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Freitag, 03 März 2017 07:40

Blitzer in Adorf

ADORF. Derzeit wird am Ortseingang beziehungsweise an der Ortsausfahrt von Adorf eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird unweit des Ortsschildes von Flechtdorf kommend, es gilt Tempo 50. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten - unabhängig davon, ob ein Blitzer gemeldet wurde oder nicht.

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Publiziert in Blitzer
Freitag, 10 Februar 2017 13:23

Blutspenden in Adorf - Es kann jeden treffen

DIEMELSEE. Blutspenden sind für Empfänger einer dringend benötigten Blutkonserve wichtig. Aus diesem Grund findet am heutigen Freitag, in der Zeit von 15.30 bis 19.30 Uhr, in der Adorfer Dansenberghalle eine Blutspendeaktion statt.  

Die DRK-Bereitschaft freut sich auf eine rege Teilnahme.

Wer darf spenden?
Blut spenden dürfen alle gesunden Menschen im Alter zwischen 18 und 71 Jahren mit mindestens 50 Kilogramm Körpergewicht. Erstspender sollten nicht älter als 64 sein. Blut spenden kann, wer in den vergangenen vier Wochen keinen Infekt und keine Durchfallerkrankung sowie keinen operativen Eingriff hatte. Zwischen zwei Blutspenden sollten mindestens 56 Tage Abstand liegen. Männer dürfen in der Regel sechsmal, Frauen viermal im Jahr spenden. Spender werden gebeten, ihren Blutspendeausweis mitzubringen, Erstspender benötigen den Personalausweis.

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Publiziert in Retter
Schlagwörter
Mittwoch, 08 Februar 2017 12:17

Blutspenden in Adorf

DIEMELSEE. Blutspenden sind für Empfänger einer dringend benötigten Blutkonserve wichtig. Aus diesem Grund findet am Freitag, 10. Februar, in der Zeit von 15.30 bis 20.30 Uhr, in der Adorfer Dansenberghalle eine Blutspendeaktion statt.  

Die DRK-Bereitschaft freut sich auf eine rege Teilnahme.

Wer darf spenden?
Blut spenden dürfen alle gesunden Menschen im Alter zwischen 18 und 71 Jahren mit mindestens 50 Kilogramm Körpergewicht. Erstspender sollten nicht älter als 64 sein. Blut spenden kann, wer in den vergangenen vier Wochen keinen Infekt und keine Durchfallerkrankung sowie keinen operativen Eingriff hatte. Zwischen zwei Blutspenden sollten mindestens 56 Tage Abstand liegen. Männer dürfen in der Regel sechsmal, Frauen viermal im Jahr spenden. Spender werden gebeten, ihren Blutspendeausweis mitzubringen, Erstspender benötigen den Personalausweis.

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Publiziert in Retter

ADORF/KORBACH. Anfang Januar hatte ein Unbekannter die Feuerwehr Adorf im Einsatz beklaut: Zwei Blitzleuchten, die zur Absicherung auf der Straße standen, ließ der Dieb mitgehen. Nun sorgte der Hersteller, die Korbacher Firma horizont, unkompliziert für Ersatz und spendete zwei neue Geräte im Wert von rund 500 Euro. Zusätzlich erhielten die Brandschützer eine interessante Werksführung.

Kameraden der Feuerwehr Adorf standen nach einem Lkw-Unfall am 2. Januar stundenlang in der Ortsdurchfahrt, um Verkehrsteilnehmer auf die Straßensperrung zwischen Adorf und Padberg hinzuweisen. Um bereits aus größerer Entfernung ein erstes Signal zu setzen, hatten die Brandschützer zwei Blitzleuchten und Warntafeln auf die Fahrbahn gestellt - etwa 150 Meter weiter stand ein Feuerwehrfahrzeug mit eingeschaltetem Blaulicht auf der Straße. Von dort aus sahen die Straßenposten dann, dass ein Auto anhielt, der Fahrer ausstieg, die Blitzleuchten einlud und wegfuhr. "Leider konnten sie das Kennzeichen nicht erkennen", sagte damals ein Feuerwehrsprecher. Es sei sehr dreist, die Feuerwehr während eines Einsatzes zu bestehlen, insbesondere dann, wenn es sich um Sicherungsmaterial handele. Der Täter wurde bis heute offenbar nicht ermittelt.

"Lassen Kunden nicht im Stich"
So groß die Verärgerung der Feuerwehr nach dem dreisten Diebstahl war, so groß war dann auch die Freude, als sich die Korbacher "horizont group gmbh" bei den Brandschützern meldete. "Wir haben bei 112-magazin.de von dem Diebstahl gelesen und uns spontan entschlossen, kostenlos Ersatzgeräte zur Verfügung zu stellen", sagte am Freitag Dipl.-Ing. Dirk Trompeter als einer der Geschäftsführer des Unternehmens. Die Sparte "klemmfix" stellt in Korbach zahlreiche Produkte der mobilen Verkehrssicherung her - unter anderem die Blitzleuchten des Typs "Euroblitz", die den Adorfern geklaut wurden. "Unsere Kunden lassen wir nicht im Stich, schon gar nicht, wenn es sich um ehrenamtliche Feuerwehrleute handelt", sagte Trompeter bei der Übergabe der neuen Leuchten.

Im Kuhstall gegründet - heute weltweit 550 Mitarbeiter
Dazu waren am Freitagnachmittag nicht nur der Adorfer Wehrführer Michael Steinhardt, sein Stellvertreter Patrick Demmer, Gemeindebrandinspektor Karl-Wilhelm Römer und seine Stellvertreter Torsten Behle und Uwe Becker nach Korbach gekommen. Auch etwa 20 weitere Brandschützer aus Adorf folgten der Einladung von horizont, einen Blick hinter die Produktionskulissen zu werfen. Geschäftsführer Dirk Trompeter berichtete beim Rundgang durch das Werk am Homberger Weg, dass der Ursprung des Unternehmens in der Herstellung von Weidezaungeräten lag. 1945 von Dr. Heinz Müller in einem Kuhstall bei Marburg als Werkstatt für Elektrotechnik gegründet, siedelte das Familienunternehmen später nach Korbach um.

Im Laufe der Jahrzehnte kam zu den Erzeugnissen für die Landwirtschaft die früher als "Signaltechnik" bezeichnete Sparte für Produkte der Verkehrssicherung hinzu. Neben Straßenmeistereien und Baufirmen setzen zahlreiche heimische Feuerwehren, aber auch Polizei und THW, auf die "klemmfix"-Produkte aus Korbach: So gibt es unter anderem Anhaltestäbe ("Kellen") und Faltsignale, Blitzleuchten und Blaulichter bei der horizont-Tochter. In Korbach sind rund 270 Menschen beschäftigt, weltweit sind es laut Trompeter insgesamt etwa 550 Mitarbeiter. Um die Angebotspalette in diesem Segment auszuweiten, kaufte das Unternehmen jüngst ein etwa 30 Mitarbeiter großes Schilderwerk in Norddeutschland.

Alles wird in Korbach selbst gefertigt
Produktionsleiter Raimund Wagner, der wie die Besucher übrigens ebenfalls in der Großgemeinde Diemelsee lebt, führte die Gäste durch die vielen Stationen auf dem Weg vom Einzelteil zum fertigen Produkt: Erstaunt zeigten sich die Feuerwehrleute, dass bei horizont nahe alles selbst gefertigt wird. So sahen die Adorfer Brandschützer, wie aus Kunststoffgranulat die Gehäuse und Hauben in Spritzgusstechnik entstehen, bedruckt, Platinen aufgesetzt, unzählige Einzelteile montiert und die fertigen Geräte schließlich im 48-Stunden-Dauertest geprüft werden. Schließlich sollen Geräte wie der Euroblitz jahrelang zuverlässig funktionieren. (pfa) 


Über den Einsatz, bei dem die Blitzleuchten gestohlen worden waren, berichtete 112-magazin.de:
Mit Autobatterien beladener Lkw-Anhänger umgekippt (02.01.2017, mit Fotos)
Lkw-Unfall: Straße nach über sechs Stunden wieder frei (02.01.2017, mit Fotos)
Dreister Dieb beklaut Feuerwehr Adorf: Blitzleuchten weg (03.01.2017)

Im Spätsommer 2015 feierte "horizont" das 70-jährige Bestehen:
Interessante Einblicke in die nützliche Welt von horizont (07.09.2015, mit Fotos)
horizont öffnet Türen: Blitze, Stromschläge, Hochstapler... (16.09.2015, mit Fotos)

Links:
horizont Gruppe
Feuerwehr Adorf

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Publiziert in Feuerwehr

ADORF. Während des mehrstündigen Einsatzes nach einem Gefahrgutunfall auf der L 3076 (wir berichteten) hat ein Unbekannter die Adorfer Feuerwehr bestohlen: Der Dieb lud Blitzleuchten, die in Adorf zur Absicherung aufgestellt worden waren.

Auf der Strecke zwischen Adorf und Padberg war am Montagnachmittag der Anhänger eines Lastwagens umgestürzt. Zahlreiche Batterien waren auf die Fahrbahn gestürzt und teilweise aufgeplatzt, so dass Batteriesäure auf die Straße gelangte. Weil auch der umgekippte Anhänger die Straße blockierte, blieb die Strecke während der Aufräum- und Bergungsarbeiten stundenlang gesperrt (zum Artikel mit vielen Bildern hier klicken).

Etwa 50 Einsatzkräfte aus Adorf, Bad Arolsen und später auch aus Vasbeck waren an der Einsatzstelle unweit des Besucherbergwerks im Einsatz. Mitglieder der Ehren- und Altersabteilung Adorf stellten die Verpflegung der Einsatzkräfte bei Temperaturen um den Gefrierpunkt sicher, dazu wurde unter anderem auch das Einsatzzelt der Feuerwehr Adorf genutzt.

"Dreist, die Feuerwehr zu beklauen"
Weitere Kameraden standen in der Ortslage auf der Bredelarer Straße, um dort bereits die Verkehrsteilnehmer über die Vollsperrung zu informieren. Einige Meter von dem Feuerwehrfahrzeug entfernt, kurz hinter dem Abzweig Arolser Straße, hatten die Brandschützer Warnschilder und Blitzleuchten auf die Fahrbahn gestellt. Die eingesetzten Kameraden beobachteten dann, dass ein Auto anhielt, der Fahrer ausstieg, die Blitzleuchten einlud und dann wegfuhr. "Leider konnten sie das Kennzeichen nicht erkennen", sagte ein Feuerwehrsprecher. Es sei sehr dreist, die Feuerwehr während eines Einsatzes zu bestehlen, insbesondere dann, wenn es sich um Sicherungsmaterial handelt. Hinweise auf den Dieb, sein Fahrzeug oder zum Verbleib der Blitzleuchten nimmt die Polizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/971-0 entgegen. (pfa)


Sogar aus dem Gerätehaus heraus wurde vor zwei Jahren die Feuerwehr Herzhausen bestohlen:
Nicht zu fassen: Diebe klauen Herzhäuser Rettungsschere (26.02.2015)

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Publiziert in Feuerwehr

ADORF. Nach mehr als sechsstündiger Vollsperrung ist am Montagabend die Landesstraße 3076 zwischen Adorf und Padberg wieder für den Verkehr freigegeben worden. In der Nähe des Besucherbergwerks war am Nachmittag ein mit Autobatterien beladener Lkw-Anhänger umgekippt. Dabei stürzten tonnenweise Altbatterien auf Straße und Randstreifen, es trat Batteriesäure aus.

Der 30 Jahre alte Lkw-Fahrer aus Thüringen befuhr gegen 15.45 Uhr die Strecke von Adorf in Fahrtrichtung Padberg. In der langgezogenen Linkskurve hinter dem Besucherbergwerk "Grube Christiane" kam der Anhänger durch Straßenglätte nach rechts von der Fahrbahn ab, durchfuhr den Graben und prallte schließlich gegen einen Wasserdurchlass - dadurch kippte der mit 6,5 Tonnen Altbatterien beladene Anhänger um, der Maschinenwagen blieb stehen. Der Fahrer blieb bei dem Unfall unverletzt.

Die Fahrzeugbatterien, die der Lkw-Fahrer eigentlich zu einer Spezialfirma im Hochsauerlandkreis bringen sollte, landeten bei dem Verkehrsunfall auf der Straße und im angrenzenden Grünstreifen. Weil eine unbestimmte Anzahl an Batterien aufgeplatzt und Säure ausgetreten war, alarmierte die Rettungsleitstelle die Feuerwehren aus Adorf und Bad Arolsen mit dem Stichwort "Gefahrgutunfall". Der Gefahrgutzug der Feuerwehr Bad Arolsen brachte spezielles Säurebindemittel zur Unfallstelle, an der insgesamt etwa 50 Feuerwehrleute unter der Leitung des Diemelseer Gemeindebrandinspektors Karl-Wilhelm Römer tätig waren.

Keine Gefahr für die Bevölkerung
Die Unfallstelle auf der ohnehin schon voll gesperrten Landesstraße wurde aus Sicherheitsgründen weiträumig abgesperrt. Die unter Vollschutz vorgehenden Arolser Brandschützer streuten zunächst unter Atemschutz die ausgetretene Batteriesäure ab. Nachdem die Feuerwehrleute aus der Residenzstadt wieder abgerückt waren, wurden die Batterien per Hand und mit einem Radlader in einen Container gefüllt, um sie danach zur weiteren Verwertung ans ursprüngliche Ziel zu bringen. Während des Feuerwehreinsatzes stand vorsorglich eine Rettungswagenbesatzung der Johanniter aus Adorf in Bereitschaft. Die Retter brauchten aber nicht einzugreifen. Für die Bevölkerung bestand Polizeiangaben zufolge keine Gefahr.

Ein Bergungsunternehmen richtete den Anhänger am Abend mit einem Kran wieder auf. Weil er noch fahrbereit war, wurde er wieder an den Lkw angehängt. Unter Polizeibegleitung - das Licht am Heck war defekt - steuerte der Lkw-Fahrer dann die Firma in Brilon an.

Während der mehrstündigen Vollsperrung hatten Verkehrsteilnehmer aus Richtung Padberg kommend einen Umweg über Helminghausen, Heringhausen und Rhenegge oder über Bredelar und Giershagen nach Adorf beziehungsweise umgekehrt in Kauf nehmen. Wie hoch der Schaden genau ist, stand auch am Abend noch nicht fest. Die Polizei war mit mehreren Streifenwagen vor Ort, unter anderem waren auch die Beamten des Regionalen Verkehrsdienstes an der Unfallstelle eingebunden. Ein Streuwagen brachte Salz an der teils glatten Einsatzstelle aus. Nach fast sechseinhalb Stunden, gegen 22.30 Uhr, war die Strecke wieder frei. (pfa)


Links:
Feuerwehr Adorf
Feuerwehr Bad Arolsen

Ganz in der Nähe gab es vor vier Jahren einen außergewöhnlichen Unfall durch extreme Glätte:
Unfall mit sieben Fahrzeugen - Vier Verletzte (17.12.2012, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr
Montag, 02 Januar 2017 17:29

Bredelarer Straße bleibt weiterhin gesperrt

ADORF/PADBERG. Nach dem Lkw-Unfall am Montagnachmittag auf der L 3076 zwischen Adorf und Padberg war die Strecke auch am Abend noch voll gesperrt. Nach Angaben der Polizei hatte ein 30 Jahre alter Lkw-Fahrer auf glatter Fahrbahn die Kontrolle über sein Gespann verloren, dabei kippte der mit Batterien beladene Anhänger um. Obwohl Batteriesäure ausgetreten war, bestand für die Allgemeinheit keine Gefahr.

Der Gefahrgutzug der Feuerwehr Bad Arolsen nimmt das Gefahrgut auf und reinigt derzeit die Fahrbahn. Im Anschluss werden Bergungsarbeiten an dem Anhänger durchgeführt. Auch am Abend (20.45 Uhr) war die Strecke noch voll gesperrt, sie wurde erst gegen 22.30 Uhr wieder freigegeben.


Weitere Informationen:
Lkw-Unfall: Straße nach über sechs Stunden wieder frei (02.01.2017, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

ADORF. Ein mit Autobatterien beladener Lkw-Anhänger ist am Montagnachmittag auf der Strecke zwischen Adorf und Padberg unweit des Besucherbergwerks umgekippt. Die Strecke ist voll gesperrt, die Feuerwehr ist im Einsatz.

Der Lkw-Fahrer war ersten Informationen zufolge von Adorf kommend in Fahrtrichtung Padberg unterwegs, als er gegen 16 Uhr in einer langgezogenen Linkskurve nach rechts auf die Bankette geriet. Daraufhin kippte der Anhänger um, der Maschinenwagen blieb stehen. Der 30-jährige Trucker, der offenbar auf glatter Straße die Gewalt über den Anhänger verloren hatte, blieb bei dem Unfall unverletzt.

Die Strecke ist derzeit voll gesperrt. Mehrere Feuerwehren wurden mit dem Alarmstichwort "Gefahrgutunfall" zur Einsatzstelle entsandt, darunter auch der Gefahrgutzug der Feuerwehr Bad Arolsen. Im Einsatz waren insgesamt etwa 50 Feuerwehrleute, die Unfallstelle wurde aus Sicherheitsgründen weiträumig abgesperrt. Die Brandschützer streute zunächst unter Vollschutz ausgetretene Batteriesäure ab, später wurden die Batterien mit einem Radlader in einen Container gefüllt, um sie danach zur weiteren Verwertung bei einer Spezialfirma im Hochsauerlandkreis zu bringen. Während des Feuerwehreinsatzes stand vorsorglich eine Rettungswagenbesatzung der Johanniter aus Adorf in Bereitschaft.

Die Bergung des Anhängers sollte am Abend nach Reinigung der Fahrbahn gegen 19.30 Uhr beginnen, hieß es. Die Strecke war bis 22.30 Uhr voll gesperrt. (pfa)


Weitere Informationen:
Lkw-Unfall: Straße nach über sechs Stunden wieder frei (02.01.2017, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr
Samstag, 17 Dezember 2016 09:58

Nach Wohnungsbrand nachts noch Ölspur abgestreut

ADORF. Viel Arbeit bedeutete das beginnende Wochenende für die freiwilligen Einsatzkräfte der Feuerwehr Adorf: Nach dem Brandeinsatz, zu dem sie am Abend mit Kräften anderer Wehren nach Heringhausen ausgerückt waren, hatten die Kameraden in der Nacht noch eine Ölspur abzubinden.

Die Rettungsleitstelle alarmierte die Adorfer Wehr gegen 0.30 Uhr zu einer Ölspur. Aus unbekannten Gründen war auf dem Dansenberg in Adorf ein Fahrzeug umgekippt, Betriebsstoffe liefen aus. Beim Eintreffen der Freiwilligen hatte der Abschleppdienst das verunfallte Fahrzeug bereits verladen. Lediglich die ausgelaufenen Betriebsstoffe zeugten noch von einem Unfall. Angaben zum Hergang lagen der Polizei in Korbach am Morgen nicht vor.

Die Feuerwehrleute nahmen die Betriebsstoffe mit Bindemittel auf. Nach rund 45 Minuten rückten die Kameraden, die mit einem Löschgruppenfahrzeug vor Ort waren, wieder zum Feuerwehrhaus ein. Zu den weiteren Umständen und möglichen Verletzten lagen auch der Feuerwehr keine Angaben vor. (pfa/Quelle: Feuerwehr Adorf)


Über den genannten Brand in Heringhausen berichtete 112-magazin.de:
Diemelsee: Feuer in Ferienhaus - Gebäude unbewohnbar (16.12.2016, mit Fotos/Kurzvideo)

Link:
Feuerwehr Adorf

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Publiziert in Feuerwehr

HERINGHAUSEN. Ein Haus in einer Ferienhaussiedlung am Diemelsee ist am Freitagabend aus bislang noch unbekannten Gründen teilweise ausgebrannt. Die Feuerwehren aus mehreren Diemelseer Ortsteilen und aus Willingen waren im Einsatz.

Das Feuer wurde gegen 19.30 Uhr in der Straße Am Rasenberg entdeckt - die Feriensiedlung liegt oberhalb der Stormbrucher Brücke im Wald. Die Bewohner, Gäste aus den Niederlanden, waren zuvor in Heringhausen zum Abendessen gewesen und bemerkten den Brand bei ihrer Rückkehr. Nach dem Notruf alarmierte die Rettungsleitstelle die Feuerwehren aus Heringhausen, Stormbruch und Adorf sowie den in Adorf stationierten Rettungswagen der Johanniter, die umgehend zur genannten Adresse ausrückten.

Später wurde auch die Willinger Wehr mit Tanklöschfahrzeugen nachgefordert, um genügend Löschwasser an die die Brandstelle zu transportieren. Einsatzleiter Torsten Behle hatte aus Sicherheitsgründen darauf verzichtet, in der Dunkelheit eine B-Leitung einen steilen Berg hinunter zum Diemelsee zu verlegen. So brachten die Willinger Fahrzeuge das Wasser im Pendelverkehr zur Einsatzstelle. Insgesamt waren dort knapp zehn Feuerwehrfahrzeuge vor Ort. Auch eine Streife der Korbacher Polizei war zugegen.

Nach ersten Informationen brannten Teile der Kücheneinrichtung im Erdgeschoss eines Ferienhauses, eine Holztreppe zum ersten Stock und in der Zwischendecke - beim Eintreffen der ersten Feuerwehrleute war ein Feuerschein im Haus zu sehen. Unter Atemschutz rückten die Brandschützer in das Gebäude vor und löschten den Brand ab. Dabei mussten die Brandschützer die Zwischendecke öffnen und Dämmmaterial herausnehmen und ablöschen, was laut Behle sehr aufwendig war. Sicherheitshalber öffneten die Freiwilligen an einigen Stellen auch die Hauswände, um die Dämmung zu überprüfen. Dort brannte es aber glücklicherweise nicht.

Zehn Kameraden waren unter Atemschutz vorgegangen. Nach etwa einer Stunde gaben die Einsatzkräfte die R+ckmeldung "Feuer aus", allerdings zogen sich die Nachlöscharbeiten bis etwa 22 Uhr hin. Insgesamt 51 Feuerwehrleute waren im Einsatz, anschließend mussten sie ihre Fahrzeuge wieder in einen einsatzbereiten Zustand versetzen. Die Feuerwehr Heringhausen blieb nach Auskunft von Torsten Behle als Brandwache vor Ort. Mit der Zusammenarbeit aller eingesetzten Kräfte war der stellvertretende Gemeindebrandinspektor sehr zufrieden.

Angaben zur Brandursache lagen ebensowenig vor wie zur Schadenshöhe. Die Kripo werde die Ermittlungen zur Brandursache übernehmen, hieß es.

Brandsicherheitsdienst beim Diskoabend
Eigentlich hätten einige der Adorfer Kameraden ab 20 Uhr beim Brandsicherheitsdienst während des Diskoabends in der Dansenberghalle in Adorf sein müssen. Da die Adorfer Kräfte aber in Heringhausen gebunden waren, übernahmen kurzerhand die Kameraden aus Vasbeck diesen Dienst. Sie wurden gegen 23.30 Uhr abgelöst. (pfa)


Gegen 0.30 Uhr mussten die Adorfer Kameraden erneut ausrücken:
Nach Wohnungsbrand nachts noch Ölspur abgestreut (17.12.2016)

Links:
Feuerwehr Adorf
Feuerwehr Willingen

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Publiziert in Feuerwehr
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