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BAD AROLSEN/TWISTE. Gleich zwei Polizeistationen, ein Notarzt, eine RTW-Besatzung und die Feuerwehren aus Berndorf und Twiste waren in der Nacht von Samstag auf Sonntag im Einsatz. 

Nach ersten Informationen an der Unfallstelle, wurde der Leitstelle gegen 22.35 Uhr über ein brennendes Auto mit eingeschlossener Person auf der Bundesstraße 252 in Höhe der alten Spulenfabrik gemeldet. Umgehend rückten die Wehren Twiste und Berndorf zur B 252 aus. Parallel dazu informierte der alarmierte Notarzt darüber,  das sich Trümmerteile auf der Bundesstraße zwischen Bad Arolsen und Twiste auf der Fahrbahn befinden. Dazu wurde eine Streifenwagenbesatzung aus Bad Arolsen ins Lagebild einbezogen - die Beamten räumten die Trümmerteile vom Asphalt  und musste erkennen, dass ein Pkw auf der Fahrt von Bad Arolsen nach Twiste mehrfach die Bebarkungen umgefahren hatte. 

Eine weitere Streifenwagenbesatzung aus Korbach rückte an und koppelte mit dem Twistetaler Gemeindebrandinspektor Stefan Rösner. Dieser hatte bereits mit einem Trupp unter Atemschutz und einem schnell durchgeführten Löschangriff den Fahrzeugbrand unter Kontrolle bringen können. Die Unfallstelle musste dazu ausgeleuchtet werden. Wie Einsatzleiter Stefan Rösner an der Unfallstelle mitteilte, befanden sich keine Personen im Fahrzeug. Vom Fahrer fehlte zu diesem Zeitpunkt aber jede Spur. 

Daraufhin wurde im Nahbereich die Umgebung durch Feuerwehrleute abgesucht - die Polizei sperrte die Straße zwischen der Spulenfabrik und Twiste für den Durchgangsverkehr und konzentrierte sich neben der Unfallaufnahme auf die Ergreifung des Fahrers. An der im Landkreis Waldeck-Frankenberg zugelassenen silbergrauen A-Klasse entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Kurz vor Mitternacht  konnte die Polizei einen 37-jährigen, alkoholisierten Mann aus Korbach auf einem Parkplatz zwischen Berndorf und Twiste festnehmen - den Fahrzeugschlüssel des ausgebrannten Mercedes-Benz hatte der Mann noch bei sich. Es folgte eine Blutentnahme im Krankenhaus.

Publiziert in Feuerwehr

BAD AROLSEN. Gegen 13 Uhr ereignete sich am Donnerstag ein Verkehrsunfall in Bad Arolsen. Ein Radfahrer wurde verletzt.

Ein 50-Jähriger aus Kassel befuhr zu dieser Uhrzeit mit seinem Lastkraftwagen der Marke Renault die Thielebachstraße in Richtung des Kreisverkehrs zur Korbacher Straße. Beim Einbiegen in den Kreisverkehr übersah der Mann einen 65-jährigen Bad Arolser auf seinem blauen Rennrad - es kam zum Zusammenstoß und der 65-Jährige stürzte.

Durch den Unfall wurde der Bad Arolser verletzt, er wurde nach der Erstversorgung vor Ort in das nahegelegene Krankenhaus gebracht. Am Renault entstand nach Angaben der Bad Arolser Polizei Sachschaden in Höhe von etwa 500 Euro, der Schaden am Rennrad wird mit rund 1000 Euro beziffert.

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BAD AROLSEN. Nur 15 Minuten benötigte am Montagmorgen ein 66-jähriger Mann, um seinen Einkauf in Bad Arolsen abzuschließen - eine böse Überraschung erwartete den Nissanfahrer dann bei der Rückkehr zum abgestellten Pkw in der Bahnhofstraße.  

Nach Informationen aus Polizeikreisen hatte der Mann aus Diemelstadt um 9.30 Uhr seinen Qashqai in der Bahnhofstraße in Höhe der Hausnummer 10 in einer Parkbucht abgestellt. Bei seiner Rückkehr zum  Fahrzeug musste er feststellen, dass der linke Außenspiegel seines Pkws abgefahren worden war. Zeugen meldeten sich bei der Polizei und gaben an, dass ein dunkler SUV bei der Vorbeifahrt den Schaden verursacht habe, dann aber die Unfallstelle verließ, ohne sich um den Schaden zu kümmern.

Fragmente des Kennzeichens konnte ein Zeuge benennen. So soll es sich bei dem Kennzeichen des Fluchtautos um die Kombination  RG-147 handeln. Die ersten Buchstaben des Kennzeichens, also die Kreiszugehörigkeit, hatte sich der Zeuge nicht merken können. Um die Verkehrsunfallflucht rasch aufklären zu können, bitte die Polizei um weitere Zeugenaussagen. Die Telefonnummer lautet: 05691/97990.

Dem Unfallverursacher legen die Beamten nahe, sich unverzüglich mit der Polizeistation Bad Arolsen in Verbindung zu setzen, um Weiterungen zu vermeiden.  (112-magazin.de)

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BAD AROLSEN. Eine Verkehrsinsel touchiert hat am Dienstagabend gegen 22.45 Uhr der Fahrer eines roten VW-Polo. Teile eines Pollers flogen in den Gegenverkehr und beschädigten einen VW-Golf.

Der 21-jährige Diemelstädter war mit seinem Polo von der Thielebachstraße kommend in Richtung Große Alle unterwegs gewesen. Beim Durchfahren des Kreisverkehrs kam der junge Mann mit seinem Pkw zu weit nach links ab und prallte gegen den Poller einer Verkehrsinsel. Dabei wurde nicht nur sein Fahrzeug beschädigt, sondern auch ein entgegenkommender VW, der von einem 35-jährigen Mann aus Mengeringhausen gesteuert wurde. 

Insgesamt werden sich die Reparaturarbeiten an den Fahrzeugen auf 600 Euro belaufen. 

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Dienstag, 27 Oktober 2020 08:37

Blitzer auf der Bundesstraße 252

SCHMILLINGHAUSEN/BAD AROLSEN. Derzeit wird auf der Bundesstraße 252 eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird zwischen Bad Arolsen und der Abfahrt nach Schmillinghausen, etwa in Höhe der Forsthäuser. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits stets einzuhalten.An der Messstelle gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 100 km/h.

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BAD AROLSEN. Nur 30 Minuten hatte sich ein junger Mann aus Mengeringhausen von seinem Auto entfernt um Einkäufe zu tätigen - bei seiner Rückkehr zum neuwertigen Audi musste der 22-Jährige feststellen, dass sein Pkw an der hinteren Stoßstange beschädigt worden war.

Nach Auskunft der Bad Arolser Polizei ereignet sich die Tat am Donnerstag (22.10.2020) in der Bahnhofstraße. Dort wurde der schwarze Audi in Höhe der Hausnummer 33 (Jimmy's Barbershop) am rechten Fahrbahnrand in einer Parkbucht, in Fahrtrichtung Kirchplatz, um 14 Uhr von seinem Besitzer abgestellt. Nach seiner Rückkehr zum Fahrzeug um 14.30 Uhr, wurde der Schaden festgestellt.

Wahrscheinlich wurde der Audi von einem anderen Pkw beim Ein- oder Ausparken angefahren. Auf etwa 1500 Euro schätzt die Polizei die Reparaturkosten.

Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05691/97990 entgegen. 

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BAD AROLSEN/VOLKMARSEN. Zwei Unfallfluchten gilt es zu klären, die sich in Bad Arolsen und bei Volkmarsen am 20. Oktober ereignet haben.

Zunächst wurde eine Streifenwagenbesatzung am Dienstag in die Rudolf-Diesel-Straße im Industriegebiet bei Volkmarsen gerufen. Dort war ein Lkw, vermutlich beim Rangieren, rückwärts gegen einen Metallzaun gefahren und hat diesen deutlich beschädigt. Den Tatzeitraum grenzt die Polizei zwischen 11 Uhr und 12.30 Uhr ein. Ohne sich um den Schaden zu kümmern, setzte der Fahrer seinen Weg fort. Etwa 2000 Euro werden die Reparaturarbeiten des Zaunes kosten.

Die zweite Unfallflucht kann die Polizei zeitlich deutlicher Eingrenzen. Ein Fahrzeughalter (19) aus dem Hochsauerlandkreis befuhr um 16.12 den Herkules-Parkplatz am Belgischen Platz und stellte seinen schwarzen Audi A3 auf der Parkfläche ab. Bei seiner Rückkehr zum Pkw um exakt 16.22 Uhr, bemerkte der Marsberger eine Beschädigung an der Beifahrertür. Auch dieser Schaden ist nicht unerheblich, der Unfallverursacher muss den Rempler mitbekommen haben. Allerdings, so die Polizei, konnten Spuren gesichert werden, die zum Verursacher führen könnten. Um weitere Zeugenaussagen wird unter der Rufnummer 05691/97990 gebeten. Sachschadenshöhe 2500 Euro. Um Weiterungen zu vermeiden, wird dem Unfallverursacher empfohlen, sich zeitnah bei der Polizei zu melden. 

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Samstag, 10 Oktober 2020 18:17

Unfall in Bad Arolsen: 8000 Euro Sachschaden

BAD AROLSEN. Ein Verkehrsunfall ereignete sich am Freitagabend in Bad Arolsen - die Unfallursache ist bislang nicht abschließend geklärt.

Eine 37-Jährige befuhr um 19.42 Uhr mit ihrem Honda Civic die Rathausstraße in Richtung Große Allee - auf diese wollte sie nach links abbiegen. Dabei verlor die Frau die Kontrolle über ihr Fahrzeug und geriet auf die dortige Verkehrsinsel, überfuhr diese und geriet beim Gegenlenken nach rechts von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug kollidierte mit einem Baum in der Allee und gelangte zum Stillstand.

Vorsorglich wurde die 37-Jährige in ein Krankenhaus gebracht. Wie schwer die Verletzungen sind, kann derzeit noch nicht gesagt werden. Am Honda entstand erheblicher Sachschaden in Höhe von etwa 8000 Euro.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 08 Oktober 2020 11:44

Blutspenden in Bad Arolsen am 12. Oktober

BAD AROLSEN. Jede Blutspende hilft Leben zu retten. Täglich werden dazu in Hessen knapp 900 Blutspenden benötigt. Das geht nur durch gemeinsames Engagement - daher lädt das DRK in das Bürgerhaus nach Bad Arolsen ein.

Von 15.30 Uhr bis 19.30 Uhr können interessierte Bürgerinnen und Bürger am Montag den 12. Oktober in der Rathausstraße (Bürgerhaus) Blut spenden. Nur drei Prozent der Bevölkerung in Deutschland gehen regelmäßig Blutspenden. Allein durch die Demographie verliert der DRK-Blutspendedienst dabei jedes Jahr langjährige und engagierte Spender. Um auch zukünftig die Versorgung sicherstellen zu können, sucht die Hilfsorganisation neue Helden. Jede Spende zählt.

Blut spenden kann jeder Gesunde vom 18. bis zum 73. Geburtstag. Erstspender dürfen jedoch nicht älter als 64 Jahre sein. Damit die Blutspende gut vertragen wird, erfolgt vor der Entnahme eine ärztliche Untersuchung, die eigentliche Blutspende dauert nur wenige Minuten. Wegen der aktuellen Schutznahmen im Rahmen des Corona-Virus, müssen Spender sich vorher über diesen Link für die Blutspende anmelden. Außerdem dürfen keine Begleitpersonen oder Kinder mitgebracht werden.

Spenderinnen und Spender sollten etwa eine Stunde Zeit einplanen - eine Stunde, die ein ganzes Menschenleben retten kann.

Link: Anmeldeformular DRK

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BAD AROLSEN. Montagmorgen, gegen 11 Uhr, kam es zu einem größeren Polizeieinsatz in der Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge im Bad Arolser Stadtteil Mengeringhausen. Ein Bewohner hatte sich nach einem Streit selbst leicht verletzt und später seinen Suizid angekündigt.

Da sich der Flüchtling gegenüber einem Rettungssanitäter gewalttätig zeigte, wurde die Polizei alarmiert. Als diese am Ereignisort eintraf, solidarisierten sich weitere Bewohner der Unterkunft mit dem Flüchtling. Ein Streifenwagen wurde beschädigt.

Aufgrund der nun unklaren Lage, der Flüchtling mit Suizidabsichten hatte sich in der Unterkunft zurückgezogen, wurden weitere Polizeikräfte alarmiert. Da eine Gefährdung von unbeteiligten Personen nicht ausgeschlossen werden konnte, veranlasste die Polizei die Räumung des Gebäudes. Im Einsatz waren auch zwei Rettungswagen.

Es folgte die Festnahme des offensichtlich psychisch kranken Flüchtlings durch zwischenzeitlich alarmierte Spezialeinsatzkräfte. Er hatte sich selbst leichte Schnittverletzungen beigebracht und wurde anschließend in Gewahrsam genommen. Weitere Personen wurden bei dem Einsatz nicht verletzt.

Die polizeilichen Ermittlungen am Einsatzort dauern derzeit noch an. Die Hintergründe des angekündigten Suizids und mögliche Straftaten durch Bewohner der Erstaufnahmeeinrichtung sind Gegenstand weiterer Ermittlungen, die durch die Kriminalpolizei Korbach geführt werden. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
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