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Donnerstag, 05 November 2020 10:17

Neue Corona-Betrugmasche: Polizei klärt auf

WALDECK-FRANKENBERG. Betrüger versuchen im Landkreis Waldeck-Frankenberg weiterhin Geld mit der Angst vor dem Corona-Virus zu machen. Über eine neue Masche informiert die Polizei. Ein Mann meldete sich am Mittwochnachmittag telefonisch bei einer Frau und gab sich als Arzt aus. Der Mann erklärte der Angerufenen, dass sich ihr Sohn im Krankenhaus befände und er so schwer an Covid-19 erkrankt sei, dass er dringend in eine Berliner Klinik verlegt werden müsse.

Da die medizinischen Kapazitäten des hiesigen Krankenhauses aufgrund des lebensgefährlichen Krankheitsbildes begrenzt seien, sei die sofortige Verlegung nötig. Außerdem machte er deutlich, dass lebensrettende Maßnahmen nur mit einer kostenintensiven Medikation möglich sind und die Verlegung des Sohnes per Hubschrauber erfolgen müsse. Die Gesamtkosten würden sich, so der Mann weiter, auf 65.000 Euro belaufen.

Im weiteren Verlauf des Gespräches wurde die Angerufene auch nach anderen Barschaften befragt und wie schnell sie den entsprechenden Geldbetrag zur Verfügung stellen könnte. Außerdem betonte der Anrufer in der Befragung immer wieder, dass die Angelegenheit geheim bleiben müsse und sie auch keinen anderen Arzt hinzuziehen solle.

Die 80-jährige Angerufene nahm nach eigenen Angaben den Anruf sehr ernst, da der Anrufer den Vornamen ihres Sohnes nannte. Als die 80-Jährige ihm erklärte, dass sie nicht über so große Vermögenswerte verfüge, wurde ihr vom Anrufer ein Covid-19 Schnelltest angeboten, der von einem speziellen Rettungsdienst noch am selben Nachmittag an ihrer Wohnanschrift durchgeführt werden sollte. Spätestens hier wurde der 80-Jährigen klar, dass es sich um eine Betrugsmasche handelte.

Sie beendete das Gespräch und rief sofort ihren Sohn an, der sich bei bester Gesundheit befand. Anschließend verständigte sie die Polizei und erstattete Anzeige.

Hinweise der Polizei zur Prävention

  • Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen.
  • Legen Sie auf, sobald Sie am Telefon mit Geldforderungen konfrontiert werden.
  • Geben Sie am Telefon keine privaten Daten und Informationen über finanzielle Verhältnisse weiter.
  • Seien Sie misstrauisch gegenüber Personen, die sich nicht selbst mit Namen vorstellen.

Wenn Sie unsicher sind, legen Sie auf und wählen Sie die Notrufnummer 110. Nähere Informationen zu Straftaten im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie und wie man sich davor schützen kann, finden Sie auf www.polizei-beratung.de (ots/r)

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Ein Radfahrer wurde am Donnerstagabend bei einem Verkehrsunfall zwischen Frankenberg und Rosenthal schwer verletzt.

Gegen 18.05 Uhr befuhr eine 84-Jährige mit ihrem Renault Twingo die Landesstraße 3076 von Frankenberg in Richtung Rosenthal. Aus bislang ungeklärter Ursache übersah die Seniorin einen 42-Jährigen aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf auf seinem schwarzen Rennrad und es kam zum Zusammenstoß. Der 42-Jährige wurde über den Renault in den angrenzenden Flutgraben geschleudert - dabei  zog er sich schwere Verletzungen zu.

Nach der Erstversorgung vor Ort wurde der Mann mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert. Die 84-Jährige blieb unverletzt.

Den Schaden am Renault schätzen die Beamten der Frankenberger Polizeistation auf etwa 3000 Euro, der Schaden am Fahrrad wird mit etwa 500 Euro beziffert.

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 27 Oktober 2020 12:54

Bus und Pkw kollidieren auf der B 253

RÖDDENAU. Am Dienstagmorgen kam es um kurz vor acht Uhr auf der B 253 zum Abzweig nach Röddenau zu einem schweren Verkehrsunfall. Dabei sind ein Pkw Audi und ein Gelenkbus miteinander kollidiert. Glücklicherweise endete der Unfall aufgrund von zwei Umständen noch relativ glimpflich. Zum einen traf die Aufprallwucht hauptsächlich die Beifaherseite des Pkw, der zum Glück nur mit einem Fahrer besetzt war. Erste Meldungen, nach denen der Fahrer eingeklemmt sein sollte, bestätigten sich nicht. Der Mann überstand den Unfall leicht verletzt. Die Feuerwehren aus Frankenberg und Röddenau, die am Morgen auf die Bundesstraße ausgerückt waren, brauchten kein schweres Gerät zur Menschenrettung einzusetzen. Zusammen mit den First Respondern der Feuerwehr Rodenbach unterstützten die Kameraden den DRK Rettungsdienst aus Frankenberg bei der Versorgung des verletzten Audifahrers.

Der zweite glückliche Umstand war, dass der Bus zum Unfallzeitpunkt keine Fahrgäste an Bord hatte. Der Pkw schlug genau in die hintere Seite des Busses ein. Schwer beschädigt blieb der Bus, der von einem 24-jährigen Mann gesteuert wurde, im Kreuzungsbereich stehen, der Pkw stand gegenüber dem Abzweig in den Leitplanken.

Wie die Polizeibeamten der Polizeistation Frankenberg vor Ort mitteilten, war der Pkw von Allendorf in Richtung Frankenberg unterwegs, der Bus kam aus Richtung Frankenberg und wollte nach links in Richtung Röddenau abbiegen. Aus unklaren Gründen übersah der 24-jährige Busfahrer den herannahenden Audi und im Kreuzungsbereich kam es zu dem Zusammenstoß, den der Audifahrer noch durch eine Notbremsung zu verhindern versucht hatte. Den Schaden gab die Polizei zunächst mit vorsichtigen Schätzungen im fünfstelligen Eurobereich an.

Die Mitarbeiter von Hessen mobil reinigten die Fahrbahn, bevor der Pkw vom Abschleppdienst Avas aus Frankenberg geborgen und abgeschleppt wurde. Der Bus musste vor dem Abschleppen zunächst durch einen Lkw Service angeschaut werden.

Publiziert in Feuerwehr

FRANKENBERG. In der Nacht von Sonntag auf Montag haben Unbekannte in der Frankenberger Hinstürzstraße die amtlichen Kennzeichen an einem VW Golf entwendet - bislang liegen keine Hinweise zu den Tätern vor. Am Montagmorgen waren die beiden Kennzeichen mit der Kombination "KB-LB 613" verschwunden und der Geschädigte verständigte die Polizei.

Wer in der Nacht zu Montag verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Hinstürzstraße beobachtet hat oder die genannten Nummernschilder an einem anderen Fahrzeug entdeckt hat, wird gebeten, sich mit der Polizei in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030 in Verbindung zu setzen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Zeugen meldeten am Freitagabend um 20.23 Uhr der Polizei Frankenberg einen Audi, dessen Fahrer zuvor auf einem Parkplatz einen ordentlich geparkten VW-Polo gerammt hatte und sich durch Entfernen von der Unfallstelle nun dem Vorwurf einer Verkehrsunfallflucht ausgesetzt sieht.

Nach Angaben der Polizeidienststelle drehte der 21-Jährige, der in einem Ortsteil von Battenberg beheimatet ist, mit seinem Volkswagen auf dem Parkplatz der Wehrweide unentwegt seine Runden. Durch Übermut, überhöhte Geschwindigkeit und den daraus resultierenden Fliehkräften verlor der junge Mann die Kontrolle über seinen blauen Audi und war in den geparkten Polo gekracht. Danach setzte der 21-Jährige seine Fahrt fort, konnte aber im Rahmen der Ermittlungsarbeit zeitnah von einer Polizeistreife aufgegriffen werden. 

An beiden Fahrzeugen entstanden Sachschäden von jeweils 500 Euro. 

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Farbschmierereien an einer Turnhalle in Frankenberg sorgen für Unmut  - jetzt wurde die Polizei eingeschaltet. 

In der Zeit von Montag, 19. Oktober, 15 Uhr, bis Dienstag, 20. Oktober, 18 Uhr, wurde die Turnhalle der Grundschule in der Wiegand-Gerstenberg-Straße durch unbekannte Täter mit Farbe beschmiert. Der oder die unbekannten Täter besprühten die Eingangstür und das Gebäude mit den Schriftzügen "SCHNAPP", "1UP" und der Zahl "35". Es entstand Sachschaden von mehreren hundert Euro.

Hinweise, die zur Aufklärung beitragen können, nimmt die Polizeistation Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

ALLENDORF/FRANKENBERG. Zu zwei Verkehrsunfallfluchten ermittelt derzeit die Frankenberger Polizei - beide ereigneten sich am 7. Oktober.

Ein 83-Jähriger parkte seinen blauen VW Golf Sportsvan am Mittwoch gegen 8.30 Uhr auf dem Parkplatz einer Bankfiliale in der Allendorfer Bahnhofstraße. Um 9.15 Uhr kehrte der Mann zu seinem Fahrzeug zurück und machte sich auf den Weg nach Frankenberg. Gegen 16 Uhr stellte der Allendorfer auf dem Parkplatz einer Frankenberger Baustofffirma fest, dass ein Unbekannter mit dem rechten Heck seines VW zusammengestoßen war und sich von der Unfallstelle entfernt hatte. Aufgrund der Parksituationen gab der Geschädigte an, dass lediglich der Parkplatz der Bank Unfallort gewesen sein kann. Vermutlich war der Verursacher dort beim Ein- oder Ausparken mit dem VW kollidiert und anschließen geflüchtet, ohne sich um seine Pflichten zu kümmern. Am VW entstand Sachschaden in Höhe von 500 Euro.

Zwischen 10 Uhr und 11 Uhr ereignete sich am Mittwoch eine weitere Unfallflucht in Frankenberg. Der blaue Skoda Fabia eines 88-jährigen Frankenbergers wurde in dieser Zeit auf dem ALDI-Parkplatz in der Röddenauer Straße ordnungsgemäß in einer Parkbucht abgestellt. Ein Unbekannter fuhr auch hier, vermutlich bei einem Parkmanöver, gegen das Fahrzeug und flüchtete von der Unfallstelle. Im Rahmen eines Werkstattbesuchs am Donnerstag wurde der Geschädigte von einem Mitarbeiter auf die Schäden an der vorderen linken Fahrzeugseite hingewiesen. Die Schäden an Stoßstange und Kotflügel werden auf etwa 1000 Euro geschätzt.

Die Frankenberger Polizei sucht in beiden Fällen Zeugen der Unfallfluchten, Hinweise bitte an die Frankenberger Polizeistation unter der Telefonnummer 06451/72030.

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Der puren Zerstörungswut mehrerer Rowdys fielen am 4. Oktober in Frankenberg fünf Fahrzeuge zum Opfer.

Auf dem Gemeinschaftsparkplatz eines Mehrfamilienhauses in der Wiegand-Gerstenberg-Straße wurden am Sonntagnachmittag, in der Zeit zwischen 15 und 16 Uhr, fünf Autos beschädigt. Unbekannte Täter hatten an zwei Fahrzeugen die Heckscheibenwischer abgebrochen. Die anderen drei Fahrzeuge wurden an verschiedenen Stellen mit einem spitzen Gegenstand zerkratzt. Es entstand ein Gesamtschaden in Höhe von mehreren tausend Euro.

Hinweise die zur Aufklärung beitragen können, nimmt die Polizeistation Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030 entgegen. (ots/r)

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Sonntag, 04 Oktober 2020 09:58

Gartenzaun beschädigt - Polizei sucht Zeugen

FRANKENBERG. Einen Gartenzaun im Frankenberger Ortsteil Friedrichshausen haben unbekannte Rowdys beschädigt - jetzt sucht die Polizei in Frankenberg nach Zeugen, die Hinweise zu dem Vorfall geben können.

Nach Angaben der Geschädigten muss die Sachbeschädigung am Samstagabend zwischen 19 und 22 Uhr auf dem Grundstück der "Neue Straße", an der Hausnummer 7  entstanden sein. Anhand der Spurenlage geht die Polizei nicht von einem Fahrzeug als Verursacher aus, vielmehr scheint der Zaun mit Brachialgewalt eingetreten worden zu sein. 

Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen. 

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Dienstag, 29 September 2020 09:11

Mokka angefahren - Polizei ermittelt

FRANKENBERG. Einer Frau aus Schreufa wurde übel mitgespielt - sie hatte am Montag ihren Opel um 8 Uhr in Schreufa ordentlich geparkt - bei ihrer Rückkehr zum Auto stellte sie erhebliche Beschädigungen im Frontbereich und am linken Kotflügel fest. 

Ereignet hat sich die Unfallflucht am 28. September in der Zeit zwischen 8 Uhr und 13.30 Uhr in der Viermündener Straße, in Höhe der Hausnummer 27 wie die Polizei mitteilt. Dort befindet sich der örtliche Kindergarten. Die Polizei geht davon aus, dass Zeugen die Unfallflucht beobachtet haben. Auf 800 Euro schätzt die Polizei den Sachschaden am Opel.

Dem Verursacher empfiehlt die Polizei, sich umgehend unter der Rufnummer 06451/72030 zu melden um Weiterungen zu vermeiden.  (112-magazin.de)

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