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Dienstag, 11 Februar 2020 08:25

Bad Arolsen: Drogen, Waffen und Munition gefunden

BAD AROLSEN. Nach umfangreichen Ermittlungen nahm die Kriminalpolizei letzte Woche zwei Männer aus Bad Arolsen fest, die im Verdacht stehen, mit Betäubungsmitteln gehandelt zu haben. Bei den Durchsuchungen fanden die Polizisten größere Mengen Drogen, Waffen und Munition.

Aufgrund der bei der Kriminalpolizei Korbach geführten Ermittlungen ergab sich gegen die 25 und 27 Jahre alten Bad Bad Arolser der Verdacht, dass sie gemeinschaftlich mit Betäubungsmitteln gehandelt haben. Das Amtsgericht Kassel erließ daraufhin auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kassel Durchsuchungsbeschlüsse für mehrere Objekte, die den Tatverdächtigen zugeordnet werden konnten.

In den frühen Morgenstunden des letzten Dienstags (4. Februar) wurden die Wohnungen und weitere Objekte der beiden Tatverdächtigen in Bad Arolsen durch die Kriminalpolizei Korbach und weitere Polizeibeamte der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg durchsucht. Bei den Durchsuchungen konnten größere Mengen an Betäubungsmitteln, darunter mehrere Kilogramm Amphetamin und Cannabisprodukte, sichergestellt werden. Darüber hinaus fanden die Polizisten auch mehrere Waffen und eine größere Mengen Munition. Die beiden Tatverdächtigen wurden am Dienstag in ihren Wohnungen festgenommen.

Am Mittwoch folgte die Vorführung beim Haftrichter. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kassel erließ das Amtsgericht Kassel Haftbefehle wegen unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge gegen beide Bad Arolser. Während der Haftbefehl gegen den 27-Jährigen unter Auflagen außer Vollzug gesetzt wurde, befindet sich der 25-Jährige seit letztem Mittwoch in Untersuchungshaft. (ots/r)

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Donnerstag, 16 Januar 2020 15:55

Verkehrsrowdy gibt Gas - Polizei sucht Zeugen

VOLKMARSEN/BAD AROLSEN. Die Polizei in Bad Arolsen sucht Zeugen einer Reihe von Verkehrsgefährdungen, die sich bereits am 26. Dezember 2019 zwischen Volkmarsen und Bad Arolsen ereignet haben - gesucht wird der Fahrer eines silbergrauen VW Golf.

Nach Angaben von Zeugen war der Golf erstmalig gegen 16.20 Uhr in Volkmarsen aufgefallen, als er mit überhöhter Geschwindigkeit die Ortslage passiert hatte. Auf dem Weg in Richtung Wetterburg fiel der Pkw durch riskante Überholmanöver auf, mehre Autos mussten ausweichen, um eine Kollision zu verhindern. 

Am Abzweig Külte konnte ein Zusammenstoß nur verhindert werden, weil ein Handwerker seinen Pritschenwagen vollständig zum Halten brachte. Danach ging die wilde Fahrt weiter bis Wetterburg, auch hier mussten Fahrzeuge dem Golf ausweichen. Höhepunkt war dann in Bad Arolsen, als der Golffahrer an der Einmündung zur Schloßstraße die rote Ampel ignorierte und eine Familie, die sich bereits auf der Straße befand umfahren musste.

Jetzt sucht die Polizei nach Zeugen. Insbesondere der Fahrer des Pritschenwagens und die Fußgänger, die die Ampelanlage an der großen Allee benutzten, werden gebeten sich bei der Polizei zu melden. Die Telefonnummer lautet 05691/97990.  (112-magazin)  

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BAD AROLSEN/KORBACH. Das Unglück, bei dem vor einem Jahr ein 14-jähriges Mädchen nach einer Kollision mit einem Linienbus am Bahnhof in Bad Arolsen gestorben ist, war ein "tragischer Unfall". Das stellte Richterin Kanold in ihrem Urteil am Dienstag in der Verhandlung vor dem Korbacher Amtsgericht fest. Sie sprach damit den 50-jährigen Busfahrer vom Vorwurf der fahrlässigen Tötung frei.

Staatsanwaltschaft und Verteidigung hatten zuvor ebenfalls auf Freispruch plädiert. Hierbei hatten sie vor allem eines hervorgehoben: Es könne nicht mit Sicherheit festgestellt werden, ob der Unfall hätte vermieden werden können. Im Zentrum des Prozesses standen vor allem zwei entscheidende Fragen: Haben die drei Jugendlichen, die im Eingangsbereich des Busses standen, dem Fahrer möglicherweise die Sicht auf der Schülerin versperrt? Und: War der Busfahrer nicht aufmerksam genug? Die Fragen konnten – auch aufgrund der Aussagen aller anwesenden Zeugen und des Gutachters – insoweit beantwortet werden, das der Angeklagte vom Vorwurf der fahrlässigen Tötung freigesprochen wurde. Der Unfall passierte am Arolser Bahnhof „Wenn ich an diesem Tag Busfahrer gewesen wäre, wäre mir das auch passiert", hatte unter anderem einer der beiden Polizeibeamten, die damals zu dem Unfallort gerufen worden waren, in der Verhandlung gesagt. Der Unfall hatte sich am 17.01.2019 gegen 7.40 Uhr am Arolser Bahnhof ereignet. Die Schülerin wurde beim Überqueren der Straße "Am Bahnhof" von der rechten Vorderseite des Linienbusses erfasst, umgerissen und von den hinteren Reifen des Busses überrollt. Hierbei zog sie sich tödliche Verletzungen zu.

Einig waren sich Gericht, Staatsanwaltschaft und Verteidigung darüber, dass die Licht- und Sichtverhältnisse am Ort des Unfallgeschehens schlecht gewesen seien. Dies bestätigten auch die Zeugen – unter anderem eine Lehrerin, die in ihrem Auto direkt hinter dem Bus fuhr, sowie ein am Bahnhof wartender Taxifahrer und die Polizeibeamten.

Außerdem wurde im Verfahren mehrfach darauf hingewiesen, dass die 14-jährige Schülerin dunkel gekleidet gewesen sei. Nach übereinstimmenden Zeugenaussagen habe sie beim Betreten der Straße zudem nicht nach links und rechts geschaut. Gericht, Gutachter, Staatsanwaltschaft und Verteidigung machten auch deutlich, dass der Busfahrer während des Abbiegevorgangs auf viele Dinge zu achten gehabt habe. Dem zufolge hätte er das Mädchen zwar sehen können, aber nicht zwangsläufig auch müssen. Quelle: Philipp Daum/WLZ

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Montag, 06 Januar 2020 18:10

Unfallflucht in Landau: Polizei sucht Zeugen

LANDAU. Vom 3. auf den 4. Januar ereignete sich eine Unfallflucht in Landau. Der Verursacher wird noch gesucht.

Eine 67-Jährige hatte ihren schwarzen Hyundai Getz in der Zeit von 15 Uhr bis 9 Uhr in der Straße "Am Markt" in Landau abgestellt. Am Samstag stellte die Frau dann fest, dass ein Unbekannter, vermutlich bei einem Wendemanöver, gegen die Fahrertür ihres Fahrzeugs gefahren war. Dabei entstand Sachschaden in Höhe von etwa 750 Euro.

Ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern, flüchtete der Verursacher von der Unfallstelle. Vor Ort konnten keine Farbreste oder andere Hinweise zum Verursacher gefunden werden, daher bittet die Bad Arolser Polizei nun um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 05691/97990.

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BAD AROLSEN. In Bad Arolsen ereigneten sich am Sonntag zwei völlig sinnlose Sachbeschädigungen. Vermutlich in den frühen Morgenstunden trat in der Rauchstraße ein Unbekannter an einem schwarzen Skoda Fabia und einem blauen Ford Focus jeweils den rechten Außenspiegel ab. Die Besitzer stellten die Schäden am Morgen fest und meldeten sich bei der Polizei.

Der Sachschaden an beiden Fahrzeugen wird auf etwa 2000 Euro geschätzt. Hinweise die zur Aufklärung beitragen können, bitte an die Polizeistation Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/97990. (ots/r)

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Dienstag, 31 Dezember 2019 08:48

Kilometerlange Ölspur hält Wehren auf Trab

BAD AROLSEN. Eine mehr als 3,5 Kilometer lange Ölspur, die von der Rauchstraße über Helsen zur Aral-Tankstelle und weiter über den Kreisel zum SB-Markt in Mengeringhausen gezogen wurde, hielt am letzten Tag des Jahres die Wehren aus Bad Arolsen, Helsen und Mengeringhausen in Atem. Insgesamt waren 35 Ehrenamtliche im Einsatz, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten und Umweltschäden zu vermeiden.

Alarmiert wurde die Arolser Wehr am Dienstag um 11.17 Uhr, um eine Ölspur in der Rauchstraße abzustreuen. Einsatzleiter Stefan Richter erkannte aber bei der Erkundung, dass die Verunreinigung der Fahrbahn über die Prof.-Bier-Straße nach Helsen und weiter zum SB-Markt führte. Daraufhin wurden die Wehren aus Helsen und Mengeringhausen nachalarmiert.

Nach ersten Erkenntnissen hatte eine Frau aus Bad Arolsen an ihrem Audi A4 einen defekten Ölfilter festgestellt. Um den Schaden zu reparieren, setzte sich die Dame ins Auto und erreichte den Parkplatz am SB-Markt, um sich einen neuen Filter zu kaufen. Das dabei jede Menge Öl aus dem Motor auf die Straße gelaufen war, hatte die Bad Arolserin nicht bemerkt. Eine hinzugerufen Polizeistreife protokollierte den angerichteten Schaden und setzte die Stadt Bad Arolsen in Kenntnis. Die Dame wird im neuen Jahr eine Rechnung von der Stadt aufgrund der Hilfeleistung erhalten - ebenfalls im Einsatz war der städtische Bauhof mit mehreren Mitarbeitern, diese unterstützten die Wehren beim Aufnehmen des kontaminierten Bindemittels.  (112-magazin)

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Samstag, 28 Dezember 2019 10:22

Jugendlicher angefahren - Verursacher bitte melden

BAD AROLSEN. Die Polizei Bad Arolsen bittet um Mithilfe. Am Nachmittag des 27. Dezember befuhren drei Jugendliche im Alter zwischen 12 und 14 Jahren, gegen 16.25 Uhr, mit ihren Fahrrädern die Straße Große Allee über die Helenenstraße, bis sie in die Straße Hasenzaun abbiegen biegen wollten.

Dabei wurde der letzte der drei Radfahrer von einem grauen Kleinwagen am Hinterrad touchiert, glücklicherweise kam der Junge nicht zu Fall. Der Autofahrer hielt daraufhin an, fuhr im nächsten Augenblick aber davon. Die Polizei bittet den Fahrer des Kleinwagens sich unter der Rufnummer 05691/97990 zu melden. Zeugenaussagen unbeteiligter Personen werden selbstverständlich ebenso angenommen. (112-magazin)

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BAD AROLSEN. Auch in Bad Arolsen mussten die Ordnungshüter am heutigen Sonntag tätig werden und eine Unfallflucht aufklären - ein abgerissenes Kennzeichen führte die Beamten dann zum Unfallverursacher.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr gegen 4.45 Uhr ein 32-jähriger Mann aus Bad Arolsen mit seinem Opel von der Königsbergallee kommend die Straße Am Tannenkopf. In Höhe der Hausnummer 19 a verlor der Bad Arolser die Kontrolle über sein Fahrzeug, er überfuhr den Gehweg, durchbrach zwei Hecken und krachte gegen einen Betonsockel im Nahbereich der Hausnummer 19. 

Anwohner hatten den Krach bemerkt und verständigten die Polizei, umgehend wurden Spuren gesichert und nach dem Unfallverursacher gesucht - dieser hatte sich aber aus gutem Grund mit seinem Pkw unerlaubt von der Unfallstelle entfernt. Die versierten Beamten verfolgten die imaginäre Spur des Geflüchteten und fanden ein Kennzeichen, das mutmaßlich zum Unfallauto gehört.

Kurzerhand wurde die Halteradresee abgefragt und dem Herrn ein Besuch abgestattet. Bei Antreffen der Person schlug den Beamten eine Alkoholfahne entgegen, sodass eine Blutentnahme im Krankenhaus angeordnet wurde. Die Blechschäden am Opel bestätigten die Annahme, dass es sich um das Unfallfahrzeug handelt. 

Weitere Zeugenaussagen können bei der Polizei Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/97990 getätigt werden.  (112-magazin)

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BAD AROLSEN/DIEMELSTADT. Unachtsamkeit führte am Donnerstag gegen 16.15 Uhr zu einem Alleinunfal auf der Bundesstraße 252.

Der 76-jährige Fahrer aus Münchhausen (Hessen) befuhr die B 252 aus Richtung Arolsen kommend in Fahrtrichtung Diemelstadt. In Höhe der Helser Tannen kam der Nissan ins Schleudern, überquerte die Gegenfahrbahn und krachte mitsamt Anhänger nach links in den Straßengraben. Dort blieb das Gespann fahruntüchtig liegen und musste von einem Abschleppunternehmen geborgen werden.

Der Fahrer blieb unverletzt. (112-magazin)

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BAD AROLSEN. Die Schuldfrage, wer für den hohen Sachschaden an zwei Mercedes Benz verantwortlich ist, konnte am Donnerstag nicht abschließend geklärt werden - die Aussagen der beiden beteiligten Personen weichen zu stark voneinander ab. 

Nach ersten Informationen hatte eine 35-jährige Frau aus Korbach ihren Benz gegen 11.50 Uhr in der Rauchstraße in Höhe der Hausnummer 23 auf dem rechten Parkstreifen abgestellt, sie öffnete mit dem Rücken zur Fahrbahn die hintere Mitfahrertür und bemerkte scheinbar nicht, das sich aus Richtung Helsen ein weiterer Benz in Fahrtrichtung Innenstadt näherte. Völlig überrascht von der geöffneten Tür, konnte die vorbeifahrende, 52-jährige Frau aus Mengeringhausen, ihren Wagen nicht mehr abbremsen. Mit der rechten Seite ihres Mercedes erfasste sie die Tür des geparkten Autos und riss diese aus den Befestigungen.

Auf insgesamt 10.000 Euro schätzt die Polizei den Gesamtsachschaden. (112-magazin)

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