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BAD AROLSEN. Zwei auf beiden Seiten der Bundesstraße 252 aufgebaute Geschwindigkeitsmessanlagen sorgten dafür, dass einige Verkehrsteilnehmer die Geschwindigkeit ihrer Fahrzeuge optimierten. 

Auch eine 22-jährige Frau in ihrem weißen Golf betätigte das Bremspedal, um den Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden Fahrzeug auszubauen. Der nachfolgende Fahrer eines Opel Astra versuchte noch nach links auszuweichen, konnte aber einen Auffahrunfall nicht vermeiden - die Polizei vermutet, dass der Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden Golf durch den 44-jährigen Fahrer aus Diemelstadt nicht eingehalten wurde.

Nach ersten Erkenntnissen an der Unfallstelle wurde der Astra mit Korbacher Kennzeichen (KB) vorn rechts erheblich beschädigt, der Golf der Fahrerin (22) der im Landkreis Höxter (HX) zugelassenen ist, musste hinten links Blessuren hinnehmen.

Ereignet hatte sich der Unfall am Donnerstagmorgen um 7.45 Uhr auf der Bundesstraße 252, als die beiden Fahrzeuge aus Richtung Rhoden in Richtung Bad Arolsen unterwegs waren. Im Bereich eines Anwesens, dass Gartensysteme anbietet, waren Radargeräte aufgebaut worden.

Die Sachschadenshöhe an den Fahrzeugen gibt die Polizei mit 3000 Euro an. 

Link: Unfallstandort am 2. Juli auf der Bundesstraße 252 bei Helsen.

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BAD AROLSEN/SCHAUENBURG. Nach dem Diebstahl eines VW-Passat in Schauenburg-Martinhagen am Mittwochabend, gelang der Polizei bei der Fahndung die Festnahme eines Tatverdächtigen und die Sicherstellung des gestohlenen Autos in Bad Arolsen.

Den festgenommenen und einschlägig bei der Polizei bekannten 29-Jährigen aus Schauenburg hatten Ermittler des Kommissariats 35 der Kasseler Kripo ohnehin bereits wegen zahlreicher anderer Straftaten im Visier. Aus diesen Gründen beantragte die Staatsanwaltschaft Kassel einen Untersuchungshaftbefehl gegen den 29-Jährigen. Nach seiner Vorführung vor einen Haftrichter am gestrigen Donnerstag sitzt der Tatverdächtigen nun in Haft.

Spur eines Autodiebstahls in Dortmund führte nach Nordhessen

Der 29-Jährige war wegen eines Autodiebstahls in Dortmund in den Fokus der Kasseler Ermittler geraten. Mit dem im März in Nordrhein-Westfalen gestohlenen VW Passat waren in der Folge auch in Nordhessen mehrere Tankbetrügereien begangen worden. Zudem entdeckte eine aufmerksame Polizeibeamtin den gestohlenen und zur Fahndung ausgeschriebenen Passat Ende März in Bad Emstal. Bei den weiteren Ermittlungen zu diesen Fällen stellte sich heraus, dass offenbar der 29-Jährige den Wagen benutzte und auch mehrfach betankte, ohne dafür zu bezahlen.

Autodiebstähle auch in Schauenburg

Seit April dieses Jahres ereigneten sich in Schauenburg im Landkreis Kassel zudem mehrere Autodiebstähle, die immer nach ähnlichem Muster abliefen. Ein zunächst unbekannter Täter entwendete überwiegend ältere Pkw von geringerem Wert. Die Fahrzeuge wurden in manchen Fällen nach einigen Tagen wieder aufgefunden. In einem Fall wurde ein gestohlener VW Polo offenbar vorsätzlich in Brand gesetzt. Bei den umfangreichen Ermittlungen konnten die Ermittler des K 35 auch in diesen Fällen konkrete Verdachtsmomente gegen den 29-Jährigen gewinnen. Momentan ermitteln sie gegen ihn in mehreren Strafverfahren, darunter Diebstähle von Kraftfahrzeugen, mehrere Diebstähle von Fahrzeugteilen, gewerbsmäßige Tankbetrügereien, Kennzeichendiebstähle, Hausfriedensbrüche, Urkundenfälschung, Fahren ohne Fahrerlaubnis, einen Einbruch in ein Bürogebäude, eine Sachbeschädigung und Drogenbesitz.

Festnahme am Bahnhof in Bad Arolsen

Festgenommen worden war der 29-Jährige in der Nacht zum Donnerstag durch Beamte der Polizeistation Bad Arolsen am dortigen Bahnhof. Zuvor hatte sich gegen 23:00 Uhr der Diebstahl des Passats im Wert von ca. 2000 Euro auf einem Parkplatz in der Korbacher Straße in Schauenburg-Martinhagen ereignet. Der bestohlene Autobesitzer war nur wenige Augenblicke später auf den Diebstahl aufmerksam geworden und hatte die Polizei alarmiert. Bei der sofort eingeleiteten Fahndung konnte der Wagen in Bad Arolsen ausfindig gemacht und der 29-Jährige, der noch versuchte, sich vor der Polizei zu verstecken, festgenommen werden.

Die Ermittlungen, bei denen auch geprüft wird, ob der Tatverdächtige für weitere Straftaten verantwortlich sein könnte, dauern an. (ots/r)

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BAD AROLSEN. Rauchwolken im Bickeweg wiesen am Freitagabend gegen 19.45 Uhr der Freiwilligen Feuerwehr Bad Arolsen den Weg - ein Einfamilienhaus brannte. Ausgerüstet mit der Drehleiter und unter Atemschutz löschten die Freiwilligen den Dachstuhlbrand im Gebäude.

Ein Wohnungsbrand sorgte am Freitagabend für reges Einsatzaufkommen in Bad Arolsen. Im Wohnhaus Nummer 13 war, vermutlich in der Küche im 1. Obergeschoss, der Brand ausgebrochen. Nachdem der Bewohner das Wohnhaus verlassen hatte, betrat er es erneut. Ein aufmerksamer Zeuge bemerkte dies, betrat selbst das Wohnhaus, begleitete den Bewohner nach draußen und verständigte die Leitstelle Waldeck-Frankenberg.

Unter dem Alarmkürzel "F2 Y, Küchenbrand" rückten die Wehren Bad Arolsen und Mengeringhausen gegen 19.45 Uhr zur besagten Einsatzstelle aus. Ebenfalls auf den Plan gerufen wurden ein NEF, zwei RTW und zwei Streifenwagen der Polizeistation Bad Arolsen. Auch der Kreisbrandinspektor Gerhard Biederbick war vor Ort um sich ein Bild der Lage zu verschaffen.

Bereits auf der Anfahrt war eine Rauchsäule deutlich sichtbar, woraufhin Vollalarm für die Kernstadtwehr Bad Arolsen ausgelöst wurde. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte versicherte der Bewohner, dass lediglich er sich im Wohnhaus befunden hatte. Somit konnte umgehend die Brandbekämpfung eingeleitet werden. Unter Einsatzleitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektors Artur Berger ging ein Trupp unter Atemschutz vor.

Zeitgleich wurden zwei C-Rohre im Außenangriff in Stellung gebracht und das Wenderohr der Drehleiter eingesetzt. Im 1. Obergeschoss konnte auf Grund starker Rauchentwicklung kein Feuer gesichtet werden. Erst nach Öffnen der Bodenluke wurde klar, dass sich der Brand im Spitzboden befand und sich bereits auf die Dachkonstruktion ausgebreitet hatte - dennoch konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht werden.

Durch einen Angestellten der EWF wurde das Wohnhaus stromlos geschaltet und vom Gasnetz getrennt. Der Bewohner wurde derweil vom Rettungsdienst vor Ort medizinisch versorgt und anschließend mit dem Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation in ein Krankenhaus gebracht. Zum Schutz der Bevölkerung wurde ein Warnung veröffentlicht, dass Türen und Fenster geschlossen bleiben sollen.

Nach der Meldung "Feuer aus" wurden Nachlöscharbeiten durchgeführt. Hierfür wurde die Dacheindeckung mittels Einreißhaken abgedeckt. Damit das Löschwasser besser in das Brandgut und die hölzerne Dachkonstruktion dringen konnte, mischte man dem Wasser Netzmittel bei, um ihm die Oberflächenspannung zu nehmen. Kontrolliert wurden die Nachlöscharbeiten mit einer Wärmebildkamera.

Im Verlauf der Einsatzarbeiten wurde die Einsatzstelle ausgeleuchtet. Gegen 0.30 Uhr konnten die 63 Einsatzkräfte in ihre Standorte abrücken. Die Kripo rückte noch am selben Abend an und nahm die Ermittlungen zur Brandursache auf. Der Schaden wird zur Zeit auf etwa 200.000 Euro geschätzt. Das Wohnhaus ist auf Grund des Brandes und des damit verbundenen Wasserschadens unbewohnbar.

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BAD AROLSEN. Am Samstag (30. Mai) gegen 21.30 Uhr, kam es in der Bahnhofstraße in Bad Arolsen zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem 25-Jährigen und einem 30-Jährigen. Die Polizei sucht Zeugen des Vorfalls.

Der 30-Jährige und seine 22-jährige Freundin erstatteten am späten Samstagabend Anzeige bei der Polizei in Bad Arolsen. Sie schilderten, dass sie gegen 21.30 Uhr in der Bahnhofstraße in Höhe eines Grillrestaurants in ihrem Auto saßen, als plötzlich der 25-Jährige erschienen sei. Dieser habe gegen das Auto getreten. Anschließend sei es zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen, bei der der 25-Jährige auch Pfefferspray eingesetzt habe. Der 30-Jährige und seine Freundin wurden leicht verletzt.

Der Vorfall soll von mehreren Personen beobachtet worden sein. Diese werden daher gebeten, sich bei der Polizeistation Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/97990 als Zeugen zu melden. (ots/r)




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BAD AROLSEN. Ein 20-Jähriger belästigte und beleidigte am Dienstagabend mehrere Frauen in der Innenstadt von Bad Arolsen. Bei seiner Festnahme durch die Polizei Bad Arolsen leistete der alkoholisierte Mann Widerstand.

Gegen 19.50 Uhr ging der erste Anruf über Notruf bei der Polizei ein. Die Anruferin berichtete von einem aggressiven jungen Mann im Bereich der Großen Allee. Als die Streife am Einsatzort eintraf, kamen mehrere Frauen auf die Polizisten zu. Sie schilderten, dass ein junger Mann aggressiv herumschreie. Dieser Mann habe die Frauen auch sexuell beleidigt und gegen ihren Willen angefasst. In unmittelbarer Nähe konnte der Mann auf einer Parkbank sitzend angetroffen werden. Er stand deutlich unter Alkoholeinfluss. Nach seiner Überprüfung kam er den durch die Polizisten ausgesprochenem Platzverweis zunächst nach.

Nur kurze Zeit später gingen erneut mehrere Anrufe bei der Polizei ein, dass sich der Mann wieder im Bereich der Großen Alle aufhält und Frauen belästigt. Die Bad Arolser Polizisten konnten den 20-Jährigen in der Nähe der Diskothek in der Großen Allee antreffen. Da er sich uneinsichtig zeigte, nahmen sie ihn in Gewahrsam. Bei seiner Festnahme leistete er erneut Widerstand. Schon vorher hatte er sich mit einem Messer blutende Verletzungen beigebracht. Eine Behandlung durch Rettungssanitäter lehnte er aber ab.

Aufgrund des Verhaltens des jungen Mannes wiesen die Polizisten ihn später in ein psychiatrisches Krankenhaus ein. Die weiteren Ermittlungen wegen Beleidigungen auf sexueller Grundlage und möglichen sexuellen Belästigungen werden bei der Polizeistation Bad Arolsen geführt. Zudem wird ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet. (ots/r)

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BAD AROLSEN. In der Bad Arolser Bahnhofstraße ereignete sich am Samstagabend ein Verkehrsunfall mit zwei verletzten Personen.

Gegen 18.10 Uhr fuhr eine 73-Jährige mit ihrem Renault Twingo vom ALDI in Richtung Bahnhofstraße, auf die sie nach links abbiegen wollte.

Dabei übersah die Bad Arolserin einen von links kommenden Warburger, der mit seinem Motorrad vom Kirchplatz in Richtung Bahnhof unterwegs war. Im Kreuzungsbereich stießen die beiden Fahrzeuge zusammen. 

Durch den Aufprall wurde der 31-jährige Warburger von seiner Honda geschleudert - beide Fahrzeugführer verletzten sich bei dem Unfall leicht. An den stark beschädigten Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von etwa 4500 Euro. 

Im Anschluss an die Unfallaufnahme entfernte der Bauhof der Stadt Bad Arolsen die ausgelaufenen Betriebsstoffe.

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BAD AROLSEN/TWISTESEE. Mit einem silbergrauen Opel Astra war am Samstag gegen 13 Uhr ein 20-jähriger Mann aus Bad Arolsen auf der Kreisstraße 7 unterwegs - am Ortsausgang von Wetterburg erblickte eine Streifenwagenbesatzung den entgegenkommenden Fahrzeugführer, wendete und setzte zur Verfolgung an. 

Dieses Manöver hatte der 20-Jährige im Rückspiegel ebenso beobachtet und suchte sein Heil in der Flucht. Er bog unerkannt in den Ferienpark am Twistesee ein und stellte dort sein Fahrzeug ab. Bei der anschließenden Fahndung im Nahbereich konnte der Opel im Wendehammer der Freizeitanlage  festgestellt werden. Aus sicherer Entfernung beobachtete die Streifenwagenbesatzung das Objekt und forderte eine Zivilstreife an - diese befuhr die Einfahrt zum Ferienpark just in dem Moment, als der Gesuchte wieder auf die K7 auffahren wollte. Dieses Vorhaben scheiterte an dem eingetroffenen Streifenwagen, der die Zufahrt blockierte. Ohne Widerstand ließ sich der Bad Arolser festnehmen.

Bei der Überprüfung der Personalien stellten die Beamten fest, dass der Mann ohne gültige Fahrerlaubnis ein Fahrzeug geführt hat. Darüber hinaus lag gegen den 20-Jährigen ein Haftfbefehl vor. Nach der Festnahme wurde der junge Mann auf die Polizeidienststelle gebracht und eine Anzeige gefertigt. Im Nachgang konnte der Arolser wieder entlassen werden, auch deshalb, weil er eine Sicherheitsleistung bezahlte, somit konnte der Haftbefehl aufgehoben werden. (112-magazin)

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Mittwoch, 13 Mai 2020 13:22

Tiguan in der Rauchstraße ramponiert

BAD AROLSEN. Erneut hat sich in Bad Arolsen eine Verkehrsunfallflucht ereignet - es werden Zeugen gesucht.

Am heutigen Mittwoch kam es in der Rauchstraße zu einer Unfallflucht, nachdem ein 71-jähriger Mann seinen grauen VW-Tiguan ordnungsgemäß auf dem rechten Parkstreifen, etwa in Höhe einer Fahrschule gegen 9 Uhr abgestellt hatte.

Bei seiner Rückkehr zum Fahrzeug um 11 Uhr, fiel dem Halter auf, dass der linke Außenspiegel am Tiguan Beschädigungen aufwies. Vermutlich, so die Polizei, muss ein anderer Verkehrsteilnehmer den Außenspiegel mit einem Pkw oder Lkw angefahren haben. Die Höhe des Sachschadens wird auf 300 Euro geschätzt.

Hinweise zu diesem Fall werden von der Polizeidienststelle Bad Arolsen entgegengenommen. Die Rufnummer lautet: 05691/97990.  

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BAD AROLSEN. In der Nacht von Samstagabend nach Geschäftsschluss und Sonntagmorgen 3:20 Uhr wurde in Bad Arolsen in der Rathausstraße versucht in das dortige Geschäftshaus einzubrechen. In dem Komplex befindet sich eine Postfiliale, ein Bäcker und ein Bekleidungsgeschäft.

Unbekannte Täter hatten die Eingangstür aufgehebelt, wodurch diese beschädigt wurde und sich so Zugang ins Gebäude verschafft. Zu einem Diebstahl kam es aber nicht. Die Ermittler gehen derzeit davon aus, dass die Täter bei der Tatausführung gestört wurden. Ein Zeuge hatte die offenstehende Tür gegen 3:20 Uhr bemerkt und die Polizei verständigt. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach den Tätern verlief bislang negativ. An der Eingangstür entstand ein Sachschaden von 2000 Euro.

Hinweise, die zur Aufklärung beitragen können, nimmt die Polizeistation Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/97990 entgegen. (ots/r)

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Freitag, 08 Mai 2020 11:08

Blutspenden in Bad Arolsen am 13. Mai

BAD AROLSEN. Jede Blutspende hilft Leben zu retten. Täglich werden dazu in Hessen knapp 900 Blutspenden benötigt. Das geht nur durch gemeinsames Engagement - daher lädt das DRK in das Bürgerhaus nach Bad Arolsen ein. Von 15.30 Uhr bis 19.30 Uhr können interessierte Bürgerinnen und Bürger am Mittwoch den 13. Mai in der Rathausstraße (Bürgerhaus) Blut spenden.

Nur drei Prozent der Bevölkerung in Deutschland gehen regelmäßig Blutspenden. Allein durch die Demographie verliert der DRK-Blutspendedienst dabei jedes Jahr langjährige und engagierte Spender. Um auch zukünftig die Versorgung sicherstellen zu können, sucht die Hilfsorganisation neue Helden.

Jede Spende zählt. Blut spenden kann jeder Gesunde vom 18. bis zum 73. Geburtstag. Erstspender dürfen jedoch nicht älter als 64 Jahre sein. Damit die Blutspende gut vertragen wird, erfolgt vor der Entnahme eine ärztliche Untersuchung, die eigentliche Blutspende dauert nur wenige Minuten. Wegen der aktuellen Schutznahmen im Rahmen des Corona-Virus, müssen Spender sich vorher über diesen Link für die Blutspende anmelden. Außerdem dürfen keine Begleitpersonen oder Kinder mitgebracht werden. Spenderinnen und Spender sollten etwa eine Stunde Zeit einplanen - eine Stunde, die ein ganzes Menschenleben retten kann.

Link: Anmeldeformular DRK

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Publiziert in Retter
Seite 8 von 155

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