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BROMSKIRCHEN/WIEMERINGHAUSEN. Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B 480 ist ein 20 Jahre alter Mann aus Bromskirchen lebensgefährlich verletzt worden. Der junge Mann, der frontal mit einem Sattelzug zusammengestoßen war, wurde mit dem Rettungshubschrauber Christoph 25 in eine Klinik nach Siegen geflogen.

Der 20-Jährige aus Bromskirchen war auf der B 480 aus Richtung Niedersfeld kommend in Richtung Olsberg unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet er gegen 8.20 Uhr auf die Fahrspur des Gegenverkehrs und prallte dort frontal mit einem entgegenkommenden Sattelzug eines 50-jährigen aus Rüthen zusammen. Der Sattelzug knickte nach dem Zusammenstoß ein und kam nach links von der Straße ab. Der Lastwagen durchfuhr die abfallende Böschung, überfuhr den Ruhrtalradweg und kam kurz vor dem Wiemeringhauser Sportplatz zum Stehen. Dabei wurde ein Verkaufsstand am Rande des Rasens zerstört.

Der Autofahrer wurde in seinem Audi A3 eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Laut Feuerwehrsprecher Edgar Schmidt benötigten die Brandschützer rund 45 Minuten, um den 20-Jährigen zu befreien. Er hatte lebensgefährliche Verletzungen erlitten und wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik nach Siegen geflogen. Der Lkw-Fahrer wurde schwer verletzt und kam mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus. Die Maßnahmen der Polizei an der Unfallstelle dauerten auch am Montagmittag noch an. Die Bundesstraße 480 bleibt laut Polizeisprecher Stefan Trelle auch weiterhin voll gesperrt. Der Verkehr wird umgeleitet. Zur Unterstützung bei der Unfallaufnahme wurde ein Polizeihubschrauber angefordert, um Bilder von der Unfallstelle aus der Luft zu machen. Nach ersten Schätzungen beträgt der Sachschaden 100.000 Euro.

Neben Rettungsdienst, Notarzt, Rettungshubschrauber und Polizei waren die Feuerwehren aus Assinghausen, Wiemeringhausen, Niedersfeld und Olsberg mit insgesamt 66 Kräften im Einsatz.

Publiziert in KS Retter
Montag, 05 März 2012 11:56

Bromskirchener nach Unfall in Lebensgefahr

BROMSKIRCHEN/WIEMERINGHAUSEN. Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B 480 ist ein 20 Jahre alter Mann aus Bromskirchen lebensgefährlich verletzt worden. Der junge Mann, der frontal mit einem Sattelzug zusammengestoßen war, wurde mit dem Rettungshubschrauber Christoph 25 in eine Klinik nach Siegen geflogen.

Der 20-Jährige aus Bromskirchen war auf der B 480 aus Richtung Niedersfeld kommend in Richtung Olsberg unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet er gegen 8.20 Uhr auf die Fahrspur des Gegenverkehrs und prallte dort frontal mit einem entgegenkommenden voll beladenen 40 Tonnen Silozug eines 50-jährigen aus Rüthen zusammen. Der Sattelzug knickte nach dem Zusammenstoß ein und kam nach links von der Straße ab. Der Lastwagen durchfuhr die abfallende Böschung, überfuhr den Ruhrtalradweg und kam kurz vor dem Wiemeringhauser Sportplatz zum Stehen. Dabei wurde ein Verkaufsstand am Rande des Rasens zerstört.

Der Autofahrer wurde in seinem Audi A3 eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Laut Feuerwehrsprecher Edgar Schmidt benötigten die Brandschützer rund 45 Minuten, um den 20-Jährigen zu befreien. Er hatte lebensgefährliche Verletzungen erlitten und wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik nach Siegen geflogen. Der Lkw-Fahrer wurde schwer verletzt und kam mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus. Die Maßnahmen der Polizei an der Unfallstelle dauerten auch am Montagmittag noch an. Die Bundesstraße 480 bleibt laut Polizeisprecher Stefan Trelle auch weiterhin voll gesperrt. Der Verkehr wird umgeleitet. Zur Unterstützung bei der Unfallaufnahme wurde ein Polizeihubschrauber angefordert, um Bilder von der Unfallstelle aus der Luft zu machen. Nach ersten Schätzungen beträgt der Sachschaden 100.000 Euro.

Neben Rettungsdienst, Notarzt, Rettungshubschrauber und Polizei waren die Feuerwehren aus Assinghausen, Wiemeringhausen, Niedersfeld und Olsberg mit insgesamt 66 Kräften im Einsatz.


Links:
Feuerwehr Olsberg
Feuerwehr Niedersfeld
Feuerwehr Assinghausen
Feuerwehr Wiemeringhausen
Rettungshubschrauber Christoph 25

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Publiziert in Retter

FRONHAUSEN. Nach der spektakulären Flucht der mutmaßlichen Zigarettendiebe, bei der ein Polizist von der Schusswaffe Gebrauch machte und ein Auto der Flüchtenden sich in einem Acker überschlug, war gestern Nachmittag die Tatortgruppe des Landeskriminalamts im Einsatz. Unterstützt wurden die Spurensicherer dabei auch aus der Luft: Ein Polizeihubschrauber aus Egelsbach dokumentierte die Spurenlage am Unfallort aus dem Helikopter heraus.

Während des Einsatzes musste die Landstraße zwischen Niederwalgern und Fronhausen gesperrt werden, der Verkehr wurde über Holzhausen umgeleitet. 

Auch als die Sperrung wieder aufgehoben war, setzte die Tatortgruppe des LKA ihre Spurensuche fort. Der Unfallwagen war mittlerweile von einem Abschleppwagen aus dem Feld heraus an den Straßenrand geschleppt worden. 

Am Dienstagmittag war es zu der spektakulären Flucht gekommen, bei der ein Polizist von seiner Waffe Gebrauch gemacht hatte. Der Wagen der mutmaßlichen Zigarettendiebe verunglückte auf der Flucht - zwei Personen wurden dabei verletzt. 

Den Artikel lesen Sie hier:
Zigarettendiebe flüchten: Polizist schießt, ein Wagen überschlägt sich

 

Publiziert in MR Polizei
Freitag, 02 September 2011 06:26

Polizeihubschrauber findet vermissten Landwirt

KORBACH/HELMSCHEID. Erst durch Einsatz des Polizeihubschraubers "Ibis 2" ist am frühen Freitagmorgen ein vermisster Landwirt gefunden worden. Der kranke 63-Jährige hatte sich am späten Abend mit seinem Geländewagen festgefahren und war nicht mehr in der Lage, selbst Hilfe zu holen.

Nach Angaben der Korbacher Polizei war der Landwirt aus der Großgemeinde Twistetal am Donnerstagabend im Feld zwischen Korbach und Berndorf mit Erntearbeiten beschäftigt. Mit seinem Geländewagen trat der 63-Jährige schließlich am späten Abend den Heimweg an. "Aufgrund einer Erkrankung", wie es der Dienstgruppenleiter der Polizei am Morgen gegenüber 112-magazin.de sagte, habe sich der Mann aber verfahren und schließlich festgefahren.

Zunächst suchten Familienangehörige den Mann mit Autos, fanden ihn aber nicht und verständigten gegen 1 Uhr früh die Polizei. Mit mehreren Streifenwagen suchten auch die Beamten die Feldgemarkung zwischen der Kreisstadt und dem Twistetaler Ortsteil nach dem Wagen des Landwirts ab - vergeblich. Schließlich forderten die Beamten Unterstützung aus der Luft an: Ab etwa 3.30 Uhr suchten Beamte der hessischen Polizeihubschrauberstaffel aus Egelsbach mit dem Helikopter "Ibis 2" nach dem Vermissten. Der Hubschrauber ist unter anderem mit Nachtsichtgeräten und Wärmebildkamera ausgetsattet.

Der Einsatz des Hubschraubers führte schließlich um 4.40 Uhr zum Erfolg: Die Besatzung sichtete den Geländewagen in der Feldgemarkung zwischen Korbach und Helmscheid. Der 63-Jährige war zwar noch ansprechbar, musste aber mit dem Rettungswagen ins Korbacher Krankenhaus gebracht werden. "Ohne den Hubschrauber hätten wir den Mann nicht so schnell gefunden", sagte der Dienstgruppenleiter - vor allem, weil er nicht dort entdeckt wurde, wo die Angehörigen ihn vermutet hatten.

Publiziert in Polizei
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