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Samstag, 22 Februar 2020 09:12

Ölwanne aufgerissen - Spur führt nach Külte

VOLKMARSEN-KÜLTE. Erneut mussten Beamte der Polizeiwache Bad Arolsen einem Promillesünder den Führerschein abnehmen.

Gegen 5.45 Uhr am Samstagmorgen ging bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg der Hinweis ein, dass sich im Bereich der Kreisstraße 4 eine etwa 800 Meter lange Ölspur von einer beschädigten Querungshilfe in Richtung Külte befindet. Daraufhin wurden die Feuerwehren Wetterburg und Bad Arolsen mit der Beseitigung der Ölspur beauftragt.

Zeitgleich nahm die Polizei den Fall etwas genauer unter die Lupe. Bei Eintreffen der Beamten am Unfallort wurde festgestellt, dass ein Pkw aus Volkmarsen kommend, nach rechts in Richtung Külte abgebogen war. Dort hatte der Fahrer eine Verkehrsinsel übersehen und beim Überfahren der Querungshilfe etliche Steine, ein Straßenschild und einen Betonsockel herausgerissen. Dabei wurde auch der Unterboden des Fahrzeugs und die Ölwanne beschädigt.

Der Ölspur folgend, führte die Ordnungshüter der Weg über die K 4 zu einem Wohnhaus in Külte. Dort war auch ein beschädigtes Fahrzeug abgestellt worden. Die Spuren am Opel Vectra passten zum Unfallbild, sodass der Besitzer des Wagens aus dem Bett geklingelt wurde. Weil die Beamten bei dem 32-Jährigen Alkoholgeruch in der Atemluft wahrnahmen, musste der Külter die Streifenwagenbesatzung zur Polizeidienststelle begleiten - im Nachgang wurde eine Blutentnahme im Krankenhaus angeordnet und der Führerschein kassiert.

Den Sachschaden gint die Polizei mit 2000 Euro an. (112-magazin)

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KORBACH/VOLKMARSEN. Es gibt sicherlich bei jedem Menschen Geschichten in seinem Berufsleben, die man nicht vergisst - eine solch kuriose Geschichte begann am Dienstag im Korbacher Amtsgericht und endete in einem Volkmarser Ortsteil, mit der Beschlagnahmung eines Opel Astra. Hauptdarsteller in der "Dreigroschenoper" sind eine 29-jährige Frau und ein 34-jähriger Mann, die derzeit in dem 128 Einwohner zählenden Volkmarser Ortsteil wohnen.

Wegen mehrmaligen Fahrens ohne gültige Fahrerlaubnis war der 34-Jährige schon öfter aufgefallen, das letzte mal im Sommer 2019, als er bei einer Polizeikontrolle in Bad Arolsen zugeben musste, keinen Führerschein zu besitzen. Daraus ergab sich eine Anzeige, die am 11. Februar 2020 vor dem Amtsgericht Korbach verhandelt wurde. Das Urteil lautete zehn Monate auf Bewährung, mit weiteren Auflagen versehen. Dankend nahm der 34-Jährige das Urteil entgegen und gelobte Besserung.

Zufrieden mit dem Urteil waren auch Beamte der Polizei Bad Arolsen, die als Zeugen vor Gericht auftreten mussten. Nach Verlassen des Amtsgerichts setzten die Beamten ihren Dienst weiter fort. Die Streifenfahrt führte die Ordnungshüter über Volkmarsen nach Herbsen und weiter in Richtung Ammenhausen. Auf dem Teilstück in Richtung Hörle trauten die Uniformierten ihren Augen nicht. Vor ihrem Streifenwagen fuhr ein schon bekanntes Fahrzeug, nämlich ein Opel Astra, der auf die 29-jährige Lebensgefährtin des Verurteilten zugelassen ist. Da auch die 29-Jährige bereits mehrfach wegen Fahrens ohne gültige Fahrerlaubnis in Erscheinung getreten war, hielten die Beamten die Frau im Astra an.

Die Wiedersehensfreude hielt sich in Grenzen, hatten die Beamten die Frau doch erst am Vormittag im Gerichtsgebäude in Korbach gesehen, als ihr Lebensgefährte zu zehn Monaten Freiheitsentzug auf Bewährung verdonnert wurde. Der 34-Jährige, der im Astra auf dem Beifahrersitz saß, äußerte sich zum Sachverhalt nicht. Auch nicht auf die Frage, ob er am Amtsgericht Korbach von seiner Lebensgefährtin abgeholt worden sei - vom Zeitraum her würde das nämlich passen. 

Um die Halterin des Opels vor weiteren Fahrten ohne Fahrerlaubnis zu schützen, wurde das Fahrzeug von der Polizei  beschlagnahmt. Es folgte eine neue Anzeige wegen Führens eines Kraftfahrzeugs ohne gültige Fahrerlaubnis. (112-magazin)

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Donnerstag, 26 Dezember 2019 12:47

Opel angefahren - Sprinter flüchtet

KORBACH. Erneut hat sich in der Hansestadt Korbach eine Unfallflucht ereignet - beschädigt wurde ein in Mondstein Grau lackierter Corsa, die Polizei sucht Hinweisgeber.

Nach Angaben der Polizei hat sich die Verkehrsunfallflucht zwischen dem 23. Dezember 13 Uhr und dem 24. Dezember 14.45 Uhr, in der Marker Breite ereignet. Die 22-jährige Besitzerin des Opel Corsa hatte ihren Wagen in Höhe der Hausnummer 39 geparkt und den Schaden entlang der Fahrerseite am 24. Dezember festgestellt.

Die Beamten sicherten Suren am beschädigten Pkw und schätzen den Schaden auf etwa 1500 Euro. Anhand der Lackschäden geht die Polizei davon aus, dass der Fahrer eines Lieferwagens (weiß oder silber) für den Unfall verantwortlich ist.

Zeugen melden sich bitte unter der Rufnummer 05631/9710 bei der Polizeistation Korbach.

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BAD AROLSEN. Auch in Bad Arolsen mussten die Ordnungshüter am heutigen Sonntag tätig werden und eine Unfallflucht aufklären - ein abgerissenes Kennzeichen führte die Beamten dann zum Unfallverursacher.

Wie die Polizei auf Nachfrage mitteilt, befuhr gegen 4.45 Uhr ein 32-jähriger Mann aus Bad Arolsen mit seinem Opel von der Königsbergallee kommend die Straße Am Tannenkopf. In Höhe der Hausnummer 19 a verlor der Bad Arolser die Kontrolle über sein Fahrzeug, er überfuhr den Gehweg, durchbrach zwei Hecken und krachte gegen einen Betonsockel im Nahbereich der Hausnummer 19. 

Anwohner hatten den Krach bemerkt und verständigten die Polizei, umgehend wurden Spuren gesichert und nach dem Unfallverursacher gesucht - dieser hatte sich aber aus gutem Grund mit seinem Pkw unerlaubt von der Unfallstelle entfernt. Die versierten Beamten verfolgten die imaginäre Spur des Geflüchteten und fanden ein Kennzeichen, das mutmaßlich zum Unfallauto gehört.

Kurzerhand wurde die Halteradresee abgefragt und dem Herrn ein Besuch abgestattet. Bei Antreffen der Person schlug den Beamten eine Alkoholfahne entgegen, sodass eine Blutentnahme im Krankenhaus angeordnet wurde. Die Blechschäden am Opel bestätigten die Annahme, dass es sich um das Unfallfahrzeug handelt. 

Weitere Zeugenaussagen können bei der Polizei Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/97990 getätigt werden.  (112-magazin)

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KORBACH. Ein glimpflich ausgegangener Unfall ereignete sich am 19. August vor der Waldecker Bank in Korbach.

Gegen 15.15 Uhr hob ein 35-Jähriger am äußeren Selbstbedienungsschalter der Bank Geld ab. Im Anschluss wollte der Mann mit seinem dunklen Opel Kombi auf die Prof.-Kümmell-Straße abbiegen, übersah dabei aber einen 67-jährigen Rollstuhlfahrer auf der rechten Seite.

Glücklicherweise touchierte der Opel den elektronischen Rollstuhl nur, sodass dieser weggestoßen wurde. Niemand verletzte sich, der Sachschaden an Auto und Rollstuhl wird zusammen auf etwa 2000 Euro geschätzt.

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RÖMERSHAUSEN/FRIEDRICHSHAUSEN. Eine 52-jährige Frau aus Stadtallendorf hat sich am Dienstagmorgen mit ihrem Opel auf der Landesstraße 3073 überschlagen - sie erlitt dabei Prellungen und kam mit leichten Verletzungen davon.

Nicht angepasste Geschwindigkeit und eine regennasse Fahrbahn führten wahrscheinlich dazu, dass die Frau, die gegen 8.15 Uhr von Römershausen in Richtung Friedrichshausen unterwegs war, ausgangs einer Rechtskurve die Kontrolle über ihren Corsa verloren hatte.

Zunächst geriet der Opel auf die Gegenfahrbahn, von dort versuchte die Fahrerin ihren Pkw nach rechts zu lenken und durchfuhr den rechten Straßengraben, prallte mit der Front gegen einen Wasserdurchlass und überschlug sich. An ihrem schwarzen Corsa entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von 5000 Euro, das Fahrzeug musste abgeschleppt werden. (112-magazin)

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DIEMELSEE. Mit seinem silbergrauen Opel ist ein Mann aus Ahrweiler (Rheinland-Pfalz) am Donnerstag auf der Landesstraße 3076 von der Fahrbahn abgekommen und war nach einem Überschlag auf dem Dach zum Liegen gekommen.

Wie die am Unfallort eingesetzte Polizeibeamtin mitteilte, ereignete sich der Alleinunfall gegen 14.20 Uhr, als der 30 Jahre alte Mann aus Richtung Flechtdorf kommend, in Fahrtrichtung Adorf unterwegs war. Kurz vor dem Abzweig nach Benkhausen (K73) verlor der Fahrer ausgangs einer leichten Linkskurve die Kontrolle über seinen Opel, überquerte nach links die Gegenfahrbahn und wollte Gegensteuern, um wieder auf seine Fahrspur zu gelangen. Dieses Lenkmanöver gelang zwar, der Wagen geriet aber zu weit nach rechts, durchfuhr den Straßengraben und prallte gegen einem Wasserdurchlass, der den Opel nach einem Überschlag auf den Rücken legte.

Über den Notruf 112 wurde die Rettungsleitstelle informiert, die umgehend eine RTW-Besatzung der Johanniter Unfallhilfe aus Adorf zur Unfallstelle beorderte. Nach ersten Erkenntnissen hat sich der 30-Jährige Prellungen und eine Armfraktur zugezogen. Mit dem RTW wurde der Verletzte ins Krankenhaus nach Korbach verlegt.

Drei Beamte der Polizeistation Korbach sicherten die Unfallstelle ab, nahmen den Unfall auf und setzten sich mit dem Abschleppdienst Heidel in Verbindung, der den völlig zerstörten Opel abholte. Auf etwa 5000 Euro wurde der Sachschaden an dem Astra geschätzt. Alkohol oder Drogen waren nicht im Spiel. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Landesstraße 3076 am 18. Juli 2019

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Montag, 20 Mai 2019 15:03

BMW prallt ungebremst auf geparkten Opel

BAD WILDUNGEN-MANDERN. Ungebremst ist am heutigen Montag gegen 7.50 Uhr ein BMW in der Ortslage Mandern auf einen abgestellten Opel geprallt. 

Der 19-jährige Bad Wildunger kam aus Richtung Fritzlar und hat scheinbar den geparkten Opel übersehen. Glück im Unglück hatte die Fahrerin des Opels, sie war zu diesem Zeitpunkt nicht im Wagen - der Aufprall war aber so groß, dass an dem Opel wirtschaftlicher Totalschaden entstand.

Auch der BMW wurde erheblich beschädigt und musste abgeschleppt werden. Der 19-Jährige kam mit leichten Prellungen davon.  (112-magazin)

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FRANKENAU. In der Nacht von Freitag auf Samstag brachen unbekannte Täter in eine Werkstatt in der Ederstraße in Frankenau ein.

Sie öffneten gewaltsam ein Tor und konnten so in das Werkstattgebäude gelangen. Dort stahlen sie drei komplette Felgensätze der Automarken Audi, BMW und Opel. Der Sachschaden wurde auf 500 Euro geschätzt, das Diebesgut hat einen Wert von ungefähr 2500 Euro. 

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise bitte an die Polizeistation in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030. (ots/r)

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DALWIGKSTHAL. Für einen 19-jährigen Motorradfahrer aus Haubern endete die Fahrt mit seiner schwarzen Suzuki am 1. Maifeiertag im Bereich der Serpentinen zwischen Rhadern und Dalwigksthal.

Um 14.13 Uhr ging der Notruf bei der Polizeistation Frankenberg ein; mitgeteilt wurde ein Verkehrsunfall auf der Landesstraße 3076 mit schwerverletzten Personen. Umgehend wurde über die Leitstelle der Notarzt und mehrere RTWs zur Unfallstelle alarmiert. 

Nach ersten Erkenntnissen war der Motorradfahrer von Rhadern in Richtung Dalwigksthal unterwegs gewesen und hatte in einer Rechtskurve die Kontrolle über seine Maschine verloren. Im Bereich der Kurve krachte die Suzuki in einen entgegenkommenden Opel und wurde durch die Wucht des Aufpralls nach rechts geschleudert. Schwerverletzt blieb der Biker auf der Fahrbahn liegen. Mit multiplen Frakturen kam der 19-Jährige nach der Erstversorgung mit dem angeforderten Rettungshubschrauber zur weiteren Behandlung in das Klinikum nach Kassel.

Durch den überraschenden Crash verriss der Fahrer (39) des Opels das Lenkrad und landete mit seinem Pkw im Straßengraben. Sowohl der Fahrer als auch seine Beifahrerin (31) kamen mit zwei RTW in das Korbacher Krankenhaus. Da Betriebsstoffe ausgelaufen waren, musste die Freiwillige Feuerwehr um 14.55 Uhr nachalarmiert werden. Die Kameraden streuten Ölbindemittel aus und reinigten im Anschluss die Straße.

Während die Suzuki vom Bergungsunternehmen AVAS  abtransportiert wurde, entschieden die Verwandten der beiden verletzten Insassen (beide aus Lichtenfels), den Opel mit einem Trecker abzuschleppen. Die beiden Kinder im Opel waren unverletzt geblieben und wurden von der Polizei in die Obhut der Verwandtschaft übergeben.

Auf etwa 6500 Euro schätzen die Beamten der Polizeistation Frankenberg den Gesamtsachsachen an der Suzuki und am Opel, wobei 3000 Euro der schwarzen Suzuki zugeordnet werden müssen. (112-magazin)

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