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FRANKENAU. Zwei Autos, mehrere Schilder und eine Hausfassade sind bei einem Verkehrsunfall am Samstagabend in Frankenau beschädigt worden. Die beiden Personen am Steuer blieben bei der Kollision unverletzt.

Der Unfall passierte nach Auskunft der zuständigen Frankenberger Polizei um 18.50 Uhr: Zu dieser Zeit befuhr eine 23-Jährige aus einem Wildunger Stadtteil mit ihrem VW Polo die Wildunger Straße aus Richtung Löhlbach kommend und wollte an der abknickenden Vorfahrtskreuzung Wildunger Straße/Frankenberger Straße geradeaus in die Lindenstraße weiterfahren.

Dabei beachtete sie nicht den von rechts kommenden und vorfahrtberechtigten VW Touran eines heute 50-Jährigen aus Battenberg, der mit seinem Wagen und einem Anhänger aus Richtung Waldecker Straße kommend die Frankenberger Straße befuhr. Es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge.

Dabei wurden laut Polizei auch ein Schildermast und die Fassade eines Hauses im Kreuzungsbereich beschädigt. Der Gesamtschaden summiert sich den Angaben zufolge auf mehr als 16.000 Euro. (pfa)  

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Publiziert in Polizei

DAINRODE. Ein Lkw-Fahrer ist bei einem Unfall am Montag auf dem Gelände des Steinbruchs bei Dainrode schwer verletzt worden: Der Lkw stürzte einen Abhang hinunter und überschlug sich.

Nach Auskunft der Feuerwehr war der Mann am Mittag mit seinem Kipper rückwärts gefahren und dabei zu dicht an den Rand des Weges gekommen. Das schwere Gefährt stürzte rückwärts den Hang hinunter, überschlug sich, prallte mit der Fahrerseite des Führerhauses gegen eine Lagerhalle und kam auf den Rädern zwischen Lagerhalle und Hang zum Stehen.

Rettungskräfte, Notarzt und Feuerwehr rückten zu dem Steinbruch aus. Laut Feuerwehr war der Mann zwar nicht im Führerhaus eingeklemmt, jedoch musste er patientenschonend befreit werden. Um an das Führerhaus heranzukommen, machte die Feuerwehr den Lkw mit einem Radlader frei und zog ihn zwei Meter von der Unfallstelle weg. Außerdem kam eine sogenannte Rettungsplattform der Feuerwehr Frankenberg zum Einsatz. Außer den Frankenberger Kameraden waren die Wehren aus Frankenau, Allendorf (Hardtberg), Louisendorf, Ellershausen, Dainrode und Löhlbach im Einsatz, insgesamt waren rund 40 Feuerwehrleute vor Ort. (Quelle: HNA) 


Vor zehn Jahren gab es ein ähnliches Unglück in Brilon:
Mit Muldenkipper in Steinbruch abgestürzt (19.03.2007)

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Publiziert in Retter

LÖHLBACH. Drei Insassen zweier Autos sind bei einem Zusammenstoß auf der B 253 leicht verletzt worden. Beide Wagen waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden, die Polizei gab den Gesamtschaden mit 16.000 Euro an.

Eine 24-Jährige aus Frankenau befuhr am Mittwochnachmittag die Landesstraße 3085 von Frankenau kommend in Richtung Bundesstraße 253. An dieser Einmündung wollte die junge Frau Polizeiangaben zufolge nach links in Richtung Löhlbach abbiegen, übersah aber einen von dort kommenden Ford. Trotz eines Ausweichmanövers des 70-jährigen Mannes aus Hallenberg kam es zum Zusammenstoß. Anschließend kam der Ford von der Fahrbahn ab und prallte noch gegen einen Baum. Der VW der jungen Frau kam auf der Fahrbahn zum Stillstand.

Bei dem Zusammenstoß erlitten die Frankenauerin, der Mann aus Hallenberg sowie dessen 67-jährige Beifahrerin leichte Verletzungen. Rettungskräfte brachten die drei Verletzten ins Frankenberger Kreiskrankenhaus. (pfa)  

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Publiziert in Retter

WALDECK-FRANKENBERG. Sturmtief Thomas hat sich am Abend und in der Nacht zwar auch über Waldeck-Frankenberg ausgetobt, die großen Schäden blieben nach aktuellem Stand aber aus: Umgestürzte Bäume sorgten stellenweise für Behinderungen, in Frankenberg schoben orkanartige Böen einen Altkleidercontainer auf die Fahrbahn. Die Kreisstraße 63 bei Schweinsbühl war über Nacht voll gesperrt.

Dort war ein Baum auf eine Oberleitung gestürzt, hieß es von der Korbacher Polizei am Freitagmorgen. Aus Sicherheitsgründen wurden dort die Arbeiten erst nach Tagesanbruch aufgenommen, sind inzwischen aber beendet, die Sperrung ist aufgehoben. Im Dienstbezirk der Korbacher Ordnungshüter gab es am späten Donnerstagabend noch einen weiteren umgestürzten Baum: Am Ortsrand von Twiste war in der Straße Wieselhof ein Baum auf die Straße gestürzt, Feuerwehrleute entfernten das Hindernis mit der Motorkettensäge.

Im Dienstbezirk der Frankenberger Polizei gab es bereits am späten Nachmittag und am frühen Abend Windwurf im Raum Burgwald, Rosenthal und Gemünden (wir berichteten). Aktuell (Stand: 6.30 Uhr) liegen noch mehrere Bäume auf der L 3087 zwischen Ernsthausen und Rosenthal, die Strecke ist den Angaben zufolge aber nicht komplett blockiert. Wann dort die Bäume entfernt werden sollen und ob es dadurch zu einer Vollsperrung kommen wird, stand am Morgen noch nicht fest.

Altkleidercontainer auf die Straße geweht
Umgekippte Bäume sorgten auch auf der B 253 in der Ortsdurchfahrt von Dainrode und auf der B 236 zwischen den beiden Kreiseln zwischen Battenfeld und Allendorf für Behinderungen. Straßenwärter und Feuerwehrleute wurden verständigt beziehungsweise alarmiert. Die Frankenberger Feuerwehr rückte in die Jahnstraße aus, wo etwa in Höhe eines Eisenwarengeschäfts ein Altkleidercontainer auf der Fahrbahn lag - Böen hatten den Metallbehälter auf die Straße befördert. Die Brandschützer trugen den Container auf die Seite, stellten ihn aber vorsichtshalber nicht wieder auf.

Die Wildunger Polizei vermeldete am Morgen umgekippte Bäume im Industriegebiet von Bad Wildungen an der B 253 sowie in der Ortslage von Reinhardshausen. In beiden Fällen wurde die Feuerwehr alarmiert. Bislang nur ein umgekippter Baum wurde der Arolser Polizei gemeldet: Zwischen Hesperinghausen und Westheim stürzte auf hessischer Seite ein Baum auf die Landesstraße 3198, Mitarbeiter von Hessen Mobil beseitigten das Hindernis.

Die Sturmwarnung des Deutschen Wetterdienstes gilt weiterhin. Am Morgen dann setzte in Teilen des Landkreises der angekündigte Schneefall ein. Die Winterdienste sind im Einsatz, Meldungen über Unfälle lagen zunächst nicht vor. (pfa)  


Wer Fotos von Schäden zur Verfügung stellen möchte, mailt die Aufnahmen bitte mit einer kurzen Beschreibung an info(at)112-magazin.de. Vielen Dank!

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Publiziert in Feuerwehr

FRANKENBERG/KASSEL. Raphael Metz aus Frankenau und Elias Bamberger aus Frankenberg haben im Spätsommer einen Angreifer zu Boden gebracht, der an einer Ampel auf einen Cabriofahrer eingeschlagen hatte. Für ihr mutiges Handeln erhielten die beiden jungen Männer am Mittwochabend die "Kasseler Polizeimedaille". In der Feierstunde im Polizeipräsidium wurden zwölf weitere Menschen aus der Region geehrt.

Raphael Metz und Elias Bamberger waren am Abend des 10. September nach dem Besuch eines Fußballspiels noch gemeimsam mit dem Auto in Frankenberg unterwegs, als sie an einer roten Ampel vor dem "Frankenberger Tor" Zeugen einer Attacke eines Fußgängers auf einen Cabriofahrer wurden. Die beiden kräftigen jungen Männer zögerten keinen Augenblick, stiegen aus und überwältigten den Angreifer. "Das ist uns eine Medaille wert", sagte Wolfgang Jungnitsch bei der Festveranstaltung vor etwa 180 Gästen. Jungnitsch ist pensionierter Polizeibeamter und Geschäftsführer des Vereins "Bürger und Polizei", der nunmehr zum 18. Mal zu dieser Veranstaltung eingeladen hatte.

Zu den Gratulanten in Kassel zählten unter anderem die Bürgermeister Rüdiger Heß (Frankenberg) und Björn Brede (Frankenau), der Leiter der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg, Achim Kaiser, sein Stellvertreter und Kripo-Chef Christian Golomb sowie der stellvertretende Leiter der Polizeistation Frankenberg, Ortwin Staude. Sie alle sprachen beiden Geehrten aus dem Frankenberger Land ihren Dank und ihren Respekt aus. Zwölf weitere Frauen und Männer nahmen am Mittwochabend ebenfalls Medaillen und Glückwünsche entgegen. In kurzweiligen Talkrunden ließen Jungnitsch und die Geehrten die verschiedenen Fälle Revue passieren.

Vorbildlich gehandelt
"Sie alle haben in ganz unterschiedlicher Weise vorbildlich gehandelt", sagte Polizeipräsident Konrad Stelzenbach. "Meine Kolleginnen und Kollegen leisten hervorragende Arbeit. Aber es ist auch für mich gut zu wissen, dass es nach wie vor zahlreiche Menschen gibt, die die Polizei in so vorbildlicher Weise unterstützen", hob der nordhessische Polizeichef weiter hervor. Die Medaillenträger waren im vergangenen Jahr bei polizeilichen Einsatzsituationen in ganz unterschiedlicher Form lobenswert aktiv. Sie meldeten Straftaten, griffen beherzt und gleichwohl überlegt ein oder halfen mit, Straftaten zu verhindern, Täter festzunehmen oder wichtige Ermittlungs- und Aufklärungsschritte der Polizei zu ermöglichen. (pfa)   


112-magazin.de veröffentlichte Mitte September den Fall aus Frankenberg mit Zeugenaufruf:
Frankenberg: Mann mit Hund schlägt auf Cabriofahrer ein (16.09.2016)

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Publiziert in Polizei

GEISMAR/DAINRODE. Aus unbekannten Gründen ist ein 60 Jahre alte Autofahrer von der Bundesstraße 253 abgekommen und in den Graben gefahren. Bei der Unfallaufnahme stellte die Polizei fest, dass der Mercedesfahrer gar keinen Führerschein besitzt.

Wie die Frankenberger Polizei am Dienstag berichtete, war es bereits am Montagvormittag gegen 10 Uhr zu dem Unfall gekommen. Der Mann aus einem Ortsteil der Großgemeinde Haina (Kloster) war zu dieser Zeit aus Richtung Frankenberg kommend auf der Bundesstraße in Richtung Wildungen unterwegs. Im Streckenabschnitt zwischen Frankenberg-Geismar und Frankenau-Dainrode kam der Benz nach rechts von der B 253 ab und geriet in den Flutgraben.

Der Schaden am Wagen hält sich mit 2000 Euro in Grenzen, der Mann blieb unverletzt. Und dennoch hat der Unfall für den 60-Jährigen nun Konsequenzen. Da der Autofahrer nicht im Besitz eines Führerscheins ist, leitete die Polizei ein Strafverfahren ein wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis. (pfa)

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Publiziert in Polizei

FRANKENAU. Einen in Vollbrand stehenden Renault Twingo und einen Stapel brennender Altreifen haben die Wehren aus Frankenau, Allendorf/Dainrode und die Feuerwehren Altenlotheim/Schmittlotheim sowie Ellershausen/Louisendorf am gestrigen Samstag mit dem Multifunktionslöschmittelzusatz F-500 gelöscht.

Vorangegangen war eine 45-minütige, theoretische Einweisung, sowie die Wirkungsweise des Löschmittels F-500 durch Yusuf Türk in den Räumen der Freiwilligen Feuerwehr Frankenau. Hier wurde mit einem Beamer anschaulich die Wirkungsweise des als F-500 bezeichneten Löschmittelzusatzes - der einen wesentlich höheren Wirkungsgrad als Schaum besitzt - hervorgehoben.

Weitere Vorteile nannte Yusuf Türk in seinem Vortrag: Innerhalb weniger Sekunden kann ein Brandherd von 1200 Grad auf 80 Grad Celsius heruntergekühlt werden, die Verletzungsgefahr für die Einsatzkräfte reduziert sich dadurch erheblich. Ebenso vorteilhaft gegenüber Löschschaum bezeichnete Türk, dass die Löschtrupps mit F-500 nicht knietief im Schaum stehen und dadurch Gegenstände oder Unebenheiten am Boden besser erkennen können. Auch die Wassermenge kann bei Löscharbeiten mit F-500 erheblich reduziert und die Logistik positiv beeinflusst werden. Ein ganz wichtiger Aspekt dürfte auch die gute Umweltverträglichkeit des Löschmittelzusatzes sein, sagte Yusuf Türk und schloss den theoretischen Vortrag ab.

Im Anschluss daran verlegten die Wehren mit ihren Einsatzfahrzeugen an den Ortsrand von Frankenau. Im Bereich der Kellerwaldhalle hatten die Kameraden ein ausgedientes Auto in Brand gesetzt sowie einen Stapel Altreifen angezündet. Unter Federführung von Yusuf Türk konnte die Wirkungsweise des F-500 anschaulich verdeutlicht werden. Türk verwendete den Zusatz, der dem Löschwasser mit einem speziellen Hohlstrahlrohr beigemischt wurde, bei einem ersten Löschangriff. Auch Löschtrupps der Frankenauer Feuerwehr hatten die Möglichkeit den Brandherden mit F-500 entgegenzutreten. Andre Hesselbein von der Freiwilligen Feuerwehr Frankenau begleitete die Löschaktionen mit einer Wärmebildkamera und tatsächlich konnte die Temperatur des brennenden Reifenstapels nachweisbar von 1283 Grad Celsius auf 78 Grad in nur 30 Sekunden heruntergekühlt werden. Bei dem brennenden Pkw kamen ähnliche Werte zustande.

Alles in allem waren die Wehrführer und die Einsatzkräfte von der Veranstaltung begeistert. Da bereits die Feuerwehren Bad Wildungen und Gemünden erfolgreich den Löschmittelzusatz F-500 verwenden, hoffen die Frankenauer, schon im nächsten Jahr den brandheißen Herausforderungen mit F-500 begegnen zu können.

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Publiziert in Feuerwehr

FRANKENAU. Während einer Treibjagd kann es an diesem Samstag zu erhöhtem Wildwechsel auf der Strecke zwischen Frankenau und Allendorf/Hardtberg kommen. Autofahrer werden gebeten, dort vorsichtig zu fahren.

Die Treibjagd im Revier West, das teilweise die Landesstraße 3332 zwischen Frankenau und dem Stadtteil Allendorf/Hardtberg einschließt, dauert von 9 bis 14 Uhr. In dieser Zeit können nicht nur Wildtiere, sondern auch frei laufende Hunde und Jäger die Fahrbahn kreuzen.

Um Unfälle zu vermeiden, bittet die Jägerschaft die Verkehrsteilnehmer darum, in diesem Streckenabschnitt vorsichtig zu fahren. (pfa)  

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 27 Oktober 2016 16:24

Unfall auf B 253: Zwei Verletzte, zweimal Totalschaden

GEISMAR/DAINRODE. Beim Zusammenstoß zweier Autos an der Einmündung der L 3332 in die Bundesstraße 253 bei Geismar sind am Donnerstag ein 71 Jahre alter Autofahrer und seine Ehefrau (72) verletzt worden. Der 71-jährige Waldecker hatte beim Abbiegen ein vorfahrtberechtigtes Auto übersehen, beide Fahrzeuge kollidierten miteinander.

Das Ehepaar war laut Polizei gegen 13.30 Uhr mit einem älteren Mercedes der E-Klasse unterwegs auf der Landesstraße 3332 aus Richtung Frankenau kommend in Richtung Geismar/B 253. An der Einmündung der L 3332 in die B 253 bei Hof Altefeld wollte der 71-jährige Benzfahrer nach links in Richtung Dainrode abbiegen. Von dort näherte sich ein Opel Insignia, dessen 54 Jahre alter Fahrer aus Bad Wildungen in Richtung Frankenberg unterwegs war.

Obwohl sich der Opelfahrer auf der vorfahrtberechtigten Straße befand, setzte der Mann am Steuer des Daimlers zum Abbiegen an - es kam zum Zusammenstoß. Dabei erlitten die Eheleute im Benz Verletzungen und wurden von Rettungskräften ins Krankenhaus nach Frankenberg gebracht. Der Wildunger im Opel blieb ersten Informationen zufolge unverletzt.

Beide Fahrzeuge mit wirtschaftlichen Totalschäden abgeschleppt
An den beiden Autos waren bei dem Unfall wirtschaftliche Totalschäden entstanden, wie einer der aufnehmenden Polizisten der Frankenberger Polizeistation am Nachmittag erklärte. Den Schaden am über 20 Jahre alten Mercedes schätzte er auf 4000 Euro, den am deutlich jüngeren Opel auf 10.000 Euro. Abschleppdienste transportieren beide Fahrzeuge ab. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten war es zu Behinderungen auf der B 253 gekommen, Polizisten regelten den Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbei. (pfa)  

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Publiziert in Retter

LÖHLBACH/DAINRODE. Mit einem Kleinbus seines Arbeitgebers ist ein 20-Jähriger am Samstag auf der B 253 ins Schleudern geraten und gegen die Leitplanke geprallt. Der junge Mann aus der Großgemeinde Haina blieb bei dem Alleinunfall am Vormittag unverletzt.

Wie der Dienstgruppenleiter der Frankenberger Polizei am Nachmittag berichtete, war der 20-Jährige gegen 10.20 Uhr mit einem Opel Vivaro einer Baufirma aus dem Kreis Marburg-Biedenkopf unterwegs auf der Bundesstraße von Haina-Löhlbach in Richtung Frankenau-Dainrode. Ausgangs einer Linkskurve geriet der Kleinbus ins Schleudern, drehte sich und prallte schließlich neben der Gegenspur seitlich gegen die Leitplanke.

Dabei entstand den Angaben zufolge ein Schaden von 5000 Euro am Fahrzeug. Den Schaden an der Schutzplanke gab die Polizei mit 1000 Euro an. (pfa) 


Auf der B 253 bei Löhlbach kam es am Donnerstag zu einem schweren Unfall:
Frontalzusammenstoß: Zwei Männer schwer verletzt (20.10.2016, mit Fotos)

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