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WINTERBERG. In einer Kurve ist ein betrunkener Autofahrer einfach geradeaus gefahren und am frühen Montagmorgen in einem Bachbett gelandet. Feuerwehrleute befreiten den 23-Jährigen aus seinem Peugeot 106.

Der Mann aus Meschede war gegen 4.40 Uhr auf der Landstraße 721 in Richtung Mollseifen unterwegs. In einer Linkskurve in Höhe Zwistmühle fuhr der junge Mann jedoch einfach geradeaus. Der Wagen kam von der Fahrbahn an, rutschte über eine Wiese, durchfuhr eine Hecke und landete schließlich auf der linken Seite liegend in einem Bachbett. Der Fahrer konnte jedoch noch selbständig den Rettungsdienst anrufen.

Um ihn möglichst schonend aus dem Auto zu befreien, schnitt die Feuerwehr kurzerhand das Dach des Wagens mit der hydraulischen Rettungsschere auf und holte den Mann aus dem Kleinwagen. Er wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht, wo sich herausstellte, dass er nur leicht verletzt worden war.

Am Auto war hingegen Totalschaden entstanden. Der Peugeot musste aus dem Bachbett geborgen werden. Die Straße war für rund zwei Stunden voll gesperrt.

Grund für die Geradeausfahrt direkt ins Bachbett dürfte der Alkoholkonsum des jungen Mannes gewesen sein. Die Beamten hatten während der Unfallaufnahme Alkohol bei ihm gerochen. Die daher erforderliche Blutprobe wurde ihm im Krankenhaus entnommen. Den Führerschein zogen die Beamten ein und leiteten ein Strafverfahren gegen den 23-Jährigen ein.

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Publiziert in HSK Feuerwehr
Mittwoch, 23 Dezember 2015 16:30

Siedlinghausen: 18-Jährige landet im Straßengraben

WINTERBERG. Im Straßengraben gelandet ist eine 18-Jährige in der Nähe von Siedlinghausen. Sie verlor in einer Kurve die Kontrolle über ihren Wagen und kam nach rechts von der Straße ab. Dabei wurde sie verletzt.

Die 18-Jährige fuhr am Dienstagabend gegen 19.20 Uhr auf der Landstraße 740 von Winterberg in Richtung Siedlinghausen. Am Ende einer leichten Linkskurve geriet der Mini der jungen Frau ins Schleudern und sie kam nach rechts von der Fahrbahn ab. Nach einigen Metern in dem Straßengraben kam der Wagen dann zum Stillstand.

Die 18-Jährige wurde, nachdem sie mit Unterstützung der Feuerwehr aus dem Mini befreit worden war, vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Dort wurde sie stationär aufgenommen. Die Landstraße wurde kurzfristig wegen Bergungsarbeiten für den Verkehr gesperrt, was aber nicht zu Verkehrsbehinderungen führte.

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Publiziert in HSK Retter
Mittwoch, 23 Dezember 2015 16:26

Auto landet in Böschung: Fahrerin schwer verletzt

WINTERBERG. Schwer verletzt wurde eine 53-Jährige bei einem Alleinunfall bei Winterberg. Die Frau kam aus bislang ungeklärter Ursache in einer Kurve von der Straße ab und landete in der Böschung. Wahrscheinlich war ihr Fahrzeug ausgebrochen, weil sie zu stark bremste.

Die 53-Jährige war am Dienstag gegen 16.45 Uhr auf der Bundesstraße 236 von Züschen in Richtung Winterberg unterwegs. Am Ende einer Rechtskurve verlor sie die Kontrolle über ihren Wagen. Das Auto geriet ins Schleudern und kam von der Straße ab. Erst prallte das Fahrzeug dort gegen die Böschung, drehte sich um die eigene Achse und kam dann neben der Straße zum Stillstand.

Die schwerverletzte Fahrerin wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht, wo sie stationär aufgenommen wurde. Die Polizei geht von einem Sachschaden von einigen tausend Euro aus. Als Ursache für den Unfall ist nicht von zu hoher Geschwindigkeit auszugehen. Nach bisherigem Stand hat die Frau vermutlich in der Kurve zu stark gebremst, weswegen ihr Fahrzeug ausbrach.

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Publiziert in HSK Retter
Dienstag, 10 November 2015 11:33

Spur aus Farbklecksen gefolgt: Unfallflucht geklärt

WINTERBERG. Eigentlich hätte die Polizei eine Unfallflucht am Sonntagabend schon dadurch klären können, dass ein Kennzeichen des flüchtigen Fahrzeugs an der Unfallstelle liegenblieb. Doch es kam noch besser: Ein Farbeimer, der beim Aufprall im Kofferraum umfiel und auslief, legte eine Spur von der Unfallstelle bis zum späteren Standort des Wagens.

Ein Verkehrsteilnehmer meldete der Polizei am Sonntagabend gegen 22.40 Uhr eine beschädigte Leitplanke an der Bundesstraße 480 zwischen Niedersfeld und Winterberg. Vor Ort stellten die Polizisten fest, dass ein Unbekannter dort einen Unfall mit Sachschaden verursacht und sich anschließend unerlaubt von der Unfallstelle entfernt hatte. Unter den abgerissenen Trümmerteilen des verursachenden Wagens fanden die Beamten auch ein Kennzeichen. Somit stand bereits der Fahrzeughalter rasch fest.

Bei der Frage, wo der betreffende Wagen zu finden ist, führte dann eine Farbspur zum Ziel. Auf der Straße waren weiße Farbklekse zu finden, die vom Unfallort bis zum Parkplatz eines Hotels am Fichtenweg in Winterberg führten. Während des Verkehrsunfalls war im Kofferraum ein Farbeimer umgekippt und hatte so die Spur für die Polizei gelegt. Bei dem flüchtigen Fahrzeug handelte es sich um einen blauen VW Passat, der aus noch unbekannten Gründen gegen die Leitplanke geprallt war. Nur der Fahrer konnte bislang noch nicht angetroffen werden. Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen übernommen. Diese Nachforschungen zu dem flüchtigen Fahrer und der Ursache für den Verkehrsunfall dauern an.

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Publiziert in HSK Polizei
Sonntag, 08 November 2015 10:59

Alkoholunfall: Beim Abbiegen mit Auto überschlagen

WINTERBERG. Ein alkoholisierter Autofahrer hat am späten Samstagabend die Kontrolle über seinen Wagen verloren: Beim Abbiegen verpasste er die Straße, fuhr eine Böschung hinauf und überschlug sich. Die Polizei kassierte den Führerschein ein.

Der 41-Jährige befuhr die abschüssige B 236 von Winterberg in Richtung Züschen. Noch in der Ortslage von Winterberg beabsichtigte er, nach links in den Baumschulenweg abzubiegen. Dabei kam er von der Straße ab, geriet auf die ansteigende Böschung zwischen Baumschulenweg und Bundesstraße. Hierbei riss der Wagen ein Straßenschild aus der Verankerung, überschlug sich und blieb auf dem Dach im Baumschulenweg liegen.

Bei der Unfallaufnahme bemerkten die eingesetzten Polizeibeamten eine Alkoholfahne bei dem 41-Jährigen und ordneten daraufhin eine Blutprobe an. Den Führerschein des Mannes stellten die Beamten sicher. Das nicht mehr fahrbereite Auto musste geborgen und abgeschleppt werden. Der Sachschaden beträgt rund 5000 Euro.

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Publiziert in HSK Polizei
Dienstag, 20 Oktober 2015 10:37

Großbrand in Winterberg - 80.000 Euro Schaden

WINTERBERG. Am vergangenen Sonntag gegen 15:35 Uhr wurde die Feuerwehr aus Winterberg und die Polizei über einen Brand in einer ehemaligen Fabrikhalle in  der Straße "Am Hagenblech" informiert. Als die Einsatzkräfte am Brandort eintrafen, quoll bereits dichter Rauch und Feuerschein aus einer Vielzahl von Fenstern des Gebäudes heraus. In dem Firmenkomplex waren früher Büroräume untergebracht.

Ein Zeuge hatte den Brand festgestellt, der sich bis zum Eintreffen der Feuerwehr weiter ausgedehnt hatte. Die Löscharbeiten dauerten mehrere Stunden an. Letztendlich konnten aber ein Übergreifen der Flammen auf die ehemaligen Produktionsbereiche verhindert werden.

Am Montag, den 19.10.2015, hat ein Brandermittler der Kriminalpolizei erste Ermittlungen vor Ort durchführen können. Dabei zeigten sich massive Schäden in dem ehemaligen Bürotrakt. Das Dach des Gebäudes ist stark beschädigt und einsturzgefährdet. Der entstandene Sachschaden liegt nach groben Schätzungen bei etwa 80.000 Euro. Zur Ursache des Brandes können zum jetzigen Zeitpunkt noch keine belastbaren Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen eines durch die Staatsanwaltschaft Arnsberg beauftragten Brandsachverständigen in Zusammenarbeit mit der Kriminalpolizei dauern an.

Quelle: ots Foto: Polizeibehörde HSK

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Publiziert in HSK Polizei
Montag, 19 Oktober 2015 22:47

Winterberg: Brand in ehemaliger Fabrikhalle

WINTERBERG. Dichter Qualm und offenes Feuer sind am Sonntag aus einer ehemaligen Fabrikhalle in Winterberg aufgestiegen. Zahlreiche Feuerwehren gingen stundenlang gegen den Brand vor, dessen Ursache zunächst nicht bekannt war.

Feuerwehr und Polizei wurden am Sonntag gegen 15.30 Uhr über der Brand in einer ehemaligen Fabrikhalle an der Straße Am Hagenblech informiert. Als die Einsatzkräfte am Brandort eintrafen, quoll dichter Rauch aus einer Vielzahl von Fenstern des Gebäudes. Flammen schlugen aus dem Trakt, in dem laut Polizei früher Büroräume untergebracht waren.

Ein Zeuge hatte den Brand bemerkt, der sich bis zum Eintreffen der Feuerwehr weiter ausgedehnt hatte. Die Löscharbeiten dauerten mehrere Stunden an. "Letztendlich konnten aber ein Übergreifen der Flammen auf die ehemaligen Produktionsbereiche verhindert werden", sagte am Montagnachmittag Polizeisprecher Ludger Rath.

Inzwischen hat ein Brandermittler der Kriminalpolizei erste Ermittlungen vor Ort durchgeführt. Dabei zeigten sich massive Schäden in dem ehemaligen Bürotrakt. Das Dach des Gebäudes ist stark beschädigt und einsturzgefährdet. Der entstandene Sachschaden liegt nach groben Schätzungen bei etwa 80.000 Euro. "Zur Ursache des Brandes können zum jetzigen Zeitpunkt noch keine belastbaren Angaben gemacht werden", erklärte der Polizeisprecher. Die Ermittlungen eines durch die Staatsanwaltschaft Arnsberg beauftragten Brandsachverständigen in Zusammenarbeit mit der Kriminalpolizei dauern an.

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Publiziert in HSK Feuerwehr
Mittwoch, 14 Oktober 2015 16:53

Einbrüche in zwei Spielhallen: Automaten geknackt

WINTERBERG. In zwei Spielehallen trieben Einbrecher am frühen Mittwochmorgen ihr Unwesen. In beiden Fällen hebelten sie die Tür auf, brachen Spielautomaten auf und klauten das Geld daraus. Ob ein Tatzusammenhang besteht, ist zwar noch unklar, aber zu vermuten.

Zwischen 1.30 Uhr und 3.30 Uhr hebelten Unbekannte eine Hintertür zu einer Spielhalle an der Poststraße auf. Sie drangen in den Raum mit den Geldspielgeräten ein, brachen einen der vier Automaten auf und klauten die Münzen aus den Schächten. Die genaue Höhe der Beute ist noch nicht bekannt. Fest steht aber, dass an den Geräten ein Sachschaden von mehreren tausend Euro entstand.

Blauer Kapuzenpullover, olivfarbene Tarnhose, schwarze Schuhe
In derselben Nacht ist es gegen 5 Uhr in der Nähe des ersten Tatorts zu einem ähnlichen Einbruch gekommen. An einer weiteren Spielhalle an der Straße Am Waltenberg versuchten Einbrecher zunächst ebenfalls eine Hintertür gewaltsam aufzubrechen. Als ihnen dies nicht gelang, nahmen sie sich die Haupteingangstür vor. Nachdem die Täter die Tür aufgehebelt hatten, brachen sie zwei Spielautomaten auf und klauten die Geldkassetten daraus. Mit der Beute flüchteten die Diebe dann aus dem Lokal.

Nach Sichtung der Videoaufnahmen sucht die Kriminalpolizei nun nach einem Mann, der während des Einbruchs einen blauen Kapuzenpullover, eine olivfarbene Tarnhose und schwarze Schuhe trug. Ob der Dieb einen Komplizen hatte, ist derzeit noch nicht bekannt.

Sachdienliche Hinweise zu beiden Einbrüchen, insbesondere zu dem beschriebenen Mann, erbittet die Polizei in Winterberg unter der Telefonnummer 02981/90200.

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Publiziert in HSK Polizei
Freitag, 09 Oktober 2015 13:50

Mit Drogen und Alkohol mehrere Unfälle gebaut?

WINTERBERG. In der letzten Nacht gegen 3.15 Uhr, bemerkten die Beamten der Polizeiwache Winterberg ein Fahrzeug auf der Haarfelder Straße, zwischen Winterberg und Niedersfeld. Das Auto war rundherum stark beschädigt. Offensichtlich handelte es sich hierbei um frische Unfallschäden. Im Auto saß ein 19-Jähriger aus Winterberg. Offensichtlich stand er unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen. Ein erster Vortest ergab einen Wert von fast zwei Promille.

Der junge Mann wurde mit zur Wache genommen, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde. Eine mögliche Unfallstelle konnte während der Nachtzeit noch nicht ausfindig gemacht werden. Es ist auch nicht ausgeschlossen, dass der 19-Jährige in mehrere Unfälle verwickelt ist. Daher sucht die Polizei nun nach Zeugen, die einen Unfall mit einem schwarzen Nissan Pixo beobachten konnten oder anderweitige Hinweise auf mögliche Unfallstellen geben können. Sie werden gebeten, sich bei der Polizei Winterberg unter 02981-90200 zu melden.

Quelle: ots

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Publiziert in HSK Polizei

NIEDERSFELD. Nach dem gewaltsamen Tod eines 56 Jahre alten Mannes im Winterberger Stadtteil Niedersfeld sucht die Polizei nach einem Unbekannten, der als wichtiger Zeuge in Betracht kommt.

Wie Staatsanwaltschaft und Polizei am Freitag gemeinsam mitteilten, war das 56-jährige Opfer am Mittwochmorgen um 8.30 Uhr in seinem Garten in Niedersfeld von dessen Arbeitgeber aufgefunden worden. Die bisherigen Ermittlungen lassen auf ein Tötungsdelikt schließen.

Die am Donnerstag durchgeführte Obduktion ergab als Todesursache ein sogenanntes zentrales Regulationsversagen bei schwerem Schädelhirntrauma, wie es in der Meldung heißt. Unter Berufung auf einen Sprecher der Staatsanwaltschaft berichtet der Sauerlandkurier, der Mann sei mit einem stumpfen Gegenstand erschlagen worden.

Bei ihren Ermittlungen im Ortsteil Niedersfeld fand die Polizei heraus, dass sich am Vorabend ab 18.58 Uhr ein bislang unbekannter Mann im Ort aufhielt. Die Videoüberwachungsanlage in einem Linienbus filmte den Mann. Nach den bisherigen Erkenntnissen kann diese Person als Zeuge sachdienliche Hinweise geben. Es handelt sich bei dem Abgebildeten nicht um einen Beschuldigten. Wer kennt diese Person? Wer kann Angaben zu dem Aufenthaltsort der Person machen? Hinweise zu dieser Person, aber auch Angaben zu Beobachtungen im Zusammenhang mit der Straftat, nimmt die Polizei in Brilon unter der Telefonnummer 02961/90200 entgegen.

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