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HERINGHAUSEN. Ein Haus in einer Ferienhaussiedlung am Diemelsee ist am Freitagabend aus bislang noch unbekannten Gründen teilweise ausgebrannt. Die Feuerwehren aus mehreren Diemelseer Ortsteilen und aus Willingen waren im Einsatz.

Das Feuer wurde gegen 19.30 Uhr in der Straße Am Rasenberg entdeckt - die Feriensiedlung liegt oberhalb der Stormbrucher Brücke im Wald. Die Bewohner, Gäste aus den Niederlanden, waren zuvor in Heringhausen zum Abendessen gewesen und bemerkten den Brand bei ihrer Rückkehr. Nach dem Notruf alarmierte die Rettungsleitstelle die Feuerwehren aus Heringhausen, Stormbruch und Adorf sowie den in Adorf stationierten Rettungswagen der Johanniter, die umgehend zur genannten Adresse ausrückten.

Später wurde auch die Willinger Wehr mit Tanklöschfahrzeugen nachgefordert, um genügend Löschwasser an die die Brandstelle zu transportieren. Einsatzleiter Torsten Behle hatte aus Sicherheitsgründen darauf verzichtet, in der Dunkelheit eine B-Leitung einen steilen Berg hinunter zum Diemelsee zu verlegen. So brachten die Willinger Fahrzeuge das Wasser im Pendelverkehr zur Einsatzstelle. Insgesamt waren dort knapp zehn Feuerwehrfahrzeuge vor Ort. Auch eine Streife der Korbacher Polizei war zugegen.

Nach ersten Informationen brannten Teile der Kücheneinrichtung im Erdgeschoss eines Ferienhauses, eine Holztreppe zum ersten Stock und in der Zwischendecke - beim Eintreffen der ersten Feuerwehrleute war ein Feuerschein im Haus zu sehen. Unter Atemschutz rückten die Brandschützer in das Gebäude vor und löschten den Brand ab. Dabei mussten die Brandschützer die Zwischendecke öffnen und Dämmmaterial herausnehmen und ablöschen, was laut Behle sehr aufwendig war. Sicherheitshalber öffneten die Freiwilligen an einigen Stellen auch die Hauswände, um die Dämmung zu überprüfen. Dort brannte es aber glücklicherweise nicht.

Zehn Kameraden waren unter Atemschutz vorgegangen. Nach etwa einer Stunde gaben die Einsatzkräfte die R+ckmeldung "Feuer aus", allerdings zogen sich die Nachlöscharbeiten bis etwa 22 Uhr hin. Insgesamt 51 Feuerwehrleute waren im Einsatz, anschließend mussten sie ihre Fahrzeuge wieder in einen einsatzbereiten Zustand versetzen. Die Feuerwehr Heringhausen blieb nach Auskunft von Torsten Behle als Brandwache vor Ort. Mit der Zusammenarbeit aller eingesetzten Kräfte war der stellvertretende Gemeindebrandinspektor sehr zufrieden.

Angaben zur Brandursache lagen ebensowenig vor wie zur Schadenshöhe. Die Kripo werde die Ermittlungen zur Brandursache übernehmen, hieß es.

Brandsicherheitsdienst beim Diskoabend
Eigentlich hätten einige der Adorfer Kameraden ab 20 Uhr beim Brandsicherheitsdienst während des Diskoabends in der Dansenberghalle in Adorf sein müssen. Da die Adorfer Kräfte aber in Heringhausen gebunden waren, übernahmen kurzerhand die Kameraden aus Vasbeck diesen Dienst. Sie wurden gegen 23.30 Uhr abgelöst. (pfa)


Gegen 0.30 Uhr mussten die Adorfer Kameraden erneut ausrücken:
Nach Wohnungsbrand nachts noch Ölspur abgestreut (17.12.2016)

Links:
Feuerwehr Adorf
Feuerwehr Willingen

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Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 16 Dezember 2016 14:35

Gegen Leitplanke und anderes Auto, dann in Graben

ADORF. Unachtsamkeit hat am Freitagmorgen auf der Aartalstraße zwischen Adorf und Flechtdorf zu einem Verkehrsunfall geführt. Dabei bewahrte eine Leitplanke den Fahrer davor, frontal gegen einen Baum zu prallen. Der von der Metalleinrichtung abgewiesene Wagen kollidierte jedoch mit einem anderen Fahrzeug.

Mit einem Audi war ein 20 Jahre alter Autofahrer aus der Großgemeinde Diemelsee am Morgen gegen 6.50 Uhr auf der L 3076 aus Richtung Adorf kommend in Fahrtrichtung Korbach unterwegs. Im Streckenabschnitt zwischen den Abzweigen nach Sudeck und Benkhausen verlor der junge Autofahrer laut Polizei durch Unachtsamkeit in einer Linkskurve die Kontrolle über sein Auto - zunächst war am Morgen an der Unfallstelle von Glätte als mögliche Ursache die Rede. Der Wagen stieß zunächst gegen die rechte Leitplanke und kam dann nach links von der Fahrspur ab.

Ein aus Richtung Flechtdorf kommender 48-Jähriger aus Korbach, ebenfalls unterwegs mit einem Audi, wurde auf den gerade passierenden Unfall aufmerksam und bremste ab, konnte aber einen Zusammenstoß mit dem entgegenkommenden und auf seine Seite schleudernden Wagen nicht mehr verhindern. Nach der Kollision beider Autos landete der 20-Jährige im Graben. Beide Fahrer blieben unverletzt.

Wegen der Bergungs- und Reinigungsarbeiten blieb die L 3076 in diesem Abschnitt zeitweise voll gesperrt. Die Schadenshöhe an den Autos gab die Korbacher Polizei mit insgesamt rund 8000 Euro an. Hinzu komme der Schaden an der Leitplanke, hieß es. (pfa)

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Publiziert in Polizei
Samstag, 10 Dezember 2016 06:47

Kleiner Unfall, große Folgen: Verursacher besoffen

ADORF/VASBECK. "Deutlich alkoholisiert" war laut Polizei 66 Jahre alter Autofahrer aus Marsberg, der am Freitagabend seitlich mit einem entgegenkommenden Wagen zusammengestoßen ist. Der Peugeotfahrer musste eine Blutprobe und seinen Führerschein abgeben.

Ein kleiner Unfall mit großen Folgen: Entstand bei der Kollision lediglich ein Schaden von 300 Euro, so hat der seitliche Zusammenstoß deutliche Konsequenzen: Der 66-Jährige wird vermutlich über einen längeren Zeitraum auf seinen Führerschein verzichten müssen, zudem muss er sich in einem Strafverfahren für die Promillefahrt mit Unfall verantworten.

Was war passiert? Der Marsberger befuhr Polizeiangaben zufolge am Freitagabend gegen 20 Uhr die Landesstraße 3078 von Vasbeck kommend in Richtung Adorf. Ihm entgegen kam ein 54 Jahre alter Autofahrer aus Edermünde mit einem Ford Focus. Offenbar geriet der alkoholisierte 66-Jährige leicht auf die Gegenspur, so dass die Außenspiegel beider Autos gegeneinander schlugen.

Zunächst hatte es geheißen, einer der Beteiligten sei verletzt worden. Daher rückten auch der Korbacher Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens zur Unfallstelle aus. Ins Krankenhaus gebracht wurde allerdings nur der 66-Jährige - und zwar zur angeordneten Blutentnahme. Den Führerschein des Marsbergers stellten die Beamten sicher. (pfa)  

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Publiziert in Polizei
Montag, 05 Dezember 2016 08:26

Blitzer in Diemelsee

DIEMELSEE. Derzeit wird am Ortseingang beziehungsweise an der Ortsausfahrt von Adorf eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird in beide Richtungen in Höhe der Johanniter Unfallhilfe. Dort gilt Tempo 50.

Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten - unabhängig davon, ob ein Blitzer gemeldet wurde oder nicht.

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Publiziert in Blitzer
Dienstag, 29 November 2016 08:39

Adorf: Leiterwagen brennt in Feldgemarkung

DIEMELSEE-ADORF. Ein 43-jähriger Landwirt aus Adorf wurde gestern von der Adorfer Feuerwehr auf seinem Pachtland überrascht. Mit drei Einsatzfahrzeugen und eingeschaltetem Martinshorn erreichten die Einsatzkräfte nur wenige Minuten nach der Alarmierung durch die Leitstelle den Brandort. Auch eine RTW-Besatzung aus Adorf, traf zeitgleich am Brandherd oberhalb des Adorfer Steinbruchs ein.

Der Leitstelle Waldeck-Frankenberg war gegen 14.55 Uhr ein Schuppenbrand zwischen Adorf und Giershagen gemeldet worden. Zur Überraschung der Einsatzkräfte musste die Feuerwehr nicht einschreiten. Der 43-jährige Landwirt hatte nach eigenen Aussagen Strauchschnitt auf seiner Wiese verbrannt, dabei war versehentlich ein Leiterwagen in Brand geraten. Die Gummiräder des Leiterwagens sorgten zudem für reichlich Rauch, so dass der Eindruck erweckt wurde, eine in unmittelbarer Nähe befindliche Scheune wäre in Brand geraten.

Das Feuer wurde bei der Gemeinde Diemelsee ordentlich angemeldet, bestätigte der Adorfer Landwirt auf Nachfrage gegenüber 112-magazin.de. Wieso die Leitstelle darüber nicht informiert worden war, steht noch nicht fest.

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Publiziert in Feuerwehr

FLECHTDORF. Zwei junge Leute sind bei einem Alleinunfall auf der Aartalstraße am Montagabend verletzt worden. Das Auto war in einer Rechtskurve der L 3076 weggerutscht, in den Graben geraten und umgekippt.

Der 19 Jahre alte Fahrer und seine 20-jährige Beifahrerin, beide aus der Großgemeinde Diemelsee, waren laut Polizei am Montag gegen 20 Uhr auf der Landesstraße aus Richtung Korbach kommend in Fahrtrichtung Adorf unterwegs. Im Abschnitt zwischen Flechtdorf und dem Abzweig nach Benkhausen sei das Heck seines Wagens auf rutschiger Fahrbahn ausgebrochen, wie der Fordfahrer der Polizei gegenüber angab. Der ältere Fiesta geriet in der rechten Straßengraben, fuhr dort die ansteigende Böschung hinauf und kippte auf die Seite. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite kam das Auto schließlich auf der Fahrerseite liegend zum Stillstand.

Als mehrere Ersthelfer wenig später zur Unfallstelle kamen und den Notruf absetzten, waren die beiden verletzten Insassen gerade dabei, sich aus dem Fiesta zu befreien. Die Leitstelle alarmierte den Bad Arolser Notarzt, die Besatzungen des Johanniter-Rettungswagens aus Adorf und eines weiteren Rettungswagens aus dem Hochsauerlandkreis. Die Helfer versorgten die jungen Leute und brachten sie anschließend zur weiteren Untersuchung und Behandlung ins Krankenhaus nach Korbach.

Die L 3076 blieb während des Rettungseinsatzes voll gesperrt. Am Fiesta war bei dem Verkehrsunfall Totalschaden entstanden, den einer der eingesetzten Polizeibeamten mit 3000 Euro angab. (pfa)

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Publiziert in Retter
Sonntag, 16 Oktober 2016 05:59

Alkohol: Mit Seat gegen Baum gefahren

DIEMELSEE. Unachtsamkeit und eine gehörige Portion Alkohol im Blut, führten gestern Abend um 19.20 Uhr, zwischen Adorf und Rhenegge zu einem Unfall mit schweren Folgen. Ein 61-jähriger Mann aus Kölleda (Landkreis Sömmerda) befuhr die Landesstraße 3078 von Adorf kommend, in Richtung Rhenegge. Nachdem er zwei Bäume am rechten Fahrbahnrand gestreift hatte, kollidierte der rote Seat mit dem dritten Baum, der zum Totalschaden an dem Fahrzeug führte. Dabei wurde auch der Fahrzeugführer verletzt.

Aufgrund der Schwere der Verletzungen, wurde der Man aus Kölleda nach der Erstversorgung durch einen Notarzt mit einem RTW in das Krankenhaus nach Marsberg transportiert. Hier wurde bei dem 61-Jährigen auf Anweisung der Polizei eine Blutentnahme durchgeführt, die positiv ausfiel. Derzeit befindet sich der Verletze in stationärer Behandlung.

Der rote Seat, der nicht mehr fahrbereit war, musste von einem Bergungsunternehmen abgeschleppt werden.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 08 September 2016 08:07

Blutspender gesucht

DIEMELSEE-ADORF. Blutspenden sind für Empfänger einer dringend benötigten Blutkonserve wichtig. Aus diesem Grund findet am Freitag, den 9. September, in der Zeit von 15.30 bis 20 Uhr, in der Dansenberghalle in Adorf eine Blutspendeaktion statt. Die DRK-Bereitschaft freut sich auf eine rege Teilnahme.

Wer darf spenden?
Blut spenden dürfen alle gesunden Menschen im Alter zwischen 18 und 71 Jahren mit mindestens 50 Kilogramm Körpergewicht. Erstspender sollten nicht älter als 64 sein. Blut spenden kann, wer in den vergangenen vier Wochen keinen Infekt und keine Durchfallerkrankung sowie keinen operativen Eingriff hatte. Zwischen zwei Blutspenden sollten mindestens 56 Tage Abstand liegen. Männer dürfen in der Regel sechsmal, Frauen viermal im Jahr spenden. "Bitte bringen Sie Ihren Personalausweis mit", lautet der Hinweis von Timo Jassmann von der DRK-Bereitschaft.

Täglich 15.000 Blutspenden nötig
Täglich werden nach DRK-Angaben in Deutschland rund 15.000 Blutspenden benötigt. Jeder könne zum Beispiel durch einen Verkehrs- oder Arbeitsunfall selbst einmal auf eine Blutspende angewiesen sein, verdeutlicht ein Mitarbeiter vom DRK. Er appelliert daher an die Menschen in Diemelsee und Umgebung, sich ein Herz zu fassen und am Freitag zur Spende in die Dansenberghalle zu kommen.

Mehr Infos unter: Blutspenden beim DRK

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Publiziert in Retter
Mittwoch, 31 August 2016 07:11

Blitzer vor dem Ortsausgang von Adorf

ADORF. Derzeit wird am Ortseingang beziehungsweise an der Ortsausfahrt von Adorf eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird unweit des Ortsschildes von Flechtdorf kommend, es gilt Tempo 50. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten - unabhängig davon, ob ein Blitzer gemeldet wurde oder nicht.

Wer die zulässige Höchstgeschwindigkeit innerorts um bis zu 20 km/h übertritt, muss nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) ein Bußgeld von bis zu 35 Euro zahlen. Bis zu 100 Euro Bußgeld und ein Punkt werden bei Tempoüberschreitungen zwischen 21 und 30 km/h fällig. Ab 31 km/h Geschwindigkeitsüberschreitung drohen zwei Punkte in Flensburg, 160 bis 680 Euro Bußgeld sowie ein ein- bis dreimonatiges Fahrverbot.

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Publiziert in Blitzer
Montag, 29 August 2016 08:53

Strecke zwischen Hessen und NRW wieder frei

ADORF/PADBERG. Die Landesstraße 716 zwischen Adorf und Padberg ist für den Verkehr wieder freigegeben. Nach umfänglichen Bauarbeiten mit einem Kostenvolumen von 35.000 Euro, wurde die Strecke für den Straßenverkehr geöffnet. In dem 350 Meter langen Sanierungsbereich war die vorhandene Asphaltschicht abgefräst und erneuert worden.

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