Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Gewitter

Mittwoch, 02 März 2016 12:39

Starkes Gewitter in Waldeck-Frankenberg möglich

WALDECK-FRANKENBERG. Vor einem starken Gewitter in Waldeck-Frankenberg warnt aktuell der Deutsche Wetterdienst. Demnach kann es am Mittwochmittag auch zu schweren Sturmböen, Starkregen und kleinkörnigem Hagel kommen.

Örtlich kann es Blitzschlag geben. "Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr", heißt es in der Warnmeldung. Vereinzelt können beispielsweise Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. "Achten Sie besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände. Während des Platzregens sind kurzzeitig Verkehrsbehinderungen möglich", heißt es weiter.

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Nach einem Blitzeinschlag am späten Montagabend sind Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei in die Medebacher Landstraße ausgerückt: Ein Hotelgast hatte an einem gegenüber der Stadthalle liegenden Wohnhaus Rauch aufsteigen sehen.

Das Gewitter mit Regen zog am späten Abend über die Kreisstadt hinweg. Gegen 23 Uhr schlug ein Blitz in der Medebacher Landstraße ein, was auch einen Gast im Hotel Touric aufschreckte. Als er in Richtung St. Marienkirche aus dem Fenster blickte, sah er nach Auskunft der Feuerwehr Rauch aus einem Wohngebäude aufsteigen. Der Gast wählte den Notruf.

Als die Feuerwehr wenige Minuten später mit mehreren Fahrzeugen an der befürchteten Brandstelle eintraf, fanden die Brandschützer das betroffene Haus und vor allem dessen Dachstuhl unversehrt vor. Eine Absuche auf dem Dachboden durch die Kameraden verlief negativ. Ein Feuerwehrsprecher erklärte, der Blitz könne durchaus auch im Garten eingeschlagen sein. Dabei könne der zuvor niedergegangene Regen schlagartig verdampft und hinter dem Haus aufgestiegen sein, dass der Anrufer glaubte, den Rauch eines beginnenden Brandes gesehen zu haben.

Nach gut 20 Minuten rückten Feuerwehr und Polizei wieder ab, und auch die Besatzung des aus Sachsenhausen angeforderten promedica-Rettungswagens kehrte zur Unterkunft im Waldecker Stadtteil zurück.


Bei einem Gewitter Ende März hatte in Korbach tatsächlich der Blitz eingeschlagen:
Blitz schlägt in Dach ein: Ziegelstücke fliegen 25 Meter weit (30.03.2015, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Korbach

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Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Erneut warnt die Vorhersagezentrale beim Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach vor schweren Gewittern mit Sturmböen in Waldeck-Frankenberg.

Einer ersten DWD-Meldung zufolge entwickeln sich am Montagnachmittag und -abend von Süden her wiederholt teils schwere Gewitter die teilweise linienhafte Strukturen annehmen und im weiteren Verlauf nordostwärts weiterziehen. Dabei muss mit heftigem Starkregen mit mehr als 25 Litern Niederschlag pro Quadratmeter in kurzer Zeit, stürmischen Böen oder Sturmböen bis 85 km/h sowie Hagel gerechnet werden. Durch wiederholt auftretende Schauer und Gewitter können innerhalb von sechs Stunden lokal Regenmengen über 50 Liter pro Quadratmeter fallen.

Der DWD will seine Warnmeldung noch konkretisieren. "Bitte verfolgen Sie die weiteren Wettervorhersagen mit besonderer Aufmerksamkeit", heißt es aus der Vorhersagezentrale.

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Publiziert in Polizei
Freitag, 07 August 2015 19:19

DWD-Warnung: Gewitter, Sturmböen, Regen, Hagel

WALDECK-FRANKENBERG. Vor einem schweren Gewitter mit Orkanböen, das in der Nacht zu Samstag über Waldeck-Frankenberg hinwegziehen kann, warnt aktuell der Deutsche Wetterdienst.

In der Nacht zum Samstag greifen von Südwesten her kräftige Gewitter über. Dabei sind lokal unwetterartige Entwicklungen mit heftigem Starkregen um 30 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit, schweren Sturmböen bis 100 km/h, vereinzelt auch orkanartigen Böen um 110 km/h, sowie Hagel mit einem Korndurchmesser von zwei Zentimetern möglich.

Der Deutsche Wetterdienst empfiehlt, die weiteren Wettervorhersagen mit besonderer Aufmerksamkeit zu verfolgen.

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Mit weit weniger Kraft als angekündigt ist am Samstag das Unwetter über den Landkreis hinweg gezogen. Dennoch gab es vom frühen Nachmittag bis in den Abend hinein mehrere Einsätze für die Feuerwehren.

Zum Auftakt wurde kurz nach 14 Uhr die Wildunger Feuerwehr in den Königsquellenweg gerufen. Der dort auf der Fahrbahn liegende Baum konnte nach Angaben von Feuerwehrsprecher Udo Paul per Hand von der Straße gezogen werden. Der Einsatz der Motorkettensäge war nicht nötig.

Im Laufe des Nachmittags alarmierte die Leitstelle dann nach für nach mehrere Feuerwehren im ganzen Landkreis, nachdem Bäume umgekippt sowie Äste und Kronen abgebrochen waren oder weil Bäume umzustürzten drohten: Die Kameraden aus Diemelstadt mussten auf die A 44 ausrücken, die Arolser Drehleiter war in Helsen gefragt, weitere Einsätze gab es zwischen 16 und 17.30 Uhr in Asel, Sachsenhausen, Hundsdorf, Netze, Mengeringhausen und Buhlen.

Ebenfalls die Drehleiter zum Einsatz kam gegen 19 Uhr bei Lengefeld: An einem an der L 3083 (Winterberger Straße) außerorts gelegenen Haus drohte eine Tanne auf das Gebäudedach zu stürzen, die Wehren aus Korbach und Lengefeld rückten aus und beseitigten die Gefahr. Etwa zeitgleich stürzten Bäume in Neuludwigsdorf und am Wohnmobilhafen am Twistesee um, gegen 20 Uhr forderte dann noch die Deutsche Bahn die Volkmarser Feuerwehr an, weil Bäume auf die Bahnlinie zu stürzen drohten. Während des Tages waren auch Straßenwärter der verschiedenen Stützpunkte von Hessen Mobil im Einsatz.

Über Gebäudeschäden oder verletzte Personen war zunächst nichts bekannt.

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Publiziert in Feuerwehr

WALDECK-FRANKENBERG. Weiterhin warnt der Deutsche Wetterdienst vor starken Sturmböen. Außerdem kann er der Vorhersage zufolge in Waldeck-Frankenberg am Samstagnachmittag zeitweise zu Schauern und Gewittern kommen.

Seit Freitag bereits warnt die Vorhersagezentrale in Offenbach vor einer weiteren Zunahme des Windes. Ab etwa 14 Uhr sind schwere Sturmböen um 95 km/h, vereinzelt auch orkanartige Böen um 110 km/h möglich, die angesichts der belaubten Vegetation zu unwetterartigen Auswirkungen führen können.

Am frühen Nachmittag bis etwa 14.30 Uhr ziehen von Westen her zeitweise Schauer und Gewitter auf. Örtlich kann es Blitzschlag geben. "Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Vereinzelt können beispielsweise Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Achten Sie besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände", heißt es in der Warnmeldung weiter. Man solle Abstand zum Beispiel von Gebäuden, Bäumen, Gerüsten und Hochspannungsleitungen halten. "Vermeiden Sie möglichst den Aufenthalt im Freien!"

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Vor starkem Gewitter mit Platzregen im Landkreis Waldeck-Frankenberg warnt am Freitagmorgen der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach.

Nach Angaben der Vorhersagezentrale ziehen die Gewitter aus Südwest auf, dabei sind örtlich stürmische Böen um 65 km/h und Starkregen um 15 Liter pro Quadratmeter möglich. Die Warnung des DWD galt zunächst bis 7.30 Uhr.

Der Wetterdienst weist auf mögliche Gefahren hin: "Örtlich kann es Blitzschlag geben. Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Während des Platzregens sind kurzzeitig Verkehrsbehinderungen möglich", heißt es in der Meldung von Freitagfrüh.

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Publiziert in Polizei

GILSERBERG. Nach dem heftigen Unwetter am Dienstagabend hatten die Feuerwehren der Gemeinde Gilserberg alle Hände voll zu tun: Es galt an über 20 Einsatzstellen Hilfe zu leisten.

Haupt- und Nebenstraßen waren teilweise unpassierbar wegen umgefallener Bäume. In Gilserberg fiel ein Baum auf ein Auto und in Heimbach drohte ein Baum auf ein Gebäude zu stürzen. Das Dach eines Wohnhauses musste mit Planen abgedichtet werden.

In Gilserberg musste eine Deckenverkleidung am Eingang des Aldimarktes abgerissen werden, da diese herabzustürzen drohte. Neun Feuerwehren der Gemeinde waren mit über 60 Einsatzkräften bis Mitternacht im Einsatz, um die Gefahren zu beseitigen.

Zur Hilfe wurde auch eine Drehleiter angefordert. Da die Schwalmstädter Wehr selbst im Einsatz war, unterstützten die Wehrleute aus Stadtallendorf. Koordiniert wurden die Einsätze durch die Einsatzleitung im Feuerwehrhaus Gilserberg.


Link:
Feuerwehr Gilserberg

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Publiziert in HR Feuerwehr

BAD ZWESTEN. Das schwere Gewitter mit Sturmböen hat auch den Feuerwehrleuten aus Bad Zwesten viel Arbeit beschert. Zwei Kreisstraßen waren durch umgestürzte Bäume komplett blockiert.

Dunkle Wolken aus westlicher Richtung deuteten es schon an. Gewitter mit Starkregen und heftigen Böen zogen auf. Es dauerte nicht lang, da wurden die Feuerwehren Bad Zwesten und Oberurff-Schiffelborn wegen eines umgestürzten Baumes alarmiert. Es sollte nicht der letzte sein, der dem Unwetter nicht standhalten konnte.

Richtung Bergfreiheit waren im Urfftal und auf der Strecke zum Gershäuser Hof mehrere Bäume abgeknickt beziehungsweise entwurzelt worden. Einsatzleiter Björn Nöchel teilte die insgesamt 40 Einsatzkräfte in zwei Gruppen auf und die Mannschaften räumten die Zufahrten von Bad Zwesten und Oberurff-Schiffelborn nach Bergfreiheit wieder frei. Nach knapp zwei Stunden wurden die beiden Kreisstraßen wieder für den Verkehr frei gegeben.


Link:
Feuerwehr Bad Zwesten

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Publiziert in HR Feuerwehr

FRANKENBERG. Ein heftiges Gewitter mit mächtigen Sturmböen ist am Dienstagnachmittag über Frankenberg hinweg gezogen. In ein Einfamilienhaus in der Gemündener Straße schlug ein Blitz ein, die Bewohner alarmierten sofort die Feuerwehr.

Die Wehren aus Frankenberg und Röddenau rückten mit 25 Feuerwehrleuten und sechs Fahrzeugen an. Einsatzkräfte gingen unter schwerem Atemschutz in das Gebäude vor. Die Bewohner hatten aber noch Glück: Der Blitz war nur in elektrische Leitungen eingeschlagen, Steckdosen wurden durch die Kraft des Blitzes aus der Wand gehauen. Auch der Putz platzte stellenweise von der Wand.

"Rauch oder Feuer waren aber nicht zu erkennen", berichtete Wehrführer David Tschirner. Der Frankenberger Energieversorger EGF schaltete den Strom im Haus vollkommen ab, danach kontrollierte die Feuerwehr mit der Wärmebildkamera nochmals auf Glutnester. Parallel wurden die Wehren auch zu Einsätzen in der Königsberger Straße in Frankenberg sowie in Röddenau und Allendorf gerufen. In Holzhausen soll ein Baum in eine Stromleitung gestürzt sein.

Umgestürzte Bäume, Feueralarm
Auch in anderen Teilen des Landkreises wurden Feuerwehren alarmiert: So hatten vermutlich durch Blitzschläge die Brandmeldeanlagen einer Firma in Bad Arolsen und des Krankenhauses in Volkmarsen ausgelöst, umgestürzte Bäume wurden unter anderem in Rhoden, Korbach, Marienhagen, Waldeck, Mandern, Odershausen und Sehlen gemeldet.

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Publiziert in Feuerwehr
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