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HUNDSDORF. Lebensgefährliche Verletzungen hat am Montagnachmittag ein 51 Jahre alter Autofahrer aus Gemünden bei einem schweren Verkerhrsunfall auf der B 253 erlitten: Der Passatfahrer stieß mit einem Sattelauflieger zusammen, der vermutlich aufgrund der Regenfälle in den Gegenverkehr gerutscht war. Feuerwehrleute befreiten den Mann, der mit einem Hubschrauber in eine Klinik geflogen wurde.

Angaben der Wildunger Polizei zufolge waren der 51-Jährige und sein 46 Jahre alter Beifahrer aus einem Ortsteil der Großgemeinde Haina mit einem VW Passat Kombi am Montag gegen 15.30 Uhr von Hundsdorf kommend bergauf in Richtung Löhlbach unterwegs. Den Männern, die auf der Heimfahrt von der Arbeit waren, kam ein rumänischer Sattelzug mit einem in den Niederlanden zugelassenen Auflieger entgegen. In einer Rechtskurve auf abschüssiger Fahrbahn rutschte der unbeladene Auflieger etwa einen Meter auf die Gegenspur.

Dort rammte der Auflieger den entgegenkommenden Passat, riss regelrecht Teile der Fahrerseite auf und katapultierte den Kombi nach rechts in den Graben. Der Passatfahrer wurde lebensgefährlich verletzt und im Auto eingeklemmt. Die Wildunger Stützpunktfeuerwehr und die Kameraden aus Hundsdorf rückten mit hydraulischem Gerät aus, um den Fahrer zu befreien. Außerdem eilten der Notarzt und die Besatzungen zweier Rettungswagen zur Unfallstelle - der Beifahrer im Auto hatte laut Polizei zwar keine Verletzungen, aber einen Schock erlitten. Der 30 Jahre alte Lkw-Fahrer aus Rumänien blieb unverletzt.

Um den 51-Jährige rasch und schonend in die Marburger Uniklinik zu transportieren, forderten die Rettungskräfte einen Helikopter an. Die Crew der Johanniter-Maschine Christoph Gießen flog nach Hundsdorf, wo der Pilot auf einem Acker am Waldrand neben der Bundesstraße landete. Die B 253 blieb gut zwei Stunden voll gesperrt. Der Schaden summiert sich auf 10.000 Euro.

Ausschließlich akkubetriebene Rettungsgeräte
Die Feuerwehrleute unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Ralf Blümer setzten zum Befreien des eingeklemmten Autofahrers ausschließlich akkubetriebene Rettungsgeräte ein - ein Schneidgerät, ein Spreizer und ein Rettungszylinder. Das teilte Feuerwehrsprecher Udo Paul am Abend mit. Nach seinen Angaben waren die beiden Feuerwehren mit insgesamt sieben Fahrzeugen und rund 30 Feuerwehrleuten im Einsatz.

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Publiziert in Retter

LÖHLBACH/HUNDSDORF. Viele Kinder und auch Erwachsene werden in diesem Jahr wohl auf einen Teil ihrer Geschenke vom Osterhasen verzichten müssen: Am Mittwochmorgen ist auf der Bundesstraße 253 zwischen Hundsdorf und Löhlbach ein Lkw mit Anhänger in Brand geraten - hunderte von Paketen und Päckchen verbrannten, die kläglichen Überreste können wohl nur noch als Sondermüll entsorgt werden. Die Polizei schätzt den Schaden allein an Lastwagen und Anhänger auf mehrere zehntausend Euro, der Wert der vielen Paketsendungen konnte noch nicht beziffert werden.

Nach Polizeiangaben an der Unfallstelle war der 59 Jahre alte polnische Lastwagenfahrer eines Transportunternehmens aus Lohfelden bei Kassel mit seinem schweren Gefährt gegen 8 Uhr auf der Bundesstraße 253 von Hundsdorf in Richtung Löhlbach unterwegs - das Unternehmen fuhr im Auftrag des Postunternehmens DHL. Geladen hatte der Lastwagen samt Anhänger ausschließlich Pakete und Päckchen an private Empfänger. Der Anhänger fing nicht Feuer.

Am Ende der Steigungsstrecke bemerkte der Fahrer plötzlich Flammen auf der Ladefläche. Er versuchte zwar noch, die Flammen mit einem Feuerlöscher zu bekämpfen, damit hatte er aber wenig Erfolg. Die Flammen breiteten sich rasend schnell aus, über der Bundesstraße lag eine dichte Rauchwolke. Die Polizei geht davon aus, dass sich der Motor des voll beladenen Lastwagens auf der Steigungsstrecke erhitzte und dadurch Betriebsstoffe entzündete. Diese Entzündung habe dann wohl zum Feuer auf der Ladefläche geführt.

Vier Feuerwehren aus Löhlbach, Haina (Kloster), Frankenau und Bad Wildungen rückten mit mehreren Fahrzeugen und mehr als 30 Einsatzkräften an. Teilweise mussten sie das Feuer unter schwerem Atemschutzgerät bekämpfen, Löschwasser wurde aus dem Tank eines  Tragkraftspritzenfahrzeugs verwendet. Teilweise mit Rechen beförderten die Einsatzkräfte die Überreste der Sendungen an den Fahrbahnrand. Die Bundesstraße glich einem Trümmerhaufen. Der Einsatz der Feuerwehrleute wurde auch noch durch Schneetreiben und Temperaturen um den Gefrierpunkt erschwert.

Bei dem Feuerwehreinsatz war die Bundesstraße zwischen Hundsdorf und Löhlbach in beide Richtungen voll gesperrt, der morgendliche Berufsverkehr staute sich teilweise bis in die beiden Dörfer hinein. Viele Autofahrer kehrten um und fuhren schließlich über Ausweichstrecken in Richtung Kassel oder Frankenberg weiter. Die Bergungsarbeiten dauerten bis weit in den Vormittag hinein.

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Publiziert in Feuerwehr

HUNDSDORF. Glücklichen Umständen ist es zu verdanken, dass niemand zu Tode kam: Bei einem schweren Verkehrsunfall am Montag gegen 13.40 Uhr auf der Bundesstraße 253 zwischen Hundsdorf und dem Abzweig nach Reinhardshausen erlitten drei Männer und eine Frau Verletzungen. Ein Taxifahrer, dessen Auto völlig zerstört wurde, blieb wie durch ein Wunder unverletzt.

Nach ersten Informationen standen ein BMW, zwei Lastwagen und das Mercedes-Taxi vor einer Ampel auf der Bundesstraße 253 zwischen Hundsdorf und Bad Wildungen - dort wurden am Montag neue Leitplanken gesetzt, weswegen eine Fahrspur gesperrt und der Verkehr durch die Ampel geregelt war. Von hinten näherte sich ein weiterer Lkw, dessen Fahrer die Verkehrssituation zu spät erkannte und die stehenden Fahrzeuge rammt.

Der Taxifahrer einer Wildunger Firma hatte glücklicherweise die Vorderräder leicht nach links eingeschlagen, so dass der Mercedes Kombi beim Anstoß nicht nach vorn gegen den stehenden Lkw katapultiert, sondern nach links auf die Gegenspur geschossen wurde. Der verursachende Lkw, in dem außer dem Fahrer noch eine Beifahrerin und ein Hund saßen, fuhr jedoch dem Lkw frontal auf. Der gerammte Laster wurde gegen den Lkw davor geschoben und dieser 7,5-Tonner rammte wiederum den vorn gerade anfahrenden BMW.

Der verursachende Lkw-Fahrer und seine Beifahrerin wurden im Führerhaus eingeklemmt und wurden von der Bad Wildunger Feuerwehr mit hydraulischem Rettungsgerät aus dem Führerhaus befreit. Dabei kam neben den eigentlichen Rettungsgeräten auch eine sogenannte Rettungsplattform zum Einsatz, mit der die Helfer den Höhenunterschied zwischen Fahrbahn und Lkw-Fahrerkabine überwinden können. Nach notärztlicher Erstversorgung wurden die Frau und der Mann in die Wildunger Asklepios-Stadtklinik eingeliefert. Nach Auskunft von Polizeisprecher Wolfgang Jungnitsch sind die beiden Personen aus dem Eichsfeldkreis schwer verletzt.

Die beiden Fahrer der vorderen Lastwagen zogen sich offenbar nur leichte Verletzungen zu, wurden aber ebenfalls vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Der Taxifahrer stieg unverletzt aus dem völlig zerstörten Daimler, und auch der BMW-Fahrer kam mit dem Schrecken davon. Den Hund, ein schwarzer Labrador, gaben die Polizisten vorerst in die Obhut des Tierheims.

Der Schaden geht in die Zehntausende. Die B 253 blieb während der Rettungsarbeiten voll gesperrt. Nachdem das Taxi abgeschleppt worden war, ließ die Polizei den Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbei fließen. Sämtliche Lkw mussten abgeschleppt werden, der BMW war dagegen noch fahrbereit. Ein Beamter des Regionalen Verkehrsdienstes kam zur Unfallstelle und baute den digitalen Fahrtenschreiber aus dem Lkw des Verursachers aus. Das Gerät wurde zur Auswertung sichergestellt.

Ab etwa 17 Uhr war die Unfallstelle vollständig geräumt, der Verkehr fließt nun wieder ungehindert in beiden Richtungen. Während der Sperrung hatten Polizisten und Mitarbeiter der Straßenmeisterei den Verkehr in Hundsdorf beziehungsweise an Abzweig nach Reinhardshausen abgeleitet.

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 21 Dezember 2014 13:10

Extrem glatte B 253: Autos rutschen in den Graben

LÖHLBACH. Extreme Glätte hat in der Nacht zu Sonntag die Bundesstraße 253 im höher gelegenen Streckenabschnitt zwischen Löhlbach und Hundsdorf in eine Rutschbahn verwandelt. Mindestens zwei Autos kamen von der Fahrbahn ab.

Eine 57 Jahre alte Frau aus einem Wildunger Stadtteil war laut Polizei gegen Mitternacht aus Richtung Frankenberg kommend in Richtung Wildungen unterwegs. Auf der Kuppe zwischen Löhlbach und Hundsdorf geriet der Opel Agila der Frau auf Glätte, kam von der Straße ab, überfuhr einen Leuchtpfosten und krachte in den Graben. Die Frau blieb unverletzt, am Wagen entstand ein Schaden von 6000 Euro.

Etwa 300 Meter von dieser Unfallstelle entfernt rutschte wenig später ein entgegenkommender BMW-Fahrer ebenfalls in den Graben. Hier sei es aber zu keinem nennenswerten Schaden gekommen, berichtete die Polizei. Der Fahrer sei ebenfalls unverletzt geblieben.

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Publiziert in Polizei

LÖHLBACH. Nur ganz knapp ist ein 25 Jahre alter Autofahrer am Freitag einem schweren Unfall entgagen: Dem Wildunger kam am Morgen auf der B 253 ein Fahrzeug auf seiner Spur entgegen, dem jungen Mann blieb nur ein Ausweichmanöver in den Graben.

Nach Angaben der Polizeistation Bad Wildungen war der 25-Jährige am Freitag gegen 6.15 Uhr auf der Fahrt von Frankenberg in Richtung Bad Wildungen. Auf dem Streckenabschnitt zwischen Löhlbach und Hundsdorf, etwa auf halbem Weg, kam dem BMW-Fahrer ein bislang unbekannter Autofahrer auf seiner Fahrbahnseite entgegen - warum der Wagen nicht auf der eigenen Spur fuhr, war nicht ersichtlich.

Um einem Frontalzusammenstoß zu entgegen, riss der junge Wildunger das Lenkrad nach rechts herum, der BMW überfuhr einen Leuchtpfosten und einen Kilometerstein, kam erst im angrenzenden Graben zum Stehen. Die Front des Wagens wurde beschädigt, der Gesamtschaden beträgt etwa 1000 Euro. Glücklicherweise blieb der Fahrer unverletzt.

Der Fahrer des anderen Autos machte sich in Richtung Frankenberg von dannen, ohne sich um die Unfallfolgen zu kümmern. Bei dem flüchtigen Wagen soll es sich um einen silberfarbene Wagen handeln. Zum Kennzeichen ist lediglich bekannt, dass der Wagen ein FKB-Nummernschild trug. Die Wildunger Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und hofft, dass der Wagen eventuell in Löhlbach von der Radaranlage gemessen wurde. "Wir haben eine entsprechende Überprüfung eingeleitet", sagte ein Beamter der Wildunger Wache. Darüber hinaus suchen die Polizisten mögliche Zeugen. Wer Angaben zu dem Fahrzeug machen kann, meldet sich unter der Rufnummer 05621/70900 auf der Wildunger Wache.

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Publiziert in Polizei

BRAUNAU. Etwa 100 Liter Hydrauliköl sind in der Nacht aus einem landwirtschaftlichen Großgerät auf die Bundesstraße 253 geflossen. An dem sogenannten Gülleselbstfahrer war eine Hydraulikleitung gerissen, so dass die schmierige Flüssigkeit ungehindert auf die Fahrbahn geriet. Die Wildunger Feuerwehr rückte aus.

Nach Auskunft der Wildunger Polizeistation war der Mitarbeiter eines Lohnunternehmens aus dem Schwalm-Eder-Kreis am späten Abend bei Hüddingen tätig. Gegen 0.45 Uhr war der Mann mit dem Gülleselbstfahrer auf der Bundesstraße 253 zwischen Hundsdorf und Braunau unterwegs, als etwa einen halben Kilometer vor der Abfahrt nach Braunau eine Welle brach und in der Folge die Hydraulikleitung abriss.

Die alarmierte Wildunger Feuerwehr rückte mit mehreren Fahrzeugen auf die Bundesstraße aus, die laut Polizei halbseitig betroffen war und wegen des geringen Verkehrsaufkommens in der Nacht nicht gesperrt zu werden brauchte. Die Brandschützer streuten das Hydrauliköl - nach unterschiedlichen Angaben von Polizei und Feuerwehr 80 beziehungsweise 130 Liter - mit Ölbindemittel ab und nahmen das vollgesogene Pulver wieder auf. Die freiwilligen Einsatzkräfte rückten gegen 2.30 Uhr wieder ab.


Link:
Feuerwehr Bad Wildungen

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Publiziert in Feuerwehr

BAD WILDUNGEN. Mit mehr als drei Promille Alkohol im Blut ist ein 53 Jahre alter Mann am helllichten Tag über die B 253 gekurvt. Ein Zeuge informierte die Polizei, die den Opelfahrer wenig später aus dem Verkehr zog.

Der Zeuge verständigte am Samstagnachmittag um 14.30 Uhr die Bad Wildunger Polizei, weil ihm die Fahrweise eines Opelfahrers seltsam vorkam. Der Opel mit HR-Kennzeichen war auf der Bundesstraße 253 auf der Bad Wildunger Umgehung in Richtung Hundsdorf in Schlangenlinien unterwegs. Der Zeuge vermutete, dass der Fahrer betrunken ist, und verständigte deshalb die Polizei.

Dass er mit seiner Vermutung richtig lag, bestätigte sich kurze Zeit später. Eine Streife stoppte den Opel Zafira bei Hundsdorf und kontrollierte den 53-jährigen Autofahrer aus dem Schwalm-Eder-Kreis. Ein durchgeführter Atemalkoholtest zeigte dann auch eine mehr als deutliche Sprache: Das Gerät zeigte mehr als drei Promille an. Die beiden Polizeibeamten waren sich einig - solch einen Wert sieht man bei einer Kontrolle nicht alle Tage.

Der Mann aus dem Nachbarkreis musste sich daraufhin einer Blutentnahme unterziehen, sein Führerschein wurde sichergestellt und ein Strafverfahren gegen ihn eingeleitet.


Auch in der Nacht zu Sonntag hatte es die Wildunger Polizei mit einem alkoholisierten Fahrer zu tun:
Eigentor geschossen: Promilleunfall nach Public Viewing (22.06.2014)

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Publiziert in Polizei

HUNDSDORF. Auf der Heimfahrt von der Arbeit ist ein 37 Jahre alter Autofahrer aus Frankenau von der Bundesstraße 253 abgekommen. Sein Auto überschlug sich, der Mann am Steuer wurde schwer verletzt.

Der 37-Jährige war nach der Nachtschicht am Samstagmorgen gegen 7 Uhr auf der B 253 aus Richtung Bad Wildungen kommend in Richtung Frankenberg unterwegs. Zwischen Bad Wildungen-Hundsdorf und Haina-Löhlbach, etwa 100 Meter nach der Abfahrt zum Dülfershof, kam der VW Touran in einer leichten Linkskurve aus ungeklärten Gründen nach rechts von der Straße ab.

Das Fahrzeug geriet in den Graben, überschlug sich und kam erst nach etwa 70 Metern zum Stillstand. Der 37 Jahre alte Mann aus Frankenau erlitt bei dem Alleinunfall schwere Verletzungen und wurde nach notärztlicher Erstversorgung in ein Krankenhaus eingeliefert. Am Touran entstand Totalschaden, den ein Beamter der Wildunger Polizeistation mit 10.000 Euro bezifferte.

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Publiziert in Polizei

HUNDSDORF. Ein Lkw-Fahrer hat kurz vor dem Ortseingang von Hundsdorf die Kontrolle über seinen Gliederzug verloren und ist von der Bundesstraße 253 abgekommen. Während der 42-Jährige am Steuer das Zugfahrzeug wieder zurück auf die Fahrbahn brachte, kippte der mit Heiztechnik beladene Anhänger um.

Verletzt wurde bei dem Verkehrsunfall am Montagabend niemand. Es entstand ein Schaden von mehreren zehntausend Euro. Die Bundesstraße blieb über längere Zeit halbseitig gesperrt. Die Hundsdorfer Feuerwehr unter Leitung von Wehrführer Martin Debus rückte aus, um die Unfallstelle abzusichern, zu reinigen und für die Bergung mit einem Kran auszuleuchten.

Nach Angaben der Wildunger Polizei hatte der 42 Jahre alte Lkw-Fahrer einer Spedition aus Lohfelden am Montag bei einem Heiztechnikhersteller in Allendorf geladen und war am Abend auf dem Weg in Richtung Neuenstein. Auf abschüssiger Straße kurz vor dem Ortsteingang von Hundsdorf verlor der Mann aus Kassel gegen 19.30 Uhr aus bislang ungeklärter Ursache beim Bremsen die Kontrolle über den Lkw mit Anhänger.

Maschinenwagen und Anhänger kamen nach rechts von der Bundesstraße 253 ab. Der gesamte Gliederzug geriet mit den rechten Rädern auf die Bankette, der Lkw riss eine Wegweisertafel um. Dem Fahrer gelang es, das Zugfahrzeug wieder zurück auf die Fahrbahn zu bringen. Bei dem Lenkmanöver kippte allerdings der Anhänger um und beschädigte die Straße.

Rund 70 Meter weiter zog der Maschinenwagen den auf der Seite liegenden Anhänger hinter sich her. Das Gespann beschädigte eine Verkehrsinsel und mehrere Bäume. Schließlich stoppte ein Baumstamm, vor den die vordere Bordwand des Anhängers krachte, das Gespann.

Ein Bergungsunternehmen aus Kassel rückte an, ebenso die Straßenmeisterei. Nachdem die Bergungsprofis das Aufrichten des Anhängers vorbereitet hatte, dauerte es gerade mal anderthalb Minuten, bis der 50-Tonnen-Kran das havarierte Fahrzeug wieder auf die Räder gestellt hatte. Anschließend fuhr das Lkw-Gespann bis zu einem Parkplatz am anderen Ortsende von Hundsdorf. Dort luden Mitarbeiter der Spedition die in Kartons verpackte Heiztechnik in mehrere Kleintransporter um. Den Anhänger schleppte das Bergungsunternehmen nach Lohfelden ab. Der Maschinenwagen selbst war noch fahrbereit.

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Publiziert in Polizei

HUNDSDORF. Trickdiebe haben einen Autofahrer aus Burgwald bestohlen: Erst gaukelten sie eine Panne vor, um den Mann zum Anhalten zu bringen, dann lenkten sie ihn ab und entwendeten seine Geldbörse. Die Polizei warnt vor einem Trio mit bulgarischem Kennzeichen.

Wie die Polizei am Sonntag berichtete, war es am späten Freitagnachmittag zu dem Trickdiebstahl gekommen: Ein 34-jähriger Autofahrer aus Burgwald war mit seinem Wagen um 17 Uhr auf der Bundesstraße B 253 unterwegs und wurde in Höhe einer Parkbucht zwischen Hundsdorf und Löhlbach von drei Männern durch Anhaltezeichen zum Stoppen bewegt. Die Männer gaben vor, mit ihrem grünen Audi A 6 mit bulgarischen Kennzeichen eine Panne zu haben.

Sie baten den Angehaltenen um Geld und boten im Gegenzug Goldschmuck dafür an, was der Bottendorfer aber ablehnte. Geschickt lenkten ihn zwei der Männer dann ab, in der Zwischenzeit stahl der dritte Mann eine Geschäftsgeldbörse mit einem dreistelligen Geldbetrag aus dem Auto des Bottendorfers. Als dieser den Diebstahl bemerkte, waren die Trickdiebe bereits über alle Berge.

Ein ähnlicher Vorfall hatte sich im Dezember in Ehrenberg in der Rhön ereignet. Dabei fiel ebenfalls der grüne Audi A 6 mit bulgarischem Kennzeichen auf. Die Polizei warnt vor den Tätern und bittet um Hinweise unter der Notrufnummer 110.

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