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Mittwoch, 05 August 2015 14:55

Vermisste Elke S.: Im Bus Richtung Paderborn?

BRILON. Nach dem erneuten Aufruf um Mithilfe aus der Bevölkerung hat sich eine Zeugin bei der Polizei in Brilon gemeldet und angegeben, sich vermutlich mit der vermissten Elke S. am Bahnhof in Brilon unterhalten zu haben. Demnach wollte die gesuchte 62-Jährige in den Kreis Paderborn reisen.

Die Zeugin gab am Mittwoch an, die ihr unbekannte Frau hätte sie gefragt, wie man von Brilon nach Paderborn oder Büren kommen würde. Es gibt eine Busverbindung vom Bahnhof dorthin. Nach Angaben der Zeugin war die Frau mit schwarzen Hausschuhen, einer schwarzen Hose und einer dunkelbraunen Blousonjacke bekleidet. Auch die weitere Beschreibung passt auf die seit Ende Juli vermisste Elke S.

Es ist daher nicht auszuschließen, dass die 62-Jährige in den Kreis Paderborn reiste. Einen Bezug dorthin hat sie durch frühere Wanderung an der Aabachtalsperre. Frau S. wird seit dem 28. Juli vermisst. Sie muss regelmäßig Medikamente nehmen. Bei Nichteinnahme wird sie schnell orientierungslos. Zudem besteht die Gefahr, dass sich die Frau etwas antun könnte.

Daher sucht die Polizei weiterhin nach Zeugen, die Elke S. seit Dienstag, 28. Juli, gesehen haben. Hat jemand mit ihr im Bus gesessen? Wurde sie an der Aabachtalsperre gesehen? Hinweise nimmt die Polizei in Brilon unter der Rufnummer 02961/90200 entgegen.

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Publiziert in HSK Polizei

BRILON. Die 62 Jahre alte Elke S. aus Brilon bleibt weiter verschwunden. Von der Frau fehlt seit dem 28. Juli jedes Lebenszeichen. Ihre Spur verliert sich am Bahnhof in Brilon.

Die Polizei glaubt aufgrund bisheriger Ermittlungen und einer Absuche mit einem Mantrailer-Hund, dass sie vermutlich zwischen 15 und 15.30 Uhr am Bahnhof in Brilon war. Aus der Bevölkerung sind bislang keine Hinweise eingegangen, die zu der Frau führten.

Wie die Ermittlungen nun ergaben, ist es nicht auszuschließen, dass Elke S. von Brilon mit dem Zug nach Brilon-Wald fuhr und dort dann umgestiegen ist. Für den Bahnhof Brilon-Wald kommen somit zwei Züge in Betracht, in die die Frau hätte steigen können. Hierbei handelt es sich um den Regional-Express in Richtung Kassel (Abfahrt von Gleis 5 um 16.38 Uhr) oder den Regional-Express in Richtung Hagen (Abfahrt von Gleis 3 um 16.23 Uhr).

Die Polizei möchte noch einmal die Bevölkerung um Mithilfe bitten. Wer hat Elke S., eine 1,86 Meter große Frau, am Dienstag, 28. Juli zwischen 15 und 15.30 Uhr am Bahnhof in Brilon oder in der Nähe gesehen oder gut eine Stunde später am Bahnhof in Brilon-Wald? Hat jemand die Frau danach noch irgendwo gesehen? Hinweise hierzu nimmt die Polizei Brilon unter der Rufnummer 02961/90200 entgegen.

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Publiziert in HSK Polizei

BRILON. Seit Dienstagnachmittag wird Elke S. aus Brilon. Die Frau ist vermutlich in Hausschuhen unterwegs. Die bisherige Suche nach der Vermissten mit zahlreichen Polizisten und einem Mantrailer am Boden sowie einem Polizeihubschrauber aus der Luft führte nicht zum Erfolg.

Elke S. ist 1,86 Meter groß, hat eine kräftige Statur und rotbraun gefärbte Haare. Zur Kleidung können keine Angaben gemacht werden. Angaben zum Alter der Vermissten machte Polizeisprecherin Bianca Scheer nicht.

Die Vermisste muss regelmäßig Medikamente nehmen. Bei Nichteinnahme wird sie laut Polizei schnell orientierungslos. Zudem besteht die Gefahr, dass sich die Frau etwas antun könnte. Daher wurde sie am Dienstagabend unmittelbar nach Bekanntwerden des Vermisstenfalls bei der Polizei mit einer Vielzahl von Polizisten und einem Hubschrauber gesucht. Auch ein Mantrailerhund wurde bei der Suche eingesetzt. Der Hund konnte die Spur der Frau auch gut aufnehmen und bis zum Bahnhof in Brilon Stadt verfolgen. Dort verliert sich die Spur, so dass nicht auszuschließen ist, dass sie in den Zug gestiegen ist.

Im Raum Brilon, Willingen und an der Aabachtalsperre kennt die Frau sich gut aus, da sie dort oft gewandert ist. Die Frau hat kein Auto, kein Telefon und auch kein Geld oder eine Bankkarte bei sich. Daher bittet die Polizei die Bevölkerung um Mithilfe. Wer hat die Frau seit Dienstag gesehen? Wer kann Angaben über ihren derzeitigen Aufenthalt machen?

Hinweise nimmt die Polizei Brilon unter der Rufnummer 02961/90200 entgegen.

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Publiziert in HSK Polizei

BEVERUNGEN/BAD KARLSHAFEN. Taucher der DLRG haben einen seit Samstagmittag vermissten 86 Jahre alten Mann am Sonntagabend tot in einem Badesee im hessisch-westfälischen Grenzgebiet gefunden und geborgen. Hinweise auf ein Fremdverschulden, also ein Verbrechen, ergaben sich laut Polizei nicht.

Der Rentner aus Bad Karlshafen war am Samstag gegen 14 Uhr mit einer Begleiterin zum Schwimmen im Willekesee, als die Frau den älteren Herrn aus den Augen verlor. Eine Suche mit einem Boot der Feuerwehr und von einem Polizeihubschrauber aus brachte keinen Erfolg. Der See liegt an der Weser unweit der L 550 zwischen Bad Karlshafen (Hessen) und Beverungen (NRW) auf westfälischem Gebiet.

Taucher der DLRG-Ortsgruppe Brakel suchten den Badesee am Sonntag ab und fanden schließlich gegen 18.15 Uhr die Leiche des 86-Jährigen. Ob der Rentner ertrank oder an einer anderen Ursache, beispielsweise an einem Herzinfarkt, starb, war am Sonntag nicht bekannt.


Auch in Nordhessen war in dieser Woche ein toter Rentner in einem See gefunden worden:
Seit zwei Wochen vermisster Mann tot aus Edersee geborgen (17.07.2015)

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Publiziert in HX Polizei

BEVERUNGEN/BAD KARLSHAFEN. Ein 86 Jahre alter Mann wird nach einem Bad in einem See im hessisch-westfälischen Grenzgebiet vermisst: Der Rentner aus Bad Karlshafen war mit einer Begleiterin zum Schwimmen im Willekesee, als die Frau den älteren Herrn aus den Augen verlor.

Der See liegt an der Weser unweit der L 550 zwischen Bad Karlshafen (Hessen) und Beverungen (NRW) auf westfälischem Gebiet. Der 86 Jährige aus Bad Karlshafen ging am Samstag gegen 14 Uhr mit seiner seiner 65-jährigen Begleiterin in den See zum Schwimmen gegangen. Seither fehlt von ihm jede Spur.

Eine Suche mit einem Boot der Feuerwehr und von einem Polizeihubschrauber aus brachte bisher keinen Erfolg. Hinweise zum Verbleib des 86-Jährigen nimmt die Polizei in Höxter unter der Telefonnummer 05271/9620 entgegen.

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Publiziert in HX Polizei

MARDORF. Fahndungserfolg der Marburger Polizei: Nach einem Einbruch am Samstagnachmittag in ein Wohnhaus in Mardorf konnten die Beamten schon kurze Zeit später zwei Tatverdächtige festnehmen - einen noch in der Nähe des Tatorts, ein zweiter mutmaßlicher Täter hatte sich auf dem Friedhof versteckt. Auch er wurde geschnappt. An der intensiven Fahndung war auch ein Polizeihubschrauber beteiligt. Ein Zeuge hatte den Einbruch beobachtet - er alarmierte sofort die Polizei.

Bei den beiden mutmaßlichen Einbrechern handelt es sich laut Polizei um zwei 35 Jahre alte Männer, die nicht im Landkreis leben. Nach Angaben der Beamten stehen sie in Verdacht, gegen 17 Uhr in ein Einfamilienhaus in Mardorf eingebrochen zu sein. Dort sollen sie Bargeld, Laptops und Mobiltelefone gestohlen haben.

Weil der aufmerksame Zeuge die Polizei über seine Beobachtungen sofort informiert hatte, konnten zwei Streifen einen Tatverdächtigen schon unmittelbar nach dem Einbruch noch in Tatortnähe festnehmen. Auch die Fahndung nach weiteren Tätern brachte einen weiteren Erfolg. Gegen 19 Uhr klickten auf dem Friedhof für einen zweiten mutmaßlichen Täter die Handschellen. Der Mann hatte sich dort versteckt.
 
Mindestens einem weiteren Täter gelang allerdings die Flucht, die Beute blieb bislang verschwunden. Durch den Einbruch entstand ein Gesamtschaden von mindestens 4500 Euro. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurden die beiden Männer wieder auf freien Fuß entlassen, weil keine ausreichenden Haftgründe vorlagen, teilte die Polizei mit.

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Publiziert in MR Polizei

ALTENBEKEN. Beim Deutschen Wandertag hat sich am Donnerstagnachmittag eine 30 Jahre alte Frau im Wald zwischen Bad Driburg und Schwaney verirrt - zum Glück konnte sie per Handy einen Notruf an die Leitstelle der Paderborner Polizei absetzen. Mehrere Streifenwagen der Polizei aus Höxter und Paderborn machten sich daraufhin auf die Suche nach der Wanderin. Auch ein Polizeihubschrauber wurde angefordert. Die Piloten entdeckten die Frau schließlich auf einer Lichtung.

Wie die Polizei in Paderborn berichtet, ging der Notruf der Frau gegen 15.15 Uhr bei der Leitstelle ein. Die Anruferin teilte den Beamten mit, dass sie anläslich des Deutschen Wandertages von Bad Driburg nach Herbram-Wald wandern wollte: In einem Waldstück war sie offensichtlich falsch abgebogen und hatte anschließend völlig die Orientierung verloren.

Die Frau, die in der Nähe von Hannover wohnt, konnte weiterhin noch mitteilen, dass sie sich auf einer Lichtung befindet, eine rote Jacke trägt und dass der Akku ihres Handys fast leer sei. Mehrere Streifenwagen der Polizei aus Höxter und Paderborn machten sich daraufhin auf die Suche nach der Wanderin. Zwischenzeitlich brach der Kontakt der Paderborner Leitstelle und der Frau komplett ab: Der Akku des Handys war leer.

Die Suche der Polizisten, die zahlreiche Waldwege im Bereich des Eggeweges abfuhren, verlief ohne Erfolg. Da der Aufenthaltsort der Frau vom Boden aus nicht ausfindig gemacht werden konnte, wurde schließlich ein Polizeihubschrauber angefordert. Die Piloten des Hubschraubers fanden die Frau bereits nach wenigen Minuten gegen 17.30 Uhr auf einer Lichtung: Einen befahrbaren Weg zu der Lichtung, etwa anderthalb Kilometer östlich von Schwaney, gab es nicht. Die Piloten lotsten aus der Luft daher einen Streifenwagen in die Nähe der Lichtung, nach einem kleinen Fußmarsch wurde sie dort von den Polizisten wohlbehalten abgeholt. Ein Funkwagen der Polizei Höxter bachte die 30-Jährige letztlich an ihren Zielort.

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Publiziert in PB Polizei

FRANKENBERG. Erst nach mehrstündiger Suche ist eine verunglückte und unter Schock stehende Motorradfahrerin am frühen Sonntagmorgen in einem Getreidefeld zwischen Frankenberg und Röddenau gefunden worden. Die 46 Jahre alte Frau wurde ins Krankenhaus eingeliefert, Lebensgefahr besteht laut Polizei nicht.

Per Notruf meldete sich die Frau aus einem Frankenberger Stadtteil in der Nacht zu Sonntag gegen 1 Uhr bei der Rettungsleitstelle und gab an, sie würde zu Hause in ihrem Garten liegen und könne sich nicht mehr bewegen. Als Rettungskräfte und Polizei wenig später an der genannten Anschrift eintrafen, lag aber niemand im Garten. Von der 46-Jährigen fehlte jede Spur.

Als die Polizei daraufhin die Frau zurückrief, sagte die 46-Jährige erneut, sie liege verletzt in ihrem Garten. Zu den näheren Umständen ihrer Hilflosigkeit konnte sie keine Angaben machen. "Wir mussten davon ausgehen, dass die Frau unter Schock steht, möglicherweise nach einem Unfall", sagte am Sonntagmorgen der Dienstgruppenleiter der Frankenberger Polizeistation gegenüber 112-magazin.de. Nachfragen bei den Angehörigen ergaben, dass die Frankenbergerin gegen 15 Uhr am Samstagnachmittag mit ihrem Motorrad von zu Hause wegfahren war - aber nicht zurückgekehrt ist.

Handypeilung, Feuerwehr, Polizeihubschrauber
Die Polizei veranlasste daraufhin eine Handypeilung und startete eine Suchaktion mit mehreren Streifenwagen - die Frau musste sich zwischen Frankenberg und Röddenau befinden. Auch die Frankenberger Feuerwehr wurde in die Suche eingebunden, etwa 20 freiwillige Brandschützer waren beteiligt. Zudem forderte die Polizei die Unterstützung ihrer fliegenden Kollegen an - eine Maschine der hessischen Polizeifliegerstaffel aus Egelsbach machte sich startklar und nahm Kurs auf Nordhessen.

Mehrfach telefonierte die Polizei dann in der Nacht mit der Frau, um ihren genauen Standort weiter eingrenzen zu können. In einem der Gespräche gab die 46-Jährige an, in einem Getreidefeld zu liegen. Um sie noch genauer lokalisieren zu können, schaltete eine Streifenwagenbesatzung immer wieder das Martinshorn ein und fragte die Frau, ob das Signal lauter oder leiser werde. Zwischenzeitlich brach aber auch der Kontakt zu der Verunglückten ab.

Gegen 4 Uhr in Getreidefeld gefunden
Eine Streifenwagenbesatzung fand die Frau schließlich gegen 4 Uhr früh in einem Getreidefeld an der L 3073 zwischen Frankenberg und Röddenau, etwa 100 Meter von der Straße entfernt. Die 46-Jährige wurde mit vermutlich schweren Verletzungen und einem Schock ins Frankenberger Kreiskrankenhaus eingeliefert. Wie schwer genau die Verletzungen sind, stand am Morgen noch nicht fest, Lebensgefahr schließt die Polizei aber aus.

Die weiteren Ermittlungen der Polizei ergaben, dass die 46-Jährige tatsächlich mit ihrem Motorrad verunglückt war. Die genaueren Umstände des Unfalls sind noch nicht bekannt, die Beamten wissen lediglich, dass die Motorradfahrerin mit ihrer 1100er Kawasaki von Röddenau in Richtung Frankenberg unterwegs war, als es zu dem Unfall kam. Die Unfallzeit schränkt die Polizei auf die Spanne zwischen 19 und 23.30 Uhr.

An der Kawasaki entstand Totalschaden. Der Polizeihubschrauber drehte noch vor Erreichen des Einsatzgebietes ab.


Nicht immer finden derartige Unfälle ein gutes Ende:
Unfall? Nach Probefahrt vermisst (17.07.2010)
Vermisster Ducati-Fahrer ist tot (19.07.2010)

Link:
Feuerwehr Frankenberg

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Publiziert in Polizei

SIEDLINGHAUSEN. Beim Spielen ist ein Zwölfjähriger an einer etwa 25 Meter hohen Felswand am Bergsee in Siedlinghausen abgestürzt. Der verletzte Junge, nach dem eine Suchaktion gestartet wurde, kam ins Krankenhaus.

Der Unfall passierte am Mittwoch gegen 16.50 Uhr. Der Zwölfjährige hatte zusammen mit drei gleichaltrigen Jungen an der Südseite des Bergsees auf einer hölzernen Plattform gespielt. Aus ungeklärter Ursache rutschte der Junge von dieser Plattform etwa 25 Meter an der steilen Felswand herunter und war bereits nach mehreren Metern außer Sichtweite.

Auf Zurufe durch seine Freunde reagierte der Junge nicht. Es stand zudem nicht fest, ob er in den See oder an das Ufer gefallen war. Durch die alarmierten Rettungskräfte konnte der Verunfallte nach kurzer Suche am Ufer des Sees sitzend gefunden werden. Aufgrund der Beschaffenheit des Sees musste der Ort, an dem sich der Junge befand, mit einem Schlauchboot angefahren werden.

Nach medizinischer Erstversorgung und dem Transport per Boot wurde das Kind mit einem Rettungswagen in ein nahes Krankenhaus gebracht.

An der Suche nach dem Jungen waren zuvor unter anderem die Feuerwehr Siedlinghausen, der Rettungsdienst, die Bergrettung Winterberg und ein Polizeihubschrauber beteiligt.

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Publiziert in HSK Retter

BORCHEN-SCHLOSS HAMBORN. Die Suche nach einem vermissten Jugendlichen im Wald bei Schloss Hamborn und im Haxtergrund hat am Dienstag ein glückliches Ende gefunden: Nach fünf Stunden der Ungewissheit fand ein Revierförster den 17-Jährigen während der Dämmerung unversehrt in einem Dickicht.

Wie die Polizei am Mittwoch berichtete, war der geistig behinderte Junge mit seiner Klasse einer Dortmunder Schule auf einem Ausflug in Schloss Hamborn. Während einer Wanderung entfernte sich der Jugendliche gegen 16 Uhr gemeinsam mit einer 17-Jährigen unbemerkt von seinen Mitschülern und Lehrern. Nachdem eine kurze Suche nach den ortsunkundigen Schülern erfolglos war, meldete ein Lehrer beide als vermisst. Die Polizei leitete sofort Suchmaßnahmen ein. Kurz vor 17 Uhr tauchte die Schülerin wieder auf. Offensichtlich hatten sich beide verlaufen und sich dann auch noch gegenseitig aus den Augen verloren.

Mehrere Polizeistreifen suchten die beiden Jugendlichen, auch die Bevölkerung in den Suchgebieten wurde über Radio informiert. Ab 18.30 Uhr nahm auch ein Polizeihubschrauber die Suche auf, auch ein Mantrailer-Spürhund wurde eingesetzt. Gegen 20.30 Uhr entdeckte schließlich der Förster von Schloss Hamborn den orientierungslosen Jungen in einem Dickicht und brachte ihn unversehrt zur Jugendherberge. Dort waren mittlerweile auch die Eltern des Vermissten eingetroffen.

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Publiziert in PB Polizei

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