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Samstag, 08 Juli 2017 18:35

Schuppenbrand löst Großeinsatz aus

FRANKENAU. Dacharbeiten an einem Schuppen auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in Frankenau lösten heute gegen 15.15 Uhr einen Brandalarm aus. Die Leitstelle Waldeck-Frankenberg beorderte die Feuerwehren aus Frankenau, Allendorf, Altenlotheim und Dainrode in die Waldecker Straße. Mit sechs Fahrzeugen und einer Stärke von 35 Einsatzkräften rückten die Feuerwehren unter der Leitung von Andreas Ernst dem bereits in Vollbrand befindlichen Schuppen mit einem Löschangriff entgegen.

Nach Angaben des Einsatzleiters hatte der Besitzer den vier mal vier Meter großen Schuppen mit einer Dachpappe gegen Witterungseinflüsse schützen wollen. Dabei wurden Bitumenbahnen und ein Gasbrenner eingesetzt, der die Dachpappe entzündete. Sehr schnell griff das Feuer auf die Holzkonstruktion über, wobei die Gasflasche mit in Brand geriet, die in der Folge explodierte. Ohne lange zu zögern informierte der Landwirt über den Notruf 112 die Leitstelle.

Die Feuerwehren verhinderten ein Übergreifen der Flammen auf Gerätschaften, einen Hozstapel und Maschinen. Der Schuppen konnte allerdings nicht gerettet werden und wurde ein Raub der Flammen. Über die Schadenshöhe liegen derzeit keine Informationen vor. Personen wurden bei dem Einsatz nicht verletzt.

Publiziert in Feuerwehr

FREBERSHAUSEN. Schwere Kopfverletzungen hat am Samstag ein 52 Jahre alter Rennradfahrer aus Hamm erlitten, als er zwischen Frankenau und Frebershausen auf die Bankette geriet und stürzte. Ein Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Nach Auskunft der Wildunger Polizei war der 52-Jährige am Vormittag in einer größeren Gruppe von Rennradfahrern unterwegs auf der abschüssigen und bei Radsportlern beliebten Route durchs Wesetal. Von Frankenau kommend befuhren die etwa 15 Personen mit ihren Rennrädern die Landesstraße 3332 in Fahrtrichtung Giflitz.

Vermutlich durch Unachtsamkeit oder einen Fahrfehler geriet der 52-Jährige gegen 11.20 Uhr in einer langgezogenen Rechtskurve vor Frebershausen auf die rechte Bankette und kam zu Fall. Obwohl der Mann einen Sturzhelm trug, zog er sich laut Polizei schwere Kopfverletzungen zu.

Die Besatzungen eines Rettungswagens und des Rettungshubschraubers Christoph Gießen eilten zur Unfallstelle und versorgten den Schwerverletzten. Per Helikopter wurde er in eine Klinik eingeliefert. Lebensgefahr besteht nach Angaben der zuständigen Polizei in Bad Wildungen nicht. Den Schaden am Rennrad gaben die Beamten mit 500 Euro an. (pfa)  


Mitte Juni kam es am Edersee zu einem schweren Fahrradsturz:
Edersee: E-Bike-Fahrer nach schwerem Sturz in Lebensgefahr (16.06.2017)

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Publiziert in Retter

SCHMITTLOTHEIM. Zum großen Zeltlager der Jugendfeuerwehren aus dem Südkreis erwarten die Veranstalter mehr als 450 Mädchen und Jungen auf der Wiese an der Festscheune bei Schmittlotheim. Ausrichter ist die gemeinsame Jugendfeuerwehr aus Vöhl-Schmittlotheim und Frankenau-Altenlotheim. Von Freitag bis Sonntag sind zahlreiche Aktivitäten geplant.

Angemeldet haben sich 463 Jugendfeuerwehrleute aus dem Altkreis Frankenberg und aus der Stadt Lichtenfels. Sie alle erwartet ein bunter Mix aus Spielen und Wettbewerben, aus Spannung und Gemeinschaft. Damit von diesem Freitag bis Sonntag alles nach Plan läuft, haben sich die Organisatoren seit Dezember wöchentlich in verschiedenen Arbeitsgruppen getroffen, alle wichtigen Vorbereitungen getroffen, Anregungen eingeholt, rund 150 Dienste eingeteilt, Spenden gesammelt und - vor allem in den vergangenen Wochen - das Gelände zwischen Bundesstraße und Eder für den großen Ansturm vorbereitet. Aus Sicherheitsgründen wurde am Ufer der Eder ein Bauzaun aufgestellt.

Jugendfeuerwehr Schmittlotheim besteht 40 Jahre
Dass das Zeltlager der Jugendfeuerwehr in Schmittlotheim stattfindet, liegt auch am 40-jährigen Bestehen der dortigen Nachwuchsgruppe mit Jugendwartin Lena Knoche und Stellvertreter Jörn Schüttler. Seit zehn Jahren arbeiten die Schmittlotheimer bei der Jugendarbeit zusammen mit der Jugendfeuerwehr aus dem benachbarten Altenlotheim - geleitet von Harald Koch und Vertreter Jan Wolf. Berührungsängste gibt es nicht, auch wenn die beiden Orte zu verschiedenen Kommunen gehören - Vöhl und Frankenau. Gemeinsam verstehen sich die künftigen Brandschützer beider Orte und ihre Betreuer als Gastgeber des Zeltlagers am der Dreschhalle bei Schmittlotheim.

Zuschauer willkommen
Nach dem Aufbau der Zelte am Donnerstag beginnt das Wochenende am Freitag mit der Anreise und der offiziellen Eröffnung am Abend. Um 22 Uhr beginnt ein Fackelzug durch den Ort, dabei unterstützen die Kameraden aus Kirchlotheim die Ausrichter. Die Wettbewerbe um den Kreisentscheid stehen am Samstag im Mittelpunkt des Zeltlagers. Bei der Jugendspange am Sonntag müssen die jungen Leute Feuerwehrwissen, Kenntnisse in Erster Hilfe und Wissen rund um die Natur sowie ihr Können bei praktischen Übungen unter Beweis stellen. Gäste, die die künftigen Feuerwehrleute anfeuern und damit auch ihr Engagement würdigen, sind jederzeit auf dem Gelände rund um die Festscheune willkommen.

Im Rahmenprogramm des Zeltlagers steht das Spielmobil der Kreisjugendfeuerwehr, unter anderem mit Bungeerun, bereit. Bundeswehr und Verkehrswacht präsentieren sich auf dem Gelände. Für das leibliche Wohl der großen Jugendfeuerwehrfamilie sorgt das gesamte Wochenende über das DRK aus Frankenberg. Neben "normalen" Speisen bieten die Rotkreuzler auch Crêpes und Eis an. (pfa) 

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Publiziert in Feuerwehr

BUCHENBERG. 22 neue Feuerwehrhelme haben die Brandschützer aus Buchenberg und Allendorf (Hardtberg) in einer gemeinsamen Bestellung angeschafft und überwiegend mit Spenden finanziert. Bei einer gemeinsamen Einsatzübung kamen die modernen Helme erstmals zum Einsatz.

Rund 9600 Euro kosteten die Rosenbauer-Feuerwehrhelme des Typs Heros titan inklusive Zubehör. Bereits vor einem Jahr hatten die Kameraden aus Allendorf und Dainrode 21 Helme dieses Typs angeschafft. Einige Brandschützer aus beiden Orten, vor allem aber die Einsatzkräfte der Feuerwehr Buchenberg, kauften nun in einer gemeinsamen Bestellung 22 Stück des hochwertigen Modells. Um nicht alle Kosten allein tragen zu müssen, starteten die Feuerwehrleute eine Spendenaktion bei einheimischen Gewerbebetrieben und bewarben sich um eine finanzielle Zuwendung der in Hessisch-Lichtenau ansässigen gemeinnützigen Matthias-Kaufmann-Stiftung.

Die Resonanz sei außerordentlich gut gewesen, wie der Buchenberger Wehrführer Jens Denhof bekräftigte. So hätten Gewerbetreibende und der Ortsbeirat insgesamt rund 4000 Euro gespendet, die Stiftung habe weitere 2000 Euro gegeben. Den übrigen Betrag hätten die Feuerwehrleute aus Allendorf und Buchenberg geleistet, erklärte Denhof. Den Spendern dankten die Brandschützer bei einem Beisammensein mit Gegrilltem und kalten Getränken am Gerätehaus in Buchenberg. Dabei warfen die Gewerbetreibenden auch einen Blick auf die neuen Helme und ließen sich die vielen Vorzüge im Vergleich zu regulären Helmen erläutern. 

Vorangegangen war eine gemeinsame Übung, in der es um die Rettung vermisster Personen aus einem "brennenden" Haus ging. Für realistisches Flair sorgte dabei nicht nur eine Nebelmaschine: Drei Jugendliche, denen Verletzungen geschminkt worden waren, spielten die vermissten Bewohner. Teils unter Atemschutz gingen die Kameraden dabei in das betroffene Gebäude vor - einige ebenerdig durch die Haustür, andere über Leitern und den Balkon im ersten Stock. Bei der Übung bewährten sich bereits die neuen Helme, die unter anderem über einen hohen Tragekomfort und leistungsstarke LED-Lampen verfügen.

Folgende Firmen unterstützten die Anschaffung mit Spenden:

  • Schreinerei Jens Denhof
  • Frankenberger Bank
  • Dachdecker Huthwelker
  • Schornsteinfeger Ralph Isling
  • Liebetrau Kfz
  • Selzam Sanitär und Heizung

Weitere Informationen über die gemeinnützige Matthias-Kaufmann-Stiftung findet man auf deren Internetseite. (pfa)

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Publiziert in Feuerwehr

ALTENLOTHEIM. Offenbar durch Funkenflug von einem Feuer auf einem Bauernhof im Burgweg sind mehrere große Strohrundballen in Brand geraten. Sie lagerten an einem landwirtschaftlichen Gebäude, dessen Holzwand durch das Feuer in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Nach Angaben der Frankenberger Polizei hatte ein Landwirt aus Altenlotheim auf seinem Gelände am Nachmittag ein Feuer entzündet, um verschiedene Dinge zu verbrennen. Als er die Feuerstelle für einen Moment unbeaufsichtigt ließ, kam es nach Einschätzung der Polizei zu einem Funkenflug - dadurch fingen im Abstand von etwa 50 Metern etwa fünf oder sechs große Rundballen Feuer.

Die Rettungsleitstelle alarmierte gegen 15.30 Uhr die Feuerwehr aus Altenlotheim sowie mehrere umliegende Wehren aus Frankenauer und Vöhler Ortsteilen. Auch der Frankenauer Bürgermeister Björn Brede und der stellvertretende Kreisbrandinspektor Bernd Berghöfer eilten zur Brandstelle. Die Gefahr bestand, dass der Brand auf einen Unterstand übergreift. Dies verhinderten die eingesetzten Brandschützer zum Glück, die Holzwand wurde jedoch beschädigt.

Die Einsatzkräfte gingen teils unter Atemschutz vor und setzten auch Schaummittel ein. Um die Löscharbeiten zu unterstützen, zog der Landwirt die brennenden Ballen mit dem Frontlader eines Traktors auseinander. Löschwasser hatten die Einsatzkräfte auch aus dem Lorfebach, den sie an der Ecke Lorfestraße/Burgweg kurzerhand anstauten, zur Einsatzstelle gefördert. (pfa) 

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Publiziert in Feuerwehr

FRANKENAU. Nach einem Einbruch in das Frankenauer Rathaus bleibt das Gebäude wegen Ermittlungs- und Aufräumarbeiten an diesem Montag geschlossen.

"Ein Notfallbüro ist im benachbarten Schulungsraum der Feuerwehr eingerichtet", teilte Frankenaus Bürgermeister Björn Brede mit und ergänzte: "Telefonisch werden wir nur eingeschränkt erreichbar sein."

Auf was genau es der oder die Diebe - die durch eine Hintertür in das Verwaltungsgebäude eingedrungen waren - abgesehen hatten, konnte der Bürgermeister noch nicht sagen. Auch die Schadenshöhe stehe noch nicht fest, erklärte Brede auf Nachfrage gegenüber der HNA. Nachdem die Kriminalpolizei vor Ort gewesen sei, müsse in den nächsten Tagen erstmal überprüft werden, was alles fehle.

Offenkundig seien aber mehrere Büros durchwühlt worden. "Auch meine eigene Schreibtischschublade wurde gewaltsam geöffnet", informierte Brede, der am Samstagabend gegen 21.20 Uhr von einer Anwohnerin auf die offen stehende Hintertür des Rathauses aufmerksam gemacht worden war. "Nur gut, dass wir so eine achtsame Nachbarin hatten, sonst hätte das noch ein böses Erwachen gegeben", sagte der Bürgermeister. (Quelle: HNA)

Mögliche Zeugen, die Angaben zu dem oder den Tätern machen können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/7203-0 zu melden.

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Publiziert in Polizei

FRANKENAU. Bei einem Einbruch in den Kindergarten in Frankenau hat der unbekannte Täter 5 Euro Bargeld erbeutet - und durch seine Tat einen Schaden von 700 Euro angerichtet. Die Frankenberger Polizei ermittelt.

Wie Polizeisprecher Jörg Dämmer am Samstag mitteilte, war es irgendwann in der Nacht zu Samstag in der Ederstraße in Frankenau zu dem Einbruch in den dortigen Kindergarten gekommen. Die unbekannten Täter gelangten auf nicht näher bezeichnete Weise in das Gebäude und hebelten dort mehrere Innentüren und Schränke auf. Dabei fielen ihnen lediglich 5 Euro in die Hände.

Die Polizei ist auf der Suche nach möglichen Zeugen. Hinweise nehmen die Beamten der Polizeistation Frankenberg unter Tel. 06451/7203-0 entgegen. (ots/pfa)  

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Publiziert in Polizei

FRANKENAU. Alkoholisiert hat ein Jugendlicher mit Farbschmierereien in seinem Wohnort Frankenau einen Schaden in fünfstelliger Höhe angerichtet. Der von der Polizei ermittelte 15-Jährige zeigte sich reumütig und begann bereits mit der Wiedergutmachung.

Wie Polizeisprecher Jörg Dämmer am Mittwoch berichtete, war es in der Nacht von Sonntag auf Montag zu den Sachbeschädigungen durch Graffiti gekommen. In den Straßen Wolfskaute, Hinter der Linde, Randweg, Schulstraße und Ederstraße war es an etlichen Häusern und Gebäuden, an Mauern, an Stromkästen, Zäunen und auf der Fahrbahn zu Farbschmiereien gekommen.

Durch intensive Ermittlungen war die Frankenberger Polizei dem 15-jährigen Täter aus Frankenau rasch auf die Schliche gekommen. Der Teenager räumte die bislang entdeckten beziehungsweise angezeigten 20 Taten bei der Polizei ein. "Grund der Aktion dürfte übermäßiger Alkoholgenuss gewesen sein", schilderte der Polizeisprecher. Der Jugendliche "gab an, die Sache zu bereuen und für Wiedergutmachung zu sorgen, was bei einigen Geschädigten auch schon geschehen ist."

In meisten Fällen beinhalteten die Tags des jungen Frankenauers die Buchstaben Z und N. In einem Fall besteht der Tag aus dem Namen eines Bundesligavereins. Andere Tags sind nicht zu entziffern. Die genaue Schadenshöhe steht noch nicht fest, sie dürfte aber fünfstellig sein.

Sollte es weitere Geschädigte geben, werden diese gebeten, sich unter der Telefonnummer 06451/7203-0 an die Polizeistation Frankenberg zu wenden. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei

FRANKENAU. Eine Alarmanlage hat am frühen Donnerstagmorgen unbekannte Einbrecher vertrieben: Das von den Tätern um 2.40 Uhr ausgelöste Signal in einem Geschäft für Motorgeräte im Randweg schlug die Täter in die Flucht.

Die Diebe brachen die Eingangstür des Fachgeschäfts auf, aktivierten damit die Alarmanlage und flüchteten ohne Beute.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nehmen die Ermittler der Polizeistation Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/7203-0 entgegen. (ots/pfa)  


Einen misslungenen Einsatz gab es dort bereits im vergangenen Jahr:
Frankenau: Einbruch in Werkzeug-Fachhandel scheitert (16.06.2016)

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Publiziert in Polizei
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FRANKENAU. Nach dem Zusammenstoß zweier Autos hat der alkoholisierte Unfallverursacher am Samstagabend seinen Führerschein abgeben müssen. Die Polizei sucht im Zusammenhang mit dem Unfall ein Kind oder einen Jugendlichen als Zeugen: Der Junge hatte den Unfall offenbar beobachtet, war beim Eintreffen des Streifenwagens aber bereits weggegangen.

Verletzt wurde bei dem Unfall niemand, der Schaden an den beiden älteren Autos hält sich mit insgesamt 650 Euro eher in Grenzen - ein Bagatellunfall, wenn der Verursacher nicht unter Einfluss von Alkohol am Steuer gesessen hätte.

Was war passiert? Eine 19 Jahre alte Autofahrerin aus einem Vöhler Ortsteil befuhr am Samstagabend gegen 19 Uhr mit ihrem VW Lupo die Straße Hinter der Linde in Frankenau aus Richtung Ederstraße kommend in Richtung Waldecker Straße. Als sie sich an der Einmündung Hinter der Linde/Waldecker Straße befand, bog ein aus Richtung Frebershausen kommender Citroen Saxo von der Waldecker Straße in die Straße Hinter der Linde ein. Weil der 54 Jahre alte Citroenfahrer alkoholisiert und mit nicht angepasstem Tempo unterwegs war, geriet der Wagen auf die Gegenspur und stieß seitlich mit dem Lupo zusammen.

Bei der Unfallaufnahme bemerkte die Streifenwagenbesatzung, dass der 54 Jahre alte Unfallverursacher aus Frankenau unter Alkoholeinfluss stand. Dies bestätigte ein Atemalkoholtest, woraufhin die Beamten den Mann mitnahmen ins Krankenhaus zur Blutentnahme. Den Führerschein stellten die Ordnungshüter sicher, außerdem leiteten sie ein Strafverfahren gegen den Mann ein.

Junger Zeuge, bitte melden
Ein Junge - noch Kind oder bereits Jugendlicher - soll den Unfall beobachtet haben. Diesen Jungen bittet die Frankenberger Polizei darum, sich bei den Ermittlern als Zeuge zu melden. Die Telefonnummer der Wache lautet 06451/7203-0. (pfa)  

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