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HUNDSDORF/LÖHLBACH. Ein Lastwagen ist am Samstagmorgen zwischen Hundsdorf und Löhlbach in einer langgezogenen, eisglatten Rechtskurve von der Fahrbahn abgekommen und umgekippt. Dabei verstreute sich die Ladung auf dem Seitenstreifen. Es handelte sich um Drogerieartikel. Der Fahrer wurde leicht verletzt.

Nach den Erkenntnissen der Polizei befuhr der Lkw aus Altenkirchen (Westerwald) die Bundesstraße 253, aus Hundsdorf kommend, in Richtung Löhlbach. In der kurvenreichen Gefällstrecke trat plötzlich Eisglätte auf - "und das bei drei Grad plus", schilderte ein Gesetzeshüter vor Ort.

Das Fahrzeug geriet ins Schleudern und stellte sich quer. Daraufhin kam es rechts von der Straße ab, kippte auf die Beifahrerseite und rutschte rund 50 Meter auf dem breiten Seitenstreifen entlang. Dabei platzte die Plane über der Ladefläche auf, so dass die Drogerieartikel herausfielen.

Der leicht verletzte 46-jährige Fahrer konnte sich selbst auf dem Führerhaus befreien. Den Sachschaden an dem Lkw bezifferte die Polizei mit 50.000 Euro. Wie hoch der Schaden an der Ladung war, konnte nicht mitgeteilt werden.


Erst am späten Neujahrsabend war bei Wetterburg ein Lkw umgestürzt:
Voll beladener Lkw kippt um, Fahrer stürzt ins Wasser (02.01.2014, mit Video u. Fotos)

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Der vom Deutschen Wetterdienst angekündigte Sturm ist am späten Abend und bis in die Nacht hinein mit starken Böen, Gewitter, Starkregen und vereinzelt auch Hagelniederschlägen über die Region hinweg gezogen. Einige Straßen waren wegen Windbruchs gesperrt, Angaben über größere Schäden lagen der Polizei jedoch nicht vor.

Wie die Polizei in Frankenberg am Samstagmorgen gegenüber 112-magazin.de berichtete, waren im Dienstbezirk drei Straßen von Windbruch betroffen. Über mehrere Stunden waren die Strecken zwischen Hatzfeld und Holzhausen, zwischen Rosenthal und Roda sowie zwischen Dainrode und Löhlbach am Abzweig nach Altenhaina gesperrt. Dort waren ebenso wie auf der B 253 zwischen Hundsdorf und Braunau sowie bei Nieder-Werbe Mitarbeiter von Hessen-Mobil im Einsatz, um die Straßen wieder frei zu bekommen.

Ob der Sturm weitere Schäden mit sich brachte, war am Morgen zunächst nicht bekannt. Dies sei vielerorts vermutlich erst nach Tagesanbruch zu erkennen, hieß es bei der Polizei.

Reaktionen der Facebook-Nutzer
Auf der Facebookseite von 112-magazin.de folgten auf die Meldung über das Unwetter zahlreiche Kommentare, in denen die Nutzer die Situation "vor ihrer Haustür" schilderten. Nachfolgend wollen wir einige Einträge wiedergeben. So schreibt Sarah Schlidt aus Haina: "Sturm, starker Regen und nun hat es gerade angefangen mit Blitz und Donner". Gaby Jordan (Frankenau): "Hier geht grad die Welt unter ... Sturm vom Feinsten und sintflutartige Regenfälle ...". Markus van Koll berichtet von "Hagel im Edertal und Sturm!" und empfiehlt: "Zieht euch warm an...". Bei Micha Propf (Melsungen) löst das Wetter mit "Sturm starkregen, Hagel und Gewitter" diese Beschreibung aus: "unheimlich da draußen... ". Mario Schmidt (Eckelshausen) schreibt: "Gehe gerade raus auf die Terasse und überlege, wer hier wohl fotografiert, auf einmal kracht es! Blitz und Donner über Eckelshausen!" Marvin Meßler berichtet von gravierenden Folgen des Unwetters: "In brakel hat es sehr stark gehagelt und ist auch ein blitz in ein haus engeschlagen... Dachstuhl brand.. !"

Glätte am Morgen - mehrere Unfälle
Mittlerweile stehen Polizei und Verkehrsteilnehmer vor ganz anderen Problemen: Am Morgen herrschte vielerorts Straßenglätte, es kam bereits zu Unfällen. So krachte es zwischen Nordenbeck und Goddelsheim, bei Löhlbach kippte ein Lastwagen um. Auch am Ortsausgang von Ippinghausen in Richtung Freienhagen kam es zu einem Unfall. Wir berichten später, sobald entsprechende Informationen vorliegen.

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Publiziert in Polizei
Samstag, 14 Dezember 2013 08:28

Mit Geländewagen betrunken im Graben gelandet

ARMSFELD. Betrunken ist ein 37 Jahre alter Autofahrer am späten Freitagabend mit seinem Geländewagen im Graben gelandet. Die Polizei orndete eine Blutentnahme an und stellte den Führerschein des Edertalers sicher.

Mit seinem Suzuki Jimny befuhr der 37-Jährige laut Polizei am Freitag gegen 23 Uhr die Strecke zwischen Hundsdorf und Armsfeld. Kurz vor Armsfeld verlor der deutlich alkoholisierte Mann die Kontrolle über den Geländewagen. Das Auto kam von der Fahrbahn der Kreisstraße 43 ab und landete im Graben. Hinzu kommende Autofahrer verständigten die Polizei.

Der Schaden am Auto ist deren Angaben zufolge gering, dennoch wird der Edertaler den Suzuki vorerst nicht mehr nutzen können - die Beamten nahmen dem Mann nach einem positiven Atemalkoholtest den Führerschein ab. Um den exakten Wert zu ermitteln, führte ein Arzt auf der Wildunger Wache eine Blutentnahme durch. Die Polizei leitete ein Strafverfahren ein.

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HUNDSDORF. Ein Autofahrer aus Fuldabrück, der auf dem Weg ins Frankenberger Land war, ist am Ortsausgang von Hundsdorf von der Straße abgekommen und in der Zaunausstellung eines Holzbaubetriebes gelandet. Grund für den Verkehrsunfall war offenbar ein geplatzter Reifen, nun ist der Wagen reif für den Schrott.

Nach Angaben der Wildunger Polizei vom Wochenende war der 56-Jährige am Freitag gegen 13.30 Uhr mit einem VW Caddy von Bad Wildungen kommend in Richtung Burgwald unterwegs, wo er beruflich zu tun hatte. Etwa 30 Meter hinter dem Ortsausgang von Hundsdorf in Richtung Löhlbach platzte dann aber nach Auskunft des Mannes der rechte Vorderreifen. Daraufhin verlor der Caddyfahrer die Kontrolle über das drei Jahre alte Fahrzeug, das nach rechts von der Bundesstraße 253 abkam.

Der Wagen prallte im Graben gegen einen Wasserdurchlass und fuhr anschließend weiter bis zum Grundstück einer Holzbaufirma, wo das Fahrzeug in einigen Ausstellungszäunen zum Stehen kam. Der Fahrer blieb unverletzt, an seinem Caddy entstand dagegen Totalschaden von 12.000 Euro. Der Schaden in der Zaunausstellung beläuft sich auf weitere 5000 bis 6000 Euro, wie ein Polizeibeamter schätzte.


Mit einem Wasserdurchlass hatte am Freitag auch ein Motorradfahrer unliebsamen Kontakt aufgenommen:
Kradfahrer gegen Wasserdurchlass: Schwer verletzt (04.10.2013)

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HÜDDINGEN/HUNDSDORF. Viel Glück im Unglück hatten die insgesamt sieben Insassen zweier Autos bei einem Unfall in der Nacht zu Sonntag. Während an den beiden Fahrzeugen jeweils wirtschaftlicher Totalschaden entstand, blieben die fünf Erwachsenen und zwei Kinder unverletzt.

Ein 18 Jahre alter Fahranfänger aus einem Ortsteil von Haina und ein 44 Jahre alter Feriengast aus Leipzig befuhren kurz nach Mitternacht in entgegengesetzter Richtung die Kreisstraße 39 zwischen Hüddingen und Hundsdorf. Mit im Wagen des 18-Jährigen saßen ein ein Freund und eine Freundin des jungen Mannes, der 44-Jährige hatte seine Frau und die beiden Kinder mit im Wagen. Vermutlich, so der Dienstgruppenleiter der Wildunger Polizeistation, geriet der Fahranfänger mit seinem Hyundai in einer Kurve über die Fahrbahnmitte hinaus. Daraufhin kam es zum seitlichen Zusammenstoß mit dem entgegenkommenden Ford der Familie.

Es sei "gerade nochmal gutgegangen", sagte der Polizist weiter - neben der Unfallstelle befinde sich ein Abhang, den eines der Autos durchaus hätte hinabstürzen können. Beide Fahrzeuge seien aber glücklicherweise auf der schmalen Straße stehen geblieben. Stehen bleiben mussten die Autos dort dann auch so lange, bis die angeforderten Abschlepper eintrafen. Sowohl an Hyundai als auch am Ford war bei dem seitlichen Zusammenstoß wirtschaftlicher Totalschaden entstanden, keiner der Wagen sei mehr fahrbereit gewesen.

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Publiziert in Polizei
Freitag, 02 August 2013 17:54

Öl und Diesel laufen aus: Wehren im Einsatz

HUNDSDORF/KORBACH. Eine Öl- und eine Dieselspur haben am Freitag für Feuerwehreinsätze in Hundsdorf und in Korbach gesorgt. Im Wildunger Stadtteil war die Ölwanne eines Autos aufgerissen, vermutlich durch einen auf der Fahrbahn liegenden Unterlegkeil. In Korbach gibt die Dieselspur den Brandschützern Rätsel auf.

Nach Angaben der Wildunger Polizei war ein Autofahrer aus Armsfeld mit seinem VW Golf nach Hundsdorf gefahren, wo er gegen 13 Uhr auf der Armsfelder Straße über einen Unterlegkeil fuhr - der war vermutlich von einem Traktorgespann auf die Fahrbahn gefallen und liegen geblieben. Der Keil schlug beim Überfahren gegen die Ölwanne des Wagens, woraufhin auf einer Länge von gut 200 Metern Öl auf die Straße lief. Der Autofahrer steuerte eine Werkstatt im Ort an, wo ein Schaden von 800 Euro am Auto "diagnostiziert" wurde.

Die Hundsdorfer Wehr unter Leitung von Wehrführer Martin Debus rückte aus und streute die Ölspur mit Bindemittel ab. Insgesamt waren acht Kameraden etwa anderthalb Stunden im Einsatz. Um Verkehrsteilnehmer vor der möglicherweise noch rutschigen Fahrbahn zu warnen, stellte die Feuerwehr laut Debus entsprechende Hinweisschilder auf.

Rätsel über Dieselspur in Korbach
Ebenfalls mit Ölbindemittel und Warnschildern rückte gegen 15.30 Uhr die Korbacher Feuerwehr aus, nachdem eine Dieselspur aus dem Industriegebiet gemeldet worden war: Diese zog sich von der Mauser über den Bahnübergang und weiter durch die Flechtdorfer Straße in Richtung Ortsausgang. Nach gut 200 Metern verlor sich die Spur im Nichts. "An Anfang der Spur sah es von der Menge her etwa so aus, als sei eine Dose aufgeplatzt", erklärte Einsatzleiter Karsten Kühler. Der stellvertretende Wehrführer kann sich nicht erklären, wie es zu der Dieselspur kommen konnte. "Wenn etwas defekt gewesen wäre an einem Fahrzeug, dann hätte die Spur nicht so abrupt geendet".

Die Brandschützer kehrten jedenfalls das Bindemittel mit Besen über die betroffenen Stellen und reinigten insbesondere die Kurve am Bahnübergang mit einer speziellen Seifenlauge, um dort jegliche Rutschgefahr für Motorräder zu unterbinden. Die Wehr war mit zwölf Kameraden im Einsatz.


Link:
Feuerwehr Korbach
Feuerwehr Hundsdorf

Nicht einige hundert Meter, sondern fast 60 Kilometer lang war eine Ölspur am Montag:
400 Liter Diesel auf B 252: Vollsperrung (29.07.2013, mit Video und Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr
Montag, 06 Mai 2013 21:39

Dieseldiebe lassen Kraftstoff auslaufen

HUNDSDORF. Dieseldiebe haben ohne Rücksicht auf die Umwelt eine unbekannte Menge Kraftstoff auslaufen lassen, als sie auf einem Parkplatz bei Hundsdorf an einem Lkw zuschlugen.

Ein Lkw-Fahrer aus Hundsdorf hatte in der Nacht von Freitag auf Samstag sein Gefährt auf dem Parkplatz am Ortsrand an der B 253 in Richtung Bad Wildungen abgestellt. Samstagmorgen wurde eine Diesellache unter dem Tank des Lkw festgestellt. "Leider wurde bei näherer Betrachtung jedoch schnell klar, dass nicht der Tank undicht war, sondern ein oder mehrere Unbekannte in der Nacht schätzungsweise 300 Liter Dieselkraftstoff abgezapft und gestohlen hatten", sagte Polizeisprecher Dirk Virnich am Montag. Dabei war die Diesellache entstanden.

Der Schaden beläuft sich nach Polizeiangaben auf rund 450 Euro. Die Ermittler der Polizeistation Bad Wildungen hoffen auf Zeugen, die Angaben zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen machen können. Wer helfen kann, die Dieseldiebe zu überführen, meldet sich auf der Wildunger Wache, Telefon 05621/7090-0.

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Publiziert in Polizei
Samstag, 16 März 2013 06:26

Reh ausgewichen, Verkehrsinsel "abgeräumt"

HUNDSDORF. Ein Lkw-Fahrer ist am frühen Samstagmorgen am Ortsausgang von Hundsdorf mitten über eine Verkehrsinsel gefahren. Der Mann am Steuer gab der Polizei gegenüber an, einem Reh ausgewichen zu sein - im Ort.

Der 39 Jahre alte Berufskraftfahrer aus Herborn befuhr gegen 3.30 Uhr die Bundesstraße 253 aus Richtung Fritzlar kommend in Richtung Frankenberg. Kurz vor dem Ortsende des Wildunger Stadtteils Hundsdorf kam der Sattelzug nach links von seiner Fahrspur ab und nahm mittig die Verkehrsinsel mit. Dabei habe er "alles abgeräumt", sagte ein Beamter der Wildunger Polizeistation am Samstagmorgen gegenüber 112-magazin.de: Der Lkw habe zwei Schilder und Bäumchen "gefällt", dabei entstand an der Insel ein Schaden von 1500 Euro. Auf weitere 1000 Euro beläuft sich der Schaden am Lastwagen.

Nach dem Unfall hielt der Lkw-Fahrer an und verständigte die Polizei in Bad Wildungen. Eine Streife nahm den Unfall auf, die genannte Unfallursache löste bei den Beamten leichte Verwunderung aus: "Der Fahrer gab an, er habe in der Ortslage einem Reh ausweichen müssen", sagte der Beamte weiter. Zeugen für diese Schilderung gibt es nicht. Ein Atemalkoholtest verlief negativ. Man könne von Glück sagen, dass dem Sattelzug gerade kein Fahrzeug entgegen kam.


Ebenfalls eine komplette Verkehrsinsel hatte ein Autofahrer kürzlich im Upland überfahren - er machte sich jedoch aus dem Staub:
Verkehrsinsel überfahren, Flucht: Passat geuscht (06.03.2013)
Findige Fahnder fassen flüchtigen Fahrer (13.03.2013)

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Publiziert in Polizei
Freitag, 22 Februar 2013 09:00

Auto streift Streifenwagen: 10.000 Euro Schaden

HUNDSDORF. Einen stehenden Streifenwagen der Wildunger Polizei hat ein 60-jähriger Autofahrer seitlich gerammt. Bei dem Unfall auf der B 253 wurde zwar niemand verletzt, es entstand jedoch ein Schaden von 10.000 Euro.

Die Polizeibeamten hatten am Donnerstag auf der Bundesstraße bei Hundsdorf eine Unfallstelle vermessen. Ihr Streifenfahrzeug vom Typ Mercedes Vito stand abgesichert am Fahrbahnrand. Als die 54 und 59 Jahre alten Polizisten gegen 10.20 Uhr gerade wieder in ihr Fahrzeug eingestiegen waren, passierte es: Ein von Hundsdorf in Richtung Wildungen fahrender 60-Jähriger streifte die Streife auf ganzer Länge und richtete dabei einen Schaden von 4000 Euro an dem erst wenige Monate alten Polizeiauto an. Am Nissan Kombi des Verursachers entstand sogar ein Schaden von 6000 Euro. Immerhin: Die Polizeibeamten und der Autofahrer aus Kirchhundem blieben unverletzt.

Wie bei Unfällen mit Polizeifahrzeugen üblich, übernahmen Beamte einer anderen Dienststelle die Unfallaufnahme. Dies erfolgte in diesem Fall durch die Beamten aus Frankenberg. Der 60-Jährige gab den Polizisten gegenüber an, er sei von der Sonne geblendet worden. Ein abgesicherter Kleinbus sei eigentlich "schwer zu übersehen", sagte einer der Ordnungshüter gegenüber 112-magazin.de.

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Publiziert in Polizei

HUNDSDORF. Nach dem schweren Verkehrsunfall, bei dem kurz vor Weihnachten zwei 13 und 16 Jahre alte Jungen starben, schließt die Polizei eine technische Ursache als Grund für das Unglück aus.

Vielmehr gehen die Ermittler davon aus, dass dem heute 67 Jahre alten Fahrer - der Großvater der beiden getöteten Jungen - ein Fehler unterlaufen ist. Dies führte dazu, dass der VW Bus am 19. Dezember nachmittags zwischen Löhlbach und Hundsdorf von der Bundesstraße 253 abkam und gegen einen Baum am Fuße einer Böschung prallte. Dabei erlitten die als Beifahrer auf der Vorderbank sitzenden Enkelsöhne tödliche Verletzungen.

Der Polizei liegt mittlerweile das auf Anordnung der Staatsanwaltschaft erstellte Gutachten eines technischen Sachverständigen vor. Die Expertise schließt einen technischen Defekt als Unfallursache aus. Der Fahrer aus Bad Wildungen macht laut Polizeisprecher Volker König von seinem Recht gebrauch und lässt sich anwaltlich vertreten. "Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand geht die Polizei von einem Fehler des Fahrzeugführers aus", sagte König am Mittwochmorgen. Der Großvater der beiden Getöteten war damals schwer verletzt worden.


112-magazin.de berichtete ausführlich über den tragischen Unfall:
Bulli gegen Bäume: Brüder sterben (19.12.2012, mit Video und Fotos)


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