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LÖHLBACH/FRANKENBERG. Auf der Bundesstraße 253, zwischen Löhlbach und Frankenberg, ereignete sich am Sonntagvormittag ein schwerer Verkehrsunfall.

Gegen 10.15 Uhr befuhr ein 25-Jähriger mit einem gelben VW Fox die Bundesstraße von Löhlbach in Richtung Frankenberg. Kurz vor dem Abzweig nach Frankenau, in einer langgezogenen Linkskurve, verlor der Fahrer - vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit - die Kontrolle über das Fahrzeug und geriet nach rechts von der Fahrbahn ab. Der VW kollidierte frontal mit einem Baumstumpf und kam entgegen der Fahrtrichtung zum Stillstand.

Durch den Zusammenprall wurden der 25-Jährige und seine 30-jährige Beifahrerin schwer verletzt. Die beiden Personen aus Bad Wildungen wurden nach der Erstversorgung vor Ort in die Krankenhäuser nach Frankenberg und Bad Wildungen gebracht. Neben Rettungsdienst und Polizei wurde auch die Straßenmeisterei zur Unfallstelle gerufen - diese kümmerte sich um die Aufnahme von ausgelaufenen Betriebsstoffen.

Die Frankenberger Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden auf etwa 5000 Euro. Der VW wurde so stark beschädigt, dass er abgeschleppt werden musste.

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FRANKENBERG/MARBURG. Seine wertvolle Holzfracht hat am heutigen Montagvormittag der Fahrer (62) eines MAN verloren - nach Angaben an der Unfallstelle kann sich der 62-Jährige, der für ein Logistikunternehmen aus Bottendorf fährt, den Unfallhergang selbst nicht erklären. 

Anhand der Spurenlage war die weiße Zugmaschine mit Anhänger von Frankenberg kommend in Richtung Marburg unterwegs. In Höhe der Abfahrt Wehrda auf der Bundesstraße 3 (Stadtautobahn) sah der Fahrer im Seitenspiegel, dass sich der Hänger zur Seite neigte. Das Abbremsen begünstigte die Fliehkräfte, sodass der Hänger zur Seite kippte. Dabei wurde das Bodenunterteil einer Holzkonstruktion eines Fertighauses stark beschädigt. 

Mittels Spezialkran rückte das Bergungsunternehmen AVAS aus Frankenberg an, stellte den Hänger auf die Räder und verstaute die Ladung erneut auf der Ladefläche. Mit Spezialwerkzeug konnte die verbogene Deichsel des Hängers an Ort und Stelle gerichtet werden. Gegen 14 Uhr war die Arbeit erledigt. 

Polizei und Hessen Mobil waren ebenfalls von 11.30 Uhr bis 14 Uhr im Einsatz, danach wurde die Strecke wieder für den Verkehr freigegeben. Über die Höhe des Schadens liegen noch keine Informationen vor. Über die Dauer der Bergungsarbeiten war eine der beiden Fahrspuren in Richtung Marburg gesperrt. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort am 23. November 2020 auf der Bundesstraße 3.

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Mittwoch, 18 November 2020 10:30

BMW kommt von Fahrbahn ab - Auto Totalschaden

FRANKENBERG-GEISMAR. Glück im Unglück hatte der Fahrer eines schwarzen BMW und seine jugendliche Beifahrerin am Dienstagabend auf der Bundesstraße 253 bei Geismar. Sein Fahrzeug wurde nach einem Überschlag völlig zerstört - Fahrer und Beifahrerin wurden nur leicht verletzt.  

Auf Nachfrage bestätigte die Polizei, dass der 18-Jährige mit seinem BMW die Bundesstraße aus Richtung Frankenberg kommend gegen 19.10 Uhr in Fahrtrichtung Geismar unterwegs war. Wenige hundert Meter vor dem Ortseingang, etwa in Höhe der Straße "Am Hasenstrauch" kam das Fahrzeug in einer Linkskurve von der Fahrbahn ab, überschlug sich und kam auf dem Dach zum Liegen.

Ersthelfer kümmerten sich um den Fahrer und die jugendliche Beifahrerin (16), setzten auch umgehend den Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg ab. Beamte der Polizeistation Frankenberg sicherten die Unfallstelle und koppelten mit den Rettungssanitätern. Nach der medizinischen Erstbehandlung wurden die beiden Patienten (Fahrer kommt aus einem Frankenberger Ortsteil, die Beifahrerin aus der Gemeinde Frankenau) mit zwei RTW in Krankenhäuser nach Frankenberg und Bad Wildungen gebracht. 

An dem Unfallwagen, der vom ADAC abgeschleppt werden musste, entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von 3000 Euro. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort Wildunger Straße am 17. November 2020.

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FRANKENBERG/GEISMAR. Nachdem Feuerwehren der Stadt Frankenberg (Eder) am Samstagnachmittag zur Müllumladestation bei Geismar ausrückten, um einen in Brand geratenen Kompostierungshaufen zu löschen, mussten sie am selben Abend um 21.27 Uhr erneut zur gleichen Einsatzstelle ausrücken.

Ein zweiter Haufen geriet vermutlich durch spontane Selbstentzündung in Brand. Wie auch am Nachmittag rückten die Wehren Geismar, Frankenberg (Eder) und Dörnholzhausen aus. Auch die Einsatztaktik blieb gleich. Mit Radladern wurde der Haufen abgetragen und abgelöscht. Hierfür wurden wieder zwei C-Rohre vorgenommen und Netzmittel dem Löschwasser beigemischt. Die Einsatzkräfte wurden am Morgen durch die Feuerwehr Haubern abgelöst. Der Einsatz dauerte diesmal bis Sonntagnachmittag an. Gegen 13.30 Uhr konnte der Einsatz beendet werden.

Link: Brand in Müllumladestation - Frankenberger Wehren im Einsatz. (14.11.2020)                             

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GEISMAR. Am Samstagnachmittag rückten Feuerwehren der Stadt Frankenberg zur Müllumladestation bei Geismar aus - ein dort gelagerter Kompostierungshaufen hatte sich selbst entzündet.

Unter dem Alarmkürzel "F2, unklarer Gasgeruch, unklare Rauchentwicklung" rückten die Wehren Geismar, Frankenberg (Eder) und Dörnholzhausen um 14.12 Uhr mit etwa 30 Einsatzkräften aus. Ebenfalls auf den Plan gerufen wurde ein Streifenwagen der Polizeistation Frankenberg und zur Absicherung der Einsatzkräfte ein Rettungswagen.

Unter Einsatzleitung des Frankenberger Stadtbrandinspektors wurde das Brandgut mittels zweier Radlader auseinandergezogen und zwischengelagert. Zur Brandbekämpfung wurden zwei C-Rohre in Stellung gebracht und dem Löschwasser Netzmittel beigemischt.

Da das Ausmaß des Einsatzes gering gehalten werden konnte, rückten frühzeitig einige Kräfte ab. Die Einsatzstelle konnte später dem Betreiber übergeben werden. Einsatzende war gegen 16 Uhr.

Im Juli 2019 brannte die Mülldeponie in Flechtdorf - damals waren über 200 Einsatzkräfte für zwei Tage im Einsatz.

Link: Mülldeponie Flechtdorf: Brand weitgehend unter Kontrolle (10. Juli 2019)

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FRANKENBERG. Rund 9000 Euro Sachschaden entstand am Montag bei einem Unfall auf der Landesstraße 3073 zwischen Frankenberg und Friedrichshausen.

Insgesamt waren drei Fahrzeuge an der Entstehung des Auffahrunfalls beteiligt, wobei die Besitzerin des Führungsfahrzeugs mit einem Verwarnungsgeld glimpflich davonkommt.

Gegen 11.20 Uhr befuhr eine Frau (19) aus Gemünden mit ihrem Pkw die Landesstraße von Frankenberg in Richtung Friedrichshausen. In Höhe eines Wirtschaftsweges verlangsamte die 19-Jährige die Fahrt ihres Kleinwagens und bog nach rechts in einen Wirtschaftsweg zum Stennerbach ab, ohne vorher den Fahrtrichtungsanzeiger betätigt zu haben.

Dadurch musste der nachfolgende 30-jährige Fahrer des grünen BMW stark abbremsen, konnte aber eine Kollision mit dem vorausfahrenden Pkw vermeiden. Nicht mehr rechtzeitig abbremsen konnte die Fahrerin (35) des schwarzen Ford Mondeo. Ihre Fahrt zur Wohnadresse in Gemünden konnte nicht mehr fortgesetzt werden. An ihrem Fahrzeug entstand im Frontbereich Sachschaden von 5000 Euro.

Den Sachschaden am BMW des Fahrers aus der Gemeinde Haina gibt die Polizei mit 4000 Euro an. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort Landesstraße 3073 am 9. November 2020.

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FRANKENBERG. Seit Montagabend steht ein 42 Jahre alter Mann aus dem Raum Frankenberg unter Verdacht, seinen Pkw im Straßenverkehr geführt zu haben, obwohl er vorher Betäubungsmittel konsumierte. 

Einer Streifenwagenbesatzung fiel gegen 23.30 Uhr ein Seat Ibiza in der Ruhrstraße durch eine unkonventionelle Fahrweise auf. Kurzerhand stoppten die Beamten den Pkw und überprüften die Fahrereigenschaften des Mannes. Dabei entging den geschulten Augen der Ordnungshüter nicht, dass deutliche Merkmale für die Einnahme von Betäubungsmitteln vorlagen. 

In einem Schnelltest konnte die Vermutung bestätigt werden. Daraufhin musste der 42-Jährige die Polizisten zur Blutentnahme ins Frankenberger Krankenhaus begleiten. Seinen Führerschein kann der Frankenberger zunächst behalten - ein Strafverfahren wurde eingeleitet, die Weiterfahrt jedoch untersagt.  (112-magazin.de)

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FRANKENBERG. Ein völlig zerstörtes Postauto, Flurschaden im Garten eines Etablissements und eine durchbrochene Steinmauer sind das Ergebnis einer führungslosen Fahrt im Frankenberger Ortsteil Friedrichshausen am Freitagnachmittag.

Nach ersten Erkenntnissen hatte der Postbote seinen gelben T5 in der Landgraf-Friedrich-Straße abgestellt um Pakte und Briefe bei einem Haus abzugeben Aus bislang unbekannten Gründen löste sich die Handbremse bei dem Postauto, sodass auf abschüssiger Strecke der Wagen an Eigendynamik gewann. Zunächst rauschte das Fahrzeug schräg über einen Parkplatz, kippte eine etwa zwei Meter tiefe Mauer hinab, durchbrach eine zweite Steinmauer und blieb im Garten des Kleebaltt-Clubs mit platten Reifen stehen. 

Sämtliche Versuche, den Postwagen aus der prikären Situation zu befreien, misslangen. Der Unterboden war aufgerissen und die Seitenschweller wurden ebenfalls stark in Mitleidenschaft gezogen. Nach Angaben des Postzustellers war die Handbremse ordentlich festgezogen worden, weshalb der Wagen sich trotzdem in Bewegung setzen konnte, soll nun ein Gutachter klären.

Mit schwerem Gerät, darunter ein Kranwagen rückte am Samstag die Firma AVAS aus Frankenberg an und zog den VW-Kastenwagen aus dem Garten - anschließend wurde das Postauto transportiert.  (112-magazin)

Link. Unfallstandort am 6. November in Friedrichshausen.

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Donnerstag, 05 November 2020 18:13

Smart und Mercedes kollidieren: 12.000 Euro Schaden

RÖDDENAU/FRANKENBERG. Ein Verkehrsunfall ereignete sich am Donnerstagnachmittag auf der Landesstraße 3073 bei Röddenau.

Gegen 15.10 Uhr befuhr eine 79-jährige Frankenbergerin die Frankenberger Straße aus Röddenau in Richtung Landesstraße 3073. Sie hatte vor auf diese nach links in Richtung Frankenberg abzubiegen. 

Beim Abbiegevorgang übersah die Seniorin einen aus Richtung Frankenberg kommenden schwarzen Mercedes GLC. Dessen 36-jähriger Fahrer aus einem Battenberger Ortsteil konnte nicht mehr abbremsen und es kam zum Zusammenstoß im Kreuzungsbereich.

Sowohl der orangefarbene Smart der Frankenbergerin als auch der GLC wurden beim Unfall so stark beschädigt, dass sie nicht mehr fahrbereit waren und abgeschleppt werden mussten. Den Sachschaden am Smart schätzen die Beamten der Frankenberger Polizei auf etwa 4000 Euro, der Schaden am Mercedes wird mit rund 8000 Euro beziffert. Beide Beteiligten blieben glücklicherweise unverletzt.

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Donnerstag, 05 November 2020 10:17

Neue Corona-Betrugmasche: Polizei klärt auf

WALDECK-FRANKENBERG. Betrüger versuchen im Landkreis Waldeck-Frankenberg weiterhin Geld mit der Angst vor dem Corona-Virus zu machen. Über eine neue Masche informiert die Polizei. Ein Mann meldete sich am Mittwochnachmittag telefonisch bei einer Frau und gab sich als Arzt aus. Der Mann erklärte der Angerufenen, dass sich ihr Sohn im Krankenhaus befände und er so schwer an Covid-19 erkrankt sei, dass er dringend in eine Berliner Klinik verlegt werden müsse.

Da die medizinischen Kapazitäten des hiesigen Krankenhauses aufgrund des lebensgefährlichen Krankheitsbildes begrenzt seien, sei die sofortige Verlegung nötig. Außerdem machte er deutlich, dass lebensrettende Maßnahmen nur mit einer kostenintensiven Medikation möglich sind und die Verlegung des Sohnes per Hubschrauber erfolgen müsse. Die Gesamtkosten würden sich, so der Mann weiter, auf 65.000 Euro belaufen.

Im weiteren Verlauf des Gespräches wurde die Angerufene auch nach anderen Barschaften befragt und wie schnell sie den entsprechenden Geldbetrag zur Verfügung stellen könnte. Außerdem betonte der Anrufer in der Befragung immer wieder, dass die Angelegenheit geheim bleiben müsse und sie auch keinen anderen Arzt hinzuziehen solle.

Die 80-jährige Angerufene nahm nach eigenen Angaben den Anruf sehr ernst, da der Anrufer den Vornamen ihres Sohnes nannte. Als die 80-Jährige ihm erklärte, dass sie nicht über so große Vermögenswerte verfüge, wurde ihr vom Anrufer ein Covid-19 Schnelltest angeboten, der von einem speziellen Rettungsdienst noch am selben Nachmittag an ihrer Wohnanschrift durchgeführt werden sollte. Spätestens hier wurde der 80-Jährigen klar, dass es sich um eine Betrugsmasche handelte.

Sie beendete das Gespräch und rief sofort ihren Sohn an, der sich bei bester Gesundheit befand. Anschließend verständigte sie die Polizei und erstattete Anzeige.

Hinweise der Polizei zur Prävention

  • Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen.
  • Legen Sie auf, sobald Sie am Telefon mit Geldforderungen konfrontiert werden.
  • Geben Sie am Telefon keine privaten Daten und Informationen über finanzielle Verhältnisse weiter.
  • Seien Sie misstrauisch gegenüber Personen, die sich nicht selbst mit Namen vorstellen.

Wenn Sie unsicher sind, legen Sie auf und wählen Sie die Notrufnummer 110. Nähere Informationen zu Straftaten im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie und wie man sich davor schützen kann, finden Sie auf www.polizei-beratung.de (ots/r)

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