Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Gewitter

WALDECK-FRANKENBERG. Vor einem starken Gewitter, das auch Waldeck-Frankenberg treffen kann, warnt aktuell der Deutsche Wetterdienst in Offenbach. Bis zum Abend sind außerdem mitunter stürmische Böen möglich.

Der DWD gab am Montagmittag eine Warnmeldung heraus, nach der es bis Montagnachmittag, etwa 14.30 Uhr, wonach aus nördlicher Richtung einzelne Gewitter aufziehen. Dabei kommt es zu stürmischen Böen um 70 km/h. Örtlich sind laut Wetterdienst Sturmböen um 80 km/h möglich.

Örtlich kann es Blitzschlag geben. Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Vereinzelt können beispielsweise Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Man solle besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder andere Gegenstände achten, empfiehlt die DWD-Vorhersagezentrale.

Windwarnung gilt bis Montagabend
Bereits am Vormittag hatten die Meteorologen vor stark böigem Nordwestwind gewarnt. Insbesondere bei Schauern und in exponierten Hochlagen sind einzelne stürmische Böen um 70 km/h nicht ausgeschlossen. Die Windwarnung gilt bis 20 Uhr.

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Blitzeinschläge, Stromausfall und überspülte Straßen - das waren die Folgen eines starken Gewitters, das am Samstag vor allem das Obere Edertal und den Raum Frankenberg traf. Auch der Korbacher Stadtteil Nieder-Schleidern wurde zwei Wochen nach dem letzten Unwetter erneut heimgesucht.

Das Unwetter zog am Samstagmittag über den Landkreis hinweg. Als letztes hatte die Polizei Rauchentwicklung an einem Bauernhof in Willersdorf gemeldet. Doch Glück im Unglück hatten die Bewohner des Aussiedlerhofes in der Gemarkung Im Litzefeld vor den Toren Willersdorfs. Gegen 14 Uhr war in einen an der Außenwand angebrachten Telefonanschluss des Wohnhauses vermutlich ein Blitz eingeschlagen. Der Telefonanschluss verschmorte, der Rauch zog unter der Styropor-Wärmedämmung des Hauses weiter nach oben in Richtung Dach.

Aus dem Styropor drang dichter Qualm nach außen. 35 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Frankenberg, Willersdorf und Bottendorf rückten an, die Frankenberger Feuerwehr war mit der Drehleiter vor Ort. Die Einsatzleitung hatte Stadtbrandinspektor Martin Trost. Die Feuerwehrleute kontrollierten die Dämmung des Hauses mit einer Wärmebildkamera, auch das Dach des Hauses wurde genau unter die Lupe genommen.

Es konnten aber keine Glutnester festgestellt werden. So blieb es bei einem Schaden von nur wenigen 5000 Euro, wie die Polizei bekannt gab. Etwa eine halbe Stunde waren Orte im Oberen Edertal ohne Strom. In Laisa schlugen Flammen und Funken aus einer Stromleitung am Ortsrand.

B 236 gesperrt
Schon vorher gab die Polizei folgende Schäden bekannt: eine an einer Stelle mit Schlamm überspülte Bundesstraße 236 zwischen Battenberg und Berghofen. Sie wurde von der Straßenmeisterei gereinigt und  ist deshalb gesperrt. Bei einem Blitzeinschlag in einen Kamin in Allendorf-Eder ist laut Polizei kein Schaden entstanden. Da die Besitzer nicht zuhause waren, öffnete die Polizei das Haus, damit die Feuerwehr es auf eventuelle Brandspuren durchsuchen konnte. Die waren aber nicht vorhanden, sagte ein Beamter.

Der starke Regen flutete zudem einige Keller, die Feuerwehren rückten aus und pumpten die Keller aus. Auch im nördlichen Kreisteil waren die Feuerwehren gefragt: In Ober-Werbe wurde der Meierweg von schlammigem Wasser überflutet, in der Jugendherberge Hohe Fahrt am Edersee sorgte vermutlich ein Blitzschlag für einen Feueralarm - dieser entpuppte sich zum Glück aber als Fehlalarm.

Wieder Schlamm auf Straßen in Nieder-Schleidern
Zwei Wochen nach einem heftigen Unwetter in Nieder-Schleidern mit mehr als zehn vollgelaufenen Kellern und Unmengen an Schlamm und Geröll auf den Straßen des Korbacher Stadtteils (112-magazin.de berichtete) ging am Samstagmittag erneut ein Gewitterregen über dem Ort nieder. Diesmal liefen "nur" zwei Wohnhauskeller voll Wasser, außerdem spülte der Regen wieder Schlamm und Geröll von Äckern und Feldwegen ins Dorf. Die Feuerwehren aus Korbach, Goldhausen und Nieder-Schleidern pumpten die Keller aus und errichteten einen Damm aus Sandsäcken an einem Feldweg. Das Korbacher THW hatte in Amtshilfe für die Brandschützer etwa 150 Sandsäcke befüllt und zur Verfügung gestellt.

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Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Vor schweren Gewittern mit Starkregen und Sturmböen im Landkreis Waldeck-Frankenberg warnt der Deutsche Wetterdienst. Örtlich können der Vorhersage zufolge 20 Liter Regenwasser pro Quadratmeter in kurzer Zeit fallen, außerdem ist laut DWD Hagel mit einem Korndurchmesser von drei Zentimetern möglich.

Die Warnung für schwere Gewitter gilt von Sonntag, 15 Uhr, bis zum frühen Montagmorgen, 3 Uhr. Die schweren Sturmböen können Windgeschwindigkeiten um 100 km/h erreichen. Per Definition stellen diese zwar keine Unwetter dar, doch wegen der weiten Verbreitung und der Belaubung besteht vielerorts Lebensgefahr durch umstürzende Bäume.

Der Deutsche Wetterdienst empfiehlt, die weiteren Vorhersagen zu verfolgen und die Warnhinweise zu befolgen.

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Publiziert in Polizei

BATTENBERG/BATTENFELD. Erneut hat ein Gewitter für einen Stromausfall in der Region gesorgt: Vermutlich durch einen Blitzeinschlag war im Raum Battenberg/Battenfeld am frühen Mittwochmorgen für etwa eine halbe Stunde die Elektrizität unterbrochen.

Nach Angaben der Frankenberger Polizei war eine 20 kV-Leitung von dem Schaden betroffen. Dadurch fiel an 1 Uhr am frühen Mittwochmorgen die Stromversorgung aus. Zahlreiche Bewohner von Battenberg und Battenfeld hätten bei der Polizei angerufen und den Stromausfall mitgeteilt. Der zuständige Energieversorger E.ON habe sich umgehend um die Behebung gekümmert, hieß es bei der Polizei weiter. Die Stromversorgung sei ab etwa 1.30 Uhr wiederhergestellt gewesen.

Bereits in der Nacht zuvor war in Teilen des Landkreises der Strom ausgefallen. Nach einem Blitzeinschlag im Upland waren für längere Zeit die Lichter in den Großgemeinden Willingen, Diemelsee und Vöhl sowie in der Stadt Lichtenfels dunkel. In Folge des Stromausfalls hatten Einbruchs- und Brandmelder angeschlagen und damit Polizei und Feuerwehr auf den Plan gerufen. Wider Erwarten hatte der Starkregen der vergangenen Nächte keine Keller voll Wasser laufen oder Bäume auf Straßen stürzen lassen.


112-magazin.de hatte am Dienstagmorgen über die Auswirkungen des nächtlichen Gewitters berichtet:
Unwetter: Felsbrocken auf Straße, nächtlicher Stromausfall (29.07.2014)

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Publiziert in Polizei

BAD BERLEBURG. Ein Blitzschlag hat in der Nacht zu Dienstag in Aue dazu geführt, dass der Dachstuhl eines Hauses völlig ausbrannte. Zum Glück wurden keine Personen durch das Feuer oder Einatmen von Rauchgasen verletzt. Der Sachschaden am Haus wird auf rund 120.000 Euro geschätzt.

Bevor das Feuer im Dach des Hauses in der Straße Am Kapplerstein ausbrach, tobte sich ein heftiges Gewitter in der Gegend aus. Etwa gegen 1 Uhr in der Nacht wurden die Hausbewohner plötzlich durch einen lauten Knall aus dem Schlaf gerissen. Weil der Strom ausgefallen war, überprüfte der Hausherr die Sicherungen. Als es ihm gelungen war, die Elektrik wieder in Gang zu setzen, legte der Mann sich wieder ins Bett.

Um 3.15 Uhr wurden die Hausbewohner ein zweites Mal unsanft geweckt, diesmal allerdings aus gutem Grund. Ein Nachbar polterte kräftig gegen die Haustüre und warnte vor einem Feuer im Dachstuhl, auf das er zum Glück aufmerksam geworden war. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten die Hausbewohner keine Ahnung von der drohenden Gefahr, konnten sich aber durch die Warnung rechtzeitig in Sicherheit bringen.

Die zwischenzeitlich alarmierte Feuerwehr rückte aus verschiedenen Ortsteilen an und brachte den Brand unter Kontrolle; gegen 5.30 Uhr erloschen die letzten Flammen.

Die insgesamt sechs Hausbewohner kamen mit dem Schrecken davon und fanden fürs Erste Unterschlupf bei Nachbarn. Das Gebäude gilt nicht als einsturzgefährdet, doch ob es nach den Ereignissen der Nacht noch bewohnbar ist, muss geprüft werden. Der geschätzte Sachschaden beläuft sich nach Abschluss der kriminalpolizeilichen Ermittlungen auf rund 120.000 Euro.


Das Unwetter sorgte in der Region auch für einen Ausfall der Elektrizität:
Unwetter: Felsbrocken auf der Straße, großflächiger Stromausfall (29.07.2014)

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Publiziert in SI Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. In mehreren Kommunen ist in der Nacht zu Dienstag die Stromversorgung zeitweise ausgefallen. Die Ursache für die Großstörung steht vermutlich in Zusammenhang mit dem Unwetter.

Ab 0.40 Uhr blieben in den Großgemeinden Willingen, Diemelsee und Vöhl sowie im Stadtgebiet von Lichtenfels die Lichter dunkel. Bei der Polizei, aber auch beim Energieversorger EWF, klingelten daraufhin die Telefone im Sekundentakt. Der Störungsdienst des Stromanbieters wurde umgehend aktiv. Wie lange die Stromversorgung ausgefallen war, stand zumindest bei der Polizei am Morgen nicht fest.

Offenbar in Folge des Stromausfalls liefen bei der Polizei mehrere Alarmmeldungen auf, die sich als Fehlalarme entpuppten. Die Feuerwehr in Usseln rückte zweimal zu einem Hotel aus, weil von dort die Automatische Brandmeldeanlage (BMA) ein vermeintliches Feuer angezeigt hatte.

Nach Angaben der Korbacher Polizei tobten in der Nacht vor allem über dem Upland schwere Unwetter mit Starkregen. Zu weiteren Feuerwehreinsätzen kam es aber nicht.

Bereits am Montagabend gegen 21.45 Uhr war die Feuerwehr von Ober-Werbe ausgerückt: Am Ortsrand in Richtung Nieder-Werbe war ein etwa zwei mal zwei Meter großer Felsbrocken aus einem Hang abgerutscht und auf die Kreisstraße 20 gestürzt. Zwei Polizisten auf Dienstmotorrädern sowie die Feuerwehr sicherten die Stelle ab. Die Brandschützer organisierten einen Stalllader, mit dem das schwere Hindernis beseitigt wurde.


Im Berleburger Ortsteil Aue setzte ein Blitz in der Nacht ein Haus in Brand:
Blitzschlag: 120.000 Euro Schaden bei Dachstuhlbrand (29.07.2014)

Anzeige:

Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Vor schweren Gewittern und Starkregen im Landkreis Waldeck-Frankenberg warnt der Deutsche Wetterdienst. Örtlich könnten der Vorhersage zufolge 80 Liter Regenwasser pro Quadratmeter in 24 Stunden fallen.

Die Warnung für schwere Gewitter gilt von Sonntagabend, 18 Uhr, bis Montagmorgen, 8 Uhr. Die Starkregenwarnung gilt sogar bis Montagabend, 18 Uhr.

Durch wiederholt gewittrigen und heftigen Starkregen muss strichweise bis Montagabend mit Gesamtregenmengen um 50 Liter pro Quadratmeter in 24 Stunden gerechnet werden, heißt es in der Warnmeldung der Offenbacher Vorhersagezentrale. Lokal werden demzufolge auch 80 Liter pro Quadratmeter erwartet. In Verbindung mit Gewittern ist lokal auch extrem heftiger Starkregen mit Mengen um oder über 40 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit nicht ausgeschlossen.

Am Sonntagabend und in der Nacht zu Montag ziehen von Südwesten her schwere Gewitter auf, die zum Teil mit heftigen Starkregen, Hagel und Sturmböen mit Windgeschwindigkeiten um 85 km/h einhergehen. Anfangs besteht auch ein hohes Risiko vor größerem Hagel.

Der Deutsche Wetterdienst empfiehlt, die weiteren Vorhersagen zu verfolgen und die Warnhinweise zu befolgen.

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Vor ergiebigen Regenfällen in Waldeck-Frankenberg warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach. Die Warnung gilt von Montagabend, 22 Uhr, bis Dienstagabend, 18 Uhr.

Dabei sind nach den Prognosen der Offenbacher Experten sechsstündige Niederschlagssummen über 35 Liter beziehungsweise zwölfstündige Niederschlagssummen über 40 Liter möglich. Örtlich ist der Vorhersagezentrale zufolge auch heftiger gewittriger Starkregen möglich, dann können diese Mengen vor allem in der Nacht auch in erheblich kürzerer Zeit erreicht werden. Zum Zeitpunkt der ersten Vorhersage (Montag, 14.30 Uhr) bestanden noch große Unsicherheiten in Bezug auf die maximalen Niederschläge.

Der DWD appelliert an die Bevölkerung, die weiteren Wettervorhersagen mit besonderer Aufmerksamkeit zu verfolgen.


Erst am Sonntag hatte der DWD eine Warnung für Waldeck-Frankenberg ausgesprochen - wir berichteten auch über die Folgen:
Warnung: Sommergewitter mit Starkregen, Sturm und Hagel (06.07.2014)
Unwetter überrascht Nachtangler auf dem Edersee (07.07.2014)

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Zwei Angler sind am Edersee vom Unwetter überrascht worden: In letzter Sekunde erreichten die Männer aus Borken unverletzt einen Steg, Augenblicke später lief ihr Elektroboot komplett voll Wasser. Der Motor riss ab und versank im See. Das schwere Gewitter sorgte im Landkreis außerdem für drei Feuerwehreinsätze.

Der Deutsche Wetterdienst in Offenbach (DWD) hatte bereits am Sonntagmittag eine Warnmeldung für Waldeck-Frankenberg veröffentlicht (112-magazin.de berichtete), und am späten Abend gegen 23 Uhr traf die Vorhersage zu: Gewitter mit Starkregen und Sturmböen zogen über Teile des Landkreises her. Die Feuerwehr Rosenthal musste auf die Strecke in Richtung Roda ausrücken, weil das Unwetter laut Polizei mehrere Äste und Zweige auf die Landesstraße 3087 geworfen hatte.

Wenig später, gegen 23.20 Uhr, zog das Unwetter über den Kellerwald und den Edersee hinweg - auf dem See im Waldecker Becken überraschte das Gewitter zwei 24 und 28 Jahre alte Männer aus Borken im Schwalm-Eder-Kreis, die mit ihrem Elektroboot zum Angeln hinausgefahren waren. Laut Polizei füllte der Regen das Kunststoffboot. Die beiden Männer fuhren per Elektromotor zum Ufer in Waldeck-West, wo sie in allerletzter Sekunde den Steg der DLRG erreichten, von Bord gingen und das Elektroboot mit einer Leine festmachten.

Wasserschutzpolizei: Wetterberichte verfolgen, Warnungen beachten
Das Boot mit zwei Autobatterien für den Elektromotor lief nun vollständig voll Wasser. Untergehen konnte es laut Wasserschutzpolizei wegen der eingebauten Schwimmkörper zwar nicht, doch im Sturm schlug das Anglerboot gegen den Steg, wobei der Elektromotor abriss und im See versank. Der Motor solle am kommenden Wochenende von DLRG-Tauchern geborgen werden, hieß es. Mit einer Pumpe sollte das Boot bereits am Montagvormittag vom Wasser befreit und an Land geholt werden. Die beiden Borkener waren bei dem Vorfall zwar klitschnass geworden, aber unverletzt geblieben. Bevor man mit einem Boot auf den See hinausfahre, solle man den Wetterbericht verfolgen und Warnungen beachten, sagte ein Beamter der Wasserschutzpolizei am Montag im Gespräch mit 112-magazin.de.

Für weitere Feuerwehreinsätze sorgte das Unwetter dann gegen Mitternacht im Waldecker Stadtgebiet: Äste und Zweige lagen auf der Bundesstraße 251 zwischen Sachsenhausen und Freienhagen, außerdem blockierte ein umgestürzter Baum die Landesstraße 3118 zwischen Höringhausen und Nieder-Waroldern, etwa in Höhe der Unfallstelle von Sonntagnachmittag unweit der Rikusmühle (112-magazin.de berichtete ausführlich über den Unfall, zum Artikel hier klicken). Die Feuerwehren aus Sachsenhausen und Höringhausen rückten aus, beseitigten die Hindernisse und sorgten so rasch wieder für freie Fahrt.


Links:
Feuerwehr Sachsenhausen
Feuerwehr Höringhausen
Feuerwehr Rosenthal

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Eine Warnung vor Sommergewittern mit Starkregen hat der Deutsche Wetterdienst (Offenbach) am Sonntag für Waldeck-Frankenberg herausgegeben: Der Meldung zufolge kann es bis zum frühen Montagmorgen im Landkreis auch Hagel und Sturmböen geben.

Der Meldung zufolge besteht muss am Sonntagabend mit einzelnen Wärmegewittern gerechnet werden. In Verbindung mit den Gewittern können laut Wetterdienst-Prognose heftiger Starkregen (um 25 Millimeter in kurzer Zeit), Hagel und Sturmböen auftreten.

In der Nacht zu Montag zieht eine Kaltfront über das Vorhersagegebiet hinweg. Eingelagert können kräftige Gewitter auftreten. Dabei muss erneut mit heftigem Starkregen (um 35 Millimeter in kurzer Zeit), Hagel und schwere Sturmböen gerechnet werden.

Die Offenbacher Wetterexperten raten dazu, die weiteren Wettervorhersagen mit besonderer Aufmerksamkeit zu verfolgen.

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Publiziert in Polizei
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