brannte es aber nicht, die alarmierte Feuerwehr unter der Leitung von Wehrführer Jörn Häußler stellte die Brandmeldeanlage wieder "scharf" und kehrte zum Stützpunkt an den Südring zurück. "Gerade als wir die Fahrzeuge wieder in die Fahrzeughalle fahren wollten, ging der Alarm aus der Friedrichstraße ein", sagte Häußler. Umgehend rückten die Brandschützer mit insgesamt 15 Einsatzkräften und fünf Fahrzeugen - darunter die Drehleiter - zur angegebenen Adresse aus.

Dort hatte ein Blitz in den sogenannten Ortsgang eines Wohnhauses eingeschlagen. Durch die Wucht des Blitzschlags waren mehrere Dachziegel regelrecht vom Dach gesprengt worden. Einige Ziegel schleuderten komplett vom Dach in den Garten und steckten später auf der Wiese im Erdreich fest; andere zerbrachen in Teile, von denen einige bis auf die andere Straßenseite flogen - gut 25 Meter weit; eine Balkonüberdachung aus Glas wurde an einer Stelle zertrümmert; aus dem Gebälk rissen mehrere Holzstücke heraus und flogen ebenfalls in den Garten. Angaben über die Schadenshöhe lagen am Nachmittag nicht vor.

Nach Auskunft eines Feuerwehrsprechers hätte in dem Dachstuhl durchaus ein Feuer ausbrechen können. Dazu sei es aber glücklicherweise nicht gekommen. Ein Mitarbeiter der Energie Waldeck-Frankenberg kam ebenso zu dem betroffenen Haus wie ein Dachdecker. Sie begutachteten den entstandenen Schaden und beratschlagten das weitere Vorgehen. Menschen wurden von den umherfliegenden Trümmerteilen nicht verletzt.

Der Blitzeinschlag hatte auch Auswirkungen auf die weitere Nachbarschaft des getroffenen Hauses: So kam es laut Feuerwehr in der Friedrichstraße selbst, aber auch im Eidighäuser Weg teilweise zu Stromausfällen, teilweise aber auch "nur" zu Störungen.

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Publiziert in Feuerwehr

Waldeck-Frankenberg. Der Deutsche Wetterdienst warnt aktuell vor einem starken Gewitter, das am Mittwochnachmittag auch über Waldeck-Frankenberg hinwegziehen kann.

Die am Mittwochmittag von den Darmstädter Meteorologen ausgegebene Warnung gilt zunächst bis 16 Uhr. Der Meldung zufolge treten örtlich Gewitter auf. Dabei müsse mit Graupel und Sturmböen mit Geschwindigkeiten zwischen 65 und 85 km/h gerechnet werden. Einzelne schwere Sturmböen bis 100 km/h seien nicht ausgeschlossen. Der Wind kommt aus West bis Südwest.

Örtlich kann es laut DWD Blitzschlag geben. "Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Vereinzelt können beispielsweise Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Achten Sie besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände", heißt es in der Warnmeldung.

Auch Glätte möglich
Der Wetterdienst warnt zudem vor Glätte, die im Laufe des Nachmittags in Lagen über 400 Metern auftreten kann. Die Glätte sei in Verbindung mit den zu erwartenden Schneeschauern möglich.

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