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Donnerstag, 07 November 2013 16:35

Junge Männer schleudern mit Porsche in die Fulda

FULDATAL. Mit einem Porsche sind zwei junge Männer aus Kassel und Baunatal am Donnerstag von der B 3 abgekommen und in der Fulda gelandet. Während sich Fahrer und Begleiter aus dem Sportwagen retten konnten, versank der Porsche im Fluss.

Der Wagen war gegen 14.30 Uhr auf der Bundesstraße 3 zwischen dem Fuldataler Ortsteil Wahnhausen und dem Abzweig nach Fuldatal-Knickhagen von der Fahrbahn abgekommen. Der Fahrer, ein 29-Jähriger aus Baunatal, und der Beifahrer, ein 23-Jähriger aus Kassel, konnten den in der Fulda versinkenden Wagen selbständig verlassen und ans Ufer schwimmen. Die beiden Männer sind zwischenzeitlich mit Verdacht auf Unterkühlung vorsorglich von Rettungswagen in ein Kasseler Krankenhaus gebracht worden.

Der 29-jährige Fahrer gab der Polizei gegenüber an, dass er in Richtung Hann. Münden unterwegs war. In einer Linkskurve soll auf regennasser Fahrbahn das Heck des Wagens ausgebrochen und nach rechts von der Fahrbahn gerutscht sein. Dort stürzte der Porsche eine Böschung hinunter, überquerte den darunter verlaufenden Fuß-/Radweg und landete schließlich im Fuldafluss. Nach wenigen Sekunden soll das Fahrzeug dann abgesunken sein.

Die Wasserschutzpolizei meldete, dass der Porsche bei Flusskilometer 97 abgesunken ist. Der Wagen ist von der Wasseroberfläche aus nicht mehr zu sehen. Wo genau das Auto am Grund steht, ist daher unklar. Die Strömung könnte dafür gesorgt haben, dass das Fahrzeug flussabwärts Richtung Hann. Münden getrieben ist. Die Suche und Bergung des Autos soll am Freitag fortgesetzt werden.


Um was für ein Modell es sich handelte, teilte die Polizei zunächst nicht mit. Unsere Partnerseite hansestadt-korbach.de berichtete am Wochenende von einem Erlkönig aus Zuffenhausen:
Porsche 918 Spyder sorgt in Korbach für Aufsehen (03.11.2013, mit Fotos)

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 31 Oktober 2013 16:40

Radfahrer (66) entgeht knapp schwerem Unfall / VIDEO

DINGERINGHAUSEN/KORBACH. Viel Glück im Unglück hatten am Donnerstag ein 28 Jahre alter Autofahrer und vor allem ein 66-jähriger Fahrradfahrer bei einem Unfall auf der L 3076 zwischen Gut Dingeringhausen und Korbach: Das Auto erfasste den abbiegenden Zweiradfahrer seitlich und kam anschließend von der Straße ab. Der 66-Jährige stürzte und zog sich unter anderem eine Platzwunde am Kopf zu.

Der Unfall, der am Donnerstag gegen 12.45 Uhr passierte, hätte nach Einschätzung der aufnehmenden Beamten der Korbacher Polizeistation weitaus schlimmere Folgen haben können - dann nämlich, wenn das Auto den Radfahrer frontal erfasst hätte. Der Radfahrer erlitt außer der Platzwunde am Kopf eine Hautabschürfung an einer Hand und ebenso wie der Autofahrer einen Schock. Beide Männer wurden mit Rettungswagen ins Korbacher Krankenhaus eingeliefert.

Der Radfahrer war den Angaben zufolge auf der Landesstraße aus Richtung Gut Dingeringhausen kommend unterwegs in Richtung Korbach und wollte kurz vor der ehemaligen Kaserne nach links in einen Feldweg abbiegen. Als er sich bereits zur Fahrbahnmitte eingeordnet hatte, näherte sich ebenfalls aus Richtung Flechtdorf der 28 Jahre alte Autofahrer aus einem Ortsteil der Großgemeinde Diemelsee. Der Audifahrer schätzte die Situation offenbar falsch ein und wollte dem Radfahrer links ausweichen.

Der 28-Jährige steuerte in einer Rechtskurve nach links auf die Gegenspur, streifte den Radfahrer mit dem rechten Außenspiegel, der dabei abriss, und kam dann neben der Einmündung zum Wirtschaftsweg von der Fahrbahn ab. Der Auto A6 allroad Avant kam nach gut 15 Metern vor mehreren Büschen zum Stillstand - mit wirtschaftlichem Totalschaden. Unter anderem war die Aufhängung eines der Hinterräder gebrochen. Der Gesamtschaden beträgt rund 5000 Euro. Der Audi musste mit einer Seilwinde geborgen werden.


An derselben Stelle brannte im Sommer 2012 ein Traktor komplett aus:
Brennenden Schlepper mit Schaum gelöscht (22.08.2012, mit Video und Fotos)

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Publiziert in Retter

VÖHL. Ein Segelboot ist am Montagvormittag von einem Anhänger auf die Landesstraße 3084 gestürzt und auf der Backbordseite mitten auf der Fahrbahn liegen geblieben. Eine gebrochene Stütze hatte für den ungewöhnlichen Unfall gesorgt, bei dem glücklicherweise niemand verletzt wurde.

Der 79 Jahre alte Bootseigner Wolfgang Dressler aus Marburg war am Montagvormittag gegen 11.15 Uhr auf dem Weg vom Edersee nach Marburg ins Winterquartier. Auf der Strecke zwischen Vöhl und Herzhausen bemerkte ein anderer Autofahrer, dass eine Stütze am Auflieger nachgibt. Der aufmerksame Autofahrer überholte das Gespann, bremste und signalisierte mit Warnblinklicht, dass etwas nicht stimmt. Der Freizeitkapitän stoppte seinen VW Transporter und den Anhänger - im selben Moment krachte es bereits gewaltig: Die Metallstütze auf der linken Seite des Trailers brach plötzlich ab, das Segelboot vom Typ Delanta 75 kippte auf die Straße.

Die Strecke zwischen Vöhl und dem Abzweig nach Marienhagen blieb zunächst halbseitig gesperrt - zumindest Autos konnten die Unfallstelle noch passieren. Für Lastwagen ging für etwa anderthalb Stunden nichts mehr. Ein Bergungsunternehmen rückte an und nahm das Segelboot an den Haken. Mit dem Kran wurde der havarierte Kahn zunächst in den Graben gehievt, bis ein Ersatztrailer eintraf. Der zunächst verwendete Anhänger war zwar noch fahrbereit, konnte wegen der abgebrochenen Stütze aber keinerlei Ladung mehr aufnehmen. Für den 79-Jährigen unverständlich: Der Anhänger war erst kürzlich mängelfrei durch den TÜV gekommen.

Angaben über die Schadenshöhe waren an der Unfallstelle nicht möglich: "Das muss die Werft sagen", meinte der Bootseigner gegenüber 112-magazin.de. Von außen sei lediglich der Lack an der Backbordwand verkratzt, "das lässt sich alles reparieren", gab sich der Segler zuversichtlich. Innen sei eine Tür herausgebrochen, außerdem seien die Batterien umherschleudert und womöglich beschädigt worden. Der Marburger zeigte sich in erster Linie erfreut darüber, dass niemandem etwas passiert sei.

Dressler hatte seine "Pontos II" am Samstag in Rehbach mit einem Kran aus dem Wasser auf den Trailer heben lassen. Von dort fuhr der Marburger, der seit seiner Jugend segelt und seit 50 Jahren als Camper auf dem DKV-Platz in Fürstental seine Freizeit verbringt, zunächst zum Sportplatz nach Basdorf. Von dort aus sollte es am Montag nach Wetter in eine Waschanlage und dann weiter ins Winterquartier in einer Scheune bei Marburg gehen. "Stellen Sie sich vor, das wäre am Samstag auf der Ederseerandstraße passiert", meinte der 79-Jährige mit Blick auf den regen Fahrzeugverkehr, der bei spätsommerlichen Temperaturen am See herrschte. "Wenn da jemand zu Schaden gekommen wäre, dann wäre ich mein Leben lang unglücklich gewesen".

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 17 September 2013 12:55

Lkw kracht auf Fahrbahnteiler: 100.000 Euro Schaden

BÜHLECK. Ein Lkw ist am Dienstagmorgen an der Zufahrt zur Raststätte Bühleck auf einen sogenannten Fahrbahnteiler aufgefahren. Dabei liefen mindestens 200 Liter Dieselkraftstoff aus. Der Brummi musste mit einem 80-Tonnen-Kran geborgen werden. Der Schaden beträgt rund 100.000 Euro.

Zu dem Unfall kam es gegen 7.15 Uhr in der Zufahrt zur Tank- und Rastanlage Bühleck an der A 44 in Fahrtrichtung Dortmund. Aus Unachtsamkeit geriet der 74 Jahre alte Lkw-Fahrer mit seinem Gespann zunächst auf den Anpralldämpfer, der die Hauptfahrbahnen und die Abfahrt zur Rastanlage trennt. Anschließend schob das Gespann rund 25 Meter Schutzplanke zusammen. Dabei wurde der linke Kraftstofftank aufgerissen. Nach ersten Erkenntnissen liefen rund 200 Liter Diesel aus, zum Teil auch ins Erdreich. Im Einsatz war die Feuerwehr aus Habichtswald-Ehlen. Die Untere Wasserbehörde war ebenfalls vor Ort.

Die Auffahrt zur Raststätte war durch den Unfall und die Bergungsarbeiten zeitweise blockiert. Vermutlich ist auch Diesel ins Erdreich gelaufen, sodass dieses nach Ende der Bergung noch ausgebaggert werden muss. Obwohl der Verkehr noch auf beiden Fahrspuren die Unfallstelle passieren konnte, bildete sich zeitweise ein Rückstau von mehreren Kilometern.

Die Bergung erfolgte schließlich im Laufe des Vormittags mit einem 80-Tonnen-Kran. Laut Autobahnpolizei liegt der Gesamtschaden bei 100.000 Euro. Davon entfallen rund 25.000 Euro auf Einrichtungen der Autobahn und 75.000 Euro auf Lkw und Anhänger. Der 74 Jahre alte Fahrer kann sich den Unfall nach wie vor nicht erklären, zumal er auch nicht an der Rastanlage Bühleck von der A 44 abfahren wollte. Der mit Stückgut beladene Lkw mit Anhänger war in den frühen Morgenstunden in Bad Brückenau mit Ziel Ibbenbühren gestartet. Lenkzeitverstöße liegen demnach auch nicht vor.

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Publiziert in KS Polizei
Montag, 16 September 2013 16:01

Weiche Bankette, harter Baum: Totalschaden an Lkw

FREIENHAGEN. An einem Baum neben der B 251 zwischen Sachsenhausen und Freienhagen ist am Montagmittag die Auslieferungsfahrt eines 32-jährigen Lasterfahrers abrupt zu Ende gegangen: Der 7,5-Tonner einer Korbacher Firma geriet auf die weiche Bankette und prallte mit der seitlichen Bordwand gegen einen Stamm. Der riss den Aufbau regelrecht auf.

Der 32-jährige Lkw-Fahrer aus Korbach blieb bei dem Unfall unverletzt. Der Mann war gegen 12 Uhr in Richtung Freienhagen unterwegs, als er laut Polizei aus Unachtsamkeit nach rechts von der Bundesstraße abkam. Der Lkw fuhr über die weiche Bankette, auf der ein Gegenlenken nicht mehr möglich war. Schließlich krachte der Aufbau gegen den Baum. Der Lkw blieb an der schrägen Böschung stehen.

Zunächst lief der Verkehr halbseitig an der Unfallstelle vorbei. Als gegen 14 Uhr ein 60-Tonnen-Kran und ein Bergungs-Lkw in Stellung gebracht wurden, sperrte die Polizei die Strecke komplett. Während der Kran den Lastwagen abhob, zog der Schleppwagen den Icevo nach hinten. Anschließend wurde der 7,5-Tonner nach Korbach abgeschleppt. Die Polizei gab die Strecke gegen 14.45 Uhr wieder frei.

Am Lkw, der Stückgut auf Paletten geladen hatte, entstand laut Polizei wirtschaftlicher Totalschaden von rund 12.000 Euro.

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Publiziert in Polizei

MEINERINGHAUSEN. Ein mit Rindenmulch beladener Container-Lastwagen ist am Freitagnachmittag von der B 251 zwischen Sachsenhausen und Meineringhausen abgekommen und umgestürzt. Der 28 Jahre alte Fahrer zog sich dabei nach ersten Erkenntnissen der Polizei schwere Verletzungen zu.

Der Mitarbeiter eines Fuhrunternehmens aus Lichtenfels war am frühen Nachmittag mit dem voll beladenen Container-Lkw auf dem Weg in Richtung Korbach, als er aus noch ungeklärter Ursache ausgangs einer langgezogenen Linkskurve am Abzweig nach Höringhausen nach rechts von der Bundesstraße abkam, mehrere Schilder überfuhr und an der Böschung umkippte. Dabei ergoss sich ein Großteil der Ladung auf einer Wiese. Der Schaden beträgt nach Angaben der Polizei rund 50.000 Euro.

Um den vor allem am Kopf verletzten Fahrer kümmerten sich mehrere Ersthelfer und versorgten den Mann bis zum Eintreffen von Notärztin und Rettungswagen-Besatzung. Nach weiterer Versorgung durch die Rettungskräfte lieferten diese den Mann aus einem Frankenberger Stadtteil nach Korbach ins Krankenhaus ein. Er konnte bislang zum Unfallhergang noch nicht befragt werden. Zeugen gaben an, der Anhänger habe sich aufgeschaukelt, dadurch habe der Fahrer womöglich die Kontrolle verloren. Die Polizei sucht dringend weitere Zeugen - unter anderem einen Mann mit Brille, der an der Unfallstelle auch Angaben machte, dann aber wegfuhr, ohne den Polizisten seinen Namen zu nennen. "Vielleicht kann dieser Autofahrer noch weitere Angaben zum Hergang machen", sagte ein Polizist gegenüber 112-magazin.de. Die Korbacher Polizei ist zu erreichen unter der Rufnummer 05631/971-0.

Während des Einsatzes der Rettungsfahrzeuge kam es auf der Bundesstraße zu leichten Behinderungen. Später floss der Verkehr an der Unfallstelle vorbei - die Straße ist an der dieser Stelle wegen der Abbiegespur nach Höringhausen sehr breit. Die Straßenmeisterei stellte Warnschilder auf. Aus dem Lkw lief Dieselkraftstoff aus, vermutlich müsse das Erdreich daher abgetragen werden, hies es. Ein Mitarbeiter der Unteren Wasserbehörde machte sich vor Ort ein Bild der Unfallfolgen.

Auch die Straße selbst muss stellenweise erneuert werden - der umstürzende Lastwagen riss den Asphalt am Straßenrand auf. Die Bergung erfolgte am späten Nachmittag mit einem Kran. Zunächst wurde mit einem Bagger der im Container verbliebene Rindenmulch herausgeholt. Während der Bergung kam es kurzzeitig zu einer Voll- und dann zu einer halbseitigen Sperrung der Bundesstraße.

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Publiziert in Retter
Montag, 29 Juli 2013 19:04

Navi vertraut? Auflieger kippt im Graben um

MENGERINGHAUSEN. Ein mit Papierrollen beladener Lkw ist am frühen Montagmorgen gegen 6 Uhr in einen Graben an einem Feldweg zwischen Mengeringhausen und Bad Arolsen gekippt. Zur Bergung war ein Kran nötig.

Der Fahrer hatte sich scheinbar auf sein Navigationsgerät verlassen und war in den schmalen Feldweg eingebogen. Durch die stark abknickende Kurve konnte der Mann den Lkw nicht manövrieren, das Fahrzeug kippte auf die Seite. Der Fahrer einer Bad Arolser Firma, der selbst jedoch ortsfremd ist, wurde bei dem Unfall nicht verletzt.

Mit einem Kran sollte der Laster am späten Nachmittag geborgen werden. Zwei Papierrollen wurden zunächst entladen, die eigentliche Bergung zog sich dann aber bis in den Abend hinein. Quelle: HNA

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Publiziert in Polizei
Montag, 08 Juli 2013 15:20

Lastwagen prallt gegen Baum und kippt um

BATTENBERG/BERGHOFEN. Ein Lkw mit Anhänger ist am späten Montagmittag auf der Bundesstraße 236 verunglückt. Der Brummi aus dem Raum Marburg stieß mit dem Führerhaus gegen einen Apfelbaum und kippte um. Der 26-jährige Fahrer blieb unverletzt. Geladen waren 2,5 Tonnen Plastikrohre, wie die HNA berichtet.

Nach Erkenntnissen der Polizei waren Laster und Anhänger, von Battenberg kommend, gegen 14 Uhr auf der Bundessstraße 236 in Richtung Marburg unterwegs. Einen Kilometer vor Berghofen geriet das Ensemble auf gerader Strecke von der Fahrbahn - offenbar wegen einer kurzen Unachtsamkeit des Fahrers.

Das Führerhaus prallte frontal gegen einen Apfelbaum, die Zugmaschine kippte um. Die Bergung mit einem Kran begann am frühen Abend, ab etwa 22 Uhr war die wegen der Arbeiten voll gesperrte B 236 wieder frei. Quelle: HNA

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Publiziert in Polizei

LAHNTAL-GÖTTINGEN/WALDECK-FRANKENBERG. Nach einem schweren Lkw-Unfall in der Nacht zu Montag auf der B 62 zwischen Lahntal-Göttingen und der Auffahrt zur B 3 in Richtung Marburg bleibt die Strecke wegen der umfangreichen Bergung noch bis zum Mittag gesperrt. Wer aus Waldeck-Frankenberg über die B 252 und weiter über die B 62 in Richtung Marburg unterwegs ist, muss eine Umleitung in Kauf nehmen.

Der 49-jährige Fahrer einer Spedition aus dem Landkreis Paderborn befuhr am frühen Montagmorgen gegen 1.30 Uhr mit seinem mit Speiseöl-Gebinden beladenen Sattelzug die Bundesstraße 62 von Lahntal-Göttingen in Richtung Cölbe. Kurz hinter dem Ortsausgang Göttingen kam er mit dem über 40-Tonnen schweren Gefährt zunächst in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab.

Bei dem Versuch, das Fahrzeug wieder auf die Fahrbahn zu lenken, stürzte der gesamte Lastzug um. Hierbei verteilte sich die Ladung, mehrere Tonnen Speiseöl in Kunststoffflaschen und Kanistern, auf der Fahrbahn und in einem angrenzenden Getreidefeld. Größere Mengen des Öls liefen aus.

Schaden von 200.000 Euro
Der in seinem Führerhaus eingeklemmte Fahrer musste von der Feuerwehr befreit werden. Er wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Wegen des Verdachts auf Alkoholeinfluss wurde bei dem Fahrer eine Blutentnahme angeordnet. Der entstandene Sachschaden wird auf 200.000 Euro geschätzt.

An der Unfallstelle waren Feuerwehren aus Göttingen, Sarnau, Goßfelden und Caldern, ein RTW und ein Notarzt eingesetzt. Die Polizei gewährleistete mit mehreren Streifen die Unfallaufnahme und großräumige Absperrung der Unfallstelle. Wegen der umfangreichen Bergungs-, Aufräum- und Reinigungsarbeiten wird die Bundesstraße 62 in beide Richtungen noch mindestens bis in die Mittagsstunden gesperrt bleiben. Die Umleitung ist ausgeschildert.

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Publiziert in Polizei

LAHNTAL-GÖTTINGEN. Ein 49 Jahre alter und vermutlich betrunkener Lkw-Fahrer ist in der Nacht zu Montag auf der B 62 zwischen Lahntal-Göttingen und der Auffahrt zur B 3 in Richtung Marburg verunglückt. Der Mann wurde schwer verletzt im Führerhaus seines umgekippten Lasters eingeklemmt. Die geladenen Speiseöl-Gebinde Strecke verteilten sich auf Fahrbahn und angrenzendem Feld.

Der 49-jährige Fahrer einer Spedition aus dem Landkreis Paderborn befuhr am frühen Montagmorgen gegen 1.30 Uhr mit seinem mit Speiseöl-Gebinden beladenen Sattelzug die Bundesstraße 62 von Lahntal-Göttingen in Richtung Cölbe. Kurz hinter dem Ortsausgang Göttingen kam er mit dem über 40-Tonnen schweren Gefährt zunächst in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab.

Bei dem Versuch, das Fahrzeug wieder auf die Fahrbahn zu lenken, stürzte der gesamte Lastzug um. Hierbei verteilte sich die Ladung, mehrere Tonnen Speiseöl in Kunststoffflaschen und Kanistern, auf der Fahrbahn und in einem angrenzenden Getreidefeld. Größere Mengen des Öls liefen aus.

Schaden von 200.000 Euro
Der in seinem Führerhaus eingeklemmte Fahrer musste von der Feuerwehr befreit werden. Er wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Wegen des Verdachts auf Alkoholeinfluss wurde bei dem Fahrer eine Blutentnahme angeordnet. Der entstandene Sachschaden wird auf 200.000 Euro geschätzt.

An der Unfallstelle waren Feuerwehren aus Göttingen, Sarnau, Goßfelden und Caldern, ein RTW und ein Notarzt eingesetzt. Die Polizei gewährleistete mit mehreren Streifen die Unfallaufnahme und großräumige Absperrung der Unfallstelle. Wegen der umfangreichen Bergungs-, Aufräum- und Reinigungsarbeiten wird die Bundesstraße 62 in beide Richtungen noch mindestens bis in die Mittagsstunden gesperrt bleiben.

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Publiziert in MR Retter
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