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Donnerstag, 28 Februar 2019 07:28

Fahrerflucht schnell geklärt

BAD WILDUNGEN. Ein aufmerksamer Zeuge beobachtete am Mittwochnachmittag eine Verkehrsunfallflucht in Bad Wildungen und konnte der Polizei den entscheidenden Hinweis liefern.

Laut Polizeiprotokoll befuhr am 27. Februar ein rumänischer Staatsbürger mit seinem Lkw gegen 14.30 Uhr die Industriestraße in Fahrtrichtung Zum Wolfhagen. In Höhe des Abzweigs zur Kurhessenstraße scherte der Lkw zu weit aus und demolierte an einem ordentlich geparkten Opel die Beifahrerseite. Ohne sich um den Schaden zu kümmern, setzte der Fahrer seinen Weg fort um bei einem Wildunger Betrieb seine Ladung zu löschen.

Ein Zeuge, der den Unfall beobachtet hatte, informierte unverzüglich die Polizei und konnte so zur Aufklärung der Tat beitragen.  Der 33-jährigen Besitzer des beschädigten Opel bleibt somit nicht auf den Reparaturkosten von etwa 1000 Euro sitzen, der Lkw-Fahrer muss mit einer Anzeige rechnen. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 16 Januar 2019 13:06

Drogen im Blut: Kraftfahrer wehrt sich

ARNSBERG. Ein 22-jähriger Berufskraftfahrer wehrte sich am Montag, den 14. Januar gegen eine Blutprobe. Wie sich herausstellte, stand der Mann unter Drogeneinfluss.

Gegen 15.20 Uhr wurde der Sattelzug des Mannes an der Hüstener Straße angehalten und kontrolliert. Während der Kontrolle zeigten sich Hinweise, dass der Mann unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand - mit den polizeilichen Maßnahmen zeigte sich der Kraftfahrer jedoch nicht einverstanden.

Nachdem der Mann die Beamten schubste und sich weiterhin gegen die Maßnahmen wehrte, setzten die Polizisten Pfefferspray ein. Daraufhin wurde der Fernfahrer in Handschellen zur Polizeiwache gebracht, wo ein Drogenschnelltest ihren Verdacht bestätigte. Anschließend entnahmen die Beamten dem Mann eine Blutprobe.

Der Fahrzeugschlüssel des Fernfahrers wurde sichergestellt und ein Strafverfahren eingeleitet. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

MARBURG. Ungeschoren ist eine Wildscheinrotte über die Bundesstraße 62 bei Sterzhausen gezogen, nachdem ein Lkw der Großfamilie ausgewichen war.

Eine querende Wildschweinrotte löste am späten Donnerstagabend, 23. November, einen Unfall auf der Bundesstraße 62 in Höhe Sterzhausen aus. Der 53-Jährige fuhr um 23.15 Uhr von Caldern in Richtung Sterzhausen. Kurz vor dem ersten Kreisel lief plötzlich eine Wildschweinrotte quer über die Fahrbahn. Instinktiv versuchte der Fahrer auszuweichen und landete mit seinem Daimler samt Hänger im Straßengraben. Der aus dem Landkreis Gütersloh stammende Mann erlitt dabei Prellungen und leichte Abschürfungen. Eine Behandlung im Krankenhaus war nicht notwendig. An dem Gespann entstand ein Sachschaden von 30.000 Euro.

Lkw und Anhänger mussten mit einem Kran geborgen werden. Die länger andauernden Bergungsmaßnahmen endeten am Freitagmorgen gegen 4.40 Uhr.

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Publiziert in MR Polizei

ASSINGHAUSEN. Auf schneebedeckten Fahrbahn hat ein 38-jähriger Lkw-Fahrer einen Unfall gebaut, bei dem er leicht verletzt wurde. Bei dem Alleinunfall entstand ein Sachschaden von etwa 10.000 Euro.

Am Donnerstagmorgen befuhr der 38-Jährige die K 47 aus Assinghausen kommend in Richtung Bruchhausen. In einer Linkskurve geriet er auf der schneebedeckten Fahrbahn ins Schleudern. Er kam nach rechts von der Fahrbahn ab, wo er zunächst mit der Beifahrerseite des Lkw einen Baum rammte. Aufgrund der nassen Fahrbahn konnte der Mann nicht mehr bremsen, sodass der Lkw dann frontal gegen einen weiteren Baum rutschte. 

Die Feuerwehr streute an der Unfallstelle ausgelaufenes Öl ab. Der Lkw musste abgeschleppt werden. Laut ersten Schätzungen beträgt der Sachschaden etwa 10.000 Euro.

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Publiziert in HSK Retter
Dienstag, 21 Mai 2013 17:42

Diemelstädter (57) stirbt nach Lkw-Unfall

DIEMELSTADT/GÜTERSLOH. Nach einem medizinischen Notfall und einem dadurch ausgelösten Unfall ist ein 57-jähriger Lastwagenfahrer aus Diemelstadt in einem Gütersloher Krankenhaus verstorben.

Wie ein Sprecher der Polizei in Gütersloh am Dienstag auf Anfrage der HNA berichtete, war der 57-Jährige aus dem Kreis Waldeck-Frankenberg mit seinem Lastwagen der Marke Mercedes am vergangenen Donnerstag gegen 6.40 Uhr auf der Umgehungsstraße (B 64) aus Richtung Rheda kommend in Fahrtrichtung Langenberg unterwegs.

Gegen die Mittelleitplanke
Nach Angaben von Zeugen soll der Lkw-Fahrer in Höhe der Abfahrt zur Rietberger Straße plötzlich hinter dem Lenkrad zusammengesackt sein. Das Fahrzeug zog nach links und stieß anschließend seitlich gegen die Mittelleitplanke der Umgehungsstraße. Der Lastwagen schob sich dann noch etwa 160 Meter nach vorne, bevor er zum Stillstand kam. Andere Verkehrsteilnehmer waren an dem Unfall nicht beteiligt, erklärte der Polizeisprecher.

Vor Ort reanimiert
Nach seinen weiteren Angaben wurde der 57-jährige Diemelstädter nach dem Unfall auf der Umgehungsstraße zunächst von einem Notarzt reanimiert und anschließend in ein Krankenhaus nach Gütersloh gebracht. "Hier verstarb der Mann aber wenig später offenbar an inneren Ursachen", sagte der Polizeisprecher. Quelle: HNA

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 04 September 2012 13:12

Lkw-Fahrer am helllichten Tag betrunken

RHODEN. Ein Lkw-Fahrer ist am helllichten Tag betrunken bei einer Firma in Diemelstadt vorgefahren. Beim Abladen fiel der Zustand des Mannes den Mitarbeitern auf, die daraufhin die Polizei verständigten.

Wie die Bad Arolser Polizei am Dienstag berichtete, war der 52 Jahre alte Brummifahrer aus Frankenthal in der Pfalz am Vortag gegen 14 Uhr mit seinem Lkw bei der Firma vorgefahren. Die Besatzung der hinzugerufenen Polizeistreife gewann denselben Eindruck wie auch die Mitarbeiter der Firma, bei der der Pfälzer abladen wollte. Bei einem Atemalkoholtest ergab sich ein deutlicher Wert, es folgte eine Blutentnahme im Krankenhaus. Seinen Führerschein musste der Berufskraftfahrer abgeben.

In der Spedition des Mannes stieß die Angelegenheit vermutlich auf wenig Freude: Nicht nur, dass der Fahrer bis auf weiteres ausfällt - die Firma musste einen Ersatzfahrer nach Rhoden schicken, um den Lkw abholen zu lassen. Gegen den Frankenthaler erging Strafanzeige wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss.

Publiziert in Polizei

MUDERSBACH. Am frühen Sonntagmorgen wurde gegen 0.30 Uhr in Mudersbach, Weiherstraße ein 53-jähriger LKW-Fahrer im Rahmen einer Verkehrskontrolle durch die Polizei angehalten.

Hierbei fiel den Beamten auf, dass der Fahrer mit 0,77 Promille unter Einfluss von Alkohol stand. Ihm wurde die Weiterfahrt untersagt und eine entsprechende Ordnungswidrigkeitenanzeige gefertigt.

Publiziert in SI Polizei
Freitag, 20 April 2012 12:54

Lkw-Fahrer mit 2,94 Promille gestoppt

STADTALLENDORF/NEUSTADT. Die Polizei Stadtallendorf hat einen "erheblich alkoholisierten" Lastwagenfahrer aus dem Verkehr gezogen. Der Atemalkoholtest des 32-jährigen Mannes aus dem Ostkreis zeigte 2,94 Promille an.

Nach Zeugenaussagen fuhr der Mann am Donnerstagabend in Schlangenlinien über die Bundesstraße 454 von Stadtallendorf nach Neustadt. Dabei drängte er einen überholenden blauen VW Golf IV fast von der Straße, wie es im Polizeibericht von Freitag heißt. Der Golffahrer schaffte es nur durch extremes Ausweichen nach links, eine Kollision zu verhindern. Die Polizei Stadtallendorf bittet diesen Golffahrer dringend, sich unter der Telefonnummer 06428/9305-0 zu melden.

Nachdem der Brummifahrer in Neustadt auf einen Parkplatz gefahren war, entdeckten die Beamten den Laster und kontrollierten gegen 21.45 Uhr den Fahrer. Nach dem deutlichen Atemalkoholtest musste er eine Blutprobe und seinen Führerschein abgeben.

Publiziert in MR Polizei

WILNSDORF. Am Donnerstagnachmittag ist ein führerscheinloser 35-jähriger Lkw-Fahrer in Wilnsdorf gleich zweimal hintereinander in eine Polizeikontrolle - auf der Rückfahrt von einer Gerichtsverhandlung wegen Fahrens ohne Führerschein.

Das erste Mal ertappte die Polizei den Mann um 15.45 Uhr auf der Dielfestaße. Der 35-Jährige kam da offenbar zurück von einem Gerichtstermin im Rheinland, wo er eine Verhandlung wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis hatte. Anschließend war er dann wieder in Richtung Heimat (Wilnsdorf) gefahren. Bei der Überprüfung gab er gegenüber den Polizisten zunächst falsche Alias-Personalien an. Da er auch sonst keine Ausweisdokumente bei sich hatte, wurde er zur Identitätsfeststellung zur Wache gebracht. Dort stellte sich heraus, dass dem 35-Jährigen die Fahrerlaubnis entzogen worden war.  

Gut eineinhalb Stunden später wurde der Mann dann erneut mit seinem Lkw auf der Dielfestraße von der Polizei kontrolliert. Die Folge: Es erging eine erneute Anzeige wegen Fahrens ohne Erlaubnis gegen den unbelehrbaren Lkw-Fahrer.

Publiziert in SI Polizei
Sonntag, 12 Februar 2012 19:00

Polizei stoppt stark betrunkenen Lkw-Fahrer

KORBACH. Stark betrunken ist ein 55 Jahre alter Lkw-Fahrer aus Frankenberg durch Korbach gekurvt. Der Mann überfuhr dabei auch eine rote Ampel. Zeugen wiesen die Polizei auf den Promille-Piloten hin, der schließlich seinen Führerschein abgeben musste.

Den Zeugen war der Mann gegen 17 Uhr aufgefallen, als er in der Wildunger Landstraße in den Lkw einer Paderborner Spedition einstieg und in Richtung Innenstadt fuhr. Sein Verhalten beim Einsteigen und auch die Fahrweise hätten auf Alkohol schließen lassen, sagte der Dienstgruppenleiter der Korbacher Polizei.

Bis zum Eintreffen der Streife hielt ein Zeuge telefonischen Kontakt mit der Polizei und fuhr hinter dem Lkw-Gespann her. An der Kreuzung Heerstraße/Arolser Landstraße überfuhr der "Brummi" die rote Ampel - zum Zusammenstoß mit anderen Autos oder auch Fußgängern kam es glücklicherweise nicht.

Auf dem Parkplatz eines Discounters in der Arolser Landstraße wendete der Lasterfahrer und hielt auf dem Parkstreifen am Straßenrand an. In diesem Moment traf auch die Streifenwagenbesatzung ein. Die Beamten brachten den deutlich alkoholisierten 55-Jährigen ins Korbacher Krankenhaus, wo ein Arzt die angeordnete Blutprobe nahm. Den Führerschein stellte die Polizei sicher und behielt den Lkw-Schlüssel ein. Mitarbeiter der Paderborner Spedition würden sich nun um das Gespann kümmern. Angehörige holten den betrunkenen Mann in Korbach ab.

Gegen den Frankenberger ergingen Anzeigen wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss und - Gesetz ist Gesetz - wegen Verstoßes gegen das Sonntagsfahrverbot. Was der Mann mit dem Lkw in Korbach gemacht hatte, war am Abend nicht bekannt, nur so viel: Nach Angaben des Dienstgruppenleiters hatte der Mann "am Sonntag eigentlich seinen freien Tag". Davon wird er als Berufskraftfahrer ohne Führerschein künftig wohl noch einige haben.

Publiziert in Polizei
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