Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Hundsdorf

BAD WILDUNGEN. Für einen 18-jährigen Fahranfänger aus dem oberen Edertal endete die Fahrt um Mitternacht im Straßengraben.

Der junge Mann war mit seinem Peugeot am Sonntag auf der Bundesstraße 253 von Bad Wildungen in Richtung Hundsdorf unterwegs, als vor ihm ein Reh die Fahrbahn überquerte. Seinem Instinkt folgend, riss der Battenberger das Lenkrad nach rechts, fuhr auf eine Leitplanke auf und überschlug sich mit seinem Pkw anschließend mehrfach.

Ein  Verkehrsteilnehmer informierte um 0.20 Uhr die Rettungsleitstelle und gab als Unfallort den Abzweig nach Reinhardshausen an. Dank der detaillierten Beschreibung konnten Notarzt und Rettungskräfte die Unfallstelle zügig anfahren. Nach der medizinischen Erstversorgung kam der Battenberger ins Krankenhaus.

Aufgenommen wurde der Unfall von Beamten der Polizeistation Bad Wildungen. Es entstand Sachschaden von etwa 21.000 Euro - das Fahrzeug musste abgeschleppt werden. (112-magazin)

-Anzeige-




Publiziert in Polizei
Dienstag, 02 Oktober 2018 18:24

Hänger reißt ab, Bundesstraße zeitweise gesperrt

BAD WILDUNGEN. Glück im Unglück hatte am 1. Oktober ein 39 Jahre alter Mann aus dem Südharz - während eines Überholvorgangs auf der B 253 geriet der an seinen Volkswagen gekoppelte Anhänger ins Schleudern, löste sich von der Anhängerkupplung und schoss über die Gegenfahrbahn.

Wie die Polizei in Bad Wildungen auf Nachfrage mitteilte, war der Handwerker mit seinem Gespann, bestehend aus einem VW-Pritschenwagen mit Anhänger gegen 17.40 Uhr, von Hundsdorf in Richtung Braunau unterwegs.

Während des Überholvorgangs eines vorausfahrenden Pkws, musste der ebenfalls zum Überholen ansetzende Pritschenwagenfahrer abbremsen, dabei geriet das Gespann etwa 600 Meter vor der Abfahrt nach Braunau ins Schleudern, ließ den Hänger, der mit Trapezblechen beladen war abreißen, sodass sich der Anhänger um 180 Grad drehte und anschließend in das Heck des Pritschenwagens krachte. Dabei wurden die Bleche über die Fahrbahn verteilt.

Während der Aufräumarbeiten musste die Straße zeitweise voll gesperrt werden. Der in Mansfeld wohnende Gespann-Fahrer wurde nicht verletzt. Ein Gesamtschaden von 3500 Euro errechneten die Beamten an dem alten Transporter und dem ebenfalls in die Jahre gekommenen Anhänger. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Bundesstraße 253 am 1. Oktober 2018

Anzeige:












Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN/HUNDSDORF. Für einen 40 Jahre alten Mann aus Bad Wildungen endete die Fahrt auf der Bundesstraße 253 am frühen Sonntagmorgen in einer Baumreihe.

Wie die Polizei mitteilte, war der 40-Jährige gegen 2.20 Uhr von Hundsdorf kommend mit seinem Volkswagen in Richtung Reinhardshausen unterwegs gewesen, als ein Rehbock in Höhe des alten Sportplatzes die Straße überquerte. Instinktiv lenkte der Fahrer seinen Caddy nach rechts, um eine Kollision mit dem Tier zu vermeiden. Dabei verlor der Wildunger die Kontrolle über seinen Pkw. Der Caddy schoss über die Bankette und touchierte eine Baumreihe, bis der Wagen schlussendlich an einem Baum zum Stehen kam.

Notarzt und Rettungskräfte waren nach der Alarmierung schnell zur Stelle und versorgten den Fahrer, der anschließend mit schweren Verletzungen in die Stadtklinik eingeliefert wurde. Abgeschleppt werden musste der völlig demolierte Caddy von einem Bergungsunternehmen.

Der Rehbock suchte unverletzt geblieben, sein Heil in der Flucht. (112-magazin)

Link: Unfall am 19. August auf der Bundesstraße 253

Anzeige:


Publiziert in Polizei
Samstag, 28 April 2018 16:13

Unfall bei Hundsdorf: Zwei Personen verletzt

HUNDSDORF. Zu einem Alleinunfall kam es am Samstagnachmittag auf der Bundesstraße 253 bei Hundsdorf. Ein 78-jähriger Mann aus dem Rhein-Sieg-Kreis, befuhr mit seiner Tochter gegen 14.50 Uhr, die Bundesstraße von Hundsdorf in Richtung Bad Wildungen.

In einer langgezogenen Linkskurve, auf Höhe eines Parkplatzes, kam der Senior mit seinem weißen Mercedes nach rechts von der Fahrbahn ab, fuhr einen Leitpfosten um und kollidierte mit einem Baum.

Bei dem Unfall wurden der Benz-Fahrer und seine 52-jährige Tochter leicht verletzt. Zwei Rettungswagen brachten die beiden Personen nach der Erstversorgung durch den Notazt in das Krankenhaus nach Bad Wildungen.

An dem Mercedes entstand Totalschaden. Wie hoch der Schaden ist, kann derzeit noch nicht gesagt werden. Nach Abschluss aller Maßnahmen wurde das Fahrzeug abgeschleppt. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Bundesstraße 253 bei Hundsdorf

- Anzeige -




Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN/HUNDSDORF. Bei der Überquerung der Bundesstraße 253 am Freitagabend, musste eine Wildsau ihr Leben lassen. Ein Audi erfasste den Keiler frontal.

Ereignet hatte sich der Unfall in den späten Abendstunden des 23. März, als ein 27-jähriger Mann aus Frankenau gegen 22.50 Uhr die B 253 befuhr. Nach Aussagen der Polizei war der Frankenauer mit seinem schwarzen Audi A3 vom Abzweig Reinhardshausen in Fahrtrichtung Hundsdorf unterwegs gewesen, als ein starker Keiler von rechts nach links die Straße überqueren wollte.

Der Fahrzeugführer wurde durch das plötzliche Auftreten des Keilers überrascht, es kam zur Kollision. Eine Polizeistreife aus Bad Wildungen wurde zur Unfallstelle geschickt um nach dem Tier zu schauen und um den Unfall zu protokollieren. Der stattliche Keiler lag verendet im Straßengraben, sodass ein Fangschuss aus der Dienstwaffe nicht erforderlich war. 

An dem A3 entstand ein Schaden von etwa 5000 Euro. Das nicht mehr fahrbereite Auto musste angeschleppt werden. Der Frankenauer blieb bei dem Unfall unverletzt.  (112-magazin)

Anzeige:



Publiziert in Polizei
Mittwoch, 21 März 2018 13:24

Blitzer in Hundsdorf

HUNDSDORF. Derzeit wird im Bad Wildunger Ortsteil Hundsdorf eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. An der Messstelle wird die Geschwindigkeit durch ein mobiles Messgerät ermittelt. Dort gilt Tempo 50 km/h. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

Anzeige:



Publiziert in Blitzer
Schlagwörter

BAD WILDUNGEN/HUNDSDORF. Nach einem Presseaufruf der Polizeistation Bad Wildungen am 10. März hat sich der Besitzer des tödlich verletzten Hundes gemeldet - einem Jäger war der Hund abhanden gekommen, nachdem der Vierbeiner einen Hasen gehetzt hatte. Anschließend lief der Hund auf die Bundesstraße 253 zwischen Hundsdorf und Bad Wildungen und kollidierte mit einem Pkw. An dem schwarzen Mercedes entstand ein Sachschaden von 2000 Euro.

Was war geschehen?

Ereignet hatte sich der Unfall am 9. März auf der Bundesstraße 253 gegen 19.40 Uhr, zwischen Bad Wildungen und Hundsdorf. Nach Angaben des Fahrers lief plötzlich ein Hund auf die Fahrbahn. Trotz eingeleiteter Vollbremsung konnte eine Kollision mit dem Tier nicht verhindert werden. Mit der Frontpartie des GLA 220 wurde der Hund erfasst und überrollt. Der 53-jährige Fahrer aus Havelberg blieb bei dem Crash unverletzt.

Eine hinzugerufene Polizeistreife sicherte die Unfallstelle ab und stellte den Tod des Tieres fest. Da sich der Halter des Hundes nicht ermittel ließ, suchte die Polizei über die regionale Presse nach dem Besitzer. Eine Halsung oder eine Marke trug der Hund nicht.

Bereits am selben Abend meldete sich ein Jäger aus Niedersachsen bei der Polizei und schilderte den Verlust seines Hundes - ein Bekannter hatte dem Jäger die Suchmeldung mitgeteilt. Die Polizei notierte die Personalien des Mannes, damit der Schaden an dem Mercedes reguliert werden kann. Das Tier nahm der Jäger mit um es ordentlich bestatten zu lassen.  (112-magazin) 

Link: Hund überfahren - Besitzer gesucht (10.März 2018)

Anzeige:



Publiziert in Polizei
Samstag, 10 März 2018 10:00

Hund überfahren - Besitzer gesucht

BAD WILDUNGEN/HUNDSDORF. Einen Hund überfahren hat am gestrigen Freitagabend ein Mercedesfahrer aus Sachsen-Anhalt. Der schwarze Schnauzermischling musste die Überquerung der Bundesstraße mit seinem Leben bezahlen.

Ereignet hatte sich der Unfall am 9. März auf der Bundesstraße 253 gegen 19.40 Uhr, zwischen Bad Wildungen und Hundsdorf. Nach Angaben des Fahrers lief plötzlich ein Hund auf die Fahrbahn. Trotz eingeleiteter Vollbremsung konnte eine Kollision mit dem Tier nicht verhindert werden. Mit der Frontpartie des GLA 220 wurde der Hund erfasst und überrollt. Der 53-jährige Fahrer aus Havelberg blieb bei dem Crash unverletzt.

Eine hinzugerufene Polizeistreife sicherte die Unfallstelle ab und stellte den Tod des Tieres fest. Da sich der Halter des Hundes nicht ermittel ließ, sucht die Polizei auf diesem Wege nach dem Besitzer. Eine Halsung oder eine Marke trug der Hund nicht. Unter der Telefonnummer 05621/70900 können Hinweise auf den Halter des Tieres bei der Polizei in Bad Wildungen abgegeben werden.

Die Schadenshöhe an dem schwarzen Benz gab die Polizei am Samstagmorgen mit mindestens 2000 Euro an. (112-magazin)

Anzeige.


 

Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN. Mehrmals in Längsrichtung überschlagen, hat sich eine Frau aus Bad Wildungen, als sie mit ihrem roten Golf aus bislang unbekannten Gründen von der Fahrbahn abgekommen war - wie durch ein Wunder blieb die Frau unverletzt, an dem roten VW entstand Totalschaden.

Ereignet hatte sich der Unfall am 13. Januar um 16.50 Uhr auf der Bundesstraße 253. Die 22-Jährige war mit ihrem Pkw von Hundsdorf in Richtung Wega unterwegs, geriet auf den rechten Fahrbahnrand, steuerte gegen und überschlug sich mehrmals mit ihrem Wagen.

Die Polizei schätzt den Schaden an dem total demolierten Fahrzeug auf 3500 Euro.




Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN/HUNDSDORF. Ein Reh angefahren und sich aus dem Staub gemacht, hat ein bislang unbekannter Autofahrer am Freitag bei Hundsdorf.

Nach Polizeiangaben wurde in der Nacht von Freitag auf Samstag ein Reh am Ortsausgang von Hundsdorf angefahren. Der Pkw erwischte das Tier im Beckenbereich, so dass es nicht mehr flüchten konnte und verletzt auf der Fahrbahn zum Liegen kam. Ohne sich um das leidende Tier zu kümmern, setzte der Autofahrer seinen Weg fort. Eine junge Frau erreichte den Unfallort um Mitternacht und rief über ihr Handy die Beamten der Polizeistation Bad Wildungen um Hilfe.

Eine anschließende Kontaktaufnahme der Beamten zum Jagdausübungberechtigten scheiterte daran, dass der Jagdpächter telefonisch nicht zu erreichen war. Daraufhin musste das Tier von einem Polizisten mit der Dienstwaffe erlöst werden.

Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Wildunfälle grundsätzlich zu melden sind. Zum einen, um die Verkehrssicherheit auf den Straßen zu gewährleisten, da verletzte Tiere ein Verkehrshindernis darstellen, zum anderen, um den Tieren unnötiges Leid zu ersparen.

Übrigens: Viele Versicherungen verlangen mittlerweile einen schriftlichen Nachweis der zuständigen Polizeibehörde nach Wildunfällen, falls dieser fehlt, können die Versicherungen die Leistungen verweigern.

Anzeige:


Publiziert in Polizei
Seite 2 von 8

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige