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Montag, 10 Oktober 2011 12:28

Mit Gullydeckel Frontscheibe eingeworfen

DORFITTER. Ein in der Straße Am Rammelsberg abgestellter Mercedes ist von Unbekannten mit einem Gullydeckel beschädigt worden: Die Frontscheibe ging zu Bruch, außerdem entstand ein Schaden auf der Motorhaube.

Ein 37-jähriger Mann aus Lichtenfels hatte seinen silbernen Mercedes C 180 am Freitagabend in Dorfitter Am Rammelsberg geparkt, um eine private Feier zu besuchen. Das berichtete Polizeisprecher Volker König am Montagmittag. Um 22.40 Uhr vernahm der Autobesitzer ein lautes Geräusch und eilte auf die Straße.

Dabei stellte er fest, dass ein Unbekannter mit einem Gullydeckel die Frontscheibe seines Daimlers zerstört und anschließend auch noch die Motorhaube beschädigt hatte. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise erbittet die Polizeistation in Korbach, Telefon 05631/971-0.

Publiziert in Polizei
Freitag, 16 September 2011 14:02

Fischdiebe vermutlich bei Tat gestört

OBERNBURG. Bevor sie Beute machten, sind Fischdiebe vermutlich gestört worden. An einem Fischteichgelände zwischen Obernburg und Dorfitter war zwar der Zaun aufgeschnitten worden, geklaut wurden aber offenbar keine Tiere.

Das Fischteichgelände befindet sich zwischen dem Steinbruch bei Dorfitter und dem Nachbarort Obernburg. Dort waren in der Nacht zu Freitag ein oder mehrere bislang nicht bekannte Täter auf das Gelände ein, indem er oder sie den Maschendrahtzaun für den Einstieg aufschnitt.

Ob der oder die Täter bei der weiteren Tatausführung gestört wurden oder ob es sich um eine Vorbereitung handelte, ist nicht bekannt. Zum Diebstahl von dort eingesetzten Fischen ist es offensichtlich aber nicht gekommen. Der angerichtete Sachschaden beläuft sich laut Polizeisprecher Dirk Virnich auf 100 Euro. Hinweise auf den oder die Täter erbittet die Polizeistation in Korbach, Telefon 05631/971-0.

Publiziert in Polizei
Mittwoch, 17 August 2011 19:02

70-jähriger Motorradfahrer rammt Sprinter

DORFITTER. Ein 70 Jahre alter Kradfahrer hat das Abbiegemanöver eines Sprinters zu spät bemerkt. Er rammte den Lieferwagen. Dessen Fahrer war Polizeiangaben zufolge am Mittwochnachmittag gegen 15 Uhr auf der Bundesstraße 252 von Frankenberg kommend in Richtung Korbach unterwegs. Hinter ihm fuhr der 70 Jahre alte Mann aus einem Volkmarser Ortsteil mit seinem Motorrad.

Der 22 Jahre alte Lieferant wollte kurz vor dem Ortsausgang von Dorfitter nach rechts auf ein Firmengelände einbiegen und bremste ab. Das bemerkte der 70-Jährige offenbar zu spät. Ein Ausweichmanöver nach links war wegen des Gegenverkehrs nicht möglich - daher wich der Zweiradfahrer nach rechts auf den Bürgersteig aus, rammte jedoch den abbiegenden Sprinter und kam zu Fall. Dabei zog er sich schwere Verletzungen zu.

Nach der Erstversorgung durch Notarzt und Rettungsassistenten lieferte die RTW-Besatzung den 70-Jährigen ins Korbacher Krankenhaus ein. Der Sprinterfahrer aus Marburg blieb unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden - Angaben über die genaue Höhe lagen zunächst nicht vor.


Erst am Montag war der Notarzt in Dorfitter im Einsatz - außerdem mehrere Feuerwehren:
Wespenattacke: Landwirtspaar in Klinik (16.08.2011)

Publiziert in Retter
Dienstag, 16 August 2011 16:08

Wespenattacke: Landwirtspaar in Klinik

DORFITTER. Ein Landwirt und seine Ehefrau sind von einem Wespenschwarm attackiert worden - beide kamen ins Krankenhaus. "Wie eine schwarze Wolke" sollen die Wespen nach Feuerwehrangaben den Himmel in der Feldgemarkung bei Dorfitter verdunkelt haben, als es am Montagabend gegen 19.45 Uhr zu dem Vorfall kam: Beim Umstecken von Zaunpfosten an einer Weide in der Gemarkung In der Schlade hätten der Landwirt und seine Ehefrau ein Wespennest im Boden getroffen, sagte der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Bernd Schenk gegenüber 112-magazin.de. Darauf hätten die aufgeschreckten Tiere einen Angriff auf die Bäurin und ihren Mann geflogen. Beide seien jeweils 15 bis 20 Mal gestochen worden.

Das Ehepaar habe laut um Hilfe gerufen, Passanten eilten hinzu - einer der Helfer sei selbst von etwa fünf Wespen gestochen worden. Die per Notruf verständigte Leitstelle alarmierte den Korbacher Notarzt, Rettungswagen sowie die Feuerwehren aus Dorfitter, Obernburg und Thalitter. Beim Eintreffen des Notarztes hatten Ersthelfer das Ehepaar bereits mit einem Privatwagen ins Korbacher Krankenhaus gebracht. Der Notarzt untersuchte den von fünf Wespen angegriffenen Ersthelfer, er brauchte jedoch nicht in die Klinik gebracht zu werden.

Die etwa 35 ausgerückten Brandschützer suchten die von Dorfitter in Richtung Flugplatz gelegene Weide nach dem Erdnest ab, fanden es laut Schenk aber nicht. "Wir hätten es aus Sicherheitsgründen beseitigt, aber es war die berühmte Suche nach der Nadel im Heuhaufen", sagte der Einsatzleiter. Die Tiere seien nach der Attacke vermutlich wieder im Boden verschwunden. Vorsorglich brachten die Feuerwehrleute allerdings mehrere Passanten aus dem Gefahrenbereich heraus. Einsatzkräfte seien nicht gestochen worden, berichtete Schenk weiter. "Wir sind zum Eigenschutz mit geschlossenen Fahrzeugen an der Weide entlang gefahren".

Nach Informationen von 112-magazin.de handelt es sich bei dem Ehepaar um etwa 50-Jährige. Während der Ehemann die Klinik offenbar noch am Montagabend wieder verließ, blieb die Frau bis Dienstag im Krankenhaus.

Viele Wespeneinsätze in diesem Jahr
Nach Angaben des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors hatten die Vöhler Feuerwehren - wie ihre Kameraden in anderen Kommunen - in diesem Jahr bereits zahlreiche Wespen- und Insekteneinsätze. Insgesamt liege die Zahl der bereits im laufenden Jahr bewältigten Einsätze der Vöhler Wehren über der Gesamtzahl des Vorjahres. "Und es ist erst August", sagte Schenk. Erst am Samstag waren die Kameraden aus Marienhagen gefordert, als ein Jagdhund und ein Fuchs in einem Wasserrohr feststeckten und von der Feuerwehr befreit werden mussten.

Publiziert in Retter
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