Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Polizeihubschrauber

HAINA (KLOSTER). Polizei und Feuerwehr haben am späten Dienstagnachmittag eine große Suchaktion nach einer Psychiatriepatientin von Vitos Haina gestartet. Die 64-Jährige ist Diabetikerin und dringend auf Medikamente angewiesen, zudem ist die Frau offenbar orientierungslos.

Die Patientin war nach Auskunft der Polizei am Dienstagmorgen neu in das Wohn- und Pflegeheim von Vitos Begleitende Psychiatrische Dienste (BPD) im Neubau oberhalb des Dorfgemeinschaftshauses aufgenommen worden und schon nach kurzer Zeit verschwunden. In dem Heim leben pflegebedürftige psychisch kranke Menschen.

Am Nachmittag startete die Polizei die Suche. Zahlreiche Beamte fuhren mit Fahrzeugen alle Wald- und Feldwege rund um Haina (Kloster) ab. Ein Polizeihubschrauber aus Koblenz kreiste über dem waldreichen Gebiet um Haina und suchte die Frau aus der Luft. Eine Rettungshundestaffel war ebenfalls im Einsatz.

Gegen 17.30 Uhr wurde auch die Feuerwehr verständigt. Die Wehren aus Haina, Löhlbach, Dodenhausen, Halgehausen und Römershausen kämmten unter Leitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Bernd Klinge (Haina) das Gelände ab.

Die Einsatzleitung von Polizei und Feuerwehr koordinierte die Suche vom Psychiatriegelände in der Ortsmitte aus. Der Leiter des Forstbetriebs Stiftungsforsten Kloster Haina, Manfred Albus, half mit seiner Ortskenntnis ebenfalls bei der Suche. Er nannte Hütten und Bereiche, in denen sich die 64-Jährige aufhalten könnte, und versorgte die Rettungskräfte mit einer detailierter Karte von Haina und Umgebung.

Von der vermissten Frau fehlte auch am Mittwochmorgen noch jede Spur. Die Suche sei am späten Abend auch wegen des Unwetters abgebrochen worden, solle aber am Morgen wieder aufgenommen werden. In welchem Umfang die Suchmaßnahmen stattfinden würden, war zunächst (Stand: 6.30 Uhr) nicht bekannt.

Polizei bittet um Hinweise
Die 100 Kilogramm schwere Frau ist Diabetikerin und auf Medikamente angewiesen. Ob Suizidgefahr besteht, war bei der Suche am Abend noch unklar. Die 64-Jährige ist nach Informationen der Polizei bekleidet mit einer blauen Jeans und einem braunen T-Shirt, das ein Blumenmuster hat. Wer eine so beschriebene Frau sieht, wird gebeten, sofort die Polizei in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/7203-0 oder per Notruf 110 zu verständigen.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

ELPE. Die beiden Piloten des Learjets, der am Montagnachmittag mit einem Eurofighter der Luftwaffe zusammenstieß und abstürzte, sind offenbar tot: "Es ist zu befürchten, dass die beiden Insassen des Learjets bei dem Absturz ums Leben kamen", sagte ein Polizeisprecher in der Nacht zu Dienstag.

Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei querten um 14.39 Uhr zwei Eurofighter der Bundeswehr im Luftraum über der Stadt Olsberg die Route eines Learjets. Über dem Ortsteil Elpe, Knotenbereich der Kreisstraßen 16 und 46, kam es in einer Höhe von etwa 2500 Metern zur Kollision zwischen einem der Eurofighter und dem Learjet, der im Auftrag der Bundeswehr eine Flugzieldarstellung durchführte.

Hierbei wurde ein Triebwerk des Learjets abgerissen und prallte auf die K 16. Das Wrack des Learjets stürzte in einer Entfernung von etwa 90 Metern zu einem Wohnhaus in ein bewaldetes Hanggelände. Bei dem an der Kollision beteiligten Eurofighter wurde ein gefüllter Tank abgerissen. Der Tank wurde im Umfeld der Absturzstelle sichergestellt. Beide Eurofighter konnten laut Polizei ohne weitere Störungen auf dem Militärflugplatz in Nörvenich landen.

Leichenteile an der Absturzstelle entdeckt
Der abgestürzte Learjet einer privaten Firma aus Norddeutschland war nach dortiger Auskunft mit zwei 50 und 43 Jahre alten Piloten aus Schleswig-Holstein besetzt. An der Absturzstelle wurden Leichenteile entdeckt. Die Ermittler befürchten daher, dass die beiden Piloten bei dem Absturz ums Leben kamen. Weitere Personenschäden sind nach den bisherigen Erkenntnissen nicht eingetreten. Die genaue Schadenshöhe ist derzeit noch nicht zu beziffern.

Erste Hinweise aus der Bevölkerung, dass sich ein Pilot per Schleudersitz und Fallschirm habe retten können, bestätigten sich nicht. Vielmehr handelte es sich um einen Bremsfallschirm des beteiligten Eurofighters, den dieser bei der Kollision verlor.

Die Suche nach den zwei Piloten und die Ermittlungen zur Absturzursache erfolgen durch die Polizei der Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis mit Unterstützung von Kräften des Polizeipräsidiums Dortmund und des Landeskriminalamtes unter der Leitung der Staatsanwaltschaft Arnsberg, sowie durch den SAR (Search and Rescue) Dienst für Luftnotfälle; die Maßnahmen dauerten am späten Abend noch an und die Suche sollte auch in den Nachtstunden fortgesetzt werden.

Neben zahlreichen Kräften der Feuerwehr und des Rettungsdienstes waren rund 150 Polizeikräfte zur Durchführung der erforderlichen polizeilichen Maßnahmen im Einsatz.

Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) leitete vor Ort eigene Ermittlungen zur Ursache ein. Auch die Bundeswehr hatte Feldjäger für die Ermittlungen an der Absturzstelle und weitere Einsatzkräfte zur Bergung der Wrackteile der Militärmaschine entsandt.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HSK Polizei

ELPE. Ein Flugzeug ist am Montag über Elpe im Hochsauerlandkreis mit einem Militärflugzeug zusammengestoßen und abgestürzt. Wie der WDR auf seiner Homepage berichtet, ist der Jet der Luftwaffe nach der Kollision zu seiner Basis bei Köln zurückgekehrt und dort sicher gelandet. Mindestens einer der Insassen des abgestürzten Learjets kam ums Leben.

Bei dem zivilen Flugzeug soll es sich nach Angaben des WDR um einen Learjet handeln, der wie das Kampfflugzeug an einer Übung der Bundeswehr beteiligt war. Das Flugzeug sei nach der Kollision über unbewohntem Gebiet abgestürzt.

Die Absturzstelle wurde weiträumig abgesperrt. Neben zahlreichen Polizisten am Boden waren auch mehrere Polizeihubschrauber der nordrhein-westfälischen Polizei aus Dortmund im Einsatz. Ins Absturzgebiet beordert wurden außerdem der Siegener Rettungshubschrauber Christoph 25 und ein Rettungshubschrauber der Bundeswehr.

Weitere Informationen folgen!

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

DORFITTER. Auch Stunden nach der Messerattacke auf einen 23 Jahre alten Asylbewerber aus Somalia sind zwei von der Polizei gesuchte Männer noch immer flüchtig. Auch von der Tatwaffe fehlt noch jede Spur. Das THW unterstützte die Polizei am Nachmittag bei der Suche nach dem Messer.

Die Messerattacke ereignete sich am Donnerstagmorgen gegen 8.20 Uhr. Die Hintergründe der Tat liegen nach wie vor im Dunkeln. Ein 44-Jähriger wurde wie berichtet noch am Tatort von der Polizei festgenommen. Bei ihm handelt es sich um einen Landsmann des schwer verletzten Opfers.

Der mit einem Messer attackierte 23-jährige Asylbewerber aus Somalia wurde mit lebensbedrohlichen Verletzungen ins Korbacher Krankenhaus eingeliefert. Durch eine Notoperation gelang es Ärzten, seinen Zustand zu stabilisieren.

Zwei Männer sind nach wie vor flüchtig. Ihre Identität steht noch nicht fest. Ob sie an der Tatausführung beteiligt waren, muss noch ermittelt werden. Der Polizeihubschrauber hat seine Suchmaßnahmen am Mittag beendet und ist zurück nach Koblenz geflogen. Die Fahndung dauert weiter an, wie Polizeisprecher Volker König berichtete.

Personenbeschreibung der Flüchtigen
Einer der flüchtigen Personen ist 1,60 bis 1,65 Meter groß, sehr schlank und etwa 30 Jahre alt. Er hat einen südländischen Teint und glatte, dunkle Haare. Nach einem Unfall ist er leicht gehbehindert. Der zweite Mann ist etwa 1,70 Meter groß und von kräftiger bis dicklicher Gestalt. Er soll etwa 25 Jahre alt sein. Dieser Afrikaner hat eine hellere Hautfarbe und glatte kurze schwarz-braune Haare. Die beiden Männer könnten zu Fuß unterwegs sein.

Metalldetektoren bei Suche nach Messer im Einsatz
Bei der - immer noch vergeblichen - Suche nach der Tatwaffe forderte die Kripo am frühen Nachmittag das Korbacher THW zur Unterstützung an: Die Helfer um Ortsverbandschef Hans-Joachim Kegel suchten in Zusammenarbeit mit Polizisten das Gelände um die Unterkunft herum nach dem Messer ab. Dabei setzte das THW zwei Metalldetektoren ein. Bei der rund zweieinhalbstündigen Suche fanden aber weder die drei THW-Kräfte noch die Polizeibeamten etwas.

Hintergründe weiter unklar
Die Hintergründe der Tat sind noch unklar. Die Vernehmungen gestalten sich König zufolge schwierig, da erst Dolmetscher hinzugezogen werden müssen. Die Korbacher Kriminalpolizei ist auf der Suche nach möglichen Zeugen oder Personen, die die beiden Flüchtigen gesehen haben. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 05631/971-0 entgegen.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

DORFITTER. Durch mehrere Messerstiche schwer verletzt worden ist am Donnerstag ein junger Mann aus Somalia in einer Asylantenunterkunft in Dorfitter. Die Hintergründe der Tat liegen noch im Dunkeln. Ein mutmaßlicher Täter wurde von der Polizei noch am Tatort festgenommen. Zwei weitere Asylbewerber sind flüchtig.

Der Schwerverletzte wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Über seinen Gesundheitszustand liegen noch keine Erkenntnisse vor. Ein Großaufgebot der Polizei suchte im Ort und in der Umgebung nach den zwei Flüchtigen. Ob sie an der Tat beteiligt waren, steht allerdings noch nicht fest. An der Suche war zeitweise auch ein Polizeihubschrauber aus Rheinland-Pfalz beteiligt.

Einer der flüchtigen Personen ist 1,60 bis 1,65 Meter groß, sehr schlank und etwa 30 Jahre alt. Er hat einen südländischen Teint und glatte, dunkle Haare. Nach einem Unfall ist er leicht gehbehindert. Der zweite Mann ist etwa 1,70 Meter groß und von kräftiger bis dicklicher Gestalt. Er soll etwa 25 Jahre alt sein. Dieser Afrikaner hat eine hellere Hautfarbe und glatte kurze schwarz-braune Haare. Die beiden Männer könnten zu Fuß unterwegs sein.


Ende Dezember war bei einer Auseinandersetzung unter Asylbewerbern in einem Korbacher Hotel ein Mann tödlich verletzt worden:
Streit unter Asylbewerbern: 36-Jähriger getötet (27.12.2013)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

BELLNHAUSEN. Ein glückliches Ende genommen hat eine Vermisstensuche bei Bellnhausen: Nach gut elf Stunden fanden Helfer eine 55-Jährige, dieunterkühlt und mit leichten Verletzungen in eine Klinik gebracht wurde.

Die Suche nach der Frau war am Mittwochabend um 21.30 Uhr aufgenommen worden. An der Suche beteiligt waren ein Polizeihubschrauber, das THW, Rettungshundestaffeln des ASB, der Johanniter und aus dem Lahn-Dill-Kreis sowie eine Vielzahl von Polizeibeamten. Angaben über die Hintergründe machte die Polizei nicht.

Die Vermisste, die nicht in Fronhausen-Bellnhausen lebt, war dortigen Bewohnern am Mittwoch aufgefallen. Die 55-Jährige hatte ihren Wagen geparkt und war Richtung Wald gelaufen. Als der Wagen nach mehreren Stunden noch immer dort stand, machten sich die Anwohner Sorgen und benachrichtigten die Polizei. Die Ermittler starteten nach weiteren Ermittlungen die Suchaktion, die am Donnerstagmorgen um 8.20 Uhr glücklich endete.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in MR Polizei

TREYSA. Der 67-jährige Karl-Heinrich S. wird seit Sonntagnachmittag aus einer Einrichtung für Menschen mit Behinderungen in Treysa vermisst. Er lebt in einer Wohngruppe der Hephata-Diakonie auf dem Stammgelände der Einrichtung. Dieses Gelände hat er laut Polizei bisher nie selbständig verlassen.

Nachdem die eigene Suche der Hephata-Mitarbeiter ergebnislos verlief, wurde am Sonntagabend die Polizei verständigt. Die Beamten leiteten eine umfangreiche Suche im Umfeld und in der umgebenden Feldgemarkung ein. Daran waren etwa 70 Einsatzkräfte beteiligt. Neben der Polizei suchten auch die Feuerwehren aus Treysa, Florshain, Frankenhain, Wiera und Ziegenhain sowie eine Rettungshundestaffel aus Kassel mit drei Hunden nach dem Vermissten. Die Feuerwehr setzte Wärmebildkameras und ein Flutlichtfahrzeug ein. Allerdings musste die Suche um 2.30 Uhr am frühen Montagmorgen ohne Erfolg abgebrochen werden.

Die Suche wird am Montag fortgeführt. Dabei kommt auch ein Polizeihubschrauber zum Einsatz. Die Polizei bittet zudem die Bevölkerung um Mithilfe. Wer den Vermissten seit Sonntagnachmittag gesehen hat oder sonst Hinweise auf seinen Verbleib gegen kann, möge sich mit der Polizei in Schwalmstadt in Verbindung setzen. Die Rufnummer lautet Tel. 06691/9430.

Karl-Heinrich S. ist 1,60 Meter groß, er hat einen auffällig starken Bauchumfang, ansonsten jedoch eine normale Statur, dunkelblonde Haare, eine fliehende Stirn und braune Augen. Er trug zuletzt einen schwarzen Pullover mit dunkelroten Streifen, Bluejeans, Hosenträger unter dem Pullover, hellgraue, hellbau abgesetzte Halbschuhe. Der Vermisste spricht nicht und ist vermutlich nicht in der Lage, sich außerhalb des Hephata-Geländes zu orientieren.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HR Polizei

BAD WÜNNENBERG. Nach einem Verkehrsunfall auf der A 44 bei Bad Wünnenberg hat sich am Sonntag der Verdacht eines versuchten Tötungsdelikts ergeben. Eine Mordkommission untersucht den Fall.

Zeugen meldeten am Sonntagmorgen gegen 7 Uhr einen schweren Verkehrsunfall auf der A 44 in Fahrtrichtung Kassel an der Zufahrt zum Rastplatz Sintfeld. Ein Opel Corsa war frontal gegen den Aufprallschutz der geteilten Leitplanken zwischen Rastplatz und Autobahn geprallt und mit Totalschaden auf der Fahrbahn liegen geblieben.

Die mutmaßliche Fahrerin flüchtete über die Mittelleitplanke und lief quer über die gesamte Autobahn. Sie verschwand zunächst in den angrenzenden Feldern. Im Auto befand sich ein verletzter Junge, den der Rettungsdienst in ein Krankenhaus einlieferte.

Unweit der Autobahn wurde wenig später die leicht verletzte 49-jährige Fahrzeughalterin entdeckt und ebenfalls mit einem Rettungswagen zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. Bei dem verletzten Jungen handelt es sich um den neunjährigen Sohn der im Kreis Lippe wohnenden Frau.

Die Gesamtumstände des Verkehrsunfalls sowie weitere der Polizei vorliegende Informationen ergaben den Verdacht eines versuchten Tötungsdeliktes. Eine Mordkommission des Polizeipräsidiums Bielefeld wurde daraufhin mit den Ermittlungen beauftragt und wird von Paderborner Kriminalbeamten unterstützt. Die Paderborner Staatsanwaltschaft ist eingeschaltet.

Die Autobahn musste im Bereich der Unfallstelle kurzfristig voll gesperrt werden. Der Verkehr auf der Richtungsfahrbahn Kassel wurde später über den Rastplatz geleitet. Zur Spurensicherung und Fotodokumentation setzte die Polizei einen Hubschrauber ein. Das Unfallfahrzeug wurde beschlagnahmt.

Nach der Behandlung im Krankenhaus nahmen Polizisten die 49-jährige Frau vorläufig fest und brachten sie ins Paderborner Polizeigewahrsam. Der verletzte Junge wurde stationär im Krankenhaus aufgenommen. Lebensgefahr besteht nicht.

Weitere Angaben machte die Polizei am Sonntagnachmittag nicht. Die Ermittler kündigten an, vermutlich am Montag weitere Informationen über den Fall bekannt zu geben.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in PB Polizei

BRAUNAU. Von der seit Samstag vermissten Petra O. aus Frielendorf fehlt weiter jede Spur: Die 42-Jährige war am Samstag nach einem Streit aus dem Auto ihrer Mutter ausgestiegen und zwischen Wildungen und Braunau in den Wald gelaufen.

Nachdem die Familie der 42-Jährigen, die auf ärztliche Hilfe angewiesen ist, die Polizei verständigt hatte, suchten am Samstag und am Sonntag zahlreiche Feuerwehrleute, Polizisten, Rettungshunde und auch die Bestzung eines Polizeihubschraubers nach der Frau. Am Sonntagabend bei Einbruch der Dunkelheit wurde die großangelegte Suchaktion zunächst abgebrochen.

Die Vermisste ist etwa 1,65 Meter groß und schlank, hat lange braune glatte Haare, trägt Bluejeans, eine schwarze Jacke und Turnschuhe. Wer Hinweise zum Aufenthaltsort der Frau geben kann, meldet sich bei der Polizei in Bad Wildungen, Telefon 05621/70900.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

BRAUNAU. Polizei und Feuerwehr suchen nach einer vermissten 42 Jahre alten Frau, die dringend ärztliche Hilfe benötigt. An der Suche sind auch ein Polizeihubschrauber und eine Hundestaffel beteiligt.

Die gesuchte 42-Jährige stammt aus Frielendorf im Schwalm-Eder-Kreis. Die Dame benötigt ärztliche Hilfe. Sie war am Samstagabend mit ihrer Mutter im Auto unterwegs, verließ aber zwischen Bad Wildungen und Braunau das Fahrzeug und lief in den angrenzenden Wald.

Mit Unterstützung freiwilliger Feuerwehren wurde umgehend eine Suche eingeleitet, die aber in der Nacht zunächst unterbrochen werden mussten. Am Sonntag wurde die Suche am frühen Vormittag wieder aufgenommen. Aktuell sind eine Rettungshundestaffel sowie zahlreiche Angehörige mehrerer Feuerwehren im Einsatz. Außerdem befindet forderte die Wildunger Polizei einen Polizeihubschrauber zur Suche aus der Luft an.

Bei der Gesuchten handelt es sich um die 42-jährige Petra O. aus Frielendorf, die etwa 1,65 Meter groß und schlank ist, lange braune glatte Haare hat, Bluejeans, eine schwarze Jacke und Turnschuhe trägt. Hinweise erbittet die Polizei Bad Wildungen, Telefon 05621/70900.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei
Seite 11 von 15

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige